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Grün, grün, grün – und Geschichte wiederholt sich?

Erschreckende zweistellige Zuwächse konnten gestern bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Öko-Kommunisten vorweisen. Beide Bundesländer stehen damit vor weitreichenden und für Wirtschaft, Kultur und Freiheit sehr bedrohlichen Einschnitten.

Vor fast 80 Jahren geschah ähnliches in unserem Land und auch damals jubelten die Massen. Das Ende vom Lied kennen wir – wenn auch nicht die Wahrheit über das Geschehen, denn die Geschichte schrieben die Siegermächte neu. Doch diesesmal sind wir selbst dabei, während die Welt in den Faschismus abdriftet.

Da deutsches Kulturgut bereits kurz davorsteht, auf dem multi-kulturellen-Gutmenschen-Index zu landen, wurde das obige Kinderlied kurzerhand in politisch korrekter Weise umgetextet:

Grün, grün, grün sind heut‘ die Ideale,
Grün, grün, grün errettet meine Welt.
Darum wähl ich alles was nach grün schmeckt,
Weil Faschismus sich so gut versteckt.

Weiß, weiß, weiß sind alle meine Fahnen,
Weiß, weiß, weiß ist politisch korrekt.
Darum schau ich lieber immer schnell weg,
Weil mein Land das soll in den Dreck.

Blau, blau, blau das bringt mir das Verderben,
Blau, blau, blau – die EU ist überall.
Darum bau’n sie ihre Diktatur auf,
Weil die Menschen nicht sehen diesen Lauf.

Schwarz, schwarz, schwarz das ist meine Zukunft,
Schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich seh.
Darum nehm’n die Menschen damit Vorlieb,
Weil die Voraussicht dieses so beschrieb.

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Nachbarn,
Bunt, bunt, bunt wird Multi-Kulti-Land.
Darum lieb ich Gutmenschen sehr innig,
Weil politisch korrekt ist doch so schick.

Nicht witzig? Stimmt, das, was uns blüht durch diese massiv gestärkten Öko-Faschisten, ist definitiv nicht witzig und jeder der glaubte, er hätte mit seiner Stimme für „Grün“ etwas für die Umwelt getan, der wird sich noch wundern. Ein Blick auf das Wahlprogramm dieser grüngestrichenen Kommunisten spricht Bände:

  • Baldiger „Atomausstieg“ und noch mehr Windräder, noch mehr Solarzellen, noch mehr Lebensmittel in Energie umwandeln und schlussendlich noch teurerer Strom, dieser dafür aber nicht mehr zuverlässig verfügbar. Die Kunden können in naher Zukunft ihre Geräte nur noch dann einschalten, wenn die elektronische Öko-Fee im Zählerkasten dies erlaubt. Sie lieben ein warmes Mittagessen? Gerne, aber gefälligst nur noch bei Wind und Sonne.
  • Nieder mit der Bildung, ein Hoch auf die Gesamtschule. Wo kommen wir denn hin, wenn die Gymnasiasten den Hauptschülern den Rang ablaufen? Ein Niveau für alle reicht, wir leben immerhin im Neo-Kommunismus. Zuviele Migranten in den Klassen der Hauptschule? Wieso sollten das nur die Hauptschüler ausbaden müssen? Nein, wenn dann bitte alle in einen Topf.
  • Die Kleinkindbetreuung soll zur „Bildungseinrichtung“ umgebaut werden, damit bereits den Kleinsten die politisch korrekte Multi-Kulti- und die Klima-Lüge eingehämmert werden können.
  • Vollständige Islamisierung der Republik durch die Hintertür der Antidiskriminierung. Jeder Ausländer soll den deutschen Pass zusätzlich zum bisherigen erhalten dürfen, die Rechte von Ausländern sollen stark ausgebaut werden.
  • Mittels „Green New Deal“ soll unsere einstige Industrienation in einen Arbeiter- und Bauernstaat umgebaut werden. Alles, was „grün“ ist, soll gefördert werden. Selbsttragende Branchen sind offenbar nicht mehr erwünscht. Subventionen sollen als Dauerlösung das grün-ideologische Zerstörungswerk vollenden.
  • Klimaschutz über alles. Damit könnte auch offiziell wieder die erste Strophe des Deutschlandliedes gesungen werden: „Klima, Klima über alles“. Nur dafür und für „Bildung“ sollen in erster Linie Investitionsgelder fließen, denn das bezeichnen die Grünen als „Zukunftsaufgaben“.
  • Statt Steuerreformen sollen mehr Steuerprüfungen den maroden Staatshaushalt sanieren. Bei Vermögen und Erbschaften soll zusätzlich abkassiert werden. Steuersenkungen sind „nicht diskutabel“, dafür jedoch die Entwicklung neuer Abgaben. Kein Wunder, ist dies alles doch in kommunistischen und totalitären Regimes ganz selbstverständlich.
  • Nach ihrem „Erfolg“ mit der Anti-Kampagne gegen Stuttgart21 wollen die Grünen mittels verbesserter Bürgerbeteiligung wie Volksbegehren und Volksentscheide das Mitspracherecht der Bevölkerung stärken. Das freilich beschränkt sich auf reine Zahlenakrobatik, wobei lediglich vorhandene Schwellwerte gesenkt werden sollen. Eine billige und populistische Täuschung.
  • Um sich ihre Macht auch in Zukunft zu sichern, wollen die Grünen das Wahlrecht ab 16 Jahren einführen, da die meisten jungen Menschen leicht mit ihrem Öko-Singsang zu ködern sind. Auch hier lebende Ausländer sollen wählen dürfen – wie uneigennützig bei einem türkischstämmigen Parteivorsitzenden. Das ist eine hinterhältige Art von Selbstbedienung, wie sie kaum mehr übertroffen werden kann.

Besonders müssen wir aufpassen bei ihren Formulierungen. Die Grünen sind des Orwellschen Neusprech nämlich mindestens so mächtig wie ihrer jeweiligen Muttersprache. Wenn die Rede ist von

Freiheit verteidigen

Jeder soll sich in einer weltoffenen und toleranten Gesellschaft entfalten können – sicher, frei und ohne Angst. Wir wollen starke Bürgerrechte statt konservativer Überwachungsphantasien – auch im Internet. Diskriminierung wegen Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Identität akzeptieren wir nicht.

bedeutet dies in Wahrheit eine massive Beschneidung des Rechts der freien Meinungsäußerung und des Erhaltes von Kultur, Glaubensprinzipien und der persönlichen Freiheit. Sollten Sie aus gutem Grunde nämlich z.B. nichts von islamischem Rechtsverständnis halten oder die homosexuelle Indoktrinierung Ihrer Kinder missbilligen, dann begehen Sie eine Diskriminierung, wenn Sie sich gegen diese Art von „Bereicherung“ und „Freizügigkeit“ offen aussprechen. Auch ein Volksbegehren gegen die geplante Moschee in der Nachbarschaft ist damit natürlich nicht mehr drin.

Der Satz mag zwar abgedroschen sein, aber: Unsere Geschichte wiederholt sich gerade. Die Schafe wählen ihren Metzger selbst:

Auch der Satz „warum hat denn damals niemand etwas dagegen unternommen?“ ist ausgelutscht. Doch heute können wir persönlich am eigenen Leib nachvollziehen, warum niemand etwas dagegen unternimmt. Diejenigen, von welchen die Gefahr ausgeht, werden ganz schlicht und ergreifend von einem Großteil der Bevölkerung nicht als echte Gefahr erkannt.

Die Grünen sind zwar keine NSDAP, aber ihre politische Ausrichtung ist mehr als eindeutig. Sowohl dunkelster Kommunismus als auch Faschismus sind unübersehbar – zumindest für den kritischen Bürger, der sich nicht von Klima-Lüge und Co. blind einlullen lässt. Aber solange unsere linksgrünen Medien diesem politischen Gesindel den Hof macht, wird der Normalbürger nicht von selbst vor seinem Verblödungsverstärker aufwachen.

Neben diesem grünen trojanischen Pferd wird unser Land noch zusätzlich von außen bedroht, denn auch aus Brüssel droht übelstes Ungemacht. Ein doppelter Faschismus hält uns in der Zange und ein Entrinnen ist inzwischen unmöglich geworden. Zumindest auf friedlichem Wege.

Es ist wirklich erstaunlich, wie leidensfähig unsere Bevölkerung noch immer ist. Wieso die CDU nach wie vor von einem guten Drittel der Wähler für ihren perversen Ausverkauf der Republik belohnt wird, ist genauso unerklärlich wie der senkrechte Aufstieg der Öko-Faschisten. Fukushima war deren raketenhafte Beschleunigung schlechthin. Bisher musste immer Tschernobyl wiedergekäut werden, was kein echtes Zupferd mehr war. Nun kam der ideale Rückenwind aus Japan – fast wie bestellt.

Sicherlich liegt das hohe Ergebnis der Parteien CDU, SPD und vor allem der Grünen auch am Mangel brauchbarer Alternativen. Der typische Gutmensch kann sich außer unseren linken Regierungs- und Oppositionsparteien ganz einfach nichts anderes vorstellen. Rechts wählen? Kommt gar nicht in Frage, das ist schließlich politisch inkorrekt. Noch geht es uns offenbar viel zu gut zum Umdenken.

Warten wir mal ab, wie es weitergeht. Zum einen steht die ganz große Krise ja erst noch bevor und zum anderen werden die Grünen nun bestimmt dem Größenwahn verfallen und unser Land schnellstmöglich in eine stromlose Fahrrad-Wüste verwandeln wollen. Vielleicht wachen dann doch noch ein paar Schafe auf?

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19 Kommentare zu “Grün, grün, grün – und Geschichte wiederholt sich?

  1. Warum alle bisherige Politik versagen musste

    Otto Valentin, 1949

    Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.

    Der Kampf geht seit eh und je um das arbeitsfreie Einkommen, das die Zinsbezieher einstreichen, indem sie den Arbeitsertrag der Werktätigen kürzen. Dass die erste Gruppe bisher immer siegreich war, braucht nicht erst erwähnt zu werden. Zahlenmäßig ist die Gruppe der Sieger verschwindend klein.

    Die unterlegenen Werktätigen hat ihre riesenhafte Überzahl bisher nichts geholfen, sie blieben in allen Ländern erfolglos, und sie waren es auch, die in Wirklichkeit alle Kriege und Revolutionen „verloren“ haben. Sie erkannten nie die zwei Fronten (hier Monopol, hier Arbeit), die sich in Politik und Wirtschaft seit jeher unversöhnlich gegenüber standen, einfach deshalb nicht, weil sie dem optischen Eindruck erlagen und im Privatbesitz der Produktionsmittel die Ursache der Ausbeutung und im Unternehmer den Ausbeuter sahen; sie ließen sich verleiten, die Politik zum Tummelplatz der so genannten „Weltanschauungen“ und „Gesinnungen“ (konservativ-liberal, national-international, bürgerlich-proletarisch, links-rechts, usw.) zu machen, anstatt sich auf die wirtschaftlichen Realitäten zu beschränken und den Kern des Problems, die Monopole, anzugehen. Die Folge: Ihre heillose wirtschaftspolitische Verwirrung und ihr Misserfolg.

    Warum nicht Marxismus?

    Die Hoffnung auf die Befreiung durch den Marxismus haben die vergangenen Jahrzehnte vollkommen zunichte gemacht. Da der Marxismus die Ursache der Ausbeutung irrigerweise im Privatbesitz an den Produktionsmittel n sucht, anstatt in der Beseitigung der Monopole, kann auch sein Rezept, die so genannte Vergesellschaftun g (die praktisch nur eine Verstaatlichung ist) ebenso wenig wie die so genannte Planwirtschaft (die praktisch nur eine Ausweitung der Monopole bedeutet), niemals zum Sozialismus, zu einer ausbeutungs- und daher klassenlosen Gesellschaftsordn ung führen, sondern ganz im Gegenteil lediglich zur Umwandlung des drückenden Privatkapitalismu s in einen noch viel drückenderen Staatskapitalismu s, zur Vergötzung des Staates und allmächtigen Herrschaft einer praktisch verantwortungs- und erbarmungslosen Bürokratie.

    Im Staatskapitalismu s, wo der Arbeitgeber Staat nicht nur der einzige Polizist, Richter und Gefängnisaufseher , sondern auch der einzige Unternehmer ist, wird ihm der Werktätige rettungslos ausgeliefert, gehen die letzten Reste persönlicher Freiheit endgültig verloren.

    Dem ist heute nichts hinzuzufügen.

  2. Liebe Systemdurchschauer,

    heute schreibe ich Euch das erste Mal, aber diese Seite verfolge ich schon länger und bin froh, dass es sie und Euch gibt, damit ich mit meinem Weltbild nicht so alleine dastehe.

    Jetzt zu den Wahlen und den Wahrheiten:
    Es ist doch völlig wurscht, ob Mappus in Stuttgart oder Beck am Nürburgring oder Westerwelle in Berlin seine Lobbyisten bedient ebenso wie die Grünen in Japan einen Atomgau oder eine Naturkatastrophe sehen. Die Krux ist unser Finanzsystem und solange das nicht gelöst wird, wird das Einkommen und Vermögen der Mittelschicht an die Ober- (Zinsen) und die Unterschicht (damit sie zufrieden ist) verteilt bis sich die Mittelschicht entweder von selbst auflöst oder auf die Barrikaden geht!

    Also auf zu den Barrikaden bevor es zu spät ist!

    estinho

  3. alles nur protest sag ich da nur, in was die grünen in reinland sind , ist die npd in sachsen anhalt und die linke in sachsen.
    politik scheint mir ist wie ein verkaufssender. hier passiert nichts normales mehr.

  4. Die Unfähigkeit und Dreistigkeit in der „Spitzenpolitik“ und das rhetorische Geleiere, ohne die wirklich zerstörerischen Probleme dieses Systems anzugehen, lässt mir die Haare zu Berge stehen.

    Das Gesülze und Blabla hält doch kein normaler Mensch mehr aus!

    Und wenn da mal einer die offensichtliche Wahrheit sagt, wie „Politik schon immer funktioniert hat und auch weiter funktionieren wird“ (Fähnchen immer nach dem Wind drehen), dann muss der um sein Amt fürchten?!

    Die Zänkereien helfen niemandem – die Lösung der Probleme muss angepackt werden! http://www.bandbreitenmodell.de/handlungsdruck zeigt, wie es gehen könnte.

    Die kleine 1918 u.a.von Albert Einstein und Walther Ratenau gegründete und 2004 wieder gegründete http://www.ddp-partei.de hat mit ihrem Grundsatzprogramm dem http://www.bandbreitenmodell.de das Konzept der Zukunft auf ihre Fahnen geschrieben.

    Alle 622 Bundestagsabgeordneten haben das Konzept in Buchform seit April 2010 vorliegen!!! (Auszüge hier: http://www.selectiv-verlag.de/inhalt_geldlawine )

    In RLP haben einige Engagierte ein wahres Wunder vollbracht… in einem Wahklreis wurde sogar die 5-%-Hürde geknackt! (40 von 800 abgegebenen Stimmen) http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen/2011/ergebnisse/2222310810300.html

    Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst – also selber ran! Solange es noch geht!!!

    (Darauf habe ich schon im Februar 2010 hingewiesen)
    https://www.wahrheiten.org/blog/2010/02/05/die-tina-luege-der-kaiser-ist-ja-nackt/

    Es gibt noch eine Chance – die Alternative ist da!

    Sie ist nur noch nicht bekannt genug!!! (Genau wie die Germanische Heilkunde!) http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege

  5. Das Breitbandenmodell/DDP ist weitgehenst mit dem der Piratenpartei, Linke und Grüne identisch. Es ist ein Blender, der sich in den Wahrheiten- Plattformen etablieren möchte. Alternative Energien(Außer Erdenergie, die ja auch auf Nuklearenergie beruht), sicher ganz was neues? Wo bleibt die Kernfusion?!Albert Einstein würden sicher die Haare zu Berge stehen…

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