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Klima-Neusprech: Wenn aus kalt warm wird

Einen echten Klimaerwärmungs-Lobbyisten stört auch eine Eiszeit nicht, denn mit etwas Phantasie und viel Propaganda lässt sich selbst diese Hürde nehmen.

Tief festgefressen hat sich diese Lüge inzwischen, in jeder Ecke unserer Gesellschaft steckt sie drin, stets verwoben mit Gutmenschentum und vor allem mit der Gier nach Geld.

Sollten wir eigentlich weiterhin gegen diese verlogene Übermacht ankämpfen oder uns besser gleich darauf beschränken, diese Lügner öffentlich zu entlarven, solange dies noch straffrei möglich ist?

Was vor wenigen Jahren noch als Witz von den sogenannten „Klimaleugnern“ geäußert wurde, wird inzwischen eiskalt von der staatlichen „Klimawissenschaft“ als ernsthafte Forschungsergebnisse präsentiert:

  • Es wird angeblich immer wärmer: Das ist eine Folge der Klimaerwärmung.
  • Es wird jedoch immer kälter: Das ist ebenfalls eine Folge der Klimaerwärmung.

Und wer glaubt diesen Unsinn? Das war die falsche Frage, denn nur die wenigsten glauben nicht an diese Lüge. Wie könnte ein mündiger Mensch auch nur den geringsten Zweifel an dieser vermeintlichen Tatsache anbringen, wo doch tagein tagaus auf allen Kanälen immer nur von der Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 die Rede ist? Ausnahmslos alle großen Medien und die gesamte Wirtschaft haben ihre Aussagen und ihr Angebot ebenfalls längst darauf abgestimmt – wieso sollte dies also ein vernünftiger Mensch in Frage stellen?

Dennoch gibt es ein Problem in Sachen Klima-Lüge. Und zwar den langfristigen Wettertrend. Die Klimahysteriker benötigen nämlich immer dringender eine schlüssige Antwort auf die Tendenz des Klimas, sich nicht wie vorhergesagt zu erwärmen, sondern sich sogar im Gegenteil seit zehn Jahren abzukühlen. Aber sie wären keine intelligenten Lügenmäuler, wenn sie dafür keine Lösung hätten. spektrumdirekt zitierte am 17.11.2010, welche Tricks z.B. vom PIK in Potsdam angewandt werden:

Der Winter 2009/2010 war ungewöhnlich lang und hart – und ließ bei so manchen Zweifel aufkommen, ob der Klimawandel nicht doch ein Hirngespinst sei. […] „Harte Winter widersprechen nicht dem Bild globaler Erwärmung, sondern vervollständigen es eher.“

Die Wissenschaftler hatten in einem Klimamodell die Verhältnisse in der Barents-Kara-See simuliert, die sich nördlich von Norwegen und Russland erstreckt. Ausgerechnet im kalten europäischen Winter von 2005/2006 hatte sich die Eisdecke hier drastisch verkleinert.

So einfach ist das. Man wähle irgendwelche Messwerte aus verschiedenen, zusammenhanglosen Wintern, nehme dazu ein Klimaerwärmungs-Computermodell, füttere es mit den gewünschten Daten und betrachte das Ergebnis. Entspricht das Ergebnis nicht den politischen Erwartungen, wird das Computermodell so lange „korrigiert“, bis es passt.

Die „Klimaforscher“-Kollegen vom ClimateGate-CRU in England kennen sich damit bekanntermaßen bestens aus und der Draht zum PIK dürfte nach wie vor ausgezeichnet sein, um sich notfalls ein paar Programm-Subroutinen auszuborgen.

Längst ist die CO2-Sekte zu einer neuen Weltanschauung geworden, einer Ökoreligion. Auch vor den Kirchen macht der Betrug nicht mehr Halt, sondern alle springen auf den immer schneller rollenden Zug auf – der geradewegs auf den Höllenabgrund zusteuert. Das ist allerdings noch lange kein Hinderungsgrund für einen Pfarrer, wie ein Auszug aus dem Newsletter des „Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.“ vom 17.11.2010 zeigt:

„Die Wahrheit ist immer gefärbt – wir könnten sie sonst nicht sehen!“

So die Überschrift eines Leserbriefes an die Thüringer Landeszeitung, als Reaktion auf das „Wort zum Sonntag“, am 23.10.2010, von Dr. Aribert Rothe, Hochschulpfarrer und Vater von Frau Rothe-Beinlich (GRÜNE), Der ökologische Jesus und die Solarenergie.

„Jetzt muss schon der „ökologische Jesus“ für die Ideologie des Verfassers herhalten. Das grenzt nicht nur an Blasphemie, sondern auch an den Aufruf zum „Anbeten“ der Sonne – zum Götzendienst.

Dazu gehört auch, dass wir es Betrug nennen, wenn Kirchengemeinden mit Solardächern, den von Ihnen erzeugten Strom zum dreifach überhöhten Wucherpreis verkaufen. Denn der Gewinn, den diese Gemeinden einnehmen, wird den Bürgern durch das unsoziale EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) über die Stromrechnung zwangsweise aus der Tasche gezogen.

Doch hierüber vom Verfasser kein Wort. Im Gegenteil, denn mit seinem Beitrag propagiert er die Habgier und das ist das Gegenteil von Nächstenliebe. Hier wird das Wort der Ökodiktaturen verbreitet. In moderner Form heißt das Stück heute: „Tanz um das goldene Kalb“! Ihm und seiner grünen Elite der Umwelt-, Natur- und Klimaschützern fehlt das soziale Gewissen. Wer arm ist, den macht Öko noch ärmer.“

Ja, die Ökoreligion ist definitiv eine Art Sonnenkult, wie es ihn schon unzählige Male in der Geschichte der Erde gab und bis heute noch gibt. Das Schlimme dabei: Die Kultanhänger sind verblendet und fanatisch, als wären sie alle persönlich bestochen worden.

Durch den Profit mittels Photovoltaik-Abzocke an der Allgemeinheit füllen sich tatsächlich einige Menschen die Taschen mit ihren Solargroßanlagen, wenngleich die meisten privaten Solarschafe selbst wiederum nur gelinkt sind, da sich deren Modell niemals rechnet. Besonders dann nicht, wenn Staatsbankrott und das Ende der Subventionen vor der Tür lauern und nur darauf warten, die Solarkredite platzen zu lassen.

Wie schwierig eine Diskussion über dieses Thema auch mit unseren Volksvertretern ist, erlebte ich neulich in einem Chat mit unserem Bundestagsabgeordneten Thomas Gebhart. Einige Auszüge daraus:

Thomas Gebhart:
Es gibt wissenschaftliche Studien, die einen langfristigen Trend hin zur Klimaerwärmung sehen. Gerne stelle ich Ihnen diese zur Verfügung, wenn Sie mir Ihre Email-Adresse mitteilen.

RF:
Das mit dem CO2 ist eine Lüge, Herr Gebhart. Wissen Sie das nicht?

Thomas Gebhart:
Nochmal: Selbst wenn das CO2 nicht klimaschädlich ist, stehen wir vor einem gewaltigen Ressourcenproblem. Öl und Gas, das sind endliche Rohstoffe, die irgendwann zu Ende gehen. Deshalb brauchen wir alternative Energieformen.

RF:
Moment, also entweder gibt es den Klimawandel und dann kann man solche Politik machen oder es gibt ihn nicht, dann kann man aber nicht damit ankommen und sagen „gut, auch wenn es ihn nicht gibt, tun wir eben so, als ob und kassieren alle VORSICHTSHALBER schon mal ab“.

Thomas Gebhart:
Das Ressourcenproblem besteht. Deshalb müssen wir unsere Energieversorgung langfristig umstellen.

RF:
Welches Ressourcenproblem lösen wir denn durch den Ausstieg aus der Kernenergie? Sind Uran bzw. Thorium denn so knapp?

Thomas Gebhart:
Ich gebe Ihnen Recht, deshalb nutzen wir die Kernenergie solange als Brücke, bis wir sie durch Erneuerbare Energien ersetzen können. Andere Staaten setzen im Übrigen auf die Kernenergie, um ihre CO2-Klimaschutzziele zu erreichen.

[…]

RF:
Wenn Sie mir erklären, wie wir dann nachts und bei Windstille den Strom erzeugen…

Thomas Gebhart:
Deshalb benötigen wir Speichertechnologien und intelligente Netze, die auf Verknappungen reagieren können. Dafür stellen wir in den kommenden Jahren Milliarden zur Verfügung.

RF:
Nein, nicht SIE stellen Mrd. zur Verfügung, WIR sollen das und ich mache das ganz sicher nicht! Intelligente Netze… soso, also doch Kernkraftstrom aus Frankreich. Suuuper. Na, warum erzeugen wir ihn dann nicht gleich selbst für die Hälfte des Preises? Speichertechnologien für Netzstrom? Bitte, wissen Sie, von welchen Energiemengen wir hier sprechen? Wie lange läuft denn Ihr Herd mit einer Autobatterie?

Thomas Gebhart:
Man kann Ihrer Meinung sein. Deshalb brauchen wir alternative Energieformen.

[…]

Thomas Gebhart:
Der Stromanteil der Erneuerbaren Energien liegt in Deutschland bereits bei 16 Prozent. Dazu zählen die Wind- und Wasserkraft oder auch die Biomasse.

RF:
Wasserkraft kann in der BRD nicht mehr erhöht werden, vielleicht um 1%, mehr ist wirtschaftlich nicht drin. Biomasse ist Irrsinn, weil andere Menschen hungern, während wir Weizen verbrennen, und Wind und Sonne sind nicht grundlastfähig. Bitte nennen Sie mir eine grundlastfähige „erneuerbare“ Energieform.

Thomas Gebhart:
Beispielsweise die Biomasse.

RF:
Kennen Sie den Flächenbedarf dafür? Und wie war das eben noch mit Ihrer Aussage „Erneuerbare Energien aus ethischer Verantwortung“?

Thomas Gebhart:
ich gebe Ihnen Recht, an der Grundlastfähigkeit der Erneuerbaren Energien müssen wir arbeiten, deshalb benötigen wir Speichertechnologien.

Solche Debatten sind absolut sinnlos, weil der Bundestag offenbar im Tal der Ahnungslosen liegt. Dennoch haben die Abgeordneten eine klare – zumindest klar festgelegte – Meinung, wahrscheinlich bestimmt durch die jeweilige Partei. Wozu sollte sich also der Einzelne noch mit Fakten herumschlagen, die am Ende den eigenen Aussagen womöglich entgegenlaufen? Dann müssten diese Damen und Herren ja auch noch ihr Gewissen ausschalten. Nein, besser sie belasten sich nicht mit der Wahrheit.

Darum bleibt die simple Parole: Wer Energie verbraucht, macht sich schuldig. Und wer zuviel Strom verbraucht, macht sich wohl bald überflüssig, es sei denn, er kann genug Ablass bezahlen. Von einem Bekannten erhielt ich diesbezüglich vor Kurzem die folgende Nachricht:

Wir haben dieser Tage unsere EnBW-Jahresabrechnung erhalten. Dazu hier auch unser „carbon foot print“, zu Deutsch CO2-Fußabdruck:

  • 2.620 kWh Hautptarif/Jahr
  • 18.227 kWh Nachttarif/Jahr (Nachspeicheröfen)
  • Gesamtverbrauch = 20.847 kWh/Jahr
  • Kosten insgesamt = 2.714,33 €
  • Mit 245g CO2/kWh (für Baden Württemberg etwas niedriger als im Bundesdurchschnitt wegen der „bösen“ Kernkraftwerke) ergeben sich dann in Summe 5,1 Tonnen CO2 im Jahr durch unseren Haushalt inkl. Heizung bei zwei Bewohnern
  • Das bedeutet, ich persönlich habe eine Sünde von 2,55 Tonnen CO2 in diesem Jahr begangen
  • Da ich dazu noch 0,38 Tonnen CO2 durch meine Atmung in die Atmosphäre emittiert habe, erhöht sich meine Sünde (Heizung und Atmung) zu 2,93 Tonnen/Jahr.
  • Außerdem bin ich noch viel geflogen, da muss also noch etwas dazu gerechnet werden, deshalb verbrennt man mich am besten. Aber nein, dann gibt es noch mehr CO2. Am besten Endlagern!

Eine gute Idee, das Endlagern, doch sicher nicht gedacht für die „Klimaleugner“. Eher gehört der gesamte CO2-Sekten-Sonnenkult unter die Erde und zwar ganz tief hinunter, dorthin, wo es wohl richtig heiß und stickig ist, nämlich die Hölle. Eine Art Paradies für Ökos, weil dort Wärmeenergie im Überfluss vorhanden ist.

Wer sich als Profiteur auf die Klima-Lüge einlässt, wird definitiv einmal dort unten schmoren und kann dann währenddessen in der Ewigkeit darüber nachdenken, wie er sich dort unten mit einer invertierten Wärmepumpe etwas Kühlung verschaffen könnte. Viel Spaß dabei.

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22 Kommentare zu “Klima-Neusprech: Wenn aus kalt warm wird

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