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Ein Weltgeschehen voller Zufälle – oder läuft alles nach Plan?

Glauben Sie an Zufälle? Diese begegnen uns regelmäßig und gehören zum normalen Leben. Wenn sie sich allerdings übermäßig häufen, dann müssen wir uns überlegen, ob dahinter nicht viel eher eine Art Plan oder Systematik steckt.

Wer das augenblickliche Weltgeschehen mit wachen Augen beobachtet und mit der Prophetie abgleicht, dem stellt sich unmittelbar die Frage: Wieviel Zufall verträgt die Realität eigentlich?

Wer in der Vergangenheit das Vergnügen hatte, aus seinem Schlafschaf-Dasein aufzuwachen, dem begegneten auf seiner mitunter anstrengenden und nervenaufreibenden Reise beim Blick hinter die Kulissen der Lügenwelt höchstwahrscheinlich auch äußerst skurrile Spekulationen.

Viele saugen solche Informationen allerdings einfach nur wie alle anderen neuen Erkenntnisse begierig in sich auf, womit diese dann fester Bestandteil des persönlichen „verschwörungstechnischen“ Repertoires werden, ohne dass eigenes Hintergrundwissen dazu aufgebaut würde.

Während leider nicht wenige der Aufgewachten nach diesem Staffellauf in der neuen Wahrnehmung des Weltgeschehens dazu übergehen, wieder wie zuvor als Schlafschaf passiv zu werden und nun jede noch so verrückte Behauptung blind zu glauben sowie die gesammelten Erkenntnisse einfach ungeprüft abzuspeichern, gehen etliche den begonnenen Weg weiter und hinterfragen zumindest einen Teil des vermeintlich Erkannten genauer.

Dabei kommen nicht selten die am verrücktesten erscheinenden Themen gar nicht mehr weiter auf den Prüfstand, sondern werden wieder verworfen, weil das neu erworbene Bauchgefühl durchaus in der Lage ist, in Sachen Verschwörung die Spreu vom Weizen zu trennen.

Offenbar gehören die Mutmaßungen rund um einen offiziell unbekannten und nur alle zig tausend Jahre wiederkehrenden tödlichen Körper im All zu dieser Spreu und damit eindeutig ins Reich der Märchen. Aber ist dem wirklich so?

Unser durch das Schulsystem geprägte Verstand vermittelt uns heute das sichere Gefühl, als Menschheit die Geheimnisse der Welt bereits alle gelüftet zu haben. Das dürfte vor allem daran liegen, weil die sogenannte Wissenschaft ständig den Anspruch erhebt, quasi die gesamte Natur vom Aufbau der Atome bis hin zur Beschaffenheit des Universums verstanden zu haben und erklären zu können.

Doch dieser Schein trügt. Jeder, der an irgendeiner Stelle etwas tiefer in Wissenschaft oder Forschung eintaucht, wird früher oder später an einen Punkt gelangen, an dem das offiziell verkündete Wissen lediglich eine bislang unwiderlegte Hypothese darstellt oder ganz einfach kein geeignetes Erklärungsmodell vorhanden ist. Von diesen Lücken weiß Otto Normalbürger allerdings nichts und die Wissenschaft ignoriert sie zumeist.

Nach außen mag es zwar gerne anders dargestellt werden, aber in Wahrheit steht die Menschheit an unzähligen Stellen auch heute noch vor völlig unerklärlichen Phänomenen und behilft sich mit teilweise lächerlichen Gedankenkonstrukten.

Treffen wir nun mit unserem antrainierten Glauben, der Mensch hat die Welt von A bis Z verstanden und beherrscht die Natur, auf etwas Unbekanntes, das in eben dieses Weltbild so nicht hineinpasst, wird es in der Regel direkt verworfen.

Dazu gehört unter anderem auch die Spekulation über die Existenz eines angeblichen Planeten X, häufig auch Nibiru genannt. Während es für den frisch aufgewachten „Verschwörungstheoretiker“ meist keine Frage ist, dass es diesen Todesstern tatsächlich gibt, verwerfen viele „reifere“ Skeptiker diese Idee später wieder, weil sie sich auf Basis des Glaubens, der Mensch habe die Welt verstanden, keinen Reim mehr darauf machen können.

Wer einmal ausklammert, was er gelernt hat und stattdessen bereit ist, sich einzugestehen, dass es noch viele unerklärliche Details im Universum gibt, sich quasi wie ein Kind an die Sache heranwagt, der wird möglicherweise einige Überraschungen erleben.

Was wäre, wenn dieser unbekannte Stern, Planet, Komet oder was auch immer das sein mag, wirklich existiert und er tatsächlich die Erde bedroht? Schauen Sie sich den folgenden sechsteiligen Film von Andre Hendricks in Ruhe an, leider ist er nur komplett in Englisch verfügbar. Die etwa 142 Minuten werden Sie wahrscheinlich einige Male verblüffen – es sei denn, Sie glauben an zufällige Häufungen von zufälligen Zufällen:

Dieser Film wirft mit Sicherheit zahlreiche Fragen auf. Einige davon sind:

Im Zusammenhang mit dem letzten Punkt ist ein Satz von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi interessant. Er wurde am 01.09.2011 im Spiegel folgendermaßen zitiert:

In ein paar Monaten werde ich fortgehen, um mich um meinen eigenen Kram zu kümmern. Ich verlasse dieses Scheißland, bei dem ich kotzen könnte.

Da es zumindest keinen offensichtlichen politischen Grund für sein baldiges Verschwinden gibt, beispielsweise geplante Neuwahlen, mutet diese Aussage Berlusconis aus einem abgehörten Telefonat vom Juli 2011 durchaus etwas seltsam an. Im Gegenteil, er soll offiziell 2013 sogar nochmals bei der nächsten Wahl antreten. Oder ist seine obige Ankündigung ein Missverständnis?

Unabhängig davon ergeben sich noch weitere Fragen:

  • Was hat es mit der Warnung von NASA-Chef Charles F. Bolden auf sich, der seine gesamte Behörde dazu aufforderte, sich auf einen möglichen Notfall umfassend vorzubereiten?
  • Wozu dient der seltsame Fernseh-Werbespot der FEMA, der US-Behörde für Katastrophenhilfe, in welchem die Schwerkraft aufgehoben scheint?
  • Ist es ein echter Zufall, dass in dem Kinofilm „Deep Impact“ von 1998 der zerstörerische Komet den Namen „ELE“ besaß und der nun erst am 10.12.2010 entdeckte Komet „C/2010 X1“ ebenfalls den Namen „Elenin“ bekam?
  • Ist es außerdem Zufall, dass exakt im selben Jahr der Film „Armageddon“ mit Bruce Willis erschien, bei dem ein Asteroid auf die Erde zusteuert und in welchem ein Hobbyastronom diesen Asteroiden entdeckte? Auch Elenin wurde angeblich von einem Hobbyastronom mit dem Namen Leonid Elenin entdeckt.

Wem bekannt ist, dass die Elite ihre Machenschaften nicht einfach nur heimlich durchführt, sondern stets die Öffentlichkeit unter anderem per Hollywood und Co. in Kenntnis darüber setzt, was möglicherweise geschehen könnte, dem werden diese beiden Filme kaum wie ein Zufall erscheinen.

In Bezug auf den Kometen Elenin sind folgende Daten interessant:

  • Zufällig an den Tagen, an welchen Elenin mit Erde und Sonne eine fast exakte Linie bildete, ereigneten sich drei schwere Erdbeben, davon zwei der schwersten der vergangenen drei Jahre. Obwohl Elenin angeblich nur ein sehr kleiner und völlig unscheinbarer Komet sein soll, machen diese Ereignisse nachdenklich.
  • Am 26.09.2011 wird diese Reihe fortgesetzt, denn dann wird Elenin wieder in einer Linie mit Sonne und Erde stehen, nur sehr viel näher an unserem Planeten als bisher. Sollte es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen diesen Konstellationen und Erdbeben geben, dann könnte die Erde mit Magnitude 12-15 – anstatt 9 in Japan – erschüttert werden.
  • Am 10. bzw. 11. September 2011 wird Elenin den Perihel, seinen sonnennächsten Punkt durchlaufen. Dies ist ein äußerst markanter Zufall im Hinblick auf den zehnten Jahrestag von 9/11, der zwar natürlich absolut möglich ist, aber andererseits auch Fragezeichen provoziert.
  • Dasselbe gilt für die perfekte Linienkonstellation von Elenin, Erde, Merkur und Venus zufällig genau am 11.11.2011. Die mathematische Wahrscheinlichkeit für ein derartiges Ereignis und zusätzlich auch noch das vom 11.09.2011 tendieren eigentlich gegen Null.

Die NASA bemüht sich währenddessen redlich, zu beschwichtigen, dass an all diesen Zufällen und den Gerüchten über Elenin und Nibiru überhaupt nichts dran sei:

Natürlich sind die grundlegenden Aussagen richtig, aber behauptet nicht auch beispielsweise die amerikanische Regierung, dass die Twin-Towers am 11. September 2001 durch einen Kerosinbrand exakt in sich zusammenstürzten und als Zugabe später noch ein dritter, nicht von einem Flugzeug getroffener Wolkenkratzer genauso zusammenbrach? Was meinen Sie, wie glaubwürdig sind all diese offiziellen Stellen üblicherweise? Können wir ihnen wirklich vertrauen?

Stattdessen gibt es weitaus verlässlichere Quellen. Im Film von Andre Hendricks werden noch zahlreiche weitere Stellen erwähnt, aber insbesondere dieses Zitat aus der Bibel passt erstaunlich gut zu den anderen Zufällen:

Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen; und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte, um ihr Kind zu verschlingen, wenn sie geboren hätte. Offenbarung 12,1-4

Diese Konstellation ist am 29.09.2011 am Himmel zu beobachten, weil die Sonne in der Jungfrau und der Mond tatsächlich unter ihren Füßen steht. Die Frage ist, was hat es mit dem Drachen auf sich? Oft wird Saturn damit in Verbindung gebracht, der auch gerade zufällig mitten in der Jungfrau verweilt.

Mit Drache könnte allerdings auch noch etwas anderes gemeint sein, denn es handelt sich dabei ja offensichtlich um ein „anderes Zeichen“, welches jedoch ebenfalls in der Jungfrau zu sehen ist, weil der Drache „vor der Frau“ steht. Ist Elenin dieser Drache? Was bedeuten die sieben Köpfe, sind es sieben Tage, an denen er als „feuerroter“ Himmelskörper zu sehen sein wird? Folgt dieser Begegnung dann ein riesiger Meteoritenschauer?

Dass es wie in dem Video beschrieben unmittelbar ab dem 26.09.2011 zu mehrtägiger Finsternis und katastrophalen gravitatorischen Auswirkungen und infolge dessen zu riesiger Zerstörung kommt, ist nahezu ausgeschlossen, denn die dafür zitierte Bibelstelle lautet:

Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der Mond wurde wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Wind geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort weggerückt. Offenbarung 6,12-14

Hierbei handelt es sich um das sechste Siegelgericht, sodass zuvor erst noch fünf andere erfolgen müssen. Das passt zeitlich kaum bis Ende September 2011. Außerdem, und das ist entscheidend, geschieht der hiermit verbundene nächste Blutmond erst am 10.12.2011, zufällig exakt ein Jahr nach der Entdeckung des Kometen Elenin.

Ist Elenin vielleicht nur das beschriebene Zeichen, welches die Siegelgerichte einläutet, aber möglicherweise dennoch in Form eines „roten Drachens“ für Schrecken sorgen wird?

Angeblich ist Elenin gerade dabei, sich quasi in Luft aufzulösen. Das kann man glauben – oder auch nicht. Dasselbe gilt für seine Eigenschaft, ein Komet zu sein, wobei es wirklich schwer fällt, das in Frage zu stellen in Anbetracht der „wissenschaftlichen“ Übermacht.

Was wäre, wenn die Bunkervorsorge den Auswirkungen eines anderen Himmelskörpers gilt, einem, der uns bislang völlig verheimlicht wurde und welcher die Erde Ende des Jahres 2011 erreichen wird? Beispielsweise um den 10.12.2011?

Interessant in diesem Zusammenhang sind zum einen die Hysterie um die angebliche Rückkehr von Nibiru im Jahre 2003 und zum anderen die endzeitliche Katastrophelei um das Jahr 2012, weil am 21.12.2012 angeblich der „Biene Maya“-Kalender enden soll – was offenbar gar nicht stimmt, sondern bereits am 28. Oktober 2011 geschieht. Übrigens wird die Erde rein zufällig ab diesem Zeitpunkt für einige Tage die Bahn des Kometenschweifs von Elenin durchqueren.

Nibiru kam 2003 nicht, wie wir wissen. Doch jeder, der sich seither damit befasst, wird natürlich nicht mehr ernst genommen. Umgekehrt steht eine potenzielle Bedrohung – sogar noch in New Age-Form durch einen „Bewusstseinssprung“ schöngeredet – offiziell erst Ende 2012 auf dem Programm, sodass die Menschen zeitlich in beide Richtung in die Irre geführt werden. Auch das ist ein kleiner Hinweis darauf, dass sich noch 2011 etwas ereignen könnte, weil einfach niemand damit rechnet.

Wenn sich auf unserer Erde scheinbare Zufälle stark häufen, dann sollte eigentlich jeder hellhörig werden. À propos Zufall:

Denn ihr wißt ja genau, daß der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. 1. Thessalonicher 5,2-3

Im Zusammenhang mit „Frieden und Sicherheit“ sei erwähnt, dass am 20.09.2011 die UNO über die Anerkennung eines Palästinensischen Staates abstimmen und am 21.09.2011 der jährliche Weltfriedenstag gefeiert wird. Und außerdem ist auch hier rein zufällig wieder die Rede von der schwangeren Frau.

Vielleicht haben wir es in Bezug auf all diese Ereignisse und Zusammenhänge tatsächlich mit einer zufälligen Häufung von Zufällen zu tun, aber vielleicht auch nicht. Wären Sie denn bereit, falls es doch kein Zufall ist?

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18 Kommentare zu “Ein Weltgeschehen voller Zufälle – oder läuft alles nach Plan?

  1. Militärpersonal diskutiert in existierenden Bunkern über die tatsächlichen Ursachen für die Geschehnisse an dem „Tag, der die Welt veränderte“.

    Ich wollte es nicht glauben, was ich da zu hören bekam. Der Kenntnisstand dieser Leute schien weit hinter dem zurückzubleiben, was man unter den beiden links unten anschauen kann.

    Mein Eindruck ist, daß die Bunker allein der Kriegsangst geschuldet sind. „Mehr“ steckt nicht dahinter.

    (manchmal nach einigem Gefummel erst funktionsfähig)

    http://nuoviso.tv/dokumentationen/11september/350-explosive-beweise-experten-packen-aus-teil-iii

    http://www.youtube.com/watch?v=1l_CdCjkUpk&

  2. Jeder der die Wahrheit finden möchte darf sich nicht nur mit den Lügen zufriedengeben. Den Kelch des Wissens muss bis zum letzten Rest gelehrt werden, sonst wird man die Wahrheit nicht bekommen. Es ist auch wichtig, dass man ALLES hinterfragt. Sich selbst eingeschlossen. Man darf nicht davon ausgehen, dass man schon alles auf dieser Werlt erkannt hat.

    Es geht nicht nur um religiösen Fanatismus, sondern es geht um die Kräfte dieser Welt, die es möglich machen den Menschen so stark zu beeinflussen. Fanatismus ist eine Art der Besessenheit.

    WELCHE KRAFT kann einen Menschen besitzen?

    Welche Kraft kann einen Menschen dazu bringen, sich selbst und das Leben, was alles ist was den Menschen ausmacht, hinzugeben um sich selbst und seine Artgenossen zu zerstören?

    Das ist eine wichtige Frage, die sich jeder beantworten muss. Was bringt mich dazu in Todessehnsucht zu verfallen? Die Antwort kann nur darauf hinauslaufen, dass es etwas gibt, was besser sein muss als dieses Leben. Es ist etwas, was nach diesem Leben auf mich wartet. Es ist eine übernatürliche Erfahrung, die ich anstrebe, ansonsten würde dieses Verhalten nur den Zustand meiners Geistes wiederspiegeln.

    Da ich nicht daran glaube, dass viele intelligente, studierte und gelehrte Menschen dem Schwachsinn verfallen sind, auf jeden Fall nicht alle auf einmal, muss ich davon ausgehen, dass sie über etwas informiert sind, was ich nicht weiß, was den Zustand meiner Seele betrifft.

    Dazu müsste man sich noch darüber klar werden, ob man nun eine Seele besitzt oder nicht. Meiner Meinung nach muss die Wahrheitssuche den Menschen selbst hinterfragen und darf sich nicht damit zufrieden geben, dass man glaubt. Man sollte sich schon Gewissheit darüber verschaffen und diese Suche schliesst das übernatürliche ganz klar ein.

    Ich spreche hier aber nicht über das Ausserirdische. Es ist, meiner Meinung nach, nur ein anderer Ausdruck für übernatürlich.

    Um die Wahrheit zu finden, darf man nicht zimperlich sein. Wer das Übernatürliche leugnet, der leugnet sich selbst. Es ist eigentlich ganz einfach. Der Mensch stellt eine Verbindung zwischen zwei Welten her.

    Wenn man sich jetzt zum Beispiel über Channeling informiert, dann wird man auf mehr als einen Menschen treffen, die sich mit unsichtbaren Kräften verbinden um bestimmte Informationen zu bekommen.

    Es ist nun mal nicht von der Hand zu weisen, es sei denn, dass auch diese Menschen alle dem Schwachsinn verfallen sind, was ich aber stark bezweifel. Es ist ein weiterer Beweis für eine übernatürliche Kraft.

    Die stärkste Kraft jedoch kommt aus dem Glauben an einen einzigen und allmächtigen Gott, den Herrn Jesus Christus. Er ist ein heiliger Geist und damit eine übernatürliche und heilige Kraft. Er drängt sich niemanden auf, hält sich meistens bedeckt und gibt sich nur denjenigen zu erkennen, die ihn wirklich suchen. IHM haben wir alles zu verdanken. Unser Leben, unseren Körper und sein Wort, welches die Wahrheit ist. Das ist unsere Referenz zu allem anderen.

    Seine Gegenseite, an die die meisten Menschen unbewusst glauben, ist der Teufel oder Satan. Er ist ein Geist, der sich der Lüge und des Mordes verschrieben hat. Er möchte den Tod aller Menschen. Auch er ist übernatürlich und intelligenter als jeder Mensch, denn er ist nicht von dieser Welt. Es personifiziert den Geist dieser Welt. Alles was er tut ist dass er die Wahrheit verdreht, so dass daraus Lügen werden. Er ist ein Meister der Tarnung, Täuschung und Verführung. Seine größte Strategie ist, dass niemand an seine Existenz glaubt.

    Doch das ist die Arroganz des Menschen, dass er sich nicht eingesteht, dass es Dinge auf dieser Welt gibt, um welche nicht jeder Mensch weiß. Wenn man jedoch unvoreingenommen die Wunder dieser Welt begreifen möchte, so wird man nicht an diesen übernatürlichen Phänomenen vorbei gehen.

    Jeder Mensch möchte in seiner eigenen, kleinen Welt gerne daran glauben, dass es ein Leben gibt, dessen Schönheit seine Phantasie übersteigt, doch die Arroganz dieser Welt lässt es nicht zu. Wie schade eigentlich, dass der Mensch sich so leicht täuschen lässt, wo es doch so offensichtlich ist.

    Die Bibel ist ein Buch der Offenbarung, doch es gibt nur einen Geist, der die Wahrheit offenbart. Warum? Weil alles andere nur Lügen sind. Dieses System, das unser Leben steuert, ist nur auf Lügen aufgebaut, um uns unter Kontrolle zu halten.

    Wir werden, wie Kinder, mit vielen bunten Spielzeug auf die Einhaltung der Regeln getrimmt und viele, die dem Geist dieser Welt nützlich sind und sich verdient gemacht haben werden sogar mit viel Geld belohnt. Diejenigen, die dem Geist dieser Welt nicht gefallen in ihrem Verhalten, denen wird ihr Spielkzeug weggenommen und sie bekommen es erst wieder, wenn sie ihr Verhalten geändert haben.

    Mein Heiliger Geist sagt mir, ich brauche NICHTS von dieser Welt. Ich bin frei. Ich brauche dieses Leben nur um meine Schuld zu sühnen und ein Vertrauen wieder herzustellen, dass ich enttäuscht habe.

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  3. Zu 12

    Hebräer 2:17 Daher mußte er in allem den Brüdern gleich werden, auf daß er in den Sachen mit Gott ein barmherziger und treuer Hoherpriester werden möchte,
    um die Sünden des Volkes zu s-ü-h-n-e-n;

    Versöhnung und Sühne (dasselbe) ist allein durch Jesus Christus möglich geworden.

    Darum ist dies falsch:
    „Ich brauche dieses Leben nur um meine Schuld zu sühnen und ein Vertrauen wieder herzustellen, das ich enttäuscht habe.“

    Du hattest noch nie Vertrauen von Gott. Darum konntest du auch kein Vertrauen enttäuschen.
    Du wurdest als Sünder in diese Welt geboren, denn deine Eltern waren genau solche Sünder wie du.
    Du hattest gar keine Chance auf das ewige Leben.

    Das gilt für jeden Menschen, der in diese Welt geboren wird.
    Er ist von Anfang an verloren.
    Es gibt nur eine Möglichkeit für ihn: durch das Opfer Jesu Christi am Kreuz, durch den Glauben daran, mit Gott versöhnt zu werden. Denn Christus hat die erforderliche Sühne erbracht („Es ist vollbracht!“)

    Hebräer 9:14 wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

    Wo noch immer ein schlechtes Gewissen vorhanden ist, ist der Mensch nicht unter dem Blut Christi.
    Hebräer 10:2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären;

    Kein Mensch kann eine Sühne erbringen für seine Sünden. Gerade deshalb ist Jesus am Kreuz gestorben. Gerade deshalb hat er sterben müssen, sonst gäbe es keine Rettung – für niemanden in der gesamten Geschichte.

    Nun gebraucht ein Christ deshalb sein Leben nicht zur (unmöglichen) Sühne, sondern er verliert es und übergibt es Gott zu dessen Verherrlichung, damit ER gepriesen werde.

    Wenn der Mensch sühnen müßte, wie sollte denn das Evangelium eine FROHE BOTSCHAFT sein?

    Hebräer 10:9 da sprach er: „Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen.” Da hebt er das erste auf, dass er das andere einsetze.
    Hebräer 10:10 In d-i-e-s-e-m Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.

    Dies ist der Kern der Lehre der Bibel über Sühne und Versöhnung:
    Errettung durch Glauben an das Sühneopfer Jesu Christi, des Sohnes Gottes.

    Lies und studiere den gesamten Hebräerbrief.

  4. Da möchte ich noch etwas nachliefern, um alle Zweifel auszuräumen, daß dies und nichts anderes die Lehre der Heiligen Schrift ist:

    1.Joh 2:2 Und e-r ist die S-ü-h-n-u-n-g für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.

    Dazu folgendes Zitat vom DCTB
    http://www.dctb.de/dctb/medien/1artikel.php?we_objectID=5890

    “ Aber ist Versöhnung mit Gott ohne Sühne möglich?

    Nein! „Versöhnung bedeutet die Wiederherstellung eines guten Verhältnisses zwischen Feinden. Um dieses Verhältnis im Gegenüber von Gott und Mensch zu erreichen, müssen die Faktoren beseitigt werden, die die Feindschaft hervorrufen. Das geschieht durch Sühne“ (H.-G. Link, „Versöhnung“ in: Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, Band 2, Seite 1309). Versöhnung mit Gott gibt es also nur als Versühnung (vergleiche 1. Johannes 2, 2).

    Ein Denkanstoß, da derzeit gern über Kontextualisierung (d.h. historische Relativierung = „Die haben unter ihren Lebensumständen damals anders gedacht…“) gesprochen wird: Kann es sein, dass wir unter dem Einfluss des Humanismus die biblischen Sühnetexte in ihrer Schärfe und Härte gar nicht mehr wahrnehmen?

    Ist es der „aufgeklärte Verstehenshorizont“, der uns den Blick auf den zornigen Gott und die blutige Versöhnungstat am Kreuz vernebelt?

    Ist unsere Deutung des biblischen Befundes verzerrt durch moderne oder postmoderne Verstehens-Voraussetzungen?

    Sollten wir deshalb nicht besser umgekehrt unsere Verstehens- und Lebenszusammenhänge auf der Grundlage der Heiligen Schrift deuten?

    Dann nämlich zeigt sich: Gott ist kein niedlicher Jemand, der dafür da ist, unsere emotionale Bedürftigkeit zufrieden zu stellen.

    Gott ist gerecht, und er ist heilig. Wir als Sünder können vor diesem Gott nicht bestehen und haben den göttlichen Zorn verdient. Es gibt nur eine einzige (Er)-Lösung (Römer 3, 24-25):

    Röm 3:25 welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, dass er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld;

    „Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie (die ungerechten Sünder) vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist. Ihn hat Gott zum Sühneopfer („Gnadenstuhl“; engl. propitiation) verordnet.

    Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, hat die Schuld getilgt – und das wird wirksam für alle, die es im Glauben annehmen.“

    Wer verstanden hat, was „reine Gnade“ ist, und damit weiß, dass sie nicht billig ist, und glaubt, muss mit staunendem und frohem Herzen den anbeten, der sich selbst für unsere Erlösung gegeben hat (1. Timotheus 2, 6). “

    Dies zu verstehen und im Glauben anzunehmen, ist wichtiger als alles, was man an Schulen oder Universitäten lehren bzw. lernen und was man auf irgendwelchen Blogs im Netz lesen kann.

  5. Für einen gläubigen Christen ist es eigentlich ohne Belang zu wissen, was morgen vor zehn Jahren tatsächlich geschah. Wenn er ein echter, ein wahrer Christ ist, der Vergebung seiner Sünden hat (und dies auch weiß)
    Röm 4:7 „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Röm 4:8 Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!

    Dann ist das auch derselbe, von dem hier die Rede ist:

    Psalm 1:1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, Ps 26:4; Spr 1:10; Spr 1:15; Spr 4:14-15; 1.Kor 15:33; Eph 5:11; 2 sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht!

    Letzteres mag manchem sehr schwer oder unmöglich erscheinen, von Gottes Gesetz, also Seinem Wort, Tag und Nacht zu reden. Aber Tatsache ist, daß es möglich ist, wenn und nachdem eine Veränderung des Herzens geschehen ist.
    Wenn dies also der Mann ist (gilt abgewandelt auch für Frauen bzw. Schwestern, die mit ihren Kindern über die Schrift und Gottes Handeln reden), der glückselig genannt wird, dann hat der eigentlich keine Zeit mehr, sich für die Bosheiten des Gottes dieser Welt (2.Kor 4:4 in welchen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, welcher das Bild Gottes ist.)
    zu interessieren, geschweige darüber lange zu reden. Es kann ihm ziemlich egal sein, denn er lebt unter dem Schirm und Schutz des Höchsten und wartet heute auf den Tag der Erlösung seines Leibes.

    Die Dinge, die mit diesem Tag (s.o) verknüpft sind, haben nur unter einem ganz bestimmten Aspekt überhaupt einen Informationswert für den gläubigen Christen. Und zwar im Hinblick auf die Rolle, die Amerika im Endzeitgeschehen spielen wird. Wenn man sieht, weil man der Erkenntnis nicht ausweichen kann, zu welchen Taten dies Land heute schon fähig ist, kann es nicht mehr schwer sein zu erfassen, was es nach der Prophetie der Bibel sehr bald tun wird:
    Off 13:15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß
    alle g-e-t-ö-t-e-t wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.

    Deshalb leben Christen heute in einer anderen Zeit, die nicht ein wenig, sondern vollkommen anders ist als die Zeiten, in denen die Christen vor ihnen lebten. Denn nicht nur die allgemeine Sitten-Verderbnis ist zu ihrem Höhepunkt gelangt (Sodom & Gomorra), sondern es läuft tatsächlich der Count down zur Manifestation des Antichristen, der alle umbringen läßt, die sich seinem Glauben, seiner Ideologie und seiner Weltherrschaft nicht anpassen wollen. Und dazu hat er die Großmacht der USA erwählt.

    Hier wird häufig nicht verstanden, daß die größte antichristliche Verführung nicht durch Feindschaft gegenüber dem christlichen Glauben praktiziert wird, sondern durch dessen I-m-i-t-a-t-i-o-n.
    Wenn das Falsche dem Echten nicht wenigstens ähnlich sieht, würde es doch kein Mensch akzeptieren.
    Das ist ja das Prinzip jeder Fälschung, sonst würde niemand darauf hereinfallen. Deshalb sollte man den Antichristen nicht abgelöst von der Christenheit sehen, schon gar nicht als Vertreter einer ganz anderen Religion, sondern als etwas, das direkt aus der Mitte der Christenheit entsteht bzw. entstanden ist.
    Wir finden dies an mehreren Stellen angedeutet im 1. Johannesbrief und man findet es in Gestalt der Warnung des Paulus am Ende der Apostelgeschichte.

    Apg 20:29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied werden unter euch kommen greuliche Wölfe, die die Herde nicht verschonen werden. Apg 20:30 Auch a-u-s euch s-e-l-b-s-t werden aufstehen Männer, die da verkehrte Lehren reden, die Jünger an sich zu ziehen.

    Die kamen nicht als Heiden, sondern als Scheinchristen zu den Gläubigen, sonst hätte man sie gar nicht angehört.

    1.Joh 2:19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wo sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass nicht alle von uns sind.

    Wenn die nicht bei ihnen blieben, dann haben sie offenbar eine eigene Kirche aufgemacht.

  6. Hallo,

    ich lese diese Seite mittlerweile sehr gern und würde gern zu Elenin / Filme das, aus meiner Sicht, Folgende sagen:

    1. Name, Elenin könnte sich aus ELE-ve-NIN-e, als 11.9 zusammensetzen

    Wenn ich mich recht erinnere, gibt es noch zwei andere Personen

    a. Molotov
    b. Volnova

    Daraus würde ich schliessen,

    2. Molotov, dürfte bekannt sein
    3. Volnova, der Name könnte sich aus VOL-ca-NO-VA zusammen setzen.

    Wenn man nun einmal Google nutzt kommt man auf einen Film aus dem Jahr 1997, bei dem Los Angeles von einem unterirdischen Vulkan zerstört wird. Nova könnte den Ausbruch kennzeichnen.

    Des Weiteren befinden wir uns im Jahr 2011, wenn man das in babylonische Zahlensymbolik (NWO) umsetzt kommt man auf Marduk und seine Harfe (Haarp). (Die elf Strahlen Marduks, elfsaitige Harfe aus Telloh)

    Weiter und zurück zu Elenin, wir haben die 9 und die 11.

    Die 9 der babylonischen Zahlensymbolik zerlegt in 3 x 3; multipliziert mit 3 ergibt den Tag, an dem sich Mond und Sonne die Bestimmung teilen (27)

    Unter dem Strich komme ich auf den 27.9.2011, was sich mit dem ungefähren Datum von Elenin deckt. 26.09-28.09.2011

    Allerdings nicht unbedingt mit der Sichtung eines Kometen, sondern eher mit dem o.g. Los Angeles in Zusammenhang mit Haarp.

    Los Angeles kam auch in diesem Jahr sehr häufig in div. Kino Katastrophenfilmen vor, hauptsächlich in Begegnungen der 3 Art, bzw. als Warnung vor dem (falschen) Licht …

    Gut, das aber nur als Überlegung meinerseits.

  7. Ergänzung:

    Interessant finde ich auch das Jahr 1997 des Filmes Volcano. In diesem Jahr wurde der „ungewöhnliche“ Komet Hale-Bopp als der „Große Komet“ bezeichnet.

    Auch, dass dieser Komet im Zeichen des Schützen stand könnte kein Zufall sein, wenn man den „Apokalyptischen Reiter“ mit Pfeil und Bogen dazu nimmt.

    Des Weiteren, und das ist das Interessanteste, sind die Illuminaten-Spielkarten aus dem Jahr 1980. Bei diesen wird die Sichtung eines Kometen mit Namen „Hail-Bob“ als das „Ende der Tage“ bezeichnet.

    Die Fragen die sich mit stellen,

    1. Ist es alles nur Zufall?
    2. Fange ich an, mir etwas zusammen zu reimen?
    3. Muss ich in Behandlung?

    Wie geschrieben, es sind nur Überlegungen ohne Gew(e)ähr auf ihre Richtigkeit.

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