© Rainer Sturm / pixelio.de

Es war einmal der Ökostrom… Das Märchen von den 100%

Die Solarbranche will bis zum Jahr 2020 zur „wesentlichen Säule“ beim Systemwandel in Richtung der ausschließlichen Energieversorgung durch die „Erneuerbaren Energien“ werden.

Sie haben hohe Ziele, die Ritter der Ökoenergie. Unser gesamter Strom soll eines Tages zu 100% aus „Erneuerbaren Energiequellen“ geliefert werden. Eine wunderbare Geschichte, demnächst als Band 3 von Grimms Märchen erhältlich.

Den Irrsinn im Zusammenhang mit den „Erneuerbaren Energien“ kennen wir bereits. Doch damit nicht genug, diese Branche ist zudem auch noch arrogant und völlig Physik- und Naturgesetz-resistent. In einer Pressemeldung vom 11.11.2010 verkündete der Bundesverband Solarwirtschaft, kurz BSW, seine hochtrabenden Ziele, die wahrscheinlich von den meisten Schafen auch noch geglaubt werden. Doch der Reihe nach.

In einer Studie von Roland Berger und Prognos nennt der BSW folgende ehrgeizigen Ziele in „Richtung Wettbewerbsfähigkeit“:

Photovoltaik (PV) wird wettbewerbsfähig und trägt als wesentliche Säule zum Systemwandel zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien bei

Eine wesentliche Säule? Sollen wir das als Drohnung verstehen? Bisher beträgt der Beitrag der Photovoltaik gerade einmal 1% des Strombedarfs in der BRD. Wie dieses „Säulchen“ wohl zu einer Säule werden soll? Bei den Herstellungskosten, den bescheidenen Wirkungsgraden und dem Wetter hierzulande? Ganz einfach, indem 96% der restlichen Stromerzeuger abgeschaltet werden, dann steigt der PV-Anteil nämlich direkt auf 25%.

Und wie wird man wettbewerbsfähig? Entweder, die eigenen Preise gehen runter oder die Wettbewerber gehen mit ihren Preisen hoch. Das war ja einfach, jetzt müssen nur noch die Wettbewerber davon überzeugt werden, ihre Preise anzuheben und schon ist Solarstrom ein Schnäppchen – falls mal die Sonne scheint.

Dezentralität wird als wesentlicher Vorteil der PV zur Integration in das Gesamtsystem genutzt

Super Idee. Wenn zufällig gerade in Hamburg die Sonne rauskommt, wird eben mal die 380kV-Überlandleitung in Richtung Stuttgart aktiviert und der Sonnenstrom gen Süden gejagt. Die Stuttgarter wiederum müssen sich dann ranhalten mit dem Staubsaugen, denn bis Hamburg wieder die nächste Wolke meldet, dürften meist nur Minuten bis wenige Stunden vergehen. Aber dann kann ja Leipzig einspringen.

Und wenn die Sonne einmal nirgendwo scheint? Meine Güte, vor 100 Jahren gabs auch nicht immer Strom für jeden. Man kann eben nicht alles haben. Entweder, wir retten das widerwillige, sich trotz aller medialen Bemühungen nicht erwärmen wollende Klima oder wir verfügen über ausreichenden, billigen und zuverlässigen Strom. Gleichwohl, wer will das schon, für einen echten Öko ist sowas ein Gräuel.

Zur Erschließung der großen Potenziale des Solarstroms müssen neun Ziele erreicht werden, darunter eine mehr als 50-prozentige Senkung der Systempreise bis 2020

Das dürfte kein Problem sein. Bis dahin wird wohl jeder Idiot die Cadmium-dotierten flachen Blauziegel auf seinem Dach installiert haben. Bei dieser Masse muss der Preis ins Bodenlose fallen – sofern China bis dahin nicht sämtliche dafür benötigten Rohstoffe kontrolliert.

Ab 2020 positiver volkswirtschaftlicher Nettobeitrag durch die PV-Branche in Deutschland

Das ist wirklich erfreulich. Bereits ab 2020 wird uns dann endlich kein volkswirtschaftlicher Schaden mehr durch den Photovoltaikunsinn zugefügt. Toll! Doch die Studie geht noch weiter:

Die deutsche Solarstrom-Branche kann mit gezielten Anstrengungen bis 2020 einen wesentlichen Beitrag zur Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien leisten.

Eine Umstellung auf 100% „Erneuerbare Energien“? Welche „Erneuerbaren Energiequellen“ gibt es denn überhaupt?

  • Biomasse
  • Wasserkraft
  • Windenergie
  • Photovoltaik
  • Solarthermie
  • Geothermie

Das sind wohl die wesentlichen Quellen. Eigentlich ist es ja schon süß, wie sich diese Strickliesel-Ökos an ihre hilflose Hoffnung klammern. Nur, eine verlässliche, bezahlbare und ethisch verträgliche Energieversorgung wird das so wohl nicht werden – gut, vielleicht soll es das auch gar nicht, wer weiß?

Als Biomasse können im Wesentlichen Holz und Pflanzen verwendet werden. Das Problem ist nur, der Wald wächst zwar wieder nach, aber womit heizen wir dann die 30 Jahre, bis der neu gepflanzte Wald wieder steht, nachdem der heutige sich binnen weniger Jahre in Strom verwandelt hat?

Außerdem müssen wir auch darauf hoffen, dass uns das Ausland das gesamte Brotgetreide für unsere Bevölkerung und sonstige Agrarprodukte verkauft, denn wir werden unsere Ackerflächen zum größten Teil für den Anbau von Pflanzen für Biogasanlagen benötigen.

Die Biomasse ist deswegen elementar für die Ökos, weil sie die einzige grundlastfähige „Erneuerbare Energiequelle“ darstellt, neben der Wasserkraft, welche wiederum in der BRD bereits an ihrem Limit angekommen ist. Weitere Wasserkraftwerke sind bei uns unrentabel oder werden sowieso durch die Ökofaschisten verhindert, weil sich sonst der ein oder andere Fisch dabei Hautabschürfungen holen könnte. Stattdessen müssen nämlich lieber Fischtreppen gebaut werden.

Geothermie spielt praktisch keine Rolle und birgt hohe Risiken. Über den Unsinn von Strom aus Propellern, Photovoltaik oder Solarthermie muss sicherlich auch nicht mehr viel gesagt werden. Grundlastfähig sind diese Techniken alle nicht und werden es auch niemals sein. Dass wir in der Vergangenheit und auch heute noch sogar nachts über Strom verfügen, haben die Solarexperten vermutlich übersehen, da wollen wir mal zunächst keine böse Absicht unterstellen.

Vielleicht verfügen die Damen und Herren aber auch über interne Informationen, dass geheime Verträge dahingehend mit der Sonne ausgehandelt wurden, sie in bestimmten Regionen der Erde nun ganztägig, also rund um die Uhr, scheinen zu lassen. In diesen korrupten Zeiten ist schließlich alles möglich.

Gerne wird hier als Gegenargument die Speicherung von Solarstrom erwähnt. Doch auch eine Pufferung durch irgendwelche Energiespeichermethoden ist unsinnig, da sie weder technologisch absehbar, noch wirtschaftlich mit vernünftigen Wirkungsgraden zu betreiben und zudem auch noch höchst ressourcenaufwendig sind.

Überlegen Sie sich einmal, wie lange Sie einen Elektroherd mit einer Autobatterie und einem Spannungswandler theoretisch betreiben könnten – höchstens wenige Stunden. Rechnen Sie dann grob hoch, welche Mengen an Batterien insgesamt zur Stromspeicherung Ihrer gesamten Region über mehrere Monate notwendig wären.

Zudem müsste im Sommer bereits der Strom für den Winter gespeichert werden, da im Winter bei uns kaum die Sonne scheint. Es gibt hierfür keine vernünftige Technologie, egal ob Batterien, Wasserstoff oder ähnliches und dies ist auch nicht absehbar. Einfach nur völlig irre, diese Überlegungen der CO2-Sekte.

Die am Ende der Pressemeldung des BSW genannten neun Ziele muten ziemlich propagandistisch an. Jedoch ist dabei herauszuhören, dass die Herrschaften Abzocker es bereits mit der Angst zu tun bekommen und ihren Profit in Gefahr sehen. Daher wird relativiert und beschwichtigt:

3. Die Umlage für Solarstrom kann auf rund 2 Cent je Kilowattstunde begrenzt werden – oder umgerechnet pro Person in einem Durchschnittshaushalt auf weniger als 2 Euro pro Monat. Die Umlage wird zwar durch einen erwarteten Zubau von 8 bzw. 6 Gigawatt bei Solaranlagen in den Jahren 2010 bzw. 2011 getrieben, ab 2012 ist aber ein Einschwingen auf einen Zubau von etwa 3 bis 5 Gigawatt pro Jahr zu erwarten.

Die bisherigen horrenden Subventionen könnten nämlich ruckzuck verschwinden, wie bereits in Spanien geschehen, und die Solarwirtschaft läge schlagartig am Boden. Das wäre zwar schade um die 130.000 Mitarbeiter in diesem Bereich, aber bei neun Millionen Arbeitslosen gehen diese – hart gesagt – im Rauschen unter, denn da kommen demnächst sowieso noch ganz andere Zahlen dazu.

Dass jedoch schon in wenigen Wochen unser aller Strompreis zum wiederholten Male stark steigen wird, können die Sonnenanbeter mit ihrer Propaganda auch nicht verheimlichen. Die Welt berichtete am 09.11.2010 darüber:

35 Versorger erhöhen […] zum 1. Januar ihre Tarife, darunter der drittgrößte Energieversorger EnBW sowie zahlreiche Stadtwerke. Im Schnitt werden die Preise um 7,3 Prozent erhöht, einige Anbieter schlagen sogar zwischen 10 und 15 Prozent auf.

[…]

Der Strom wird nach Angaben der Unternehmen teurer, weil die Umlage für erneuerbare Energien im Januar von 2,047 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde erhöht werde.

Die „nationale anti-EEG Bewegung“ NAEB ging dieser Kalkulation noch genauer auf den Grund und erklärte in ihrem Newsletter vom 19.10.2010 folgendes:

Der BDEW benennt als EEG-Zuschlag für 2011 einen Betrag von 3,53 Ct./kWh. Dieser Wert ist stark geschönt. Er fußt auf einem umzulegenden Betrag von 13 Milliarden als EEG-Zuschlag auf den Strompreis in 2011, der dann die benannten 3,5 Ct./kWh ergibt. Das ist jedoch nicht der Gesamterlös der „Renewable“-Branche aus dem EEG-Geschäft.

Nicht berücksichtigt und in kommenden Jahren abzugelten ist der Anteil, den man an der Strombörse glaubt verkaufen zu können. Das sind weitere 4 Milliarden Euro. Tatsächlich ist der Strompreis bei starkem EEG-Strom-Angebot allerdings oft sogar negativ, so dass man als vorsichtiger Kaufmann, der hier aber offensichtlich politisch nicht gewollt ist, besser von einem Null-Erlös ausginge.

Mit dieser Basis kalkuliert, wäre der Zuschlag nicht 3,5 sondern 4,57 Ct./kWh. Dabei ist die MWST noch nicht berücksichtigt, die jeder Verbraucher zu tragen hat und nicht gegenrechnen kann. Diese addiert macht einen Betrag von !!!! 5,44 Ct./kWh !!!!

Wohlgemerkt, das ist nur der EEG-Zuschlag (ohne Netz-Mehrkosten etc.). Es ist noch nicht lange her, da hat der Strom den Verbraucher nicht mehr als diesen EEG-Zuschlag gekostet. Aber damit ist der Wahnsinn noch nicht komplett: Warum ist der Börsenpreis von EEG-Strom (Windstrom + Voltaik hauptsächlich) de facto Null? Er ist wertlos, weil er unzuverlässig ist und man Strom bekanntlich nicht speichern kann, sondern er zum Bedarfszeitpunkt Millisekundengenau erzeugt werden muss.

So hart es klingt: Photovoltaikstrom ist nicht nur unsinnig und horrend teuer, er schadet zudem unserer Wirtschaft, kostet die Bürger ein Vermögen und beutet durch den unnötigen Ressourcenverbrauch unsere Erde stärker aus, als diese Ökos sie jemals durch diesen Sonnenstrom schonen könnten. Und dabei ist zudem noch kein Wort über die Entsorgung der Cadmium-verseuchten Platten gesprochen worden. Was für ein gigantischer Betrug.

Wie hieß es doch gleich: Der Mensch soll sich die Erde untertan machen, nicht den Menschen. Sie absichtlich kaputt zu machen und zu verdrecken war damit natürlich nicht gemeint – jedoch auch nicht, den Großteil der Menschheit so infam zu belügen und die Schätze der Erde zu ignorieren. Öl, Gas, Uran, Thorium usw. sind mehr als genug vorhanden, die zugehörigen Technologien ebenfalls. Eine Klimaerwärmung durch CO2 ist erstunken und erlogen, also warum um alles in der Welt lassen wir uns das hier eigentlich bieten?

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16 Kommentare zu “Es war einmal der Ökostrom… Das Märchen von den 100%

  1. Vorab ein Dankeschön an wahrheiten.org. Ich bin (fast) immer
    begeistert, zumal die Artikel meine Sicht auf Themen schärfen mit
    denen ich mich „normalerweise“ nicht beschäftigen würde.

    (Übrigens der Scrollbalken ist auch Klasse.)

    WIR wissen um den Irrsinn der Ökos, aber wissen es die Mainstream-
    Verdummten? Nein!
    Seit einiger Zeit spreche ich bei jeder passenden Gelegenheit meine
    Gesprächspartner auf die Menge des „giftigen“ CO2-Gehalt in der
    Luft an und diese sind dann sehr überrascht über den geringen Anteil.

    Nur die WAHRHEIT macht uns frei !!!
    Es ist die einzige Waffe, die wir haben und trotz aller Rückschläge bitte
    weiterhin anwenden sollten.
    Was nützt es zu jammern, dass keiner „aufsteht“ und gegen … (was
    auch immer) angeht.
    Ich allein kann gar nichts machen ausser aufklären.

  2. @ 7 Klaus Wagner

    Danke für den tollen Link über die Silantechnologie von Dr.Plichta!

    Leider schwimmt der liebe Dr.Plichta voll und ganz auf der anti-CO2-Welle, wobei man ihm da keinen Vorwurf machen kann, da er wahrscheinlich zu sehr spezialisiert und eingebunden ist (Fachidiot;-)).

  3. Leider bin ich nicht so optimistisch was das mögliche Ende des Klimaschwindels anbelangt. Die SED- DErivationen:CDUSPDFDPGRÜNELINKE+sogar CSU mit der ständig unbeständigen Klimakanzlerin als Gallionsfigur-nichts wird geändert! Warum wird die Bundeswehr plötzlich von der Wehrpflicht“befreit“? Die verlogenen Medien,speziell hier in DE sind so furchtbar korrupt, von COR und Greenpeace unterwandert, dass ich mir nur schwer vorstellen kann was oder wer die wieder auf Wahrheit trimmen könnte, wenn diese überhaupt jemal die ganze Wahrheit berichtet hatten! Die meisten Onlineforen der Lügenblätter haben keine Kommentarfunktion oder eine Anmeldung mit Zensurfunktion. Die Antiatompropaganda tobt schon seit Wochen um gezielt Stimmung gegen die Nuklearenergie zu machen.Eine löbliche Ausnahme mit großen Einschränkungen ist“Die Welt“,obwohl da auch manches zensiert wird.

  4. Die Öko-Futzis argumentieren doch immer mit Nachhaltigkeit und Ressourcen schonen.
    Was sie nie bedenken, aus Absicht oder aus Unfähigkeit sein mal dahingestellt:
    Geld ist auch eine Ressource, die nachhaltig bewirtschaftet werden muss. Wenn, wie sie es vorhaben, alle Unternehmen und Privatpersonen ausgeplündert werden ist es nix mehr mit den Wünschen der Ökologischen.

    Für Generatoren (Windanlagen), Elektromotoren (Elektroautos) und Stromleitungen wird Kupfer benötigt.
    Kupfer ist inzwischen knapp (und deshalb teuer). Es ist absehbar, dass Kupfer bald zu Neige geht.
    Starke Magnete (für Generatoren/Motoren) enthalten einen grossen Anteil an „seltenen Erden“ wie Samarium, Scandium, Lanthan, Neodym …) werden auch einmal ausgehen.

    Bei uns (Schweiz) ist es inzwischen verboten, Speisereste an Schweine zu verfüttern: Speisereste landen in der Biogasanlage oder in der Kehrichtverbrennung.
    Es muss also mehr angebaut werden um Schweine zu füttern. D.H. mehr Dünger, mehr Landverbrauch (zusätzlich zu dem, der schon durch Solarpannels beschattet wird.)
    Zum Dünger: der bestimmende Faktor für das Pflanzenwachstum ist, neben Wasser und CO2, der Phosphor.
    Beim Phosphor laufen wir auch auf ein Problem zu, und zwar in wenigen Jahren: er geht auch aus.
    Biogasanlagen stehen also auch in Konkurrenz zu Lebensmitteln
    Wir laufen an verschiedenen Punkten auf Probleme zu und diese Gutmenschen geben noch Vollgas.

    Ideologen sind nicht fähig, die Nachteile ihrer Ideologie zu sehen und können deshalb gar nicht zuwischen gut und schlecht abwägen.

  5. Ich melde mich noch einmal zu Wort, um mein erstes Posting etwas zu relativieren.

    Natürlich möchte ich Herrn Dr. Plichta nicht als Fachidioten darstellen, da er es wahrscheinlich als einer der wenigen genialen Köpfe versteht, mehrere Fachbereiche (Mathematik, Physik, Kernchemie, Chemie) übergreifend zu vereinen und alte Denkstrukturen zu durchbrechen. Meine Hochachtung…

    Hier der Link zu seiner sehr informativen Webseite:

    http://www.plichta.de/pp24/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

    PS. man beachte besonders seine nicht gerade kleine Liste von angemeldeten und in Vorbereitung befindlichen Patente!!!

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