Beam mich hoch, Scotty – Teil 1
Ein Ausweg aus diesem Wahnsinn wäre doch wirklich wünschenswert, oder nicht? Die rettende Hand wird den Menschen hier gerne von Seiten der Religionen und der New Age Esoterik gereicht. Während im New Age die Errettung durch Nichtstun und automatische Bewusstseinssprünge erfolgen soll, bauen sämtliche Religionen der Welt darauf auf, sich seine Erlösung allein durch Taten verdienen zu können. Alle? Fast alle, denn im Christentum genügt es, an Jesus Christus zu glauben und ihm zu folgen, eine Erlösung durch Werke gibt es dort nicht.
Obwohl die meisten Menschen beim Stichwort Christentum sofort an die großen Kirchen denken, hat das eine mit dem anderen nicht wirklich etwas zu tun. Die christlichen Kirchen haben sich in den vergangenen Jahrhunderten, insbesondere in den letzten Jahrzehnten immer schneller allgemeinen weltlichen Trends angeschlossen und überbieten sich dabei schon regelrecht mit anderen, nicht religiösen Gruppierungen in Sachen politischer Korrektheit. Mehr als ein scheinfrommes Äußeres haben diese Institutionen nur noch selten zu bieten.
Wer dagegen tatsächlich an den Gott der Bibel und Jesus Christus, Gottes Sohn, sowie den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel glaubt, ist in diesen „modernen“ Kirchen nicht mehr gerne gesehen. Derartige „fundamentalen“ Auffassungen werden dort inzwischen als höchst intolerant bezeichnet. Das durchgängig angepasste Verhalten dieser angeblich christlichen Kirchen – Glaubenskonzerne wäre wohl die angemessenere Bezeichnung – widerspricht in immer mehr Ansichten der ursprünglichen Lehre der Bibel.
Eine der wichtigsten dieser Lehren ist die Wiederkunft von Jesus, von der manche der großen christlichen Glaubensgemeinschaften heute nur noch behaupten, dass dies lediglich eine Metapher war und das endgültige Reich Gottes allen Ernstes bereits vor 2000 Jahren begonnen hätte.
Oh, ein wirklich grandioses Reich, welches wir heute – auch besonders von Seiten der Kirchen – sehen: Homoehe, legale Abtreibung, pseudolegitimierte Kriege, Quasi-Verbot von politisch inkorrektem Denken, Öko-Lügen, Sexualisierung in den Kindergärten, Kindesmissbrauch durch Geistliche, massive Islamisierung, Gewalt an den Schulen, ein zerstörtes Finanz- und Wirtschaftssystem, Massenverarmung, Millionen von hungerleidenden Menschen, überall korrupte Regierungen, als Demokratien getarnte Diktaturen und noch vieles mehr an wahrhaft glorreichen Errungenschaften. Willkommen im Paradies – es fragt sich nur, für wen es das wohl ist?
Wer tatsächlich glaubt, diese Welt könnte durch Umstürze oder Aufklärung gerettet und vollständig ins positive Gegenteil umgekrempelt werden, der möge es eben glauben. Die biblischen Prognosen sagen jedenfalls etwas völlig anderes voraus. Aber sie entmutigen nicht, sondern machen Hoffnung.
Die größte Hoffnung der heute lebenden wahren Christen ist die Entrückung. In Kurzform bedeutet dies eine plötzliche Hinwegnahme aller Nachfolger von Jesus wenige Jahre vor dem fürchterlichen Finale der Welt. Wie ein solches Szenario aussehen könnte, wurde sogar schon recht gut filmisch umgesetzt.
Was steckt genau hinter der Entrückung und wann wird sie stattfinden? Die Meinungen bezüglich des Termins gehen weit auseinander und lassen sich sich im Wesentlichen in drei Blöcke unterscheiden:
- Entrückung am Ende der Trübsal
- Entrückung in der Mitte der Trübsal
- Entrückung vor der Trübsal
Die Trübsalszeit oder Drangsal ist ein Zeitraum von sieben Jahren, welcher mit der Unterzeichnung eines Friedensvertrages zwischen Israel und dem sogenannten Antichristen beginnen wird. Der Antichrist wird die Welt während dieses Zeitraumes beherrschen, während die Erde zeitgleich von den schrecklichsten Katastrophen und Zerstörungen aller Zeiten heimgesucht wird.
In der ersten Hälfte der Trübsal wird dieser Mann wahrscheinlich noch relativ beliebt sein und den Menschen tatsächlich einen gewissen Frieden und z.B. ein neues Weltwährungssystem bringen. Aber die zweite Hälfte, die letzten 3,5 Jahre, werden damit beginnen, dass der Antichrist seinen Sitz nach Jerusalem in den zuvor neu erbauten jüdischen Tempel legen und sich dann selbst als Gott verehren lassen wird. Eine brutale Judenverfolgung wird sich hiernach anschließen.
Auch das sogenannte Malzeichen wird zu diesem Zeitpunkt eingeführt werden. Was es genau sein wird, darüber herrscht ebenfalls Unklarheit, doch es gibt Andeutungen, dass es sich dabei um ein islamisches Symbol handeln könnte. Ob dies in Form eines implantierten Chips umgesetzt wird, kann zwar sein, aber das wird sich wohl erst in jener Zeit endgültig offenbaren.
Wer der Antichrist schlussendlich sein wird, ist Stand heute ebenfalls noch eher schwierig zu deuten. Neben den Adventisten gehen auch einige andere Christen davon aus, dass es der jetzige oder der nachfolgende Papst sein wird. Das Problem dabei ist jedoch, dass der Antichrist ein politischer Führer und kein religiöses Oberhaupt sein wird. Der Papst passt auf diese Rolle daher überhaupt nicht.
Trotzdem wird Religion ein Kernelement dieser Neuen Weltordnung sein. Für die religiöse Führerschaft wird jedoch nicht der Antichrist, sondern der „Falsche Prophet“ zuständig sein. Dieser zweite Mann spielt wahrscheinlich eine wichtige Rolle im Islam, der kommenden Welteinheitsreligion. Vermutlich wird er der angeblich wiedergekehrte „Prophet Jesus“ des Islam sein. Doch Vorsicht, dieser „Jesus“ steht im absoluten Widerspruch zum echten Jesus der Bibel, denn der falsche wird eine blutrünstige Herrschaft ausüben, wie es Joel Richardson, der Autor des Buches „Der islamische Antichrist„, zweifelsfrei darlegt.
Jetzt mag die Frage aufkommen, wieso denn der Islam die kommende Welteinheitsreligion sein sollte? Sobald der finanzielle und wirtschaftliche Zusammenbruch des Westens final beginnt, werden sicherlich große Unruhen gegen die Millionen von Moslems hier bei uns beginnen und sie wieder zurückdrängen in ihre Herkunftsländer, eine typische Folge von schwerer Rezession oder Depression. Oder etwa nicht?
Sie erinnern sich an die Entrückung? Unter der Voraussetzung, dass die Entrückung vor der siebenjährigen Trübsal unstrittig die einzig richtige Deutung ist, werden zu jenem Zeitpunkt von jetzt auf nachher plötzlich hunderte Millionen von Menschen spurlos verschwinden. Und zwar ausschließlich Christen. Genau diejenigen Christen, welche den wahren Glauben an Jesus Christus hatten, werden verschwunden sein. Die Preisfrage lautet nun: Welche Religion wird damit dann wohl automatisch zur weltgrößten Religionsgemeinschaft?
Richtig, der Islam. Der Islam hat nämlich derzeit bereits etwa 1,5 Milliarden Anhänger weltweit, Tendenz stark steigend. Das bedeutet, jeder vierte Erdenbewohner ist Moslem. Diesen stehen rund 2,2 Milliarden Christen gegenüber, von denen zwar eine erhebliche Anzahl lediglich christlich konfessionell und nicht wirklich gläubig ist, aber dennoch werden zig Millionen wahre Gläubige davon entrückt werden.
Das Kräfteverhältnis zwischen Christentum und Islam wird sich binnen einer Sekunde schlagartig verändern, insbesondere in den westlichen Ländern. Dazu kommt, dass der Islam eine extrem – militant – missionarisch geprägte Religion ist, was sich unmissverständlich an all den Staaten zeigt, in welchen diese Religion samt Scharia inzwischen die Macht übernahm. Fehlt entsprechender Widerstand in einem Land, wird sich die Islamisierung massiv beschleunigen, auch im Westen. Atheisten oder Namenschristen werden sich einer Übermacht von Moslems ausgesetzt sehen und in Deckung gehen.
Aus diesem Grunde dürfte auch klar sein, dass der Papst nicht der Antichrist sein kann, denn das Christentum wird sich durch die Entrückung um die Anzahl an wahren Christen deutlich reduzieren und damit sein politischer und religiöser Einfluss wahrscheinlich auch unmittelbar drastisch sinken. Da sich die Kirchen bereits heute stets allem beugen, was ihnen von außen aufgedrängt wird, fördert dieses Geschehen nicht wirklich das Selbstbewusstsein der Kirchen, ganz im Gegenteil.
Erschwerend kommt für diese „christlichen“ Gemeinschaften hinzu, dass die Entrückung dem zurückgebliebenen Namenschristentum das Glaubens-Genick bricht, denn es wird sich dann ganz offensichtlich nicht mehr leugnen lassen, dass ihre Kirchenlehre falsch war, schließlich wären sie ja sonst ebenfalls entrückt worden. Das verbliebene „Christentum“ wird durch dieses Ereignis mit Sicherheit vollkommen schockiert, im Mark erschüttert und verunsichert sowie im Zusammenhalt zerrüttet werden, auch wenn die Entrückung als solche häufig nur eine Nebenrolle in den Kirchenlehren spielt.
Wer würde wohl in Anbetracht eines derartigen Glaubwürdigkeitsproblems ausgerechnet den Papst, den Führer des nun schwer angeschlagenen „Christentums“ auserwählen und ihm gar die politische Führung einer neu entstehenden Weltregierung anvertrauen? Nein, in Zeiten derartiger Krisen – parallel spielen sich ja noch ganz andere Katastrophen ab – wird ein Mann mit Vision und Stärke benötigt und die Völker werden nach einem solchen verlangen, aber ganz bestimmt nicht nach einem 84-jährigen Greis. Das ist die Stunde des Antichristen.
Außerdem muss berücksichtigt werden, dass die Entrückung ein Ereignis epochalen Ausmaßes sein wird. Neben dem dadurch verursachten weltweiten Chaos wird die Zurückgelassenen vor allem eine Frage beschäftigen:
Wohin sind all die vielen Menschen verschwunden und warum wurde ich zurückgelassen?
Sich in diese Situation konkret hineinzuversetzen ist äußerst schwierig. Vermutlich werden manche erkennen, dass die Christen also doch Recht hatten, wenn sie zuvor von der Entrückung sprachen und nun tatsächlich weg sind. Ansonsten bleibt im Wesentlichen wohl nur ein „wissenschaftlicher“ Erklärungsversuch in Form eines Eingriffs durch Außerirdische oder ähnliches. Da die Menschen den Medien auch heute schon jedes noch so abstruse Märchen glauben, wird es wohl auch dann nicht anders sein.
Dass die Masse der Bevölkerung und die Presse auf dieses Ereignis nicht vorbereitet sind, sondern sich höchstens lächerlich darüber machen, zeigt das Verhalten, nachdem die für den 21. Mai 2011 von Prediger Harold Camping angesagte Entrückung ausblieb. Dazu schrieb die Bild am 23.05.2011:
Campings Anhänger müssen jetzt allerdings Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Im Internet kursieren Videos, auf denen Hosen, Hemden und Jacken zu sehen sind, ausgebreitet auf Plätzen und Straßen, auf Treppen und in Wohnhäusern: Eine Anspielung auf die Vorhersage des Predigers, die Auserwählten, die die Apokalypse überleben, würden direkt in den Himmel aufsteigen – und ihre Kleidung zurücklassen.
Andere, wie Gary Vollmer, sind überzeugt: Der Weltuntergang ist nur verschoben. „Er wird am 21. Oktober stattfinden“, sagt er.
Welche Verwirrung wird wohl herrschen, wenn das Ereignis einmal tatsächlich stattgefunden hat? Wer die Bibel kennt, weiß, dass es definitiv geschehen wird. Harold Camping hat mit seinem neuen Datum zwar wahrscheinlich wieder Unrecht, doch bereits seine Fehlprognose im Mai hat dafür gesorgt, sowohl die Nichtgläubigen als auch viele Christen jetzt in Sachen Entrückung völlig unsensibel zu machen. Wer als nächster ein solches Datum nennt, wird mit Sicherheit schon im Voraus ausgelacht werden.
Doch das darf die wahren Christen trotzdem nicht davon abhalten, genau hierauf in naher Zukunft zu warten. Aber wann ist denn nun die Entrückung? Liegt sie noch weit in der Ferne oder bereits in greifbarer Nähe? Wissen wir den Termin? Können wir ihn überhaupt wissen oder berechnen? Die meisten Christen sagen nein, das ginge nicht, weil die Bibel es so lehrt:
Darum wachet; denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde. Matthäus 25,13
Was wäre denn, wenn es eben doch ginge, indem diese Bibelstelle im richtigen Kontext betrachtet wird und uns der Zeitpunkt bereits in naher Zukunft bevorstünde? Wären Sie bereit, vor Jesus zu treten, wenn Sie an ihn glauben? Oder würden Sie sich nun vielleicht doch unserem Schöpfer zuwenden, auch wenn Sie bisher nicht an ihn geglaubt haben?
Weiter zum zweiten Teil des Artikels.

Zitat: „Obwohl uns die Bibel nicht genau sagt, wer der ANTICHRIST ist, so ist die Bibel doch sehr klar, welche Eigenschaften und Charakteristiken er besitzen wird…“
Es steht nicht alles haarklein in der Schrift. Oder wo kann man z.B. in der Schrift lesen, daß man als Christ weder rauchen noch aufreizende Produkte aus gewissen Sex-shops benutzen darf?
Es gibt noch einen ergänzenden Weg, den Gott erwählt hat, Seinen Kindern Seinen Willen mitzuteilen.
Ps 25:9-14 Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. Die Wege des HErrn sind eitel Güte und Wahrheit denen, die seinen Bund und seine Zeugnisse halten. Um deines Namens willen, HErr, sei gnädig meiner Missetat, die da groß ist. Wer ist der, der den HErrn fürchtet? Er wird ihn unterweisen den besten Weg. Seine Seele wird im Guten wohnen, und sein Same wird das Land besitzen. Das Geheimnis des HErrn ist unter d e n e n, die ihn f ü r c h t e n ; und seinen Bund lässt er sie wissen.
Um das konkreter zu machen:
Markus 4:10-12 Und da er a l l e i n war, fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, mitsamt den Zwölfen. Und er sprach zu ihnen: E u c h ist’s gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber draußen widerfährt es alles nur durch Gleichnisse, auf dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, auf dass sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre Sünden ihnen vergeben werden.
Nun, das hat sich auch heute nicht geändert, weil Gott sich niemals ändert. Aber wie macht Er es heute? Lies einmal Eph 4:11-15 .
Wer bestimmte Geheimnisse nicht weiß, obwohl schon längst die Zeit gekommen ist für Dan 12:4
Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle diese Schrift bis auf die Letzte Zeit; so werden viele darüberkommen und großen Verstand finden.
Und für Dan 12:10 Viele werden gereinigt, geläutert und bewährt werden; und die Gottlosen werden gottlos Wesen führen, und die Gottlosen alle werden’s nicht achten; aber die Verständigen werden’s achten …
der sollte sich ernsthaft fragen, ob er überhaupt den Herrn fürchtet. Denn dies ist die unabdingbare Voraussetzung.
Und was bedeutet “fürchten”? Das Wort, welches Christus Selber ist, unverändert und ohne Kompromisse ggü. unserer Zeit stehen lassen und b e f o l g e n .
zu 8
Die Schrift und wahre Gemeindelehre ist tatsächlich folgende: Die Braut ist nicht zum Zorn gesetzt wie die Ungläubigen. D.h. sie wird ihn n i c h t selbst erleiden. Sie ist nicht Objekt, sondern in gewissen Grenzen sogar Ausführende des Zorns.
Das hier bekundete Mißverständnis ist, daß sie am Ende genauso Torturen leiden wird wie in den Gemeindezeitaltern – unter der RKK.
Das ist schon deshalb nicht schriftgemäß und unlogisch noch dazu, weil die Übrigbleibenden, die Lebenden ja verwandelt und entrückt werden. Folglich können sie keiner Tortur und keinem Märtyrertod mehr unterworfen werden.
1.Thes 4:17 Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit.
1.Thes 4:18 So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.
Mit einer bevorstehenden Trübsal hätte man sich aber kaum trösten können und könnte es auch heute nicht.
Es gibt noch ein zweites Argument, das in den Denominationen unbekannt ist:
Die Braut Christi ist durch Sein Heiliges Blut vollständig gereinigt und gerechtfertigt. Sie ist ohne Sünde und schneeweiß. Daher kann sie gar nicht durch die Trübsal gehen. Durch die Trübsal gehen – abgesehen von den Gottlosen – die törichten Jungfrauen, die kein Öl hatten und die nun gereinigt werden müssen von all ihren Kompromissen mit der Welt und deren Lebensstil.
Sie sind oft gewarnt worden, ihre Seligkeit mit Furcht und Zittern zu erwirken, aber sie haben’s nie ernst genommen und sind weiterhin ihren sündigen Vorlieben gefolgt.
Darum wird es viele, sehr viele Christen in der Trübsal geben, die zu spät begriffen, daß Gott genau das meint, was Er in seinem Wort durch Paulus und die anderen Apostel sagt. Sie haben Ihn, d.h. Sein Wort, nicht wirklich gefürchtet, obwohl sie dies öfter bezeugt haben. Aber ihr reales Leben zeigte deutlich, daß es nur ein Lippenbekenntnis war.
11 Hartmut
Es steht nicht alles haarklein in der Schrift. Oder wo kann man z.B. in der Schrift lesen, daß man als Christ weder rauchen noch aufreizende Produkte aus gewissen Sex-shops benutzen darf?
Die Bibel wurde inzwischen mindestens 1200 mal umgeschriben.
Aber, der Antichrist ist das Ego das überwunden werden muß, weil es immer wieder sagen wird“ huste doch auf Jesus,mach was du willst“ (oder ähnliches).
Solange wir an Christus fest glauben und niemanden Schaden zufügen, ist es Christus (oder Gott) schnuppe ob wir rauchen oder was wir in der Kiste machen.
Sie können mir das glauben.Ich Bin
AUSSAGEN DER BIBEL ÜBER DEN ANTICHRISTEN
„Kindlein, es ist die letzte Stunde [offenbar das Ende der apostolischen Zeit], und so, wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden“ (1. Johannes 2:18).
„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet“ (1. Johannes 2:22).
„Jede inspirierte Äußerung, die Jesus nicht bekennt, stammt nicht von Gott. Und dies ist die inspirierte Äußerung des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und er ist schon in der Welt“ (1. Johannes 4:3).
Dieses Wort bedeutet „gegen [oder: an Stelle von] Christus“. Es kommt insgesamt fünfmal vor, sowohl im Singular als auch im Plural, und zwar ausschließlich in zweien der Johannesbriefe.
Hallo Hartmut,
Sie stellen hier eine sehr sperrige Vorstellung von Vergebung vor, oder habe ich Sie falsch verstanden.
Ich erlebe das anders. Ich erfahre, in Jesus Christus, einen liebenden und vergebenden Gott, zu dem ich Abba=Papa sagen soll.
Einen Gott, der alles für meine Rettung getan hat, ohne das ich etwas dazu beigetragen habe, oder hätte beitragen können, noch in Zukunft beitragen kann.
Ich kann dieses Geschenk nur annehmen und mich dankbar an Jesus Christus halten. Ich orientiere mein Leben an Jesu Worten, aber ich stehe nicht mehr unter dem Gesetz.
Das Gesetz tötet – aber Vergebung führt zum Vater und zur Ewigkeit.
Das Opfer Jesu wurde vor 2000 Jahren – ein für alle mal – vollbracht und gilt uneingeschränkt für alle Ewigkeit – für jeden, der seine Schuld bekennt und dieses Opfer für sich in Anspruch nimmt.
Ohne wenn und aber. Das bezeuge ich.
Liebe Grüße – Karl-Heinz
zu 13
Z i t a t : „Jede inspirierte Äußerung, die Jesus nicht bekennt, stammt nicht von Gott. Und dies ist die inspirierte Äußerung des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und er ist schon in der Welt“ (1. Johannes 4:3).“
Welche Bibelübersetzung ist das? Sie ist falsch. Sie ist selbst antichristlich. So muß es heißen:
1.Joh 4:3 und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. (Luther 1912)
Oder so:
1.Joh 4:3 und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt. (Elb 1905)
Oder so:
1.Joh 4:3 And every spirit that confesseth not that Jesus Christ is come in the flesh is not of God: and this is that spirit of antichrist, whereof ye have heard that it should come; and even now already is it in the world.
Demnach gibt es auch in Rom keinen Antichristen? Denn der Papst, der der ANTICHRIST ist, wird das sicher auch bekennen, und seine Scharniere/Kardinäle auch usw. Denn warum wollte er denn sonst Sein „Stellvertreter“ sein?
Es gibt eine Besonderheit mit diesem Vers: Nur im Zusammenhang mit Joh 1:1/14 (u.a.m.) und 1.Joh 5:20-21 kann er letzten Endes richtig verstanden werden.
Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, dass wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Kindlein, hütet euch vor den Abgöttern! Amen. (Luther 1912)
Jesus Christus unterhielt sich einmal an einem Brunnen mit einer gläubigen Frau. Bei diesem Gespräch betonte er, wie wichtig es ist, die Wahrheit über Gott zu kennen. Die Frau, eine Samariterin, sah Jesus als einen Propheten an. Allerdings machte sie sich Gedanken darüber, dass Jesus eine andere Religion hatte als sie. Als sie ihn darauf ansprach, sagte er ganz offen: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt“ (Johannes 4:19-22). Jesus war also der Ansicht, dass nicht alle gläubigen Menschen Gott wirklich kennen.
Er sagte weiter zu der Frau, dass „die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter“ (Johannes 4:23).
Um Gott „mit Geist und Wahrheit anbeten“ zu können, muss man die Wahrheit über ihn kennen.
Das ist sogar lebenswichtig. In einem Gebet hob Jesus hervor: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3).
Unsere ewige Zukunft hängt somit davon ab, dass wir die Wahrheit über Gott kennen.
Jesus sagte einmal über sich selbst: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6).
Er erklärte außerdem: „Wer der Vater ist, weiß niemand als der Sohn und der, dem der Sohn ihn offenbaren will“ (Lukas 10:22).
zu 17
Die entscheidende und einzige Frage, die ich stellte, hast du leider nicht berührt.
Bin mit allem soweit einverstanden, was du in 17 geschrieben hast; aber wieso beantwortest du die Frage nicht?
Denn die zitierte Übersetzung ist falsch, und das wundert umso mehr, als du nun hervorhebst, wie wichtig es sei, Erkenntnis über Gott zu haben.
Darum ist nicht nachvollziehen, wie man eine solche Übersetzung akzeptieren kann, die offensichtlich von Menschen stammt, die keine Offenbarung über die Gottheit haben.
Der Textvergleich, den ich in 16 ermögliche, kann die Frage zumindest dem Wortlaut nach eigentlich schnell klären.
zu 15
Hallo, Karl-Heinz
Ich denke, du hast den Anfang eines Christenlebens vollkommen richtig beschrieben.
Und hier schauen wir mal, wie es weitergeht:
Lk 14:25-35 (Luther 1912) Es ging aber viel Volks mit ihm; und er wandte sich und sprach zu ihnen: So jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wer ist aber unter euch, der einen Turm bauen will, und sitzt nicht zuvor und überschlägt die Kosten, ob er’s habe, hinauszuführen? auf dass nicht, wo er Grund gelegt hat und kann’s nicht hinausführen, alle, die es sehen, fangen an, sein zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hob an zu bauen, und kann’s nicht hinausführen. Oder welcher König will sich begeben in einen Streit wider einen andern König und sitzt nicht zuvor und ratschlagt, ob er könne mit zehntausend begegnen dem, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? Wo nicht, so schickt er Botschaft, wenn jener noch ferne ist, und bittet um Frieden. Also muss auch ein jeglicher unter euch, der nicht absagt allem, was er hat, kann nicht mein Jünger sein. Das Salz ist ein gutes Ding; wo aber das Salz dumm wird, womit wird man’s würzen? Es ist weder auf das Land noch in den Mist nütze, sondern man wird’s wegwerfen. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!
““‘
Man sieht, es kostet auch was, sonst brauchte man keine Kosten zu überschlagen.
Das ist der Teil, der in all den evangelikalen Gemeinden komplett unterschlagen wird. Sperrig ist daran nichts, es ist für die allermeisten nur zu unbequem. Sie wollen nichts aufgeben und ihr Leben eigentlich auch nicht verlieren. Sie machen Kompromisse in und mit der Welt und behalten ihren weltlichen Lebensstil bei.
Und wie war das mit dem Salz?
Ich denke Nur Glauben an Jesus Christus wird nicht wirklich helfen.
damit macht man nur eifrige Missionare glücklich. Ein frommes leben wird genausowenig bringen. Gott verachtet die frommen.
Es geht nur darum ob ich verstanden habe was Evangelium eigentlich bedeutet: Wiedergeburt im Geist. ein neues erlöstes leben.
Und zu erkennen das die Ziele dieser Welt absolut nihilistisch sind.
Mathäus 7:21 „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“
Es geht nicht um Glauben allein, sondern zu verstehen was es heißt gott zu lieben wie König David. Wer das verstanden hat muß niemanden mehr missionieren, sondern sein leben wird eine leuchte für andere sein.