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Neuer EU-Terror: Stromsparzwang

Alljährlich sollen die EU-Bürger ihren Stromverbrauch um 1,5% senken, damit die Klima-Lügner ihre CO2-Ziele bis zum Jahr 2020 erreichen. Es wird zwar von Anreizen gesprochen, gemeint ist aber ein Zwang. Daraus wird nicht einmal ein Hehl gemacht.

Hinter dem, was prinzipiell vielleicht ganz sinnvoll anmutet, steckt wie immer eine perverse Abzockmasche. Gleichzeitig erleben wir damit den Beginn einer direkten Rationierung des persönlichen Energieverbrauchs. Was noch fehlt, sind offen ausgesprochene Bestrafung- und Umerziehungsmaßnahmen bei Zuwiderhandlung. Doch Brüssel ist schließlich kreativ, das ganz dicke Ende kommt bestimmt noch nach.

Wie die Welt am 23.06.2011 berichtete, will uns die EU mit einer weiteren Drangsalierung in Bezug auf den Energieverbrauch quälen:

Außerdem sollen die Energieversorger sicherstellen, dass sie ihr Gesamtenergievolumen jedes Jahr um 1,5 Prozent zurückfahren – durch Einsparungen des Endkunden.

Es klingt wie immer toll, zumindest in den Ohren der Berufsökos und Gutmenschen. Grundsätzlich ist an einer gesunden Sparsamkeit auch wenig auszusetzen, sofern sie denn unterm Strich tatsächlich zu einer Einsparung führt. Bedenken Sie an dieser Stelle aber gleich, dass die Energiekonzerne mit Sicherheit keine 1,5% Umsatzrückgang hinnehmen werden, sondern sich das Geld durch entsprechende Preiserhöhungen unmittelbar wieder von ihren Kunden holen werden.

Das bedeutet, die sowieso schon durch die „Energiewende“ im Steigflug befindlichen Strompreise werden noch einen Zahn zulegen. Und obwohl Sie als Kunde vielleicht tatsächlich weniger Strom verbrauchen, werden Sie schlussendlich trotz Minderverbrauchs garantiert keinen Cent weniger bezahlen und müssen zusätzlich noch entsprechende Investitionen stemmen.

Wenn es sich wenigstens um eine sinnvolle Methode des Sparens handeln würde, aber bei den Plänen der EU-Schreibtischbürokraten ist es wie immer mehr als fragwürdig, ob durch den ganzen Dämm- und Umbauwahn sowie die teuren Neuanschaffungen von unzähligen Haushaltsgeräten und Heizungen am Ende auch nur annähernd das eingespart wird, was allein zur Herstellung der verwendeten Komponenten und der neuen Geräte aufgewandt wurde.

Betrachten wir einmal ein Beispiel: Sie haben einen einfachen, schon einige Jahre alten Kühlschrank der Energieeffizienzklasse B.  Dieser benötigt pro Jahr 150 Kilowattstunden Strom. Ein ganz neuer und moderner Kühlschrank der Klasse A++ dagegen verbraucht lediglich 90 kWh. Damit ergibt sich eine Differenz von 60 kWh pro Jahr. Rechnet sich nun energietechnisch betrachtet ein Neukauf oder nicht?

Zunächst stellt sich die Frage nach dem Energieaufwand zur Herstellung des neuen A++-Gerätes. Diese lässt sich kaum eindeutig beantworten. Eine Studie der ESU-Services aus dem Jahre 2005 kommt zu dem Ergebnis, dass über einen Nutzungszeitraum von 15 Jahren der Anteil der zur Herstellung benötigten Energie in Bezug zum Gesamtenergieverbrauch während der Nutzungsdauer zwischen 20 und 60% liegt.

Um beim genannten Beispiel zu bleiben könnte das bedeuten, dass der Klasse B-Kühlschrank während der 15 Jahre 2.250 kWh verbraucht und er bei einem Herstellungs-Energieanteil von 30% 675 kWh zur Produktion „gekostet“ hat. Es ist jedoch Unsinn anzunehmen, das A++-Gerät würde im Vergleich dazu nur 450 kWh zur Herstellung benötigen, weil dies dem Anteil von 30% seines Gesamtverbrauchs von 1.350 kWh binnen 15 Jahren entspricht. Denn der Produktionsaufwand steigt natürlich mit besserer Energiesparklasse.

Wir wissen schließlich aus Erfahrung: Besonders sparsame Geräte sind meist nicht billiger, sondern sogar wesentlich teurer in der Anschaffung als gewöhnliche Modelle, was ursächlich natürlich am aufwendigeren Herstellungsprozess liegt.

Gehen wir jedoch der Einfachheit halber einmal vom selben Energiebedarf zur Herstellung beider Geräte in Höhe von 675 kWh aus. Bei einer jährlichen Einsparung von 60 kWh müsste der „neue“ also bereits über elf Jahre lang laufen, bis er zunächst nur die zu seiner Herstellung benötigte Energie wieder eingespart hätte. Erst ab diesem Moment begänne er, aus Sicht der benötigten Produktionsenergie, eine positive Bilanz zu erbringen.

Unberücksichtigt dabei sind noch die Effekte, welche indirekt durch die Produktion im Hinblick auf den zusätzlichen Rohstoffverbrauch und die entstehende Umweltbelastung entstanden sind. Würde auch dies noch mit einkalkuliert, rechnet sich ein neuer Kühlschrank im alleinigen Bezug auf seine Energieeinsparung niemals.

Natürlich sagt uns das alles – auch ohne Taschenrechner – schon alleine unser gesunder Menschenverstand, aber wer besitzt diesen noch und wem ist es erlaubt, ihn anzuwenden? Dank zunehmendem Ökofaschismus ist eine solche Rechnung ja gar nicht mehr erlaubt und fällt unter „politisch inkorrekt“.

Der eigentliche Sparwille soll uns Bürgern nach Ansicht der EU-Kommunismussion jedoch durch das ständige Aufzeigen unserer „Verfehlung“ beigebracht werden. Dazu die Welt weiter:

Auch setzt die EU-Kommission auf die Technik der „Smart Meter“, intelligente Stromzähler, die den Energieverbrauch optimieren. In Dänemark etwa machen Dienstleistungen rund um eine bessere Energienutzung nach Angaben aus EU-Kommissionskreisen bereits einen Anteil von zehn Prozent des Einkommens der Versorger aus.

Über diese sogenannten „intelligenten“ Stromzähler kursieren natürlich auch diverse Verschwörungsmärchen. Es handelt sich bei diesen Geräten jedoch weder um eine elektronische „Bewusstseinskontrolle“ noch um einen „HAARP“-Sender im eigenen Haus. Wer an soetwas glaubt, möge bitte einmal die Fakten prüfen – oder einfach seine Chemtrail-Dosis erhöhen lassen, um sich wieder ruhigzustellen.

Was hinter den neumodischen Stromzählern steckt, ist nichts anderes als ein fest eingebautes Stromverbrauchsmessgerät. Anstatt über eine rotierende Scheibe und ein mechanisches Zählsystem, erfasst er die genutzte Energie digital, zeigt den aktuellen Verbrauch mittels eines kleinen Displays an und kann diese Daten bei vorhandener Internetanbindung in regelmäßigen Zeitintervallen auf den Server des Energielieferanten übermitteln, welcher wiederum dem Kunden über eine personalisierte Webseite eine statistische Auswertung und die monatliche Rechnung liefert.

Für die Spielkinder unter den Kunden gibt es auch noch ein Computer-Programm, welches in Echtzeit den Stromverbrauch auf dem PC-Monitor darstellen kann. EnBW nennt diese Anwendung „StromRadar„. Ganz krasse Oberschafe können sich dies sogar auf ihrem Spyphone anzeigen lassen. Das alles bringt dem Kunden aber zunächst keinerlei echten Vorteil, weil er außer der Information, wieviel Strom er im Augenblick verbraucht, ansonsten keinerlei Nutzen daraus ziehen kann.

Der einzige Punkt, an dem es interessant wird, ist die zeitliche Unterteilung des Stromtarifes in eine Normal- und eine Sparzeit. Wer montags bis freitags in der Zeit von 20 bis 8 Uhr und am gesamten Wochenende Strom verbraucht, bezahlt drei Cent pro Kilowattstunde weniger. Wirklich sensationell, wenn wir bedenken, dass jeder Besitzer eines Nachtspeicherofens bereits seit Jahrzehnten über einen Tag- und einen Nachtstromzähler mit – deutlich – unterschiedlichen Tarifen verfügt. Also alter Wein in neuen Schläuchen.

Wenn Sie sich einen solchen neumodischen Gutmenschenstromzähler montieren lassen, müssen Sie dafür rund 100 Euro berappen. Angenommen, Sie verlegen die meisten Durchläufe Ihrer Wasch- und Spülmaschine in die Sparzeit – Nachbarn freuen sich übrigens besonders über sonntägliches und nächtliches Schleudern – und Sie bügeln auch nur noch ab 20 Uhr, dann können Sie bestimmt die eine oder andere Kilowattstunde zum Spartarif abrechnen. Es empfiehlt sich jedoch weniger, die Gefriertruhe per Zeitschaltuhr tagsüber abzuschalten.

Wenn es Ihnen gelingt, bei einem Jahresstromverbrauch von 3.600 kWh runde 1.500 davon in die Sparzeit zu verlagern, hat sich Ihr intelligenter Stromzähler bereits nach zweieinviertel Jahren amortisiert und ab dann beginnen Sie, Monat für Monat schlappe 3,75 Euro zu sparen. Bitte vergessen Sie nicht, dass natürlich von Anfang an auch eine erhöhte Grundgebühr für dieses tolle Sparsystem fällig wird. Die Gesamtamortisation verschiebt sich daher in Richtung Ihres Rentenalters.

Unter dem Strich bleibt hier für Sie also wie gewohnt nichts übrig, doch zumindest der Hersteller freut sich über den Absatz von Millionen seiner intelligenten Geräte. Bevor Sie jetzt schon den Kopf schütteln, betrachten Sie bitte zuvor noch kurz die „Ökobilanz“ dieser neuen Idee der EUdSSR-Kommissare.

Zunächst einmal wird insgesamt durch diese Geräte kein einziges Watt eingespart. Sie als Stromkunde wissen zwar zeitnah und detailliert über Ihren Stromverbrauch Bescheid, aber ändert diese zusätzliche Information denn etwas daran, dass Ihre Wasch- und Spülmaschine genauso oft wie bei einem „nicht intelligenten“ Stromzähler angeschaltet werden müssen, wenn Sie nicht mit dreckigen Klamotten herumlaufen wollen? Oder wollen Sie vielleicht nur noch jeden zweiten Tag eine warme Mahlzeit kochen bzw. die Kochtemperatur senken?

Dazu kommt, dass an keiner Stelle dieser EU-Pläne der Mehrenergiebedarf dieser „intelligenten“ Technik betrachtet wird: Die einfachen und bewährten mechanischen Stromzähler verbrauchen nämlich keinerlei eigene Energie, während die hightech-Variante nicht nur auf der Seite des Zählers einen ständigen zusätzlichen Stromverbrauch aufweist, sondern auch am Gegenstück. Dieses ist ein Adapter, welcher mit dem DSL-Anschluss verbunden wird und selbst wiederum über die hauseigene Steckdosenverkabelung via Powerlinetechnik mit dem Stromzähler kommuniziert. Auch dieses Gerät verbraucht natürlich zusätzlich Energie.

Angenommen, das System aus Stromzähler und Powerline-Adapter benötigt insgesamt nur fünf Watt im Dauerbetrieb, dann steigt dadurch die Stromrechnung jedes Kunden um zusätzliche 43 kWh pro Jahr an. Die oben genannte Amortisation mit dem etwas günstigeren Sparzeitstrom wird damit zusätzlich belastet und noch aussichtsloser.

Auf der Seite des Energiekonzerns gilt ähnliches, denn dieser muss zig zusätzliche Rechner in einem klimatisierten Rechenzentrum aufstellen, um die gigantischen Datenmengen zu verarbeiten, die dort rund um die Uhr eintrudeln. Das kostet richtig viel Geld und vor allem auch Strom. Aber keine Sorge, die Konzerne dürfen diese Kosten nach den Plänen der EU unter der offiziellen Bezeichnung „Effizienzsteigerung“ selbstverständlich wieder von ihren Kunden zurückholen, wie die Financial Times Deutschland am 23.06.2011 schrieb:

Die Zähler kosten um die 100 Euro. „Die Investitionen werden im Lauf der Zeit durch die Einsparungen bei der Rechnung wieder hereingeholt“, argumentiert die EU-Kommission. Allerdings dürfen die Versorger die Kosten durch die Effizienzsteigerung mit höheren Energiepreisen ausgleichen.

Übrigens, wenn alle 43 Millionen privaten Haushalte der BRD ein solches intelligentes Zählersystem installiert haben, werden dauerhaft zusätzlich 215 Megawatt an Leistung aus dem Stromnetz benötigt, also etwa ein Viertel des Kernkraftwerkblocks Isar 1. Glückwunsch, Herr Oettinger, da hatten Sie ja wirklich eine großartige Sparidee – die hätten Sie sich aber eigentlich sparen können.

Wir kommen unweigerlich zu dem Schluss: Die einzig sinnvolle und tatsächlich messbare Energieeinsparmöglichkeit wäre, die gesamte EU-Diktatur mit sofortiger Wirkung abzuschalten. Würde das dabei frei werdende Humanpotenzial auch noch gleichzeitig einer Biogasanlage zugeführt, wäre die Erde grüner als je zuvor – und das nur, weil genau diese Ökoparasiten gar nicht mehr vorhanden sind, welche die Welt angeblich retten will.

Sie finden diesen Biogas-Vergleich geschmacklos? Derartige Äußerungen werden – zumindest auf Seiten der Klimasekte – durchaus toleriert, wenn nicht sogar mit Beifall belohnt, wie ein Artikel der australischen Journalistin Jill Singer in der Herald Sun vom 22.06.2011 bewies:

… und schlage ein anderes Kunststück für die Klimaskeptiker vor – testen Sie Ihre starken Ansichten dadurch, indem Sie sich entweder einer hohen Konzentration Kohlendioxid oder einem anderen farb- und geruchlosen Gas aussetzen – sagen wir Kohlenmonoxid.

Sie würden weder etwas sehen und riechen. Noch würde Ihr anti-wissenschaftlicher Unsinn nochmals gehört werden. Wie sehr erfrischend.

An solchen kranken und menschenverachtenden Äußerungen können wir schon die gesellschaftlichen Folgen der CO2-Sekte in Formvollendung erleben und wissen auch, welcher satanische Geist diese Leute im Kern antreibt.

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8 Kommentare zu “Neuer EU-Terror: Stromsparzwang

  1. Hallo Leute
    Einen schönen Montag Morgen. Am Samstag waren meine Frau und ich im KKW Biblis. Während meine Frau nach dem Vortrag und der Podiumsdiskussion im Besucherzentrum zurückblieb und mit Minka, der Katze,dem Maskottchen des KKWs spielte, ging ich mit auf Besichtigungstour in den Block A. Während der Besichtigung erzählte uns der Bedinstete der RWE, dass sie hier den Strom für unter 2 Cent/KWh produziert hätten. Nun steht alles dort und momentan muss man auch den Strom(65MW Eigenbedarf) importieren, dh kaufen, aus Frankreich, auch für dieses Kraftwerk Biblis…
    Zurück zu dem CO2 Schwindel und der EU-Posse. Das wird jetzt alles richtig teuer und immer verrückter. Röhrenverstärker werden ebenso verboten wie leistungsstärkere Staubsauger und vieles andere auch. Wir haben es erlebt. Wir wollten für unseren Dyson Staubsauger einen neuen Bürstenkopf kaufen, da der alte ausgeschlagen war. Das neue Teil hat aber wie wir später feststellen mussten keinen eingenen elektrischen Antriebsmoter mehr und wird lediglich durch Unterdruck angetrieben. Das Ding ist so ineffektiv und die Bürstenwalze bleibt sofort stehen, wenn sie mit dem Teppich in Kontakt kommt. Wir hakten nach, eine neue EU-Verordnung zum Energiesparen macht den Verkauf der alten wirkungsvollen elektrisch betriebenen Bürstenköpfe unmöglich. Nun haben wir wieder den alten Bürstenkopf monierrt, der macht zwar Krach, aber der Teppich wird sauber…
    MFG:

  2. Am besten weitestgehend energieautark leben. Bedeutet, den Strom, irgendwie, selbst erzeugen, und/oder auf die guten alten Festbrennstoffe ausweichen; wie zum Bsp. ein alter Küchenofen aus Oma´s Zeiten.
    Im Winter einfach wärmer anziehen und vor allem, die gute alte Glühbirne (am besten die 150W-version) einsetzen. Die wärm dann auch noch schön – Thema: Heatball!
    Wenn jeder mal ein bisschen sein deutsches Erfindergehirn anstrengt kommt sicher was dabei heraus.
    Ansonsten kann ich´s nur auf pfälzisch sagen: „Die Griene kinn mich allemool am Allerwerdeschde!!!“

  3. Macht Euch mal keine Sorgen über die Ökofaschisten. Der ganz große Finanzknall kommt eh bald und danach redet keiner mehr über den Ökowahnsinn. Alle etablierten Parteien wird es zerreißen und die gesamte EUdssr ist dann endlich weg vom Fenster.

  4. Sorry, wenn ich widerspreche, aber wenn diese Strommesszähler wireless betrieben werden, wie z. B. in Schweden vielfach der Fall ist, dann ist das Energie, die man auch anders verwenden kann.

    Sicherlich ist das nicht direkt eine HAARP-Anlage, aber die Manipulation von Gehirnwellen ist damit, wie mit jeder Mikrowellentechnik, möglich.

    Wegen der Brandgefährlichkeit dieser Dinger standen ja viele Telefon von Siemens u. a. in der Kritik, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler

  5. Lol und wenn dann nachts mllionen Waschmaschinen anspringen wird der Strom wegen der hohen Nachfrage schlagartig teurer.

    Tolle Wurst!

    Die sind doch alle nicht mehr ganz sauber.

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