Die Evolutions-Lüge

Wo sind die fossilen Zwischenformen, die auf dem Weg zur Entstehung neuer Arten existieren müssten? Als nicht überlebensfähige Krüppel wären sie nach Darwin sowieso unmittelbar aussortiert worden.

Wie entstand das Leben auf der Erde?

© gabisch / PIXELIO

Die Darwinsche Evolutionstheorie ist trotz fehlender Beweise und unzähliger Widersprüche heute immer noch aktuell gelehrtes Schulwissen und Glaubensbasis von Atheisten sowie der Wissenschaften. Wohl aus dieser gewohnheitsmäßigen „Wahrheit“ heraus machen wir uns kaum Gedanken darüber, ob diese Theorie tatsächlich den Tatsachen entspricht.

Was wäre jedoch, wenn sich beweisen ließe, dass das Leben niemals per Zufall entstanden sein kann?

Ein statistischer Vergleich

Darwin und seine Verfechter behaupten nichts anderes als die theoretische Wahrscheinlichkeit von statistisch unmöglichen Annahmen. Vergleichen Sie dies mit einem Lkw, der eine Ladung Ziegelsteine abkippt. Wenn Sie diesen Vorgang 100 Mal wiederholen, wird der abgeladene Steinhaufen jedes Mal anders aussehen.

Das gilt natürlich auch für das 100 milliardenfache Wiederholen. Bei genügend langen Zeitspannen, so Darwin, würden sich die Ziegelsteine beim Abladen irgendwann einmal zufällig von selbst so anordnen, dass sie eine Mauer bzw. ein Haus bilden. Das entspräche dann einem Evolutionssprung.

In der Realität findet dieser Zufall allerdings niemals statt, da selbst zum Bau der primitivsten Hütte zumindest rudimentäres Wissen, also Informationen und Intelligenz, erforderlich sind.

Darüber hinaus weiß jeder von uns, dass sich weder Bücher von selbst schreiben noch sich die Mercedes-E-Klasse über Millionen von Jahren aus dem Trabant entwickelte, sondern in beiden Fällen mehr oder weniger intelligente Menschen als Macher dahinterstecken. Seltsamerweise glauben jedoch viele dieser intelligenten Menschen allen Ernstes, hochkomplexe Organismen oder nur schon einzelne unserer Organe seien hingegen rein zufällig entstanden.

Es ist mathematisch belegbar, dass die für derlei Zufälle benötigte Wahrscheinlichkeit viel zu gering wäre, als dass sie jemals, auch bei nahezu unendlicher Wiederholung, eintreffen würde. Das ist im Übrigen genau der Grund dafür, warum die Evolutionisten das angebliche Alter der Erde immer weiter erhöhen, weil sie auf diese Weise die mathematische Unmöglichkeit zu verdecken versuchen.

Auch Evolutionisten müssen „glauben“

Siegfried Scherer ist Biologe und ein experimentell arbeitender Naturwissenschaftler. Er führte in seinem Vortrag „Was Darwin nicht wissen konnte – der Streit um die Entstehung des Lebens“ eine sehr spannende Argumentation auf Basis von Fakten. Besonders eindrucksvoll ist seine Darstellung eines Bakterien-Geißelmotors, welcher ganz offensichtlich unmöglich per Zufall entstanden sein kann:

Das Wunder der Schmetterlinge

Der Physiker Dr. rer. nat. Markus Blietz zeigt in einem seiner wissenschaftlichen Vorträge die Komplexität eines „einfachen“ Schmetterlings und die genialen Details seiner Flügel auf, die selbst erfahrene Forscher zum Staunen bringen:

Der „Urknall-Käfer“

Wer den erstaunlichen Selbstschutz-Mechanismus eines Bombardierkäfers näher betrachtet, benötigt sehr viel Phantasie, um dessen Entwicklung per „Evolution“ erklären zu können. Allein ein tiefer „Glaube“ an die Evolutionstheorie kann hier noch helfen:

Dem Geheimnis des Lebens nahe

Die Detailbetrachtung legt dem Beobachter nahe, dass alles Leben das Meisterwerk eines Verstandes ist: Intelligent Design. Ein Film von Fritz Poppenberg:

Die 7 Wunder des Vulkans St. Helens

Die Erkenntnisse über den Vulkanausbruch des Mount St. Helens vom 18. Mai 1980 stimmen insbesondere Paläontologen höchst nachdenklich:

Ein Berg veränderte sich innerhalb von nur neun Stunden bis zur Unkenntlichkeit, Schluchten entstanden in fünf Monaten, Ödland in nur fünf Tagen. Viele übereinandergelagerte Schichten bildeten sich in nur drei Stunden anstatt angeblichen Millionen von Jahren. Ist unser gesamtes „Wissen“ über die Archäologie und Paläontologie möglicherweise falsch?

Kreation – Evolution

Woher kommt die Welt? Prof. Dr. Walter Veith nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Raum und Zeit, die in den unermesslichen Weiten des Universums beginnt. Was verrät uns die Struktur des Alls über seine Entstehung und sein Alter? Welche Erklärungen liefert die Naturwissenschaft? Die Reihe „Kreation – Evolution“ besteht aus sieben Teilen und wurde im Februar 2004 in Nürnberg aufgezeichnet:

Darwins Dilemma

Die Kambrische Explosion war eines der spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte des Lebens. Innerhalb eines kurzen geologischen Zeitraums erschien eine Fülle neuer Tiere, voll ausgebildet und ohne eine Spur evolutionärer Vorfahren. Evolutionisten stehen vor einem unlösbaren Rätsel. Eine Drei Linden Filmproduktion aus 2009:

Wissenschaft ohne Beweise

Die konkrete Frage nach einem beobachtbaren oder nachprüfbaren Beweis der Evolution stellt selbst „Experten“ und „Wissenschaftler“ vor eine nicht lösbare Aufgabe. Sie können einfach nicht belegen, dass sich über Artengrenzen hinweg aus Art A später Art B entwickelt haben soll. Erstaunlich – oder vielleicht doch nicht?

Die atheistische Täuschung

Ray Comfort konfrontiert Mitmenschen und Wissenschaftler mit klaren, bohrenden Fragen zur Evolution und bringt viele von ihnen dadurch erstmals zum Nachdenken und Hinterfragen ihres evolutionistischen Glaubens, den sie offensichtlich mit „Wissen“ verwechseln – Video mit deutschen Untertiteln:

Expelled – Intelligenz streng verboten!

Die wissenschaftlichen Vordenker haben Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt – Zuwiderhandlungen werden verfolgt. In ihrer Überheblichkeit vergaßen sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht sonderlich beeindrucken lassen.

Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden, weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben. Der Film aus den USA von 2008 wurde von Drei Linden Film 2010 als deutsche Fassung veröffentlicht:

Der Mensch: Zufallsprodukt oder geniale Konstruktion?

Prof. Dr. Werner Gitt referiert auf naturgesetzlicher Basis über das Thema „Der Mensch: Produkt des Zufalls oder geniale Konstruktion?“. Dabei zeigt er auf, wie sich die darwinistische Idee bereits leicht widerlegen lässt, ohne überhaupt die Bibel oder Gott heranzuziehen:

Hat die Bibel doch Recht?

Ein Film von Fritz Poppenberg mit dem Untertitel „Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise“:

Schöpfung, Evolution und Dinosaurier

Kent Hovind, früherer Lehrer und heutiger Evangelist, hält sehr interessante, fachlich fundierte und humorvoll gewürzte Vorträge zum Thema Evolution:

Kontra Evolution

Dr. Hans-Joachim Zillmer kombinierte seine über Jahre hinweg gemachten Original-Video-Aufnahmen mit interessanten Funden aus seinen Büchern sowie neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einer Kette von Beweisen und Argumentationen, die in seinem spannenden Dokumentarfilm „Kontra Evolution“ zeigen, dass alles ganz anders war. Nicht Millionen von Jahre andauernde geologische Zeiträume, sondern in Wirklichkeit durch Naturkatastrophen verkürzte, quasi im Zeitraffer ablaufende Szenarien im Sinne des „Katastrophismus“ bestimmten die Erdgeschichte:

Wissenschaftliche Widerlegung der Evolutionstheorie

Anhänger der Evolutionstheorie werfen ihren Kritikern üblicherweise vor, völlig unwissenschaftlich zu argumentieren. Pastor Billy Crone hat diese verzweifelte Lüge jedoch in seinen Vortragsreihen „Intelligent Design“, „A Young Earth“, „A Special Creation“, „In The Days Of Noah“ und „The Truth About Dinosaurs“ ganz klar wiederlegt.

Die Vorträge sind zwar nur in Englisch verfügbar, aber unbedingt sehenswert. Wussten Sie beispielsweise, dass heute noch Riesendinosaurier leben? Von wegen „vor Millionen von Jahren ausgestorben…“:

Vom Affen zum Menschen

George W. Bush und seine Vorfahren

Bei allen berechtigten Zweifeln an der Evolutionstheorie ist jedoch eines sicher: Bestimmte Menschen stammen tatsächlich vom Affen ab. Dabei handelt es sich jedoch nur um einzelne wenige Exemplare, denen man dies schon direkt an ihrem Verhalten ansieht – darunter befindet auch ein ehemaliger amerikanischer Präsident.

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