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Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos

Schön bunt ist unsere Welt geworden, einerseits, doch andererseits, zu welchem Preis? Unter dem Einfluss einer wilden und gewalttätigen Meute steht eines der mächtigsten und ehemals reichsten Länder der Erde fast hilflos vor ausgeraubten und von einem Flammeninferno zerstörten Geschäften in seiner Hauptstadt.

So überrascht und schockiert die Menschen in Großbritannien jetzt auch sind, das war kein Überraschungsangriff, sondern ein Aufstand mit konkreter Ansage. Wer jedoch nicht hören will, der muss eben fühlen. Hat der Bürgerkrieg jetzt auch bei uns begonnen?

Ganze Häuserblocks in London standen in Flammen, durch den hohen Bedarf an Löschwasser sank gar der Leitungswasserdruck, verwüstete Kaufläden und von Steinen und Schutt übersäte Straßen bieten einen Anblick des Grauens. Ist das der ehemalige reiche und gesittete Westen? Was ist passiert?

Auch überall an den Börsen steigt schwarzer Rauch auf von den fallenden Kursen, der Ölpreis fiel um 20%, der Euro steht quasi nur noch eins zu eins zum Schweizer Franken, Gold erklimmt ein neues Hoch nach dem anderen und selbst große Staaten beginnen bedenklich in Richtung Bankrott zu wanken. Was ist hier nur los?

Die drastischen Ereignisse werden zahlreicher und die Krisen steigern ihre Geschwindigkeit. Während die meisten Menschen noch gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, beschwichtigen die Massenmedien, denn das können sie genauso gut wie Ihr sonstiges Übertreiben, Manipulieren und Lügen.

Gleichzeitig scheint an anderer Stelle langsam das Eis zu brechen und den Verantwortlichen entweder ein Licht aufzugehen oder sie bekommen es mit der Angst. Plötzlich werden selbst im „Wir retten den Euro um jeden Preis“-Land BRD Stimmen laut, welche die direkten Aufkäufe von Staatsanleihen der großen Pleitekandidaten Italien und Spanien durch die EZB kritisieren. Endlich tut sich hier etwas.

Nur kommt das jetzt leider viel zu spät, denn das Kind liegt schon längst ertrunken im Brunnen. Vielleicht ist diese laute Kritik auch der Versuch, eine Ausrede für den bald kommenden Ausstieg aus dem Euro zu finden? Die Schwierigkeit ist nämlich, dass ein Ausstieg der BRD aus dem Euro zu einem Kollaps deselben führen wird und wir dann schuld sein werden an den weitreichenden Folgen für Europa.

Daher benötigen unsere Regierigen eine glaubhafte Ausrede, um nicht noch einen Krieg anzuzetteln. Allerdings dürfte das alles wenig helfen, denn die Geschichte lehrt uns, was durch Manipulation auch diesbezüglich alles möglich ist.

Hilflos agieren die Regierungen vor sich hin, wie z.B. der Versuch Spaniens zeigt, den der Spiegel am 09.08.2011 zitierte:

Die spanische Regierung versucht, die Märkte mit einem Machtwort zu beschwichtigen. […] Spanien sei „weit davon entfernt“, wie Griechenland, Irland und Portugal finanzielle Unterstützung zu benötigen.

Statt dem üblichen Finanz-Voodoo-Zauber sollen nun solche Machtworte helfen? „Mein Auto ist schneller als deins… nein meins… nein gar nicht… Blödi…“ ist das Niveau von Streithähnen in der Vorschule – das soll jetzt bitte bloß nicht als Beleidigung unserer Kinder verstanden werden.

An anderem Ort verlaufen die Streitereien allerdings nicht nur verbal, sondern es geht heiß her, sogar ein Mensch musste deswegen bereits sterben. In Großbritannien herrschen seit wenigen Tagen große Unruhen, die den informierten und wachen Bürger allerdings nur wenig überraschen dürften. Derartige Sprengladungen, absichtlich und über lange Zeiträume platziert, führen eben irgendwann zu entsprechenden Verwüstungen.

Die brutale Gewalt und das Ausmaß der Zerstörung in London sind erschreckend. Wir haben in der jüngeren Vergangenheit zwar schon einige Unruhen in Griechenland und Spanien gesehen, aber das Geschehen dort glich im Vergleich mit den arabischen Revolutionen eher einem Kindergeburtstag.

London zeigt uns dagegen eine ganz neue Entwicklung: Bisher waren nackte Gewalt, willenlose Zerstörung und bürgerkriegsähnliche Zustände dem Nahen Osten und Nordafrika vorbehalten und nicht dem friedlichen und „entwickelten“ Westen. Revolutionen braucht es hier nicht, wir sind doch schon demokratisch, so glaubt der hiesige Mensch.

Nun, das scheint sich jetzt zu ändern. Und es wurde vielfach angesagt. Derartige Aufstände beginnen allerdings nie aus dem Nichts, sondern sind das Ergebnis langer Vorbereitungen, und sei es nur die Förderung massenhafter Zuwanderung von nicht integrierungswilligen Sozialschmarotzern.

Damit das Pulverfass schlussendlich auch hochgeht, muss ein Zünder betätigt werden. Die Massenmedien betonen immer wieder, dass die Randalierer sich über „soziale Netzwerke“ im Internet verabredet und so noch mehr Unterstützer herbeigerufen hätten. Eine gewisse Wahrheit steckt da sicherlich drin, aber vielleicht sollen auch lediglich wieder negative Assoziationen mit dem Internet geweckt werden, um anschließend entsprechende Verbote fordern zu können.

Als offizieller Auslöser wird der Tod des farbigen Mark Duggan genannt, der bei einem Kugelwechsel mit der Polizei starb. Angeblich stammte der Mann aus der Banden- und Drogenzsene. Nach seinem Tod demonstrieren etwa 150 Menschen gegen die Polizei in London. Vermummte Männer zündeten dabei Polizeiautos an und die Lage eskalierte.

Es riecht etwas nach Inszenierung durch jemanden, der genau weiß, dass lediglich ein Funke genügte, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen. Außerdem erinnert das Geschehen ein bisschen an den tunesischen Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich am 17. Dezember 2010 selbst verbrannte, wonach die arabischen Aufstände der Reihe nach begannen.

Die schnell eskalierte Situation in Großbritannien birgt nur wenige Tage nach dem Beginn eine weitere Gefahr: 16.000 Polizisten will der britische Premier David Cameron nun gegen die Unruhen einsetzen, auch vom Militär ist bereits konkret die Rede. Wie üblich findet hier wieder die bekannte Masche Anwendung, bestehend aus Problem, Reaktion und Lösung.

Millionen von Bürgern werden jetzt vor das Problem total ausufernder Gewalt gestellt und fordern natürlich Hilfe von Seiten der Regierung, Polizei und Feuerwehr, die dem Ausmaß der Unruhen nicht gewachsen sind. Als Lösung kommen zunächst Polizeikräfte und das Militär zum Einsatz, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass parallel bereits andere Pläne aus den Schubladen gezogen und vorgeschlagen werden, die längst vorbereitet sind.

Verkauft werden diese Maßnahmen dem Volk dann selbstverständlich wie gewohnt als Schutz vor Terror und Gewalt und die tiefgeschockten Bürger werden sicherlich alles geschehen lassen, nur damit wieder Ruhe einkehrt.

Von Seiten der Krisenpropheten war allerdings nicht nur von Unruhen in ein paar wenigen Städten in Europa die Rede, sondern der ganze Kontinent würde irgendwann in naher Zukunft im Chaos versinken. Großbritannien und Frankreich sind zwar stärker durchmigriert als die BRD, aber wirklich viel besser sieht es bei uns ebenfalls nicht aus.

Auch bei uns stehen mit absoluter Sicherheit ähnliche Ereignisse auf dem Plan. Wir wissen lediglich noch nicht, wann sie wo und warum beginnen werden. Es dürfte sich um ein ähnliches Szenario wie auch in London handeln und Berlin wäre eigentlich prädestiniert dafür.

Besonders lustig wird die kommende Zeit garantiert nicht, wenn die Krawalle auch bei uns beginnen. London zeigt insbesondere, dass es von heute auf morgen losgehen kann. Die Vollkaskomentalität der Deutschen wird dann auf eine harte Probe gestellt werden, denn vieles wird völlig anders, wie auf den Kopf gestellt sein.

Wir werden noch nie dagewesene Gewalt direkt vor unseren Türen erleben, sie wird durch die Großstädte fegen und genauso wie jetzt in Großbritannien, Griechenland, Spanien und vor allem in den arabischen Staaten das Leben von jetzt auf nachher verändern. Dabei werden auch bei uns Häuser und Autos in Flammen aufgehen und das öffentliche Leben stark beeinträchtigt werden.

Wer dann hofft, in gewohnter Manier durch Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr Hilfe zu erhalten, wird mit Sicherheit geschockt sein, denn unsere Polizei ist Derartiges nicht gewohnt und personell nicht ansatzweise dafür aufgestellt, die Strafzettelverteiler der Ordnungsämter schon dreimal nicht. Und die Bundeswehr? Das Thema könnte dann blitzschnell wieder auf den Tisch kommen.

Wenn wir uns klarmachen, wozu das Militär eines Landes eigentlich ursprünglich gedacht ist, nämlich zur Verteidigung gegen Angriffe von außen, dann ist es ein finales Armutszeugnis jeder Politik, nun sogar im eigenen Land „Krieg“ führen zu müssen. Dabei leiden dann vor allem unschuldige Bürger unter den Maßnahmen wie Ausgangssperren und dem Kriegsrecht.

Auch an anderer Stelle wird die erste Ernüchterung blankem Entsetzen weichen, denn entgegen dem Glauben, sich gegen alles absichern zu können, was die meisten Bürger bei uns schon immer brav tun, werden sie sich über das Undenkbare wundern. Es gibt nämlich so gut wie keine KFZ- oder Gebäudeversicherung, welche Schäden durch Aufstände, innere Unruhen, politische Umbrüche, Militärregierungen usw. abdecken.

Die Versicherungsbedingungen einer zufällig ausgewählten KFZ-Versicherung schließen folgendes aus:

Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die durch Erdbeben, Kriegsereignisse, innere Unruhen oder Maßnahmen der Staatsgewalt unmittelbar oder mittelbar verursacht werden.

Vandalismus wird zwar vom Versicherer abgedeckt, aber wo genau ist die Grenze zwischen Vandalen und inneren Unruhen? Wieviele Häuser und Autos müssen in einer Straße oder Stadt brennen, damit die Versicherung sich aus ihrer Zahlungsverpflichtung lösen kann?

Auf die Nachfrage beim Anbieter gab es darauf keine wirklich konkrete Antwort. Die Mitarbeiterin sagte nach Rücksprache nur, dass es politische Hintergründe geben könnte, woran dann innere Unruhen festgemacht würden. Außerdem sagte sie, dass ihr während ihrer zehnjährigen Laufbahn noch niemals jemand diese Frage gestellt hätte.

Da wir in unserer erlebten Vergangenheit bisher nicht von solchen Ereignissen heimgesucht wurden, ist den wenigsten Menschen eine solche Ausschlussklausel überhaupt bewusst. Viele gehen wahrscheinlich davon aus, dass die Versicherung auch im Falle regionaler Unruhen zahlen muss. Schauen Sie doch einfach einmal selbst in Ihre Versicherungsunterlagen unter Ausschlüssen.

Übrigens gilt dasselbe nicht nur für KFZ-, sondern auch für Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen:

Ausgeschlossen sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die unmittelbar oder mittelbar auf Kriegsereignissen, anderen feindseligen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Generalstreik (in der Bundesrepublik oder in einem Bundesland) oder unmittelbar auf Verfügungen oder Maßnahmen von hoher Hand beruhen.

Rechtsschutz besteht nicht für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen (1) in ursächlichem Zusammenhang mit a) Krieg, feindseligen oder terroristischen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Streik, Aussperrung oder Erdbeben;

Noch weitergehende Einschränkungen gibt es bei der KFZ-Mobilitätsgarantie, hier am Beispiel von Mitsubishi:

Verlust oder Beschädigung, die direkt oder indirekt durch folgende Ereignisse verursacht werden oder als deren Folge entstehen: Krieg, Invasion, Bürgerkrieg, Rebellion, Revolution, Aufstand, Einsetzung einer Militärmacht oder widerrechtliche Machtergreifung.

Wer nun das Pech haben sollte, dass sein Auto von der wilden Meute angezündet oder von Panzern der Bundeswehr im Eifer des Gefechts überrollt wurde, der darf anschließend entschädigungslos zu Fuß gehen. Doch was ist, wenn gar das eigene Haus Opfer von Flammen wird? Ein Blick in die Bedingungen einer Gebäudebrandversicherung offenbart dasselbe:

2. Ausschluss Krieg, Innere Unruhen und Kernenergie

a) Ausschluss Krieg
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch Krieg, kriegsähnliche Ereignisse, Bürgerkrieg, Revolution, Rebellion oder Aufstand.

b) Ausschluss Innere Unruhen
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch innere Unruhen.

Sie sollten für diese Situation also besser entsprechend umfassende Vorsorge treffen, denn der Verlust eines Fahrzeugs mag zwar schwerwiegend sein, aber wenn sich das eigene Heim in Rauch auflöst, ist plötzlich auf einen Schlag alles vorbei und die Existenz vernichtet – und das in sowieso schwierigen Zeiten.

Wer in dieser kommenden Phase auf den Staat, Versicherungen oder irgendeine pauschale Solidarität seines Umfeldes vertraut und glaubt, das wird schon alles nicht so schlimm kommen, dem ist in Anbetracht der aktuellen Ereignisse tatsächlich nicht mehr zu helfen.

Unter dem Strich ist festzuhalten, dass derart gewaltsame Eskalationen binnen Stunden wie aus dem Nichts entstehen können, wobei freilich bereits seit Langem ein vor der Öffentlichkeit weitestgehend verdeckter Schwelbrand herrschte. Niemand sollte sich wundern, wenn das explosive Multi-Kulti-Gemisch plötzlich gezündet wird, sondern ganz im Gegenteil, es scheint Bestandteil des Plans zu sein, auf diese Weise die Voraussetzungen zu weitreichenden politischen Umbaumaßnahmen weltweit einzuleiten.

Geschockt und gelähmt werden die Gutmenschen auf ihren kulturellen und völlig gescheiterten Mischmasch starren, während den Rest der bürgerlichen Gesellschaft die blinde Wut ebenfalls gegen diese Rückgratlosen packt, weil sie zu Recht die Nase voll haben von der verlogenen Bevormundung, „Bereicherung“ bzw. Unterwanderung und nun auch noch von der eskalierenden Gewalt.

Unsere Welt scheint sich in ein einziges Pulverfass zu verwandeln und die Oberbrandstifter reiben sich schon die Hände, weil sie nach dem Auslösen des großen Knalls endlich auf die Erfüllung ihres Plans von der Neuen Weltordnung hoffen. Dass alles in dieser Richtung voranschreitet, ist nicht zu übersehen, lediglich der Zeitplan ist noch offen. Da kommt noch einiges auf uns zu. Seien Sie vorbereitet.

23 Replies to “Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos”

  1. Die Börse.

    Die Börse dient als eine Geld – Melkmaschine mit der die Kapitalistische Unternehmen , respektive ihre Gewinne gemolken werden.
    Die Börse, genauso wie die Unternehmen werden von den Logen der Kommunistischen Glaubensideologie geleitet.

    Die erwirtschaftete Gewinne der Unternehmen werden durch die gesteuerten Börsengeschäfte in den Rachen des Glaubenskommunismus für seine Zwecke transferiert , der hinter diese kriminälle Weltwirtschaft steht.

    Börse ist ein von Glaubens-Kommunisten erschaffene Platz für ihre verdeckte kommunistische Enteignungen des privaten Eigentums , durch Enteignung des Kapitals und seines Transfers im Sinne ger Gleichheit , und gleichmässigen Entwicklung in der Welt.

    So wird das erwirtschaftetes Kapital , der für das Prosperieren und Überleben der Firma, Erhaltung der Arbeitsplätze und damit verbundenes Wohlergehen der gesamten Bevölkerung dienst leisten sollte, einer kleiner Minderheit der Glaubensideologie die uns beherrscht, hinter unserem Rücken zugespielt , die seit je die Gleichheit, Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit auf Kosten unsere Freiheit, Zufriedenheit , gar des Lebens und der Gesundheit, die wir in Kriegerischen Handlungen , Hungersnöten und Armut die sie für uns anzetteln und in die sie uns jagen , verlieren.
    Die Schuld walzen die Glaubenskommunisten , die hinter allem stehen und die Fäden ziehen, auf das kapitalistische Privateigentum .
    So wird der Aufbau des Wohlstandes,des Friedens und der Gerechtigkeit in der gesamten Welt zu einer Sysifusarbeit , da die Ideologie systematisch das Aufgebaute für ihre Zwecke enteignet.
    Börse ist nur ein Instrument der Herrschenden um die Ernte der Sklavenarbeit einzufahren.

    Es ist ratsam Ruhe zu behalten , Bürgerkrieg , und Gewalt ist genau das , was die Herrscher von uns erwarten.
    JanFanta

  2. die gleichgesalteten staatlichen propagandasender wie ard,zdf,orf und sf lassen nur systemtreue familien bei aufräumarbeiten am tag danach zu wort kommen. hollywood gerecht mit besen , schwarzen-kindern, blumen

    sie empören sich weiter über vandalismus, nennen es sogar terrorismus.

    alle stellen auf blöd: Warum, wieso oder die habgierigen, faulen jungen menschen wollen teuere schuhe, deshalb plündern und brandschatzen sie.

    aber der kleine in england geborene negger, paki oder sonst was, der nicht wirklich zu der gesellschaft gehört, lebt in 15 m2 sozialwohnung.
    keine chanche auf arbeit, er ist halt kein facharbeiter, akademiker oder sonst ein systemtauglicher gutmensch. selbst schuld…

    er kommt bestimmt nicht vor cameroons, merkels, nwo-s, bilderbergers, eu-s…TV

  3. Der Schlüssel zum Verständnis der Ereignisse ist auch hier das Verhalten der Polizei als Repräsentant staatlicher Gewalt – laisser-faire als beredter Ausdruck staatlicher Agenda ….

  4. Schon mal jemandem aufgefallen das es sich hier immer und immer wieder um versteckte Propaganda handelt ?
    Interessant diese (Unterwanderung) einfach mal so zwischen den Zeilen zu erwähnen.
    Diejenigen die aufgeklärt sind lassen sich nicht beirren, schließlich sind jene aufgeklärten schon längst im Bilde was hier beabsichtigt ist.
    Suche nicht den Schuldigen oben,
    dieser ist nebenan, es ist der Negger,Türke,Araber oder sonst jemand der nicht in die Christlich Jüdische Gemeinde passt. Ach ja die Schuldfrage ? Brauchen wir nicht sie sind Schuldig seitdem jene unsere Kultur bereichert haben sei es durch Zuwanderung,Neugeborene oder Abtrünnigkeit (Konvertiert oder Gutmenschmentalität,multikuliti,)
    Aber eines sei euch gesagt ihr Satansjünger,
    Nachdem die Welt in Schutt und Asche liegt werdet Ihr hoffen bei den vorverurteilten einen Hauch von Bamherzigkeit,Zuneigung wärme und Frieden zu erhaschen. Es ist gewiss das Ihr (Hetzer) diese auch bekommen werdet, denn wir dienen nicht dem Ihr dient und wir erwarten auch keinen Lohn von jenen die euch dafür belohnen, wir sind uns einer anderen Macht völlig bewusst und werden aufgrunddessen die Menschlichkeit nicht verlieren

  5. Ein Teenager-Girl sagte in London in die Kamera: Wir können alles machen! Wie kommt so eine Einstellung zustande? Das war keine ausgeflippte Tussi, sondern sah eher zivilisert aus und sprach auch so. Ihre Einstellung muss also einer breiten, breiten Basis entspringen. Und so eine Einstellung entsteht erst nach Tausenden von Beweisen im Alltag. Gewisse Kreise durften und dürfen noch immer alles machen. Und dass sie das auch im großen Stil umsetzen, zeigt ja leider die Realität!
    Die Justiz hatte jahrelang zwei blinde Augen und die sogenannte Toleranz wurde durch Belohnungen und üppige Sozialleistungen riesenhaft übertrieben! So hat man eine herrschsüchtige, brutale und asoziale Klasse geschaffen. Und ihre Schutzmacht waren die Grünen und die Roten. Auch die gehören nun angeklagt und zur Rechenschaft gezogen!

  6. @13

    Zitat: „Suche nicht den Schuldigen oben,
    dieser ist nebenan, es ist der Negger,Türke,Araber oder sonst jemand der nicht in die Christlich Jüdische Gemeinde passt.“

    Sie haben offensichtlich nicht verstanden, wie Propaganda funktioniert.

    Tatsächlich denken sie genau das, was Sie denken sollen.

    Teile (entsolidarisiere) und herrsche – funktioniert immer bei den Massen.

    Wenn Sie in „Negger,Türke,Araber oder sonst jemand“ Ihren Mitmenschen erkennen würden, der Ihre Solidarität verdient, würden Sie das Herrschaftsinstrument wirkungslos machen.

    Sie beißen in den Knochen, den man Ihnen vor die Nase hält, anstatt nach dem Filet zu suchen.

    Mit Ihrer Analyse liegen Sie genau 100% daneben. Sie bekämpfen das Symptom, anstatt den Erreger.

    Gruß – Karl-Heinz

  7. Zu 14

    * Könnte es nicht auch so sein, daß es die koloniale Vergangenheit des früheren (sog.) Empires ist, die es nun schlicht einholt?

    * Könnte es nicht auch so sein, daß sich die Arroganz nun rächt, die man beim Sightseeing in London selbst in Augenschein nehmen kann, wenn man einmal durch Kingston upon Thames/Richmond streift?
    Leute, so etwas wird erkauft durch Unterdrückung und Ausbeutung über Jahrhunderte. Macht doch mal die Augen auf.

    * Könnte es sein, daß nun eine gottlose Nation nach der anderen einen Vorgeschmack, nur einen kleinen Vorgeschmack bekommt von dem, was noch vor ihr liegt? Ob der Beginn in England Zufall ist, kann man bezweifeln.

    – Deshalb sind die Vorschläge und Erklärungsversuche, von denen man hier liest, bei weitem unterdimensioniert, um nicht zu sagen untauglich. Hier geht’s um „größere Beträge“.

    – Daß die Medien zu einer realistischen Einschätzung unfähig (nicht unwillens) sind, versteht sich von selbst. Was für Personal sitzt denn da, wenn sogar „der ChefIn“ von Scotland Yard und „der InnenministerIn“ die von verweichlichten Männchen & Muttersöhnchen eingeführte Frauenquote erfüllen müssen?

    – Versteht eigentlich keiner, daß allein diese (absurde) Tatsache das Ende der bisher bekannten Zivilisation signalisiert?

  8. Aber Hartmut unterschlägt natürlich mal wieder das England Headquarter seiner Freunde den Zionisten ist,gell? Warten wir mal den September oder den November ab, oder die Olympiade 2012 in London wo sie das Geheimnis des olympischen Logos lüften welches ein verkapptes ZION enthält.Und übrigens Hartmut sie sind die Gottlosen und haben durch ihre, Ismen, ihrer Unterhaltungsindustrie, ihren gekauften Pulishinghäusern oder durch die in ihren Besitz befindlichen Medien einen Umerziehungsprozess in Gang gesetzt der wohl in Kürze darin gipfelt das sie ihren Messiahs der Welt presentieren.Denn sie sind ihr eigener Gott.Denn so steht es geschrieben.

  9. Ergänzung zu 16

    Manchmal ist es so, daß einem auch die Unterfütterung der eigenen Behauptungen geliefert wird… Das ist hier der Fall, deshalb möchte ich die folgenden Belege dem geneigten Leser auch nicht vorenthalten. Wir sprechen hier vom Jahr 1866.

    „In seiner ersten Aussage stellte Lord Kimberley (Minister für Indien) klar, daß er eher aus seiner erhabenen (!) Stellung abdanken würde, als einer Resolution zuzustimmen, die die Einkommen aus Indiens Opium aufgäbe. Kimberley drückt sich so aus, daß der unbefangene Beobachter davon ausgehen muß, es handele sich hierbei um Volkseinkommen. Dies ist hier natürlich genauso wenig der Fall wie in Südafrika. Auch dort hat das Volk an den enormen Profiten aus dem Verkauf von Gold und Diamanten keinerlei Anteil. Die Erlöse aus dem Verkauf von indischem Opium gingen geradewegs in die königlichen Schatullen, in die Geldbeutel des Adels, der Oligarchen und Plutokraten -und machten diese zu Milliardären. Das gewöhnliche Volk Indiens und Englands profitierte nicht von diesen ‚Opiumerlösen‘. Sie durftren noch nicht einmal das Endprodukt kaufen. Genauso wenig profitierte die südafrikanische Bevölkerung, ob schwarz oder weiß, jemals von den auf ihrem Territorium ausgebeuteten Goldminen, deren Erlöse vielmehr direkt in die Banken und Handelsbanken der CITY OF LONDON gelenkt wurden.“
    Zitat aus: Das Komitee der 300, Autor Dr. John Coleman, S.283

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