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Pieksgesund oder impfkrank?

Impfen oder nicht impfen gehört zu den umstrittensten und emotionalsten Fragestellungen bei Eltern sowie bei Ärzten mit unterschiedlichen Ansichten.

Dabei wäre diese Diskussion leicht zu beenden, würden fundierte statistische Vergleiche angestellt zwischen Geimpften und Ungeimpften. Aus ganz bestimmten Gründen wird dies in der offiziellen Darstellung jedoch verhindert. Wie lange wird sich dieser menschenverachtende und gefährliche Impfbetrug noch halten können?

Gehören Sie womöglich auch zu den Unterstützern von „Bioterroristen“? Mit diesem Schimpfwort wurden aus den Reihen der „Ständigen Impfkommission“ STIKO einmal ungeimpfte Kinder bezeichnet, so der Referent Rolf Kron. Aber ist diese infame und drastische Behauptung tatsächlich angebracht?

Rolf Kron aus Kaufering bei Landsberg ist Arzt und Heilpraktiker mit Schwerpunkt Homöopathie und gleichzeitig Lehrer für klassische Homöopathie. Parallel ist er stark in Sachen Impfkritik engagiert und hält regelmäßig Vorträge zu diesem Thema. Am 21.05.2011 war er einer von acht Referenten beim 8. Stuttgarter Impfsymposium.

In seinem 50-minütigen Vortrag betrachtete Herr Kron zunächst ausführlich verschiedene Hintergründe und Statistiken über Impfungen und den offensichtlichen Widerspruch dabei, Geimpfte würden an den entsprechend gegengeimpften Krankheiten nicht erkranken. Sie tun es nämlich doch.

Anschließend ging er auf die Zusammenhänge zwischen Krankheiten und zuvor erfolgten Impfungen ein und nannte interessante Details aus mehreren Statistiken. Im Kern zeigte Herr Kron auf, welche gesundheitlichen Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Personen bestehen, unter anderen anhand einer von ihm selbst durchgeführten Studie. Seien Sie gespannt auf seine Ergebnisse.

Gleich zu Beginn seines Vortrags erwähnte Herr Kron ein Zitat mit dem Hinweis, dass Ärzte dieses, ähnlich einem Mantra, von Beginn ihrer Ausbildung an verinnerlichen müssen. Es lautet:

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständigen Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.

Nicht nur die Ärzte, sondern fast jeder Mensch hat dieses Märchen von den ach so wichtigen und wirksamen Impfungen quasi von Geburt an vollständig verinnerlicht, weil die wenigsten von uns im Laufe ihres Lebens mit diesbezüglich kritischen Gedanken überhaupt in Berührung kamen. Allerdings ändert sich dies durchaus im Zeitalter des Internets und impfkritische Fragen begegnen uns glücklicherweise immer häufiger.

Eine interessante Frage erwähnte Herr Kron in Bezug auf die Datenbanken des Paul-Ehrlich-Institutes zur Sammlung von Meldungen über Impfschadensverdachtsfälle. Er zitierte Prof. Heinz-J. Schmitt, den ehemaligen Vorsitzenden der STIKO, welcher sagte:

„Es gibt keine Impf-Nebenwirkungen“.

Wenn dem wirklich so sei, warum gebe es dann Meldepflichten von Verdachtsfällen und wozu würden überhaupt derartige Daten gesammelt, fragte Herr Kron. Andererseits hat Prof. Schmitt natürlich Recht, denn Impfen hat tatsächlich keine Nebenwirkungen, weil die damit einhergehenen Gesundheitsprobleme die einzige Wirkung sind und damit nicht gleichzeitig auch noch Nebenwirkungen darstellen können. Logisch, oder?

Dabei ist der eigentliche Trick, wie die Nebenwirkungen künstlich verharmlost werden, ein ganz anderer, der unter anderem aus der Onkologie bekannt ist: Anstatt z.B. eine Gruppe geimpfter Kinder mit nicht geimpften zu vergleichen, werden lediglich zwei mit unterschiedlichen Wirkstoffen geimpfte Gruppen gegeneinander betrachtet. Eine Placebo-Kontrollgruppe gibt es dagegen nicht.

Bei dieser Vorgangsweise stellt sich dann natürlich heraus, dass nur geringe Unterschiede in den Nebenwirkungen bestehen, weil natürlich alle Geimpften unter entsprechenden gesundheitlichen Folgen leiden. Ein Vergleich mit Ungeimpften würde den Betrug entlarven, weswegen darauf – offiziell „aus ethischen Gründen“ – verzichtet wird. So einfach und doch raffiniert funktionieren diese Studien.

Wie „normal“ das Impfen an sich doch sei, erklärte laut Herrn Kron der stellvertretende Leiter des Fachgebiets Angewandte Infektions- und Krankenhaushygiene im Robert Koch-Institut Prof. Dr. Alfred Nassauer einmal im Focus:

„Wir imitieren mit den Impfungen nur die Natur“.

Ähnlich drückte es einmal Prof. Dr. E. Marx vor fast 100 Jahren im November 1912 aus:

„Grundlagen der Schutzimpfungen.“

Unter den vielen prinzipiellen Gegnern der Schutzimpfungen spielen diejenigen die größte Rolle, welche dieses Verfahren mit dem Schlagwort „naturwidrig“ bezeichnen und verwerfen zu müssen glauben. Gerade diese Gegner sind aber vollständig im Irrtum, denn die Grundlagen der Schutzimpfungen sind ausschließlich aus der Natur abstrahiert. Der Zweck jeder Schutzimpfung ist Immunität, und jeder Vorgang oder Eingriff, der Immunität erzielt, ist in Wahrheit eine Schutzimpfung.

Versetzt der Forscher ein Tier durch systematische Vorbehandlung, z. B. mit Schlangengift, in einen Zustand der Unempfänglichkeit gegen dieses Gift, so ist dies genau dasselbe, als wenn der Imker im Lauf seiner Beschäftigung durch Bienenstiche unempfindlich gegen Bienenstiche wird.

Wie gegen Gifte, suchen wir auch gegen Krankheitserreger die Natur in unserem Bestreben nach Schutzimpfungen zu kopieren, allerdings mit Modifikationen, wie sie erforderlich sind, da der Mensch nicht in derselben grausamen Weise vorgehen kann und darf, wie es die nicht der Erhaltung des Individuums, sondern nur der Arterhaltung Rechnung tragende Natur im größten und erfolgreichsten Umfang tut. Die scheinbare Malaria-Immunität des Negers in Malariagegenden und die eigentümlichen Verhältnisse mancher Ortschaften und Gehöfte zum Typhus erläutern diese rein natürlichen Schutzimpfungen.

Der Grundgedanke hinter dieser Theorie an sich klingt in gewissem Maße nachvollziehbar, doch leider ändert das nichts an der Tatsache, dass der Erfolg bei der realen Durchführung trotz diverser „Modifikationen“ dieser Idee ausbleibt und natürlich auch zwingend ausbleiben muss. Dies liegt daran, dass es Viren – der lateinische Begriff für Gift – in dem ursprünglich erdachten Sinne gar nicht gibt und diese bis heute auch noch nie entsprechend nachgewiesen wurden, geschweige denn deren Pathogenität – außer bei Computerviren.

Bereits in der grundlegenden Definition eines Virus sind sich die sogenannten Wissenschaftler nicht einig, wie ein Auszug aus Wikipedia über Viren zeigt:

Alle Viren enthalten das Programm (einige auch weitere Hilfskomponenten) zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen. Daher ist man sich weitgehend darüber einig, dass Viren keine Lebewesen sind – wobei die wissenschaftliche Diskussion noch nicht als abgeschlossen anzusehen ist, da beispielsweise bei der Genomgröße des Cafeteria-roenbergensis-Virus die Abgrenzung zu verwischen beginnt.

Solange aber noch nicht einmal eine Einigung über die elementaren Grundlagen herrscht und es zudem nicht möglich ist, diese sogenannten Krankheitserreger überhaupt nachzuweisen, zu isolieren und deren pathogene Wirkung exakt zu reproduzieren – wie es die Henle-Koch-Postulate fordern – ist es logischerweise vollkommen unmöglich, eine Gewöhnung des menschlichen Organismus mittels irgendwelcher Impfstoffe an vermeintliche und nicht nachexistente Viren zu erreichen. Die Schulmedizin betreibt hierbei ganz offensichtlich Scharlatanerie und Schamanismus.

Ähnlich verhält es sich mit Bakterien. Diese existieren zwar tatsächlich, wie derzeit wieder an der unsäglichen EHEC-Paranoia zu sehen ist, erweisen sich aber als unerbittlich, wenn es um den erhofften und exakt reproduzierbaren Nachweis einer pathogenen Wirkung durch eine sogenannte „Infektion“ geht, denn das klappt nach der Henle-Koch-Definition ganz einfach nicht.

Dieses Stochern im Nebel klingt viel eher nach einem seltsamen Märchen, in dem ein Jäger in den Wald geht und sich auf die Suche nach einem „Rehschwein“ macht, von dessen Existenz er nur durch seinen Großvater weiß. Was wird der Jäger tun, wenn er nichts findet, was wird er seinen Kollegen erzählen? Etwa, dass das Rehschwein zu schnell war, um es zu erlegen und er daher nur dessen angebliche Spuren im Waldboden verfolgen konnte?

So ähnlich verhält es sich in der Infektiologie, denn auch dort sind die Jäger in ihren weißen Kitteln auf der Suche nach einem Phantom, von dem sie lediglich angebliche Spuren nachweisen können, nie jedoch das Rehschwein an sich. Trotzdem verkaufen sie den Menschen fleißig mysteriöse Schutzschilde gegen die geheimnisvollen und nie beobachteten Rehschweine und die meisten Leute glauben, dass die Schutzschilde wirken, weil sie tatsächlich noch nie einem Rehschwein begegnet sind.

Weil eben die Wirklichkeit nicht mit der medizinischen Wunschtheorie übereinstimmt, schaffen die Impfinstitute ganz einfach diese Übereinstimmung künstlich. Wie das funktioniert? Durch das Fälschen von Statistiken, durch Pharma-gesponsorte Studien und durch Panikmache über die Medien. Nach wie vor funktionieren diese Methoden noch immer ganz hervorragend.

Interessant sind übrigens die Zahlen von Herrn Kron über Allergien, Asthma, Neurodermitis sowie MS, Knochenkrebs, Leukämie und Hirntumoren bei Kindern. Der starke Anstieg in der jüngeren Vergangenheit hat jedoch nicht zwingend mit den Folgen von Impfungen zu tun, sondern hängt im Wesentlichen mit den heutigen Lebensumständen der Kinder zusammen.

In welcher Familie ist schließlich heute überhaupt noch der leibliche Papa im Haus und eine Mama da, die sich ausschließlich um die Kinder kümmert und nicht arbeiten muss? Oder eine Oma, die einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Babysitter für die Kleinen darstellt? Wer die Germanische Heilkunde kennt, weiß sofort, woher diese vielen Erkrankungen zumeist rühren und wie Abhilfe geschaffen werden könnte.

Damit soll jetzt nicht behauptet werden, Impfungen wären ungefährlich, denn sie sind und bleiben eine mehr oder weniger schwere Vergiftung mit teilweise fatalen und lebensbedrohlichen Folgen, insbesondere für kleine Kinder und Babys. Jedoch sortieren natürlich alle Ärzte, welche die biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde nicht kennen, ihre Patientenfälle immer nur so ein, wie es sich ihrem Verständnis nach als sinnvoll erweist. Das führt dann zwangsläufig auch zu teilweise unvollständigen und verzerrten Erkenntnissen und falschen Schlussfolgerungen.

Wenn Sie auch die anderen sieben Vorträge des 8. Stuttgarter Impfsymposiums interessieren, können Sie die DVD bei impfreport zum vergünstigten Preis vorbestellen. Außerdem verwies Herr Kron zu Beginn seines Referats auf folgende Bücher:

Stellen Sie sich bitte abschließend noch einmal die Frage, wer hier die wirklichen „Bioterroristen“ sind. Wer vergiftet und belügt systematisch die gesamte Bevölkerung und nimmt billigend schwere Erkrankungen und unzählige Todesfälle durch diesen Impfunsinn in Kauf? Müssen sich wirklich diejenigen als Terroristen beschimpfen lassen, welche sich weigern, das perverse, verlogene Spiel mitzumachen?

Wer sind denn hier die wahren Kriminellen unter medizinischer und angeblich gesundheitlicher Tarnung? Halten Sie sich und Ihre Kinder von jeglicher Impfung fern, wenn Ihnen etwas an Ihrer Gesundheit und Ihrem Leben liegt.

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4 Kommentare zu “Pieksgesund oder impfkrank?

  1. Ich muss zu dem Thema einfach den Link zum Video: „Der Fall Cynthia – der Impfschaden eines gesunden Kindes“ posten. Da mir dieser traurige Fall immer wieder in den Sinn kommt beim Thema Impfen.

    Das Video ist sehr bedrückend finde ich persönlich. Aber es ist ein deutlicher Beweis für die irreparablen Schäden, die Quecksilber und Co im Gehirn verursachen können.

    Beschreibung auf YouTube: Die Krankengeschichte einer gesunden 3-Jährigen nach FMSE-Impfung, anschliessender Meningokockenimpfung und dem Versuch einer Therapie mit Botox.

    http://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU&feature=player_embedded

    Das Buch „Der Impf-Friedhof“ von Hugo Wegener erschienen im Jahr 1912 mit über 36000 Impfschäden kann ich auch empfehlen:
    http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/medizin/Impf-Friedhof.pdf

  2. Es braucht tatsächlich beharrlichen Mut und Vertrauen, um nicht zu impfen.

    Bei meiner Tochter ist es mir gelungen, weil ich mich länger schon aus dem Mainstream heraus entwickele und meine Stiefmutter Homöopathin ist.

    Fazit der Nichtimpfung: Meine Tochter durchlebt sämtliche Erkrankungen ohne heftige Komplikationen und leidet unter keinerlei chronischen Krankheiten wie so viele Kinder heute.

    Ich habe immer fest auf die Kraft und Intelligenz der Natur vertraut. Und als ich vor zwei Monaten die Neue Medizin (Germanische Heilkunde) im Internet entdeckte, sah ich mich bestätigt – Gott sei Dank!

  3. Hallo, meine Frage ist nun, wie kann ich verhindern das mein kleiner jetzt noch 2 Jahre, bevor er in den Kindergarten kommt ( IMPFPFLICHT) nicht geimpft wird? Hat da jemand Rat? den ich möchte meinen kleinen nicht mehr Impfen. Die aller erste bei der Geburt konnte ich nicht verhindern, da wurde er mitgenommen und wir haben es nicht gemerkt, mein 8t jöhriger Sohn hat die Impfungen damals bekommen (aber nur bis zur 2ten Impfung) und hatte nun Chronisch nach der Impfung Hautiritationen bekommen und ist heute ein ADHS Auffäliges Kind…ich möchte nicht das der kleine sowas auch durchmachen muss. Hat jemand Rat wie ich die Impfungen umgehen kann und trotzdem der kleine einen Kindergartenplatz bekommt?

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