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Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos

Schön bunt ist unsere Welt geworden, einerseits, doch andererseits, zu welchem Preis? Unter dem Einfluss einer wilden und gewalttätigen Meute steht eines der mächtigsten und ehemals reichsten Länder der Erde fast hilflos vor ausgeraubten und von einem Flammeninferno zerstörten Geschäften in seiner Hauptstadt.

So überrascht und schockiert die Menschen in Großbritannien jetzt auch sind, das war kein Überraschungsangriff, sondern ein Aufstand mit konkreter Ansage. Wer jedoch nicht hören will, der muss eben fühlen. Hat der Bürgerkrieg jetzt auch bei uns begonnen?

Ganze Häuserblocks in London standen in Flammen, durch den hohen Bedarf an Löschwasser sank gar der Leitungswasserdruck, verwüstete Kaufläden und von Steinen und Schutt übersäte Straßen bieten einen Anblick des Grauens. Ist das der ehemalige reiche und gesittete Westen? Was ist passiert?

Auch überall an den Börsen steigt schwarzer Rauch auf von den fallenden Kursen, der Ölpreis fiel um 20%, der Euro steht quasi nur noch eins zu eins zum Schweizer Franken, Gold erklimmt ein neues Hoch nach dem anderen und selbst große Staaten beginnen bedenklich in Richtung Bankrott zu wanken. Was ist hier nur los?

Die drastischen Ereignisse werden zahlreicher und die Krisen steigern ihre Geschwindigkeit. Während die meisten Menschen noch gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, beschwichtigen die Massenmedien, denn das können sie genauso gut wie Ihr sonstiges Übertreiben, Manipulieren und Lügen.

Gleichzeitig scheint an anderer Stelle langsam das Eis zu brechen und den Verantwortlichen entweder ein Licht aufzugehen oder sie bekommen es mit der Angst. Plötzlich werden selbst im „Wir retten den Euro um jeden Preis“-Land BRD Stimmen laut, welche die direkten Aufkäufe von Staatsanleihen der großen Pleitekandidaten Italien und Spanien durch die EZB kritisieren. Endlich tut sich hier etwas.

Nur kommt das jetzt leider viel zu spät, denn das Kind liegt schon längst ertrunken im Brunnen. Vielleicht ist diese laute Kritik auch der Versuch, eine Ausrede für den bald kommenden Ausstieg aus dem Euro zu finden? Die Schwierigkeit ist nämlich, dass ein Ausstieg der BRD aus dem Euro zu einem Kollaps deselben führen wird und wir dann schuld sein werden an den weitreichenden Folgen für Europa.

Daher benötigen unsere Regierigen eine glaubhafte Ausrede, um nicht noch einen Krieg anzuzetteln. Allerdings dürfte das alles wenig helfen, denn die Geschichte lehrt uns, was durch Manipulation auch diesbezüglich alles möglich ist.

Hilflos agieren die Regierungen vor sich hin, wie z.B. der Versuch Spaniens zeigt, den der Spiegel am 09.08.2011 zitierte:

Die spanische Regierung versucht, die Märkte mit einem Machtwort zu beschwichtigen. […] Spanien sei „weit davon entfernt“, wie Griechenland, Irland und Portugal finanzielle Unterstützung zu benötigen.

Statt dem üblichen Finanz-Voodoo-Zauber sollen nun solche Machtworte helfen? „Mein Auto ist schneller als deins… nein meins… nein gar nicht… Blödi…“ ist das Niveau von Streithähnen in der Vorschule – das soll jetzt bitte bloß nicht als Beleidigung unserer Kinder verstanden werden.

An anderem Ort verlaufen die Streitereien allerdings nicht nur verbal, sondern es geht heiß her, sogar ein Mensch musste deswegen bereits sterben. In Großbritannien herrschen seit wenigen Tagen große Unruhen, die den informierten und wachen Bürger allerdings nur wenig überraschen dürften. Derartige Sprengladungen, absichtlich und über lange Zeiträume platziert, führen eben irgendwann zu entsprechenden Verwüstungen.

Die brutale Gewalt und das Ausmaß der Zerstörung in London sind erschreckend. Wir haben in der jüngeren Vergangenheit zwar schon einige Unruhen in Griechenland und Spanien gesehen, aber das Geschehen dort glich im Vergleich mit den arabischen Revolutionen eher einem Kindergeburtstag.

London zeigt uns dagegen eine ganz neue Entwicklung: Bisher waren nackte Gewalt, willenlose Zerstörung und bürgerkriegsähnliche Zustände dem Nahen Osten und Nordafrika vorbehalten und nicht dem friedlichen und „entwickelten“ Westen. Revolutionen braucht es hier nicht, wir sind doch schon demokratisch, so glaubt der hiesige Mensch.

Nun, das scheint sich jetzt zu ändern. Und es wurde vielfach angesagt. Derartige Aufstände beginnen allerdings nie aus dem Nichts, sondern sind das Ergebnis langer Vorbereitungen, und sei es nur die Förderung massenhafter Zuwanderung von nicht integrierungswilligen Sozialschmarotzern.

Damit das Pulverfass schlussendlich auch hochgeht, muss ein Zünder betätigt werden. Die Massenmedien betonen immer wieder, dass die Randalierer sich über „soziale Netzwerke“ im Internet verabredet und so noch mehr Unterstützer herbeigerufen hätten. Eine gewisse Wahrheit steckt da sicherlich drin, aber vielleicht sollen auch lediglich wieder negative Assoziationen mit dem Internet geweckt werden, um anschließend entsprechende Verbote fordern zu können.

Als offizieller Auslöser wird der Tod des farbigen Mark Duggan genannt, der bei einem Kugelwechsel mit der Polizei starb. Angeblich stammte der Mann aus der Banden- und Drogenzsene. Nach seinem Tod demonstrieren etwa 150 Menschen gegen die Polizei in London. Vermummte Männer zündeten dabei Polizeiautos an und die Lage eskalierte.

Es riecht etwas nach Inszenierung durch jemanden, der genau weiß, dass lediglich ein Funke genügte, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen. Außerdem erinnert das Geschehen ein bisschen an den tunesischen Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich am 17. Dezember 2010 selbst verbrannte, wonach die arabischen Aufstände der Reihe nach begannen.

Die schnell eskalierte Situation in Großbritannien birgt nur wenige Tage nach dem Beginn eine weitere Gefahr: 16.000 Polizisten will der britische Premier David Cameron nun gegen die Unruhen einsetzen, auch vom Militär ist bereits konkret die Rede. Wie üblich findet hier wieder die bekannte Masche Anwendung, bestehend aus Problem, Reaktion und Lösung.

Millionen von Bürgern werden jetzt vor das Problem total ausufernder Gewalt gestellt und fordern natürlich Hilfe von Seiten der Regierung, Polizei und Feuerwehr, die dem Ausmaß der Unruhen nicht gewachsen sind. Als Lösung kommen zunächst Polizeikräfte und das Militär zum Einsatz, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass parallel bereits andere Pläne aus den Schubladen gezogen und vorgeschlagen werden, die längst vorbereitet sind.

Verkauft werden diese Maßnahmen dem Volk dann selbstverständlich wie gewohnt als Schutz vor Terror und Gewalt und die tiefgeschockten Bürger werden sicherlich alles geschehen lassen, nur damit wieder Ruhe einkehrt.

Von Seiten der Krisenpropheten war allerdings nicht nur von Unruhen in ein paar wenigen Städten in Europa die Rede, sondern der ganze Kontinent würde irgendwann in naher Zukunft im Chaos versinken. Großbritannien und Frankreich sind zwar stärker durchmigriert als die BRD, aber wirklich viel besser sieht es bei uns ebenfalls nicht aus.

Auch bei uns stehen mit absoluter Sicherheit ähnliche Ereignisse auf dem Plan. Wir wissen lediglich noch nicht, wann sie wo und warum beginnen werden. Es dürfte sich um ein ähnliches Szenario wie auch in London handeln und Berlin wäre eigentlich prädestiniert dafür.

Besonders lustig wird die kommende Zeit garantiert nicht, wenn die Krawalle auch bei uns beginnen. London zeigt insbesondere, dass es von heute auf morgen losgehen kann. Die Vollkaskomentalität der Deutschen wird dann auf eine harte Probe gestellt werden, denn vieles wird völlig anders, wie auf den Kopf gestellt sein.

Wir werden noch nie dagewesene Gewalt direkt vor unseren Türen erleben, sie wird durch die Großstädte fegen und genauso wie jetzt in Großbritannien, Griechenland, Spanien und vor allem in den arabischen Staaten das Leben von jetzt auf nachher verändern. Dabei werden auch bei uns Häuser und Autos in Flammen aufgehen und das öffentliche Leben stark beeinträchtigt werden.

Wer dann hofft, in gewohnter Manier durch Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr Hilfe zu erhalten, wird mit Sicherheit geschockt sein, denn unsere Polizei ist Derartiges nicht gewohnt und personell nicht ansatzweise dafür aufgestellt, die Strafzettelverteiler der Ordnungsämter schon dreimal nicht. Und die Bundeswehr? Das Thema könnte dann blitzschnell wieder auf den Tisch kommen.

Wenn wir uns klarmachen, wozu das Militär eines Landes eigentlich ursprünglich gedacht ist, nämlich zur Verteidigung gegen Angriffe von außen, dann ist es ein finales Armutszeugnis jeder Politik, nun sogar im eigenen Land „Krieg“ führen zu müssen. Dabei leiden dann vor allem unschuldige Bürger unter den Maßnahmen wie Ausgangssperren und dem Kriegsrecht.

Auch an anderer Stelle wird die erste Ernüchterung blankem Entsetzen weichen, denn entgegen dem Glauben, sich gegen alles absichern zu können, was die meisten Bürger bei uns schon immer brav tun, werden sie sich über das Undenkbare wundern. Es gibt nämlich so gut wie keine KFZ- oder Gebäudeversicherung, welche Schäden durch Aufstände, innere Unruhen, politische Umbrüche, Militärregierungen usw. abdecken.

Die Versicherungsbedingungen einer zufällig ausgewählten KFZ-Versicherung schließen folgendes aus:

Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die durch Erdbeben, Kriegsereignisse, innere Unruhen oder Maßnahmen der Staatsgewalt unmittelbar oder mittelbar verursacht werden.

Vandalismus wird zwar vom Versicherer abgedeckt, aber wo genau ist die Grenze zwischen Vandalen und inneren Unruhen? Wieviele Häuser und Autos müssen in einer Straße oder Stadt brennen, damit die Versicherung sich aus ihrer Zahlungsverpflichtung lösen kann?

Auf die Nachfrage beim Anbieter gab es darauf keine wirklich konkrete Antwort. Die Mitarbeiterin sagte nach Rücksprache nur, dass es politische Hintergründe geben könnte, woran dann innere Unruhen festgemacht würden. Außerdem sagte sie, dass ihr während ihrer zehnjährigen Laufbahn noch niemals jemand diese Frage gestellt hätte.

Da wir in unserer erlebten Vergangenheit bisher nicht von solchen Ereignissen heimgesucht wurden, ist den wenigsten Menschen eine solche Ausschlussklausel überhaupt bewusst. Viele gehen wahrscheinlich davon aus, dass die Versicherung auch im Falle regionaler Unruhen zahlen muss. Schauen Sie doch einfach einmal selbst in Ihre Versicherungsunterlagen unter Ausschlüssen.

Übrigens gilt dasselbe nicht nur für KFZ-, sondern auch für Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen:

Ausgeschlossen sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die unmittelbar oder mittelbar auf Kriegsereignissen, anderen feindseligen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Generalstreik (in der Bundesrepublik oder in einem Bundesland) oder unmittelbar auf Verfügungen oder Maßnahmen von hoher Hand beruhen.

Rechtsschutz besteht nicht für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen (1) in ursächlichem Zusammenhang mit a) Krieg, feindseligen oder terroristischen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Streik, Aussperrung oder Erdbeben;

Noch weitergehende Einschränkungen gibt es bei der KFZ-Mobilitätsgarantie, hier am Beispiel von Mitsubishi:

Verlust oder Beschädigung, die direkt oder indirekt durch folgende Ereignisse verursacht werden oder als deren Folge entstehen: Krieg, Invasion, Bürgerkrieg, Rebellion, Revolution, Aufstand, Einsetzung einer Militärmacht oder widerrechtliche Machtergreifung.

Wer nun das Pech haben sollte, dass sein Auto von der wilden Meute angezündet oder von Panzern der Bundeswehr im Eifer des Gefechts überrollt wurde, der darf anschließend entschädigungslos zu Fuß gehen. Doch was ist, wenn gar das eigene Haus Opfer von Flammen wird? Ein Blick in die Bedingungen einer Gebäudebrandversicherung offenbart dasselbe:

2. Ausschluss Krieg, Innere Unruhen und Kernenergie

a) Ausschluss Krieg
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch Krieg, kriegsähnliche Ereignisse, Bürgerkrieg, Revolution, Rebellion oder Aufstand.

b) Ausschluss Innere Unruhen
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch innere Unruhen.

Sie sollten für diese Situation also besser entsprechend umfassende Vorsorge treffen, denn der Verlust eines Fahrzeugs mag zwar schwerwiegend sein, aber wenn sich das eigene Heim in Rauch auflöst, ist plötzlich auf einen Schlag alles vorbei und die Existenz vernichtet – und das in sowieso schwierigen Zeiten.

Wer in dieser kommenden Phase auf den Staat, Versicherungen oder irgendeine pauschale Solidarität seines Umfeldes vertraut und glaubt, das wird schon alles nicht so schlimm kommen, dem ist in Anbetracht der aktuellen Ereignisse tatsächlich nicht mehr zu helfen.

Unter dem Strich ist festzuhalten, dass derart gewaltsame Eskalationen binnen Stunden wie aus dem Nichts entstehen können, wobei freilich bereits seit Langem ein vor der Öffentlichkeit weitestgehend verdeckter Schwelbrand herrschte. Niemand sollte sich wundern, wenn das explosive Multi-Kulti-Gemisch plötzlich gezündet wird, sondern ganz im Gegenteil, es scheint Bestandteil des Plans zu sein, auf diese Weise die Voraussetzungen zu weitreichenden politischen Umbaumaßnahmen weltweit einzuleiten.

Geschockt und gelähmt werden die Gutmenschen auf ihren kulturellen und völlig gescheiterten Mischmasch starren, während den Rest der bürgerlichen Gesellschaft die blinde Wut ebenfalls gegen diese Rückgratlosen packt, weil sie zu Recht die Nase voll haben von der verlogenen Bevormundung, „Bereicherung“ bzw. Unterwanderung und nun auch noch von der eskalierenden Gewalt.

Unsere Welt scheint sich in ein einziges Pulverfass zu verwandeln und die Oberbrandstifter reiben sich schon die Hände, weil sie nach dem Auslösen des großen Knalls endlich auf die Erfüllung ihres Plans von der Neuen Weltordnung hoffen. Dass alles in dieser Richtung voranschreitet, ist nicht zu übersehen, lediglich der Zeitplan ist noch offen. Da kommt noch einiges auf uns zu. Seien Sie vorbereitet.

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23 Kommentare zu “Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos

  1. Den meisten Menschen ist nicht verständlich weshalb diese Krise so mächtig ist. Wir stehen heute unmittelbar am Beginn eines neuen Zeitalters, in dem die Grundlagen der industriellen Zivilisation aufgrund des raschen Niedergangs seiner wichtigsten Ressourcen zu Ende geht. Die Krise ist schon vor vielen Jahren voraussehbar gewesen und sie hat eigentlich noch gar nicht richtig begonnen. Gravierend und extrem spürbar wird sie etwa ab 2013 wenn die globale Netto-Energieproduktion aufgrund der raschen Depletion des konventionellen Erdöls noch steiler als bisher abzufallen beginnt. Wir werden einen totalen zivilisatorischen Kollaps noch in diesem Jahrzehnt erleben und es wird keine Erholung mehr geben. Dieser Niedergang wird sehr grausam werden, da viele durchdrehen oder verhungern werden. Der Kollaps wird mit einem gravierenden Verlust an Lebensqualität und Sicherheiten für alle Normalbürger verbunden sein. Spätestens um das Jahr 2025 wird das elektrifizierte Industriezeitalter beendet sein.

    Es ist wichtig im kommenden Durcheinander nicht die eigentlichen Gründe für unseren zivilisatorischen Niedergang aus den Augen zu verlieren: wir erfahren den Schwund an Netto-Energie aus fossilen Rohstoffen in unseren ökonomischen Systemen. Er ist seit dem Jahre 2008 mit ca. 2 bis 3 Prozent pro Jahr noch relativ mild verlaufen, wird aber ab ca. 2013 intensiver werden und dann zwischen 6 und 9 Prozent pro Jahr betragen. Der investigative Journalist Micheal Ruppert beschreibt in seinem erzählerischen Film ‚Collapse‘ sehr genau die physikalischen und geschichtlichen Grundlagen unserer heutigen Misere. Er hat ein Kollaps-Network gegründet (http://www.collapsenet.com/), in dem sich Menschen zusammengeschlossen haben, die den Zusammenhang unseres zivilisatorischen Niedergangs mit global peak oil und peak everything verstehen.

  2. @19 Bernd1964

    Typischer Fall von Peek-Propaganda würde ich sagen.

    Nichts, aber auch absolut gar nichts, außer dem Geldsystem, zwingt uns zu endlosem Wachstum.

    In einem leistungsgedeckten Geldsystem wäre sogar Rückbau möglich.

    Peek-Denkfähigkeit überschritten?

    Viel Spaß beim ‘Collapse’ ;)

    Karl-Heinz

  3. loosing street no. 10

    every day off
    my fukkin life
    reachin out
    for things
    i cannot afford

    SONY NIKE ADIDAS FOOT LOCKER NOKIA

    what they told me freedom
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    for a better world
    raisin up
    for new colonialism

    every step
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    loosin a life
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