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Klimaforschung: Sonne möglicherweise auch für Helligkeit verantwortlich?

In einer so arbeitsteiligen Welt wie der unsrigen ist es für ein funktionierendes Gesamtzusammenspiel von großer Bedeutung, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat und ein hervorragender Experte auf seinem Gebiet ist.

Leider hat diese Spezialisierung auch einen Nachteil, denn anstatt umfangreichem allgemeinen Wissen in der Breite eignen sich viele Menschen nur noch wenig und dafür tiefergehende Fachkenntnisse an. Das öffnet Betrügereien jedoch Tür und Tor, besonders in der Wissenschaft und den Bereichen, die sich lediglich so nennen.

Was macht eigentlich der Weltlügenrat, offiziell unter dem Namen IPCC oder Weltklimarat bekannt, wo doch die Öko-BRD gerade auf dem Weg zum energiebefreiten Lebensstandard ist und der Rest der Welt kaum mehr Geld für weitere CO2-Märchenspiele hat?

Das mögen sich auch die „Experten“ des Lügenrats gedacht haben und so beschlossen sie, sich auf Kosten der Allgemeinheit ein paar Tage Urlaub in Südamerika zu gönnen, um einmal so richtig ungestört darüber nachzusinnen, wie sie ihre erfundene Katastrophe wieder in die Schlagzeilen bringen und dabei selbst als Helden in die Geschichte der Erde eingehen können. Und siehe da, die ersten Ideen sprudeln schon CO2-gleich aus den hohlen Birnen, wie AFP am 19.06.2011 berichtete. Vorgeschlagen wurde etwa:

[…] ein riesiger Sonnenschirm im Weltraum oder […] das „Düngen“ der Ozeane mit Eisen zur Förderung des Wachstums von Mikroorganismen, die CO2 absorbieren […].

Ein riesiger Sonnenschirm soll also die Welt retten? Nun, vielleicht hilft das ja tatsächlich, die von offensichtlich zu viel Sonne geschädigten Hirne der Klimaspinner wieder genesen zu lassen. Andererseits dürfte die deutlich billigere Variante eine medikamentöse Behandlung sein. Eine weitere Alternative wäre, diese Wahnsinnigen einfach in der Antarktis auszusetzen, dann können sie dort nämlich auf das Schmelzen des Eises warten. Lange kann das laut ihrer eigenen Propaganda-Prognose schließlich nicht mehr dauern.

Nicht ganz so wahnwitzig und im wahrsten Sinne des Wortes weltfern geht es dagegen in Ökofaschistanien, der BRD zu. Politisch korrekt sind dort nicht nur die meisten einheimischen Bürger, sondern inzwischen hat sich die wahrscheinlich einzige ansteckende Krankheit überhaupt, der Ökowahn, sogar auf einige Muslime im Land übertragen.

Ist das nun eine gute Nachricht, wenn sich der ständige Kampf des Islam nicht mehr gegen den „ungläubigen“ und dekadenten Westen, sondern gegen das böse CO2 richtet? Die Hamburger Morgenpost erklärte am 08.06.2011, wie mit Hilfe von speziellen Minaretten der Beitrag zur Rettung der Welt erfolgen soll:

Wo sonst der Muezzin zum Gebet ruft, treibt die Kraft des Windes vertikale Rotorlamellen aus Glas an – Hightech in den beiden 22 Meter hohen Minaretten.

Ein „Klimarett“ statt Minarett, toll, nicht wahr? Wenn die Lautsprecher ebenfalls mit Windstrom betrieben werden, haben die Nachbarn der Moschee wenigstens vier Fünftel der Zeit ihre Ruhe vor dem Muezzin, weil der Wind zum Glück nicht öfter weht.

Wir sehen, die Rettung des Klimas bringt sogar die sonst so unterschiedlichen und völlig inkompatiblen Kulturen des Islam und des Christentums zusammen. Problematisch wird es nur dann, wenn den Beteiligten irgendwann ein Licht aufgehen sollte, dass die – gar nicht vorhandene – Klimaerwärmung überhaupt keinen realen Bezug zum ach so bösen CO2 besitzt. Was passiert dann mit diesen „Klimaretten“?

Zwar wissen wir leidlich aus der Vergangenheit, wie penetrant sich die Klima-Sekte bislang der wissenschaftlichen Wahrheit widersetzte und ihre eigenen Naturgesetze erfand, aber Lügen haben nun einmal kurze Beine und selbst dem gerissensten „Experten“ gehen irgendwann die Argumente aus, wenn die Realität grausam zurückschlägt. Vor allen dann, wenn der naheliegende Zusammenhang plötzlich nicht mehr ignoriert, sondern für alle Beteiligten offenbar wird.

Die Rede ist von der Sonne. Ob Sie es für möglich halten oder nicht, die Wissenschaft scheint das zu übersehen, was jedes Kind von sich aus ohne jegliche spezielle Bildung und nur durch Eigenerfahrung versteht: Im Sonnenschein ist es warm, im Schatten kalt. Einen so eindeutigen Zusammenhang darf es aber in Expertenkreisen nicht geben, denn damit würden unzählige Arbeitsplätze vernichtet, die ansonsten durch unsere Steuergelder finanziert werden.

Wer käme schon auf die Idee, dass ein Mehr an Sonne die Erde auch mehr erwärmt, wo doch der CO2-Schuldkomplex ein so perfektes Druckmittel zur Umsatzgenerierung repräsentiert? Zum Leidwesen der Klimakleriker wurden nun gleich drei Studien veröffentlicht, welche einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima bestätigen. Der Spiegel schrieb dazu am 17.06.2011:

Jetzt haben Forscher […] drei unterschiedliche Studien vorgestellt, die allesamt zum gleichen Ergebnis kommen: Die Sonne steht möglicherweise wieder vor einer jahrzehntelangen Verschnaufpause. […] „Das würde alles von der Raumfahrt bis zum Erdklima beeinflussen.“

Au weia, da schrillten jetzt natürlich sofort alle Alarmsirenen der Klimahysteriker. Die Sonne soll Auswirkungen auf unser Klima haben? Völlig ausgeschlossen, dieser Stern dient lediglich zur Dekoration und zur Unterscheidung von Tag und Nacht sowie Sommer und Winter. Andere messbare Auswirkungen sind nicht vorhanden. Daher murmelten die Klima-Lügner auch sofort einige ihrer üblichen Floskeln, wie der Spiegel weiter formulierte:

Das letzte längere Minimum der Sonnenaktivität habe das Erdklima „wahrscheinlich nur einige Zehntelgrad abgekühlt“ […]. Der Einfluss sei winzig im Vergleich mit anderen Klimafaktoren.

Ah ja, „wahrscheinlich“ nur ein paar Zehntelgrad, das haben die Lügner sicher mit denselben manipulierten Programmen errechnet, wie ihre Hockeystick-Lüge und auch die anderen in Climategate veröffentlichten Betrügereien. Wie um alles in der Welt sollte denn auch die Sonne irgendeinen Einfluss auf unser Klima haben? Das wäre ja genau unsinnig, als ob ein Zusammenhang zwischen Erdanziehungskraft und Flugzeugabstürzen bestünde.

Wenn die Forschung auch in Zukunft in dieser Geschwindigkeit solche großen Fortschritte  macht, dann müssen wir damit rechnen, dass bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein wissenschaftlich nachweisbarer Zusammenhang zwischen Sonne und Helligkeit auf der Erde hergestellt werden kann. Bis es soweit ist, helfen uns einfach weiterhin unsere Kinder auf die Sprünge und sagen:

Wenn die Sonne scheint, ist es hell und wenn sie untergeht, ist es dunkel.

Halten Sie die Augen offen, vielleicht erkennen Sie noch ganz andere Zusammenhänge in der Natur, von denen die Wissenschaft bislang noch keinerlei Ahnung hat. Beispielsweise wäre ein zukünftiges Forschungsprojekt interessant, warum wir durch Türen gehen können, wenn diese geöffnet sind, nicht jedoch im geschlossenen Zustand. Oder warum wir nass werden, wenn wir durch Regen laufen.

Sie sehen, es besteht noch ungeheurer Bedarf an wissenschaftlicher Grundlagenforschung. Dagegen lässt sich das bisschen Klimareligion doch mit Links beseitigen, meinen Sie nicht?

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14 Kommentare zu “Klimaforschung: Sonne möglicherweise auch für Helligkeit verantwortlich?

  1. Ich bin öko-Bienchen, bald kann ich keine Blumen mehr bestauben, weil es keine mehr gibt! schon jetzt sind sie voller abgase. Was denkt Ihr warum ich im Internet bin?
    um mich zu beschweren! und was sehe ich, hier machen sich Leute lustig! und glauben nicht an den Klima wandel! Ihr müsst die Blumen ja nicht bestauben. *Frechheit!

    Aber eins habt ihr vergessen, wenn ich nichts mehr bestaube geht die Welt sowieso unter, hat doch dieser Jude gesagt.

    Suum suum

    http://www.bilderberger.ch/?page_id=207

    Girio

  2. Schließe mich Nuendo20 an. Diese Website ist das definitiv Beste, was im deutschsprachigen Raum zu finden ist.

    Über 30 Nachrichtenseiten etc. habe ich gelinkt. Seriöse Informationen des Betreibers mit qualifizierten Kommentaren der Leser findet man nur hier!

    Herzlichen Dank!

  3. Am besten wäre doch, wir schicken diese verrückten Klimaforscher auf den Nordpol. Erstens können Sie sich dort kühlen und zweitens von den Eisbären leben, die seit 20 Jahren wieder zunehmen und die Ansiedlungen der Eskimos und der Bewohner von Alaska bedrohen. Ein Stromanschluss wäre auch gut, damit sie weiter von der ewigen Klimaerwärmung und ihren sonst erfundenen Märchen berichten können.
    Ein sehr guter Artikel mit ironischem Begleittext.
    Steter Tropfen höhlt den Stein, wir müssen diese Klimaerwärmungsforscher, die auschließlich von unserem Geld leben, einfach lächerlich machen.
    Damit will ich jedoch sagen, dass Natur- und Umweltschutz etwas ganz anderes ist. Im Einklang mit der Natur zu leben und die Schöpfung bewahren sind lebensnotwendige Dinge. Klimaschutz ist eine märchenhafte Erfindung und soll uns nur ein schlechtes Gewissen einreden, damit wir bereitwillig zahlen. Und wer kriegt das Geld? Siehe mein Anfang.
    Josef Kowatsch

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