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Ursache der Finanzkrise: Systemfehler oder heimlicher Schlussverkauf?

Die USA stehen wirtschaftlich und finanziell am Abgrund, der EU geht es kaum besser und auch in anderen Teilen der Welt stehen die Zeichen auf Krisensturm. Wie und warum begann diese schlimme Entwicklung überhaupt?

Die „Experten“ sind sich weitgehend einig, dass die Immobilienkrise in den USA schuld daran ist. Andere sagen, es ist eine reine Schulden- oder Geldsystemkrise. Doch sind das nicht alles lediglich Symptome? Was ist die wahre Ursache? Könnte es einen ganz anderen Grund dafür geben, den wir bald erfahren werden?

Seit nunmehr vier Jahren schleppt sich die Welt durch eine schwere Krise, welche insbesondere in den USA hart zugeschlagen hat. Während das Land der unbegrenzten Möglichkeiten immer schneller in den Abgrund zu stürzen scheint, blieb Europa in weiten Teilen noch von dieser drastischen Entwicklung verschont. Noch.

Dennoch blicken auch bei uns insbesondere Island, Griechenland, Irland und Portugal bereits auf die Trümmer ihrer Finanzwelt. Der Euro liegt ebenfalls in seinen letzten Zügen. Vermutlich wird diese ungeliebte sozialistische Einheitswährung noch 2011 aus unseren Portemonnaies verschwinden und das Zeitliche segnen.

Als Auslöser dieser hartnäckigen Abwärtsspirale gilt die Immobilienkrise im Frühjahr 2007 in den USA. Doch war sie wirklich der eigentliche Verursacher und nicht viel eher nur ein schmerzhaftes Symptom?

Mister Dax, der Börsenkenner Dirk Müller, erklärte im Mai 2010, was er als Auslöser der Immobilienkrise vermutete. Seiner Ansicht nach handelte es sich dabei um den Beginn eines „kontrollierten Resets des Systems“, weil die amerikanische Regierung diese Krise durch eine einfache Intervention hätte stoppen können.

Dazu hätte es Dirk Müller zufolge genügt, seitens US-Präsident Obama einen staatlich garantierten Mindestpreis für jegliche Immobilien zu verkünden. Im Falle einer Unverkäuflichkeit wäre dann sofort der Staat beim Kauf eingesprungen. Weil daraufhin kein Hausbesitzer und auch keine Bank mehr vor unkalkulierbar fallenden Immobilienpreisen Angst gehabt hätte, wäre diese Art von Garantie wahrscheinlich erfolgreich gewesen.

Nun, eine solche Garantie gab es nicht und auch ähnliche Modelle wurden erst gar nicht versucht. Stattdessen übernahm der Staat USA die maroden Immobilien-Banken, speziell die beiden Großen Freddie Mac und Fannie Mae. Warum es keinen Versuch mittels Garantien gab, bleibt Spekulation – eben ein möglicherweise beabsichtigter Reset des Systems.

Dirk Müllers Idee mit der staatlichen Garantie klingt durchaus plausibel, und genau das ist schließlich die Rettungsmethode, die wir augenblicklich in der Eurozone beobachten können. Hier werden längst bankrotte Staaten bis zum bitteren Ende „gerettet“, indem den jeweiligen Haltern der Staatsanleihen garantiert wird, den Wert ihrer Anleihepapiere durch eine Art finanziellen Rettungsschirm in jedem Fall ersetzt zu bekommen.

Zwar funktioniert dieser Trick nicht auf unbestimmte Zeit und kommt insbesondere dann ins Trudeln, wenn die Finanzierer der verschiedenen Rettungspakete keine Lust mehr haben, ihr Geld in ein Fass ohne Boden zu werfen. Trotzdem gelang es unseren hiesigen „Eliten“, den finalen Zusammenbruch bisher erfolgreich zu verhindern.

Gleichwohl bleibt auch mit diesem Erklärungsversuch von Dirk Müller die eigentliche Frage offen: Was ist die Ursache des kontrollierten Resets? Warum soll das System zerstört werden? Wegen der Einführung der Neuen Weltordnung?

Denkbar ist dies zwar, aber wie wir gerade am Säbelrasseln im Nahen Osten sehen, ist es auch ohne Finanzkrise möglich, die Welt in ein umfassendes Chaos zu stürzen, um hinterher die geplante NWO aufzubauen. Für einen Krieg wiederum wird ein funktionierendes Finanzsystem benötigt. Beides zusammen widerspricht sich daher. Systemcrash und Krieg sind jedoch auf bestem Wege, demnächst gleichzeitig loszubrechen.

Gegen einen gewollten Systemreset spricht außerdem, dass die Handhabung der daraus resultierenden Konsequenzen äußerst schwierig ist und die Randeffekte nur schwer kalkulierbar sind. Wenn wir uns nämlich die „Eliten“ in der Eurozone betrachten, sehen wir lediglich einen panischen Haufen von unfähigen, feigen und selbstherrlichen Marionetten. Wenn die Strippenzieher im Hintergrund aber tatsächlich einen Neustart hinlegen wollen, dann wären sie wahnsinnig, sich auf dieses unfähige Gesindel als ihre verlängerten Arme zu verlassen.

Was jedoch war dann die wirkliche Ursache der Immobilienkrise? Lassen wir einmal ein bisschen Spekulation zu: Was wäre, wenn die Finanzkrise einen völlig anderen Auslöser gehabt hätte, als bislang allgemein angenommen? Betrachten Sie dazu folgendes Beispiel:

Ihr PKW kommt mit einem Platten in die Werkstatt. Sie fragen den Meister, was denn die Ursache für den Plattfuß sei. Daraufhin erklärt Ihnen dieser, dass der Reifen deswegen platt sei, weil die Luft aus ihm entwichen ist. Würde Sie diese Auskunft befriedigen?

Wohl kaum. Ihre eigentliche Frage wurde damit überhaupt nicht beantwortet, nämlich die Frage nach der Ursache. Fehlende Luft ist in diesem Fall ganz offensichtlich die Folge einer Beschädigung des Reifens. Daher wäre die korrekte Antwort gewesen: Ein Nagel steckte im Reifen und infolge dieses Lochs ist er nun platt und muss geflickt oder ersetzt werden.

Wenn wir dieses Gedankenspiel auf die Immobilienkrise in den USA übertragen, dann entspricht dieser die entwichene Luft. Doch was war dann der Nagel? Warum begann die Krise bei den Immobilien? Könnte dies vielleicht mit einem ganz konkreten Ereignis zusammenhängen?

Wäre es denkbar, dass die im Hintergrund verborgenen Hauptakteure ganz schlicht kein Interesse mehr an Immobilien hatten, weil sie darin keine Zukunft mehr sahen? Besteht eventuell die Möglichkeit, dass diese Leute über interne Informationen verfügen, nach denen es auf absehbare Zeit unmöglich sein wird, mit Häusern und Grundstücken Geld zu verdienen? Oder droht sogar erheblicher Verlust, wenn diese Anlagen nicht mehr vorher verkauft werden können? Vor was denn „vorher“?

Wie sich im Nachhinein herausstellte, wurden kurz vor den Anschlägen vom 11. September 2001 überdurchschnittlich viele Aktien von Luftfahrtunternehmen verkauft und weitere offensichtliche Börsen-Insidergeschäfte abgewickelt. Könnte es also sein, dass wir es bei der Immobilienkrise mit einem ähnlichen Verhalten zu tun haben, jedoch über einen viel längeren Zeitraum, weil die kommenden Ereignisse weitaus größere Dimension haben werden, als der 11. September 2001?

Was könnte nun wiederum in der Zukunft dazu führen, dass unzählige Immobilien plötzlich so drastisch an Wert verlieren werden? Wie wäre es mit einem gigantischen Erdbeben oder gar einer Serie davon oder einem Meteoriteneinschlag?

Würden Sie, wenn Sie mit zig Milliarden Dollar in diesem Markt investiert wären und Ihnen verlässliche Informationen für ein entsprechendes Ereignis vorliegen, nicht auch rechtzeitig damit beginnen, Ihre Anteile zu verkaufen? Wenn es sich hierbei um riesige Vermögen handelt, darf der Verkauf zudem keinesfalls schlagartig erfolgen, um die Preise nicht in den freien Fall zu bringen und den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

Wer von den Mächtigen im Hintergrund würde jetzt noch kaufen, wenn sie alle über das Kommende informiert wären? Sicherlich keiner. Wer dieser Leute hätte ein Interesse daran, diesen Absturz der Preise zum günstigen Kauf zu nutzen? Natürlich ebenfalls keiner. Daher löst sich die Immobilienkrise auch nicht mehr auf.

Wenn Sie zu den reichsten und mächtigsten Menschen der Erde gehören würden und von einem astronomisch vorhersagbaren Katastrophenereignis im Vorfeld wüssten, hätten Sie dann nicht auch ein Interesse daran, sich einen unterirdischen Bunker zu bauen und all Ihr Vermögen katastrophensicher umzuwandeln? Wäre es nicht sinnvoller, tonnenweise Gold oder Ähnliches zu horten und stattdessen Immobilien, welche im schlimmsten Fall alle zerstört werden, vorher gewinnbringend zu verkaufen?

Diese Überlegungen sind zwar reine Spekulation, dennoch geben verschiedene Indizien Anlass zum Nachdenken. Es besteht daher zumindest die theoretische Möglichkeit, dass die Finanzkrise mit allen ihren Auswirkungen, wie wir sie seit mehreren Jahren erleben, eine ganz schlichte Ursache hat: Ein gigantischer Insiderhandel vor einer geheim prognostizierten weltweiten Naturkatastrophe oder einem geplanten Weltkrieg.

Kollabiert unser Weltfinanzsystem vielleicht nur aus dem Grund, weil die Eliten gerade ihre Vermögen aus dem System abziehen, um es „erdbebensicher“ zu machen? Wenn diese Leute von einem Superbeben Ende September bzw. Ende des Jahres 2011 schon seit vielen Jahren Bescheid wissen, dann wäre es verständlich, warum 2007 die Krise allmählich begann.

Auch all die Versuche unserer Regierungen, die EU samt Euro unbedingt am Leben zu erhalten, erscheinen in diesem Zusammenhang in einem ganz anderen Licht. Auf der einen Seite haben wir natürlich unzählige Politmarionetten, welche keine Ahnung, dafür aber Angst um ihren bequemen Posten haben und deswegen alles tun, um diesen zu erhalten – notfalls auch das eigene Land zu verraten. Auf der anderen Seite stehen die Hintermänner, deren Ziel ein ganz anderes ist, nämlich ihren Reichtum und damit ihre Macht zu sichern, bevor die Erde eine katastrophale Zerstörung erlebt.

In diesem Licht betrachtet erscheinen Saatgutbunker, riesige Bunkersysteme, Plastiksärge und FEMA-Lager in den USA sowie die Eurorettung um jeden Preis für wenigstens noch ein paar Tage und Wochen eigentlich gar nicht mehr so planlos, wie wir bisher dachten, sondern eher konkret und logisch konsequent.

Neben dem Kometen Elenin und seinen auffälligen Linienkonstellationen samt zugehörigen schwersten Erdbeben in den vergangenen eineinhalb Jahren gibt es etliche weitere Hinweise auf ein baldiges Katastrophenereignis, speziell in den USA.

Bemerkenswert ist beispielsweise, dass Präsident Obama am 27.09.2011 offiziell in Denver weilen wird – um Denvers Flughafen ranken sich Gerüchte eines riesigen unterirdischen Bunkers. Weiteren Mutmaßungen zufolge wird nicht nur Obama mit seiner Frau und den beiden Kindern dort sein, sondern auch noch nahezu alle Topleute der NASA.

Die Verlässlichkeit dieser Gerüchte ist schwierig zu verifizieren, aber zumindest sollten diese Informationen einmal erwähnt werden. Sicher ist hingegen, dass am 27.09.2011 Elenin wieder in einer Linie mit unserem Planeten sein wird und zwar zusammen mit Merkur, Sonne, Mond und Uranus. Wenn es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen diesem angeblichen Kometen – oder einem anderen, versteckten Himmelskörper – und den schweren Erdbeben der jüngeren Vergangenheit gibt, dann wird es Ende September möglicherweise sehr ungemütlich werden.

Über die Flucht der Elite in ihre Bunker gibt es aus verlässlicher Quelle eine Bestätigung, wir wissen lediglich den Termin dazu nicht:

Und man wird sich in Felshöhlen und Erdlöcher verkriechen aus Furcht vor dem Herrn und vor der Herrlichkeit seiner Majestät, wenn er sich aufmachen wird, um die Erde zu schrecken. Jesaja 2,19

Und die Könige der Erde und die Großen und die Reichen und die Heerführer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge, und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Offenbarung 6,15-16

Aus zeitlichen Gründen wird es leider sehr eng, sich jetzt noch schnell selbst einen Bunker anzulegen. Besser dürfte es sein, sich für eine andere Fluchtmöglichkeit zu entscheiden, denn falls es wirklich Ende September in dieser Art auf der Erde rumpeln sollte, ist dies lediglich der Anfang einer großen Katastrophe. Vielleicht ist dies alles auch nur falscher Alarm? Wir werden es bald wissen.

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9 Kommentare zu “Ursache der Finanzkrise: Systemfehler oder heimlicher Schlussverkauf?

  1. Wichtiger Hinweis, der mir schon länger aufgefallen ist.

    Beim Schauen in Google Sky, eingeben Mercury, dort ist im Sternbild des Löwen, etwa im Bereich der …Füße…unten, nur im Infrarot sichtbar und dann auch nur, wenn die entsprechende Helligkeit computermäßig eingestellt ist, der Planet NIBIRU zu sehen, allerdings VERÄNDERT ER SEINE POSITION NICHT, was nicht normal ist. Da haben die Astronomen natürlich recht, wenn sie zum Beispiel sagen, seht, das ist ein Stern, kein Planet, der sich ja bewegen müßte))))).
    Dieses anfängliche Planetenobjekt konnte von der NASA nicht mehr entfernt werden, da zu viele Leute es gesehen hatten. Deswegen ließ man es stehen, ABER MAN MACHTE ES SO, DASS ES IMMER AUF EINER STELLE STEHT, UM SAGEN ZU KÖNNEN, SEHT, DAS IST EIN STERN UND KEIN PLANET, DA ER SICH JA NICHT BEWEGT. Aus diesem Blickwinkel der Täuschung haben natürlich alle Sternwarten recht zu sagen, das ist ein Stern und kein Planet, da er sich nicht bewegt.

    DAS EIGENTLICHE PLANETENOBJEKT, NIBIRU ODER WERMUT GENANNT, BEFINDET SICH IN DER GESCHWÄRZTEN LÄNGLICHEN STELLE ETWAS DAVOR, DIE SICH NACH MEINEM DAFÜRHALTEN AUCH ETWAS BEWEGT HAT IM LAUFE VON VIELEN WOCHEN BEI TÄGLICHER BEOBACHTUNG, WAS ÜBRIGENS MIT DEN AUFZEICHNUNGEN VON DEM PDF :::NIBIRU_FINAL_APDATE. PDF auf Englisch und auf Deutsch von Conrebbi bei you Tube zu suchen ist.

  2. Genau, selbst wenn Elenin vor kurzem in die Sonne gestürzt sein sollte … die unterirdischen Investitionen sind keine Spinnerei und würden sonst auch keinen Sinn machen.
    Erdbeben gehen ja auch sehr tief nach unten, so das die Gefahr der Zerstörung der Untergrundbasen bei einem Impact o.ä. sehr hoch wäre. Deshalb scheint der Schutz vor anderem Chaos auf der Erdoberfläche logischer. Der potenzielle Impact (oder die Planetenkonstellation) wird nur simuliert und als Auslöser für das Chaos genommen. Die Elite will ja irgendwann mal wieder nach oben.

  3. An CHIREN: Google Sky ist nur eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2007, das Datum steht unten auf jeder Ansicht. Bitte keine falschen Schlüsse ziehen. Wenn das wirklich Nibiru oder sowas ähnliches sein sollte, ist es heute nicht mehr dort. Aber das kann nur mittels IR-Aufnahme überprüft werden und leider ermöglicht Google Sky das nicht.

  4. Wenn man Dirk Müller und ein Reset zitiert, sollte man auch wissen, dass er das auf das Zins-/ Zinseszinssystem mit seinem exponentiellen (Schulden-) Wachstum und dem logischen Zusammenbruch nach mehreren Jahrzehnten bezieht. Beschäftigt man sich mit dem exponentiellen Wachstum, wird leicht verständlich, dass es im herrschenden Finanzsystem unausweichlich immer zu einem Reset kommen muss, egal in welcher Form. Das ist die Ursache der Finanzkrise. Die Lenker unserer Welt wissen das seit Ewigkeiten und nutzen dieses Wissen zur Machterweiterung und dem Erreichen der NWO.
    Die Spielarten dieses perfiden Machtspiels sind vielfältig und subtil, immer jedoch nach dem Motto „Teile und Herrsche“, Schuldzuweisung und – Angsterzeugung in allen Lebensbereichen. Ob nun tatsächlich eine kosmische oder menschengemachte Katastrophe eintritt, spielt im Spiel der Lenker keine große Rolle, im Gegenteil. Sie nutzen alles Negative für ihr Spiel, denn sie sind überzeugt sicher zu sein, und Gott spielen zu können.

  5. Guten Morgen.

    Ihr Ansichten bezüglich einer kosmischen Katastrophe teile ich nicht.

    Wenn eine solche Katastrophe bevorstände, bräuchte man sich nicht so viel Mühe geben, sich die Sachwerte dieser Welt zu sichern.

    Die könnte man anschließend einfach einsammeln, weil die Eigentümer dann ja nicht mehr leben würden.

    Sollte es doch Überlebende geben, ließen die sich nicht durch Besitzurkunden beeindrucken.

    Was hier stattfindet ist ein großer Klassenkampf, der wieder feudalistische Strukturen einführen soll. Die NWO eben.

    Das Werkzeug der Enteignung und Versklavung ist das Papiergeldsystem.

    Die USA sind bereits seit 1971 pleite und werden nur durch Petrodollar und immer neue Finanzblasen aufrecht erhalten.

    Die USA und der Dollar sind nur Instrumente, die benötigt werden um die Welt für die Elite zu konlonialisieren.

    In Europa übernehmen diese Aufgabe die sogenannte „BRD“ und der EURO.

    Das Spiel geht so lange weiter, wie die Menschen bereit sind, Werte gegen Papier einzutauschen, oder ihre Arbeitskraft gegen Kredit zu verpfänden.

    Gruß Karl-Heinz

  6. Dann wäre ja nicht’s mehr irgendwie Wert.

    Quatsch.

    Kanaren Insel seit Juli nicht mehr in Ruhe und egal.

  7. Scließe mich dem Kommentar von Karl-Heinz an.

    Immer mehr Menschen wird klar. dass wir seit Jahrhunderten mit diesem Geldsytem beraubt und versklavt werden.

    Dieser Erkenntnisgewinn der Masse ist der Elite bewusst.

    Deshalb soll nun offenbar eine Art Endzeit-Szenario abgezogen werden.

    Wäre die Planeten-/Cometen-/Was-Auch-Immer-Variante der Grund für die Aktivitäten, hätte es schon richtige Lecks gegeben.

  8. Wäre die Planeten-/Cometen-/Was-Auch-Immer-Variante der Grund für die Aktivitäten, hätte es schon richtige Lecks gegeben.

    Gibt es ja auch immer wieder diese „Lecks“, und wie wird darauf reagiert; die Leute die es Öffentlich machen werden ausgelacht, oder noch schlimmer sie werden diskreminiert. Manche Forscher sind auch gezwungen Ihre Forschungsergebnisse durch Strohmänner zu veröffentlichen einfach aus Angst sie könnten sonst Ihre berufliche Dissertation auf´s Spiel setzen.
    (Und sie haben Familie!)

    Also nicht immer vorab alles Quatsch und Blödsinn abtun, ich habe viel respekt vor solchen Seiten wie (Wahrheiten.org usw.) die sich der Findung von Wahrheiten jenseits des Mainstreams verschrieben haben.

    Ich kann nur sagen weiter so, Wahrheiten.org !!

    „Erst wenn der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Baum gefällt worden ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Weissagung der Cree-Indianer

  9. @ 6 Habnix

    Zitat: Dann wäre ja nicht’s mehr irgendwie Wert. – Richtig!!!

    Zitat: Quatsch. – Leider falsch!!!

    Alles was wir in der Schule oder im Studium über Geld gelernt haben ist falsch – ist gelogen – ist Propaganda.

    Zitat Henry Ford:
    „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“

    95% der Bevölkerung versteht nicht was Gled überhaupt ist.
    Erhellend ist dieser kleine Vortrag von Andreas Popp:

    http://www.youtube.com/watch?v=zqWPX_NDNPQ

    Diese 10 Minuten sollte man sich gönnen.

    Wer das Geldsystem vollumfänglich verstehen will, dem empfehle die Homepage von Andreas Popp. Da geht es detaillierter zur Sache:

    wissensmanufaktur.net

    Gruß Karl-Heinz

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