© Viktor Schwabenland / pixelio.de

Beam mich hoch, Scotty – Teil 2

Bibeltreue Christen glauben an die Entrückung, ein Ereignis, bei dem Millionen von Gläubigen plötzlich verschwinden, um vor dem kommenden endzeitlichen Chaos bewahrt zu werden.

Schon so mancher Versuch, den Termin für dieses Ereignis zu errechnen, ging in der Vergangenheit daneben. Aber könnte es nicht vielleicht doch eine Möglichkeit geben, dieses monumentale Geschehen zu datieren, indem der Gesamtkontext der Bibel berücksichtigt wird?

Zurück zum ersten Teil des Artikel.

Bereits vor über 160 Jahren versuchten sich einige, damals Milleriten genannte Gläubige darin, einen Termin für die Wiederkunft von Jesus Christus zu berechnen. Mit ihrem ersten Datum irrten sie jedoch, ebenso mit dem zweiten, dritten und vierten, sodass sie davon absahen, noch weitere zukünftige Berechnungen anzustellen. Ein von den Milleriten abstammender Zweig nennt sich inzwischen Adventisten und leidet heute noch unter den Folgen der falschen Prognosen in Form von absurden Uminterpretationen der Bibel.

Trotzdem wagen es immer wieder manche Personen oder Gruppen, zukünftige Termine der Bibel zu berechnen. Erst im Mai 2011 machten der Prediger Harold Camping und seine Anhänger von sich Schlagzeilen, als die von ihm auf den 21.05.2011 datierte Entrückung ausblieb. Möglicher Hohn und Spott hindern die meisten daran, sich an derartigen Rechenkünsten zu versuchen, obwohl sich nicht wenige Christen dieses Ereignis sehnlichst herbeiwünschen.

Aber ist eine Berechnung des Zeitpunktes der Entrückung anhand der Bibel denn überhaupt möglich? Die meisten bisherigen Versuche fundierten auf den vielen Zahlenangaben von Tagen, Monaten und Jahren, die z.B. im Buch Daniel oder der Offenbarung genannt werden. Das Problem dabei war bei allen Versuchen fast immer dasselbe, nämlich der Ausgangspunkt, von dem ab gezählt werden muss.

Wer die Bibel als das inspirierte und niedergeschriebene Wort Gottes betrachtet, der sollte sie auch in der Gesamtheit studieren und verstehen und nicht einzelnen Teilen besondere Bedeutung beimessen, wie es in das jeweils spezielle Berechnungsmodell gerade hineinpasst oder worauf die jeweilige Glaubensgemeinschaft den größten Schwerpunkt legt. Diese Vorgehensweise ist eigentlich zwangsläufig zum Scheitern verurteilt.

Für einen anderen Ansatz der Betrachtung ist es zunächst wichtig zu verstehen, dass in der Bibel das jüdische Volk und die jüdische Lehre die Hauptrolle spielen. Den Juden war durch Prophezeiungen das Erscheinen ihres Messias auf den Tag genau vorausgesagt. Er kam auch tatsächlich zum angekündigten Zeitpunkt, aber wie wir Christen wissen, haben die Juden Jesus Christus als ihren Herrn abgelehnt und ihn gekreuzigt.

Dadurch wurde der jüdische Heilsplan unterbrochen und der Fokus auf die Christen gerückt, immerhin fast 2.000 Jahre lang. Doch dieser Einschub endet exakt mit dem Beginn der Trübsal, ab dann ist wieder Israel an der Reihe für die noch verbliebenen sieben Jahre der Prophezeiung.

Der Kern der Erlösungslehre ist daher die Person Jesus Christus. Obwohl die Juden seinerzeit Jesus ablehnten, hat sich insbesondere in Bezug auf die sieben jüdischen Feiertage eine erstaunliche Parallelität ereignet, denn die wichtigsten Geschehnisse um Jesus fanden exakt an den vier jüdischen Frühlingsfesten statt:

  • Pessach, das Passahfest: Jesu Kreuzigung und Tod
  • Fest der ungesäuerten Brote: Jesu Begräbnis
  • Fest der Erstlingsfrüchte: Jesu Auferstehung
  • Schawuot, das Wochenfest: Pfingsten, Ausgießung des Heiligen Geistes

Drei der sieben Feste fehlen hier noch, die Herbstfeste:

  • Rosch haSchanah, das Fest der Posaunen
  • Jom Kippur, der Versöhnungstag
  • Sukkot, das Laubhüttenfest

Wird es etwa auch an diesen drei Festtagen noch Entsprechungen zu Jesus geben? Zahlreiche Bibelkundige sagen eindeutig Ja. Das nächste Ereignis betrifft also Rosch haSchanah. Was bedeutet dies konkret?

Es geht natürlich um die Entrückung. Diese wird im Hinblick auf die ersten vier jüdischen Feste mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem der kommenden Rosch haSchanah Feste stattfinden. Aber sagt nicht die Bibel, dass es niemanden gibt, der einen solchen Termin im Voraus wissen kann?

Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Matthäus 24,36

Jesus war bekanntlich Jude und er gebrauchte hier eine jüdische Redewendung, welche mit der Tradition zur Bestimmung des Monatsbeginns zusammenhängt. Im Gegensatz zum gregorianischen Kalender basiert der jüdische auf den Mondphasen. Ein neuer Monat beginnt immer bei Neumond, daher dauern die Monate stets entweder 29 oder 30 Tage. Früher bestimmte ein Gericht den Beginn des neuen Monats, nachdem mehrere Zeugen den Neumond bestätigten:

Jeder hebräische Monat beginnt heute ungefähr bei Neumond. Im Altertum wurde der Monatsbeginn nach dem sichtbaren Beweis der „Geburt des Mondes“ durch Zeugen bestimmt.

Aus diesem Grunde stand zwar die Jahreszeit fest und die Reihenfolge der Monate, aber der genaue Tag und die Stunde des Beginns des nachfolgenden Monats konnten im Voraus nicht bestimmt werden, da nicht sicher war, ob der erwartete Neumond schon zu sehen sein würde.

Rosch haSchanah fällt nach dem jüdischen Kalender auf den ersten Tischri, der nach dem gregorianischen Kalender in den September oder in die erste Hälfte des Oktobers fällt. Hieran wird deutlich, warum Jesus in Bezug auf sein Kommen diese Redewendung wählte.

Eine weitere Analogie zu der Aussage, dass Tag und Stunde unbekannt sind, findet sich in der jüdischen Hochzeitstradition – übrigens nennt die Bibel die Gemeinde „Braut“ und Jesus den „Bräutigam“. Nach der Verlobung begann der Bräutigam üblicherweise mit der Vorbereitung einer Hochzeitskammer und kehrte erst dann zu seiner Braut zurück, nachdem ihm sein Vater mitteilte, dass dieser seinerseits die gesamten Hochzeitsvorbereitungen abgeschlossen hatte:

Der alte jüdische Heiratsritus bestand aus zwei Hauptteilen. Es fing an mit der Verlobung. Dieser Bund, der mit Blut besiegelt wurde, war eine ernste Sache und rechtlich verbindlich. Durch diesen Verlobungsbund galt das Paar als rechtlich verheiratet, bis auf den körperlichen Vollzug der Ehe.

[…]

War der Ehebund besiegelt, verabschiedete sich der Bräutigam im alten Israel von seiner Braut, um in seines Vaters Haus zu gehen und ein Hochzeitszimmer vorzubereiten. Im alten Israel hatte die Braut keine Ahnung, zu welcher Stunde ihr Bräutigam zu ihr zurückkehren würde. Der Bräutigam selbst wusste es auch nicht, nur sein Vater. Normalerweise kam ein jüdischer Ehemann spät in der Nacht zu seiner Braut, beinahe zur Mitternacht. Dann schallten Schofar-Hörner durch die Nacht. Rufe waren in den Straßen zu hören und eine Prozession mit Fackelfeuern schlängelte sich durch die Stadt zum Haus der Braut.

Der Vergleich mit der jüdischen Hochzeit klärt im Übrigen auch die Frage, ob die Entrückung nun vor der Trübsal, in der Mitte oder erst am Ende geschieht, wie die folgenden Parallelen zum Christentum zeigen:

  • Die Gemeinde ist die Braut, Jesus der Bräutigam.
  • Das Neue Testament ist der Ehevertrag.
  • Den üblicherweise geforderten Brautpreis für die Braut hat Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung bezahlt.
  • Die Verlobung geschieht durch den Kelch des Abendmahls.
  • Die Verabschiedung des Bräutigams von seiner Braut zur Vorbereitung der gemeinsamen Wohnung war Jesu Himmelfahrt.
  • Die Gemeinde wartet seitdem auf die Wiederkunft Jesu, der zwischenzeitlich die Wohnung im Himmel vorbereitet.
  • Der Bräutigam Jesus wird typischerweise wie alle jüdischen Bräutigams in der frühen Nacht kommen, weswegen die Lampe der Braut mit Öl gefüllt sein und die Braut, d.h. die Gemeinde, sich jederzeit bereithalten sollte.
  • Wenn der Vater des Bräutigams denkt, dass die Hochzeitskammer fertig ist, sagt er dies dem Bräutigam und dieser macht sich auf den Weg zur Braut. Daher kennt auch nur Gott selbst den Termin.
  • Sobald der Bräutigam Jesus sich der Braut nähert, fängt er an zu rufen und bläst die Posaune bzw. das Schofar-Horn, was unmittelbar an den jüdischen Festtag Rosch haSchanah, nämlich das Fest der Posaunen erinnert. Jesus „stiehlt“ dann „wie ein Dieb in der Nacht“ seine Gemeinde mittels Entrückung.
  • Nachdem das Hochzeitspaar dann sieben Tage in der Hochzeitskammer verbracht hat und der Erde währenddessen sieben Jahre Trübsal widerfahren, kommt das Paar zurück auf die Erde und feiert das Hochzeitsmahl.
  • Nach der 1.000-jährigen Feier werden die Braut und der Bräutigam das Fest verlassen und auf die neue Erde als ihre gemeinsame Wohnung ziehen.

Aus den beiden Analogien, dem jüdischen Fest Rosch haSchanah und der jüdischen Hochzeit, wird deutlich, dass die Aussagen der Bibel, Tag und Stunde der Entrückung nicht wissen zu können, sich lediglich auf den exakten Zeitpunkt beziehen, nicht aber auf den jahreszeitlich regulären. Der biblische Kalender ist für Christen daher sehr bedeutsam.

Die nächsten Termine für Rosch haSchanah fallen jeweils auf folgendes Datum:

  • 2011: Von Sonnenuntergang am 28. September bis zum Einbruch der Dunkelheit am 30. September
  • 2012: Von Sonnenuntergang am 16. September bis zum Einbruch der Dunkelheit am 18. September
  • 2013: Von Sonnenuntergang am 4. September bis zum Einbruch der Dunkelheit am 6. September
  • 2014: Von Sonnenuntergang am 24. September bis zum Einbruch der Dunkelheit am 26. September
  • 2015: Von Sonnenuntergang am 13. September bis zum Einbruch der Dunkelheit am 15. September
  • usw.

Haben wir damit jetzt etwa schon das potenzielle Datum der Entrückung bestimmt? Nicht ganz, es fehlt noch die Bestimmung des entsprechenden Jahres.

Weiter zum dritten Teil des Artikels.

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9 Kommentare zu “Beam mich hoch, Scotty – Teil 2

  1. Sehr interessant.
    Bei der Jahresbestimmung wird es noch interessanter:
    Es gibt Quellen, die sind sich sicher, dass Jesus 7 Jahre später geboren wurde. Ebenso war es der Monat August und nicht Dezember.

  2. „Haben wir damit jetzt etwa schon das potenzielle Datum der Entrückung bestimmt? Nicht ganz, es fehlt noch die Bestimmung des entsprechenden Jahres.“

    Ich werde den dritten Teil dieses Artikels mit Spannung erwarten. Denn ich will doch wissen, wann genau ich bestimmten Leuten auf Wiedersehen sagen muß, weil sie ja plötzlich sonst nicht mehr da sein könnten. Ich werde ja wahrscheinlich zu denen gehören, die hier unten noch ein paar Jahre die Stellung halten müssen, wenn alles andere den Bach runtergeht. Es kann ja nicht angehen, daß alle anderen auf der Erde verbliebenen Leute nach der Entrückung der Auserwählten demnächst zum Antichristen Ja und Amen sagen, es muß schließlich auch welche geben, die diesem Kerl und seinen Schergen weiterhin Paroli bieten. Und wenn die Anführer der christlichen Gemeinden alle fort im Himmel sind, wer soll dann für christlichen Nachwuchs hier unten sorgen, Aufklärung betreiben und weiteren verlorenen Seelen in den schlimmsten Zeiten, welche die Welt je gesehen hat, noch das Evangelium verkünden, so daß sie auch noch gerettet werden können?
    Seltsam, auch wenn uns alles immer noch so schön erklärt wird, am Schluß bleiben trotzdem immer noch Fragen offen.

  3. Es ist an der Zeit, dass sich die Christen mit der Entwicklung des Judaismus beschäftigen.

    Wenn Sie einem orthodoxen Rabbi sagen, Jesus wäre Jude gewesen, wie Sie dies leichtfertig in diesem Artikel tun, springt der Ihnen mit dem nackten Hintern ins Gesicht.
    Und das zu Recht.

    Juden sind ursprünglich nur Menschen, die vom Stamm Juda abstammen und die sich unter das Gesetz der Leviten haben zwingen lassen.

    Jesus war wohl eher Galiläaer. Eine Volksgruppe, ähnlich den Samaritern, die zwar gottgläubig war, aber sich nicht unter das menschengemachte Gesetz der Leviten stellten.

    Erben der Leviten war zu dieser Zeit die Sekte der Pharisäer.

    Jesus sagt zu ihnen in Mk. 6+7 zu Recht:

    Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich
    hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt,
    wie geschrieben steht: »Dieses Volk ehrt mich mit
    den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir. 7 Vergeblich
    aber verehren sie mich,
    —weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind—.«

    Hier bezeugt Jesus selbst, dass die judaistischen Gesetze menschengemacht sind.

    Bitte selbst überprüfen:
    – Nur ein Jünger Jesu stammte von Juda ab – Judas Ischariot.
    – Juda ist -nicht- gleich Israel, wird aber heute so behauptet.
    – Judaismus ist gemäß Jesu Bezeugung ein Irrglaube.

    Betrachtet man nun die weiteren Fundamente des Judaismus
    – Talmudismus und Kabalismus – stellt man fest, das es hier keinen gemeinsamen geistlichen Ursprung, mit dem Christentum, geben kann.

    Der Herr Jesus Christus segne und beschütze uns.

    Liebe Grüße – Karl-Heinz

  4. zu 3 Karl-Heinz

    „Betrachtet man nun die weiteren Fundamente des Judaismus
    – Talmudismus und Kabalismus – stellt man fest,…“

    Sie haben den Kannibalismus vergessen – einer frißt den anderen. Das ist das völlige Gegenteil von Nächstenliebe und die vorherrschende Gesellschaftsform auf unserer derzeitigen Welt.

  5. @ Erford Erlich

    Sie werden mir zugestehen, dass ich einen Unterschied zwischen -Ismen- und meinen Mitmenschen mache.

    Ich bin mir sicher, dass Sie das auch machen.

    Gruß Karl-Heinz

  6. so weit ich weiß werden auch zu erst die toten aus ihren gräbern aufstehen. wenn also wird man zuvor misteriöses auf friedhöfen bemerken ;)

    kann auch sein, daß das mit den mysteriösen löchern zusammenhängt die in letzter zeit auftauchen. siehe schmalkalden.

  7. Beam mich hoch, Scotty .

    Ich kann die Frömmelei hier nicht mehr ertragen.

    So wie die Dinosaurier fast rückstandslos von diesem Planeten verschwunden sind wird unser Planet Erde sich auch des gefährlichsten Raubtiers, des Menschen, entledigen.

    Grüße von Skotty.

  8. zu 5 Karl-Heinz

    Es sieht in der Tat so aus, als folgten wir der gleichen Spur.

    Gruß auch von mir

  9. @Erich:

    Frömmelei? Von uns nicht …
    Bedank dich lieber bei dem Hardline-Pharisäer Hartmut der hier gerne Nebelkerzen wirft und behauptet es sei Christentum ;)

    Dein Zynismus gegenüber der Menschheit pauschal macht mir jedoch enorm Angst.

    Der Mensch ist eine wundervolle Erfindung. Leider fallen wir alle irgendwie durch die Lügen und falschen Versprechungen in dieser Welt.
    Im Unterschied zum Tier hat der Mensch eben die Möglichkeit schuldig zu werden. Weil er die Gabe hat zu wissen was er tut.

    Aber keine Sorge, Es wird sehr bald der Tag kommen, da werden die Lügen dieser Verführer auf den Tisch gelegt und sie müssen sich dafür verantworten.
    Kein göttlicher Zauber ist dafür nötig, allein eine leise Revolution namens Informationsgesellschaft bedarf es für solch eines Wunders …

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