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Grüne Heuchler: Lasst uns das Klima retten – aber ihr zuerst

Klimaschutz muss sein und zwar um jeden Preis. Daher fangen die Retter auch immer als erstes bei sich selbst an – und retten sich vor den eigenen Einschränkungen.

Warum unser Klima überhaupt gerettet werden sollte, wird nie diskutiert, sondern es werden nur die vielen vermeintlichen Folgen dramatisiert und die Alarmglocken geläutet, wahrscheinlich damit die klingelnden Kassen nicht so laut zu hören sind.

Richtige Winter wird es bald keine mehr geben, so stand es noch vor wenigen Jahren in allen Blättern. Stattdessen alljährlich bundesweit grüne Weihnachten, der Kölner Dom unter Wasser und Mittelmeerflora an der Nordsee. Vermutlich wird das auch alles so eintreffen, nur eben nicht auf diesem Planeten.

Dass daher angeblich ganz dringend etwas gegen die Klimaerwärmung getan werden muss, soll die globale Temperaturentwicklung zeigen – nachdem in den vergangenen Jahren erfolgreich die zu kalten Wetterstationen ausgemustert wurden. Die Weltorganisation für Meteorologie sprach Dank dieser tendenziösen Selektion am 23.12.2010 in RP Online von 2010 als dem weltweit wärmsten Jahr:

Das zu Ende gehende Jahr ist im weltweiten Durchschnitt nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1850. Ganz anders stellt sich die Situation in Europa dar: 2010 war den Daten zufolge das kälteste seit 1996. Im globalen Durchschnitt fiel dies nach WMO-Angaben jedoch nicht ins Gewicht.

Als Vergleichsgrundlage dient der WMO übrigens der Zeitraum von 1961 bis 1990. In diesen 30 Jahren lag die Welt-Durchschnittstemperatur bei 14 Grad Celsius, wobei es völlig unsinnig ist, eine solche Temperatur überhaupt ermitteln zu wollen.

Noch problematischer an diesem Vergleich ist, dass die heutigen Messstationen eben bei weitem nicht mehr deckungsgleich sind mit denen von damals, also alleine schon von daher Schwankungen bestehen müssen, die nicht als Trend gewertet werden dürfen. Dazu kommt, dass 2010 nur zwischen 0,11 und 0,55 Grad wärmer als eben diese Referenzperiode sein wird, ein völlig unzureichender Unterschied in Anbetracht der abweichenden Voraussetzungen.

Wo sich die Klima-Lügner aber am meisten mit ins Knie schießen ist der Vergleich an sich. Auf der einen Seite wird ein Zeitraum von 30 Jahren mit einem einzelnen Jahr verglichen, weil die positive Abweichung den Schwindlern gerade gut in den Kram zu passen scheint. Sollte 2011 dagegen im „weltweiten Durchschnitt“ kälter als das 30-Jahresmittel ausfallen, werden diese Burschen garantiert ausweichen und von einem unzulässigen Vergleich eines einzelnen Jahres sprechen, welches etwas aus dem Rahmen gefallen sei.

Andererseits ist diese ganze Gradvergleicherei völliger Unsinn, denn wenn wir uns darauf einlassen, mit Lügnern zu diskutieren oder gar zu verhandeln, haben wir schon verloren. Diese werden auch in Zukunft alles tun, um das Zepter in der Hand zu behalten – natürlich durch stetiges weiteres Lügen, anders geht es auch gar nicht mehr.

Diskussionen mit Anhängern der Ökoreligion sind ebenfalls völlig sinnlos, weil diese auf jeglichen berechtigten Einwand immer die nächste Ausrede parat haben und sei es am Ende nur diese:

Und selbst wenn wir nicht sicher wissen, ob CO2 vielleicht Auswirkungen auf das Klima hat oder nicht, sollten wir trotzdem schon einmal präventiv vorsorgen.

Wie sinnentleert ist diese Einstellung denn? Dann müssten sich auch alle Länder der Welt auf mögliche Meteoriteneinschläge und alle nur denkbaren Folgen vorbereiten, denn dies könnte doch theoretisch passieren, weil es niemand grundsätzlich ausschließen kann. Und solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, wird erst einmal vorsorglich gerettet. Punkt.

Den ehrenvollen Retter zu spielen lohnt sich außerdem in vielerlei Hinsicht, daher ist auch eine ganze Partei mit nichts anderem mehr beschäftigt. Die Grünen haben am 01.12.2010 einen Antrag an den Bundestag gestellt, in welchem sie ihren Wunschzettel für Cancún formuliert haben:

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

[…]

4. sich stattdessen das Konzept einer „Klimapolitik der unterschiedlichen Geschwindigkeiten“ zu eigen zu machen und als ambitionierter Vorreiter die Klimapolitik inner- und außerhalb der VN voranzutreiben;

[…]

6. sich dafür einzusetzen, dass die EU eine Union der „100-Prozent-Erneuerbare-Energien“ sowie ein globaler Leitmarkt für effiziente und nachhaltige Produkte wird;

7. sich dafür einzusetzen, dass die EU ihre CO2-Minderungsverpflichtung unkonditioniert auf mind. 30 %, besser 35%, anhebt;

8. Deutschland wieder zu einem glaubwürdigen Vorreiter in der Klimapolitik zu machen, der sich an den Besten orientiert und nicht an den Schlechtesten;

9. das Ziel von 40 Prozent weniger Emissionen für Deutschland endlich in einem Klimaschutzgesetz verbindlich und konkret festzuschreiben und entsprechende Minderungspfade und Maßnahmen auch für die Zeit bis 2050 zu benennen mit dem Ziel, die Vorgaben nach Möglichkeit sogar zu übertreffen;

[…]

16. sich weiterhin dafür einzusetzen, dass international ab 2020 jährlich mindestens 100 Milliarden Euro für Anpassungsmaßnahmen und Klimaschutz in Entwicklungsländern bereitgestellt werden.

Auch wenn sich kein anderer Mitläufer finden sollte, wir müssen nach Meinung der Grünen der Vorreiter des globalen Irrsinns werden und uns selbst auf den Rücken peitschen. Die Grünen würden sich selbstverständlich opfern, um die Peitsche zu schwingen – allerdings nicht über sich, sondern über allen anderen. Das Ziel ist schließlich klar: 100% Ökostrom, auch wenn dabei unsere Zivilisation draufgeht.

Dieses Verhalten ist nichts Neues, denn es sind gerade die Grünen, die Oberökos, welche die von ihnen angeblich so gehätschelte Umwelt besonders belasten. Über diese unglaublich verlogene Doppelmoral berichtete am 16.12.2010 eine Untersuchung des Umweltbundesamtes in der Welt:

Umweltengagierte Grüne verfügten oft über hohe Einkommen, um entsprechend viel zu konsumieren und zum Beispiel klimaschädlich Fernreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen.

Eher einkommensschwache Schichten dagegen würden weniger reisen und Auto fahren und häufiger zu Hause mit regionalen Produkten kochen und insgesamt bescheidener leben, wodurch sie auch einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterließen.

Die Obermoralapostel der Republik sind also die schlimmsten Umweltschweine. Na das haben wir gerne. Allerdings ist die Frage, ob diese Erkenntnis so neu ist, denn wer genug Geld hat, der kauft sich auch gerne von den Einschränkungen frei, die für die große Masse der Menschen gelten.

Sollen doch zunächst die anderen die Umwelt schonen und sparen, man selbst könne ja nicht noch mehr tun als ausschließlich teure Öko-Produkte zu konsumieren, ständig in den neuesten stromsparenden Techniktrend zu investieren und überall auf der Welt persönlich für den Klimaschutz zu werben.

Aber was die Grünen können, das kann auch die Minipartei FDP. Deren Umweltexperte Michael Kauch sagte am 23.12.2010:

Kauch betonte, die einseitige Verpflichtung auf 40 Prozent CO2-Einsparung bis 2020 und 80 bis 95 Prozent bis 2050 habe Deutschland zu neuer Glaubwürdigkeit bei den Teilnehmern verholfen. Deutschlands Vorreiterrolle sei gestärkt, nun müsse die Bundesregierung auch von den EU-Partnern ein vergleichbares Engagement einfordern.

Damit meint Kauch eine deutliche Anhebung der bisherigen Einsparungsziele. Derzeit liegt die Verpflichtung bei 20 Prozent. Ein internationales Klimaabkommen sei auch deswegen wichtig, damit der Klimaschutz nicht durch Produktionsverlagerung in Länder, „die es mit dem Schutz nicht so ernst nehmen“, behindert wird, so der liberale Umweltpolitiker.

Vielleicht erhofft sich die FDP, durch das Aufspringen auf den Klima-Lügenzug, wieder über die Fünfprozenthürde zu kommen? Diese Partei tut wirklich alles, um nicht gänzlich von der Bildfläche zu verschwinden, notfalls lässt sie sich sogar dunkelgrün einfärben.

Andererseits besteht sowieso kein Unterschied mehr zwischen den Parteien im Bundestag, denn ob SED, SED, SED oder SED, alle sind außen grün, innen rot und haben keinerlei Interesse am Bürger. Wozu auch, ohne dessen Einfluss regiert es sich viel leichter.

Es ist wirklich verrückt: Selbst wenn die ganze Welt wieder aus der Klima-Lüge aussteigen würde, alle Länder neue Kernkraftwerke bauen und sich den zunehmenden Wintern anpassen würden, die BRD-Politik bliebe bei ihren störenden Propellern, den zugeschneiten Photovoltaik-Dächern und würde notfalls auch den Erfrierungstod der in einer deindustrialisierten, mittels primitiver Landwirtschaft dahinvegetierenden eigenen Bevölkerung in Kauf nehmen.

Hauptsache alles wäre schön öko. Diese grünen Heuchler freilich würden dagegen jeden Tag mit dem Flieger von ihrem Wohnsitz im komfortablen Ausland nach Berlin zum „Regieren“ fliegen, damit sie nicht versehentlich in ihre eigenen Jauchegruben fallen oder mit etwas Nachdruck der Bürger „gefallen“ würden.

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10 Kommentare zu “Grüne Heuchler: Lasst uns das Klima retten – aber ihr zuerst

  1. Dumm, dümmer, die heutige Menscheit!

    Es ist kaum zu glauben, wie eine Weltbevölkerung am Ast sagt, auf dem sie sitzt und sich dabei noch gut vorkommt.
    Von den Amerikaner sagt man, daß solange sie ihren Hamburger und billiges Benzin bekommen, sich alles gefallen lassen. Für die Deutschen gilt das wahrscheinlich für das Bier und ihre Ruhe. Die Chinesen sind schon zufrieden, wenn sie für Billigstlöhne schuften dürfen und die freundliche Regierung zeigt, wo der Weg lang geht. Usw…

    Nirgendwo findet man nennenswertes verantwortliches Denken und Handeln. Alle lassen sich alles gefallen und übersehen dabei geflissentlich, daß ihr Handeln nur alles immer schlimmer werden läßt und unaufhaltsam ins Verderben führt.
    Das alles ist kein Spaß, aber den Leuten ist das weltweit egal.

    Man muß sich wirklich schämen, zur Gattung Mensch zu gehören und sich von dieser von reinem Egoismus getriebenen Rasse distanzieren.
    Was mich allerdings freut, ist, daß jeder das erneten wird, das er gesäht hat und auch wenn die Masse meint, keine Verantwortung tragen zu müssen, so wird sich das als fataler Fehler herausstellen.
    Die Bibel sagt, weil die Strafe nicht sofort auf die Tat folgt, die Menschen meinen, immer so weitermachen zu können.

    Nur weiter so!

  2. Trau keine Fuch auf gruener Heid und keinem Joo bei seim Eid. Sie sind wie Kamelion und koennen sich jeder Situation anpassen und ihre Farbe andern wie es noetig erscheint. Deswegen sind aus so viele von den Klimagurus im Schauspielergeschaeft.

    Ich muss ja ehrlich sagen, das wahrscheinlich viele diese Parteimitglieder, tatsaechlich nicht wissen, wie es um ihre Klimaluege steht. Die alternativen Medien werden von den Politikern sicher nicht gelesen. Sie stehen also voellig im Dunkeln, so wie auch die 99% der Bevoelkerung, oder wie man besser sagen sollte Volksskaven. Gegen Dummheit kaempfen selbst die Goetter vergebens.
    Gruss otto

  3. Klimaforscher” ist jeder, der sich für das Klima interessiert! Oft wird den so genannten “Klimaskeptikern” vorgeworfen, dass sie weder die notwendige Ausbildung, noch das in der heutigen Zeit notwendige Diplom besitzen, um sich über das Klima adäquat äußern zu können. Ganz wesentlich erscheint mir aber die Frage, wer ist qualifiziert und berechtigt, die derzeitige Klimapolitik anzuzweifeln und wissenschaftliche Berichte zu kommentieren? Kurz, WIR ALLE.

    Man sollte sich immer vor Augen halten, dass wissenschaftliche Fachgebiet “Klimaforschung” gibt es als solches gar nicht. Die Klimaforschung ist ein Teilgebiet der Geowissenschaften und Umweltwissenschaften. Die heute aktiven “Klimaforscher” sind in der Regel ausgebildete Physiker, Geowissenschaftler, Mathematiker, Chemiker, Biologen, Meteorologen, Ozeanographen, Umweltwissenschaftler, Ökologen, Ökonomen usw.. Diese bestimmen dann selbst wer “Klimaforscher” ist und wer nicht.

    Ich vertrete die Auffassung, dass Wissenschaftler für etwaige Folgekosten zur Rechenschaft gezogen werden sollen, wenn sie diese durch ihre falschen Prognosen mitverursacht haben. In der Privatwirtschaft ist das längst so. Dort werden die Manager gefeuert, wenn sie die Erwartungen nicht erfüllen und ihre Prognosen nicht eintreten. Bei Professoren begleicht der Staat den Schaden – und zwar PAUSENLOS in vielen Bereichen…

  4. Wir wissen alle bescheid,dass es ein großer Schwindel ist. Jedoch viele beratungsresistenten Mitbürger,weigern sich aus Bequemlichkeit oder Trendigkeit dem unseligen Zeitgeist der Nachhaltigkeit,Ökomasche,gegen alles Fortschrittsgewandte zu sein,mit seinen Lügen zu wiederstehen. Sie weigern sich aus diesen Gründen zu hinterfragen, anzuzweifeln und die Fakten des Betrugs an uns allen anzuerkennen. Es ist offensichlich trendy bei den besseren Leuten diesem Götzen hinterherzulaufen.

  5. Hat sich die FDP auch schon von der grünen Rechenschwäche anstecken lassen.
    Die einzusparenen Prozentzahlen beziehen sich üblicherweise auf das Jahr 1990. Ich habe keine Zahlen über den CO2-Ausstoss vor 20 Jahren gefunden.
    Heute sind es ca. 7 Tonnen pro Person.
    95% sparen heisst, dass uns noch 5% zugestanden werden.
    5% sind 350 kg.
    Jeder von uns atmet täglich ca. 1 kg CO2 aus, also ca. 350 kg pro Jahr.
    Also atmen, und nur atmen, wollen sie uns noch erlauben.
    Da hatten es die Steinzeit-Menschen besser: sie durften noch ein Feuerchen in der Höhle machen und ein Wildschwein darauf braten.
    Da geht es nur darum, die höchste %-Zahl zu nennen, ohne zu überlegen, was dies bedeutet.
    Nächstes Jahr kommt sicher einer, der 110% CO2 einsparen will :-)

  6. Also ich habe einen gemessenen IQ von 184. Morgens. :D
    Mein Nachbar hat einen IQ von 22. Der Obdachlose in New York auf der Parkbank nach der 6 Flasche Schnaps einen IQ von 4. Den vom indischen Reisbauern können wir nicht messen, weil da keine misst.
    Das macht zusammen einen globalen IQ von 210, geteilt durch drei „Messstellen“ ergibt das einen IQ von 70. Ist das gut? Ist das sinnvoll? Morgen messen wird dann nicht mehr in New York. Die Messstelle wird dicht gemacht. Prompt steigert sich der IQ eklatant. So in etwas wird globale Klimamessung durchgeführt.

  7. 5 Kikri,

    Wo soll den das eine Kilogram CO2 herkommen, wenn er es nicht erst vorher eingeatmet hat. Mit 7 tonnen davon kann man also fuer etwa 19 Jahre ein und ausatmen. Angeblich soll ich, hier wo ich wohne 16 tonnen CO2 im Jahr produzier. Sie he wie sich die Zahlen von einem Land zum ander so einfach verdoppeln. Ich habe darum mal eine Artikel in der Zeitung geschrieben, und habe mich beschwehrt, wer den solchen Mist ueberhaubt noch glauben soll. Mit den Zahlen ist ganz bestimmt etwas faul. So etwas kann man meiner Grossmutter auch erzaehlen. Ich moechte mal wissen, ob schon einmal jemand diese astronomischen Zahlen ueberprueft hat. Alle nehmen nur die Daten, die irgend einmal ein Klimaguru erfunden hat und stellt es als absolute Wahrheit dar.

    Es gab schon mehrere 1000000 Billionen Menschen ueber die 15 Milliarden Jahre seit bestehen der Erde, auf unserer Erde. Hinzukommen noch die unzaehlige Tiere, welche auf diesem Planeten lebten. Selbst die Fische im Ozean prodizieren ja angeblich auch CO2. Alle Menschen machten auch noch alle Feuerchen um ihre Suppe zu kochen. Dann gab es Millionen von Waldbraenden. Alle produzierten CO2 und es ist immer noch nicht mehr CO2 in der Welt, als wie es seit dem Bestehen der Erde gab.

    Irgend welche Idioten behaupten nun, das wie Menschen CO2 produzieren. Die sollen sich doch mal alle an den Kopf fassen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben. Selbst ein serioeser Wissenschaftler der den Klimawandel in Frage stellt, hat fehlen ein paar Karten im Deck. Es ist so absurt, sich ueberhaupt mit dem Thema zu befassen, das alle Wissenschaftler die sich da mit befassen in die Irrenanstallt gehoehren.

    Gruss Otto

  8. Pingback: Anonymous
  9. Und selbst eine Art primitive Landwirtschaft wird es in Deutschland nicht geben, weil a) alle möglichen Nutzflächen mit Solar“kraft“werken und/oder mit Windanlagen zugepflastert sind und b) die deutsche Bevölkerung ausgerottet, vertrieben und umgesiedelt ist. Aber einen Vorteil hätten wir: Deutschland wäre nicht mehr Asylwunschland Nr.1…

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