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Das Malzeichen des Tieres lautet nicht 666?

In unserer christlich geprägten Kultur ist es naheliegend, dass sich die entsprechenden Ansichten, Verhaltensweisen und Redewendungen fast überall durchgesetzt haben, auch wenn heute nur noch Teile der Bevölkerung wirklich gläubig sind.

Und tatsächlich gibt es vieles, was selbst unchristlichen Menschen zwar als völlig landläufig erscheint, seinen Ursprung aber dennoch im Christentum hat. Dasselbe gilt auch für das Malzeichen des Tieres und dessen Zahl 666. Allerdings geht die allgemein verbreitete Annahme darüber in eine gänzlich falsche Richtung, wie wir heute erkennen können.

Selbst die meisten Nichtchristen kennen die folgende Stelle aus der Bibel, zumindest sinngemäß:

Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13, 16-18

Viele Mythen und Interpretationen ranken sich um diese Bibelstelle. Da jedoch fast keine Details über das Malzeichen selbst genannt werden, bleibt viel Spielraum für Spekulation – vielleicht auch zuviel Spielraum an mancher Stelle.

Eine der am verbreitetsten Ansichten diesbezüglich ist ein implantierter Chip, welcher gerade in unserer hochtechnologisierten Welt optimal ins Bild passen könnte. Der Trend hin zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und dem Vorhandensein sämtlicher notwendigen technischen Mittel, lassen den naheliegenden Schluss zu:

Das Malzeichen wird ein Chip sein, den wir unter die Haut implantiert bekommen und ohne den wir alsbald weder einkaufen, verkaufen noch sonstigen Handel treiben und ohne den wir uns nicht einmal mehr ausweisen werden können.

Welche Rolle dabei die Zahl 666 spielen könnte, ist in dieser Theorie weitgehend nebensächlich. Am ehesten wird angenommen, dass es sich dabei um die Addition der Zahlenwerte der Buchstaben desjenigen handelt, welcher hinter der Einführung des Malzeichens steht. Numerologisch lassen sich hier etliche Übereinstimmungen finden und auch notfalls passend zurechtbiegen.

Davon machen beispielsweise auch die Siebenten Tags Adventisten Gebrauch. Diese vertreten jedoch in Bezug auf das Malzeichen eine weitere und ganz eigene Ansicht. Sie gehen nämlich davon aus, dass mit dem Malzeichen in erster Linie ein rein kalendarischer Zwang verbunden sein wird. Ihrer Ansicht nach wird die katholische Kirche in der Trübsal politische Macht erhalten, um per Gesetz die Sonntagsheiligung verpflichtend einzuführen. Wer sich nicht daran hält, wird getötet werden.

Jetzt ist es nur leider so, dass bereits seit sehr langer Zeit in allen christlich geprägten Ländern der Sonntag der offizielle kirchliche Feiertag ist und ein zusätzliches Gesetz, extra nur gegen die weltweit etwa 16 Millionen Adventisten – und damit natürlich auch gegen die Juden – ziemlich seltsam anmuten dürfte.

Wenn wir im Hinblick darauf die EU betrachten, dann erkennen wir deren zunehmend atheistischen Züge und fragen uns, wieso dort ausgerechnet der Vatikan zu derartigem Einfluss kommen und vor allem mit welchem Hintergrund er ein solches sinnloses Gesetz erzwingen sollte. Im Zuge der verlogenen Antidiskriminierungsideologie ist nämlich eher eine noch stärkere Entchristiansierung zu befürchten.

Aber selbst einmal angenommen, dahinter würde sich mehr verbergen, dann bleibt die Frage: Was geschieht mit all den Millionen von Moslems, die inzwischen die christlichen Staaten, insbesondere Nordamerika und die EU-Staaten, unterwandert haben? Werden sich diese einem Sonntagsdiktat der katholischen Kirche einfach so unterordnen? Wer das glaubt, der glaubt sicher auch an das Märchen von der „Friedensreligion Islam“ – selten eine größere Lachnummer gehört.

Interessant ist, wie verbissen die Adventisten sich gegen die Realität zu wehren versuchen, denn an ihnen scheint genau diese letztgenannte Entwicklung vollkommen vorbei zu laufen. Es gibt jedoch einen ganz logischen Grund, warum sie sich standhaft weigern, ihre eigenartige Malzeichen-Theorie eines Sonntagsgesetzes aufzugeben: Würden sie das tun, verrieten sie die fundamentale Basis ihrer Kirche, weil auf exakt diesem Sabbatismus ihre gesamte Lehre aufgebaut wurde.

Dabei können sie ihre Ansicht vom Sonntagsgesetz scheinbar durchaus plausibel begründen. Allerdings ist das trotzdem kein Beweis dafür, dass diese richtig ist, zumal bei einer näheren Betrachtung der Details die Theorie dann doch nicht hält, was sie zunächst verspricht. Im Gegenteil, die Adventisten zeigen gerne auf den Splitter im Auge der anderen Kirchen und sehen den Balken in ihrem eigenen Auge nicht.

Was Herr Nicola Taubert hier kritisiert, ist ein typisches Eigentor der Adventisten. Der Vorwurf an die katholische Kirche, sie würde sich selbst über die Bibel erheben, ist zwar absolut berechtigt und zeigt, wie weit die katholische Lehre von der Wahrheit entfernt ist.

Doch die Adventisten agieren, was diese Täuschung betrifft, ganz auf Augenhöhe mit dem Vatikan, denn sie haben nicht nur die nachgewiesenermaßen falsche Prophetin Ellen Gould White zum Kernelement ihrer eigene Lehre gemacht, ja zu einem regelrecht göttlichen Kultobjekt erhoben, sondern sie stellen völlig unzweifelhaft Whites Aussagen, ihre Literatur und alle ihre Ansichten ebenfalls über die Bibel. Das ist jedoch absolut unbiblisch und aus christlicher Sicht mehr als verwerflich.

Einer der bekanntesten und einflussreichsten Adventisten ist sicherlich der in Südafrika lebende Professor Walter Veith. In seinen zahlreichen und spannenden Vorträgen über die biblische Endzeit beleuchtete er die gesamte Palette angefangen bei der Freimauerei, über die sogenannten Verschwörungstheorien, wie z.B. 11. September, bis hin zur Auslegung der Endzeitprophetie der Bibel.

Seine Vortragsreihe „Offenbarung“ aus dem Jahre 2003 ist vielen bekannt. Die Quintessenz dieser 21-teiligen Videoreihe lautet: Alles läuft auf ein Sonntagsgesetz hinaus und dieses wird das Malzeichen des Tieres sein. Wir können Herrn Veith jedoch keinen direkten Vorwurf machen, weil seit seinen Vorträgen inzwischen fast neun Jahre vergangen sind und in dieser Zeit hat sich viel getan. Es wäre aber trotzdem an der Zeit, die immer noch identisch wiederholten Auslegungen der veränderten Faktenlage anzupassen.

Eine der wesentlichen Veränderungen ist – das können heute immer mehr Menschen direkt bestätigen – die drastische Ausweitung des Einflusses des Islam in nahezu allen westlichen Ländern. Solange die Moslems nur einen Bruchteil der Bevölkerung ausmachen, verhalten sie sich zwar einigermaßen angepasst und zurückhaltend, doch mit steigender Anzahl stellen sie immer öfter und immer lauter alarmierende Ansprüche.

Die politisch korrekt geprägten westlichen Gutmenschen erkennen hier leider nicht annähernd, was passiert. Zunächst werden immer mehr Moscheen geduldet und auch alle ähnlichen Forderungen werden brav durchgewunken. Wer möchte schon unter seinen Mitmenschen als ausländerfeindlich gelten? Nur wenig später kommt dann jedoch bereits die Forderung nach der Einführung des islamischen Rechts, der Scharia. In Großbritannien urteilen angeblich bereits mehrere Gerichte auf dieser Basis.

Und genau jene Moslems würden sich also einfach so mit einem Sonntagsgesetz abfinden und ihr obligatorisches Freitagsgebet deswegen fallenlassen? Ganz bestimmt nicht, eher würde ein sofortiger Bürgerkrieg oder gleich der Jihad beginnen. Mittlerweile müsste eigentlich auch einem Walter Veith ein Licht aufgegangen sein, was dies betrifft.

Nun gut, die 666 als Malzeichen ist fragwürdig. Ebenso dünn sieht es auch mit dem sogenannten Sonntagsgesetz aus. Aber was sollte es denn dann sein? Wir befinden uns mit dem Islam bereits genau auf der richtigen Spur, auch wenn dieser Gedanke zunächst bei den meisten Stirnrunzeln und Kopfschütteln auslösen dürfte.

Aber zunächst betrachten wir einmal, woher die 666 überhaupt stammt. In verschiedenen alten Originalschriften stehen an dieser Stelle die griechischen Buchstaben „χξϛ“, namentlich Chi, Xi und Stigma, welche als Zahlenwerte dargestellt werden. Die Werte ergeben nach der Gematrie, der Zahlenmystik: 600, 60 und 6, in Summe also 666.

Es gibt allerdings auch Abschriften, welche als Zahlenwert 616 nennen, weil das Xi als „ι“, also Iota geschrieben wurde. Eines davon ist Papyrus 115, welches die griechischen Buchstaben „χιϛ“ zeigt und auf welchem das Iota ziemlich eindeutig kein Xi ist. Soll das jetzt etwa heißen, die 666 ist falsch und die 616 richtig? Nun, nicht direkt, beides dürfte falsch sein, denn nur in den übersetzten Texten werden hier Zahlen genannt, während in den Originalmanuskripten Symbole anstatt der Zahlen zu sehen sind.

Kennen Sie beispielsweise dieses Symbol? Es ist die reguläre Schreibweise für das Wort Basmala bzw. Bismillah auf arabisch und bedeutet „im Namen von Allah“. Drehen Sie dieses Symbol nun einmal um 90 Grad nach rechts und vergleichen Sie es mit dem Xi und dem Stigma der Originalschriften von Johannes.

Was noch fehlt ist das Chi. Werfen Sie einmal einen Blick auf die Flagge Saudi Arabiens und machen Sie sich anschließend auf die Google-Bildersuche nach „Muslimbruderschaft“ oder „Muslim Brotherhood„. Was Sie dann finden, könnte das Chi mit seinen beiden gekrümmten unteren Enden auf äußerst eindrückliche und vor allem simple Weise erklären.

Diese Zusammenhänge sind allerdings nicht das Ergebnis von irgendwelchen Islamgegnern, sondern das sagt ein ehemaliger muslimischer Terrorist. Der inzwischen bekennende Christ Walid Shoebat beginnt im nachfolgenden Video zunächst damit, zu erklären, dass der Antichrist seiner Meinung nach ein Moslem sein muss:

Herr Shoebat erklärte denselben Zusammenhang an anderer Stelle nochmals sehr eindrücklich:

Die Bibel hatte sicherlich auch keine wilden Zahlenspielereien beabsichtigt, um ihre Leser besonders herauszufordern. Sah Johannes vielleicht ganz einfach etwas in dieser Art, wie Muslimbrüder mit ihren Stirnbändern oder einer Jihad-Flagge am Arm?

Haben wir hier nun etwa das echte Malzeichen des Tieres vor unseren Augen? Es sieht ganz stark danach aus, denn nicht nur die Logik überzeugt, sondern auch der zugehörige Hintergrund. Zwar sah Johannes in seiner Vision der Offenbarung das Malzeichen, konnte es aber nicht verstehen, weil es aus arabischen Symbolen bestand. Er wusste vielleicht nicht, dass es sich um eine andere Sprache handelte und ging daher davon aus, dass es griechische Zahlenwerte waren und schrieb diese nieder. Ein Moslem dagegen erkennt sofort, was in Wirklichkeit damit gemeint ist.

In welcher Art und Weise und vor allem binnen welchen Zeitraums der Islam zur Weltreligion aufsteigen könnte, ist schwer zu sagen. Allerdings ist die diesbezügliche Tendenz nicht mehr zu leugnen, sondern wer einigermaßen wach ist, hat diese Entwicklung längst erkannt.

Wäre dies der einzige Hinweis auf den Islam in Bezug auf das Malzeichen bzw. die kommende Welteinheitsreligion und den Antichristen, könnten wir die Vergleiche vielleicht noch als relativ zufällig abhandeln. Absolut erdrückend wird die Beweislast jedoch dann, wenn wir den Islam, seine Lehre und seine Prophezeiungen, v.a. aus den Hadithen, mit den Prophetien der Bibel vergleichen.

Joel Richardsons unbedingt lesenswertes Buch „Der islamische Antichrist“ sorgt hierbei für mehrfach herabfallende Kinnladen, so überwältigend sind die von ihm aufgezeigten Fakten. Wer dabei die ganzen Übereinstimmungen noch leugnet oder als Zufall bezeichnet, muss wahrhaft blind sein.

Schlussendlich wissen wir es noch nicht, was das Malzeichen sein wird, aber es spricht sehr vieles für das Genannte. Hinzu kommt, dass wir unzweifelhaft in einer Zeit leben, welche aus biblischer Sicht als Endzeit bezeichnet wird. Wohl dem, der die Zeichen erkannt und sich positioniert hat. Es ist eigentlich ganz einfach, wäre da nur nicht der Stolz der Menschen, zuzugeben, dass der einzige Weg zur Erlösung über Jesus Christus führt.

164 Replies to “Das Malzeichen des Tieres lautet nicht 666?”

  1. bin soeben zu Euch gestoßen, habe nicht zuviel gelesen, aber die Frage schon und daß noch niemand die richtige Antwort geben habe können.
    Möglicherweise haben Sie recht gerade diese Frage für die wichtigste zu halten, ich glaube aber auch, es gibt mehr von der wichtigen Sorte.
    Matthäus 21,28-32
    Antwort
    es geht hier ums Tun und ums Reden, um Ehrlichkeit und Lüge.
    Die Einen versprechen, halten nicht und tun selbst nicht was sie predigen. Sie sagen ja und meinen nein, falsch im Herzen, schön tun nach außen. Vielleicht gibt es die Handvoll verstreut über die Erde, die lieber den Schnabel halten weil sie begriffen haben, daß alles von unserem Vater kommt und ihre Arbeit, Sorgen, Glück ihm hingeben, wirklich hingeben, nicht nur so dahersagen. Es wirklich zu tun unterscheidet sich so himmelweit vom „nur gern tun wollen“, oder nur „vorhaben“, wie sich der Komponist vom Hörer unterscheidet. Der Eine wird den Anderen nie erreichen. Die Pharisäer damals sowie die Geistlichen, Theologen und andere Schriftgelehrte heute, versuchen das Verhältnis zwischen Kind und Vater rational zu erklären und sind weit entfernt davon es selbst, für sich, zu tun. Nur wer den Weg kennt kann andere führen.
    Einen schönen Wochenanfang allen

  2. zu 139

    Ein unglaubliches Zitat, das zeigt, welcher Geist aus Ihnen spricht:

    „Vielleicht hatte Paulus auch zeitweise nur Sehnsucht nach seinem früheren Leben als Christenjäger und nachdem er die Seiten gewechselt hat, kostete er eben seine Machtgefühle nun von anderer Seite her aus.“

    Es hat ein bißchen gedauert, bis Sie sich so weit versteigen konnten, aber nun ist’s passiert.

    Und dies Zitat kommt dem vorigen in seiner Abseitigkeit gleich:

    „Petrus konfrontierte Ananias und seine Frau Sapphira nur mit der Wahrheit. Wenn diese Leute das nicht vertragen konnten und dann die Gewissensbisse wie ein Blitz bei ihnen zuschlug und sie dadurch getötet wurden, kann das nicht dem Petrus in die Schuhe geschoben werden.“

    Noch einmal: „Die Gewissensbisse schlugen wie ein Blitz bei ihnen zu.“

    Müßte das nicht bei allen großen Lügnern in der Politik weltweit jeden Tag geschehen?

    In Ihrer bewährten Manier, alles und jedes zu verdrehen, würden Sie nun sagen: „Aber die werden ja nicht von Petrus konfrontiert.“

    Danke, Ihre Antworten sind sehr geeignet, dem Mitleser eine große Lektion zu erteilen, wie man die Schrift nicht verdrehen darf.

    Übrigens haben Sie tatsächlich den Unterschied zwischen STREITEN und KORRIGIEREN nicht verstanden. Aber gewundert hat’s mich nicht.

    Es ist ein großes Problem, wenn jemand meint, auf alles eine Antwort zu haben.

  3. zu 141

    Zitat: „Nur wer den Weg kennt, kann andere führen.“

    Absolut richtig.

    Das bedeutet aber nicht, daß sich jeder auch führen ließe.
    Nur Schafe lassen sich führen, die Ziegen bekanntlich nicht.

    Und dann gibt es Zehntausende allein Deutschland, die ihn nicht kennen, aber dennoch Führung beanspruchen.

    Und Millionen, die ihnen folgen – auf dem Breiten Weg.

  4. zu 141 (2)

    Zitat: „Habe nicht zuviel gelesen, aber die Frage schon und daß noch niemand die richtige Antwort geben haben können.“

    Weshalb sollte man Fragen beantworten, die sich auf Sachverhalte beziehen, die jeder 10jährige sofort als selbsterklärend versteht.

    „Habe nicht zuviel gelesen…“

    Wieso denn „zuviel“?

    Ich versage mir etwas zu beurteilen, was ich gar nicht kenne.

    Man kann sich über die Zeitgenossen immer wieder nur wundern.

  5. Zu 144 Hartmut

    „Weshalb sollte man Fragen beantworten, die sich auf Sachverhalte beziehen, die jeder 10jährige sofort als selbsterklärend versteht.“

    Matthäus 21,28-32
    Richtige Antwort?

    Ich habe genau dieselbe Frage, die schon Jesus den Pharisäern stellte und die nicht in der Lage gewesen sind, sie zur Zufriedenheit von Jesus zu beantworten, auch schon in mehrfacher Weise an Menschen gestellt, die sich für gute und echte Christen halten. Es waren keine 10jährigen, sondern es sind erwachsene Männer und Frauen. Keiner von denen vermochte mir dazu eine kurze und/oder mir einleuchtende Antwort zu geben. An diese Leute haben Sie sich nun angereiht Hartmut und mir war von Anfang an klar, daß auch Sie die richtige Antwort NICHT wissen. Denn ansonsten hätte es ja ein Leichtes für Sie sein müssen, nicht nur mir auf die Sprünge zu helfen, da Sie ja um so vieles mehr ein wahrer Christ sind, als ich es je Ihrer Meinung nach sein werde, und außerdem sind Sie es auch den Mitlesern schuldig geblieben, denen zu zeigen, daß Sie nicht nur einer von den gewöhnlichen Bibellesern sind, sondern das Wort Gottes aus dem Munde von Jesus Christus auch bis ins letzte Detail begriffen haben.
    Damit, auf die Eingangs schon in Kommentar 130 von mir und von Jesus Christus an Sie gestellte Frage nicht die richtige Antwort zu wissen, stellen Sie sich nun selbst, was das echte Christsein angeht – was mich angeht, so bin ich Ihrer Meinung nach ja kein wahrer Nachfolger von Jesus – das Armutszeugnis eines Mannes aus, der von der Sache her die gleiche Ahnung hat, wie sie damals schon vor über 2000 Jahren, die Pharisäer hatten, nämlich keine.

    Kommentator 141 choleriker hat es zumindest versucht. Das alleine schon, rechne ich ihm hoch an.

    Er sagt: „Möglicherweise haben Sie recht gerade diese Frage für die wichtigste zu halten, ich glaube aber auch, es gibt mehr von der wichtigen Sorte.“

    Und alleine das auch schon erkannt zu haben und darin mit mir einer Meinung zu sein, macht „choleriker“, ich weiß nicht, ob er einer ist, egal, zu einem weit besseren Nachfolger von Jesus, als Sie Hartmut, es wahrscheinlich je sein werden. Trotzdem hat Jesus auch Ihnen Hartmut, schon ein Plätzchen im Himmel reserviert.

    „Und Millionen, die ihnen folgen – auf dem Breiten Weg.“

    Was meinen Sie Hartmut, ist Jesus nur gekommen, um Sie zu retten, oder einige wenige, oder hat Jesus Christus diese Tortur am Kreuz nicht vielmehr dafür auf sich genommen, um so gut wie alle Menschen zu retten?

    1.Johannes 2:2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.

    „Ich versage mir etwas zu beurteilen, was ich gar nicht kenne.“

    Das wundert mich jetzt in der Tat ÜBERHAUPT NICHT Hartmut. Aber gut, daß Sie wenigstens so ehrlich zu sich selbst sind. Hätte ich gar nicht vermutet.

  6. EE

    Da Sie ja weder wissen noch verstehen wollten, was ein von Gott berufener Apostel ist, schließe ich diese nunmehr sinnlos gewordene Unterhaltung mit Ihnen wie folgt ab:

    (1)
    Tit 3:10-11 (Elb)

    Einen sektiererischen Menschen weise ab nach einer ein- und zweimaligen Zurechtweisung, da du weißt, daß ein solcher verkehrt ist und sündigt, indem er durch sich selbst verurteilt ist.

    (2)
    Tit 1:10-11 (Luther 1912)

    Denn es sind viel freche und unnütze Schwätzer und Verführer, sonderlich die aus den Juden, welchen man muss das Maul stopfen, die da ganze Häuser verkehren und lehren, was nicht taugt…

  7. Zu 142 Hartmut

    „Müßte das nicht bei allen großen Lügnern in der Politik weltweit jeden Tag geschehen?“

    Tut es doch!

    „Noch einmal: “Die Gewissensbisse schlugen wie ein Blitz bei ihnen zu.”“

    Aber darum geht es nicht in erster Linie, sondern darum:

    „…und sie dadurch getötet wurden,“

    Johannes 5:21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.

    Offenbarung 1:18 und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.

    Was die Lügner in der Politik usw. betrifft, die sind tot und werden es vermutlich auch bleiben. Denn wenn die Wahrheit eines hasst, dann ist es die Lüge. Und zur Lüge bzw. den Lügnern, sagt selbst Jesus Christus, denn Er (er)kennt den Geist des Irrtums sehr genau:

    Matthäus 25:12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht!

    Deshalb, jeder der die Lüge liebt und tut, noch ist es Zeit für eine Umkehr.

    Offenbarung 3:9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.

    Aber Jesus, unser aller Erlöser, hat ein sehr großes Herz. Das ist die Hoffnung, die allen Menschen trotzdem bleibt.

    Judas 1:21 bewahret euch selbst in der Liebe Gottes und hoffet auf die Barmherzigkeit unsres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

    Matthäus 12:7 Wenn ihr aber wüßtet, was das heißt: «Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer», so hättet ihr die Unschuldigen nicht verurteilt.

  8. Zu 146 Hartmut

    Sie machen nun einen Fehler nach dem anderen Hartmut und leider sind Sie scheinbar auch noch stolz darauf. Die Pharisäer waren auf sich selbst auch sehr stolz. Ich hoffe, Ihnen geht noch früh genug ein Licht auf und Sie bemerken, was Sie da tun. Na, irgendwann vielleicht mal. Ich würde es Ihnen sogar von Herzen gönnen.

  9. Auch ihr habt noch so manche Aussatzbeulen an eurer Seelenhaut, welche oft im Außenleben deutlich zeigen, daß ihr noch lange nicht gereinigt seid, und noch lange nicht alle geistige Nahrung, die Ich seit Jahren zu euch sende, bis in euer Außenleben verwirklicht habt. Vieles ist es, das ihr wohl lest, manchmal auch glaubet, das aber an der Außenseite der Lebenshaut noch keine Spuren gezeigt hat, als wäre diese Gnaden und Liebekost bis dorthin durchgedrungen. Nur wenige von euch erkennen ihre Unwürdigkeit wie der Hauptmann zu Kapernaum, auf daß auch sie ausrufen möchten: „Herr, ich bin so vieler Gnaden nicht würdig! Nur ein Wort des Trostes genügt, und auch dieses ist schon zuviel für mich armes, schwaches und wankelmütiges Kind!“
    Die meisten von euch glauben, wie die Juden jener Zeit, alles getan zu haben, wenn sie sich buchstäblich an die Satzungen und Lehren Meiner Worte klammern. Sie sind aber noch weit entfernt von der praktischen Ausübung der Worte ihres Vaters. Wie die Juden oberflächlich nur das hielten, was ihnen materiell das Wichtigste zu sein schien, so ist es auch bei euch! Mit der Begeisterung für Mein Wort, mit dem Bekehren wollen anderer, da seid ihr gleich bereit! Ihr wollt gleich helfen, den Unrat vor anderer Leute Türen aufzuräumen; nur den eigenen laßt ihr gemütlich liegen und wartet wie dieser im Evangelium genannte Aussätzige, daß Ich vielleicht komme und mit Meiner Berührung euch gleich zu höchst moralischen Wesen stempeln solle.
    Hier liegt der große Fehler! Weil ihr eure Eiterbeulen nicht kennt, so sucht ihr sie auch nicht zu heilen.
    Hier in diesem Worte ermahne Ich euch: Untersucht eure Lebens- und Seelenhaut! Und wenn ihr solche Aussatzgeschwüre entdeckt, so möge euch das ein Zeichen sein, daß ihr noch manches Fremde, nicht eurem geistigen Wesen Angehörige, in eurem Innern bergt. Trachtet danach, solches auszumerzen und durch neue, kräftige Lebenssubstanzen zu ersetzen, damit ihr nicht Meine direkte Berührung, sondern nur Mein Wort nötig habt, auf daß eure Seele gesund werde! Amen.

    Herzlichen Gruß Gerry

  10. Die persönlichen Konsequenzen der Annahme des Malzeichens

    Off 14:9-11 (Elb) Und ein anderer, dritter Engel folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken von dem Weine des Grimmes Gottes, der unvermischt in dem Kelche seines Zornes bereitet ist;
    und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamme. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit;
    und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt.

    Wer wird dem entgehen?

    Lk 14:26-33 (Elb)
    Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein; und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein.
    Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor nieder und berechnet die Kosten, ob er das Nötige zur Ausführung habe? Auf daß nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht zu vollenden vermag, alle, die es sehen, anfangen ihn zu verspotten und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und vermochte nicht zu vollenden.
    Oder welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor nieder und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit Zehntausend entgegen zu treten, der wider ihn kommt mit Zwanzigtausend? Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.
    Also nun jeder von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, kann nicht mein Jünger sein.

    Ps 24:3-5 (Luther 1912)
    Wer wird auf des HErrn Berg gehen, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte? Der unschuldige Hände hat und reines Herzens ist; der nicht Lust hat zu l o s e r Lehre und schwört nicht fälschlich: der wird den Segen vom HErrn empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.

    Heb 6:1 Darum wollen wir die Lehre vom Anfang christlichen Lebens jetzt lassen und zur Vollkommenheit fahren, nicht abermals Grund legen von Buße der toten Werke, vom Glauben an Gott…

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