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Daumen runter: Ein kaputtes System hat ausgedient

Die amerikanischen Ratingagenturen sind auf den ersten Blick nur unscheinbare Buchstabenwürfler, denen jedoch weltweit sehr große Aufmerksamkeit gewidmet wird. Insbesondere die Finanzwelt schaut stets genau hin, wenn von den Ratespielleitern der Daumen über einem beliebigen Investmentgut gehoben oder gesenkt wird.

Jedoch nicht nur Konzerne und Staaten können eine solche Bewertung erhalten, sondern auch die großen Lügen der Welt. Zwar werden diese nicht offiziell gelistet, doch die Tendenz ist  eindeutig, denn fast überall beginnen die Bürger ihre Daumen zu senken.

Nach der Bewertungsskala von Standard & Poor’s gelten derzeit folgende Werte für diese nicht vollständige inoffizielle Liste:

  • Toleranz von Multi-Kulti: BBB+ / Ausblick negativ
  • Geduldeter Überwachungswahn: A
  • Vertrauen in die Medizin: AA+
  • Glaube an die Klimaerwärmung: CCC+ / Ausblick negativ
  • Akzeptanz von Biosprit: CCC-
  • Glaubwürdigkeit der Medien: AA-
  • Niveau der politischen Korrektheit: AA / Ausblick negativ
  • Vertrauen in die Politik: CCC- / Ausblick negativ
  • Vertrauen in den Euro: A- / Ausblick negativ
  • Legitimität der Eurorettung: D

In Sachen Multi-Kulti herrscht eine klare Diskrepanz zwischen der offiziellen Meinungsmache und der Stimmung in der Bevölkerung. Wer auf dem Land oder im Osten der BRD wohnt oder einen Wohnsitz in den besseren Vierteln der Städte sein Eigen nennt, der ist freilich ganz klar pro Multi-Kulti eingestellt. So erbaulich ist doch der Anblick der verschiedenen Nationen in unserem Land. Wer sollte denn ansonsten den Nobelitaliener oder den hochqualifizierten indischen Arzt ersetzen beim derzeitigen Fachkräftemangel?

Ganz anders sehen das die meisten normalen Bürger, insbesondere in den Städten zwischen Scharen von Kopftuchfrauen, neu gebauten Moscheen und brutaler Bandenkriminalität aus den verschiedensten Ländern. Auch eher wenig erfreut sind die Eltern, deren Kinder sich in vielen Städten inzwischen unter lauter Ausländerkindern in den Schulen „integrieren“ und „bereichern“ lassen dürfen oder die Steuerzahler, welche den Multi-Kulturismus mit seinem überdurchschnittlichen Hartz4-Anteil mitfinanzieren müssen.

Selbstverständlich darf eine derartige Meinung weder schriftlich noch mündlich geäußert werden, daher vergessen Sie jetzt bitte die letzten Absätze und freuen Sie sich stattdessen über die drastisch gestiegene Sicherheit im Lande.

Diese hat natürlich ihren Preis, denn Sicherheit gibt es nur auf Kosten von weniger Freiheit. Obwohl durch das Internet, bargeldlosen Zahlungsverkehr, Kontoeinsicht bei allen Banken, Vorratsdatenspeicherung und Mobilfunkortung die Totalüberwachung jedes einzelnen bereits möglich ist und selbstverständlich auch längst inoffiziell angewandt wird, schlafen die meisten Menschen diesbezüglich noch und etliche offenbaren stattdessen sogar ihr gesamtes Privatleben in Facebook und Co. in Wort und Bild.

Solange niemand direkte Nachteile durch diese Dauerüberwachung erleidet, wird das Thema ganz einfach ausgeblendet. Schließlich hat der rechtschaffene Bürger auch nichts zu verbergen.

Auch das Medizinwesen darf munter und fröhlich abkassieren, ungestört krankimpfen und ungestraft millionenfache Chemotherapie-Morde verüben. Frei erfundene Seuchen und nicht existente Krankheitserreger werden in regelmäßigen Abständen als Paniksau durchs Dorf gejagt und mit hochgefährlichen Medikamenten am lebenden Objekt erprobt. Gesundheit hat nun mal ihren Preis, manchmal kostet sie sogar das Leben.

Was die Klima-Lüge betrifft löst sich der Glaube der Bevölkerung an eine Erwärmung allmählich in Luft auf, ganz einfach deswegen, weil das Wetter nicht mitspielen möchte, wie es die Klima-„Wissenschaftler“ predigen. Offenbar sind diese Lügner gerade dabei, Opfer Ihrer eigenen Lügenmärchen zu werden, gemäß dem Sprichwort:

Man kann viele Lügner nicht am Lügen hindern. Aber man kann sie dazu zwingen, immer größere Lügen zu erfinden und sich dadurch unglaubwürdig zu machen. Dann fliegen die Lügen von selbst auf.

Beim Biosprit dagegen ist die Sache bereits gegessen. Sogar die meisten derjenigen Tankstellen, welche seit Anfang 2011 nur noch E10-Genozidbenzin im Angebot hatten, bieten nun wieder den alten Superkraftstoff an. Das Volk hat kollektiv Nein gesagt zu diesem absolut menschenverachtenden Irrsinn und den Verbrechern der Politik die rote Karte gezeigt.

Aber dieses Gesindel trägt natürlich nicht allein die Schuld an dem Betrug, denn die Ölkonzerne waren so hinterhältig und haben gleich von Anfang an den Sprit entsprechend verteuert, sodass sie in keinem Falle den entstandenen finanziellen Schaden in Form von EU-Strafzahlungen tragen müssen, sondern natürlich die Autofahrer. Jene haben sich inzwischen daran gewöhnt, als Melkkuh für jede Gelegenheit missbraucht zu werden, daher haben die Bürger das Vertrauen in diese riesigen Konzerne auch längst verloren.

Im Vergleich dazu sieht es mit der Glaubwürdigkeit der Medien deutlich besser aus. Zwar haben sicherlich über 95% der Bevölkerung mindestens einen Verblödungsverstärker zu Hause und viele behaupten, nicht alles zu glauben, was ihnen erzählt wird, aber der Schein trügt, denn das Gesehene überzeugt unterbewusst genauso wie es unbemerkt manipuliert.

Wer sich jeden Tag etliche Stunden lang eine Propaganda-Geschichte nach der anderen reinzieht und damit bei sich jegliche noch verbliebene Tendenz zu eigenverantwortlichem Handeln ausschält sowie keine Zeit mehr zum Nachdenken freilässt, der ist in Wirklichkeit ein medienhöriges blindes Schaf, welches der Illusion anhängt, einen freien Willen zu haben.

Es ist zum Glück ein leichter Trend in Richtung des Aufwachens zu erkennen. Weil dieser Prozess allerdings die meisten Menschen sehr schmerzt, ist der Erfolg insgesamt noch eher spärlich.

Umgekehrt bemerken aber immerhin einige Medien, dass ihre bisherige Obrigkeitshörigkeit und Berufslügnerei an Grenzen stößt, weil nämlich ihre Leser und Zuschauer allmählich bemerken, dass sie von ihnen von vorne bis hinten belogen werden und darauf einfach keine Lust mehr haben.

Damit einher geht auch eine langsame Entwicklung weg vom politisch korrekten Reden und Handeln. Was vor Kurzem noch niemand öffentlich zu äußern wagte, hatte der ehemalige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin vor gut einem Jahr mutig in einem Buch veröffentlicht.

Den meisten Gegenwind erhielt Sarrazin von der selbsternannten Elite und von den penetranten Gutmenschen. In der Breite allerdings erntete er fast ausschließlich Zustimmung und die Tendenz in dieser Richtung hält unvermindert an. Politisch inkorrekte Aussagen stehen heute immer häufiger in den Zeitungen und die Angst der etablierten Parteimarionetten vor einem echten Stimmungswandel im Volk steigt.

Viel fehlt hier nicht mehr, um irgendwann einen Erdrutsch auszulösen und die große Wutwelle loszutreten. Dazu tragen insbesondere die absolut und vollkommen unfähigen politischen Hampelmänner in Berlin und den Länderparlamenten bei. Deren Zeit läuft ab, doch die meisten merken es noch nicht einmal.

Sie können es auch gar nicht merken, denn die Partei hat immer Recht. Nach diesem Motto funktioniert Politik. Kaum ein Abgeordneter, also von seinen Wählern explizit beauftragter Volksvertreter, nimmt seine Aufgabe tatsächlich in dieser Form wahr, sondern verkauft sich an Lobbyisten und den Parteivorstand. Wer nicht mitspielt, fliegt raus und verliert seinen gut dotierten Entspannungsposten.

Hinzu kommt, dass die Parteien heute nur noch ein klitzekleines Fenster des möglichen Spektrums im politischen Sektor abdecken, nämlich links außen im Bereich zwischen Diktatur und Sozialismus. Bis auf einzelne Miniparteien kümmert sich niemand mehr um die wirklichen Belange der Bürger. Abweichler werden automatisch als „rechts“ bezeichnet und mindestens politisch zerstört.

Im Vergleich zu dieser korrupten Politikkaste genießt der Euro noch ein erstaunlich großes Vertrauen, obwohl er kurz vor seinem Ende steht. Das mag wohl daran liegen, dass der gesamte Handel dieses gesetzliche Zahlungsmittel immer noch uneingeschränkt akzeptiert.

Durch die sich ständig ausweitende Gelddruckerei allerdings wird die Inflation noch viel stärker als bisher steigen, die Preise für die lebensnotwendigen Güter und Dienstleistungen immer mehr anziehen und alsbald erfolgt dann der finale Vertrauensbruch. Wenn diesbezüglich erst einmal die Stimmung kippt, ist es zu spät, um noch etwas zu retten.

Offenbar ist diese Erkenntnis noch nicht in die breite Masse vorgedrungen. Aber immerhin ist den Menschen bereits bewusst, dass die Rettung der Eurozone ein Ding der Unmöglichkeit ist und sie zudem keine Lust verspüren, ihr hart erarbeitetes Geld anderen schlecht haushaltenden Ländern hinterherzuschmeißen.

Zwar wird auch bei uns katastrophal gewirtschaftet seitens der Politik, aber das spürt der Bürger aktuell noch nicht, er kann es daher auch nicht erkennen. Dies wird sich ändern, wenn der Euro aufgegeben wird, wahrscheinlich in naher Zukunft schon.

Noch haben die meisten dieser großen Lügen eine viel zu gute Bewertung, weswegen das System bisher auch nicht kollabiert. Allerdings ist es gar nicht notwendig, jeden Einzelnen erst davon zu überzeugen, was hier alles schiefläuft, denn es genügt bereits ein Bruchteil an aufgeklärten Bürgern, um die Stimmung zu kippen. Diese Anzahl wird irgendwann erreicht sein.

Was danach jedoch auf die Menschheit wartet, ist kein schönes, neues und freies System, sondern der blanke Horror. Zuerst einmal bricht alles in sich zusammen unter größtmöglicher Zerstörung und erst danach kann etwas ganz neues aufgebaut werden.

Und wie wird dieses Neue aussehen? Viele werden sich wundern, was hier auf uns zukommt. Es ist kein Geheimnis und doch wollen die meisten nichts davon wissen. Wer dabei sein möchte, sollte sich allmählich beeilen und sich entscheiden.

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16 Kommentare zu “Daumen runter: Ein kaputtes System hat ausgedient

  1. Liebe leute jetzt beruhigt euch mal. Merkt ihr nicht wie ihr auch bewußt angestachelt werdet?

    Udo Ulfkotte nennt zwar einige Statistiken aber ich weiß daß er schon mehrmals für seine Meinung den Wohnort wechseln musste. Das ist natürlich ein armutszeugnis. und zeigt wie weit wir weg sind von echter demokratie.
    Udo spezifiziert sich auch hauptsächlich auf den islam, andere Imigranten sind bei ihm kaum ein Problem, weil diese sich gern integrieren.
    Der islam ist sicherlich ein Problem, und viele Islamisten sehen Deutschland als hoheitsgebiet.
    ein friedliches zusammenleben ist von dauer nicht in ihrem Interesse, das ist natürlich gefährlich.

    Dennoch habe ich viel Kontakt zu Ausländern aus allerlei Kontinenten. Hier gibt es bis auf gewisse volkstümliche eigenheiten keine Schwierigkeiten.

    Menschen die die Gesellschaft respektieren in der sie sich aufhalten halte ich für kein Problem, das kann ich aus meinem Umfeld bestätigen.
    schwieriger wird es bei religiös motivierten.

    …und das ist in der Tat ein Problem.

    Jedoch halte ich pauschales stigmatisieren für gefährlich. Denn solch ein verhalten führt dazu daß man auch argumentativ Boden gegenüber geltungssüchtige Gutmenschen verliert.

  2. @ 10 Jörg Malinowski

    Zitat: Ich lese jeden Tag mindestens 5 Stunden um die Zusammenhänge hinter den Kulissen zu verstehen………..

    Das ist genau das Problem, denn 99% der Bevölkerung tun das nicht. Deshalb verstehen sie auch gar nicht worum es geht.

    Wie wollen Sie eine Bewegung mit Unwissenden aufbauen?
    Wer nicht genau weiß was er tut, ist kontraproduktiv und gefährdet sich und andere.

    Ich selbst habe etwa 2 Jahre benötigt um einen detaillierteren Überblick zu bekommen. Wie wollen Sie so ein umfangreiches Thema, griffig kommunizieren? Das braucht Zeit.

    Schnellschüsse aus der Hüfte verbieten sich hier.

    Gruß Karl-Heinz

  3. @11 Karl-Heinz

    Bei der BÜSO gibt es keine Unwissenden. Da wissen alle wie der Hase läuft. Wir brauchen auch keine neuen Bewegungungen oder Parteien. Es genügt wenn die Menschen die kleinen Parteien unterstützen.

    Ich für meinen Teil habe schon einige Menschen zum Nachdenken bewegt. Wenn ich 10% der Menschen überzeugen kann ist das schon ein Gewinn für mich.

    Wenn 10% der Menschen die Politik verstehen würden und auf die Reihe kriegen, wie das Finanzsystem funktioniert und welche Familien das System beherrschen, ist das System Mausetot.

    Packen wir es an. Aufklären, aufklären, aufklären.

  4. @ 12 Jörg Malinowski

    Das Konstrukt BRD kann man nicht von innen reformieren, dafür wurde es nicht entworfen. Parteien helfen da gar nix.

    Im Gegenteil – es müssen alle das Konstrukt verlassen und sich außerhalb des Systems organisieren.

    Gruß Karl-Heinz

  5. Tja vieles was ich hier gerade gelesen habe kann ich sofort unterschreiben und auch ich denke das das mit den Euro bald gewesen ist, was danach kommt keine Ahnung nur hoffe ich das wir danach einiges besser machen werden.

    Je eher der Euro den Bach runtergeht je besser für uns, hab das gestern auch bei mir im Blog schon beschrieben!

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