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Bereits vor 1900 Jahren vorausgesagt: Kommt der Atomkrieg?

Die Lage im nahen Osten ist besorgniserregend. Insbesondere diejenigen, welche diverse Prophezeiungen betrachten und parallel dazu die politischen Entwicklungen beobachten, ahnen, was bald die Stunde geschlagen hat.

Aber wird es wirklich einen Atomkrieg geben? Was sagt das Buch der Bücher darüber?

Nicht selten sind die einfachsten Lösungen die besten, und auch die naheliegendsten Erklärungen diejenigen, welche logisch und richtig sind. Das sehen wir beispielsweise in der Medizin, denn diesen ganzen überzüchteten Pharma-Medizin-Forschungsapparat benötigen wir zu 90% oder mehr überhaupt nicht. Jeder Kenner der Germanischen Heilkunde weiß das. Die anderen Patienten – wohlgemerkt die allermeisten – sowie fast alle Schulmediziner, denken stattdessen am liebsten um die Ecke nach hinten und dann durchs Knie, weil ihnen simple Lösungswege zu primitiv und damit falsch erscheinen.

Auch wenn wir uns den Prophezeiungen der Bibel zuwenden, trifft diese Erkenntnis zu, dass der direkteste Gedanke, der Wahrheit wohl am nächsten kommt. Betrachten wir zunächst einen Ausschnitt aus dem Buch „Geöffnete Siegel„, einer Auslegung der biblischen Offenbarung von Benedikt Peters aus dem Jahre 1990.

Der Autor versucht in seinem Werk, die einzelnen Verse der Offenbarung im bildlich übertragenen Sinne zu deuten, anstatt sie wörtlich zu verstehen. Zunächst die Bibelstelle und dann seine Interpretation:

Die dritte Posaune

„Und der dritte Engel posaunte; da fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen; und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren.“ Offenbarung 8,10+11

Der vom Himmel gefallene Stern ist ein Bild auf einen Herrscher, der seine Macht verliert, wie uns Jesaja 14,12 zeigt. Der Stern brennt wie eine Fackel. In diesem Buch werden die sieben Geister Gottes mit Fackeln verglichen (Offenbarung 4,5). So geht es bei diesem Stern wohl um eine geistliche Macht. So wie der Heilige Geist die Wahrheit lehrt und erleuchtet, so muss es sich hier um eine geistliche Macht handeln, die Lüge und Finsternis verbreitet, also das Gegenteil. Als Gericht Gottes werden geistliche Mächte der Lüge alle Quellen und Ströme vergiften. Was bisher eine Quelle der Erquickung, des Lebens gewesen ist, wird jetzt zu einer Quelle des Todes, der Zersetzung.

Das lässt sich sehr allgemein anwenden. Nehmen wir als Beispiel die Ehe, das Zusammenleben in der Familie, etwas, das Gott dem Menschen als Hort des Glücks und des Lebens gegeben hat. Von Gott losgelöst wird das, was eine Quelle des Segens wäre, zu einer Quelle des Unheils. Es gibt kaum irgendwo so entsetzliches Leid, man begegnet nirgends so brutaler Knechtung und Quälerei von Menschen, so jeglicher Beschreibung spottende Verhöhnung menschlicher Empfindungen wie in zerstörten Familien.

Oder noch ein Beispiel: Normalerweise müsste ja der Mutterleib eine Quelle des Lebens sein. Heute ist er der mit Abstand häufigste Ort der gewissenlosen Tötung von Leben: Die Wasser sind „bitter“ geworden. Anstatt Süßigkeit, Wonne und Freude – was ist das anderes als Leben – spenden sie die „Bitterkeit des Todes“ (1. Samuel 15,32).

Benedikt Peters Interpretation ist inzwischen 20 Jahre alt. Versetzen wir uns kurz ins Jahr 1990. Damals fiel der eiserne Vorhang, die „Wiedervereinigung“ und die Öffnung des Ostblocks waren aktuelle Politik. Die Gefahr eines Welt- oder gar Atomkrieges schien gebannt und allerhöchstens noch durch technische Defekte oder die Datumsumstellung von 1999 auf 2000 kam nochmals der Gedanke an derartige Szenarien auf.

Heute im Jahre 2010 sieht die Lage gänzlich anders aus. Nach 9/11 sind Lügenkriege wieder an der Tagesordnung und die Regierungen führen einen ständigen Kampf gegen einen fiktiven Feind, den sogenannten „Terror“. Auch die Legitimierung von Krieg, um „unbelehrbare“ Landesfürsten zu einem Einlenken beliebiger Art zu zwingen, hat zwischenzeitlich breite Zustimmung erreicht. All dies soll schließlich dem „Frieden“ dienen.

Derzeit verdichten sich die Informationen in Bezug auf Krieg im nahen Osten mehr und mehr und zudem sind in der Bibel noch weitere „Rechungen offen“, also unerfüllte Prophezeiungen. Ein Krieg im nahen Umfeld von Israel wird noch geschehen und vermutlich etwas später ein weiterer, deutlich größerer, in welchen auch Russland, die Türkei und der Iran – vermutlich noch andere – verwickelt sein werden. Bei Endzeit-Reporter.org berichtet eine umfangreiche Artikelserie davon.

Nun soll damit nicht behauptet werden, dass die Offenbarung keine Deutung im übertragenen Sinne erlaubt und der Autor Benedikt Peters mit seiner Auslegung völlig danebenliegt, allerdings eine ausschließlich interpretierende Betrachung ist alleine schon deswegen unsinnig, weil Johannes das ja alles mit eigenen Augen gesehen und dann beschrieben hat, was er selbst sah:

Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea! Offenbarung 1,11

Wie sollte Johannes, ein Mensch, der um ca. 95 n. Chr. die Offenbarung schrieb, Atombomben und deren Auswirkungen anders beschreiben als auf diese Art, wie er es in seinem biblischen Buch tat? Ist es nicht naheliegend, hunderte oder gar tausende von gleichzeitig auf die Erde einprasselnden Atombomben und -raketen als „fallende Sterne“ zu beschreiben, wenn man noch nie ein Flugzeug oder einen Raketenantrieb gesehen hat und sich auch nichts dergleichen vorstellen kann?

Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt. Und die Könige der Erde und die Großen und die Heerführer und die Reichen und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in die Klüfte und in die Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesichte dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Offenbarung 6,12-16

Johannes sitzt zu diesem Zeitpunkt als Zuschauer im Himmel. Beschreibt er hier aus der Vogelperspektive vielleicht,

  • wie unzählige Langstreckenraketen quasi gleichzeitig ihre Ziele anfliegen,
  • wie die Detonation von hunderten oder tausenden von Atombomben zu einer ungeheuren Erschütterung der Erde führen,
  • wie sich durch die Aufwirbelung der Atompilze der ganze Himmel verdunkelt,
  • wie unfassbare Zerstörung selbst großer Städte geschieht und
  • wie sich die Regierungschefs und andere Machthaber der Welt in ihre unterirdischen Bunker zurückziehen?

Die hier genannten „Buchsiegel“ stellen eine Art Inhaltskurzbeschreibung des damit versiegelten Buches dar, in etwa vergleichbar mit dem Text auf dem Buchrücken, wie wir ihn heute kennen. Daher lesen wir eine ähnliche Beschreibung der Ereignisse erneut in Kapitel 8, wo das Buch – bzw. damals war das ja eine Schriftrolle – nun geöffnet ist:

Und der dritte Engel posaunte; da fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen; und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren. Und der vierte Engel posaunte; da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, damit der dritte Teil derselben verfinstert würde und der Tag ohne Beleuchtung sei seinen dritten Teil, und die Nacht in gleicher Weise. Offenbarung 8,10-12

Hier sind sehr ähnliche Ereignisse beschrieben, welche bedeuten könnten,

  • dass eine große Anzahl von Atombomben ein Drittel des Trinkwassers verseuchen und die Menschen nach dem Genuss des Wassers verstrahlt sind und
  • dass der Himmel durch eine große Anzahl von Explosionen Tag und Nacht verdunkelt sein wird.

Wie viele Atomwaffen gibt es eigentlich insgesamt auf der Erde? P.M. veröffentlichte im November 2006 folgende Schätzung:

Wie viele Atombomben gibt es?

[…]

Zu dieser Frage fällt uns als erstes die Antwort ein: auf jeden Fall zu viele! Mindestens acht Staaten verfügen insgesamt über ca. 22000 einsatzbereite Atomsprengköpfe. Damit könnte man die Menschheit mehr als zehn Mal endgültig auslöschen.

Andere Schätzungen liegen bei 25-30.000 Stück. Genug jedenfalls, um davon sprechen zu können, dass die Sterne vom Himmel fallen, sollte es zu einem weltweiten atomaren Schlagabtausch kommen, wie auch am Ende dieses Videos deutlich wird:

Atomwaffen haben insbesondere den Effekt einer extremen Hitzeentwicklung, sodass folgendes ebenfalls zu denken gibt:

Und der erste Engel posaunte, und es entstand Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. Offenbarung 8,7

Hat Johannes nicht vielleicht doch nur genau das niedergeschrieben, was er gesehen hat? Müssen wir die Worte der Bibel womöglich viel wörtlicher nehmen, als manche „gelehrte“ Ausleger uns Glauben machen wollen? Lesen Sie es selbst nach und machen Sie sich ein eigenes Bild. Mit Sicherheit vermittelt Ihnen das eigenständige Betrachten einer Landschaft einen besseren Blick, als wenn Ihnen nur jemand davon erzählt und die Ihnen vielleicht wichtigen Details übersieht.

Es soll damit nicht der Eindruck entstehen, die gesamte Offenbarung berichte „nur“ von einem weltweiten Atomkrieg. Ganz im Gegenteil, es warten noch allerhand andere Katastrophen auf die Menschheit. Allerdings scheint dieser Atomkrieg offensichtlich eine sehr große Rolle bei den kommenden Ereignissen zu spielen. Die verdutzten Gesichter der 2012-Jünger dürften wohl im wörtlichen Sinne zumeist in Rauch aufgehen, wenn der makabere Vergleich gestattet ist. Schlecht also für all diejenigen, welche allein auf diese Art der Selbsterlösung setzen.

Zwei bekannte behauptete „Bösewichte“ der Welt haben kürzlich öffentlich zu ihrer Bevölkerung gesprochen und diese vor einem nahenden Atomkrieg gewarnt. Reuters berichtete am 17.07.2010 über die Warnung von Kubas ehemaligem Staatschef:

Kubas früherer Staatschef Fidel Castro hat vor einem bevorstehenden Atom-Krieg gewarnt.[…]

„Die USA finden sich jetzt in einem unlösbaren Dilemma wieder (im Nahen Osten). […]“ […] Lediglich die „Macht ihrer Waffen“ könne helfen, sagte ein fit wirkender Castro.

Und der Bolivarische Führer Hugo Chávez wurde bereits am 04.07.2010 von latina-press zitiert:

Chávez warnte vor den Gefahren eines angeblichen drohenden Atomkriegs im Nahen Osten. ”Wir sind sehr besorgt, weil die Vereinigten Staaten in ihren Bemühungen den Iran zu dominieren keine Grenzen kennen. Ich weiß nicht, wie viele Schiffe der USA in dem Gebiet zwischen Iran und Nordkorea im Einsatz sind. Wir sollten nicht vergessen, dass Nordkorea Atomwaffen hat. Das ist sehr gefährlich für die Welt “, teilte er mit.

Woher wissen die beiden davon, was sie hier kundtun? Und warum sollten sie derartige Dinge verbreiten, wenn diese nicht Hand und Fuß hätten? Verdächtig ist es schon, dass ausgerechnet diese behaupteten „Diktatoren“ – nicht vergessen, wir leben selbst in einer inoffiziellen Parteien- und Bankendiktatur – ihre Bürger vor etwas warnen, was dagegen in den „ach so freien“ westlichen Ländern mit keinem Wort erwähnt wird.

Falls die beiden Recht haben und diese Katastrophe wirklich bevorsteht, dann zeigt dies im Umkehrschluss, dass die Uhr dieser Erde am Ablaufen ist, genau wie vorausgesagt.

Sollten Sie nun Angst vor Krieg haben oder diese Betrachtung blödsinnig und als Panikmache empfinden, dann wissen Sie vermutlich nicht um den Ausweg, den es daraus gibt. Er ist kostenlos. Und wie bereits zu Beginn gesagt: Die Wahrheit ist meist die einfachste Lösung, auch wenn sie möglicherweise zu einfach erscheint.

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24 Kommentare zu “Bereits vor 1900 Jahren vorausgesagt: Kommt der Atomkrieg?

  1. Ergänzung Steffen Kom.8

    „Alle meine menschen bleibem fern von mir, sie lieben nur sich…“

    … nur ich allein, ich liebe mich.

  2. Auch wenn dieser Link / Beitrag vielleicht nicht so ganz passend ist, weil er sich eher zynisch mit dem Krieg auseinandersetzt, lasse ich dennoch mal den Link hier, zur „Modernen Kriegsführung“: http://qpress.de/2010/07/02/moderne-kriegsfuhrung/, gerade weil der Text so zynisch und unmenschlich ist.

    Dessen ungeachtet halte ich die Offenbarung, auch Apokalypse, also das Johannes-Evangelium für einen brauchbaren Wegweiser. Sicher ist das für diejenigen, die weniger mit Glauben zu tun haben harter Stoff. Aber genau solche Leute müssen sich eben auch fragen, warum es bis dato keine Um- und Abkehr von den perversen Machtbestrebungen gibt. Mit dem jetzigen System lässt sich eine friedliche Gesellschaft eben nicht aufbauen.

    Gleichzeitig sollte man aber auch die Hoffnung nicht fahren lassen und sich wenigstens geistig denen zuwenden, die mit all ihrer verbleibenden Kraft versuchen eben das hier skizzierte Schicksal abzuwenden.

  3. Kennen Sie „Ockham´s Rasiermesser“? Die Regel besagt, dass von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt erklären, die einfachste zu bevorzugen ist.

    Wenn nun diese einfachste Theorie alles erklärt und zudem ganz ohne irrationale Annahmen auskommt, während alle anderen Theorien eigentlich gar nichts erklären und im Grunde nur irrationaler Unfug sind (in der Regel verfasst zum Zweck der Wichtigtuerei), ist davon auszugehen, dass die einfachste Theorie die richtige ist:

    http://www.deweles.de/files/apokalypse.pdf

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