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Das große Fest – Wer weiß noch für wen?

Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Geschenke, des Friedens und der Familie. Heute ist das Fest längst zum reinen Konsum-Götzentum mutiert. Aber war es denn jemals ein christliches Fest?

Zahlreiche Forscher aus aller Welt beschäftigt jedes Jahr erneut die Frage, wann wurde Jesus geboren, wie lautet sein genaues Geburtsdatum? Dabei geht all das immer mehr verloren, was wirklich hinter diesem einmaligen Ereignis, der Menschwerdung Gottes steht.

Heute und am 25. und 26. Dezember wird wie jedes Jahr Christi Geburt gefeiert. Doch dieses Datum entstammt höchstwahrscheinlich heidnischen Ritualen und wurde lediglich umbenannt und angepasst. Schon damals geschah dies aus mehr oder weniger politisch und klerikal motivierten Gründen.

Sofern manche Kinder heute überhaupt noch wissen, was an Weihnachten gefeiert wird, kommt von ihnen meist als Antwort „Jesus wurde in Bethlehem geboren“. Aber stimmt dieser Termin tatsächlich oder wann war der Geburtstag von Jesus Christus wirklich?

Auf den ersten Blick klingt eine wissenschaftliche Deutung unter Einbeziehung von astronomischen Fakten recht glaubwürdig, denn die Bibel spricht von einem Stern, der die Weisen aus dem Morgenland nach Jerusalem geführt hat:

Als nun Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen im Morgenlande und sind gekommen, ihn anzubeten. Matthäus 2,1-2

Nach einem solch prominenten „Stern“ haben sich schon viele auf die Suche gemacht, so auch einige Astronomen in Ausstralien. Diese behaupteten schließlich, den „Stern“ identifiziert zu haben, wie der Spiegel am 09.12.2008 berichtete.

„Astronomie ist eine präzise Wissenschaft. Wir können exakt einzeichnen, wo die Planeten waren“, so Reneke. […]

Als Referenz habe er das Matthäus-Evangelium verwendet – und eine Entdeckung gemacht: „Venus und Jupiter rückten im Jahr 2 vor Christus sehr eng zusammen.“ Diese Annäherung habe wie ein gemeinsamer heller Stern ausgesehen, das Licht könne den Drei Weisen aufgefallen sein.[…] Die planetare Annäherung im Sternbild Löwe datiert er somit auf den 17. Juni, im Jahre 2 vor Christus.

Die Sternkonstellationen mögen sich zwar astronomisch für beliebige Zeiträume sehr exakt zurückberechnen lassen. Und wer schon einmal ein Planetarium besucht hat, konnte das dort sicherlich anschaulich nachvollziehen. Das Problem bei dieser scheinbar präzisen Lösung ist allerdings, woher wissen wir denn, dass die Zeitrechnung seit der Geburt Jesu überhaupt richtig war? Die Sterne mögen zwar stimmen, aber stimmt auch die geschichtliche Zeitfolge?

Zum einen gibt es das Jahr Null gar nicht, was ja umgangssprachlich das Geburtsjahr von Jesus sein soll. Zum anderen sprechen etliche Autoren von ausgelassen Jahrhunderten bzw. einem „erfundenen Mittelalter„, auch Phantomzeit genannt. Noch weiter gehen einige Forscher und stellen sehr lange Zeiträume der Geschichte bis etwa zum 15. Jahrhundert gänzlich in Frage.

Wurden denn schon einmal astronomische Nachforschungen im Zeitraum zwischen 500 und 1500 nach Christus angestellt? Bei diesem Stern muss es sich ja um eine auffällige Erscheinung gehandelt haben, wenn sich deswegen extra „die Weisen aus dem Morgenland“ auf den Weg machten und danach für mächtig Wirbel in Jerusalem und am dortigen Königshof sorgten:

Da das der König Herodes hörte, erschrak er und ganz Jerusalem mit ihm. Und er berief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten:

«Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!»

Da berief Herodes die Weisen heimlich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen wäre, und sandte sie nach Bethlehem und sprach:

Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein. Und wenn ihr es gefunden habt, so tut mir’s kund, auf daß auch ich komme und es anbete. Und als sie den König gehört, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen, ging vor ihnen her, bis er kam und über dem Orte stillstand, wo das Kindlein war.

Da sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut und gingen in das Haus hinein und fanden das Kindlein samt Maria, seiner Mutter. Matthäus 2,3-11

Kein Zweifel, es geht um einen Stern, der sie führte, von welcher Art dieser auch immer gewesen sein mag. Vielleicht ein Komet, einer oder mehrere unserer Nachbarplaneten oder ein bzw. mehrere Meteoriten, die in die Erdatmosphäre eingetreten sind? Wir wissen es nicht.

Neben dem Geburtsjahr stellt sich auch häufig die Frage, wie lautet das genaue Datum, an dem Jesus geboren wurde? War es wirklich der 24. bzw. der 25. Dezember? Auch das wurde schon oft untersucht und von unzähligen Bibelkennern exakt zu berechnen versucht. Allerdings hängen die Ergebnisse dabei wiederum von verschiedenen Parametern der jeweiligen Bibelforscher ab, sodass Adventisten zu einem anderen Termin kommen wie andere Christen.

Der Versuch, das ganz exakte Datum anhand der Astronomie zu ergründen, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Denn selbst wenn sich anhand des Besuchs der Weisen aus dem Morgenland ein Datum sicher festmachen ließe, geht aus dem Bibeltext nicht klar hervor, dass die Weisen bereits in der Geburtsnacht in Bethlehem ankamen, eher im Gegenteil. Dieser Besuch könnte bis zu zwei Jahre danach stattgefunden haben, weil Herodes alle Kinder im Alter bis zu zwei Jahren töten ließ.

Unser heutiges Weihnachten wird in der Bibel kein einziges Mal erwähnt, insofern ist die Bedeutung und das großartige Feiern dieses Festes für bibeltreue Christen ziemlich nebensächlich. Stattdessen deutet sehr viel darauf hin, dass es sich beim heutigen Weihnachtsfest ursprünglich einmal um die römische Festivität zur Wintersonnenwende handelte, also um einen heidnischen Sonnenkult.

Für viele Christen mag die Ergründung – und von mancher Seite gar verzweifelt wirkende Suche – des wahren Geburtsdatums von Jesus überflüssig wirken. Das ist sicher richtig für all diejenigen, welche den Glauben an ihn gefunden haben. Aber für Zweifler und Kritiker zählen meist nur die Fakten und wenn bei den Nachforschungen auch nur irgendwelche Ungereimtheiten auftreten, gibt das immer gut Wind auf deren Skeptiker-Mühlen und ihre Bibelkritik.

Daher ist die Suche nach überprüfbaren Beweisen und dem exakten Zeitpunkt für diese Menschen durchaus von Bedeutung, denn vielleicht braucht ihr potenzieller Glaube zunächst ein glaubwürdiges Fundament zum Einstieg. Wer nicht an die Bibel glaubt, wird wohl kaum an Gott und seinen Sohn glauben können. Diese kritischen Naturen pauschal abzuwerten, ist daher nicht angebracht.

Davon unabhängig ist schlussendlich allein die Grundaussage relevant, warum Jesus überhaupt auf die Erde kam, warum sich Gottes Sohn uns gleichmachte und warum er am Ende am Kreuz für uns alle starb. Dass sich an dieser Frage in unseren Zeiten bereits die Geister scheiden, verwundert nicht. kath.net veröffentlichte am 02.12.2010 eine Umfrage zu diesem Thema:

Mehr als jeder vierte Deutsche (28 Prozent) glaubt nicht, dass Jesus als Gottes Sohn auf Erden gelebt hat. Auch jeder fünfte Protestant (20 Prozent) und jeder siebte Katholik (14 Prozent) hegt zumindest starke Zweifel daran. […]

Rund ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist sich sicher, dass Jesus als Sohn Gottes auf Erden lebte. Jeder Vierte (26 Prozent) hält es mit einem einschränkenden „Vielleicht“ für möglich.

Es ist offenbar nicht mehr zeitgemäß, an Gottes Wort zu glauben, sondern der Mensch wird heute überall in den Mittelpunkt gestellt. Dieser sei selbst Gott, alle Menschen besäßen unsterbliche Seelen und diese wären im Grunde alle Eins. Die Natur, auch „Mutter Erde“ genannt, steht im Vordergrund und wird geheiligt. Immer weiter verbreitet sich diese New Age Irrlehre und sie wird wesentlicher Bestandteil der kommenden Welteinheitsreligion sein.

Jedem Menschen steht es tatsächlich vollständig frei, sich auf die eine oder andere Seite zu stellen, niemand wird zu etwas gezwungen. Aber fest steht, dass am Ende auch jeder die persönlichen Konsequenzen für seine eigene Entscheidung tragen muss. Der Bibel nach bedeutet dies das Gericht vor Gott dem Schöpfer.

Die hypothetische Überlegung sieht nun folgendermaßen aus: Während die New Age Anhänger für den Fall, dass die Bibel Recht hat, in der ewigen Verdammnis landen werden, hätten die Christen dagegen keinerlei Nachteile, sofern sich die New Age Lehre als wahr erweisen würde. Treffen Sie daher eine weise Wahl, denn es ist die wichtigste Ihres Lebens.

86 Replies to “Das große Fest – Wer weiß noch für wen?”

  1. #40 @ Lilly

    „Wie man hier sehr gut sehen kann, ich muss mich zumindest nicht auf Verse aus der Bibel beschränken, mein Sätze kommen aus meinem Kopf.“

    WOHER Lilly, kommt denn Deiner Meinung nach der Geist (kommen die Sätze – Deine Denkfähigkeit) in Deinem Kopf ?

    „Nun ja, mir reicht die Geschichte über die Kirche.“

    WAS hat die Institution Kirche, jene Kirche die Menschen grausam umbrachte, jene Kirche, deren Priester kleine, hilflose Jungen missbrauchen (die menschlichen Regierungen aller Länder sind auch nicht besser), mit dem Gott der Liebe oder auch mit bibeltreuen Christen zu tun, die Jesus nacheifern wollen ?

    Du verwechselst falsches Christentum, mit richtigem Christentum und Du verwechselst den Glauben an den Gott der Liebe mit Religionen und Du setzt den Islam mit dem Christentum gleich.
    Alles BÖSE Fehler!

    „Nur weil die Kirche in den Hintergrund treten musste, konnte sich der Fortschritt im Christentum durchsetzen.“

    Der Fortschritt im Christentum, wie Du es nennst, erscheint mir eher wie ein gewaltiger Rückschritt und zwar in die Zeit wo Satan die arme Eva verführt hat.
    Und die Kirche die Du im Sinn hast, ist nur scheinbar im Hintergrund am wirken, denn sie hat sehr viel Macht und nutzt das für ihre Belange auch schamlos aus.

    Offenbarung 17:5 und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.

    Offenbarung 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!

    „Glaube an eine Religion in einer ungefährlichen Dosis ist ok, zuviel grenzt den Geist der Menschen ein.“

    Du hast Dich anscheinend mit etwas impfen lassen, was nicht gut für einen Menschen ist.

  2. #49 @ Frank S.

    „Wäre überall Licht, könnte man es nicht wahrnehmen, weil man es nicht unterscheiden könnte.“

    Damit bringst Du einen wichtigen Gedanken auf die Bühne.

    Die Bibel beginnt so:

    1. Mose 1,1Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebete auf dem Wasser.

    D.h. zunächst herrschte NUR Finsternis – kann man etwas wahrnehmen was man von Licht nicht unterscheiden kann? GOTT konnte/kann es aber! – Denn er selbst ist das Licht.

    1. Mose 1,3Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.

    Sicher tat Gott das auch in weiser Voraussicht, dass ER die Tiere, die Insekten, die Pflanzen und die Menschen noch schaffen werde und diese nicht in absoluter Finsternis leben könnten, musste er also das Leben durch das Licht (SEIN LICHT) in seine Schöpfung bringen.

    1.Mose 15:12 Da nun die Sonne anfing sich zu neigen, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram, und siehe, Schrecken und große Finsternis überfielen ihn.

    Aha, Finsternis macht Menschen also Angst, denn Schrecken überkam Abram. In der Finsternis muss also etwas Böses sein. Vielleicht ist die Finsternis sogar DAS Böse ?!

    Viele Jahre vergingen. Es wurde gemordet, gemetzelt, gefoltert (ALTES TESTAMENT), denn das Böse ist sinnbildlich für die Finsternis immer noch in dieser unseren Welt.
    Da endlich sandte Gott uns noch zusätzlich einen verheißungswürdigen Lichtstrahl der Liebe, des Guten, weil Gott als GEIST (unser himmlischer Vater) leider nicht selbst kommen kann, weil die Menschen seinen Anblick nicht aushalten können, aus dem Grund weil in den Menschen auch ein Teil finster ist, sie zum Teil auch etwas Böses in sich haben. Jesus Christus kam also anstelle von Gott selbst als DAS Licht in unsere teilweise noch immer finstere Welt. Ihm zu folgen bedeutet, auch ins Licht zu gehen, zu Gott selbst gelangen zu können und für immer die Finsternis (das Böse) hinter sich zu lassen. Was für ein toller, aber für uns Menschen leider in letzter Konsequenz auch nicht bis zum Ende gebracht zu werdender Gedanke. Aber eine Schöpfung nur aus Licht, aus Liebe, aus Gott selbst bestehend ist möglich und dass ist es denke ich, als was man den Glauben an Gott ansehen muss. Wenn der Mensch die Finsternis total überwindet, dann ist er Gott ähnlich, dann ist in so einem Mensch auch nichts Böses mehr vorhanden. Und dann wird es auch für einen Menschen möglich sein, nur noch Licht und Gottes Liebe wahrzunehmen. Und ich glaube, das ist genau das, was Christen unter der Folter oder auf dem Scheiterhaufen noch lächeln ließ. Sie wussten, sie haben den Widerwirker (das Böse, die Finsternis) bald ganz überwunden.

    „Dazu benötigt es eine Polarität, die über den „Trick“ mit der uminterpretierten “Angst Opfer zu werden” funktioniert.“

    Der Widerwirker (SATAN) und seine Handlanger versuchen aber ständig uns Menschen Angst zu machen, indem sie sagen: Es muss eine Polarität geben. Wo das Gute ist, da muss es auch das Böse geben. Stimmt Frank, es ist nur ein „Trick“ von Satan, uns zu seinen Opfern machen zu wollen. Denn wenn wir nicht auf ihn hören, dann wird er selbst ein Opfer des Lichts werden und verschwindet dann auf nimmer wiedersehen.

  3. @ Lieber Frank

    „Eigentlich braucht nämlich überhaupt niemand irgendein Buch zu lesen.“

    Heute bekümmert es mich sehr, dass ich die Bibel früher nie angefasst habe. Gut, an Gott, dass es eine höhere Macht geben muss, daran habe ich eigentlich schon immer geglaubt. Aber ich fand nicht richtig zu Gott hin. Ich hörte auch von Jesus viel, sah mir Filme über ihn an. Aber ich begriff trotzdem noch nicht richtig, was für eine Bedeutung das Ganze hat. Heute lese ich die Bibel und ich suche in ihr und ich finde täglich mehr darin, was mich den Weg zu Gott finden lässt, indem was Jesus alles gesprochen hat. Dieser Mensch Jesus, der Sohn Gottes weiß in der Tat Bescheid über alles und er sagt ja auch nicht umsonst, er wäre der Weg, die Wahrheit und das Leben.
    Will nicht jeder Mensch gerne ewig leben, immer jung sein?
    Will nicht jeder Mensch gerne über wirklich alles Bescheid wissen?
    Was fehlt, ist nur der richtige Weg. Oder?
    Und den zeigt uns Jesus über das was er sagt über Gott und über das Leben. Denn Gott ist Liebe, er schenkt(e) uns Menschen das Leben, damit wir auch ihm ähnlich werden können. Dann, wenn wir ihm nämlich ähnlich sind, sind auch wir fähig etwas zu erschaffen, so wie Gott selbst. Nicht umsonst gibt uns Jesus als der Mensch der er auch ist, sich selbst als Beispiel für uns. Denn er sagt ja auch: ALLES ist in ihm und ALLES ist durch ihn erschaffen. In Jesus ist KEINERLEI Finsternis, er hat den Versuchungen Satans widerstanden. So kann das jeder einzelne Mensch auch. Der Mensch muss es nur wollen. Was bedeutet schon Reichtum an Geld oder Gold, wenn man WELTEN erschaffen kann und selbst HERR über die Finsternis, HERR über das Böse sein kann. Dazu ist jeder einzelne Mensch berufen von unserem Schöpfer, von dem uns nur ein Hauch trennt. Besiegen wir das Böse in uns, dann verschwindet die Finsternis aus unserem Geist.

    Im Konkordantes AT steht es so: „…und der Geist Gottes VIBRIERTE über den Wassern.“

    Komm(s)t Du/Ihr dabei nicht auch ans vibrieren, bei dem Gedanken zu was wir mal fähig sein könnten und bei dem, was Gott uns da als ein Geschenk anbietet? Also ich schon.

    Frank, Du sagst es: „das wird bestimmt für manche „Der Hammer!“…“

    Ja, aber nur für jene, die auch an Gott oder seinen Sohn Jesus Christus glauben. Bei den anderen bleibt es finster im Land (sogar in der Schöpfung) des Geistes.

    Frank, ich danke Dir sehr für das Angebot mit dem Buch, aber ich denke, ich brauche es nicht. Ich bin schon auf dem Weg dorthin, zu dem was ich immer gesucht und mir erhofft habe.

    Gerne können wir aber auch mal privat in Kontakt treten, sofern Du das möchtest.

  4. Hallo liebe Hanne,

    „P.S.Alle, die immer noch glauben, Jesus sei Gott… Hebr.5,6 Ps.2,7“

    Das ist ein wahrlich nicht ganz einfaches Thema. Weißt Du, ich glaube dass Christus der HERR ist (Sach 12,9-10) und auch der Schöpfer (Kol 1,16ff) und auch einen Gott hat. Klingt komisch? Schau mal hier:

    Hebr 1,8-12 aber von dem S o h n: «Dein Thron, o G o t t, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein gerades Zepter; du hast Gerechtigkeit geliebt und Ungerechtigkeit gehaßt, darum hat dich, G o t t, dein G o t t mit Freudenöl gesalbt, mehr als deine Genossen!» Und: «Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie werden alle veralten wie ein Kleid, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen verwandelt werden. Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.»

    Ich glaube man kann deshalb getrost sagen dass der Herr Jesus Christus auch Gott ist, oder?
    Hast Du über diese Verse eine Offenbarung die es anders auszulegen vermag?

    Gottes Segen Dir,

    Martin

  5. Hallo lieber Jochen,

    ahhh, YHWH, Du hast Recht, danke!
    Danke auch für die Erklärung des warum das Volk Israel den Namen nicht aussprach.

    Deine Komentare sind gut, freue mich darüber, weiter so!

    Auf bald…

    Ich wünsch Dir und Euch Gottes Segen,

    Liebe Grüße Martin

  6. @ Jochen / Martin

    Vor ungefähr 3 500 Jahren sagte Gott zu Moses: „So sollst du zu
    den Kindern Jisraël sprechen: Der Ewige [hebräisch: יהוה, JHWH],
    der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Jizhaks und Jaakobs
    hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für ewig, und dies
    meine Anrufung für alle Zeit“ (2. Mo3:15; Ps135:13).

    In einem Gebet an seinen Vater sagte Jesus: „Ich habe deinen
    Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. . . . ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben
    und werde ihn bekanntgeben“ (Joh 17:6, 26).

    Gottes persönlicher Name oder Eigenname, kommt das erste Mal in 1Mo 2:4 vor. Der göttliche Name ist ein Verb, und zwar eine Kausativform im Imperfekt von dem hebräischen Verb הוה (hawáh, „werden“).

    Danach bedeutet der Name Gottes „Er veranlaßt zu werden“.

    In der Encyclopaedia Judaica heißt es: „Das Aussprechen des
    Namens JHWH zu vermeiden ist . . . auf ein Mißverständnis des
    dritten Gebots zurückzuführen (2. Mo. 20:7; 5. Mo. 5:11):
    Du sollst den Namen JHWH, deines Gottes, nicht mißbrauchen‘, während es in Wirklichkeit bedeutet: ‚Du sollst bei dem Namen
    JHWH, deines Gottes, nicht falsch schwören.‘ “

    Dr. A. Cohen schreibt in Everyman’s Talmud: „Besondere Ehre
    [wurde] Gottes ‚einzigartigem Namen‘ (Schem hameforasch) zugeschrieben, den er dem Volk Israel geoffenbart hatte,
    nämlich dem Tetragrammaton, JHVH.“ Der göttliche Name wurde geehrt, weil er die Person Gottes selbst darstellte und
    charakterisierte. Der Name erscheint in der hebräischen Bibel
    6 828mal. Die hebräische Form des Namens Jesus bedeutet
    „Jehova ist Rettung“; Christus entspricht dem hebräischen Maschíach
    (Messias), was „Gesalbter“ bedeutet.

  7. „Bei diesem Stern muss es sich ja um eine auffällige Erscheinung gehandelt haben, wenn sich deswegen extra “die Weisen aus dem Morgenland” auf den Weg machten und danach für mächtig Wirbel in Jerusalem und am dortigen Königshof sorgten.“

    ————————

    In Matthäus 2:1-11 (Katholische Familien-Bibel) heißt es: „Als Jesus
    in den Tagen des Königs Herodes zu Bethlehem in Judäa geboren
    war, kamen Weise aus dem Morgenlande nach Jerusalem“.
    Nachdem Herodes sie dann nach Bethlehem geschickt hatte,
    „traten [sie] in das Haus und sahen das Kind mit seiner Mutter
    Maria“.

    Hier ist interessanterweise nur von Weisen und nicht von drei
    Weisen die Rede, und außerdem ging ihre Reise aus dem Osten
    nicht direkt nach Bethlehem, sondern zuerst nach Jerusalem.
    Als sie dann endlich in Bethlehem eintrafen, lag Jesus nicht mehr
    in der Krippe in einem Stall, sondern wohnte in einem Haus.
    Das Wort, das in der Katholischen Familien-Bibel mit „Weise“ wiedergegeben wurde, wird in anderen Bibeln mit „Magier“ oder „Sterndeuter“ übersetzt. In Langenscheidts Großwörterbuch Altgriechisch wird das griechische Wort für „Weiser“ so definiert:

    „Magier, Mitglied der Priesterkaste in Medien u. Persien, die im
    Besitz der Wissenschaften war und sich bsd. auf Astrologie, Traumdeutung und Zauberkunst verstand“. Es kann auch
    „Zaub(e)rer, Schwarzkünstler, Gaukler, Betrüger“ bedeuten.

    Astrologie und Magie sind heute zwar gang und gäbe, doch in
    der Bibel wird ausdrücklich davor gewarnt (Jes47:13-15, 5. Mo18:10-12). Sie fallen in den Bereich des Okkultismus.
    Deswegen wurde den Astrologen die Geburt Jesu auch nicht
    durch einen Engel von Gott angekündigt. Gott hielt sie jedoch
    in einem Traum davon ab, zu Herodes zurückzugehen, der
    Jesus am liebsten tot gesehen hätte. Also „zogen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück“ (Matthäus 2:11-16).

    Der Stern war kein normaler Stern.
    Die einzige einleuchtende Antwort ist, dass der Stern eine
    bösartige List Satans war, der durchaus solche Erscheinungen hervorrufen konnte (2.Th. 2:9,10).

  8. Lieber Martin,
    Ihre Frage betreffend möchte ich auf bibelmail Nr.176, 169, 151, 147, 131 verweisen.Sie enthalten sehr interessante Bibelstellen, die allesamt belegen, dass Jesus eben nicht der Schöpfergott ist. Inhaltlich stimme ich mit deren Aussagen überein, sodass ich sie als Antwort übernehmen möchte.Andere Bibelstellen hätte ich auch nicht verwendet.Herzlichst. Hanne G.

    http://www.bibelmail.de

  9. #53 Martin und auch an Hanne oder andere hier

    „Ich glaube man kann deshalb getrost sagen dass der Herr Jesus Christus auch Gott ist, oder?“

    1. Korinther 15,25-28: Denn er muß herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat». Als letzter Feind wird der Tod abgetan. Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott sei alles in allen.

    Damit müssten jetzt doch wirklich alle Unklarheiten bezüglich dieses Themas beseitigt sein, ODER?

    1.Korinther 15,30-31: Und warum stehen auch wir stündlich in Gefahr? Täglich sterbe ich, ja, sowahr ihr, Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus habe, unserm Herrn!

    Ich denke, Paulus meint es so: Der Widerwirker versucht ständig Keile zwischen den Gläubigen und unserem Vater im Himmel zu treiben, damit er die Menschen als verlorene Seelen mit sich in den Tod reißen kann. Von dem Satan ja weiß, dass er ihm nicht entrinnen kann. Denn das Ende Satans steht schließlich schon fest. Mit Satan verschwindet der Tod und anders herum verschwindet der Tod mit Satan. Weil Satan die Sünde ist, die zum Tod führt. Die Finsternis verschwindet vollkommen und dann ist nur noch Licht da.
    Bei wem das Licht ist, der besiegt auch automatisch die Finsternis.

    Darum: Korinther 15,33: Lasset euch nicht irreführen: Schlechte Gesellschaften verderben gute Sitten.

    1.Mose 1,3-4: Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis;

    Da war also noch gar keine Sonne (der Mond und die Sterne) vorhanden. Dies für die Sonnenanbeter, die die Sonne gerne als DAS Licht an den Anfang setzen. Es sind wirklich Götzendiener die dies tun und sonst nichts.

    Mit dem Leben und der Bewegung der Gestirne und den Lebewesen auf der Erde, kamen auch die Schatten in die Welt (in die Schöpfung). Im Schatten verbergen kann und konnte sich der Tod. Irgendwo soll Jesus mal auf die Frage, was Gott ausmacht, gesagt haben: Bewegung ist es und Ruhe. Wenn irgendwann Ruhe einkehrt sein wird in der Schöpfung bzw. auf der Erde, weil es dann nur noch Licht OHNE Schatten gibt, worin sich der Tod verbergen kann, ist der Tod (= Satan) besiegt. Darauf zielt alles hin.
    Tod = Satan, aber Jesus Christus ist NICHT gleich Gott. Jesus hat aber die Kraft von seinem Vater bekommen, damit wir durch Jesus, und zwar in Ihm und durch Ihn den Tod besiegen können.

    Mögen die zum Widerwirker gehörenden Menschen auch noch so sehr versuchen, die Bibel zu verfälschen, die Wahrheit kann niemand umdrehen, ebenso wenig, wie aus Licht Finsternis werden kann oder aus Jesus Christus Sünde kommen kann. Wer an Jesus glaubt, der steht unter dessen Schutz.

  10. # 55 Rodin

    @ Rodin,

    ich mag Dich irgendwie, und was Du sagst hat eigentlich auch immer Hand und Fuss. Denn Du gehst ja auch sehr wissenschaftlich an die biblischen Themen heran. Was mir dabei fehlt, sind mehr Deine eigenen Worte und Gedanken zu Bibelfragen.

    „…Das ist mein Name für ewig, und dies meine Anrufung für alle Zeit“ (2. Mo3:15)“ – Der von Dir zitierte Bibelvers.

    2. Mose 3,15: …Das ist mein Name ewiglich, dabei soll man mein Gedenken für und für. (Luther Bibel 1545)

    Ich habe beim Vergleichen von Bibeln festgestellt, dass es da mitunter sehr große Unterschiede gibt, was die Wortwahl oder auch den ganzen Satzbau betrifft. Leider kann ich kein Hebräisch, muss mich also an dem festhalten, wovon ich überzeugt bin, dass es so richtig ist wie es da steht. Luther schreibt: „…mein Gedenken für und für“.
    In einer Bibel steht „Weltzeit“, in einer anderen steht „Äon“ (dies schnappte der Hersteller des Films ZEITGEIST für sich auf und machte aus der Auferstehung einen SONNENTANZ, wo die Menschheit nur von einem Zeitalter DER FISCHE in das nächste Zeitalter des WASSERMANNS übergeht, oder „für die Äonen der Äonen“ – was für mich ewiglich bedeutet.

    Worauf ich hinaus will: Du berufst Dich natürlich auch auf andere, z.B. auf Dr. A. Cohen, der u.a schreibt: „….nämlich dem Tetragrammaton, JHVH.“

    Hier steht es so:

    „Im Original-Hebräisch lautet Gottes Name „YHWH“.“

    http://endzeit-reporter.org/2010/12/19/fragen-katalog-gott-sein-wesen-sein-plan-teil-13/

    und die Erklärungen leuchten mir ein.

    Unter wikipedia deutsch – http://de.wikipedia.org/wiki/JHWH – steht es so:

    „JHWH oder YHWH (יהוה‎, ausgeschrieben meist Jahwe oder Jehovah)“

    Unter wikipedia englisch – http://en.wikipedia.org/wiki/Yahweh – steht es so:

    „Yahweh (Hebrew: יהוה‎, YHWH – the unvocalised YHWH is the only form that appeared in Hebrew before 800 CE, and Yahweh is a modern „best guess“ scholarly convention), also Yahu, is a god in ancient Semitic religion and notably the god of Israel in the Hebrew Bible.“

    Egal ob wikiblödia oder wikipedia oder endzeit-reporter.org oder Deine Ausführungen jetzt. Ich nehme die Erklärung, die mir nach meinem Gefühl her am meisten zuspricht und von der ich meine, dass sie am ehesten der Wahrheit entspricht: Wenn ich mir alles so ansehe und vergleiche, dann gefällt mir die Form YHWH am besten. Und mir scheint es auch die korrekte Form der Übersetzung zu sein. Sie gefällt mir auch deshalb gut, weil ich das besser mit Gott verbinden kann, der für mich das Unaussprechliche und Unbegreifbare ausmacht. Bei JHWH kann man hingegen durchaus noch den Versuch wagen, es irgendwie auszusprechen und so wurde es ja auch gemacht bei Jahwe oder Jehova.

    „Die hebräische Form des Namens Jesus bedeutet
    „Jehova ist Rettung“;

    Dann bedeutet das sogesehen am Schluss Deiner Ausführungen, dass Jesus = Jehova (Jahwe) = Gott ist. Was ich für mich (und auch andere wie ich/wir gemerkt habe(n)) wiederum völlig ablehne(n) es anzunehmen.

    Wie Rodin ist nun Deine persönliche Meinung dazu, ob Jesus = Gott ist, oder ob er es nicht ist?

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