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Die Angst vor der Kernenergie – echte Gefahr oder gefährlicher Mythos? – Teil 2

Woher stammt die Angst vor dem Atom in unserem Land? Ist es eine natürliche Furcht, stecken wirtschaftliche Interessen oder gar eine Verschwörung hinter der Anti-Atomkraft-Bewegung?

Ein Augenzeuge berichtet von seinen haarsträubenden Beobachtungen und deckt auf, was der wahre Hintergrund dieser jahrzehntelangen Panikmache ist. Selbst die meisten Aufgeklärten erahnen die unglaublichen Zusammenhänge kaum.

Zurück zum ersten Teil des Artikels.

Welches Potenzial in Wahrheit in der Kernkraft steckt, wird durch politisch dramatisierte Darstellungen und falsche wissenschaftliche Aussagen verheimlicht. Stattdessen wird die Angsttrommel gerührt und wie bereits bei der Klima-Lüge wurde auch bei der Kernenergie die Diskussion um Fakten längst für beendet erklärt und durch Konsens ersetzt.

Dabei ist es erstaunlich, welche Möglichkeiten der günstigen und sicheren Energieerzeugung sich uns alleine durch die Verwendung neuer Reaktortypen oder gänzlich anderer Technolgien eröffnen könnten. Stattdessen lassen wir uns von einer grün-faschistischen Sonne-Propeller-Ideologie ausbluten, unsere Wirtschaft zerstören und die Umwelt verschandeln.

Nun, wer meint, seine Photovoltaik auf dem Dach würde ihm z.B. in der Krise nutzbaren Strom liefern, der soll das eben glauben und es einfach einmal darauf ankommen lassen. Für den Notfall sollte er aber lieber ein paar Kerzen nicht vergessen – falls tatsächlich einmal nachts ausnahmsweise keine Sonne scheint.

Ein weiterer Mythos ist die große Gefahr durch radioaktive Strahlung. Selbstverständlich bleiben Ereignisse wie Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl nicht folgenlos und sollen keineswegs grundsätzlich verharmlost werden, wenngleich die Folgen eben wesentlich geringer ausfallen als behauptet. Dennoch leben wir in einer Umgebung, die ständig und auf natürliche Weise strahlt – schon immer.

Haben Sie in Ihrer Wohnung Fliesen? Oder einen Granitboden? Haben Sie Keramik-Zahnersatz? Spielen Ihre Kinder mit Murmeln? Leuchten die Ziffern Ihrer Armbanduhr im Dunkeln? Hängt in Ihrem Zimmer ein Rauchmelder? Verwenden Sie Tesafilm am Schreibtisch? Wenn ja, sollten Sie sofort alle diese Dinge zum nächstgelegenen Endlager bringen und sich anschließend selbst fachgerecht entsorgen lassen. Besser, Sie erfahren auch nicht, dass in Ihrer Granit-Arbeitsplatte in der Küche Spuren von Plutonium enthalten sind.

Durch die teilweise wirklich bedenkliche Wissensvermittlung an unseren Schulen und insbesondere in den Medien weiß kaum jemand, dass unsere ganze Welt strahlt. Ja sogar die Luft ist radioaktiv, denn sie enthält CO2 mit „C14“-Kohlenstoffatomen, welche zur Altersbestimmung über die C14-Methode genutzt wird.

Radioaktive Strahlung ist nicht pauschal harmlos, jedoch im Gegenteil auch nicht generell gefährlich. Die Dosis macht das Gift. Hierin liegt der nächste Mythos, nämlich das Unverständnis über Strahlung an sich bzw. den radioaktiven Zerfall.

Wenn Sie vor die Wahl gestellt würden, sich einem radioaktiven Stoff mit einer Halbwertszeit von acht Tagen, z.B. Jod 131, oder stattdessen Plutonium 239 mit einer Halbwertszeit von 24.000 Jahren auszusetzen, welchen würden Sie wählen? Die meisten wählen Jod 131, weil acht Tage schließlich viel kürzer erscheinen. Dabei ist Jod 131 ein relativ gefährlicher Beta-Strahler, während Plutonium 239 ein Alpha-Strahler ist, der bereits in Papier eingewickelt, in der Hosentasche strahlungstechnisch ungefährlich ist.

Doch was bedeutet diese Betrachtung der Halbwertszeit konkret? Nichts anderes, als dass durch Jod die Strahlungsexposition um ein Vielfaches höher ist, als wenn Sie sich das Plutonium in die Tasche stecken würden, da eine kurze Halbwertszeit eine viel höhere Radioaktivität bedeutet, viel mehr Zerfallsaktivität und damit natürlich auch viel mehr Strahlung. Die richtige Antwort wäre daher: Je höher die Halbwertszeit, desto ungefährlicher ist die Strahlung.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass Jod vom Körper in der Schilddrüse eingelagert wird und dort ungestört vor sich hin Beta-Strahlung abgeben kann. Die biologische Halbwertszeit, also die Zeit, die benötigt wird, um die eingelagerten Isotope wieder auszuscheiden, beträgt bei Jod zwischen 40 und 140 Tagen.

Plutonium dagegen können Sie sogar in kleinen Grammmengen quasi problemlos verschlucken. Es wird, ohne Zerstörung anrichten zu können, umgehend wieder ausgeschieden. Nur die Dämpfe von Plutonium sind gefährlich, da sich beim Einatmen dieser Stoff in der Lunge festsetzt und dort mit seiner energiereichen Alphateilchen-Strahlung das Gewebe dauerhaft beschädigt.

Kernenergie sei extrem gefährlich, erschütterungsempfindlich und völlig unbeherrschbar hat man uns über viele Jahrzehnte eingetrichtert. Doch über 200 mobile Reaktoren in den Ubooten und Flugzeugträgern der Großmächte USA, Russland, China, Frankreich und Groß Britannien demonstrieren das Gegenteil. Diese Reaktoren haben eine Leistung von 200-300 Megawatt, sind kompakt und benötigen je nach Typ nur alle 15 oder gar 30 Jahre einen Brennelementewechsel im Vergleich zu den drei Jahren, nach denen unsere Kernkraftwerke wieder neu bestückt werden müssen.

Es ist zwar kein Mythos, aber haben Sie sich einmal gefragt, warum die Kernenergie gerade bei uns im Land so dermaßen negativ belegt ist? Lange vor Tschernobyl begann bereits der Kampf der Grünen gegen die Kernkraft. Doch woher kam dies, wer hat Petra Kelly – eine maßgebliche frühere Rädelsführerin der Anti-Atomkraft-Bewegung und Mitgründerin der Partei der Grünen – damit „beauftragt“?

Ein Augenzeuge kann erklären, wer dahintersteckt. Hartmut Bachmann war viele Jahre als erfolgreicher Geschäftsmann in den USA tätig und hatte vorzügliche Kontakte, welche ihm u.a. Zugang zu einem höchst erstaunlichen und wahrscheinlich einmaligen Treffen verschafften. Im Jahre 1976 hatte er eine Begegnung mit richtungsweisendem Charakter für die europäische, insbesondere die deutsche Energiepolitik. In seinem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“ schildert er folgendes:

ln Boston begaben wir uns, als Mitglieder von Lyons, in das Clubhaus, nachdem wir im Hotel gegenüber unsere Reiseutensilien deponiert hatten. Wir aßen gut und marschierten anschließend in einen Salon, in den wir nur mit Genehmigung eines Keepers eingelassen wurden. Es waren ca. 10 Personen anwesend, die in eine heftige Diskussion verwickelt waren.

Ich kannte niemanden persönlich bis auf Wilson von Boeing. Kissinger und Nelson Rockefeller von früheren Meetings. Ich wurde durch Alex einigen Herren vorgestellt, sofern Interesse der Betreffenden bemerkbar war. Ich bestellte mir einen Gin und Lime und setzte mich etwas abseits, um zuzuhören aber nicht unbedingt teilnehmen zu müssen, was anscheinend niemand erwartete. […] Innerhalb weniger Sekunden lernte ich, dass alle Anwesenden nicht nur zu den Mächtigen dieser Erde gehörten, sondern bereits irgendwann und irgendwo Beschlüsse gefasst hatten, die Atomenergie-Forschung in Deutschland zu blockieren, wenn nicht sogar total zu unterbinden.

Es wurde argumentiert, dass das „Deutsche Wirtschaftswunder“ das Land ja bereits wieder zur führenden Exportnation gemacht habe. Der Verlust Deutschlands als Konsument von Erdöl via Atomkraft würde epidemisch auf die Nachbarstaaten Deutschlands überspringen. […]

Dann wurde die Frage in den Raum gestellt, ob alles getan sei, die Darstellung der Gefährlichkeit der Kernenergie in den Medien zu garantieren. Das wurde bejaht. Der Fragesteller bohrte nach, und wollte wissen, wodurch die Nachhaltigkeit der Darstellung der Gefährlichkeit der Nutzung der Kernkraft gewährleistet sei.

Der Wortführer antwortete: „Allein dadurch, dass dieses Thema bei den Wissenschaftlern als bekanntermaßen ewigen pseudophysikalischen Denkmodellierern in bester Hand ist“. Und weiter: „Für die Medien gibt es keine besseren Lieferanten als die Panik erzeugenden Ergebnisse der sogenannten Wissenschaftler. Je schlechter oder gefährlicher die Ergebnisse der Wissenschaft, desto besser die Ergebnisse der Medien. Und wenn dies nicht reicht — Sie können sich darauf verlassen — mischen die Medien die Farbtöne grauer.

Sollte die notwendige intemationale Berichterstattung nicht den Erwartungen entsprechen, so haben wir die Möglichkeiten, dies kurzfristig und heftig zu ändern. Wir können die Konjunktur der Ängste weltweit jederzeit so steuem, wie dies in unserem Interesse und somit demjenigen der Weltbevölkerung liegt und auch in der Vergangenheit durchgeführt wurde. Im Übrigen wurde K2 angewiesen, künftig einen Wochenbericht zu liefern, der alle weltweiten Meldungen zum Thema ‚Strahlungsschäden durch Kernenergie und Unfälle in AKWs‘ zusammenfasst. Sofern das internationale Interesse abflacht, ist es eine Kleinigkeit, entsprechende Korrektive auf den Weg zu bringen“.

R. schaltete sich ein und bemerkte: „Genau so, wie wir es dem CLUB (of Rome: d. Verf.) als Richtung aufgegeben haben, bevor wir ‚Die Grenzen des Wachstums‘ als Mittel zur Energiepreiserhöhung publizieren ließen.“ […]

Dann allerdings wurde ich hellwach, als R. sich plötzlich erhob, schimpfend den Raum verließ, „kill them, kill them both“ brüllte und die Tür zuknallte. Nach diesem Eklat war alles still. Nur K. bemerkte: „That’s not the end; that’s first the beginning.“

Was der Wortführer mit den Sätzen „… so haben wir die Möglichkeiten, dies kurzfristig und heftig zu ändern“ und „… ist es eine Kleinigkeit, entsprechende Korrektive auf den Weg zu bringen“ wohl meinte? Am 26. April 1986 ereignete sich dann das schlimmste Reaktorunglück der Geschichte – war dies eine Art „9/11 der Kernenergie“?

Mit „kill them both“ waren übrigens der Hochtemperaturreaktor und der schnelle Brüter von Kalkar gemeint, wie Herr Bachmann in seinem Buch erklärt. Beide wurden tatsächlich wenige Jahre später stillgelegt bzw. Letzterer gar nicht erst in Betrieb genommen. Ein Blick in Lügipedia dazu:

Der 1973 begonnene und nach langen Verzögerungen 1986 fertiggestellte Brüter wurde nie in Betrieb genommen. Die Demonstrationen gegen den Bau des Schnellen Brüters, an denen in Kalkar – angeführt von Josef Maas („Bauer Maas“) – während der Bauphase Zehntausende teilnahmen, gehören zu den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung, die wesentlich zur Bildung der Partei Bündnis 90/Die Grünen beitrug.

Herr Bachmann war Augen- und Ohrenzeuge von Entscheidungen durch einige der reichsten und einflussreichsten Männer der Welt, wie die energiepolitische Zukunft der BRD auszusehen hat. Nelson Rockefeller, der 1974 US-Vizepräsident unter Gerald Ford wurde, war es auch, der eben diese Petra Kelly, geborene Lehmann, über die Ford Foundation u.a. mit den nötigen finanziellen Mitteln ausstattete, um seine Ziele durchzusetzen. Bis heute sehen wir das Ergebnis vor uns. Oder ist das alles einfach nur Zufall?

Die BRD war zum damaligen Zeitpunkt nach den USA der zweitgrößte Ölverbraucher der Erde und der Name Rockefeller war und ist einer der ganz großen Namen dieser Branche, wie jeder weiß. Er konnte unmöglich zulassen, dass Europa sich an der BRD die Energiegewinnung der Zukunft abschaute, denn Willy Brandt – und später sein Nachfolger Helmut Schmidt – plante damals als Bundeskanzler, mehrere Dutzend Kernkraftwerke im Lande zu bauen. Ganz aktuell berichtete die Frankfurter Rundschau am 17.08.2010 darüber:

SPD-Kanzler Willy Brandt, der 1969 ins Amt kam, war bereits vorher ein bekennender Freund der Atomkraft. Er hatte sich als „Regierender“ in Berlin bereits 1960 einen Reaktor gewünscht, nun befürwortete er als Kanzler zum Beispiel das − später aufgegebene − AKW-Projekt des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen. Das unter Brandt 1973 veröffentlichte Energieprogramm des Bundes empfahl, bis 1985 bis zu 50000 Megawatt Atomstrom ans Netz zu bringen. Das hätte 40 bis 50 Reaktoren entsprochen. Heute gibt es (noch) 17.

Stellen Sie sich vor, Sie wären in Rockefellers Position gewesen. Hätten Sie nicht auch versucht, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, Ihr offensichtlich existenziell gefährdetes Geschäft zu sichern? Die Mittel und Möglichkeiten dieser Leute sind jedoch von einer anderen Qualität, daher war es auch möglich, dass auf diese Weise eine so gigantische Anti-Atomkraft-Bewegung entstehen konnte. Geld war jedenfalls nicht das Problem.

Übrigens wurde – sicherlich auch nur rein zufällig – genau im Jahr vor Tschernobyl die Maßeinheit „Becquerel“ für die Aktivität radioaktiver Stoffe verwendet. Die bis dahin übliche Einheit „Curie“ wurde damit abgelöst. Auf den ersten Blick mag das belanglos klingen, doch was meinen Sie, was klang wohl gefährlicher in den Medien:

Alte Einheit Curie:
Die Strahlenbelastung beträgt in der Ukraine über 1 Curie pro km²:
1 Ci/km²

Neue Einheit Becquerel:
Die Strahlenbelastung beträgt in der Ukraine über 37 Milliarden Becquerel pro km²:
37 * 109 Bq/km²

Ihr Körper „strahlt“ jetzt genau in diesem Moment mit ca. 9.000 Becquerel durch die Gegend, sind Sie sich dessen bewusst? Bei der Loveparade im Juli 2010 haben die eine Million Besucher – sofern diese Zahl stimmt – auf dieser kleinen Fläche eine Gesamtstrahlung von 9 Milliarden Becquerel abgegeben. Ab zum Endlager mit dieser Gesellschaft.

Die Lüge der Klimakatastrophe“ von Herrn Bachmann bietet noch weitere brisante Details zum Thema Kernenergie und deckt auf, wie diese politischen Mächte seit über 30 Jahren die Energiewirtschaft der BRD gänzlich zu ihren Gunsten steuern. Schauen Sie nach draußen: Diese allgegenwärtigen und geldvernichtenden Propeller und Solarmodule sind das Folgeergebnis dieser damaligen geheimen Absprachen – und Sie dürfen das alles brav bezahlen.

Bekanntermaßen ist die Wahrheit oft bitter und insbesondere bei dieser, für die meisten Menschen angeblich völlig klaren These „Kernenergie ist gefährlich und böse“, erscheint diese Erkenntnis umso erdrückender. Doch ich frage Sie, warum machen Sie ausgerechnet bei diesem Thema eine Ausnahme und glauben den Medien deren Propaganda, wo doch ansonsten alles berechtigterweise in Frage gestellt wird? Warum glauben Sie der Anti-Atomkraft-Bewegung in unserem Lande quasi jedes Wort?

Die Kenner der Germanischen Heilkunde erleben oft ähnliches, denn auch in den sogenannten aufgeklärten Kreisen schrecken die meisten vor den – die schulmedizinischen Theorien völlig auf den Kopf stellenden – Fakten der Biologie der GNM zurück. Doch die Sache ist ganz einfach. Wer weiterhin glauben will, was die Medien bezüglich Kernenergie behaupten, der muss das tun. Allerdings führt die Denkweise „das Gegenteil ist richtig“ hierbei eher zum Ziel.

Unwissenheit ist eine äußerst ungünstige Voraussetzung, um zu strittigen Themen Entscheidungen fällen zu können. Außerdem ist Angst der denkbar schlechteste Ratgeber. Daher nutzen Sie doch einfach einmal die Chance, sich vor Ort zu informieren. Ich hatte bereits die Gelegenheit und besichtigte das Besucherzentrum des Kernkraftwerks Philippsburg, kostenlos.

Um die genaue Funktionsweise der Kernenergie von den Brennelementen in den verschiedenen Kernreaktoren bis hin zur Stromerzeugung im Detail zu verstehen, sollte sich der kritische und interessierte Mensch einmal selbst mit den Fakten auseinandersetzen. Eine Diskussion ohne diese Voraussetzungen ist absolut sinnlos. Oder wie halten Sie es mit Leuten, die über die CO2-Klimaerwärmung „Bescheid zu wissen“ meinen, aber nicht einmal die Konzentration dieses Spurengases kennen?

Jeder, der bereits die Erfahrung machte, einem seiner Mitmenschen die Wahrheit über 9/11 nahezubringen und dessen strikte Ablehnung zu erleben, wird verstehen, wie wichtig es ist, sich zunächst eigenständig mit den Fakten vertraut zu machen. Wer sich bezüglich Kernenergie weigert, das ebenfalls selbst zu tun, der sollte einmal über seinen Status als „Aufgewachter“ nachdenken.

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17 Kommentare zu “Die Angst vor der Kernenergie – echte Gefahr oder gefährlicher Mythos? – Teil 2

  1. … Fortsetzung:
    Wie der Author des Blog-Artikels treffend bemerkt: Natürliche Strahlung
    gibt es immer und überall. Doch was, wenn durch die Kernindustrie diese natürliche Strahlung erhöht wird. Auf der Welt verteilt, für den Einzelnen nicht bemerkbar und fühlbar und vielleicht auch ungefährlich. Strahlung bedeutet auch Erwärmung. Was ist mit der Natur bzw. der Welt, die sich
    dadurch unmerklich aber dennoch erwärmt? Ist das u.a. auch die Ursache für einen weltweiten Temperaturanstieg?

  2. Meine Anerkennung für diesen (und den vorausgehenden) gut recherchierten und auch sehr gut lesbaren Artikel. Zum Thema der Gesundheitsgefahr der Atomenergie habe ich in meinem Blog noch etwas gründlicher recherchiert und die wirklichen Gefahren genauer eingegrenzt: (etwa mitten im folgenen Link)

    http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/2-6-freier-wettbewerb-und-konkurrenz.html

    Es ist nicht ganz leicht zu akzeptieren, dass wir (auch) hier getäuscht wurden und werden, aber es ist so. Im Grunde kommt jeder, der sich mit dem Thema befasst, der selbst recherchiert und nachdenkt, bei den genannten Fakten an. Die meisten bleiben aber leider an der Oberfläche stecken.

  3. @Hans. Ja, das sind die Teile. Wg meiner Schreibweise Chernobyl anstelle von Tschernobyl ist die Suchmaschine möglicherweise ins Schleudern gekommen. Danke für Deine Bemühungen und die Links.

  4. @Karlheinz Krass. Super, habe die Seite in meine Favoriten aufgenommen.
    Die Lüge über die Kernenergie ist die Meisterlüge schlechthin.

  5. Lieber Herr Bachmann.
    Sie schreiben richtig: „Oder wie halten Sie es mit Leuten, die über die CO2-Klimaerwärmung “Bescheid zu wissen” meinen, aber nicht einmal die Konzentration dieses Spurengases kennen?“
    Diesen Reigen könnte man fortsetzen. Alle reden von der fortgesetzten Klimaerwärmung, die es zu bekämpfen gilt. Keiner dieser proletenden Erwärmungsgläubigen weiß, dass die Temperaturen seit 10 jahren abnehmen. Das habe ich mir vom Deutschen Wetterdienst deshalb schriftlich bestätigen lassen: „Weltweit ist 1998 das wärmste Jahr und in Deutschland ist es 2000. Das ist kein Geheimnis und das kann jeder wissen“. Soweit die schriftliche Bestätigung des DWD.
    Wir sind von einem bezahlten Dippelhaufen voll Dummheit umgeben.
    Herr Bachmann, ich wünsche iHnen in Ihrem hohen Alter vor allem Gesundheit, machen Sie weiter so. Steter Tropfen höhlt den Stein.

    Ihr J.Kowatsch

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