Das Malzeichen des Tieres lautet nicht 666?
Selbst die meisten Nichtchristen kennen die folgende Stelle aus der Bibel, zumindest sinngemäß:
Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13, 16-18
Viele Mythen und Interpretationen ranken sich um diese Bibelstelle. Da jedoch fast keine Details über das Malzeichen selbst genannt werden, bleibt viel Spielraum für Spekulation – vielleicht auch zuviel Spielraum an mancher Stelle.
Eine der am verbreitetsten Ansichten diesbezüglich ist ein implantierter Chip, welcher gerade in unserer hochtechnologisierten Welt optimal ins Bild passen könnte. Der Trend hin zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und dem Vorhandensein sämtlicher notwendigen technischen Mittel, lassen den naheliegenden Schluss zu:
Das Malzeichen wird ein Chip sein, den wir unter die Haut implantiert bekommen und ohne den wir alsbald weder einkaufen, verkaufen noch sonstigen Handel treiben und ohne den wir uns nicht einmal mehr ausweisen werden können.
Welche Rolle dabei die Zahl 666 spielen könnte, ist in dieser Theorie weitgehend nebensächlich. Am ehesten wird angenommen, dass es sich dabei um die Addition der Zahlenwerte der Buchstaben desjenigen handelt, welcher hinter der Einführung des Malzeichens steht. Numerologisch lassen sich hier etliche Übereinstimmungen finden und auch notfalls passend zurechtbiegen.
Davon machen beispielsweise auch die Siebenten Tags Adventisten Gebrauch. Diese vertreten jedoch in Bezug auf das Malzeichen eine weitere und ganz eigene Ansicht. Sie gehen nämlich davon aus, dass mit dem Malzeichen in erster Linie ein rein kalendarischer Zwang verbunden sein wird. Ihrer Ansicht nach wird die katholische Kirche in der Trübsal politische Macht erhalten, um per Gesetz die Sonntagsheiligung verpflichtend einzuführen. Wer sich nicht daran hält, wird getötet werden.
Jetzt ist es nur leider so, dass bereits seit sehr langer Zeit in allen christlich geprägten Ländern der Sonntag der offizielle kirchliche Feiertag ist und ein zusätzliches Gesetz, extra nur gegen die weltweit etwa 16 Millionen Adventisten – und damit natürlich auch gegen die Juden – ziemlich seltsam anmuten dürfte.
Wenn wir im Hinblick darauf die EU betrachten, dann erkennen wir deren zunehmend atheistischen Züge und fragen uns, wieso dort ausgerechnet der Vatikan zu derartigem Einfluss kommen und vor allem mit welchem Hintergrund er ein solches sinnloses Gesetz erzwingen sollte. Im Zuge der verlogenen Antidiskriminierungsideologie ist nämlich eher eine noch stärkere Entchristiansierung zu befürchten.
Aber selbst einmal angenommen, dahinter würde sich mehr verbergen, dann bleibt die Frage: Was geschieht mit all den Millionen von Moslems, die inzwischen die christlichen Staaten, insbesondere Nordamerika und die EU-Staaten, unterwandert haben? Werden sich diese einem Sonntagsdiktat der katholischen Kirche einfach so unterordnen? Wer das glaubt, der glaubt sicher auch an das Märchen von der „Friedensreligion Islam“ – selten eine größere Lachnummer gehört.
Interessant ist, wie verbissen die Adventisten sich gegen die Realität zu wehren versuchen, denn an ihnen scheint genau diese letztgenannte Entwicklung vollkommen vorbei zu laufen. Es gibt jedoch einen ganz logischen Grund, warum sie sich standhaft weigern, ihre eigenartige Malzeichen-Theorie eines Sonntagsgesetzes aufzugeben: Würden sie das tun, verrieten sie die fundamentale Basis ihrer Kirche, weil auf exakt diesem Sabbatismus ihre gesamte Lehre aufgebaut wurde.
Dabei können sie ihre Ansicht vom Sonntagsgesetz scheinbar durchaus plausibel begründen. Allerdings ist das trotzdem kein Beweis dafür, dass diese richtig ist, zumal bei einer näheren Betrachtung der Details die Theorie dann doch nicht hält, was sie zunächst verspricht. Im Gegenteil, die Adventisten zeigen gerne auf den Splitter im Auge der anderen Kirchen und sehen den Balken in ihrem eigenen Auge nicht.
Was Herr Nicola Taubert hier kritisiert, ist ein typisches Eigentor der Adventisten. Der Vorwurf an die katholische Kirche, sie würde sich selbst über die Bibel erheben, ist zwar absolut berechtigt und zeigt, wie weit die katholische Lehre von der Wahrheit entfernt ist.
Doch die Adventisten agieren, was diese Täuschung betrifft, ganz auf Augenhöhe mit dem Vatikan, denn sie haben nicht nur die nachgewiesenermaßen falsche Prophetin Ellen Gould White zum Kernelement ihrer eigene Lehre gemacht, ja zu einem regelrecht göttlichen Kultobjekt erhoben, sondern sie stellen völlig unzweifelhaft Whites Aussagen, ihre Literatur und alle ihre Ansichten ebenfalls über die Bibel. Das ist jedoch absolut unbiblisch und aus christlicher Sicht mehr als verwerflich.
Einer der bekanntesten und einflussreichsten Adventisten ist sicherlich der in Südafrika lebende Professor Walter Veith. In seinen zahlreichen und spannenden Vorträgen über die biblische Endzeit beleuchtete er die gesamte Palette angefangen bei der Freimauerei, über die sogenannten Verschwörungstheorien, wie z.B. 11. September, bis hin zur Auslegung der Endzeitprophetie der Bibel.
Seine Vortragsreihe „Offenbarung“ aus dem Jahre 2003 ist vielen bekannt. Die Quintessenz dieser 21-teiligen Videoreihe lautet: Alles läuft auf ein Sonntagsgesetz hinaus und dieses wird das Malzeichen des Tieres sein. Wir können Herrn Veith jedoch keinen direkten Vorwurf machen, weil seit seinen Vorträgen inzwischen fast neun Jahre vergangen sind und in dieser Zeit hat sich viel getan. Es wäre aber trotzdem an der Zeit, die immer noch identisch wiederholten Auslegungen der veränderten Faktenlage anzupassen.
Eine der wesentlichen Veränderungen ist – das können heute immer mehr Menschen direkt bestätigen – die drastische Ausweitung des Einflusses des Islam in nahezu allen westlichen Ländern. Solange die Moslems nur einen Bruchteil der Bevölkerung ausmachen, verhalten sie sich zwar einigermaßen angepasst und zurückhaltend, doch mit steigender Anzahl stellen sie immer öfter und immer lauter alarmierende Ansprüche.
Die politisch korrekt geprägten westlichen Gutmenschen erkennen hier leider nicht annähernd, was passiert. Zunächst werden immer mehr Moscheen geduldet und auch alle ähnlichen Forderungen werden brav durchgewunken. Wer möchte schon unter seinen Mitmenschen als ausländerfeindlich gelten? Nur wenig später kommt dann jedoch bereits die Forderung nach der Einführung des islamischen Rechts, der Scharia. In Großbritannien urteilen angeblich bereits mehrere Gerichte auf dieser Basis.
Und genau jene Moslems würden sich also einfach so mit einem Sonntagsgesetz abfinden und ihr obligatorisches Freitagsgebet deswegen fallenlassen? Ganz bestimmt nicht, eher würde ein sofortiger Bürgerkrieg oder gleich der Jihad beginnen. Mittlerweile müsste eigentlich auch einem Walter Veith ein Licht aufgegangen sein, was dies betrifft.
Nun gut, die 666 als Malzeichen ist fragwürdig. Ebenso dünn sieht es auch mit dem sogenannten Sonntagsgesetz aus. Aber was sollte es denn dann sein? Wir befinden uns mit dem Islam bereits genau auf der richtigen Spur, auch wenn dieser Gedanke zunächst bei den meisten Stirnrunzeln und Kopfschütteln auslösen dürfte.
Aber zunächst betrachten wir einmal, woher die 666 überhaupt stammt. In verschiedenen alten Originalschriften stehen an dieser Stelle die griechischen Buchstaben „χξϛ“, namentlich Chi, Xi und Stigma, welche als Zahlenwerte dargestellt werden. Die Werte ergeben nach der Gematrie, der Zahlenmystik: 600, 60 und 6, in Summe also 666.
Es gibt allerdings auch Abschriften, welche als Zahlenwert 616 nennen, weil das Xi als „ι“, also Iota geschrieben wurde. Eines davon ist Papyrus 115, welches die griechischen Buchstaben „χιϛ“ zeigt und auf welchem das Iota ziemlich eindeutig kein Xi ist. Soll das jetzt etwa heißen, die 666 ist falsch und die 616 richtig? Nun, nicht direkt, beides dürfte falsch sein, denn nur in den übersetzten Texten werden hier Zahlen genannt, während in den Originalmanuskripten Symbole anstatt der Zahlen zu sehen sind.
Kennen Sie beispielsweise dieses Symbol? Es ist die reguläre Schreibweise für das Wort Basmala bzw. Bismillah auf arabisch und bedeutet „im Namen von Allah“. Drehen Sie dieses Symbol nun einmal um 90 Grad nach rechts und vergleichen Sie es mit dem Xi und dem Stigma der Originalschriften von Johannes.
Was noch fehlt ist das Chi. Werfen Sie einmal einen Blick auf die Flagge Saudi Arabiens und machen Sie sich anschließend auf die Google-Bildersuche nach „Muslimbruderschaft“ oder „Muslim Brotherhood„. Was Sie dann finden, könnte das Chi mit seinen beiden gekrümmten unteren Enden auf äußerst eindrückliche und vor allem simple Weise erklären.
Diese Zusammenhänge sind allerdings nicht das Ergebnis von irgendwelchen Islamgegnern, sondern das sagt ein ehemaliger muslimischer Terrorist. Der inzwischen bekennende Christ Walid Shoebat beginnt im nachfolgenden Video zunächst damit, zu erklären, dass der Antichrist seiner Meinung nach ein Moslem sein muss:
Herr Shoebat erklärte denselben Zusammenhang an anderer Stelle nochmals sehr eindrücklich:
Die Bibel hatte sicherlich auch keine wilden Zahlenspielereien beabsichtigt, um ihre Leser besonders herauszufordern. Sah Johannes vielleicht ganz einfach etwas in dieser Art, wie Muslimbrüder mit ihren Stirnbändern oder einer Jihad-Flagge am Arm?
Haben wir hier nun etwa das echte Malzeichen des Tieres vor unseren Augen? Es sieht ganz stark danach aus, denn nicht nur die Logik überzeugt, sondern auch der zugehörige Hintergrund. Zwar sah Johannes in seiner Vision der Offenbarung das Malzeichen, konnte es aber nicht verstehen, weil es aus arabischen Symbolen bestand. Er wusste vielleicht nicht, dass es sich um eine andere Sprache handelte und ging daher davon aus, dass es griechische Zahlenwerte waren und schrieb diese nieder. Ein Moslem dagegen erkennt sofort, was in Wirklichkeit damit gemeint ist.
In welcher Art und Weise und vor allem binnen welchen Zeitraums der Islam zur Weltreligion aufsteigen könnte, ist schwer zu sagen. Allerdings ist die diesbezügliche Tendenz nicht mehr zu leugnen, sondern wer einigermaßen wach ist, hat diese Entwicklung längst erkannt.
Wäre dies der einzige Hinweis auf den Islam in Bezug auf das Malzeichen bzw. die kommende Welteinheitsreligion und den Antichristen, könnten wir die Vergleiche vielleicht noch als relativ zufällig abhandeln. Absolut erdrückend wird die Beweislast jedoch dann, wenn wir den Islam, seine Lehre und seine Prophezeiungen, v.a. aus den Hadithen, mit den Prophetien der Bibel vergleichen.
Joel Richardsons unbedingt lesenswertes Buch „Der islamische Antichrist“ sorgt hierbei für mehrfach herabfallende Kinnladen, so überwältigend sind die von ihm aufgezeigten Fakten. Wer dabei die ganzen Übereinstimmungen noch leugnet oder als Zufall bezeichnet, muss wahrhaft blind sein.
Schlussendlich wissen wir es noch nicht, was das Malzeichen sein wird, aber es spricht sehr vieles für das Genannte. Hinzu kommt, dass wir unzweifelhaft in einer Zeit leben, welche aus biblischer Sicht als Endzeit bezeichnet wird. Wohl dem, der die Zeichen erkannt und sich positioniert hat. Es ist eigentlich ganz einfach, wäre da nur nicht der Stolz der Menschen, zuzugeben, dass der einzige Weg zur Erlösung über Jesus Christus führt.

Lassen wir uns nicht verführen.
Durch die Trennung von dem unendlichen Gott haben wir
praktisch ein unendliches Unterbewusstsein, wo sich
furchtbarer Betrug abspielen und halten kann.
Manch einer meinte, ein besonderes Licht von Gott zu haben
und musste erkennen, dass sein Licht in Wirklichkeit
Finsternis war, als er bereit war, Buße zu tun, neu zum Kreuz zu kommen.
„So schaue darauf, dass nicht das Licht in dir Finsternis sei“ (Luk. 11, 35), warnte nicht umsonst der Herr Jesus.
Matthäus 7:14:
„Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal,
der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden!“
Es kann also mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass das
was der Wahrheit am nächsten ist, leider n i c h t unter dem geistigen
Obdach zu finden ist, unter dem sich die breite Masse aufhält.
Es ist auch nicht nötig ein Schriftgelehrter zu sein,
um die wunderbar selbstlose Liebe Gottes im Herzen zu spüren.
Besser mit dem Herzen langsam in der Schrift geforscht und richtig verstanden, als zu schnell ganz durchgelesen, aber mit zu hochmütigem Geist.
Wir sind heute Experten in der Zerstörung des Kreuzes Christi geworden. Man verspricht Geistesfülle ohne Buße und inneren Zerbruch, nach sonderbaren Schnellmethoden (z.B. eigenmächtige Handauflegungen). Man lehrt die Geistestaufe als ein von der Wiederbeburt getrenntes Erlebnis, als eine Erfahrung für sich. Dies führt gewöhnlich eher zu einer Geistertaufe als zu einer Erfüllung mit dem Geist Gottes. Die Botschaft der Jünger war nicht Geistestaufe
oder Erlebnisse, sondern das Kreuz Christi:
„Ich taufe euch mit Wasser
zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht gut genug bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch im heiligen Geist und mit Feuer taufen.
(Matth. 3, 11),
„Als aber Johannes seinen Lauf vollendete, sprach er: Der, für den
ihr mich haltet, bin ich nicht; doch siehe, es kommt einer nach mir, für den ich nicht gut genug bin, die Schuhe seiner Füße zu lösen!26 Ihr Männer und Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch Gott fürchten, an euch ist dieses Wort des Heils gesandt.27 Denn die, welche in Jerusalem wohnen, und ihre Obersten haben diesen nicht erkannt und haben die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden, durch ihr Urteil erfüllt.28Und obgleich sie keine Todesschuld fanden, verlangten sie doch von Pilatus, daß er hingerichtet werde (Apg. 13, 25-28).
Nur über das Kreuz lernen wir den Ewigen kennen, erfahren wir den Absoluten, kommen wir in Verbindung mit den Unendlichkeiten, werden wir zu Christen. Nur dort hat der vollkommene Frieden gemacht. findet der Mensch Frieden mit Gott, mit sich selbst, seinem Nächsten und der Schöpfung. Nur über einen inneren Zerbruch (sterben des Ichs) und die totale Übergabe an Jesus geschieht dieses Wunder der Neuschöpfung. Jeder andere Versuch frommer, kirchlicher, religiöser und sonstiger Natur, ist zur ewigen Sinnlosigkeit verdammt. Es kann vor einem vollkommenen Gott nicht bestehen.
Jeder andere Weg zerstört das Kreuz. Nicht das Kreuz von Golgatha, es steht in diesem Sinne ewig fest, sondern das unsichtbare Kreuz in unserem Herzen.
zu 79/80
Zu 78
Zitate: Die zwei Hauptgebote, die du leider bis heute nicht verstehst, heben nichts auf, sondern schließen alle anderen ein – das war die Aussage.
…………………..
Auch wenn die Frage auf Deiner höheren Erkenntnisstufe? doof klingt?
Was hindert uns dann, alle anderen zu halten?
Ich meine, der vom Papsttum veränderte siebte Tag gehört doch dazu?
““‘
Die Frage klingt nicht doof, sondern sie ist angemessen. Die Antwort ist folgende: Wer das kann, was diese beiden Gebote sagen (und viele meinen, dies zu können, ohne daß sie je einem echten Test unterworfen wurden), der hält sowieso und automatisch alle anderen (hatte ich oben auch schon geschrieben), weil sie nicht schwer sind …
1.Joh 5:3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
Die höhere Erkenntnisstufe, wie du sie nennst, ist mehr als das, sie ist ein in Christo sein, sie ist eine Erkenntnis, die sich aus der neuen Geburt ergibt; aber diese Erkenntnis oder dies Verständnis ist unauflösbar gekoppelt mit einem entsprechenden Handeln. Es ist etwas anderes und mehr als eine mentale (intellektuelle) Erkenntnis. Hat der Mensch das nicht, kann er nicht nachvollziehen (sofern er aufrichtig ist), weshalb es nicht schwer sein soll, alle Gebote zu halten. Es ist nämlich gar nicht so einfach – für den natürlichen Menschen ohne Wiedergeburt.
Das ist ja auch der Grund, weshalb sie alle dies Thema meiden wie ein heißes Eisen. Sie wissen alle, daß sie nicht wiedergeboren sind, daß ihnen etwas fehlt. Aber der sündige Stolz hält sie davon ab, das auch einzugestehen.
Dies ist das Hauptthema des christlichen Glaubens. Alles andere ist Ablenkung durch den feind.
Um aber auf dein Lieblingsdogma zu kommen.
Der von neuem geborene Christ hält den Sabbath jeden Tag! Während du ihn nur einmal die Woche hältst. Es ist eben kein Tag von 24 Stunden (das ist gesetzlich und beweist, daß jemand nicht in Christo ist), sondern ein geistlicher Stand, den man hat oder eben nicht hat.
Im Grunde ist der Adventismus nie beim NT angekommen. Er hat vor dem neuen Bund Halt gemacht und hält mit christlichem Anstrich die Gebote – ganz ähnlich wie die Juden unter dem alten Bund. (Das gilt nicht nur für den Adventismus.)
““‘
Noch zu 78
Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm. Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte, von ganzer Seele, und von allen Kräften, und lieben seinen Nächsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer.
Da Jesus aber sah, dass er vernünftig antwortete, sprach er zu ihm: „Du bist n i c h t ferne von dem Reich Gottes.”
Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen.
”””’
Dieser Schriftgelehrte, obwohl er noch kein Christ war, war dem Reich Gottes näher als der gesamte Adventismus. Das ist nicht meine Interpretation, sondern es sind die Worte und die Bewertung Gottes.
Ich würde das sogar noch wie folgt erweitern:
Dieser Schriftgelehrte, obwohl er noch kein Christ war, war dem Reich Gottes näher als der gesamte Adventismus, nebst weichgespültem Ökumenepack, also ACK und WCC.
“““
Da sind wir einig. Und weil der Adventismus eben grundsätzlich (Frau als Lehrerin und Predigerin, das hast du nicht verstanden, weil du nie erkannt hast, welche Autorität Paulus erhielt und wer Paulus ist) kein Christentum ist und kein Christsein ermöglicht, wird er sich dem WKR bzw. WCC genauso anschließen wie alle anderen auch. Sie machen sich in dem Punkt alle was vor.
Für dich aber geht’s nicht darum, den Adventismus zu reformieren oder auf Linie zu bringen, sondern darum, selbst ein Christ zu werden, damit du nicht dasselbe Schicksal erleidest. Dazu mußt du aber das lautere Wort Gottes hören und keinen denominationellen Verschnitt aus Menschenhand…
Joh 1:12-13
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
Denn du bist vom Willen des Fleisches (falsch) geboren; aber die Forderung lautet, von Gott geboren zu werden. Dann fällt das Dogma des Sabbath-Haltens von dir ab.
““‘
Wie kommst du darauf, daß alles falsch sein müßte, was EGW geschrieben hat? Natürlich nicht. Es ist ja auch nicht alles falsch, was ein Papst sagen könnte. Denn der feind gebraucht immer einen hohen Prozentsatz der Wahrheit, sonst würde er dich nicht auf seinen Leim ziehen können. Aber ein Christ hat 100% und nicht weniger. Du hast bestenfalls sagen wir mal großzügig 70% . Das reicht für nichts. Zur neuen Geburt schon mal gar nicht. Doch ohne sie geht nichts, mein Freund. Das besagen die Worte des Herrn in Joh 3.
Um nun das Adventistendogma einer genaueren Untersuchung zu unterziehen:
So wie die RKK Petrus trotz aller Gegenbeweise als ihren Gründer in Anspruch nimmt, behauptet der Adventismus genauso unbelehrbar, daß es um den 7. Tag, den Sabbath ginge. Die Historie belegt aber, daß sich die frühe Christenheit am 8. Tag versammelte. Siehe
http://www.bibelundermutigung.de/sabbat.htm
eine gute Zusammenstellung zu der Frage.
Das müßte m.E. reichen, um das Bekenntnis der Adventisten ins Reich der Fabel zu verlegen, wo es hingehört.
zu 81
Zitat: Es ist auch nicht nötig ein Schriftgelehrter zu sein,
um die wunderbar selbstlose Liebe Gottes im Herzen zu spüren.
“““
Wir wissen nicht (und davon ist dort auch nicht die Rede), was der Schriftgelehrte in seinem Herzen spürte. Ich bin für meinen Teil und auf Grundlage der Schrift überzeugt, daß er diese Liebe nicht verspürte. Sondern hier ging es eher um eine Lehrfrage. Und darum zu zeigen, daß es auch solche Schriftgelehrten gegeben hat, nicht nur solche, die Jesus als jemanden bezeichneten, der die teufel mit Beelzebub austrieb, und die ihn gehaßt haben.
Wenn jemand diese Liebe wirklich in seinem Herzen hat, wird er diese beiden Gebote erfüllen, und all seine Mitmenschen werden wissen, daß er ein Christ ist. Mehr noch, sie werden wissen wollen, wo seine Gemeinde ist, in die er geht. Und einige werden sein wollen wie er.
Daß er dem Reich Gottes nicht fern war, aber noch nicht eingedrungen, hat damit zu tun, daß er einerseits nicht von neuem geboren und daß andererseits Pfingsten noch gar nicht geschehen war.
Aber er war auf der richtigen Spur – infolge seiner wahren Erkenntnis! Lehrfragen werden bedauerlicherweise heute oft als unwesentlich angesehen. Hier liegt der Gegenbeweis vor. Ohne richtige Lehre kommt man nicht ans Ziel. Wenn man sie hat wie in diesem Beispiel, erwartet Gott, daß man auch sein Leben entsprechend ausrichtet und nach diesen Dingen strebt. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, daß der Schriftgelehrte später zu den 3000 oder den 5000 gehört hat.
“““
Wiedergeburt und Geistestaufe sind nicht identisch und nicht ein und dasselbe. Dies ist ein wichtiger Lehrpunkt.
Joh 3:3-5
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht s e h e n . Joh 3:4 Nikodemus spricht zu ihm… Joh 3:5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Joh 3:6 Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist.
Demnach gibt es eine Geburt aus dem Fleisch (so sind alle Menschen geboren worden, und das ist es, was Nikodemus auch nur kennt) und eine andere aus Wasser und Geist.
Das Reich Gottes zu sehen und auch hineinzukommen hat zur Voraussetzung, von neuem oder aus Wasser und Geist geboren zu sein.
Aus den menschengemachten Lehren einer Denomination geboren zu sein, bedeutet, nach dem Willen des Fleisches geboren zu sein. Von Gott geboren zu sein Joh 1:13 welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind…
ist gleichbedeutend mit 1.Pet 1:23 als die da wiedergeboren sind, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewiglich bleibt.
Es darf also kein vergängliches Wort sein (vergänglich ist geistlich gesehen bereits tot), denn nur das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit.
1.Pet 1:25 aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.” Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist.
Kirchen und Denominationen sind aus vergänglichem Samen gezeugt.
Die Geistestaufe ist nun das, was die Einhundertundzwanzig auf dem Obersaal zu Pfingsten erfahren haben. Sie wurden ausgerüstet mit Kraft aus der Höhe, damit sie Zeugen Jesu Christi sein konnten. Ohne diese Kraftausstattung hätten sie’s nicht sein können. Sie hätten die Welt des Altertums nicht bekehren können. Diese Kraftausrüstung setzte auch Mk 16:17 für alle Christen in Kraft: Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden. Die Apg bezeugt, welche Kraft die Apostel hatten.
Zu 83
Wer Paulus war?
Dazu hätte ich auch kurz was, sozusagen im wehenden Mantel:
http://www.theologe.de/theologe5.htm
Ansonsten bin ich natürlich nach wie vor so frei,
mich nicht an den Sonntag gebunden zu fühlen …
zu 85
Siehst du, welche Macht eine Häresie aus „theologischer“ Quelle hat?
Was dort allein als Leitthema zu lesen ist, das ist der kondensierte Unglaube ggü. der Heiligen Schrift. Ich hab noch nie solchen religiösen Unsinn gelesen. Wenn du so etwas zitierst, kann ich nur antworten: Zeige mir, wen du zitierst, und ich sage dir, wer du bist.
Aber laß mich zu deiner Aufklärung folgendes anmerken:
Sich an Theologen zu orientieren, ist der sichere Weg ins Verderben. Genauso gut hättest du dich vor 2000 Jahren an den Pharisäern und Schriftgelehrten orientieren können. Denn diese Spezies gibt es nach wie vor. Diese Erkenntnis ist ein christliches Basic, das ist eigentlich ABC, mein Freund.
Du hast damit allerdings bestätigt, was ich weiter oben zum Ausdruck gebracht hatte: Wer einer Frau folgt, muß den Heidenapostel verlassen haben. Wer den Heidenapostel verließ, hat sich seine eigene Häresie geschaffen und folgt den Angeboten des Widersachers Christi, dem Antichristen. Er unterliegt dem Fluch des Paulus in Gal 1:8-9 .
Interessant auch, diese Reaktion auf die biblische Korrektur: „Ich bin natürlich nach wie vor so frei…“
Absolut. Jeder Mensch hat die Wahl zwischen den beiden Möglichkeiten, entweder dem Wort Gottes im Glauben zu folgen oder es abzulehnen und seinem eigenen Verstand zu folgen, der aber immer auf den breiten Weg führt. Das ist die Freiheit, die Gott jedem Menschen mitgegeben hat.
Diese Freiheit, von der du sprichst, ist tatsächlich die Gebundenheit des unerretteten Menschen.
Warnung vor dieser falschen Übersetzung der Zürcher Bibel:
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der sich zu Jesus Christus bekennt, der im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott; 3 und jeder Geist, der sich nicht zu Jesus bekennt, ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommt. Der ist jetzt schon in der Welt. (Zürcher Bibel)
Jedes laue Bekenntnis irgendeines Menschen bzw. irgendeiner Kirche, daß er bzw. sie sich doch auch zu Jesus Christus bekennen, findet hier seinen Unterschlupf. Dies Merkmal erfüllen sogar die abgefallenen Protestanten ebenso wie der noch viel länger abgefallene römische Katholizismus. Die richtige Übersetzung muß lauten:
2 Daran könnt ihr den Geist Gottes erkennen: Jeder Geist, der da bekennt, daß Jesus der im Fleisch gekommene Christus (oder: Messias) ist, der ist aus Gott; 3 und jeder Geist, der Jesus nicht so bekennt, ist nicht aus Gott; das ist vielmehr der Geist des Widerchrists (2,18), von dessen Kommen ihr gehört habt und der jetzt schon in der Welt ist.
(Menge-Übersetzung)
2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott;
3 und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. (Schlachter 2000)
Dieser Hinweis ist im Zusammenhang mit dem Thema Antichrist = 666 bedeutsam und wichtig. Man kann bei derart falschen Übersetzungen wie oben erkennen, welcher Geist dabei wirksam ist.
Meine persönliche Erfahrung mit der Zürcher war bisher gut, darum bin ich umso mehr erstaunt, daß sich dort solch ein Fehler findet.
Umgekehrt war meine persönliche Erfahrung mit der Menge-Übersetzung oft nicht zufriedenstellend, darum bin ich umso mehr erstaunt, daß sie an dieser entscheidenden Stelle völlig korrekt ist. Aber die Schlachter ist es ebenfalls.
Zum Schluß noch die Elberfelder 1905 und Luther 1912
1.Joh 4:2 Hieran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist aus Gott; 1.Joh 4:3 und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
1.Joh 4:2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott; 1.Joh 4:3 und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
http://www.youtube.com/watch?v=9JkvBj0ien0&feature=channel_video_title
Es gibt noch mehr Kennzeichen als nur drei, die erfüllt sein müssen, bevor Jesus Christus das zweite Mal kommt. Diese sind aber nur einer Gruppe wahrer Christen bekannt. Beschränkt man sich auf die drei, von denen in dem Film die Rede ist, kommt man zu folgenden Erläuterungen:
Mt 24:14; 2. Thess 2:3-12 .
Nehmen wir zunächst Mt 24:14 Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Es wird das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt gepredigt werden…
Markus 1:14 Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes …
Es muß das Evangelium sein, das Jesus gepredigt hat, nur dann ist es das Evangelium vom Reich Gottes. Prüfen wir doch einmal, wie das bei seinem Nachfolger und Gesandten an die Heiden, dem Apostel Paulus ausgesehen hat:
1.Kor 2:1-5 Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt. Denn ich hielt mich nicht dafür, dass ich etwas wüsste unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden menschlicher Weisheit, sondern in Beweisung des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
Ich kann da nichts lesen von einem Papa-Mobil. Ich kann da nichts lesen von einem Segen Urbi et Orbi, von einem weißen Ornat, von einer Entourage in Purpur und Scharlachrot, von einem großen Dom, der mit den den Ärmsten abgepreßten Geldern aus ganz Europa gebaut wurde, ich kann nichts lesen von einem weißen Käppi, das dem Apostel Autorität verleihen sollte – keineswegs, ich lese vielmehr von einer Predigt in Beweisung des Geistes und der Kraft (!) – nichts davon, daß er je in irgendwelchen Regierungsgebäuden aufgetreten wäre, wie der Pontifex maximus (Nachfolger Cäsars) demnächst im deutschen Bundestag; nichts auch davon, daß er internationale Brücken gebaut hätte in der Politik und unter den Machthabern dieser Welt, wie in der UNO in New York… wozu eine Menge Menschenweisheit nötig ist.
Offensichtlich ist hier von einem anderen „Evangelium“ die Rede, das mit dem des Paulus nichts gemein hat.
Wer das nicht unterscheiden kann, braucht dringend Augensalbe, die in Off 3 all denen angeraten ist, die blind genannt werden.
Es ist aber leicht erklärlich, daß es die Katholiken nicht sehen, denn ihre Kirche hat sie bis heute nachhaltig vom eigenen Bibellesen abgehalten. Man behauptet dort, man müsse nur glauben, was der Papst sagt und was die Kirche lehrt.
Nehmen wir dann 2.Thes 2:3-12
Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also dass er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott. Gedenket ihr nicht daran, dass ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war? Und was es noch aufhält, wisset ihr, dass er offenbart werde zu seiner Zeit. Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur dass, der es jetzt aufhält, muss hinweggetan werden; und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der Herr umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen, 2.Thes 2:9 ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf dass sie selig würden. Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, dass sie glauben der Lüge, auf dass gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.
Der Tag Christi kommt nicht, bis diese Dinge erfüllt sind, schrieb Paulus.
Mit der Augensalbe kann man erkennen, daß hier von der Verführung durchs Papsttum die Rede ist, das sich an die Stelle Christi gesetzt hat, womit es sich über alles erhebt, was Gott und Gottesdienst genannt wird; daß es einen Abfall geben muß und der Mensch der Sünde, der Antichrist, offenbart werden muß.
Wenn hier stets nach dessen Identität gefragt bzw. darüber diskutiert wird, heißt das nicht automatisch, daß er nicht schon offenbart wäre. Es kann auch Ausdruck geistlicher Blindheit sein, ihn nicht zu erkennen.
Kleine Filmchen stellen übrigens keine Antwort dar.
Wer sagt denn das ich jemanden eine Antwort geben wollte.
Hier lesen genug Menschen mit.Die haben das schon verstanden.
Also noch mal der nächste Text ist für jehne bestimmt die
in der Lage sind zu unterscheiden zwischen der Leiterschaft der Scheinkatholiken und antichristlichen Gotteslästerer.
Jesus/Gott schreibt euch nicht ab die ihr reines Herzens bleibt.
Auch wenn manche Fantiker reflexartig auf die von Antichristen
besetzte Kirche rumtrampeln müßen.
http://www.catholictradition.org/Eucharist/roman-mass4.htm
http://www.todayscatholicworld.com/new-mont-church.htm
http://www.mostholyfamilymonastery.com/Paul6photogallery.html