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Sternstunden der Ökos – Jetzt oder nie!

Vor 25 Jahren hatten sie bereits einen ihrer größten Auftritte mit Hilfe von Tschernobyl, doch die aktuellen Ereignisse verschaffen den Ökofanatisten nun die Gelegenheit des Jahrhunderts.

Noch ist tatsächlich nichts geschehen, aber unsere Medien überschlagen sich dennoch bereits vorauseilend und bescheren den Kernkraftgegnern wahrliche Steilvorlagen. Solch ein Moment kommt so schnell nicht wieder, daher heißt es hoch mit der Panik und Ja zu unüberlegten Spontanentscheidungen, denn es könnte am Ende gar nichts passieren und diese Chance nutzlos vertan worden sein.

Sich in der augenblicklichen Situation nicht automatisch und wie selbstverständlich gegen jegliche Nutzung der Kernenergie zu positionieren, erinnert stark an Harakiri, denn Verriss, Beleidigungen, Bedrohungen und ähnliche Erlebnisse sind garantiert. Aber es ist trotzdem nicht gut, wichtige Urteile in größter Rage zu fällen, denn das rationale Denken und Abwägen sind in diesem Moment außer Betrieb und so sind wir verführt zu vorschnellen Entscheidungen.

Zudem gehen ganz speziell bei uns im Lande der Gutmenschen die Uhren vielfach anders in Bezug auf Klimaerwärmung, Umweltschutz oder eben Kernenergie. Wenn Sie glauben, aus unseren Medien zur Zeit brauchbare Informationen zu erhalten, dann täuschen Sie sich, denn auf unsere Berichterstatter ist absolut Verlass: Wir erfahren im aktuellen Fall genausowenig die Wahrheit, wie sonst auch. Oder glauben Sie etwa, tagesschau und Co. machen derzeit eine Ausnahme in ihrer „Arbeitsweise“?

Sicher 95% der „Informationen aus Japan“ sind lediglich vage Behauptungen oder glatte Phantasieprodukte der grün-ideologischen Kaste und der Ökofaschisten. Wer auch ansonsten berechtigte Zweifel an der gleichgeschalteten Informationspolitik deutscher Medien hat, sollte sie jetzt erst recht haben und ganz besonders dann, wenn fast ausnahmslos nur sogenannte „Experten“ aus den Reihen von Greenpeace, Grünen, Ökoverbänden usw. zu Wort kommen.

Die fachliche Kompetenz dieser Leute ist an vielen Stellen einfach nur unerträglich, aber nur wenige Zuschauer sind bereit, das zu erkennen. Was uns diese gekauften Experten ansonsten tagtäglich – z.B. über CO2 – erzählen, haben wir längst als Lüge entlarvt. Doch in Punkto Kernenergie – übrigens ständig und ausschließlich immer nur völlig falsch als „Atomkraft“ bezeichnet – sollen diese Marionetten uns nun urplötzlich die Wahrheit verkünden?

Auch die meisten Kommentatoren auf den Websites der Medien überbieten sich gegenseitig mit Schuldzuweisungen, Besserwissereien und Vorschlägen zur Rettung der Welt, eine perfekte Gelegenheit der Ökos und Gutmenschen. Natürlich sind solche Ereignisse eine Katastrophe, aber wir sollten unbedingt bedenken, dass den Massenmedien im aktuellen Geschehen genausowenig geglaubt werden darf, wie sonst auch.

Viele der Öko-Organisationen und Anti-Kernkraft-Lobbyisten wittern jetzt ihre Sternstunde, eine bessere Vorlage hätten sie kaum bekommen können. 25 Jahre lang mussten sie darauf warten. Doch endlich kann Panik über Panik geschoben und der endgültige Ausstieg aus der bezahlbaren energetischen Unabhängigkeit erfolgreich vorangetrieben werden.

Noch ist das tatsächliche Ausmaß der nuklearen Störfälle in keinster Weise verlässlich bekannt und schon gar nicht endgültig verifiziert. Trotzdem werden alle verfügbaren Informationsfetzen von der Gegenerschaft beliebig interpretiert und jedes einzelne Detail im Sinne des gewünschten Horrorszenarios zurechtgebogen.

Was jedoch ereignet sich tatsächlich gerade im Land des – ehemaligen – Lächelns? Diplomphysiker Dr. Ulrich Wolff, ein langjähriger Spezialist, welcher in einem großen Energiekonzern mit der Entwicklung, dem Bau und Betrieb von Kernkraftwerken und ihrer nuklearen Komponenten beschäftigt war, gab am 13.03.2011 nachfolgende persönliche Einschätzung zu der Lage in Japan ab. Zur Veranschaulichung betrachten Sie dazu bitte die schematische Darstellung dieses Siedewasserreaktor-Typs des Nuclear Energy Institutes:

Mit der Information der „Washington Post“ von heute ergibt sich folgender wahrscheinlicher Ablauf der Ereignisse:

Die Blöcke Fukushima 1, 2 und 3 waren in Betrieb, als das Erdbeben eintrat. Die Reaktoren schalteten sich automatisch ab. Als das Netz ausfiel, liefen die Dieselgeneratoren ordnungsgemäss an und übernahmen die Stromversorgung der „Kühlung“. Nach etwa einer Stunde beschädigte der Tsunami diese Dieselgeneratoren und die Batterien übernahmen die Stromversorgung. Die Inbetriebnahme portabler Generatoren gelang nicht rechtzeitig, so dass die Kühlung für einige Zeit unterbrochen wurde.

Inzwischen sind die Stromversorgung und damit die Kühlung wieder hergestellt, so dass es möglich sein sollte, alle Temperaturen auf das gewünschte niedrige Niveau abzusenken. Die Zustand ist stabil.

[…]

Die Ereignisse in Fukushima sind nach der zeitweisen Unterbrechung der Kühlung offenbar wie folgt abgelaufen:

Wie bei allen Dampfkesseln sorgen automatische Ventile dafür, dass Dampf gegebenenfalls abgelassen wird, so dass der Druck im Gefäß zulässige Werte nicht überschreitet. Dieser Dampf kondensiert in einem grossen Wasserbecken innerhalb des druckdichten „Beton/Stahl Containments“, das den Reaktorkessel umgibt. Ohne Stromversorgung konnten die Pumpen den Wasserverlust im „Reaktorkessel“ nicht ausgleichen, so dass der Wasserspiegel offenbar zeitweise unter die Oberkante der Brennstäbe absank und die Temperatur lokal so weit anstieg, dass die Brennstabhüllen aus Zirkon begannen, durch chemische Reaktion Wasserstoff aus Wasser zu erzeugen. Dieser Wasserstoff gelangte zusammen mit Dampf ebenfalls zunächst in das Containment.

Das Containment ist in einem „normalen erdbebengeschützten“ sogenannten Reaktorgebäude angeordnet, das keine Schutzfunktion hat. Es enthält Hilfsanlagen und sammelt die Abluft der Klimaanlagen im „radioaktiven Bereich“, die kontrolliert über wirksame Filter und einen Schornstein praktisch ohne „Radioaktivität“ in die Umgebung austritt.

Da auch aus dem Containment keine Wärme abgeführt werden konnte, stieg nach einiger Zeit der Innendruck ebenfalls an und zwang zur Druckentlastung über Ventile in das Reaktorgebäude, in dem die Klimaanlagen zwangsläufig ebenfalls „stromlos“ waren. Daher stieg die Wasserstoffkonzentration an. Es kam offenbar zu einer Knallgasexplosion in Fukushima 1 im Reaktorgebäude, obwohl dort eingebaute Einrichtungen das eigentlich verhindern sollten.

In Fukushina sind das elektrische Zünder, die den Anstieg der Wasserstoffkonzentration begrenzen, die leider in diesem Fall auch stromlos waren. In Deutschland wurden für diese Aufgabe Katalysatoren entwickelt, die „autokatalytisch“, ohne elektrischen Strom, funktionieren.

Im Gespräch mit einem weiteren Fachmann auf diesem Gebiet, welcher viele Jahre im früheren Kernforschungszentrum Karlsruhe tätig war, ergeben sich folgende Ergänzungen:

  • Die Bilder des „explodierten Reaktors“ in Fukushima, welche uns gezeigt werden, müssen in Verbindung mit der schematischen Darstellung betrachtet werden. Dabei ist ersichtlich, dass nicht der Reaktor in die Luft geflogen ist, sondern lediglich der oberhalb des Containments liegende Raum mit dem Kran durch Wasserstoff in der Luft explodierte.Das Containment samt Reaktordruckbehälter ist davon nicht betroffen, weil der Sicherheitsbehälter aus Stahl von einem ein Meter dicken armierten Beton umgeben ist und der Reaktordruckbehälter selbst aus 16 cm dickem Stahl besteht.
  • Die ausgetretene Radioaktivität durch den abgelassenen Überdruck betrug am Zaun des Geländes 1.024 Mikrosievert pro Stunde, das entspricht ca. 100 Millirem pro Stunde. Im Jahr sind wir etwa 240 Millirem natürlicher Strahlung ausgesetzt. Arbeiter in Kernkraftwerken dürfen bis zu 5.000 Millirem als zulässigem Grenzwert pro Jahr ausgesetzt sein, sie könnten also 50 Stunden lang an diesem Zaun stehen.Allerdings konnte dieser Wert am 12.03.2011 nur sehr kurz nachgewiesen werden und fiel binnen einer Stunde auf 70 Mikrosievert pro Stunde.
  • Der Reaktor ist mit 60 Tonnen Uran in Form von Brennstäben bestückt. Mit der spezifischen Dichte von Uran gerechnet ergibt sich ein Volumen von ca. vier Kubikmetern Material. Wenn nun der Reaktordruckbehälter unten durchschmelzen würde, flössen die vier Kubikmeter in die Betonplatten unterhalb des Containments und würden sich dabei mit dem Stahl und dem Beton verdünnen. Dieser Mischmasch wird als „Corium“ bezeichnet und wird wie eine Art Lava schlussendlich fest.
  • Alle modernen Kernkraftwerke haben heute einen sogenannten „Corecatcher“, eine sehr dicke Betonplatte, die im Fall der Kernschmelze dafür sorgt, dass das Corium gebunden wird.
  • Eine „Selbstzündung“ des im Coriums enthaltenen spaltfähigen Uran 235 oder auch des Plutoniums, ist nach einer Schmelze oder nach dem völligen Verlust des Kühlwassers nicht möglich, weil Wasser als Moderator benötigt wird, um die schnellen Neutronen zu bremsen. Ansonsten ist keine Kettenreaktion möglich. Auch dann nicht, wenn anstatt Uran 235 etwas mehr Plutonium enthalten ist, weil dieses dazu über 90% angereichert sein müsste.In Tschernobyl wurde Graphit als Moderator verwendet, was zu ganz anderen Auswirkungen führte und daher nicht mit Fukushima verglichen werden kann.
  • Schäden könnten bei zu kleinem Corecatcher z.B. durch Verseuchung des Grundwassers erfolgen, jedoch ist die Gefahr durch eine „radiaktive Wolke“ wie in Tschernobyl dadurch nicht gegeben. Von daher gibt es dann auch kein gigantisches Sperrgebiet oder ähnliche Horrorgeschichten, selbst wenn es tatsächlich zur Kernschmelze kommen sollte.

Es bestehen gewisse Risiken in der aktuellen Situation, welche allerdings speziell von unseren Medien vollkommen überzogen dargestellt und um diverse Schreckensmärchen ergänzt werden. Niemand will echte Gefahren verharmlosen, aber was uns derzeit an „Informationen“ geboten wird, übertrifft alles, was wir ansonsten täglich an Verdummung und Lügen über uns ergehen lassen müssen.

Den „Leugnern“ der angeblichen Klimaerwärmung wird gern pauschal und völlig zu Unrecht unterstellt, sie seien Umweltschweine. Genauso blödsinnig ist auch die Unterstellung, alle Unterstützer der Kernenergie würden nur verharmlosen und wären gegen Verbesserungen der Sicherheit dieser Technologie. Was getan werden kann, damit Schäden verhindert werden, muss auch getan werden, keine Frage.

Was jedoch in unserem Land seit einigen Jahrzehnten an Negativpropaganda bezüglich Kernenergie abläuft, spottet jeder Beschreibung. Daher verwundert es wahrlich nicht, dass jetzt gerade alle Kernkraftgegner aus ihren Löchern gekrochen kommen und wild hysterisch um sich schlagen. Wenn diese Leute es ehrlich meinen würden, müssten sie augenblicklich das Autofahren verbieten, denn seit Beginn der Mobilität sind alleine in der BRD schon weit mehr als 150.000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.

Sollte sich nun herausstellen, dass bei den verunglückten Reaktoren in Japan Verträge manipuliert oder bei der Umsetzung der Notsysteme wissentlich gepfuscht wurde, dann ist das eine Sauerei, hat aber nichts mit der Kernenergie als solcher oder deren technischen Beherrschbarkeit zu tun. Genauso könnte gesagt werden, Gasheizungen sind lebensgefährlich und müssen abgeschafft werden, weil hier und da ein Haus in die Luft fliegt. Aber nur weil hier und da unerlaubterweise an der Gasleitung manipuliert wurde, ändert das nichts daran, dass Gas Millionen von Haushalten effektiv versorgt.

Ob der Vergleich jetzt hinkt oder nicht spielt keine Rolle, denn wenn Kernenergie nicht beherrschbar wäre, würde kein Land der Welt diese Dinger betreiben oder gar neue bauen, was derzeit in zig Dutzend Fällen weltweit erfolgt.

Lassen Sie sich nicht durch unsere verlogenen Medien verrückt machen, denn neben den überzogenen „Berichten“ gibt es in der Darstellung bezüglich Kernenergie eine erhebliche Kraft, welche diese Technologie verbannen will, zumindest von deutschem Boden. Dazu scheinen alle Mittel recht zu sein und der Bürger erhält den Eindruck, dass jede Form von Strahlung eine Gefahr und niemals natürlich sein könne.

Warten wir einmal die nächsten Tage ab, wie sich die Situation weiterentwickelt. Sobald offiziell Entwarnung gegeben wird, endet die Sternstunde der Anti-Kernkraft-Lobby, daher wird sie natürlich die nächsten Tage noch mächtig aufs Gas treten.

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23 Kommentare zu “Sternstunden der Ökos – Jetzt oder nie!

  1. @TommyHB

    Ja, die Natur sorgt dafür, dass Missbildungen aller Art sofort wieder von der Bildfläche verschwinden : „dass die Tiere mit den schwersten Mutationen und Geburtsdeformationen nicht überlebten oder bald gefressen wurden“.

    Also ich kann durch diesen Artikel keine Pro-Kernenergie Argumente ableiten ! Oder wollen Sie die durch Strahlungsschäden missgebildeten Menschenkinder den Wölfen zum Fraß vorwerfen ?

    Die Natur ist da rigoros und hat sowieso einen ganz anderen Zeithorizont. Was interessieren da ein paar tausend Jahre !? Für den Menschen sind solche Zeiträume für eine „Heilung“ jedoch verständlicherweise nicht akzeptabel. Leider lautet das Motto der meisten kleingeistigen und geldgeilen Menschen trotzdem : Nach mir die Sintflut ! Anders kann ich daher die Einführung dieser Technik beim besten Willen nicht deuten.

  2. Ich bin wirklich immer wieder erstaunt, wie wenig der Mensch in der Lage zu sein scheint, aus Erfahrungen zu lernen – und diese Fähigkeit soll ihn doch angeblich in der Evolution über die Tiere stellen …

    Doch zur Sache: all diejenigen, die Atomkraft immer noch für die richtige Lösung der – zumeist aus wirtschaftlichen Erwägungen beurteilten – zukünftigen Energiebedarfe halten, sollten zwangsverpflichtet werden, ihren Wohnsitz in unmittelbarer Nähe eines bundesdeutschen Atomreaktors (Abstand maximal 1000 Meter vom Reaktor) zu verlegen und selbstverständlich dort auch zu wohnen. Sie sind sich ja schließlich ihrer Sache in doppeltem Sinne „sicher“. Dasselbe gilt dann natürlich auch für die Pro-Atom-Politiker, allen voran Frau Merkel, sowie die Aufsichtsräte und Vorstandsetagen von EON, Vattenfall und Konsorten.

    Unabhängig von irgendwelchen naturbedingten Katastrophen reicht die Problematik des bei der Atomstromproduktion anfallenden radioaktiven Mülls ohnehin aus, um die Diskussion zu beenden. Oder hat jemand von Euch Experten eine Idee, wie man diesen Müll nicht nur für Zehntausende von Jahren „sicher“ wegschließt sondern früher als die theoretische Halbwertzeit der Elemente es schafft sie so zu „neutralisieren“, dass keine ionisierende Strahlung mehr freigesetzt werden kann? Da bin ich aber gespannt jetzt.

    Ich finde es darüber hinaus erschreckend, dass viele der Pro-Atom-Kommentare immer nur den Faktor „Wirtschaftlichkeit“ betrachten. Es geht schon lange nicht mehr um Rendite, Wachstum und technischen Fortschritt. Es ist sicherlich nicht übertrieben zu sagen, dass es – zunächst „nur“ in Japan – jetzt ums blanke Überleben geht: kein Trinkwasser mehr in den Krankenhäusern, keine Versorgung mit Medikamenten und Nahrungsmitteln etc. pp. Und Eure alleinige Sorge ist die der Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland? Ihr habt in der Tat nichts begriffen.

    Da kann man dann wirklich nur hoffen, dass die von vielen Seiten prognostizierte „Zeitenwende“ kommt und solches Denken ein Ende hat.

    Bis dahin heißt es – auch wenn Frankreich, die USA und andere soviel „vernünftiger“ sein sollen – : Strom sparen, zurück zu manuellen Techniken kehren, denn auch das lehrt Japan: wer jetzt über ein Fahrrad (ohne elektrischen Hilfsmotor), einen mechanischen Trinkwasserfilter und ähnliche nicht-elektrifizierte Mittel dort verfügt ist klar im Vorteil.

    Auch ein Rückschritt kann ein Fortschritt sein!

  3. Es gibt jenseits der Debatten eine einfache Problemlösung. Diejenigen die für Atomkraft sind wohnen bitteschön demnächst alle direkt neben Atomkraftwerken und stellen sich je ein Fass ATOM Mäll in den Keller. Und bei jeglichem ATOM Kraftwerksunfall verpflichten sie sich zu kostenloser Beseitungung der Schäden und Aufräumarbeiten. Und zwar sippenhaftend und generationsübergreifend. Der Rest lebt dann ohne Atomenergie und lebt mit den konsequenzen die diese Alternativen mit sich bringen. Dann hat jeder was er will.

  4. Die Frage Atomenergie oder Windenergie zielt am eigentlichen Problem weit vorbei. Es geht dabei primär um die Entscheidung, in welche Richtung wir unsere Zukunft entwickeln und diese Entscheidung möchte ich ungern den Grünen und Linken überlassen und ebenso wenig den Kapitalisten… Der dahinter liegende Aspekt formuliert eine grundsätzliche Fragestellung und die immer wieder diskutierten Argumente sind nur Ablenkungen, die uns blind machen.

    Beiden „Fraktionen“, von denen eine Fremdbestimmt ist und die andere nur die eigenen Brieftasche sieht, möchte ich ungern die Entscheidung darüber überlassen, weil beide eben nur andere Ziele verfolgen.

    Wir sind seit der Katastrophe einer Propaganda ausgesetzt, die massiv verhindert, daß wir uns über alle Aspekte wirklich klar werden können…. und schon ist die Entscheidung gefallen. Eine der beiden Fraktionen gewinnt und wir alle verlieren.

  5. @ #12 Carsty:

    mir hat ein deutscher physikstudent erzählt, es ist sogar verboten in D auf den unis über sachen laut zu reden, mit denen sich die nazis in den 40igern beschäftigt haben. er wollte eine forschungsgruppe über die abschirmung von gravitation (anti-gravitation) lancieren und hat vom rektor dauernd prügel in den weg geworfen bekommen. am ende duften sie nicht mal mehr die uni-labore benützen!!!

    das ist die traurige wahrheit!! weil diese technologien heisse scheisse sind und die amis fürchten, dass ihnen das monopol darauf aus den händen genommen wird. wie es möglich ist, dass der lange arm der CIA sogar die deutschen universitäten knebeln kann, ist mir unbegreiflich.

    wenn man wirklich der atomkraft adieu sagen will, dann muss D den bruch mit der USA riskieren (sofern diese tatsächlich alles und jeden unterdrücken, der der traditionellen energiegewinnung/verbrennungsmotorentechnologie den rücken kehren will) und forschungsprojekte starten die eine machbarkeit dieser exotischen technologien ausloten!!

    ansonsten endet D als importeur von franz. atomstrom!!

    dein statement in ehren, nur es ist letztlich off topic!! denn worum es wirklich geht und warum auch diese Grün-Ideologen so gefährlich sind ist, dass sie nur GEGEN etwas sind und nicht FÜR etwas. des weiteren haben sie keine konzepte!! einfach nur zu sagen man baut die baden/württenberg halt tausende solarzellen und windräder ist zu wenig. DENN wer will windräder im garten haben?? es gibt nicht mal die flächen dafür!! allein um BASF zu versorgen brächte man mehrere quadradkilometer fläche –> das ist ein kompletter schwachsinn! es ist schlichtweg unmöglich!!

    darüber hinaus sind diese gleichen Ideologen gegen bahnprojekte wie stuttgart 21, gegen pumpwasserkraftwerke, gegen staudämme, gegen flußkraftwerke, gegen brücken etc etc etc das ist maschinenstürmerei nichts anderes!!

    niemand ist FÜR AKW es ist nur eine frage wieso man zuerst alle abschalten soll, damit man sich dann zusammensetzt, um zu erkennen, dass wind/sonne/wasser nicht ausreichend ist!!

    der richtige weg wäre: steckt zuerst mia € in forschungsprojekte für exotische technologien. und das versuchen die energiekonzerne und erdölindustrie seit vielen jahrzehnten zu torpetieren, weil jedes haus theoretisch seinen eigenen strom im keller herstellen könnte (NEIN keine solarzellen). da den gleichen konzernen auch die medien gehören, weiß man auch wieso man immer nur wind und sonne hört!!

    da man weiß dass die grünbewegung von diesen gleichen gruppen gesponsort wurde, ist von denen nichts zu erwarten.

  6. @ Thomas:

    … leider ist Deinem Kommentar nichts wesentliches mehr hizuzzufügen !

    Kaum jemand hat sich wirklich ernsthaft mit der Kernenergie-Technologie befasst – aber fast Alle wiederholen den „Bild“-medialen Öko-Schwachsinn.
    Die Verblödung ist soweit fortgeschritten, dass selbst Leute der „truth“-Szene dem bereits unbermerkt erlegen sind.

    … denk´ ich an Deutschland in der Nacht …
    (H.Heine)

  7. So viel Aufregung um nichts, und das auf einer Wahrheitsseite.

    Offenbar haben die US-gesteuerten Ökopopulisten ganze Arbeit geleistet.

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