© Gerd Altmann / pixelio.de

Weg mit der Elite – und was kommt danach?

Viele hoffen und wünschen sich, dass mit dem kommenden Zusammenbruch endlich aufgeräumt wird. Weg mit den unzähligen Lügen, der endzeitlichen Dekadenz, dem widerwärtigen Gutmenschentum und ab mit der korrupten politischen Klasse zur umweltgerechten Entsorgung.

Wenn wir auch noch nicht den genauen Zeitpunkt kennen, so wird sich der große Knall dennoch nicht mehr verhindern lassen und vermutlich schon bald ereignen. Doch durch wen oder was wird dann das heutige System abgelöst? Kommt danach wirklich etwas besseres?

Es dürfte jedem klar sein, dass dieser Zusammenbruch auch für all diejenigen eine Katastrophe bedeuten wird, welche sich zu Recht das Ende dieses gigantischen Lügengebildes um uns herum herbeisehnen. Leider wird es gerade diejenigen, welche heute schon am unteren Ende unserer verkorksten Gesellschaft dahinvegetieren, schwer treffen. Allerdings wird es wohl auch zum größten Teil die jetzt so Wohlgebetteten eiskalt erwischen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, welche das Drama tatsächlich kommen sehen.

Doch was kommt eigentlich danach? Wie geht es weiter, wenn weltweit die Währungen kollabieren, Bürgerkriege toben und die zusammenbrechende Versorgung zu Hunger führen wird? Wird es lange andauern, wird es nur ein bisschen ungewohnt und unangenehm oder geht es am Ende gar ums nackte Überleben der Menschen?

Die zahlreichen Szenarien dazu unterscheiden sich sehr stark, denn während die einen von etwas Elend über einen kurzen Zeitraum ausgehen, welches sie mit Lebensmittelvorräten und sonstiger Krisenvorsorge durchstehen wollen, malen sich andere ein äußerst düsteres Bild mit Millionen von Toten. Ganz egal wie der Zusammenbruch schlussendlich aussehen wird, irgendwie wird es weitergehen, ganz bestimmt.

Lassen wir einmal das tiefe Tal der Krise mit all seinen dunklen Schatten beiseite und betrachten wir nur den politischen Teil. Viele Menschen sind sich darin einig, dass unsere Probleme alleine damit zu lösen wären, indem wir das heutige System vollständig demontieren und ein von Grund auf neues erstellen, bei welchem alles Vorherige weichen oder angepasst werden muss.

Das jetzige, kurz vor seinem Ende stehende politische System, besteht eigentlich in allen sogenannten Industrieländern aus einer Riege von größtenteils versteckten Machthabern, die sich mittels Parteien und durch zugehörige unsichtbare Verflechtungen mit ihren Konzernen schlau organisiert haben und auf diese Weise die vollständige Macht über die Staaten und die Menschen in ihren Händen halten.

Alle unsere großen Parteien sind für einen echten Neuanfang vollständig untauglich, da sowohl dieses Herrschaftsprinzip von Grund auf falsch und nur auf Korruption ausgelegt ist als auch die vorhandenen Köpfe falsch denken und im Ganzen ausgetauscht werden müssten. Dann könnte auch gleich eine ganz neue Volkspartei ohne Altlasten gegründet werden – oder es gibt eben gar keine Parteien mehr, weil dieses Modell ja heute das Fundament des Lobbyismus und der Unterdrükung der Bevölkerung bildet. Echte Volksvertreter gibt es leider in der Realität keine mehr.

Was könnte denn dann der Ausweg sein? Es dürfte sich ähnlich wie beim Zusammenbruch des Finanzsektors verhalten. Wenn unsere Währung kollabiert oder hyperinflationiert, dann wird sich das Vertrauen in Papiergeld völlig in Luft auflösen. Ähnlich dürfte es all jenen Völkern gehen, die sich zur Zeit von ihren Diktatoren befreien und mit Sicherheit allergrößte Skepsis jedem neuen Oberhaupt gegenüber zum Ausdruck bringen werden. Und das völlig zu Recht.

Außerdem werden die Menschen nicht irgendjemand Beliebigen an die Spitze lassen, sondern diese Person zuvor genau begutachten und kaum mehr Macht aus den Händen des Volkes geben. Wer hätte hier also überhaupt eine Chance auf eine solche Position? Am ehesten noch jemand, der sich bisher aus Politik, Parteien und Machtzirkeln so gut wie ganz herausgehalten hat, welcher der Bevölkerung nahesteht und der einen bodenständigen und vernünftigen Eindruck vermittelt. Einer vom Volk, von uns sozusagen.

Dieser Jemand darf sich auch keinesfalls darum bemühen, die Macht an sich zu reißen, denn dann ist es garantiert wieder der Falsche, sondern die Menschen werden ihn bitten, ihn regelrecht dazu drängen müssen, doch bitte jetzt das Land aus dem Elend und dem Chaos herauszuführen. So ähnlich wie ein Schüler, der von seinen Mitschülern wegen seiner Beliebtheit quasi dazu genötig wird, Klassensprecher zu werden, obwohl er das gar nicht möchte.

Es klingt futuristisch und mutmachend, wenn wir uns eine Führungspersönlichkeit aus dem Volk, aus unseren Reihen vorstellen. Automatisch gehen dabei die meisten Menschen davon aus, dass dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt sein wird, weil nämlich im Unterschied zur heutigen politischen Kaste ein einfacher Mensch aus dem Volk keinen jahrelangen Weg des Hocharbeitens, Einschleimens und Abnickens hinter sich hat.

Soweit klingt diese Theorie auch noch ganz gut. Allerdings darf hier nicht das Drumherum vergessen werden, denn einer alleine – und sei er noch so engagiert – kann kein Land oder gar mehrere Länder führen und lenken, und das noch dazu in so schwierigen Zeiten.

Er braucht dazu eine leistungsstarke Mannschaft, die sein Vorhaben und seine Pläne in die Tat umsetzen. Daneben werden gute Konzepte und schnelle, wirksame Lösungen benötigt, welche sich auch um- und durchsetzen lassen. Hier ist viel Detailarbeit notwendig. Sollte das alles eine Person alleine bewerkstelligen können?

Erfahrung in der Führung von Menschen ist in diesem Fall ebenfalls sehr wichtig, sogar eine wesentliche Voraussetzung, denn ansonsten kann sich der neue Held schon bald wieder verabschieden. Er wird auch unbeliebte Entscheidungen fällen müssen und läuft dabei Gefahr, von einem Konkurrenten überholt zu werden, welcher dem Volk das Blaue vom Himmel herunterverspricht – und schon haben wir wieder das alte System, durch die Hintertür. Die alten Wendehälse gibt es schließlich nach wie vor und es ist nicht immer leicht, sie als solche im Voraus zu entlarven.

Viele charismatische Personen haben ihr Verhalten explizit erlernt und wissen es erfolgreich einzusetzen und trickreich anzuwenden. Es gibt jedoch auch durchaus geborene Führungspersönlichkeiten. Daher könnte ein solcher echter Held aus dem Volk, der von selbigem zum Oberhaupt des Staates ernannt wurde, durchaus eine gute Figur abgeben. Nur ist es damit leider nicht getan. Ohne einen gleichguten Stab an Mitarbeitern wird er seinen Worten keine Taten folgen lassen können.

Hier haben wir eines der wesentlichen Probleme vor uns. Selbst wenn jemand aus dem Volk, ein ehrlicher, begabter, intelligenter und hochangesehener Mensch ohne heimliche Absprachen und führungspolitische Vorbereitung tatsächlich direkt vom Volk in sein Amt hineingedrängt würde, die Unterwanderung seines unterstützenden Umfeldes kann trotzdem unmöglich verhindert werden.

Wir erleben derartiges schon lange bei allen offiziell politisch ungeliebten Parteien, v.a. bei den sogenannten „Rechten“. Nach kürzester Zeit steigen Trittbrettfahrer auf den anfahrenden Zug und üben mehr und mehr Einfluss aus. Entweder, um ihre eigenen Interessen unterzubringen oder um heimlich zu kontrollieren und zu steuern. Eine der großen rechten Parteien in der BRD kann ein Lied von der Unterwanderung durch den BRD-Verfassungsschutz singen und niemand weiß mehr, wer in dieser Partei echt und wer gekauft ist.

Wie also könnte dann dieser Gefahr der schleichenden Einflussnahme überhaupt begegnet werden? Im Grunde genommen gar nicht, denn Licht zieht immer die Motten an. Sobald es Menschen gibt, welche sich persönliche Vorteile erhoffen – und diese gibt es leider überall, garantiert auch nach jedweder schweren Krise – wird die Infiltration früher oder später beginnen, anfangs meist noch völlig unmerklich.

Ein Ausweg könnte daher weniger darin liegen, das große Licht abzudecken, um es vor den Motten zu schützen, sondern stattdessen lieber auf viele kleine dezentrale und unabhängige Lichter zu setzen. Diese haben verschiedene Vorteile. Zum einen lohnt sich eine Unterwanderung kaum mehr, weil hinterher die resultierende Einflussnahme zu gering ist, um besondere Vorteile für die jeweilige Interessensgruppe herauszuschlagen. Und zum anderen bleiben diese vom Volk gekürten „Kleinfürsten“ viel näher an der Basis und verlieren damit ihre Bodenhaftung nicht so schnell.

Doch auch dieser Weg führt nicht zum Ziel, weil die unzähligen kleinen Einheiten zu einer schier unendlichen Unübersichtlichkeit und schlussendlich sogar zu schlimmsten Machtkämpfen gegeneinander führen würden. Die Geschichte unseres eigenen Landes zeigt das anschaulich, denn um 1400 bestand das damalige Heilige Römische Reich noch aus einer Art Flickenteppich, welches sich später immer mehr zu größeren Einheiten verbunden hat.

Dass es in einem solchen Staat aus lauter Kleinstaaten sehr schwer fallen würde, eine brauchbare und verlässliche Industrie und Wirtschaft aufzubauen, dürfte einleuchtend sein. Es gibt natürlich eine gewisse Anzahl von Menschen, welche sich ein höchst bescheidenes, bäuerliches Selbstversorgerleben vorstellen können, aber die Gefahr wächst dabei, dass andere Regionen ihre technologische und wirtschaftliche Macht später gegen diese weniger Entwickelten ausspielen und sie unterdrücken würden.

Dies würde außerdem dazu führen, dass regelrechte Wanderungswellen in die wohlhabenderen Regionen beginnen. Fast automatisch werden diese gravierenden Unterschiede in Bezug auf den Wohlstand zu Problemen führen, wie heute schon. Auch finden sich dann Verbündete, die sich gegen unliebsame Nachbarregionen zusammenschließen und gemeinsam gegen diese vorgehen werden. Gar nicht zu reden von dem Filz, der über kurz oder lang durch dieses Gefälle regelrecht gezüchtet wird.

Egal, wie wir auch die Lage betrachen, eine Wiederholung der Geschichte wäre unausweichlich die Folge. Vielleicht auf die eine oder andere Art etwas schneller oder langsamer, aber das ursächliche Problem wird bleiben. Nun, gibt es denn dann gar keinen Ausweg aus der Misere? Soll das jetzige System gar so bleiben? Natürlich nicht, aber die schöne, friedliche Welt kann es nur geben, wenn das Böse verschwunden ist, da es ansonsten immer wieder auf den Plan treten wird, egal wie oft die Menschen einen Neuanfang wagen.

Können Sie sich denn eine Welt ohne das Böse – in welcher Form auch immer es uns überall und ständig umgibt – überhaupt vorstellen? Keine Kriminalität, keine Kriege, keine Krankheiten, keinen Hunger, keinen Neid, keinen Hass, keinen Streit, kein böses Wort und auch keinen Tod. Diese neue Welt wird es einmal geben, aber es wird nicht unsere jetzige sein, auch dann nicht, wenn viele Menschen heute von „Licht und Liebe“ und ähnlichem schwärmen. Das was wir um uns herum sehen ist nicht diese neue Welt, von der hier die Rede ist.

In diese neue Welt darf jeder mitkommen, wenn er sich aus freien Stücken dazu entscheidet, sich dem dortigen Herrscher, unserem Schöpfer, unterzuordnen. Um einmal dorthin zu gelangen, bedarf es Ihrer persönlichen Entscheidung, auch wenn Sie zunächst noch weiterhin in diesem Irrenhaus hier bleiben müssen.

Da wir nicht genau wissen, wann diese neue Welt „eröffnet“ wird, sollten wir grundsätzlich jederzeit darauf vorbereitet und abmarschbereit sein. Trotzdem können wir solange noch versuchen, diese jetzige Welt bestmöglich zu gestalten, quasi den Umständen entsprechend. Es wird jedoch eine Krückenlösung bleiben, egal wie wir es anstellen, und daher können wir uns auch innerlich davon trennen.

Lassen Sie sich daher bloß nicht täuschen, wenn in naher Zukunft tatsächlich jemand öffentlich auftreten und behaupten wird, uns auf dieser Welt endlich Frieden, Wohlstand und Freiheit bringen zu wollen. Das ist nämlich der falsche Erlöser.

19 Kommentare zu “Weg mit der Elite – und was kommt danach?

  1. In einer solchen Situation sollte einer regieren, der nicht ein mal schwimmen kann sagte Plato. So einer haette also angst etwas verkehrt zumachen und macht so mit also nichts, was den Kahn zum schaukeln bringen koennte.

    Eines ist auf jeden Fall sicher das es in der neuen Welt keine parlamentarische Demokratie sein darf, denn dann helfen sich die Parteien zu erst sich wieder selber. Man koennte natuerlich wieder die alten Buecher abstauben und es genauso machen, wie es schon vorher einmal so recht gut geklapt hat. Leider hat der Traum nur einige Jahre gedauerert, bis man die Kettenhunde auf das einige Volk los lies. Es waren leider zuviele Hunde hinter dem Hasen her, sonst hatten wir diese System jetzt noch und das ganz ohne Krieg.

    Ich bin gerade dabei, mir mal den Fahrplan des damaligen Herrschers durch zu lesen und muss festellen, das dieser Herrscher doch eine recht klaren Kopf hatte, welcher auch auf dem richtigen Pfleck sass. All die Schauermarchen die man sich so ueber diese Herrn erzaehlt, fallen auch alle unter der Kategorie der vielen Luegen.

    Schade das man nicht die Wahrheiten darueber erzaehlen darf, sonst wuerde der Spaektakel schon sofort anfangen. Auf jeden Fall sollte man sich schon mal eine Liste der Auserwaehlten machen, damit man wenigstens das damals Versaeumte nach holen kann.

    Ich bin schon mal recht froh, das es dieses mal auch die oberen 10000 trift und wir werden nicht allein nur Fensterkit essen.
    Gruss Otto

  2. Eine Welt ohne das Böse?
    Dann hätten wir Menschen keinen Antrieb mehr an uns selbst zu arbeiten, uns zu verbessern. Ich glaube das wird ganz schön langweilig werden.

    Zu dem anderen: Es muß einen vollständigen Elitenaustausch geben. Der garantiert, daß wir dieses ganze korrupte Personal loswerden können. Das war es, was die BRD bei der Übernahme der DDR gemacht hat! Ein nahezu vollständiger Austausch der Eliten.

    Wenn wir Zukunft gestalten wollen, muß dies der erste Schritt sein. Alle müssen weg. Die Straffälligen müssen zur Rechenschaft gezogen werden und der Rest wird „Entdemokratisiert“, daß heißt, er wird mit den Verbrechen der Demokraten konfrontiert.

    Als nächstes muß zwingend eine Aufarbeitung der Geschichte erfolgen. Nur das garantiert, daß wir nicht noch einmal von so gewaltigen Lügen unterjocht werden können. Dies wird der schmerzlichste Prozeß werden. Dann folgt alles andere.

    Die neuen Staatsmodelle werden in unabhängigen Kreisen bereits gedacht… und ganz nebenbei entsteht ein Kreis engagierter Menschen, die zu neuen Eliten werden können. Sie gingen durch die harte Schule des Widerstandes und sind bestens geeignet, die neue Welt zu organisieren…

  3. – gleich wie es kommen wird , die MÄCHTIGEN sind vorbereitet und werden

    uns ihren JESUS präsentieren !

    – zuerst eine EUROPA – REGIERUNG u. dann die WELTREGIERUNG !

    – und dann geht das Spiel wieder von vorne los !

    Ich wundere mich schon seit Jahren , warum niemand danach fragt,
    wer hat das ganze GOLD der Staaten ( besonders der Europäischen )
    denn aufgekauft ?

  4. Die vierte Dimension

    Was wollen wir wieder einen der uns führt oder sind wir in unserem Globalen Dorf dem Internet nicht auch in der Lage ohne einen Führer aus zu kommen.

    Wir müssen die Sache ohne eine Führungspersönlichkeit in den Griff bekommen ansonsten wiederholt sich das Spiel und das in immer kürzeren Abständen und wenn wir es nicht verstehen wird es zu dem noch schlimmer als alles was der Mensch in seiner Geschichte erlebt hat,bis fast zur völligen Selbstausrottung.

    Nicht tauschen,sondern das überzählige was in guter Qualität vorhanden ist verteilen.

    Wir haben doch jetzt das Internet,das ist was Praktisches,brauchen wir nicht eine neue Verfassung die dem Rechnung trägt.Wie wärs wenn wir darüber mittels Internet entscheiden wie die neue Verfassung ausieht.Es wäre eine echte beteiligung vom Volk aus möglich oder alles über ein unabhängiges Netz wo keine manipulation von aussen möglich ist wo nur die Wahlberechtigten zutritt haben.

    Vieleicht wäre es eine echte Revolution,eine die der ganzen Menschheit hilft.

  5. Wieso was ändern ist doch alles wunderbar,lasst sie uns weiter vergiften,die Erde zerstören,die Kinder verhungern,die Menschen in Kriege zerren alles was über viele Jahrzente aufgebaut worden ist,weg damit.

    6 Milliarden Menschen vernichten,kein problem,brauch man nur genügend kleingeld dafür.Muß man nur ein paar Steuern erhöhen,dazu eine selbgebastelte Krise um alle sozialleistungen zu zerstören,nicht vergessen mit dem Finger auf Hartz4 empfänger zu deuten,die sind schliesslich schuld an den Schulden, diese Schlingel.

    Nene,selber schuld wenn man arm geboren ist,muß man halt arbeiten bis man alt und grau ist,am besten bis 67 und ein Tag später kann man dann verrecken.

    Ist doch toll das uns größenwahnsinnige Steuern,die sich über Jahrhunderte an den Sklavenmenschen bereichern und als Dank dafür jede möglichkeit nutzen uns zu vergiften mit der Ernärung, mit dem Wasser,durch die Luft,durch vergifteten Boden,durch Strahlung.

    Die verhindern das neue möglichkeiten der Energieversorgung auf den Markt kommen,könnte man ja die kontrolle verlieren und hätte dann nicht mehr soviel Geld um Menschen zu vernichten.

    Lassen wir sie einfach weitermachen,schauen wir einfach weg,dann wird uns schon nichts passieren.

    Sollange im Kühlschrank noch Essen und Bier ist,passt doch alles.
    Dann einfach Fernseher an und nur Müll anschauen z.b. Politikern zu lauschen,wie sie uns wieder zum Narren halten.

    Oder im freien weisse kilometerlange „KONDENSSTREIFEN“ zählen und Leute aufklären das es die schon immer gab,heute sinds halt ein paar mehr,höhö

    Dann darauf wetten wie lange es dauert bis alles eine komplette weiße
    Suppe ist und dann darauf wielange bis der Himmel wieder klar wird.

    Der Sieger kriegt dann eine Schweinegrippe impfung ,umsonst!

    Ja mei,wer nicht überlebt war halt zu schwach.

  6. „Mega-Erdbeben und Tsunami in Japan“

    http://www.n24.de/news/newsitem_6721172.html

    Für die Ungläubigen wird es langsam, aber sicher Zeit, Buße zu tun. Jeden Augenblick kann der Tod sich einen von uns holen, wie man schon wieder einmal an dieser Katastrophe sehen kann. UND DANN? Nur durch Jesus Christus erfährt ein Mensch Rettung. Alles andere ist Mumpitz!

  7. „Lassen Sie sich daher bloß nicht täuschen, wenn in naher Zukunft tatsächlich jemand öffentlich auftreten und behaupten wird, uns auf dieser Welt endlich Frieden, Wohlstand und Freiheit bringen zu wollen. Das ist nämlich der falsche Erlöser.“

    Genau! Denn dieser Jemand ist sozusagen nur ein Trugbild, von dem sich viele Menschen leider „in der letzten Stunde“ noch täuschen lassen werden. Es wird so einer sein, wie der hier:

    Lukas 23,39 Einer aber der gehängten Übeltäter lästerte ihn und sprach: Bist du der Christus, so rette dich selbst und uns!

    Dann aber heißt es bei Johannes:

    Johannes 12,31 Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;
    (Zur Beachtung: Johannes schreibt hier in der Gegenwartsform! Er schreibt die Worte „Jetzt“ und „Nun“)

  8. >Eine Welt ohne das Böse?

    >Dann hätten wir Menschen keinen Antrieb mehr an uns selbst zu arbeiten, uns zu verbessern.

    Das bräuchten wir dann auch nicht mehr, weil unser Schöpfer uns dann perfekt gemacht hat, aber natürlich nur die, die auch nach Perfektion (nach dem Guten) streben. Nur nicht durch sich selbst, sondern allein durch Gott.

    Vielleicht solltet ihr euch mal die Mühe machen, das Handbuch für den Menschen (Bibel) zu lesen, denn das alles ist daraus zu entnehmen.

    Anbetung und Gebet ist die Bitte um Perfektion und das Leben nach dem Gesetz des Höchsten ist der Glaube an das Wort Gottes und die Bestätigung des eigenen Willen des Menschen nach Perfektion.

    Dieser Welt kann nur beendet werden, wenn auch das Böse ausgerottet wird, denn sonst wächst diesem „Drachen“ immer wieder zwei Köpfe, sobald man einen abschlägt. Denn es wird sich immer ein Mensch finden, der nach eigener Gerechtigkeit sucht und durch das Geld verführt wird.

    Das Reich Gottes ist die einzige Möglichkeit Leben in Ewigkeit zu erhalten und zu leben. Allein durch die Liebe. Ich spreche aber nicht von der weltlichen Liebe, sondern von der Liebe, welche ist Jesus Christus.

    Alles was menschlich und fleisschlich ist, ist nicht von Dauer und wird zerstört durch das Böse, die Sünde. Denn wir alle müssen sterben durch die Sünde, die wir tun. Wenn wir der fleischlichen Lust folgen, werden wir den Menschen ausrotten. Warum? Weil wir sehen, jetzt und hier, dass uns das Böse zerstören will. Es sind Menschen, die Menschen töten um zu leben. Das ist ein Widerspruch in sich, weil es falsch ist. Es spiegelt keine Gerechtigkeit, denn allein das Geld entscheidet über Leben oder Tod.

    Doch Gott gibt jeden Menschen das Recht, durch sein Wort, sein Gesetz und durch seinen Willen, dass jeder Mensch Leben kann und Gerechtigkeit erhält. Doch diese Gerechtigkeit verstehen wir nicht immer, aber dennoch ist sie Richtig und Gut.

    Gott schuf eine geistige Person und eine fleischliche Person in einem Körper. Die fleischliche Person wird der Sünde geopfert, denn sie muss sterben, damit die geistige Person in Ewigkeit leben kann.

    Gott unterscheidet die fleischliche Person:

    Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. (Galater 5,19-21)

    Und die geistige Person:

    Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. 24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. (Galater 5,22-25)

    Wir werden aber erst im „Geist wandeln“ wenn das Fleisch „gestorben“ ist und wir gefallen gefunden haben in den Augen Gottes. Wir tun den Willen Gottes und sind seinem Wort gehorsam.

    Wir wissen, dass das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde. (Römer 7,14)

    Da Christus im Fleisch gelitten hat, wappnet auch ihr euch mit diesem Gedanken: Wer im Fleisch gelitten hat, für den hat die Sünde ein Ende. (1.Petrus 4,1)

    Wir wissen, dass das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde. (Römer 7,14)

    Die Elite wurde verführt und ihnen wurde ein Weg suggeriert, wie sie „überleben“ können, doch es ist alles nur eine Illusion. Jeder kann sehen, dass wenn wir so weiter machen, wir uns selbst zerstören. Doch die Weisheit kann der Mensch nicht umsetzen, denn dafür ist er zu schwach. Er kann es nur durch die Hilfe Gottes.

    Wer im Vertrauen auf das Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber im Vertrauen auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. (Galater 6,8)

    Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, sodass ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt. (Galaleter 5,17)

    Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. (Römer 8,8)

    Eine Revolution wird nur Blutvergiessen bringen, doch keine Erlösung von den Zuständen hier auf Erden. Salomom (Buch des Kohelet / Prediger), bekam von Gott mehr Weisheit, als ein Mensch zuvor oder danach und er war der Reichste Mensch auf Erden. Er hat alles ausprobiert, ob Gut oder Böse und sein Fazit ist fogendes:

    Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. 14 Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. (Prediger 12, 13)

    Man muss batürlich an das Wort Gottes glauben, doch ohne Glauben gibt es auch keine Erlösung.

    Amen.

    Lob und Dank sei Gott, dem Herr Jesus Christus.

  9. Wie das Danach aussehen muß, sagt uns der inhaftierte Horst Mahler. Lest seine Programmschrift. Er ist die integre Person, welche für die Spitzenposition infrage käme.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.