Die Erdöl-Lüge

Geht das Erdöl in Wirklichkeit gar nicht zur Neige, wie immer behauptet wird? Entstand Erdöl etwa nicht aus Fossilien, sondern ganz anders und auch heute immer neu?

Schon bald geht das Öl aus – angeblich

© Florentine / PIXELIO

Ist es nicht seltsam, dass schon unseren Großeltern erzählt wurde, die Ölvorräte im Boden würden nicht mehr lange reichen? Und ist es nicht ebenso seltsam, dass es auch viele Jahrzehnte später immer noch diese Angst vor dem Ende des Öls gibt, obwohl täglich mehr verbraucht und ständig neue Lagerstätten gefunden werden?

Nun, was wäre, wenn diese Geschichte gar nicht stimmen würde? Wer würde davon profitieren, uns einzureden, dass das Öl bald aufgebraucht ist?

Alles nur Abzocke?

Eigentlich kann sich jeder selbst die Antwort geben, denn sie ist naheliegend: Je knapper ein Wirtschaftsgut, desto höher der Preis – selbst wenn es sich lediglich um eine künstliche Verknappung handelt.

Wenn das wahr ist, dann werden wir also einfach nur abgezockt? Der Ölpreis wird gezielt nach oben manipuliert, obwohl es in Wirklichkeit mehr Ölvorräte gibt, als die Menschheit in den nächsten paar hundert Jahren verbrauchen könnte.

Aber Öl entstand doch aus Fossilien und ist endlich

So heißt es allgemein, richtig. Aber warum wurden noch nie Fossilien in den Erdöl-Lagerstätten gefunden? Und wie konnten diese angeblich fossilen Reste von Pflanzen und Lebewesen tausende von Metern tief unter die Erdoberfläche dringen? Gab es in 3.000 Metern oder gar in bis zu 13 Kilometern Tiefe unter der Erde früher einmal Wälder und Wiesen?

Entstand bzw. entsteht Öl möglicherweise gar nicht auf diese Weise sondern völlig anders?

Öl – und doch kein Ende?

Diese Dokumentation von 3sat vom März 2010 nährt starke Zweifel an der bisher behaupteten biologischen Entstehungstheorie von Erdöl und Erdgas. Doch die großen Ölkonzerne und Ölbanken dürfen ein derartiges „Endlos“-Szenario natürlich niemals zulassen:

Der Energie-Irrtum

Hans-Joachim Zillmer – Autor des Bestsellers „Darwins Irrtum“ und „Die Erde im Umbruch“ – im Interview mit Michael Vogt von Alpenparlament.tv am 15. März 2010:

Abiogenes Gas und Öl – die unerschöpfliche Energiequelle

Ein Vortrag von Hans-Joachim Zillmer auf der 11. Anti-Zensur-Koalitions-Konferenz:

Wie kommen eigentlich Öl und Gas auf den Saturn-Mond Titan?

Wissenschaftler finden einen See aus Erdgas auf dem Saturnmond Titan:

Auch die Tagesschau berichtete über diesen Kohlenwasserstoffsee auf dem Titan:

Ob das Öl und Gas auf dem Titan wohl auch durch abgestorbene Pflanzen, die von der Erde durchs Weltall dorthin geflogen sind, entstand? Oder verdunstete das fertige Öl womöglich auf der Erde, um dann zum Saturn-Mond getrieben zu werden und dort abzuregnen? Entweder geschah es auf diese unglaubwürdige Weise oder aber Öl entsteht tatsächlich nicht so, wie man es uns immer erzählt.

Bakterien zersetzen Erdöl bereits im Boden

News.at berichtete am 11.08.2008 über Tiefenbakterien:

Wissenschafter der Universität Köln haben die Existenz von Bakterien in 2.000 Metern Tiefe nachgewiesen. Noch nie seien Bakterien so weit im Erdinnern aufgespürt worden, teilte die Universität mit. Zusammen mit Kollegen aus Perth in Australien haben die Forscher Phospholipid-Fettsäuren in Erdölvorkommen entdeckt. Dies weise auf lebendige Bakterien hin, die das Öl biologisch abbauten.

Wäre Erdöl nur einmalig durch Fossilien entstanden und die Erde tatsächlich viele Millionen oder gar Milliarden Jahre alt, hätten es diese Bakterien in der langen Zeit schon längst restlos aufgefressen. Entgegen diesen Behauptungen fahren heute jedoch Millionen von Erdöl-betriebenen Fahrzeugen durch die Gegend.

Da wir uns den täglichen Stau leider nicht einbilden, muss Erdöl also auf anderem Wege entstanden sein bzw. entstehen als behauptet, nämlich kontinuierlich und immer wieder neu.

William Engdahl über die Entstehung von Erdöl

Auch der  deutsch-amerikanische Publizist und Wirtschaftsjournalist Frederick William Engdahl glaubt nicht an die fossile Entstehungsweise von Öl:

Links und Dokumente

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