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Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos

Schön bunt ist unsere Welt geworden, einerseits, doch andererseits, zu welchem Preis? Unter dem Einfluss einer wilden und gewalttätigen Meute steht eines der mächtigsten und ehemals reichsten Länder der Erde fast hilflos vor ausgeraubten und von einem Flammeninferno zerstörten Geschäften in seiner Hauptstadt.

So überrascht und schockiert die Menschen in Großbritannien jetzt auch sind, das war kein Überraschungsangriff, sondern ein Aufstand mit konkreter Ansage. Wer jedoch nicht hören will, der muss eben fühlen. Hat der Bürgerkrieg jetzt auch bei uns begonnen?

Ganze Häuserblocks in London standen in Flammen, durch den hohen Bedarf an Löschwasser sank gar der Leitungswasserdruck, verwüstete Kaufläden und von Steinen und Schutt übersäte Straßen bieten einen Anblick des Grauens. Ist das der ehemalige reiche und gesittete Westen? Was ist passiert?

Auch überall an den Börsen steigt schwarzer Rauch auf von den fallenden Kursen, der Ölpreis fiel um 20%, der Euro steht quasi nur noch eins zu eins zum Schweizer Franken, Gold erklimmt ein neues Hoch nach dem anderen und selbst große Staaten beginnen bedenklich in Richtung Bankrott zu wanken. Was ist hier nur los?

Die drastischen Ereignisse werden zahlreicher und die Krisen steigern ihre Geschwindigkeit. Während die meisten Menschen noch gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, beschwichtigen die Massenmedien, denn das können sie genauso gut wie Ihr sonstiges Übertreiben, Manipulieren und Lügen.

Gleichzeitig scheint an anderer Stelle langsam das Eis zu brechen und den Verantwortlichen entweder ein Licht aufzugehen oder sie bekommen es mit der Angst. Plötzlich werden selbst im „Wir retten den Euro um jeden Preis“-Land BRD Stimmen laut, welche die direkten Aufkäufe von Staatsanleihen der großen Pleitekandidaten Italien und Spanien durch die EZB kritisieren. Endlich tut sich hier etwas.

Nur kommt das jetzt leider viel zu spät, denn das Kind liegt schon längst ertrunken im Brunnen. Vielleicht ist diese laute Kritik auch der Versuch, eine Ausrede für den bald kommenden Ausstieg aus dem Euro zu finden? Die Schwierigkeit ist nämlich, dass ein Ausstieg der BRD aus dem Euro zu einem Kollaps deselben führen wird und wir dann schuld sein werden an den weitreichenden Folgen für Europa.

Daher benötigen unsere Regierigen eine glaubhafte Ausrede, um nicht noch einen Krieg anzuzetteln. Allerdings dürfte das alles wenig helfen, denn die Geschichte lehrt uns, was durch Manipulation auch diesbezüglich alles möglich ist.

Hilflos agieren die Regierungen vor sich hin, wie z.B. der Versuch Spaniens zeigt, den der Spiegel am 09.08.2011 zitierte:

Die spanische Regierung versucht, die Märkte mit einem Machtwort zu beschwichtigen. […] Spanien sei „weit davon entfernt“, wie Griechenland, Irland und Portugal finanzielle Unterstützung zu benötigen.

Statt dem üblichen Finanz-Voodoo-Zauber sollen nun solche Machtworte helfen? „Mein Auto ist schneller als deins… nein meins… nein gar nicht… Blödi…“ ist das Niveau von Streithähnen in der Vorschule – das soll jetzt bitte bloß nicht als Beleidigung unserer Kinder verstanden werden.

An anderem Ort verlaufen die Streitereien allerdings nicht nur verbal, sondern es geht heiß her, sogar ein Mensch musste deswegen bereits sterben. In Großbritannien herrschen seit wenigen Tagen große Unruhen, die den informierten und wachen Bürger allerdings nur wenig überraschen dürften. Derartige Sprengladungen, absichtlich und über lange Zeiträume platziert, führen eben irgendwann zu entsprechenden Verwüstungen.

Die brutale Gewalt und das Ausmaß der Zerstörung in London sind erschreckend. Wir haben in der jüngeren Vergangenheit zwar schon einige Unruhen in Griechenland und Spanien gesehen, aber das Geschehen dort glich im Vergleich mit den arabischen Revolutionen eher einem Kindergeburtstag.

London zeigt uns dagegen eine ganz neue Entwicklung: Bisher waren nackte Gewalt, willenlose Zerstörung und bürgerkriegsähnliche Zustände dem Nahen Osten und Nordafrika vorbehalten und nicht dem friedlichen und „entwickelten“ Westen. Revolutionen braucht es hier nicht, wir sind doch schon demokratisch, so glaubt der hiesige Mensch.

Nun, das scheint sich jetzt zu ändern. Und es wurde vielfach angesagt. Derartige Aufstände beginnen allerdings nie aus dem Nichts, sondern sind das Ergebnis langer Vorbereitungen, und sei es nur die Förderung massenhafter Zuwanderung von nicht integrierungswilligen Sozialschmarotzern.

Damit das Pulverfass schlussendlich auch hochgeht, muss ein Zünder betätigt werden. Die Massenmedien betonen immer wieder, dass die Randalierer sich über „soziale Netzwerke“ im Internet verabredet und so noch mehr Unterstützer herbeigerufen hätten. Eine gewisse Wahrheit steckt da sicherlich drin, aber vielleicht sollen auch lediglich wieder negative Assoziationen mit dem Internet geweckt werden, um anschließend entsprechende Verbote fordern zu können.

Als offizieller Auslöser wird der Tod des farbigen Mark Duggan genannt, der bei einem Kugelwechsel mit der Polizei starb. Angeblich stammte der Mann aus der Banden- und Drogenzsene. Nach seinem Tod demonstrieren etwa 150 Menschen gegen die Polizei in London. Vermummte Männer zündeten dabei Polizeiautos an und die Lage eskalierte.

Es riecht etwas nach Inszenierung durch jemanden, der genau weiß, dass lediglich ein Funke genügte, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen. Außerdem erinnert das Geschehen ein bisschen an den tunesischen Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich am 17. Dezember 2010 selbst verbrannte, wonach die arabischen Aufstände der Reihe nach begannen.

Die schnell eskalierte Situation in Großbritannien birgt nur wenige Tage nach dem Beginn eine weitere Gefahr: 16.000 Polizisten will der britische Premier David Cameron nun gegen die Unruhen einsetzen, auch vom Militär ist bereits konkret die Rede. Wie üblich findet hier wieder die bekannte Masche Anwendung, bestehend aus Problem, Reaktion und Lösung.

Millionen von Bürgern werden jetzt vor das Problem total ausufernder Gewalt gestellt und fordern natürlich Hilfe von Seiten der Regierung, Polizei und Feuerwehr, die dem Ausmaß der Unruhen nicht gewachsen sind. Als Lösung kommen zunächst Polizeikräfte und das Militär zum Einsatz, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass parallel bereits andere Pläne aus den Schubladen gezogen und vorgeschlagen werden, die längst vorbereitet sind.

Verkauft werden diese Maßnahmen dem Volk dann selbstverständlich wie gewohnt als Schutz vor Terror und Gewalt und die tiefgeschockten Bürger werden sicherlich alles geschehen lassen, nur damit wieder Ruhe einkehrt.

Von Seiten der Krisenpropheten war allerdings nicht nur von Unruhen in ein paar wenigen Städten in Europa die Rede, sondern der ganze Kontinent würde irgendwann in naher Zukunft im Chaos versinken. Großbritannien und Frankreich sind zwar stärker durchmigriert als die BRD, aber wirklich viel besser sieht es bei uns ebenfalls nicht aus.

Auch bei uns stehen mit absoluter Sicherheit ähnliche Ereignisse auf dem Plan. Wir wissen lediglich noch nicht, wann sie wo und warum beginnen werden. Es dürfte sich um ein ähnliches Szenario wie auch in London handeln und Berlin wäre eigentlich prädestiniert dafür.

Besonders lustig wird die kommende Zeit garantiert nicht, wenn die Krawalle auch bei uns beginnen. London zeigt insbesondere, dass es von heute auf morgen losgehen kann. Die Vollkaskomentalität der Deutschen wird dann auf eine harte Probe gestellt werden, denn vieles wird völlig anders, wie auf den Kopf gestellt sein.

Wir werden noch nie dagewesene Gewalt direkt vor unseren Türen erleben, sie wird durch die Großstädte fegen und genauso wie jetzt in Großbritannien, Griechenland, Spanien und vor allem in den arabischen Staaten das Leben von jetzt auf nachher verändern. Dabei werden auch bei uns Häuser und Autos in Flammen aufgehen und das öffentliche Leben stark beeinträchtigt werden.

Wer dann hofft, in gewohnter Manier durch Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr Hilfe zu erhalten, wird mit Sicherheit geschockt sein, denn unsere Polizei ist Derartiges nicht gewohnt und personell nicht ansatzweise dafür aufgestellt, die Strafzettelverteiler der Ordnungsämter schon dreimal nicht. Und die Bundeswehr? Das Thema könnte dann blitzschnell wieder auf den Tisch kommen.

Wenn wir uns klarmachen, wozu das Militär eines Landes eigentlich ursprünglich gedacht ist, nämlich zur Verteidigung gegen Angriffe von außen, dann ist es ein finales Armutszeugnis jeder Politik, nun sogar im eigenen Land „Krieg“ führen zu müssen. Dabei leiden dann vor allem unschuldige Bürger unter den Maßnahmen wie Ausgangssperren und dem Kriegsrecht.

Auch an anderer Stelle wird die erste Ernüchterung blankem Entsetzen weichen, denn entgegen dem Glauben, sich gegen alles absichern zu können, was die meisten Bürger bei uns schon immer brav tun, werden sie sich über das Undenkbare wundern. Es gibt nämlich so gut wie keine KFZ- oder Gebäudeversicherung, welche Schäden durch Aufstände, innere Unruhen, politische Umbrüche, Militärregierungen usw. abdecken.

Die Versicherungsbedingungen einer zufällig ausgewählten KFZ-Versicherung schließen folgendes aus:

Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die durch Erdbeben, Kriegsereignisse, innere Unruhen oder Maßnahmen der Staatsgewalt unmittelbar oder mittelbar verursacht werden.

Vandalismus wird zwar vom Versicherer abgedeckt, aber wo genau ist die Grenze zwischen Vandalen und inneren Unruhen? Wieviele Häuser und Autos müssen in einer Straße oder Stadt brennen, damit die Versicherung sich aus ihrer Zahlungsverpflichtung lösen kann?

Auf die Nachfrage beim Anbieter gab es darauf keine wirklich konkrete Antwort. Die Mitarbeiterin sagte nach Rücksprache nur, dass es politische Hintergründe geben könnte, woran dann innere Unruhen festgemacht würden. Außerdem sagte sie, dass ihr während ihrer zehnjährigen Laufbahn noch niemals jemand diese Frage gestellt hätte.

Da wir in unserer erlebten Vergangenheit bisher nicht von solchen Ereignissen heimgesucht wurden, ist den wenigsten Menschen eine solche Ausschlussklausel überhaupt bewusst. Viele gehen wahrscheinlich davon aus, dass die Versicherung auch im Falle regionaler Unruhen zahlen muss. Schauen Sie doch einfach einmal selbst in Ihre Versicherungsunterlagen unter Ausschlüssen.

Übrigens gilt dasselbe nicht nur für KFZ-, sondern auch für Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen:

Ausgeschlossen sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die unmittelbar oder mittelbar auf Kriegsereignissen, anderen feindseligen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Generalstreik (in der Bundesrepublik oder in einem Bundesland) oder unmittelbar auf Verfügungen oder Maßnahmen von hoher Hand beruhen.

Rechtsschutz besteht nicht für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen (1) in ursächlichem Zusammenhang mit a) Krieg, feindseligen oder terroristischen Handlungen, Aufruhr, inneren Unruhen, Streik, Aussperrung oder Erdbeben;

Noch weitergehende Einschränkungen gibt es bei der KFZ-Mobilitätsgarantie, hier am Beispiel von Mitsubishi:

Verlust oder Beschädigung, die direkt oder indirekt durch folgende Ereignisse verursacht werden oder als deren Folge entstehen: Krieg, Invasion, Bürgerkrieg, Rebellion, Revolution, Aufstand, Einsetzung einer Militärmacht oder widerrechtliche Machtergreifung.

Wer nun das Pech haben sollte, dass sein Auto von der wilden Meute angezündet oder von Panzern der Bundeswehr im Eifer des Gefechts überrollt wurde, der darf anschließend entschädigungslos zu Fuß gehen. Doch was ist, wenn gar das eigene Haus Opfer von Flammen wird? Ein Blick in die Bedingungen einer Gebäudebrandversicherung offenbart dasselbe:

2. Ausschluss Krieg, Innere Unruhen und Kernenergie

a) Ausschluss Krieg
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch Krieg, kriegsähnliche Ereignisse, Bürgerkrieg, Revolution, Rebellion oder Aufstand.

b) Ausschluss Innere Unruhen
Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Schäden durch innere Unruhen.

Sie sollten für diese Situation also besser entsprechend umfassende Vorsorge treffen, denn der Verlust eines Fahrzeugs mag zwar schwerwiegend sein, aber wenn sich das eigene Heim in Rauch auflöst, ist plötzlich auf einen Schlag alles vorbei und die Existenz vernichtet – und das in sowieso schwierigen Zeiten.

Wer in dieser kommenden Phase auf den Staat, Versicherungen oder irgendeine pauschale Solidarität seines Umfeldes vertraut und glaubt, das wird schon alles nicht so schlimm kommen, dem ist in Anbetracht der aktuellen Ereignisse tatsächlich nicht mehr zu helfen.

Unter dem Strich ist festzuhalten, dass derart gewaltsame Eskalationen binnen Stunden wie aus dem Nichts entstehen können, wobei freilich bereits seit Langem ein vor der Öffentlichkeit weitestgehend verdeckter Schwelbrand herrschte. Niemand sollte sich wundern, wenn das explosive Multi-Kulti-Gemisch plötzlich gezündet wird, sondern ganz im Gegenteil, es scheint Bestandteil des Plans zu sein, auf diese Weise die Voraussetzungen zu weitreichenden politischen Umbaumaßnahmen weltweit einzuleiten.

Geschockt und gelähmt werden die Gutmenschen auf ihren kulturellen und völlig gescheiterten Mischmasch starren, während den Rest der bürgerlichen Gesellschaft die blinde Wut ebenfalls gegen diese Rückgratlosen packt, weil sie zu Recht die Nase voll haben von der verlogenen Bevormundung, „Bereicherung“ bzw. Unterwanderung und nun auch noch von der eskalierenden Gewalt.

Unsere Welt scheint sich in ein einziges Pulverfass zu verwandeln und die Oberbrandstifter reiben sich schon die Hände, weil sie nach dem Auslösen des großen Knalls endlich auf die Erfüllung ihres Plans von der Neuen Weltordnung hoffen. Dass alles in dieser Richtung voranschreitet, ist nicht zu übersehen, lediglich der Zeitplan ist noch offen. Da kommt noch einiges auf uns zu. Seien Sie vorbereitet.

23 Replies to “Die Welt steht in Flammen – löschen zwecklos”

  1. Pingback: Feuerwehr News
  2. Das ist alles ganz toll recherchiert und gut wiedergegeben. Aber was mir auffällt: Es werden immer nur die eh schon den meisten bakannten Tatsachen
    gebündelt und aufgezeigt. Denn wer diese Seite liest ist bereits aufgeklärt.
    Wie wäre es zur Abwechselung mal mit einem Aufruf sich zusammen
    in Berlin vorm Reichstag zu treffen oder mal in München eine Sitzblockade am S-Bahn Eingang zum Marienplatz abzuhalten? Es wird hier immer nur Angst (berechtigt) geschürt aber NIE, werden mal Möglichkeiten aufgezeigt, was könnte man tun. Ja und? Meine Versicherung zahlt nicht bei inneren Unruhen, dass wusste ich schon bevor ich diesen Bericht hier gelesen habe ABER was kann ich also tun? Hat diese Seite dafür auch ein paar Tips die zum Nachdenken anregen?

  3. >Es riecht etwas nach Inszenierung durch jemanden, der genau weiß, dass lediglich ein Funke genügte, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen.

    Lasst Euch nicht für die törichten Absichten einiger wenige missbrauchen, sondern benutzt euren Verstand und handelt mit Herz.

    Wenn du beobachtest, dass in der Provinz die Armen ausgebeutet und Gericht und Gerechtigkeit nicht gewährt werden, dann wundere dich nicht über solche Vorgänge: Ein Mächtiger deckt den andern, /
    hinter beiden stehen noch Mächtigere
    9 Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.
    (eitel übersetzt: selbstgefällig, nichtig, wertlos)
    12 Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, wohl verwahrt, wird zum Schaden dem, der ihn hat. 13 Denn der Reiche kommt um durch ein böses Geschick, und wenn er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand. 14 Wie einer nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist, so fährt er wieder dahin, wie er gekommen ist, und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt. (Prediger 5,7+9+12-14)

    Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Wucherer benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Wucherzins fordern. (2.Mose 22,24)

    Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott und dein Bruder soll neben dir leben können. 37 Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben. (3.Mose 25,36-37)

    Du darfst von deinem Bruder keine Zinsen nehmen: weder Zinsen für Geld noch Zinsen für Getreide noch Zinsen für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. (5.Mose 23,20)

    Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Matthäus 12,50)

    Wozu denn Geld in der Hand des Toren? / Etwa um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt? (Sprüche 17,16)

    Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! 31 Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer; aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott. (Sprüche 14,21+31)

    Wer sich absondert, der sucht, was ihn gelüstet, und gegen alles, was gut ist, geht er an.
    2 Ein Tor hat nicht Gefallen an Einsicht, sondern will kundtun, was in seinem Herzen steckt. (Sprüche 18,1-2)

    Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat. (Sprüche 19,17)

    Sprich nicht: »Ich will Böses vergelten!« Harre des HERRN, der wird dir helfen. (Sprüche 20,22)

    Wer Schätze sammelt mit Lügen, der wird fehlgehen und ist unter denen, die den Tod suchen. 13 Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird einst auch rufen und nicht erhört werden. (Sprüche 21,6+13)

    Bemühe dich nicht, reich zu werden; da spare deine Klugheit! 5 Du richtest deine Augen auf Reichtum und er ist nicht mehr da; denn er macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel. (Sprüche 23,4-5)

    Ein treuer Mann wird von vielen gesegnet; wer aber eilt, reich zu werden, wird nicht ohne Schuld bleiben. 22 Wer habgierig ist, jagt nach Reichtum und weiß nicht, dass Mangel über ihn kommen wird. 27 Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln; wer aber seine Augen abwendet, der wird von vielen verflucht. (Sprüche 28,20+22+27)

    Zweierlei bitte ich von dir, das wollest du mir nicht verweigern, ehe denn ich sterbe: 8 Falschheit und Lüge lass ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. 9 Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der HERR? Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen. (Sprüche 30,7-9)

    In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum und es bringt keine Frucht. (Mt13,22)

    Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! 24 Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist’s, ins Reich Gottes zu kommen! 25 Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. 26 Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? 27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott. (Markus 10,23-27)

    Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen. 17 Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gibt, was wir brauchen. (1.Tim 6,9+17)

    Amen.

    Gott sei Dank.

  4. @ 2 Thomas Herting

    „…ABER was kann ich also tun? Hat diese Seite dafür auch ein paar Tips die zum Nachdenken anregen?“

    Darauf weist diese Seite hier doch andauernd hin. Siehe zuletzt schon wieder im Artikel:

    https://www.wahrheiten.org/blog/2011/08/08/3-2-1-aus/

    „Wie viele ihm folgen werden ist offen und jeder von uns hat die freie Wahl, sich ihm anzuschließen oder sich für den anderen Weg zu entscheiden.“

    Der andere Weg ist dieser:

    https://www.wahrheiten.org/blog/die-groessten-luegen-der-welt/countdown-zum-finale-der-welt/

    „Insofern ist es müßig darüber zu philosophieren, ob es nach dem Crash eine echte Chance für einen guten Neuanfang ohne die Geldherrschaft und die drahtziehende Elite der Vergangenheit geben wird oder nicht, denn das, was danach kommen wird, dürfte die meisten Menschen mehr als nur erschrecken und erschüttern.“

    Noch genauer gesagt, der andere Weg ist der schmale Weg:

    http://der-weg.org/bibel/zwei-wege.html

    Mit noch anderen Worten – Wer glaubt (nämlich an Jesus Christus), der bleibt ewiglich (am leben). Alles andere ist Mumpitz.

    Wer den richtigen Glauben hat, muß wahrscheinlich auch leiden – Jesus mußte auch leiden. Aber er wird gerettet werden.

    Wer den verkehrten Glauben hat, muß auch leiden und wahrscheinlich noch viel mehr. Denn er nimmt sich selbst die Hoffnung auf Rettung.

    Die Frage, ob es letztendlich doch noch eine höhere Gerechtigkeit gibt, die muß sich jeder für sich selbst beantworten. Das ist der Unterschied zwischen jenen, die den (richtigen) Glauben haben und jenen, die ungläubig sind. Nur Ungläubige fragen nach dem was sie tun können, oder sie suchen Ratgeber, die ihnen Tipps zum Nachdenken anbieten sollen. Denn ihre ganze Hoffnung ist auf Sand gebaut. Wenn die Börse crasht, dann werden die Ungläubigen erst wieder merken, daß sie ihr Leben einem Trugbild verschrieben haben. Noch ist Zeit zum aufwachen! Noch!

  5. Das riecht doch wieder nach einem inszensierten Ding. Einige Profis mischen sich unters aufgebrachte Volk, hetzen auf und schon fliegt der Dampfkessel in die Luft.
    Dann muss natürlich noch ein Toter her, das Modell nenne ich mal „Stasi tötet Benno Ohnesorg und schiebt es auf die BRD“, hier war es ein Familienvater (natürlich kein 25jähriger Single mit Vorstrafen, nein, ein braver unbescholtener Mensch mit Familienbezug, das kommt besser!).
    Mehr braucht es doch nicht, den Überwachungsstaat weiter und weiter zu forcieren, oder? Kindergarten da…

    Die Beatles haben 1970 bei ihren Get Back Sessions schon „No Pakistanis“ zur Get Back-Melodie gespielt, daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Engländer können mit den verdreckten Straßen der Pakki-Viertel nichts anfangen, warum sollten sie auch? Ihre eigenen Parks sind nämlich recht sauber. Ferner ist es Sitte bei den Pakkis, in engen Familienclans zu heiraten, d.h. wegen echter Unzucht produzieren die ein debiles Kind nach dem anderen, die Zahlen kann jeder nachlesen! Getan wird nichts, loswerden kann man sie auch nicht, da sie einen britischen Pass haben. Fortpflanzen ist das einzige kostenlose Hobby, also… wo soll das hinführen? Bürgerkrieg? Massenmorde? Na prima…

    Ob es den Linken (die nur noch keins vom Straßenmob auf die Fresse bekommen haben; Zeit würde es, damit sie aufwachen) passt oder nicht, MIR gegenüber wird vom reichen Bentley-Fahrer bis zum einfachen Arbeiter wortwörtlich in England gesagt: „They killed Hitler much too early, he should have killed the Pakkis, gipsys, …“. Und da wundert es den linken Volontär bei der Zeitung, dass dort mittlerweile die Stadtteile brennen? Lächerlich! Ich wusste das schon länger, und das war erst der Anfang, das ist mal sicher.

    Das Britische Pfund ist außerdem im Eimer, außer dem Finanzplatz London ist England eher wie Griechenland, das dürfte jeder bestätigen, der die Insel mal genauer befahren hat. Ich sehe schwarz für England.

    Gestohlene Autos, die dann angezündet werden, sind dort auch Volkssport geworden, hier in den Medien wird nur nichts berichtet, ich beobachte das schon seit einem Jahrzehnt. Und das in einem Land, wo noch brav an der Haltestelle in der Schlange gestanden wird, schizophren…

    „Geschockt und gelähmt werden die Gutmenschen auf ihren kulturellen und völlig gescheiterten Mischmasch starren“
    – Darauf warte ich ja schon strahlend! :oD

  6. Egal wie ich es drehe und wende. Immer wieder komme ich auf den selben Schuldigen der Krise und Unruhen zurück. Das Finanzsystem, allem voran die Banken!!! Die, welche den Hals nie voll bekommen; da spreche ich aus Erfahrung!
    Wenn also mal ein „bürgerlicher Aufmarsch“ stattfinden sollte, dann vor den Großbanken in „Mainhattan“.

    @ Thoma Herting
    Und nun zum Thema „was man tun kann“. Geld von den Banken runter, Anlagen rausholen, Versicherungen (weitestgehend) kündigen und/oder
    stilllegen. Den Finanzheinis zeigen WER hier die Macht hat! -Basta!-

    GOLDige Grüße
    rolo69

  7. Hallo zusammen-

    alles was wir beobachten ist doch nicht überraschend. Wer sich die Entwicklungen der letzten 150 Jahre anschaut, ohne sich von der offiziellen Geschichtsschreibung benebeln zu lassen, erkennt doch die Regie hinter der Bühne.

    Wenn man begreift, wer Börse, Regierungen und den Mob steuern kann, welches die Werkzeuge sind und wie das Ziel in etwa aussieht, kann man vieles einordnen.

    Es weist vieles darauf hin, dass ein weltumspannendes Unterdrückungssystem etabliert wird.

    Ein unerlässliches Werkzeug des Unterdrückungssystems ist eine kleine, unglückliche, behauptete Nation in den Nationen, die gezwungen ist, den Zielen einer kleinen satanischen Sekte zu dienen; ohne dies selbst erkennen zu können, weil sie in absoluter Abgrenzung gefangen ist.

    Kaum jemanden in unserer Bevölkerung ist bis heute aufgegangen, dass die Nazi-Diktatur eine 1:1-Kopie dieses Systems war und genau nur deshalb funktionierte.

    Alle ideologischen Merkmale und Mechanismen sind deckungsgleich.
    Selbiges galt auch für die gekaperte bolschewistische Revolution.

    Wir leben in einem System der scheinbaren Wiedersprüche und werden in Unkenntnis der Wahrheit, für die eine oder andere Seite vereinnahmt. So, wie es gerade nützlich erscheint.

    Multikulti kann uns nicht bedrohen, sondern nur der künstlich erzeugte Integrations- und Anpassungsdruck.

    Der Islam stellt keine Gefahr für uns da, sondern diejenigen, die künstlich Spannungen erzeugen.

    Der Mob stellt keine Gefahr da, sondern diejenigen, die ihn aufstacheln und missbrauchen.

    Das Geldsystem und Besitz ist uninteressant, wichtig sind die Menschen, die ihr Herz daran verloren haben, sie brauchen unser Mitgefühl.

    Lassen wir uns nicht weiter von Propaganda-Worthülsen, wie „westliche Wertegemeinschaft“, einlullen. Jeder Muslim lacht sich, zu Recht, darüber schenkelklopfend kaputt.

    Eigenständiges Denken verdient es als urdeutsche Fähigkeit wiederentdeckt werden; ebenso Verantwortungsbewusstsein, Redlichkeit, Gastfreundschaft, Bildung und Glaube.

    Liebe Grüße

    Karl-Heinz

  8. Dass ich das noch erleben darf!

    „Die Reichen werden reicher, aber die Löhne sinken. Die Freiheit, die dadurch entsteht, ist allein ihre Freiheit. Fast alle arbeiten heute härter, leben unsicherer, damit wenige im Reichtum schwimmen. Die Demokratie, die den Leuten dienen sollte, füllt die Taschen von Bankern, Zeitungsbaronen und anderen Milliardären… Die Kreditkrise hat gezeigt, wie diese Freiheit gekidnappt wird. Die Banken sind ein Spielfeld für Abenteurer, die reich werden, auch wenn sie Milliarden verfeuern. Die Rolle aller anderen ist, ihre Rechnung zu zahlen.

    Die westliche Demokratie fängt an, wie ein aussterbender Luxus auszusehen. Klar können wir Fähnchen mit dem Aufdruck ‹Freiheit› schwingen. Aber auf ihnen steht, kleingedruckt, ‹Made in China>“

    „Gläubige, die denken, bleiben immer einsam. Doch Ihr Entsetzen über das, was aus der konservativen Rechten geworden ist, ist nicht ihr Privatproblem. Es ist das Problem der ganzen Welt.“

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Der-rechte-Abschied-von-der-Politik/story/22710602

  9. Wir sollten jetzt anfangen dagegen zu arbeiten mit Selbstversorgung.Den Oberbrandstifter ein Strich durch die Rechnung machen.Dabei sollte drauf geachtet werden das alles Mobil gehalten ist.So das man schnell alles irgendwie aus dem Direkten Blick nehmen kann.Man muss sich was einfallen lassen wie zum beispiel das in den Links hier unten.

    http://www.ginsterburg.de/t72f4-Die-wahre-Revolution-ist-die-Selbstversorgung.html

    http://www.freitag.de/kultur/1131-mach-doch-einfach-mach-doch-einfach

    Geld von den Banken jetzt runter,dann bricht dieses System sofort Zusammen aber wir bräuchten eigentlich Zeit die wir nicht mehr haben um der Selbstversorgung willen.Da hilft nur eins,jetzt die Leute aufwecken und zusammen in Richtung Selbstversorgung arbeiten.Man denke an die Zeit der Luftbrücke von Berlin,wo die Berliner jede Grünfläche Umgegraben haben diese in Berlin finden konnten um dort Nahrung an zu bauen.Wir haben noch Zeit solidarisch zu sein und uns auf diese weise gegen die Oberbrandstifter zu wehren aber es ist wahrscheinlich nur noch ein halbes bis ca anderthalb Jahre Zeit wenn es hoch kommt,es kann aber auch schon morgen soweit sein.Also liebe Mitbürger legt euch Blumenkästen,Pflanzenkübel,und alte Mörtelbütten zu recht und Handwerkszeug für ein Gartenbeet mit Spaten und Hacke zur Selbstversorgung.Auch entwickelt Technisches Know-how zur einfachen und billigen Stromversorgung.Wer kein Garten hat der benutze Balkon,Terrasse,Flachdach von Garagen oder Häuser oder das Fensterbrett z.b für Erdbeeren in Blumenkästen.Man kann auch ein Stück Land Pachten eine Hütte drauf stellen einen großen Behälter neben die Hütte stellen zum auffangen von Wasser.Schon jetzt sollte Pflanzenerde gekauft oder und bei Aushub für ein Haus fragen ob man den Mutterboden haben kann. Allen ein Danke die bis hierhin gelesen haben und viel Glück,möge dieses Vorhaben uns gelingen.

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