Vorsicht Lügenseuche: Angriff der Killertomaten und -gurken
Gewiss nicht. Aber was steckt denn nun schon wieder hinter EHEC? Ist es nur ein Hygieneunfall, ein aus dem Labor entkommenes Bakterium oder gar ein Anschlag mit gezielt ausgebrachten und gentechnisch veränderten Krankheitserregern? Das Problem ist, dass der Bevölkerung mangels tiefergehendem Wissen heute fast jeder Unsinn untergejubelt werden kann, weil die Allgemeinbildung auf einem immer niedrigeren Niveau steht und die Menschen den Medien jede Lüge blind abnehmen, egal wie skurril und hanebüchen sie sein mag.
Doch auch die sogenannten „Wissenschaftler“ sind entweder verblendet oder lügen absichtlich, wie die Geschichte von Louis Pasteur zeigt. Daher tappen die Ober-„Experten“ des Robert Koch-Instituts natürlich ebenfalls im Dunkeln über die Herkunft des ach so bösen und vermeintlich so gefährlichen EHEC, weil sie auf der Suche nach dem grundsätzlichen Zusammenhang in Sachen „Krankheitserregern“ auf der völlig falschen Fährte sind.
Diese Schar an „Wissenschaftlern“ ist nämlich noch heute auf der Suche nach einer Bestätigung der Henle-Koch-Postulate, nach denen ein aus einem kranken Organismus entnommener „Erreger“ in einen gesunden injiziert dieselbe Krankheit auslösen müsste. Diese Theorie klingt zunächst stimmig, weil wir sie bereits von Geburt an so erlernen und verinnerlichen, meist unter dem Begriff Infektionstheorie. Sie ist jedoch trotz ihrer großen Verbreitung und scheinbaren Akzeptanz falsch und konnte noch nie experimentell verifiziert werden.
Deswegen wurden die Postulate schließlich passend „modifiziert“, was sogar offiziell zugegeben wird. Heute wird das Problem der nicht möglichen reproduzierbaren Infizierbarkeit einfach mit einem veränderten dritten Postulat und einem ergänzenden vierten vertuscht:
Das dritte Postulat beruht auf dem Nachweis der pathogenen Eigenschaften des Erregers. Die gesuchten Merkmale müssen mit Labormethoden quantitativ überprüfbar sein. Das Haften und Eindringen, die Vermehrungskraft und Pathogenität sind Eigenschaften, die von der Virulenz, d.h. der Anzahl der notwendigen Erreger, und der Immunität, der Wirtsabwehr abhängig sind. Im Tierversuch wird entweder die Eindringungs- und Vermehrungspotenz der Erreger und bzw. oder deren Pathogenität gemessen. Fehlt die pathogene Wirkung im Tier oder sind die Faktoren derselben im Tierversuch andere als beim Menschen, so ist der Vergleich zwischen der experimentellen Infektion und der des Menschen zweifelhaft.
Kurz: Eine Reinkultur des mutmaßlichen Erregers sollte im gesunden Tier die Krankheit auslösen.
Sie haben richtig gelesen, der Erreger „sollte“ die Krankheit auslösen, muss es aber nicht und er tut es auch nicht. Warum? Wegen dem Immunsystem? Das ist die offizielle Hilfserklärung, damit die Idee als solche bestehen bleiben kann, aber sie ist falsch, weil die zugrunde liegenden Schlussfolgerungen ganz schlicht und ergreifend ebenso falsch sind.
Stellen Sie sich vor, ein Ureinwohner aus dem südamerikanischen Regenwald würde zum ersten Mal unsere Zivilisation besuchen. Weil er es spannend findet, widmet er seine Aufmerksamkeit besonders Feuern und Bränden. Nachdem er zahlreiche Brände ausgiebig begutachtet und interessiert studiert hat, fragt er einen von uns Einheimischen:
Warum unternimmt denn eigentlich niemand etwas gegen diese Leute mit den Helmen und den Wasserschläuchen aus den roten Autos? Ganz offensichtlich sind das die Verursacher der ganzen Feuer. Bei jedem Brand, den ich nun beobachtet habe, gab es immer völlig verschiedene Situationen, aber eines war bei allen gleich:
Jedes Mal waren diese Leute aus den roten Autos an Ort und Stelle. Diese müssen daher für die Feuer verantwortlich sein.
Sie als Einheimischer werden natürlich lächeln und ihn darüber aufklären, wozu die Feuerwehr in Wirklichkeit da ist. Dass sich dasselbe Missverständnis auch in den Wissenschaften der Biologie bzw. der Schulmedizin abspielt, können Sie sich vermutlich kaum vorstellen. Dennoch ist es genau so. Wer die fünf biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde kennt, speziell das vierte Naturgesetz, versteht sofort, was unser Urwäldler hier falsch interpretiert hat.
Über dieses Missverständnis – eigentlich wäre Betrug der bessere Begriff an dieser Stelle – lernt die heutige Medizinelite an den Pharma-gesponserten Universitäten selbstverständlich zunächst nichts, genausowenig wie sie etwas über die Erkenntnisse des damaligen Kritikers von Robert Koch erfährt. Sogar Lügipedia gibt nämlich offen zu:
In seiner zweiten Lebenshälfte widmete sich Pettenkofer der Epidemiologie. Im Gegensatz zu seinen früheren Arbeiten haben diese Untersuchungen nur noch historischen Wert. Pettenkofer glaubte nicht, dass die Cholera, die 1854 auch in München ausbrach, allein von einem Erreger ausgelöst werde, sondern maß der Boden- und Grundwasserbeschaffenheit die Hauptbedeutung zu (Untersuchungen und Beobachtungen über die Verbreitung der Cholera, 1855).
Im Zusammenhang mit dem berühmten Zwiestreit mit Robert Koch über die Ursache der Cholera schluckte Pettenkofer 1892 sogar eine Kultur von Cholera-Bakterien. Pettenkofer vertrat die Ansicht, dass die Umweltbedingungen von erheblich größerer Bedeutung für die Entstehung einer Krankheit sind, als die bloße Anwesenheit von Krankheitserregern. Er und einige seiner Schüler, die den Versuch wiederholten, erkrankten nicht oder nur leicht, wodurch sich Pettenkofer bestätigt sah.
Haben Sie gemerkt wie sich diese beiden Absätze völlig widersprechen? Obwohl Pettenkofers reproduzierter Selbstversuch eben nicht zu einer Erkrankung führte und damit Robert Kochs These eindeutig widerlegte, behauptet die „offizielle Wissenschaft“ – sogar mittels dieser „freien“ Internet-Enzyklopädie – bis heute ohne jeden Beleg, dass Pettenkofer angeblich falsch lag. Es ist unglaublich, welchen Betrug wir hier vor unseren eigenen Augen tagtäglich erleben müssen.
Bei den meisten Medizinern können wir sicherlich davon ausgehen, dass sie nicht mutwillig an der nachweislich falschen Infektionstheorie festhalten, sondern dass sie es einfach niemals anders gelernt haben. Außerdem erscheint das Gesamtgebilde der Infektionstheorie, bestehend aus Krankheitserregern, Ansteckung und Immunsystem, in sich zunächst durchaus schlüssig und stimmig, sogar für den Nichtmediziner und Normalbürger, ja sogar für Kinder. Jedoch entpuppt sich bei detaillierter Betrachtung, wie wenig das Modell der Realität entspricht.
Es verwundert daher durchaus, wieso niemals aus irgendwelchen Forschungsinstituten eine kritische Stimme ertönt, denn diese Ungereimtheiten müssten früher oder später doch dem einen oder anderen Forscher auffallen. Doch wer hinterfragt schon diese vermeintlich gesicherten Grundlagen?
Aber selbst wenn ein Forscher wieder einmal dahinter kommt, würde er nicht an seinem eigenen Ast und damit seiner wissenschaftlichen Karriere sägen, sondern wie fast alle seine Kollegen einfach die Füße stillhalten. Wir sehen diesen Selbsterhaltungstrieb in allen „Wissenschaftszweigen“. Die wenigen Ausreißer, die es dann doch wagen, fliegen hochkant hinaus. Auf diese Weise bleibt die Wissenschaftsbude schön „steril“.
Alles recht und gut, aber woher kommt denn nun EHEC? Das Bakterium „Enterohämorrhagische Escherichia coli“ sind ganz einfach „Escherichia coli„-Bakterien, welchen eine angebliche pathogene Wirkung zugesprochen wird. Aber wie gerade beschrieben, lässt sich genau das eben nicht beweisen, weil es eine falsche Theorie ist. Wenn Sie das nicht glauben, fordern Sie selbst beim Robert Koch-Institut die entsprechende Verifikation der angeblichen Pathogenität an – es gibt jedoch keine.
Wie „funktioniert“ EHEC denn sonst? Angenommen, Sie haben Durchfall und fühlen sich nicht besonders, dann bleiben Sie in der Regel zu Hause. Sie schonen sich und ihren Magen und versuchen, sich auszukurieren. Gleichzeitig mit Ihnen haben auch viele andere Menschen irgendwo im Land gerade Durchfall. Ebenfalls gibt es immer zahlreiche Menschen mit Nierenleiden und dem Hämolytisch-urämischen Syndrom HUS, von denen sicherlich auch rein statistisch betrachtet immer eine bestimmte Anzahl gerade unter Durchfall leidet.
Nun erfahren Sie in den Medien, dass es eine neue Seuche gibt und diese sehr gefährlich sei. Sie verbreitet sich angeblich durch den Genuss von Gurken und Tomaten. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie dieses Gemüse wenige Tage zuvor gegessen haben, ist zu dieser Jahreszeit sehr hoch. Sie fühlen sich natürlich betroffen.
Anstatt wie sonst den Durchfall einfach abzuwarten gehen Sie vorsorglich zum Arzt. Doch nicht nur Ihnen ergeht es so, sondern auch der großen Anzahl an Menschen, die zeitgleich mit Ihnen Durchfall hat. Obwohl es zu diesem Zeitpunkt keine erhöhte Menge an Durchfallerkrankten insgesamt gibt, erscheint die Menge an Patienten durch die zusätzlichen Arztbesuche stark erhöht, womit sich die „Seuche“ selbsterfüllend bestätigt.
Während bei den Patienten mit Nierenleiden oder HUS der gerade zufällig gleichzeitig vorhandene Durchfall bislang ein zweitrangiges und unabhängiges Symptom war, wird jetzt speziell in diesen Fällen ein vermeintlicher Zusammenhang konstruiert. Ebenso wie schon zu Zeiten der Schweinereigrippe werden die Patienten natürlich nicht alle auf EHEC hin untersucht, sondern Durchfallpatienten gelten ganz einfach pauschal als EHEC-Fälle, weil das ja augenblicklich die neue Seuche ist.
Bei 81 Millionen Bürgern sterben statistisch betrachtet jeden Tag viele hundert Menschen und darunter sind garantiert auch einige der speziell beobachteten Fälle. Genauso wie schon bei der Schweinegrippe werden diese Todesfälle nun nicht nach der eigentlichen Todesursache kategorisiert, sondern schon beim geringsten Verdacht wird EHEC die Schuld in die Schuhe geschoben. Achten Sie einmal darauf, wie die Medien darüber berichten, denn es sind immer nur Annahmen, kaum angebliche Laborverifizierungen.
Wenn Sie Zweifel an all diesen inoffiziellen Informationen haben, dann schauen Sie einfach, welchen Weg das Geld nimmt. Die Zeit berichtete am 30.05.2011 über einen angeblichen Behandlungserfolg:
Dies konnte die Rettung für seine todkranken Ehec-Patienten sein. […] „Wir werden das Medikament infundieren“, entschied Stahl, „noch heute Nachmittag. Kosten spielen keine Rolle…“
Seit dem Wochenende behandeln die Hamburger Ärzte ihre schwer erkrankten Ehec-Patienten mit der bisher kaum erforschten Methode, der Antikörper-Lösung Eculizumab.
Kosten spielen keine Rolle? Kommt uns das irgendwie bekannt vor, vielleicht von der Schweinegrippe? Wie es der Zufall so will, hat im Dezember 2007 die Firma Alexion Pharma einen passenden Wirkstoff auf den Markt gebracht. In der Pharmazeutischen Zeitung hieß es im Februar 2008:
Im Dezember kamen zwei neue Arzneistoffe auf den Markt: Der Komplement-Antikörper Eculizumab befreit Patienten mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie von regelmäßigen Bluttransfusionen. Der m-TOR-Inhibitor Temsirolimus stellt eine neue Therapieoption bei fortgeschrittenem Nierenzellkrebs dar.
Die Firma Alexion stellt – offenbar ausschließlich – Eculizumab unter dem Produktnamen „Soliris“ her. Bevor dieses Wundermittel aber mit aufwendigen Maßnahmen vermarktet werden muss, bietet sich eine kleine Seuche natürlich ideal an.
Soliris wurde ursprünglich als Medikament gegen Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie PNH entwickelt. Auf einer Seite von „Patienten für Patienten“ zum Thema PNH schrieb ein Medizin-Professor:
Nicht nur der komplizierte Name, sondern das seltene Auftreten der Erkrankung führt nicht selten zu Rat- und Hilflosigkeit bei Patienten und ihren Angehörigen, bei denen eine solche Diagnose gestellt worden ist. […] Ein kleiner Überblick über diese recht vielseitige und auch noch nicht in allen Details erforschte Erkrankung soll dazu beitragen, fehlende Informationen zur Verfügung zu stellen.
Ein Pharmaunternehmen, welches weltweit tätig ist, spezialisiert sich mal eben auf die Herstellung eines Medikamentes für eine seltene Krankheit? Den Rest überlassen Sie jetzt einfach Ihrer Phantasie.
Aufgrund von EHEC wird übrigens kein Mensch HUS, eine Nierenerkrankung oder gar einen Hirnschaden erleiden, das kann so nicht funktionieren. Nach der Germanischen Heilkunde haben alle dies Symptome jeweils eine eigene Ursache bzw. stellen bereits die Heilungsphase einer vorherigen „Erkrankung“ dar. Treten dagegen tatsächliche Schäden auf, dann sollte einmal ein Blick auf die verabreichten Medikamente, beispielsweise Soliris, geworfen werden.
Sind das etwa klinische Tests im breiten Feld? Das würden die doch niemals tun. Ach tatsächlich? Denken Sie bitte daran, wie sich zuletzt bei der Schweinegrippe herausstellte, dass die Pharmaindustrie uns alle gnadenlos belogen und die Länder durch den Kauf von Millionen von Impfstoffen abgezockt hat. Damals wurden zwecks Glaubwürdigkeit ebenfalls Todesfälle in Kauf genommen, genauso, wie die Krebs-„Industrie“ jeden Tag hunderte von Todesfällen wissentlich provoziert.
Glauben Sie daher bitte nicht aus falsch verstandener Gutmenschlichkeit heraus, dass ausgerechnet an EHEC mehr Wahrheit dran sein sollte als an Schweinegrippe, BSE, Vogelgrippe, NDM-1 oder einer anderen beliebigen Medien-Seuche. Vielleicht ist es für Sie nur schwer vorstellbar, aber es sind alles nur Lügen. Lernen Sie die Germanische Heilkunde und Sie werden das widerwärtige und schmutzige Geschäft dieser Seuchenmacher ganz leicht durchschauen.

31.05.11 – Kann das EHEC-Bakterium krank machen?
http://www.klein-klein-verlag.de/Bakterien-|-Erschienen-in-2011/31052011-ehec-aufregung-macht-das-bakterium-ueberhaupt-krank.html
( Ebenso könnte die Europäische EHEC-Pandemie aus Spanien die Ouvertüre zur kollektiven Rettung Spaniens aus der Schuldenfalle sein, die gezwungenermaßen hauptsächlich auf die Schultern der wirtschaftlich stärksten in der EU, also auf uns abgewälzt werden soll. )
Da uns Bakterien ständig umgeben, innen wie außen, in Körperflüssigkeiten, in Organen und in Zellen des sog. Immunsystems vorkommen, wo sie z.B. vom Darm in die mütterliche Brust und von da in die Muttermilch transportiert werden und alle unsere Zellen aus Bakterien aufgebaut sind, stellt sich die Frage, ob Bakterien überhaupt krank machen können und wie die Krankheiten verursacht werden, die Bakterien zugeschrieben werden.
Fakt ist, dass in allen wissenschaftlichen Publikationen zu den sog. Infektionskrankheiten eingestanden wird, dass der Mechanismus, wie das Bakterium denn krank machen soll, nicht bekannt ist, bzw. in der Natur (außerhalb künstlicher Laborversuche) überhaupt nicht möglich sein kann.
Bei Tetanus, heute Epilepsie genannt, ist es sogar nicht einmal vorstellbar, wie sich ein absolut sauerstoffscheues Bakterium, das nur in sauerstoff-freier Umgebung lebensfähig ist, in einem lebenden Organismus, in dem überall Sauerstoff vorkommt, vermehren und krankmachende Gifte produzieren könnte. Biologisch ist das nicht möglich.
Bei Anthrax, heute ein Spektrum aus Leberversagen und Sepsis, werden gleich drei Gifte behauptet, die in Wirklichkeit aber körpereigene Enzyme sind, die freigesetzt werden, wenn sich Zellen bei der Regeneration verdauen, bzw. wenn sich der Körper oder Organteile zersetzen.
Die Tierversuche, die Robert Koch als der erste, der die Übertragung dieser Krankheiten behauptete, 1876 publizierte, spotten jeder Beschreibung und beweisen selbst, dass es die massiven künstlichen Eingriffe in den (Tier)Versuchen sind, die die „Krankheiten“ verursachen und nicht die Bakterien.
Louis Pasteur wurde durch die Princeton Univercity entlarvt, die 1996 die Auswertung seiner Tagebücher publizierte, aus denen hervorgeht, dass sich Pasteur seine Betrügereien in Bezug auf die behaupteten Infektionskrankheiten, auch bei der 1881 eingeführten Anthrax-Impfung, schon zur damaligen Zeit bewusst war (Gerald L. Geison: The private science of Louis Pasteur).
Bakterien kämpfen nicht
Fakt ist, dass Bakterien nicht kämpfen, sondern Sporen bilden, wenn ihnen die Lebensgrundlage langsam ausgeht und DNS-Transportteilchen bilden, wenn ihnen die Lebensgrundlagen schnell entzogen werden. Diese Transportteilchen werden als Viren der Bakterien bezeichnet, obwohl diese Teilchen keine Kraft haben, etwas Negatives zu tun.
Es dauerte Jahrzehnte, bis Mediziner unter künstlichen Laborbedingungen labile Bakterienstämme heranzüchteten, die so labil sind, dass sie beim bloßen Kontakt mit diesen harmlosen Transportteilchen ihre Biomasse selber in genau solche Teilchen umwandeln, genau, wie es Bakterien tun, die man schnell abtötet.
Daraufhin werden irgendwelche Behauptungen aufgestellt, wie z.B. dass die Viren in Bakterien „schlummern“ und diese schlummernden Viren durch andere Faktoren „aktiviert“ werden. Das sind Fehlinterpretationen von Ergebnissen unnatürlicher Laborversuche, die publiziert werden. Die Publikationen zeigen aber nur Ergebnisse, die unter künstlichen Bedingungen zustande kamen, und unter Verdrängung der eigenen Vorgehensweise sehr frei interpretiert werden und mit biologischen Abläufen, wie sie in der Natur vorkommen, so ziemlich nichts mehr gemeinsam haben.
Zum besseren Verständnis sei auch hier angemerkt, dass Bakterien immer nur in Symbiose mit Hunderten und Tausenden von anderen Bakterien und Pilzen vorkommen und nur so auf Dauer existieren können, weil die Bakterien untereinander ihre DNS austauschen und sich auf diese Weise ständig reparieren. Werden Bakterien daraus vereinzelt, sterben diese in Kürze ab. Das Art-Konzept der Bakterien ist deswegen ein Laborartefakt und kommt in der Natur so nicht vor.
Die Erneuerung der bakteriellen Nukleinsäure DNS durch Austausch mit der DNS anderer Bakterien ist Voraussetzung für die relative Unsterblichkeit der Bakterien, da Bakterien ihre Nukleinsäure selbst nicht reparieren können. Dieser DNS-Austausch ist die biochemische Grundlage der Sexualität.
Daraus ergibt sich, dass Bakterien und unsere Zellen, die aus Bakterien zusammengesetzt sind, die alle in Symbiose leben, niemals kämpfen, sondern sich friedlich miteinander austauschen. Die Behauptung, dass die Vorgänge des Umwandelns und Recyclings von Zellen in unserem Körper auf Kampf beruhen, ist durch keine Beobachtung belegt und beruht auf dem kollektiven Empfinden des Abendlandes, denn diese Behauptungen gibt es in keiner anderen Kultur und Wissenschaft als in der Westlichen.
ich lieg auch grad mit durchfall im bett ^^
die “bösen“ gurken sind dran schuld…haha selten nich mehr so gelacht…
Die Medienpropaganda der Pharmalobby schlägt wieder gnadenlos zu. Da wird mal wieder versucht uns abzuzocken. Ich glaube unseren Pressehuren rein gar nichts mehr.
ich haben mir mal die Mühe gemacht die Labor“nachweise“ einer vermeintlichen EHEC Erkrankung durchzulesen. Diese sind ebenso wie beim Zusammeng von HIV und AIDS voller Fragen und eigenen Zweifeln behaftet. Die derzeit angewandte PCR Methode ist gänzlich ungeeignet, selbst nach Aussage der Labore. Zusätzliche Test müssen her, die ähnlich wie der AIDS Test „interpretiert“ werden müssen. Im „Endstadium sei EHEC ganr nicht nachweisbar, sondern wird wie beim AIDS anhand von „Strichlisten“ festgestellt. Hat jemand x Syptome von y, dann war es EHEC. Und so geht es immer weiter. In der Literatur findet sich kein wissenschaftlicher Nachweis von EHEC nach dem Goldstandard, kein Nachweis über Ursache und Wirkung. Wer eine Quelle findet soll diese hier bitte posten.
Ich vermute mal, dass das die Fleischmafia war, die der Salatindustrie eins auswischen wollte. ;)
Hier auf Arbeit sind sie auch alle schon „infiziert“ von dem Phantom EHEC. Keiner isst mehr Tomaten oder Gurken. Selbst der Bäcker, bei dem ein Kollege ein Käsebrötchen mit ein Stück Gurke oben drauf kaufen wollte, spielte sich so dermaßen auf und wies den Bäcker darauf hin, dass er gefälligst darauf achten solle, wo er die Gurke her hat. Ist das nicht wieder mal lustig? Wenn sich ein Unwissender aufbäumt ist das einfach nur noch lächerlich, mit anzusehen, wie er denkt, er sei im Recht :)
Doch ich muss gerecht bleiben. Ich gehe auch davon aus, dass es eine konstruierte Situation ist. Was wäre aber, wenn es doch in der Zukunft mal ein biologischer Angriff ist? Ein Erreger, der gezüchtet und punktuell injiziert wird um vielleicht einen Feind zu zermürben und zu zerstören? In einer solchen Situation, wäre man doch eigentlich froh, wenn sich die Regierung dem Problem annehmen und fieberhaft nach Gegenmitteln geforscht werden würde um die Bevölkerung zu schützen,… ist das nicht ein christlicher Gedanke von mir?
Ich gebe zu, die Situation ist sehr unwahrscheinlich, denn eher würde man uns als ganzes Land in Quarantäne stecken und sterben lassen, als dass wir noch den Rest der Welt damit anstecken. Zugegeben, das war jetzt sehr fiktiv, seht es mir bitte nach :)
PS: noch ein anderes Thema: Eben habe ich im Deutschlandfunk gehört, dass Saudi Arabien 20 neue Atomkraftwerke bauen lässt á 5 Mrd. Euro…dann können wir in zehn Jahren wenigstens beruhigt Atomstrom von den Saudis teuer einkaufen..ich glaube, ich weis nun woher meine Schlafstörungen herkommen, nicht vom Stress auf Arbeit sondern von den täglichen Hiobsbotschaften. Ich glaube, die Leute, die sich mit all dem gar nicht beschäftigen, also das Wahlvieh, lebt deutlich friedlicher…hmm was soll ich nur tun? In diesem Sinne, einen schönen Tag!
LG!
Hier ein schöner Fernsehbericht zum Thema Tuberkulose:
Die Rückkehr der Tuberkulose
http://www.youtube.com/watch?v=Ha6VQwWK1bc
Er beginnt mit den Worten:
„Über 2 Milliarden Menschen tragen einen mikroskopischen Killer mit sich herum.
Und die meisten wissen nichts davon.
(im Hintergrund husten Menschen)
Eine uralte Geißel der Menschheit, die weiße Pest , ist zurückgekehrt.Und diesmal können unsere Medikamente nichts dagegen ausrichten….usw.“
Angstmache pur.
Aber mal nachdenken:
2 Milliarden Menschen, das ist fast jeder dritte Mensch der Tuberkulose-Bakterien in sich trägt.
Da sollte man doch meinen das da es auch hunderte Millionen Tote dazu gibt…aber nein.
1,6 Millionen versterben laut lügipedia ( dieses Wort kenn wikipedia angeblich nicht) jährlich an den Folgen.
Das ist nicht mal einer von tausend.
Wie kann das sein?
Soviele Infizierte und so wenig Erkrankte?
Im Bericht später:
Man möchte die Ausbreitung der Erkrankung verhindern…aber es sind doch 2 Milliarden Menschen infiziert, so wissen wir aus dem ersten Satz des Berichtes, soll man die alle in der Klinik wegsperren?
Das wäre wohl ein weltweites Konjunkturprogramm zur nötigen Ausweitung des Schuldgeldes.Gibt es deswegen die Fema-Camps in den USA die Platz für 20 Millionen Amerikaner bieten?
Also immer Vorsicht wenn da irgendjemand mit einem angeblich tödlichen Keim Angst einzujagen versucht.
Guter Beitrag!
Auch ich sehe da parallelen zb. zur Schweinegrippe, naja und dann lenkt das Thema ja auch so schön vom grauen Alltag ab und ganz nebenbei macht es auch noch so einige Bauern platt.
Der Mensch sollte schon eine gewisse Skepsis haben und dennoch nicht alles glauben was ihn da täglich aufgetischt wird, die Masse tut leider letzteres………, kein Wunder das hier die meisten nur wegsehen und die Schnauze halten!
Also bisjetzt hab ich auf Gemüse jeglicher Art und Herkunft nicht verzichtet.
Aber ich hab sie natürlich vor dem Verzehr gut gewaschen und geschält.
Naja lassen wir mal das.
Ich frage mich die ganze Zeit:
Wo landete eigentlich deutsches Gemüse die ganze Zeit vor der EHEC-Ausbreitung?
Es wird immer spanisches und holländisches Gemüse importiert, aber deutsches findet man kaum.
Und jetzt plötzlich gibts fast überall deutsche Gurken und Tomaten zu kaufen, weil keiner mehr das importierte kaufen will.
Wird mit dieser „Seuche“ wieder mal ne Sau durchs Dorf getrieben?
Ich kann nicht verstehen, weshalb man diese gefährliche Seuche
hier nicht erkennt.
Die Gefahr, die vermutlich aus Gurken, Tomaten & Salat –
naheliegender Weise insbesondere aus biologischem Anbau
und dem privaten Gemüsebeet stammt, ist einfach nicht kleinzureden!
Immerhin hat der brutale ehec-Killerkeim schon 0,0017% der Bürger von „DEUTSCH“ in Mitleidenschaft gezogen.
Noch viel gravierender sieht es mit den ehec-Todesfällen aus.
Schon 0,0000182% aller Bewohner der BRD hat es schon hinweggerafft.
Sogar eine 93-jährige Frau in den besten Jahren war darunter.
Somit verbleiben nach heutigem Stand nur noch 99,9999818%
deutsche Überlebende der Seuche.
Da dieser kleine verbleibende Kern in Zukunft sicher nie wieder
Gurken, Tomaten und Salat aus Bio-Produktion essen wird, schlage ich den bisherigen Bio-Bauern vor, zeitnah in Verhandlungen mit Monsanto
zu treten.