Sternstunden der Ökos – Jetzt oder nie!
Sich in der augenblicklichen Situation nicht automatisch und wie selbstverständlich gegen jegliche Nutzung der Kernenergie zu positionieren, erinnert stark an Harakiri, denn Verriss, Beleidigungen, Bedrohungen und ähnliche Erlebnisse sind garantiert. Aber es ist trotzdem nicht gut, wichtige Urteile in größter Rage zu fällen, denn das rationale Denken und Abwägen sind in diesem Moment außer Betrieb und so sind wir verführt zu vorschnellen Entscheidungen.
Zudem gehen ganz speziell bei uns im Lande der Gutmenschen die Uhren vielfach anders in Bezug auf Klimaerwärmung, Umweltschutz oder eben Kernenergie. Wenn Sie glauben, aus unseren Medien zur Zeit brauchbare Informationen zu erhalten, dann täuschen Sie sich, denn auf unsere Berichterstatter ist absolut Verlass: Wir erfahren im aktuellen Fall genausowenig die Wahrheit, wie sonst auch. Oder glauben Sie etwa, tagesschau und Co. machen derzeit eine Ausnahme in ihrer „Arbeitsweise“?
Sicher 95% der „Informationen aus Japan“ sind lediglich vage Behauptungen oder glatte Phantasieprodukte der grün-ideologischen Kaste und der Ökofaschisten. Wer auch ansonsten berechtigte Zweifel an der gleichgeschalteten Informationspolitik deutscher Medien hat, sollte sie jetzt erst recht haben und ganz besonders dann, wenn fast ausnahmslos nur sogenannte „Experten“ aus den Reihen von Greenpeace, Grünen, Ökoverbänden usw. zu Wort kommen.
Die fachliche Kompetenz dieser Leute ist an vielen Stellen einfach nur unerträglich, aber nur wenige Zuschauer sind bereit, das zu erkennen. Was uns diese gekauften Experten ansonsten tagtäglich – z.B. über CO2 – erzählen, haben wir längst als Lüge entlarvt. Doch in Punkto Kernenergie – übrigens ständig und ausschließlich immer nur völlig falsch als „Atomkraft“ bezeichnet – sollen diese Marionetten uns nun urplötzlich die Wahrheit verkünden?
Auch die meisten Kommentatoren auf den Websites der Medien überbieten sich gegenseitig mit Schuldzuweisungen, Besserwissereien und Vorschlägen zur Rettung der Welt, eine perfekte Gelegenheit der Ökos und Gutmenschen. Natürlich sind solche Ereignisse eine Katastrophe, aber wir sollten unbedingt bedenken, dass den Massenmedien im aktuellen Geschehen genausowenig geglaubt werden darf, wie sonst auch.
Viele der Öko-Organisationen und Anti-Kernkraft-Lobbyisten wittern jetzt ihre Sternstunde, eine bessere Vorlage hätten sie kaum bekommen können. 25 Jahre lang mussten sie darauf warten. Doch endlich kann Panik über Panik geschoben und der endgültige Ausstieg aus der bezahlbaren energetischen Unabhängigkeit erfolgreich vorangetrieben werden.
Noch ist das tatsächliche Ausmaß der nuklearen Störfälle in keinster Weise verlässlich bekannt und schon gar nicht endgültig verifiziert. Trotzdem werden alle verfügbaren Informationsfetzen von der Gegenerschaft beliebig interpretiert und jedes einzelne Detail im Sinne des gewünschten Horrorszenarios zurechtgebogen.
Was jedoch ereignet sich tatsächlich gerade im Land des – ehemaligen – Lächelns? Diplomphysiker Dr. Ulrich Wolff, ein langjähriger Spezialist, welcher in einem großen Energiekonzern mit der Entwicklung, dem Bau und Betrieb von Kernkraftwerken und ihrer nuklearen Komponenten beschäftigt war, gab am 13.03.2011 nachfolgende persönliche Einschätzung zu der Lage in Japan ab. Zur Veranschaulichung betrachten Sie dazu bitte die schematische Darstellung dieses Siedewasserreaktor-Typs des Nuclear Energy Institutes:
Mit der Information der „Washington Post“ von heute ergibt sich folgender wahrscheinlicher Ablauf der Ereignisse:
Die Blöcke Fukushima 1, 2 und 3 waren in Betrieb, als das Erdbeben eintrat. Die Reaktoren schalteten sich automatisch ab. Als das Netz ausfiel, liefen die Dieselgeneratoren ordnungsgemäss an und übernahmen die Stromversorgung der „Kühlung“. Nach etwa einer Stunde beschädigte der Tsunami diese Dieselgeneratoren und die Batterien übernahmen die Stromversorgung. Die Inbetriebnahme portabler Generatoren gelang nicht rechtzeitig, so dass die Kühlung für einige Zeit unterbrochen wurde.
Inzwischen sind die Stromversorgung und damit die Kühlung wieder hergestellt, so dass es möglich sein sollte, alle Temperaturen auf das gewünschte niedrige Niveau abzusenken. Die Zustand ist stabil.
[…]
Die Ereignisse in Fukushima sind nach der zeitweisen Unterbrechung der Kühlung offenbar wie folgt abgelaufen:
Wie bei allen Dampfkesseln sorgen automatische Ventile dafür, dass Dampf gegebenenfalls abgelassen wird, so dass der Druck im Gefäß zulässige Werte nicht überschreitet. Dieser Dampf kondensiert in einem grossen Wasserbecken innerhalb des druckdichten „Beton/Stahl Containments“, das den Reaktorkessel umgibt. Ohne Stromversorgung konnten die Pumpen den Wasserverlust im „Reaktorkessel“ nicht ausgleichen, so dass der Wasserspiegel offenbar zeitweise unter die Oberkante der Brennstäbe absank und die Temperatur lokal so weit anstieg, dass die Brennstabhüllen aus Zirkon begannen, durch chemische Reaktion Wasserstoff aus Wasser zu erzeugen. Dieser Wasserstoff gelangte zusammen mit Dampf ebenfalls zunächst in das Containment.
Das Containment ist in einem „normalen erdbebengeschützten“ sogenannten Reaktorgebäude angeordnet, das keine Schutzfunktion hat. Es enthält Hilfsanlagen und sammelt die Abluft der Klimaanlagen im „radioaktiven Bereich“, die kontrolliert über wirksame Filter und einen Schornstein praktisch ohne „Radioaktivität“ in die Umgebung austritt.
Da auch aus dem Containment keine Wärme abgeführt werden konnte, stieg nach einiger Zeit der Innendruck ebenfalls an und zwang zur Druckentlastung über Ventile in das Reaktorgebäude, in dem die Klimaanlagen zwangsläufig ebenfalls „stromlos“ waren. Daher stieg die Wasserstoffkonzentration an. Es kam offenbar zu einer Knallgasexplosion in Fukushima 1 im Reaktorgebäude, obwohl dort eingebaute Einrichtungen das eigentlich verhindern sollten.
In Fukushina sind das elektrische Zünder, die den Anstieg der Wasserstoffkonzentration begrenzen, die leider in diesem Fall auch stromlos waren. In Deutschland wurden für diese Aufgabe Katalysatoren entwickelt, die „autokatalytisch“, ohne elektrischen Strom, funktionieren.
Im Gespräch mit einem weiteren Fachmann auf diesem Gebiet, welcher viele Jahre im früheren Kernforschungszentrum Karlsruhe tätig war, ergeben sich folgende Ergänzungen:
- Die Bilder des „explodierten Reaktors“ in Fukushima, welche uns gezeigt werden, müssen in Verbindung mit der schematischen Darstellung betrachtet werden. Dabei ist ersichtlich, dass nicht der Reaktor in die Luft geflogen ist, sondern lediglich der oberhalb des Containments liegende Raum mit dem Kran durch Wasserstoff in der Luft explodierte.Das Containment samt Reaktordruckbehälter ist davon nicht betroffen, weil der Sicherheitsbehälter aus Stahl von einem ein Meter dicken armierten Beton umgeben ist und der Reaktordruckbehälter selbst aus 16 cm dickem Stahl besteht.
- Die ausgetretene Radioaktivität durch den abgelassenen Überdruck betrug am Zaun des Geländes 1.024 Mikrosievert pro Stunde, das entspricht ca. 100 Millirem pro Stunde. Im Jahr sind wir etwa 240 Millirem natürlicher Strahlung ausgesetzt. Arbeiter in Kernkraftwerken dürfen bis zu 5.000 Millirem als zulässigem Grenzwert pro Jahr ausgesetzt sein, sie könnten also 50 Stunden lang an diesem Zaun stehen.Allerdings konnte dieser Wert am 12.03.2011 nur sehr kurz nachgewiesen werden und fiel binnen einer Stunde auf 70 Mikrosievert pro Stunde.
- Der Reaktor ist mit 60 Tonnen Uran in Form von Brennstäben bestückt. Mit der spezifischen Dichte von Uran gerechnet ergibt sich ein Volumen von ca. vier Kubikmetern Material. Wenn nun der Reaktordruckbehälter unten durchschmelzen würde, flössen die vier Kubikmeter in die Betonplatten unterhalb des Containments und würden sich dabei mit dem Stahl und dem Beton verdünnen. Dieser Mischmasch wird als „Corium“ bezeichnet und wird wie eine Art Lava schlussendlich fest.
- Alle modernen Kernkraftwerke haben heute einen sogenannten „Corecatcher“, eine sehr dicke Betonplatte, die im Fall der Kernschmelze dafür sorgt, dass das Corium gebunden wird.
- Eine „Selbstzündung“ des im Coriums enthaltenen spaltfähigen Uran 235 oder auch des Plutoniums, ist nach einer Schmelze oder nach dem völligen Verlust des Kühlwassers nicht möglich, weil Wasser als Moderator benötigt wird, um die schnellen Neutronen zu bremsen. Ansonsten ist keine Kettenreaktion möglich. Auch dann nicht, wenn anstatt Uran 235 etwas mehr Plutonium enthalten ist, weil dieses dazu über 90% angereichert sein müsste.In Tschernobyl wurde Graphit als Moderator verwendet, was zu ganz anderen Auswirkungen führte und daher nicht mit Fukushima verglichen werden kann.
- Schäden könnten bei zu kleinem Corecatcher z.B. durch Verseuchung des Grundwassers erfolgen, jedoch ist die Gefahr durch eine „radiaktive Wolke“ wie in Tschernobyl dadurch nicht gegeben. Von daher gibt es dann auch kein gigantisches Sperrgebiet oder ähnliche Horrorgeschichten, selbst wenn es tatsächlich zur Kernschmelze kommen sollte.
Es bestehen gewisse Risiken in der aktuellen Situation, welche allerdings speziell von unseren Medien vollkommen überzogen dargestellt und um diverse Schreckensmärchen ergänzt werden. Niemand will echte Gefahren verharmlosen, aber was uns derzeit an „Informationen“ geboten wird, übertrifft alles, was wir ansonsten täglich an Verdummung und Lügen über uns ergehen lassen müssen.
Den „Leugnern“ der angeblichen Klimaerwärmung wird gern pauschal und völlig zu Unrecht unterstellt, sie seien Umweltschweine. Genauso blödsinnig ist auch die Unterstellung, alle Unterstützer der Kernenergie würden nur verharmlosen und wären gegen Verbesserungen der Sicherheit dieser Technologie. Was getan werden kann, damit Schäden verhindert werden, muss auch getan werden, keine Frage.
Was jedoch in unserem Land seit einigen Jahrzehnten an Negativpropaganda bezüglich Kernenergie abläuft, spottet jeder Beschreibung. Daher verwundert es wahrlich nicht, dass jetzt gerade alle Kernkraftgegner aus ihren Löchern gekrochen kommen und wild hysterisch um sich schlagen. Wenn diese Leute es ehrlich meinen würden, müssten sie augenblicklich das Autofahren verbieten, denn seit Beginn der Mobilität sind alleine in der BRD schon weit mehr als 150.000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.
Sollte sich nun herausstellen, dass bei den verunglückten Reaktoren in Japan Verträge manipuliert oder bei der Umsetzung der Notsysteme wissentlich gepfuscht wurde, dann ist das eine Sauerei, hat aber nichts mit der Kernenergie als solcher oder deren technischen Beherrschbarkeit zu tun. Genauso könnte gesagt werden, Gasheizungen sind lebensgefährlich und müssen abgeschafft werden, weil hier und da ein Haus in die Luft fliegt. Aber nur weil hier und da unerlaubterweise an der Gasleitung manipuliert wurde, ändert das nichts daran, dass Gas Millionen von Haushalten effektiv versorgt.
Ob der Vergleich jetzt hinkt oder nicht spielt keine Rolle, denn wenn Kernenergie nicht beherrschbar wäre, würde kein Land der Welt diese Dinger betreiben oder gar neue bauen, was derzeit in zig Dutzend Fällen weltweit erfolgt.
Lassen Sie sich nicht durch unsere verlogenen Medien verrückt machen, denn neben den überzogenen „Berichten“ gibt es in der Darstellung bezüglich Kernenergie eine erhebliche Kraft, welche diese Technologie verbannen will, zumindest von deutschem Boden. Dazu scheinen alle Mittel recht zu sein und der Bürger erhält den Eindruck, dass jede Form von Strahlung eine Gefahr und niemals natürlich sein könne.
Warten wir einmal die nächsten Tage ab, wie sich die Situation weiterentwickelt. Sobald offiziell Entwarnung gegeben wird, endet die Sternstunde der Anti-Kernkraft-Lobby, daher wird sie natürlich die nächsten Tage noch mächtig aufs Gas treten.

Genau so sehe ich das auch.
Guter, zeitnaher Artikel, super RF.
Ist dieser Artikel „nur eine Gegendarstellung?“ (in dem Sinne: Ich bin dagegen, dass die dagegen sind…??)
Dieser aus meiner Sicht sehr emotional geschriebene Artikel drückt offenbar gerade jene Haltung aus, die der Schreiber bei anderen so heftig kritisiert: Er verteidigt die Kernenergie, wobei er es unterläßt, einen größeren Bogen zu spannen, um den Leser grundsätzlich mal verständlich zu machen, wozu wir diese Energie überhaupt brauchen (ausser jene, die daran verdienen).
Die „Fakten“ bezüglich der Vorgänge in Japan, die hier angeführt werden, fischen leider genauso im Trüben, wie jene, die wir von den Medien bekommen, doch übergeht der Schreiber dies geflissentlich. War ER denn vor Ort, oder hat er „bessere, aussagekräftigere Quellen“, womöglich eine bessere „physikalische Schulbildung“, um die Leser hier so von oben herab bezüglich der Geschehnisse in Japan so „freimütig“ zu belehren?
Ich für meinen Teil kann aus diesem Artikel nichts wirklich Wertvolles entnehmen, was mich nur einen Deut näher einer Haltung brächte, welche die Atomenergie nun plötzlich als sinnvoll, gut, ungefährlich oder dem Menschen dienlich erkennen lassen würde.
Japan als Ausnahmefall oder als „Sauerei“ zu bezeichnen, zeigt, dass der Schreiber offenbar nur linear denkt – von einer „Unschärferelation nach Heisenberg“, einer „Chaos-Theorie“ oder einem „Morpho-genetischen Feld“ scheint er noch nie etwas gehört zu haben.
Japan ist überall, und wohl nur jene Menschen, welche sich ausschließlich an Profite, an „unbedingten Fortschritt“ an „Wettbewerb“ und/oder „Wirtschafts-wachstum“ orientieren, scheinen mir hier doch eher das Problem zu sein.
Ich erlaube mir abschließend, noch einen „alten Buch-Klassiker“ zu empfehlen: Erich Fromm, Haben oder Sein – Wege aus einer kranken Gesellschaft.
Es ist doch wieder bezeichnend das gleich der zweite Kommentar scheinbar nicht im geringsten diesen Artikel verstanden hat, oder diesen nicht verstehen will.
Hier wird folgendes zum Ausdruck gebracht:
1. Wie mit Hilfe der Medien hier eine Wahlschlacht begonnen und losgetreten wird.
2. Auf die Medien hier in der BRD nicht im geringsten Verlass ist bei der Aufklärung
3. Experten sich zu Wort äußern ebenfalls mit entsprechenden Grafiken, die doch sehr anschaulich machen, was die Explosionen verusachten
4. Die Annahme, und das gibt es denke ich überall, das Pfusch am Bau gemacht wurde, wegen der Geldgier, ein am Ende durchaus anderes Bild ergeben könnte.
Ich finde dieser Artikel, gerade mit der Grafik eines Reaktors verdeutlicht doch sehr gut, wie es gewesen sein kann. Aus diesem Grunde auch, dass es bisher keine Panik in den Gebieten gab.
Aber Sie lieber Igor setzen sich besser wieder an Ihren TV und schauen sich unsere Experten im deutschen Verblödungs und Panikmache TV weiter an.
Ich brauche zur Beurteilung der Situation kein noch so ausführlichen Artikel, der auch nur von Vermutungen und Selbsteinschätzungen trotzt. Ich brauche mir nur eine Halbwertzeit von 15.000 Jahren vorstellen. Wo gibt es auf der Welt ein Gebäude oder von Menschenhand errichtetes Monument, was 15.000 Jahre übeerdauert hat? Und das ist nur die Halbwertzeit. Außerdem, was sind das für unabhängige Wissenschaftler, die heute Ihre Statesment abgeben. Es gibt doch nur einige wenige Firmen auf der Welt, die Atomwissenschaftler einstellen. Außer Staaten. Hier besteht doch eine ganz gehörige Abhängigkeit.
Und so traurig, wie das in Japan jetzt ist, aber wie kann ich in einem so erdbebengefärdeten Land eine Technik aufbauen, die im Störfall nicht zu beherrschen ist? Dann muß ich eben auf andere Energieformen zurückgreifen. Auch auf die Gefahr hin, dass das Wirtschaftswachstum darunter leidet. Die Concord war auch machbar, aber auf sie wurde dann verzichtet. Es muss nicht alles gemacht werden, was möglich ist. Aber Einschränkungen aus Gründen der Vernuinft sind in unserer Konsumgesellschaft ja überhaupt nicht mehr möglich!
Wartet mal nur ab, wenn in Kalifornien erst die Atomkraftwerke hochgehen, die auf dem Andreasgraben gebaut wurden. Auch hier wurde keine Rücksicht auf die Bevölkerung genommen. Es wurden die Interessen der Industrie durchgesetzt.
Der Kommentar 2 klingt nach Lehrer, die fast immer die GRÜNEN wählen und letztendlich Schuld sind an der fehlgeleiteten Energiepolitik in Dtl.
Man sieht schon an seiner Wortwahl „Atomenergie“, dass er nichts verstanden hat und nicht im Stoff steht.
Die mit den Pressehurenmeldungen erzeugte Angst setzt sich genau im morphogenetischen Feld nieder!
Ausserdem: besser machen, bevor man so Kritik übt.
– ein Erdbeben dieser Stärke ( 9 ) in Verbindung mit einem Tsunami ist in Europa – undenkbar –
– der Schaden entstand nicht durch das / die Erdbeben sondern durch
den Tsunami d.h. nur durch den Ausfall der Stromversorgung / Wasser
ist es soweit gekommen
– natürlich haben wir in Deutschland ein wichtiges Wahljahr , was selbst Frau MERKEL als Erste dazu anregte gg. die Atomlobby Stellung zu beziehen
– natürlich muß die durch die MERKEL Regierung genehmigte Laufzeitverlängerung der alten Kraftwerke, wie BIBLIS / Neckarwestheim ,
zurückgenommen werden
– diese Verlängerung ist nur aufgrund der CDU- Lobbyarbeit der Kernkraftwerksbetreiber erfolgt
– wer jetzt den Ausstieg von der Kernkraft fordert tut dies gg. besseren Wissens , denn dann bleibt nur das alte Kohlekraftwerk ( CO2 )
oder wir kaufen unseren Strom von unseren europäischen Nachbarn ein, was bedeutet :
– massive Strompreiserhöhungen / Manipulation
bzw. dann explodieren an unseren Grenzen ( Frankreich- Holland ) die Kraftwerksanlagen
und er Wind treibt die Strahlungen über Deutschland
– sicher ist jedenfalls , daß in diesem Wahljahr die lieben GRÜNEN massiv von der aktuellen Diskussion profitieren werden , denn der Deutsche ist der größte Hosenscheißer in diesem Spiel
– Rette sich wer kann vor allen diesen Propheten !
Was seid ihr Deutschen doch eigentlich für dumme Hunde: Ich schreibe dieses Statement als Freund Deutschlands (bin aus Wien). In Japan explodiert ein AKW und ihr wollt eure AKWs abschalten??? Anstatt neuere Typen zu bauen (schnelle Brüter zB) wollt ihr euch auf Steinzeittechnik wie Wind/Sonne verlassen –> merkt ihr denn nicht, dass man euch deindustrialisieren will?? Greenpeace ist eine weitere Rockefeller Kreation, interessanterweise fällt dieser Schwachsinn nur bei euch auf fruchtbaren Boden, die Franzacken, die Amis bauen dutzende neue Reaktoren und ihr wollt zurück in die Steinzeit!?!?
Wie krass ist das denn???
Aus meiner Sicht sind eure Medien alle Öko/Grün-faschistisch verseucht (wie man auch bei Guttenberg bemerken konnte, der Herr Fischer bewarf die Polizei mit Steinen und keine Entrüstung durchflutete das Land), daher kann sich bei euch auch keine rechts der Mitte stehende Partei durchsetzen. In Ö sind die Grünen bei 10% in den Umfragen und die rechten bei 30%, bei euch haben die Linken (SPD,Linke,Grünlinge) fast schon 60%.
Nachdem bei euch niemand Eier hat exotische Energiekonzepte wie Nullpunkt-Energie oder den Erdmagnetismus anzuzapfen wie anzurühren (immer nur führen die Grünlinge die lächerliche Windkraft ins Rennen, sogar die Nazis vor 60J waren schon technisch weiter siehe den ö Schauberger als Windräder aufzustellen), wird Deutschland als Importeur von franz. Atomstrom enden.
Wehrt Euch endlich mal! Ihr seid besetzt ohne Verfassung, ohne Eier, ohne eigene Medien, ohne Power und nur als Zahlmeister zu gebrauchen!! Sich von den Grünen so fertigmachen zu lassen ist echt ein Wahnsinn!!
Deutschland schafft sich ab. Mit Hurra in die Steinzeit……………….Die Grünen werden D das letzte bißchen Selbstvertrauen nehmen!
Die Amis, die Franzosen und Co können sich schon ihre Hände reiben ……Deutschland nimmt sich selber aus dem Spiel!
RIP Deutschland
Das Ganze kann man sehen wie man will: Ob nun Schlamperei oder die Reaktor-Technik an sich an der Misere Schuld ist läuft am Ende auf das Gleiche hinaus. Es ist müßig darüber zu streiten, ob nun irgendwelche Ökos oder Gutmenschen sich hier wieder besonders stark fühlen oder die Technik an sich strittig ist: Fakt und unstrittig ist ja wohl auf jeden Fall, dass diese Unfälle tatsächlich passieren und je nach Ausgang der Lage mehr oder weniger verheerende Konsequenzen für einen größeren Landstrich mit sich ziehen und das auf unzählige Generationen hinaus !
Man kann ja wohl auch ein Haus, was infolge einer fehlerhaften Erdgasleitung in die Luft fliegt nicht mit der Kernergenie vergleichen, oder ? Ruckzuck ist das Haus abgerissen und eine Neues auf dem gleichen Grundstück gebaut, fertig ! Keine Folgeschäden, keine Langzeitwirkung von Strahlung, nichts !
Aber gehen Sie mal nach Tschernobyl !!!
@catweazle
Dann gehen Sie doch bitte nach Tschernobyl oder lesen diesen Artikel hier:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/jahre-tschernobyl-lebensraum-sperrzone-1.913708-2
Nix Sternstunde der Ökos. Eher Sternstunde der Wahrheit!
Insofern kann ich #2 Igor nur beipflichten.
In diesem Artikel wird der sonst so geschätzte Autor unglaubwürdig. Er ist es doch, der sich gegen Subventionen ausspricht. Ohne Subventionen gäbe es auch keine Atomkraft!
Er ist es auch, der die Idee der abiotische Ölenstehung teilt und sich somit contra Peak-Oil und Ölmangel, sprich Energiemangel, stellt. Wozu dann Atomkraft?
Er ist es auch, der u.a. erkannt hat, dass CO2 aus Kohle und Erdöl keinen Klimawandel verursacht. Wozu dann die verschiedenen pro Atomkraft Artikel?
Wir sind uns sicher alle einig, dass Wind- u. Solarkraft unser nicht vorhandenes Energieproblem auch nicht löst. Wenn, dann lösen dieses Energieproblem unsere „natürlichen“ Energiequellen wie (abiotisches) Öl, Erdgas usw. für die nächsten Jahrhunderte. (Alleine unter Deutschland gibt es Erdgasvorkommen, die mind. 30 Jahre aus heutiger Sicht reichen).
Warum zum Henker brauchen wir dann Atomenergie mit ihren Abfällen die 15.000Jahre reichen?
Und nun zur letzten Frage: Warum versichert keine Gesellschaft der Welt die Risiken der Firma „Atomkraft“. Die Antwort darauf sollte uns auch danach handeln lassen!