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Säbelrasseln bis zum Atomkrieg?

So bedrohlich nah in den Zeiten des Kalten Krieges ein Atomkrieg schien, so weit weg meinen wir heute, von einem derart schrecklichen Szenario zu sein. Dennoch, an die 22.000 Kernwaffen stapeln sich zusammengerechnet im Westen und Osten. Genug, um aus weiten Teilen der Erde eine Wüste zu machen.

Der Nahe Osten gleicht in diesen Tagen einem großen Pulverfass und manch einer der dortigen Staatschefs meint, zusätzlich mit einem Flammenwerfer herumlaufen zu müssen. Ist die Eskalation noch zu verhindern?

Nun, ganz so einfach bricht kein solch verheerender Krieg von sich aus los, bei dem tatsächlich diese Art von Massenvernichtungswaffen in erheblichem Maße zum Einsatz kommen. Die große Gefahr dabei ist nämlich, dass nach der Explosion der ersten Atombombe höchstwahrscheinlich auch die jeweils anderen Kriegsparteien diesen roten Knopf drücken würden, was zu einer drastischen Zuspitzung und Ausweitung führen könnte und wovor die allermeisten Politiker – insbesondere im politisch korrekten Westen – große Angst haben dürften.

Dennoch müssen wir uns bewusst machen, dass schreckliche Kriege zum einen mehrfach real stattfanden und im Kleinen auch heute ständig gegenwärtig sind und zum anderen Krieg immer das Wahl der Mittel zu gewissen Zeiten war, um bestimmte Ziele zu erreichen. Und sei es nur der demnächst alles mit sich in die Tiefe reißende Totalkollaps. Es ist daher offensichtlich keine Frage mehr, ob, sondern nur noch wann der nächste große Krieg beginnt.

Nicht nur die angeblichen Briefwechsel von Albert Pike und Giuseppe Mazzini sagen einen Dritten Weltkrieg durch einen Nah-Ost-Konflikt voraus, sondern auch die gegenwärtige politische Lage vor Ort sorgt für allgemeines Stirnrunzeln. Hierbei ist es wichtig, sich einen geografischen Überblick über die Region zu verschaffen, um zu erkennen, wer hier eigentlich neben wem wohnt und sich wo einmischt.

Während überall in Nordafrika und auch in Teilen des Nahen Ostens Revolutionsstimmung herrscht und sogar schon der Westen mitmischt, wetzt die Türkei derzeit ihre Säbel mit Blick in Richtung Syrien. Doch auch nach Israel sendet das Land wieder neue Aggressionen, über welche die Tagesschau am 02.09.2011 berichtete:

Die Türkei wies nun den israelischen Botschafter aus […]. Die Militärzusammenarbeit mit Israel wurde ausgesetzt. Außenminister Ahmet Davutoglu erklärte, die diplomatischen Beziehungen zu Israel würden künftig auf die Ebene der Staatssekretäre beschränkt. Der israelische Botschafter werde die Türkei bis Mittwoch verlassen.

[…]

Die Schiffe der Flotte hatten Hilfsgüter und Spielsachen für die Palästinenser im besetzten Gazastreifen an Bord.

Spielsachen? Ist das möglicherweise der Neusprech-Begriff für Waffen? Um den 1,5 Millionen Palästinensern mittels „Free Gaza“-Flotte zu helfen, wird wohl kaum echtes Spielzeug an Bord gewesen sein, höchstens vielleicht als Alibi. Die gesamte Aktion war jedoch schlicht und ergreifend eine absichtliche Provokation durch die Türkei und wird von fast allen Medien – unbewusst oder absichtlich – stark verzerrt und fast ausschließlich israelfeindlich dargestellt.

Was leider – auch besonders in der Aufklärungsszene – zumeist völlig ignoriert wird, ist die Gründungsgeschichte von Israel. Mitnichten hat Israel den Palästinensern ihren ursprünglichen Staat geraubt, denn diese waren über Jahrhunderte ein Nomadenvolk, was natürlich überall streng geleugnet wird. Woher die automatische Solidarität vieler westlicher Menschen mit diesen Dauerrandalierern rührt, ist höchst seltsam.

Auch völlig ignoriert wird von den meisten Gutmenschen, dass Israel die palästinensische Autonomiebehörde mit hohen finanziellen Zuschüssen finanziert, eine eigentlich sehr seltsame Verpflichtung, der Israel hier nachkommt. Die Zeit nannte am 02.09.2011 folgende Zahlen:

Die Oslo-Abkommen von 1993 verpflichten Israel zu Wirtschaftshilfen für die Palästinenser. Israel erhebt daher eine Steuer auf Güter, die israelische Häfen oder Flughäfen passieren, und leitet die Einnahmen an die Autonomiebehörde weiter. Die Einnahmen in Höhe von umgerechnet rund 700 Millionen bis einer Milliarde Euro jährlich stellen zwei Drittel des Budgets der palästinensischen Autonomiebehörde.

Dazu kommen weitere 300 Millionen Euro aus Brüssel, welche ebenfalls gerne verschwiegen werden. Und was machen die Palästinenser damit? Sie bauen für ihre Führer schöne Villen und kaufen Waffen. Daher muss eben das Spielzeug aus der Türkei gebracht werden, so es denn tatsächlich Spielzeug ist.

In Kürze, noch im Verlauf dieses Monats, steht der Versuch der Palästinenser bevor, einen eigenen Staat zu gründen und Israel dabei in die Grenzen von vor 1967 zurückzudrängen. Einerseits handelt es sich hierbei um Provokation pur, andererseits nicken viele Länder bereits zustimmend und lassen Israel alleine inmitten einer vollständig islamischen und zur Zeit sehr unruhigen Region mit einer zunehmend aggressiveren, gegen das Land gerichteten Stimmung.

Denjenigen, welche Israel unbedingt in seine Schranken verweisen möchten und welche oft so heuchlerisch vom Frieden im Nahen Osten sprechen, sei angeraten, sich einmal etwas näher mit dem Islam zu befassen, denn diese angebliche Friedensreligion hätte Israel schon längst dem Erdboden gleich gemacht, würde dem Land die Gegenwehr verboten.

Und genau dies ist auch die Gefahr durch die kommende Anerkennung des Palästinenserstaates, denn was ist wohl der nächste Schritt danach? Wird der Iran etwa seine Hasspredigten und Drohungen einstellen, nachdem der palästinensische Staat besiegelt wurde?

Neben der Türkei wedelt ja bekanntermaßen auch Irans Staatschef Ahmadinedschad seit Jahren ständig mit der Kriegsflagge in Richtung Israel. Da dieser quasi mit der jederzeitigen Erscheinung des muslimischen „Messias“ Al Mahdi rechnet, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass demnächst auch seitens des Iran wieder verstärkt die Säbel rasseln werden.

Was mit diesem hochexplosiven Gemisch geschehen kann, muss wohl niemandem näher erklärt werden. Ein kleiner Funke genügt schon – und wie wir sehen, fuchteln einige der dortigen Staatsführer offensichtlich mit dem Flammenwerfer herum.

Ahmadinedschad äußerte sich bereits dahingehend, gegen Israel Atomwaffen einsetzen zu wollen. Ob das nun seine echte eigene Intention oder falsche westliche Propaganda, wie bereits beim Irakkrieg ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es genügt, eine solche Bombe von wo auch immer abzuschießen, um sofort höchst offiziell mit „Vergeltungsmaßnahmen“ zu kontern.

Wer sich damit beruhigen möchte, dass ein Atomkrieg doch die Welt in Schutt und Asche verwandeln und sie damit auch für die Elite weitgehend unbewohnbar würde, dem sei gesagt, dass die Menschheit bisher alle ihre erfundenen Waffen auch stets eingesetzt hat, Abschreckung hin oder her.

Eine Bestätigung dieser Befürchtung findet sich sogar in historischer Literatur, der Bibel. Wie ein aufmerksamer Beobachter festgestellt hat, sah der Prophet Sacharja bereits vor 2.500 Jahren moderne Atomwaffen und beschrieb sowohl ihr Aussehen, ihre Maße, ihr Innenleben als auch ihren Einsatz.

Das Video ist zwar nur in Englisch verfügbar, aber anhand des deutschen Bibeltextes wird das Wesentliche schnell deutlich. Allerdings ist es von großer Bedeutung, dabei auch den Originaltext in Hebräisch zu betrachten, damit die Übersetzung den wahren Sinn wiedergibt.

Und ich erhob wiederum meine Augen und schaute, und siehe, eine Buchrolle kam geflogen. Und er fragte mich: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe eine fliegende Buchrolle, 20 Ellen lang und 10 Ellen breit. Sacharja 5,1-2

Im Gegensatz zu den doppelten Buchrollen ist hier nur die einfache zylinderförmige namens Megillah gemeint, welche grundsätzlich der Form einer Trägerrakete nahe kommt. Mit der Breitenangabe ist im Hebräischen der Umfang gemeint, wodurch sich die Maße der Rakete in etwa folgendermaßen errechnen lassen: 10 m lang und 1,60 m im Durchmesser.

Eine Trident I C-4 Interkontinentalrakete beispielsweise besitzt eine Länge von 10,2 m und einen Durchmesser von 1,85 m. Eine Polaris UGM-27C Mittelstreckenrakete hat eine Länge von 9,85 m und einen Durchmesser von 1,37 m. Sacharja beschreibt hier also höchstwahrscheinlich genau solche „fliegenden Buchrollen“.

Und er sprach zu mir: Das ist der Fluch, der über die Fläche der ganzen Erde ausgeht; denn jeder Dieb wird weggefegt werden gemäß dem, was auf dieser Seite [der Rolle] steht, und jeder, der falsch schwört, wird weggefegt werden gemäß dem, was auf jener Seite [der Rolle] steht.

Ich habe ihn ausgehen lassen, spricht der Herr der Heerscharen, damit er eindringe in das Haus des Diebes und in das Haus dessen, der fälschlich bei meinem Namen schwört, und damit er in seinem Haus bleibe und es samt seinem Holzwerk und seinen Steinen verzehre! Sacharja 5,3-4

Um zu verstehen, was es bedeutet, wenn ein Haus inklusive Dachstuhl und Mauerwerk „verzehrt“ wird, empfiehlt sich ein Blick auf die Schadensbilder durch eine Nuklearexplosion.

Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach zu mir: Erhebe doch deine Augen und sieh, was da herauskommt!

Ich aber fragte: Was ist das? Und er antwortete: Das ist ein Epha, das da hervorkommt. Und er fügte hinzu: Darauf ist ihr Auge gerichtet überall auf der Erde.

Und siehe, da erhob sich eine Scheibe von Blei, und eine Frau saß drinnen im Epha. Sacharja 5,5-7

Der Begriff „Frau“ mag hier auf den ersten Blick überhaupt nicht hineinpassen. Wer jedoch des Hebräischen mächtig ist, weiß, dass das entsprechende Wort ebenfalls mit „Feueropfer“ übersetzt werden kann. Beim Betrachten einer Nuklearexplosion deutlich, wie gut diese Wortbedeutung passt.

Dasselbe gilt für „Epha“, welches entweder „Korb“ bedeutet oder aber die Bezeichnung für einen Behälter mit etwa 40 Litern Inhalt ist. Schauen Sie sich dazu die Bilder im Video an, dann wird Ihnen klar, was Sacharja hier offensichtlich gesehen hat, nämlich den Behälter für die eigentliche Kernwaffe innerhalb der Trägerrakete.

Da sprach er: Das ist die Gesetzlosigkeit! Und er stieß sie wieder in das Epha hinein und warf das Bleigewicht auf dessen Öffnung. Sacharja 5,8

Blei ist in allen drei natürlich vorkommenden Zerfallsreihen von Radionukliden das End-Element – auch in der Reihe mit Plutonium, aus welchem Kernwaffen großteils bestehen. Es ist daher sicherlich kein Zufall, dass der Engel hier ausgerechnet Blei als Inhalt der Epha erwähnt, weil es für Uran 235 bzw. Plutonium keinen hebräischen Begriff gibt.

Was hier höchstwahrscheinlich beschrieben wird, ist der Zündmechanismus. Dabei wird der obere Teil des Spaltmaterials mittels Sprengstoff auf den unteren geschossen, wodurch die Kettenreaktion in Gang kommt. Doch auch die notwendige Abschirmung im Sprengkopf besteht größtenteils aus Blei.

Und ich erhob meine Augen und schaute; und siehe, da kamen zwei Frauen hervor, und der Wind blies in ihre Flügel — denn sie hatten Flügel wie Störche —, und sie hoben das Epha empor zwischen Himmel und Erde. Sacharja 5,9

„Zwei Frauen“ beschreibt hier wie oben bereits erläutert den flammenden Raketenantrieb, wahrscheinlich sogar ein zweistufiges System. Auch in diesem Fall wurde das hebräische Wort unwissenderweise nicht mit Feueropfer übersetzt. Der Zusammenhang mit dem bisher Beschriebenen macht es jedoch eindeutig.

Da fragte ich den Engel, der mit mir redete: Wohin bringen diese das Epha?

Er antwortete mir: Es soll ihm ein Haus gebaut werden im Land Sinear, und wenn [dieses Haus] aufgerichtet ist, so wird [das Epha] an seinem Ort hingestellt werden. Sacharja 5,10-11

Sinear bezeichnet Babylon, welches im heutigen Irak lag. Aus dem Zusammenhang anderer Stellen in der Bibel, speziell Hesekiel 38 und 39, zeichnet sich ab, dass damit der gesamte Nahe Osten gemeint ist, der sich heute schon fast vollständig gegen Israel gewendet hat.

Möglicherweise sah Sacharja hier die erste Atombombe dieses kommenden Krieges, welche eben den Irak treffen wird. Wie jedoch Vers drei zeigt, wird sich dieser Krieg auf die ganze Welt ausdehnen:

Das ist der Fluch, der über die Fläche der ganzen Erde ausgeht.

Einige Kapitel später beschreibt Sacharja übrigens die Auswirkungen von Nuklearwaffen auf die Menschen – und nebenbei auch den Grund der Anwendung, nämlich wenn sich Israel gegen seine Angreifer verteidigen wird:

Das aber wird die Plage sein, mit welcher der Herr alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem Krieg geführt haben: ihr Fleisch wird verfaulen, während sie noch auf ihren Füßen stehen; ihre Augen werden verfaulen in ihren Höhlen, und ihre Zunge wird verfaulen in ihrem Mund. Sacharja 14,12

Zur Zeit der ersten Übersetzung der Bibel vor einigen hundert Jahren ergaben sich für die Übersetzer aus dem Zusammenhang noch keinerlei Hinweise auf Atomwaffen, woraus dann eben diese wirklich seltsam anmutende Beschreibung von einer Frau in einem Korb resultierte.

Obwohl inzwischen dieses technologische Wissen allgemein verfügbar ist, scheinen selbst heutige Übersetzer nicht an ein derartiges Verständnis der Bildersprache gedacht zu haben. Die Bibel bietet ganz offensichtlich noch so einige Überraschungen, von denen wir bisher nichts ahnen.

Wir sind damit eine der ersten Generationen, welche mit dieser Prophezeiung von Sacharja überhaupt erst richtig etwas anfangen kann. Wer sich dessen bewusst ist und sich auf dieser Basis mit der biblischen Prophetie befasst, der wird sicherlich noch andere ähnliche Dinge erkennen und verstehen können.

Ist es nicht atemberaubend, dass ein Prophet vor 2.500 Jahren bereits Dinge sah und niederschrieb, welche sich dem Leser erst heute im wirklichen Sinn erschließen können? Ernüchternd mag allerdings für denjenigen sein, welcher nicht an den Schöpfergott und das damit verbundene Geschehen glaubt, dass wir zielstrebig auf diese weltzerstörerischen Ereignisse zulaufen. Bald schon wird das geschehen, es wird wohl tatsächlich einen Krieg mit Nuklearwaffen geben.

Machen Sie sich bereit und entscheiden Sie sich, denn so wie sich die vergangenen Prophezeiungen der Bibel bisher stets alle erfüllt haben, werden sie dies auch in Zukunft tun – selbst wenn es ein derzeit noch undenkbarer Atomkrieg sein sollte.

74 Replies to “Säbelrasseln bis zum Atomkrieg?”

  1. Erford@53:“Die NWO bzw. deren Haupthintermänner/-frauen und wiederum deren Handlanger, haben die Gehirne der Menschen vernebelt.“

    Halte ich für eine Ausrede. Die NWO ist nur ein Symptom die Ursache der Krankheit ist in jedem Menschen verankert. Solange die Menschen diesem (gottlosen) System weiter dienen wird sich nichts ändern.
    Denn auch wenn man den Krebs herausschneidet wird sich bald neuer bilden.

    Daher ist der Spruch gar nicht so weit hergeholt: „wenn du die welt ändern willst, fang zu erst bei dir an“. Denn da liegt der Kern der Krankheit.

  2. Hartmut@57:“Und Gott war das Wort. Da ist nichts mit ‚wie‘.“

    Das Wort IST nicht Gott. Betest du das Wort an betest du zu einem toten Götzen. Aber nicht ein Gott der die Auferstehung von den Toten vermag.

    Hartmut@51: (zu taufe) „Petrus nannte am Pfingsttage den NAMEN: Jesus Christus.“
    Jesus: Du sollst nicht schwören.
    Die taufe wie bei johannes schreibt kein Ritual vor denn das untertauchen als Symbol für die Widergeburt.
    Was du dir da hinzudichtest hat nichts mit Taufe zu tun. das ist Schwur und Zauberei.

    Hartmut@54:“Kannst du nicht lesen? Apg 2:41 Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen. “

    Doch ich KANN lesen. und da steht „UND wurden hinzugetan“. d.h. nicht ANDERE, wurden hinzugetan sondern die, die sich Taufen liesen.

    Hartmut@55:“Meine KORREKTUR deiner Häresien diente dazu, dich vor der Verdammnis zu BEWAHREN. Wenn du damit so umgehen willst, wie es im deinem letzten Posting von 2 Uhr nachts zum Ausdruck kommt, kann dir niemand mehr helfen. Du bist vom Teufel verführt. Erkenne, daß deine Häresien entlarvt worden sind und daß du selbst nicht verurteilt wurdest. Die Verurteilung geschieht auf andere Weise:“

    Und wieder mal hast du nichts als herumgeschriehen und mich keiner Lüge überführt. Denn du hast deine Aussagen nirgendswo konkretisiert.
    Deshalb: Was ich sage ist nichts als das was in der Bibel steht. Auch wenn ich freier aus Gottes inspiration des heiligen Geistes interpretieren könnte, kann ich trotzdem allein anhand der Schrift (die du ja so schön verteidigst) nachweisen, daß das was ich sage sich nicht mit der Bibel widerspricht :)

  3. Hartmut@51 (taufe):“Wir haben deshalb neulich einen Bruder noch einmal getauft. Er wußte nicht einmal – du vermutlich auch nicht – WIE er getauft worden war. Es kam ihm heute alles sehr merkwürdig vor.“

    Du hast einen Menschen zum Abfall vom Glauben genötigt indem du ihm unterstellst er sein nicht Wiedergeboren.
    Wenn er getauft ist dann ist er getauft! es ist ein Zeichen gesetzt in der unsichtbaren Welt. Wenn du es Brichst dann Brichst du das Wort mit Gott.
    4.Mose 30″3 Wenn jemand dem HERRN ein Gelübde tut oder einen Eid schwört, daß er seine Seele verbindet, der soll sein Wort nicht aufheben, sondern alles tun, wie es zu seinem Munde ist ausgegangen.“

    Mt 18:“6 Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist. (Lukas 17.1-2) 7 Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!“

    Hartmut@51:“‚Vater‘ ist die Bezeichnung für einen Mann, der ein Kind gezeugt hat, es ist kein Name. Der Name eines Mannes, der Vater ist, ist evtl. Robert oder Wolfgang oder sonstwie. ‚Sohn‘ ist ebenfalls kein Name, sondern die Bezeichnung für jemanden, der als Sproß eines anderen Menschen auf die Welt kam.“

    Was du hier tust ist Zauberei du schwörst eine Zauberformel.

    Jakobus 5: „12 Vor allen Dingen aber, meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem andern Eid. Es sei aber euer Wort: Ja, das Ja ist; und: Nein, das Nein ist, auf daß ihr nicht unter das Gericht fallet“

    „Vater“: Auch Jesus nannte Gott „Vater“

    Mt 23:“9 Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“

    Frauen: 1 Kor 11:“11Doch ist weder der Mann ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HERRN;“

  4. Wie dein selbstgewählter Name es schon sagt: Du bist ein Querulant.

    Und du bist durchs Wort Gottes nicht belehrbar. Es ist alles völlig verkehrt und dämonisch, was du schreibst.

    Ich habe nur selten so viel Unsinn (milde ausgedrückt) gelesen. Tatsächlich ist es weit schlimmer als Unsinn.

    Es sollte niemand etwas von dir lesen. Es kann ungefestigte Menschen verwirren, wie du selbst verwirrt bist.

    Bleibt nur die Hoffnung, daß Gott dir eines Tages Gnade erweist und du deinen großen Irrtum entdeckst.

    Meine von der Nächstenliebe motivierte Bemühung um dich endet hier.

  5. Querulant? diesen Nahmen habe ich weise gewählt und er hat wie ich sehe seine Wirkung nicht verfehlt :)
    Damit sich genau die daran stoßen den es gegönnt ist:
    Lk 20:“17 Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, was geschrieben steht: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden“? 18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.“

    Ich begrüße es, daß deine Nächstenliebe hier endet, denn ich habe kein Interesse an Heuchelei, sondern nur an ehrlicher Meinung die aus dem Herzen kommt – auch wenn es Hass ist.

    Zitat:“Es sollte niemand etwas von dir lesen. Es kann ungefestigte Menschen verwirren, wie du selbst verwirrt bist…“

    Du mußt damit leben, daß der Geist Gottes Sünder den Heiligen Geist gibt und er durch sie redet. Auch wenn das in deinen Augen Häresie ist, aber das ist die Kraft des neuen Bundes:
    Mt 23:“34Darum siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und deren werdet ihr etliche töten und kreuzigen, und etliche werdet ihr geißeln in ihren Schulen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zu der anderen; 35auf daß über euch komme all das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut des gerechten Abel an bis auf das Blut des Zacharias, des Sohnes Berechja’s, welchen ihr getötet habt zwischen dem Tempel und dem Altar.“

    Zitat: „…Bleibt nur die Hoffnung, daß Gott dir eines Tages Gnade erweist und du deinen großen Irrtum entdeckst.“

    Tut er, denn er hat mich aus Glauben, Liebe und Gnade erwählt und nicht aus Gerechtigkeit.

    Römer 4:“4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. 5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.“

  6. zu 53 (7. Sep 13:39) + 57 @ EE

    Man kann von einem aufrichtigen Menschen, der sich noch dazu als Christ betrachtet und bezeichnet, doch erwarten, daß er sich für einen in die Welt entsandten Irrtum (erst recht natürlich für eine etwaige bewußte Irreführung) entschuldigt, nachdem dieser ihm nachgewiesen wurde.

    EE, die KORREKTUR Ihres irreführenden Beitrags Nr. 53 ist gestern gegen 15:40 in Nr. 57 erfolgt.

    Ich erwarte von Ihnen die Rücknahme Ihrer auf die Bibel bezogenen Desinformation.

    Und dies um so mehr, als Sie sich bisher außerstande sahen bzw. unwillig waren, den Unterschied zwischen VERURTEILUNG und KORREKTUR zu begreifen bzw. einzugestehen.

    Ich lehne es ab, in so einem Fall Fünfe gerade sein zu lassen.

    Sie sind für Ihre „Leistung“ in Nr. 57 nicht verurteilt worden, sondern Ihre Falschaussagen wurden KORRIGIERT.

    Wenn Sie die in Frageform gekleideten Überlegungen, die dem folgten, entkräften möchten, woran Ihnen eigentlich liegen müßte, dann nehmen Sie Ihre Desinformation in aller Form zurück.

    Damit Sie nicht extra umblättern müssen, stelle ich den Text von Nr. 57 hier noch einmal ein:

    Zu 53

    Johannes 1,1 Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort.
    (Konkordantes NT)

    Diese Übersetzung ist in mancher Hinsicht etwas eigenwillig.

    Hinzufügen muß man dabei aber, daß “hingewandt” schwach gedruckt ist wie alle HINZUFÜGUNGEN der Übersetzer.

    Es steht also nicht im Original-Text! Siehe unten.

    Ebenso verhält es sich mit dem “wie”. Es steht n i c h t im O-Text.
    Es ist offensichtlich eine eigenwillige Interpretation der Übersetzer.

    Bei Gott lautet im O-Text: προς τον θεον

    προς heißt: auf, gegen, nach, in Richtung nach heutiger Lesart.
    http://deel.dict.cc/?s=%CF%80%…E%BF%CF%82

    και θεος ην ο λογος . Und Gott war das Wort. Da ist nichts mit “wie”.

    ””’
    Matthäus 27,49 Die übrigen aber sagten: “Laß nur! Wir wollen sehen, ob Elia kommt und Ihn rettet!” Ein anderer Krieger nahm eine Lanzenspitze und durchbohrte Seine Seite; da kamen Wasser und Blut heraus. (Konkordantes NT)

    Zitat: “Wenn es auch nur eine einzige Übersetzung gibt, die das Geschehen anders wiedergibt, dann müssen einfach Zweifel daran aufkommen, daß das AUFGESCHRIEBENE Wort Gottes als die Schrift (die Bibel), nichts als die Wahrheit ist.”

    Was für eine merkwürdige Logik.

    Wenn es eine Bibel gibt, die es anders darstellt, dann hat dort ein Team oder ein Einzelner entweder falsch übersetzt, aus welchen Gründen auch immer; oder man ist einer anderen Handschrift gefolgt, die man für glaubhafter oder auch informativer hielt. Mehr besagt es doch gar nicht. In die Handschriftenproblematik kann sich verbeißen, wer will. Ein Gläubiger braucht sowas nicht, wie ich a.a.O. schon ausgeführt habe.

    Dabei könnte man’s bewenden lassen, wenn nicht … wenn Menschen nicht durch unterschwellige Motive angetrieben würden, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen. Darum heißt hier die Frage: Warum tut EE so etwas überhaupt?

    Will er die Bibel etwa madig machen? Will er das Vertrauen der Menschen in die Bibel unterwandern?

    Es drängt sich – nach all den Kommentaren von ihm auch an anderer Stelle – einfach der Verdacht auf, daß EE es nicht aushält, daß die Bibel Gottes Wort sein soll. Er möchte sie gern durch seine Vorstellungen und Wünsche etc. (oder seinen eigenen Geist?) ersetzt wissen.

    Was soll man zu dieser unterschwelligen Motivation weiter sagen? Der Teufel will das schon seit einigen Tausend Jahren. Ob EE weiß, daß er sich damit in dessen Gesellschaft begeben hat?

  7. Zu 57 und 59

    @ Hartmut

    Hatten Sie nicht gesagt, daß Sie nicht mehr mit mir sprechen werden?

    „Warum tut EE so etwas überhaupt?

    Will er die Bibel madig machen? Will er das Vertrauen der Menschen in die Bibel unterwandern?“

    Warum reden Sie mit/zu mir in der dritten Person?

    „einfach der Verdacht auf, daß EE es nicht aushält, daß die Bibel Gottes Wort sein soll“

    Das Wort Gottes ist Jesus Christus.

    Offenbarung 19:13 Und er ist angetan mit einem Kleide, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: «Das Wort Gottes.»

    An was haben sich die ersten Christen gehalten, zu der Zeit, als die Bibel noch gar nicht fertig, d.h. inklusive aller Bücher des NT vorlag?
    Das Geschehen um Jesus war bis dahin nur mündlich weitergegeben worden. Mußten diese ersten Christen nun vollstes Vertrauen in Jesus Christus haben oder konnten sie schon in die fertige Bibel Vertrauen haben, die es da aber noch gar nicht in der Form gab, als wie wir sie heute kennen?

    „Ob EE weiß, daß er sich damit in dessen Gesellschaft begeben hat?“

    Sie haben ein zu starkes schwarz-weiß Denken Hartmut.

    Vom er zum Du – interessant. Das „er“ deutet auf Ablehnung hin, das „Du“ nun eher darauf, mich erziehen zu müssen.

    „Du willst deine Weltliebe nicht verleugnen.“

    Sie irren sich mal wieder total in mir lieber Hartmut.

    „Du willst einen leichten Weg, weil der wahre Weg dir zu schwer ist.“

    Der leichte Weg wäre, Ihnen und Ihren Ansichten zu folgen Hartmut. Ich folge aber lieber Jesus Christus und seinen Ansichten.

    „Du mußt selbst die Kosten überschlagen, ob du den Weg gehen willst, statt andere zu verführen.“

    Darüber müßte ich lachen, wenn es nicht so traurig wäre, daß ein angeblicher wahrer Christ wie Sie so denkt.

  8. Zu 65 Hartmut

    „Ich lehne es ab, in so einem Fall Fünfe gerade sein zu lassen.“

    Für wen oder was halten Sie sich eigentlich Hartmut ???

    Es kommt mir fast so vor, als wären Sie jemand, der auch nicht davor zurückschrecken würde jemand wie mich zu foltern, nur weil ich mich Ihren dogmatischen Ansichten und Ihrer Überheblichkeit widersetze.

    „Hinzufügen muß man dabei aber, daß “hingewandt” schwach gedruckt ist wie alle HINZUFÜGUNGEN der Übersetzer.“

    In meinem Besitz befindet sich dieses Konkordantes NT und in meiner Fassung ist gar nichts schwach gedruckt, so auch nicht das Wort „hingewandt“.

    Zu 144 Hartmut
    https://www.wahrheiten.org/blog/2011/06/24/das-malzeichen-des-tieres-lautet-nicht-666/

    “Weshalb sollte man Fragen beantworten, die sich auf Sachverhalte beziehen, die jeder 10jährige sofort als selbsterklärend versteht.”

    Matthäus 21,28-32
    Richtige Antwort?

    Warum können Sie es mir dann nicht erklären, warum Jesus so auf die Antwort der Pharisäer reagiert hat, wie Er es tat?

  9. zu 66

    Ich sah mich veranlaßt, deine Desinformation über bestimmte Aussagen der Schrift bekannt zu machen, wobei ich dich zugleich aufforderte, deine Absicht, Zweifel am Wort Gottes zu säen, zurückzunehmen und zu bedauern.
    Dies war ohne weiteres erkennbar und selbsterklärend für jeden normal begabten Leser.

    Das hast du nicht getan, d.h. du beharrst auf deiner Verkehrtheit.

    Statt der Aufforderung nachzukommen und dich von deinen falschen Behauptungen loszusagen, die dir präzise im Urtext nachgewiesen wurden, verhältst du dich wie alle unbußfertigen Häretiker:

    Sie weichen aus und reden von Dingen, die nichts mit der Sache zu tun haben, um Ihr Gesicht zu wahren.

    Du bist ebenso wenig durch das Wort Gottes zurechtzubringen wie der Querulant.

    Ich bestätige nur noch einmal, was Titus dazu gesagt hat:

    Tit 3:10-11 (Luther 1912)
    Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist, und wisse, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt, als der sich selbst verurteilt hat.

    Du wurdest mehrfach ERMAHNT, zuletzt gestern. Du ignorierst die Ermahnung, bist verkehrt und sündigst und hast dich DAMIT SELBST VERURTEILT.

    DAS SAGT DAS WORT GOTTES.

    Joh 12:48 Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; DAS WORT, welches ich geredet habe, das wird ihn RICHTEN am Jüngsten Tage.

    Und Jesus Christus redete in und durch Paulus

    2.Kor 13:3 sintemal ihr suchet, dass ihr einmal gewahr werdet des, DER IN MIR REDET, nämlich Christi, welcher unter euch nicht schwach ist, sondern ist mächtig unter euch.

  10. Zu 68 Hartmut

    „Du wurdest mehrfach ERMAHNT, zuletzt gestern. Du ignorierst die Ermahnung, bist verkehrt und sündigst und hast dich DAMIT SELBST VERURTEILT.“

    Hiob 13:5 O daß ihr doch schweigen könntet, das würde euch als Weisheit angerechnet!

    Kann ich auch tun, ist gar kein Problem.

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