Beam mich hoch, Scotty – Teil 3
Zurück zum zweiten Teil des Artikels.
Den ungefähren Tag der Entrückung können wir durch die Betrachtung der Analogien zwischen dem jüdischen Hochzeitsritual und dem jüdischen Fest Rosch haSchanah in Bezug auf die Aussage von Jesus bestimmen, dass Tag und Stunde nur der Vater weiß. Aber was ist mit dem Jahr, besteht auch hier die Möglichkeit einer konkreten zeitlichen Identifikation?
Ja, es gibt derer gleich mehrere. Zunächst wäre da einmal die Wiederherstellung von Israel als eigenständigem Staat vor mittlerweile 63 Jahren. Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet. Die Bibel sagt dazu, dass die Generation, welche die Geburt Israels sieht, auch Jesu Wiederkunft auf die Erde miterleben wird:
Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Matthäus 24,34
Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Psalm 90,10
70 Jahre ab 1948 gerechnet ergeben das Jahr 2018 für die Wiederkunft von Jesus auf die Erde zum Ende der Trübsal. Da die Trübsal sieben Jahre dauern und die Gemeinde – also die Nachfolger von Jesus – vor dieser Zeit entrückt wird, ergibt sich das Jahr 2011.
Eigentlich ist diese Erkenntnis, weil sie kein einziges Jahr Aufschub mehr ermöglicht, bereits so überzeugend, dass wir an dieser Stelle in der Betrachtung Schluss machen könnten. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, das konkrete Jahr der Entrückung zu bestimmen.
Einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen den Psalmen und den Jahreszahlen hat Dr. J. R. Church festgestellt. Er kam zu der Erkenntnis, dass die Psalmen in ihrer prophetischen Bedeutung analog zur Psalm-Nummer als Jahreszahl ab dem Jahr 1901 gelesen werden können. So steht z.B. Psalm 89 für das Jahr 1989. Wer dort nachschlägt, wird in Vers 41 von den „zerrissenen Mauern“ lesen, was äußerst bemerkenswert ist.
Die Psalmen 111 bis 118 bilden eine sogenannte Menorah, also den siebenarmigen jüdischen Leuchter. Während Psalm 111, 112 und 113 mit dem Wort „Hallelujah“ beginnen, enden die Psalmen 115, 116 und 117 mit „Hallelujah“. Psalm 114 hat dagegen gar kein „Hallelujah“ und steht für die Mitte der siebenjährigen Trübsalszeit. Wir erkennen eine eindeutige Symmetrie. Das bedeutet schlussendlich, auch hier deutet das Jahr 2011 auf das Jahr des Beginns der siebenjährigen Trübsal hin.
Noch einen weiteren Hinweis auf das Jahr der Entrückung offenbaren die kommenden Sonnen- und Mondfinsternisse. Warum diese eine besondere Bedeutung haben, zeigt die Bibel:
Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt. Offenbarung 6,12-14
Am 20.03.2015 findet eine totale Sonnenfinsternis statt, ebenfalls am 13.09.2015 mit einer partiellen Verdeckung. Der Termin der zweiten Sonnenfinsternis fällt quasi mit dem ersten Tischri, dem jüdischen Neujahrsfest Rosch haSchanah am 14.09.2015 zusammen, während die erste Sonnenfinsternis genau die Mitte der Trübsal zwischen September 2011 und September 2018 bedeuten könnte.
Eine totale Mondfinsternis wird sowohl am 15.04.2014, am 08.10.2014, am 04.04.2015 als auch am 28.09.2015 zu sehen sein. Übrigens wird eine totale Mondfinsternis auch als Blutmond bezeichnet. Die Sonnen- und Mondfinsternisse ergeben zudem ein interessantes Muster.
Noch spannender sind die Termine in Bezug auf die jüdischen Festtage, denn diese Mondfinsternisse ereignen sich exakt am Passah- und am Laubhüttenfest. Dass vier Blutmonde jeweils genau zu denselben Festen in zwei aufeinander folgenden Jahren erscheinen, ist äußerst selten und geschah seit dem Jahr eins nach Christus bisher erst sieben Mal. Zuletzt konnte das Ereignis in den Jahren 1967 und 1968 beobachtet werden, davor 1949 und 1950 und davor 1493 und 1494.
Wer neben diese Jahreszahlen ein Geschichtsbuch legt, wird feststellen, dass 1967 der Sechstagekrieg in Israel stattfand, 1948 Israel gegründet wurde und im Jahre 1492 die spanische Inquisition mit dem Alhambra-Edikt die Juden aus Spanien vertrieb. Das Erstaunliche: Im Jahr 2014 und 2015 ist es wieder soweit, vier Blutmonde werden jeweils an Passah und am Laubhüttenfest erscheinen. Was hat es diesmal für Israel zu bedeuten?
Da die sechs Siegelgerichte der Offenbarung aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Hälfte der siebenjährigen Trübsal geschehen werden und in Offenbarung Kapitel sechs zum Zeitpunkt des ersten Blutmondes bereits erfüllt sind, bedeutet dies automatisch, dass der Zeitpunkt der Sonnen- und Mondfinsternisse in den Jahren 2014 und 2015 die Mitte der Trübsal bezeichnet. Auch hier fällt damit der Beginn der Trübsal dreieinhalb Jahre zuvor wiederum auf das Jahr 2011.
Eine weitere astronomische Besonderheit tat sich im Dezember des vergangenen Jahres auf. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Komet Elenin entdeckt, um den sich seither die abenteuerlichsten Gerüchte ranken. Was jeweils an den Behauptungen dran ist oder nicht, müssen wir wohl oder übel abwarten.
Elenin lenkt unsere Aufmerksamkeit jedoch ebenfalls auf Ende September 2011, wenn er dann nämlich zum wiederholten Male in einer Linie mit der Sonne und der Erde stehen wird. Ob dies zu einem Naturschauspiel oder einem erneuten großen Erdbeben führen könnte, muss sich erst noch zeigen. Falls Elenin vielleicht doch kein üblicher Komet sein sollte, dürfte sich das entsprechend eindrücklich zeigen.
Offenbar war Elenin aber zumindest eine Art Anstoß, ein Signal, um weltweit etliche Christen auf diese ganzen erstaunlichen Zusammenhänge aufmerksam zu machen und sie zusammenzubringen. Viele bibeltreue Christen befassen sich derzeit mit dieser Thematik, hauptsächlich noch im englischsprachigen Raum.
Auch der amerikanische Pastor JD hatte im Juli 2011 eine Predigt gehalten, in der er das Thema Entrückung noch in diesem Herbst detailliert betrachtete und einige weitere faszinierende Informationen über die nahe Zukunft sehr eindrucksvoll erläuterte.
Pastor JD erklärte binnen einer guten halben Stunde – leider nur auf Englisch – was im kommenden September geschehen könnte. Er sagte jedoch unmissverständlich, dass er kein Datum für die Entrückung nennen und auch nicht so verstanden werden möchte :
Eine Entrückung im September 2011 kann nicht als „wahrscheinlich“, aber ganz sicher als „möglich“ betrachtet werden.
Seine Begründung, warum er so sehr mit sich rang, bevor er diese Überlegungen öffentlich äußerte, lautet sinngemäß:
Lieber würde ich auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens dieses Ereignisses hinweisen und es tritt dann nicht ein, als dass ich nicht darauf hingewiesen hätte und es geschieht. Was habt ihr dabei zu verlieren, bereit zur Entrückung zu sein?
Betrachten Sie daher bitte sowohl Pastor JD’s als auch die Gedanken dieser Artikelserie und die jeweiligen Schlussfolgerungen nicht als verbindliche Terminankündigung zur Entrückung, sondern einfach als potenzielle Möglichkeit mit einer durchaus bemerkenswerten Eintrittswahrscheinlichkeit. Des Weiteren liegt es in jedermanns eigener Verantwortung, die aufgezeigten Informationen und Zusammenhänge sorgfältig selbst zu überprüfen und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.
Anders als bei irgendwelchen anderen Ereignissen sollte sich aber jeder Mensch, insbesondere jeder Christ, dabei darüber im Klaren sein, welche Tragweite dieses mögliche Ereignis für sein Leben hat.
Wer wird denn eigentlich grundsätzlich bei der Entrückung dabei sein, wen wird Jesus abholen? Es geht dabei nicht darum, wer am besten aussieht oder die freundlichste Miene macht, wer am frömmsten oder spendabelsten, am freundlichsten und friedlichsten war, wer nicht gelogen oder betrogen, wer nicht gestohlen oder gemordet hat und wir werden auch nicht willkürlich von Gott nach Belieben ausgewählt, sondern es gibt eine ganz klare Aussage dazu:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. Johannes 6,47
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Johannes 5.24
Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: «Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!» Römer 10,9-11
Treffen Sie eine weise Wahl für Ihr Leben. Dabei geht es ganz speziell um das, was nach Ihrem Leben hier auf der Erde folgt. Es ist Ihre persönliche und eigenverantwortliche Entscheidung, ob Sie Jesus nachfolgen wollen oder ob Sie sein Angebot ablehnen möchten.
Niemand weiß heute schon, ob der 28. bzw. 29. September 2011 tatsächlich das Datum der Entrückung ist. Die diesbezüglichen Zusammenhänge sprechen zumindest eine erstaunliche Sprache. Wenn Sie noch keine Entscheidung für ein Leben mit Jesus gefällt haben, zögern Sie nicht zu lange, denn wer den entscheidenden Moment verpasst, den erwartet definitiv die siebenjährige Trübsal.

Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher
Das 4. Kapitel
15. Denn das sagen wir euch als ein Wort des HErrn, daß wir, die wir leben
und überbleiben in der Zukunft des HErrn, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen
16. Denn er selbst, der HErr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune GOttes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.
17. Danach wir, die wir leben und überbleiben, werden zugleich mit denselbigen hingerückt werden in den Wolken dem HErrn entgegen in der Luft; und werden also bei dem HErrn sein allezeit.
18. So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander!
Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Matthäus 24,36
Alle Berechnungen, die Menschen darüber aufgestellt haben, waren falsch.
In der Bibel steht, dass nur Gott, der Vater Zeit und Stunde weiß.
Sollte die Heilige Schrift Unrecht haben und auch der Betreiber diese Webseite die Stunde wissen?
„Die Bibel sagt dazu, dass die Generation, welche die Geburt Israels sieht, auch Jesu Wiederkunft auf die Erde miterleben wird“
????????????????????????????
„die Geburt Israels“ ???
Wo genau sagt die Bibel dazu, dass die Generation, welche die Geburt Israels sieht, auch Jesu Wiederkunft auf die Erde miterleben wird???
In voraus vielen Dank.
huhu :-)
Danke für Deine mühe…
Wenn ich persönlich lese, dass ich an jesus glauben soll, damit ich mit genommen werde – dann rollen sich mir die fussnägel hoch *g* Das hat so nen sektengeschmack…
Ich habe keinen christlichen glauben, da es mir schwer fällt einem *** *** *** und dessen *** von sohn zu folgen.
Anderseits sind diese hinweise in den schriften schon erstaunlich.
Wir werden sehen, was passiert. Angst habe ich keine. Warum auch?
habt nen tollen tag und gehabt euch wohl.
runa
zu 1
16. Denn er selbst, der HErr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune GOttes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.
mit einem Feldgeschrei – so steht es in er Luther 1912.
In der alten Elberfelder 1905 heißt es: mit gebietendem Zuruf.
Und in der King James heißt es:
For the Lord himself shall descend from heaven with a
s h o u t
““‘
Die Übersetzung eines Wortes, eines einzigen Wortes, kann den Sinn eines ganzen Satzes und eines ganzen Abschnitts und in der Konsequenz das Verständnis eines ganzen Sachverhaltes ver-ändern bzw. v e r stellen und den Sachverhalt sogar e n t stellen. Damit kann im Kopf schließlich ein insgesamt falsches Konzept entstehen.
„Feldgeschrei“ – das klingt nach Kampf und Krieg.
Vielleicht war das die zugrundeliegende Vorstellung von Martin Luther.
„Gebietender Zuruf“ kommt ohne Kampf- und Kriegsgedanken aus, hat aber noch irgendwie mit Befehl zu tun.
„Shout“ jedoch bedeutet Schrei, Ruf, Zuruf, lauter Ruf, lauter Schrei – ist das nicht etwas anderes?
Ein bibelgläubiger Mensch, der das Wort Gottes liebt, weiß, daß eine Schriftstselle Licht wirft auf eine andere Bibelstelle, damit das Verständnis wachsen kann.
Deshalb stelle ich hier eine weitere Schriftstelle ein:
Mt 25:6 Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen! (Luther 1912)
Hier ist also von einem Geschrei die Rede.
Die Elberfelder 1905 sagt:
Mt 25:6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam! Gehet aus, ihm entgegen!
„Geschrei“ bleibt erhalten.
Und die KJV sagt:
Mt 25:6 And at midnight there was a cry made, Behold, the bridegroom cometh; go ye out to meet him.
„cry“ bedeutet u.a. Schrei, Ruf, Geschrei, Proklamation
Das Nahen des Bräutigams geschieht also nicht ohne einen wahrnehmbaren Schrei, Ruf, nicht ohne Geschrei, nicht ohne Proklamation (?)
Sie haben es alle noch nicht verstanden.
Israel ist n i c h t das Volk-Israel der Bibel.
Es sind die Reste von Juda und größten Teils konvertierte Khasaren.
Deshalb weigern sich auch viele orthodoxe Juden, Israel anzuerkennen. In den USA organisieren sie sogar Demonstrationen gegen Israel und benennen allein die Existenz Israels als Gotteslästerung.
Die Berichterstattung darüber wird weltweit unterdrückt.
Israel ist ein Fake, das von den Zionisten erfunden wurde.
Die Macht üben kleine messianisch, judaistische Endzeit-Sekten aus.
Einen ersten Eindruck dessen was vor sich geht, können Sie hier bekommen:
http://www.youtube.com/watch?v=ciI76HGwzqE
Glauben Sie, dass man mit Taschenspielertricks die Pläne Gottes durchkreuzen kann?
Was soll also die Kaffeesatzleserei in, von Sekten herbeimanipulierten, Fährten?
Das ist Okkultismus pur. Da können Sie gleich anfangen zu pendeln.
Herr lass Hirn regnen.
Gruß – Karl-Heinz
@ 3
Matthäus 24,32 Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, daß der Sommer nahe ist. 33 Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, daß er nahe vor der Türe ist. 34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht/Generation wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
David Chilton hat Folgendes gesagt: „Einige haben versucht, die Kraft aus diesem Text zu nehmen, indem sie sagen, dass hier das Wort Generation in Wirklichkeit Geschlecht bedeutet, und dass Jesus einfach nur gesagt hat, dass die jüdische Rasse nicht aussterben wird, bis alle diese Ereignisse stattgefunden haben. Stimmt das? Ich fordere Sie heraus: Nehmen Sie Ihre Konkordanz und schauen Sie sich jede Stelle im Neuen Testament an, in der das Wort Generation (im Griechischen genea) vorkommt und sehen Sie, ob es im Kontext jemals mit „Rasse“ übersetzt wird. Hier sind alle Stellen in den Evangelien: Matthäus 1:17; 11:16; 12:39, 41, 42, 45; 16:4; 17:17; 23:36; 24:34; Markus 8:12, 38; 9:19; 13:30; Lukas 1:48, 50; 7:31; 9:41; 11:29, 30, 31, 32, 50, 51; 17:25; 21:32. Nicht eine dieser Bibelstellen spricht von der jüdischen Rasse über Tausende von Jahren; alle gebrauchen das Wort in seinem normalen Sinn der Gesamtheit derjenigen, die zur gleichen Zeit gelebt haben. Es bezieht sich immer auf die Zeitgenossen
Hallo Hartmut:
….ja ich bekenne ;)
also erstmal kann man diese Bibelstelle in 1. Joh 4:2
in alles mögliche hinein interpretieren.
Was sind denn diese „bösen“ Geister?
Diese Geister können in alles mögliche hinein interpretiert werden. heraus kommt dann sowas wie das Buch: „spirituelle Kräfte des neuen Zeitalters“
man sieht hinter jedem Busch das Okkulte, Böse.
Sowas nennt man auch psychotische Schizophrenie. Ich empfehle mal Gregory Bateson zu lesen und dessen Ausführungen zu double Binds.
Der Fluch des Sündenfalls ist die Illusion das der Mensch glaubt er wüsse was richtig und falsch ist. Zahlreiche Tyrannenregime beweisen, daß das Gute zu allem möglichen mißbraucht werden kann, da gibt es kein Heilmittel dagegen, außer man erkennt. daß nur der Vater im Himmel allein GUT ist.
Der Determinismus ist tot. In der Systemtheorie und auch der Quantentheorie hat man die Komplexe Eigenschaft der Dinge bereits verstanden. im Christentum ursprünglich eigentlich auch.
Denn nur so macht die Vergebung einen Sinn. Denn damit erkenne ich die komplexe Wesenseigenschaft aller Dinge an und begreife: Der Mensch in seiner Rebellion gegen Gott maßt sich an selbst zu entscheiden was gut ist und was nicht.
Der Baum der Erkenntnis ist eine Illusion! „an dem tag an dem du davon ißt wirst du des Todes sterben“ Gemeint ist vor allem der spirituelle Tod.
Jesus kam um denjenigen die es verstehen einen Ausweg zu führen: „Werdet wie die Kinder denn so wie diese ist das Königreich gottes“
und bietet die möglichkeit der Geistigen Widergeburt durch die Taufe (siehe „neuer mensch“ in den Paulisbriefen).
Mir ist das Egal ob du das als Gnotisch oder „New Age“ verteufelst. Auch du Lieber Hartmut hättest dich über die anmaßenden Lehren von Jesus aufgeregt. Weil du Determinismus predigst. und wie die Schriftgelehrten blind bist für die wirklichkeit gottes.
„Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr baut die Gräber der Propheten und schmückt die Grabmäler der Gerechten und sagt: Wären wir in den Tagen unserer Väter gewesen, so würden wir nicht ihre Teilhaber an dem Blut der Propheten gewesen sein. Also gebt ihr euch selbst Zeugnis, dass ihr Söhne derer seid, die die Propheten ermordet haben; und ihr – macht das Mass eurer Väter voll! “ Mt 23:30
Das größte Hindernis der Menschen gerettet zu werden sind nicht die verführungen der Welt, sondern vor allem die Verklärung des Themas durch fundamentalistische Christen. Sehr oft stoße ich auf dieses Problem wenn ich anderen Menschen den Glauben näherbringen will, daß ich gegen eine Wand von Vorurteilen ankämpfen muß. Denn es gibt viele arme Menschen die gern Gott kennenlernen wollen, aber ihr sie davor abschreckt Jesus kennen zu lernen.
Es wird auch hier schon wieder in typischer Konfessions Rethorik den Menschen nahegelegt: „das Herz spielt keine Rolle, Nur dein Lippenbekenntnis ist wichtig. Nur wer Bekennt wird gerettet“ widersprüchlicher kann Evangelium nicht mehr sein.
Ihr verlangt von den Menschen sich unter eine Scheinreligion zu unterwerfen. Statt ihnen das Evangelium zu predigen. Auch der Satan glaubt an Jesus, wird er jetzt etwa gerettet? Doch die Beduetung der Gnade enthaltet ihr den Menschen vor. Die Freiheit könnte sie ja ins verderben der Sünde führen…
„Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr verschließet das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr gehet nicht hinein, noch laßt ihr die Hineingehenden eingehen.“ Mt 23:13
Ich erkenne in solchen Worten keine Liebe. Nur Korintenkackerei, Rechthaberei und Verurteilung anderer Christen: „Namenschristen“ werden sie gern verspottet, weil sie ja alles in der Schrift verwässern wollen. Nochmal: der Buchstabe Tötet!
Nicht umsonst ist das christentum schizophrener gespalteter denn je. Denn jeder glaubt ja „ICH habe recht“ wie sehr höre ich da Luzifers „ICH will mich über den Thron des Allmächtigen stellen“ aus diesen Bekenntnissen heraus. Der liebe Satan frohlockt, weil sich alle Christen in Auslegungsdisskussionen zerstreiten, statt sich mal auf das zu konzentrieren worauf es ankommt: Eine Beziehung zu Gott haben. In sein Heiligtum eintreten zu dürfen – der Gnade sei dank, ein Geschenk ohne zutun. Man muß es einfach annehmen. Kostenlos. Ohne Bedingung. der verlorene Sohn darf zurückkehren ohne Bedingung, ohne Frohnarbeit für sein verzechten Anteil. Das ist Liebe, das ist Gnade und wahre Vergebung. Wirst du auch so deine Mitmenschen behandeln, oder tust du das nur der Annerkennung willen wie all die Gutmenschen über die hier so oft Gelästert wird?
Du möchtest an der Entrückung teilhaben. Glaubst du denn dein Anteil war genug? war er vor allem richtig? reicht es aus nur an Jesus zu glauben wie hier so schön behauptet wird?
Mt 25:37 „Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und tränkten dich? 38. Wann sahen wir dich als Fremden und nahmen dich auf? usw.“
Hier wird auf das menschliche Lebensalter verwiesen, wonach das Leben 70 Jahre dauern soll bzw. wenn es gut läuft, dann auch 80 Jahre. Dann wird gerechnet: die Staatsgründung Israels im Jahre 1948 plus 70 Jahre. Warum wird nicht mit 80 Jahren gerechnet? Wer sagt, dass die Menschen nicht älter werden? Ich meinte mich zu erinnern, dass das menschliche Alter auf ca. 120 Jahre taxiert wird (siehe Mose). Wie sieht dann die Rechnung aus? Natürlich erreicht man dieses Alter nur, wenn man sich so ernährt, wie es die Schöpfung vorgesehen hat. Meines Erachtens bedeutet dies, dass man für die Nahrung nicht töten soll. Das Gebot lautet ja: Du sollst nicht töten! Ursprünglich soll es geheißen haben, „…..Du sollst nicht töten, weder M ensch noch Tier“! Im ersten Schöpfungsbericht heißt es ja deutlich, was der Menschen essen soll. Von Fleischnahrung stand dort kein Wort. Bis zu Zeiten der Sintflut war Fleischnahrung nach mir bekannten Überlieferungen unbekannt. Fleichnahrung soll es erst ab der Sinftlut gegeben haben. Ist ja irgendwie auch logisch, wenn Noah ein Tier gegessen hätte, hätte sich selbiges ja nicht mehr fortpflanzen können! Aber diesen Exkurs nur am Rande…diesbezüglich gibt es viele unterschiedliche Meinungen! Dann stellt sich für mich die Frage, was hat es mit der Staatsgründung Israels auf sich? War es Gottes Wille, dass unzählige, unschuldige Menschen ihr Leben lassen mussten für einen Staat namens Israels? Ist das Jahr maßgebend, in welchem die Idee eines Staates Israel geboren wurde oder die körperliche Staatsgründung? Ich meinte mich zu erinnern, dass bereits auf dem ersten Zionistenkongress Ausgang des 18. Jahrhundert in Basel diesbezüglich ein Beschluss gefasst worden ist! Was ich damit kundtun möchte, ist, dass es ganz so einfach nicht ist, wie es teilweise publiziert wird. Es mag denjenigen in Erstaunen versetzen, der vorgenannten Artikel ohne weiteres Hintergrundwissen zum ersten Male liest…aber für Menschen mit Hintergrundwissen tauchen dann einfach Fragen über Fragen auf! Ich glaube an Gott, an die Allmacht Gottes, an die Gerechtigkeit Gottes usw, aber ich habe erhebliche Bedenken an Deutungen vorgenannter Art!
Zu 5 Hartmut
Wir waren ja überein gekommen, hier nicht miteinander zu kommunizieren. So nehme ich denn auch nur zwei oder drei Zitate von Ihnen zum Anlaß, um dazu etwas zu erwidern.
„“Shout” jedoch bedeutet Schrei, Ruf, Zuruf, lauter Ruf, lauter Schrei – ist das nicht etwas anderes?“
Klar ist das etwas anderes.
Matthäus 27,50 Jesus aber schrie abermals mit lauter Stimme und gab den Geist auf.
„16. Denn er selbst, der HErr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune GOttes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.“
Matthäus 27,51 Und siehe, der Vorhang im Tempel riß entzwei von oben bis unten, und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich. 52Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf 53und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.
Ich empfehle Ihnen und anderen abermals, sich eingehend mit der völlig anderen Logik und der Auffassung der chronologischen Berichterstattung der Hebräer zu befassen.
Irgendwann aber werden auch bestimmt die geistig sperrigsten (Christen-)Menschen noch aufwachen, so hoffe ich zumindest.
„Ein bibelgläubiger Mensch, der das Wort Gottes liebt, weiß, daß eine Schriftstselle Licht wirft auf eine andere Bibelstelle, damit das Verständnis wachsen kann.“
Ist gut möglich und in vielfacher Hinsicht stimmt das auch, aber das wahre Licht kommt ganz woanders her. Entweder ein Mensch ist bereit dieses Licht im Herzen zu empfangen oder er ist es eben nicht.