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Schmücken mit fremden Federn: Wissensdiebe in der Medizin?

Wer hat’s erfunden? Diese Frage scheint im Hinblick auf Fortschritte in der Medizin wichtiger zu sein, als viele vermuten – aber nur hinter den Kulissen.

Dem Patienten freilich ist der jeweilige Entdecker egal, sofern ihm neue Erkenntnisse nicht vorenthalten werden. Aber genau darauf nehmen die Wortführer der Pharma und Medizin keine Rücksicht, denn es geht allein um den Ausbau des Geschäfts und das Ausschalten oder Ausbeuten aller potenziellen Feinde.

Dr. Søren Ventegodt aus Dänemark, Prof. Niels Jørgen Andersen aus Norwegen und Prof. Joav Merrick aus Israel haben am 28.01.2005 eine Besprechung der Erkenntnisse von Dr. Hamer im Scientific World Journal veröffentlicht. Diese drei Mediziner haben bis in die jüngste Vergangenheit verschiedene gemeinsame Arbeiten publiziert.

In ihrem Beitrag mit dem Titel „Rationalität und Irrationalität in Ryke Geerd Hamers System zur ganzheitlichen Behandlung von metastasierendem Krebs“ versuchten die Herren, die Germanische Heilkunde – kurz GNM – aus medizinisch wissenschaftlicher Sicht zu bewerten. Doch schon die Wahl der Überschrift zeigt, dass sie nicht unvoreingenommen an das Thema herangingen. Dennoch sind ihre Ergebnisse bemerkenswert.

Der Artikel kann beim Scientific World Journal als PDF-Version für 20 Euro gekauft werden. Es handelt sich dabei um einen Auszug der Seiten 93 bis 102 der Ausgabe 5/2005 des Magazins. Auf der Bestellseite finden sich zahlreiche ältere Leserkommentare zum Artikel – von beiden Seiten, Befürwortern und Ablehnern der Germanischen Heilkunde.

In der Einleitung des Artikels wird direkt erklärt, dass die beabsichtigte Betrachtung der GNM aus einem rein theoretischen Blickwinkel erfolgte. Es wurde hier offenbar ganz bewusst auf eine klinische Überprüfung verzichtet. Warum? Nun, zum einen bedeutet dies viel weniger Aufwand und zum anderen kann in der Theorie alles ganz leicht wie gewünscht zurechtgelegt werden, weil sich die Kritiker durch Weglassen von wesentlichen Punkten frei im Phantasieraum bewegen können. Und kaum ein Leser wird sich die Mühe machen und die GNM von sich aus zu studieren, um das Gelesene zu verifizieren.

Bei einer klinischen Überprüfung wäre es vorbei mit dem Zurechtbiegen von Ergebnissen, denn greifbare Fakten in Form von Computertomographie- und Röntgen-Bildern von Gehirn und Organen sind nach ihrer Aufnahme natürlich nicht mehr wegzudiskutieren und auch eine bezeugte Patientenbefragung kann bei neutraler Begutachtung nicht manipuliert werden. Schlechte Karten also für potenzielle Diffamierer, daher wird leider fast grundsätzlich auf diese Art der Verifikation verzichtet.

Die Autoren nahmen sich die von Dr. Hamer formulierten fünf biologischen Naturgesetze der Reihe nach vor und äußerten sich zum ersten Gesetz, der sogenannten „Eisernen Regel des Krebses“, folgendermaßen:

Aus theoretischer Sicht stellen wir daher fest, dass Hamers erstes Gesetz des Krebses fundiert ist.

Am Ende der Bewertung zum ersten biologischen Naturgesetz erklärten die Autoren dann noch:

Erst nach Jahrzehnten theoretischer Arbeiten, und erst nachdem es uns vor Kurzem gelungen ist, ähnliche Heilungsprozesse mit Krebspatienten in unserer eigenen Forschungsklinik zu erreichen, waren wir in der Lage, das umstrittene erste Gesetz von Hamer zu akzeptieren und zu verstehen.

Soll das etwa bedeuten, hier wurde die GNM klinisch überprüft und das erste biologische Naturgesetz offiziell als richtig anerkannt? Haben Sie jemals von Ihrem Arzt oder von einem unserer Medizinwissenschaftler etwas in dieser Richtung gehört? Ist es da nicht seltsam, dass ein solches Eingeständnis in der bei Scientific World veröffentlichten Arbeit ungeniert beim Namen genannt wird?

Mehrmals ist in dem Artikel die Rede von Aaron Antonovsky, einem israelischen Professor der Soziologie, welcher die „Salutogenese“ begründete, die sich mit der Frage beschäftigt, was den Menschen gesund hält. Als wäre es eine längst erkannte Selbstverständlichkeit, versuchen die Autoren Dr. Hamers zweites biologisches Naturgesetz wie eine neuerliche komplizierte Erklärung von bereits zuvor bestandenem Medizinwissen zu deklassifizieren.

Beim dritten biologischen Naturgesetz fingen die Autoren jedoch an zu schwimmen. Hieran wird deutlich, warum in keinem Fall eine klinische Überprüfung erwünscht ist, weil die daraus gewonnenen Erkenntnisse keinesfalls mehr wegzuleugnen wären:

Gesetz Nummer drei, für welches Hamer phylogenetische und ontogenetische Argumente heranzieht, scheint aus unserem derzeitigen Kenntnisstand weniger genau zu sein.

Dennoch könnte in der Erkrankung eine bedeutsame Symbolik liegen, um die Patienten in die Lage zu versetzen, „auf den Körper zu hören“, aber nicht so schematisch wie Hamer glaubt, obwohl wir zugeben müssen, dass tatsächlich ein solches symbolisches psychosomatisches System in unserem Organismus vorhanden sein könnte, nur mit einem komplexeren und noch nicht entdeckten Satz von Regeln. Dies ist auch eine wichtige Hypothese für die weitere Forschung.

Genau diesen komplexen Satz an Regeln hat Dr. Hamer jedoch schon lange entdeckt und exakt im dritten biologischen Naturgesetz formuliert. Entweder haben sich die Autoren so gut wie gar nicht mit den Inhalten der GNM befasst oder sie versuchen absichtlich die bisherigen Erkenntnisse von Dr. Hamer zu relativieren – um sie am Ende als eigene Entdeckung herausbringen zu können?

Noch lächerlicher wird die Einschätzung der angeblichen Fachexperten beim vierten biologischen Naturgesetz, welches den Sinn der Mikroben betrachtet. Ihre beiden einzigen Sätze zu diesem Thema lauteten:

Dieses Gesetz scheint im völligen Widerspruch zum heutigen Stand unserer Kenntnisse über Immunologie zu stehen, daher ist es wahrscheinlich nicht richtig. Der Grund für dieses Verstehen scheint der Nutzen für den Patienten zu sein, tief in die salutogene Krise zu kommen, die oft derart an den Kräften des Patienten zehrt, dass er eine opportunistische Infektion bekommt.

Aus derlei Formulierungen spricht im Grunde die völlige Hilflosigkeit der angeblichen Experten, welche mit der für sie ungewohnten Denkweise nicht zurecht kommen. Kein Wunder, besteht das Medizinstudium doch im Wesentlichen aus dem bücherweisen Auswendiglernen von Scheinwissen. Wie haben sich eigentlich jemals neue Erkenntnisse durchgesetzt, wenn diese immer nur an bereits vorhandenem Wissen gemessen werden?

Nur weil Dr. Hamer die völlig irrsinnigen – aber noch heute in der Schulmedizin geltenden – Annahmen über die Mikroben und die Infektionstheorie aus den vergangenen Jahrhunderten in Frage stellt, soll seine Erkenntnis also falsch sein? Willkommen zurück im inzwischen industriealisierten Mittelalter.

Zum fünften biologischen Naturgesetz äußerten sich die Autoren nur noch ganz knapp:

Hamer argumentiert damit von einer evolutionären und möglicherweise teleologischen Perspektive aus. Wir haben keine zeitgenössischen Erkenntnisse gefunden, welche dieses Gesetz unterstützen.

Obwohl Dr. Hamer ebenfalls Theologie studiert hat – oder vielleicht auch gerade deswegen – glaubt er an die Evolutionstheorie. Daher hat er auch zu zahlreichen der biologischen Sonderprogramme – so nennt die GNM Krankheiten – eine vermeintlich passende evolutionsbiologische Erklärung formuliert. Bei näherer Betrachtung der Evolutionslehre wird jedoch eindrücklich klar, dass sie eine unbeweisbare Theorie ist und somit die darauf aufbauenden Überlegungen zwangsläufig ebenfalls unbeweisbar oder gleichsam völlig falsch sind.

Das fünfte biologische Naturgesetz ist in dem Sinne auch gar kein wirkliches Gesetz, sondern der Versuch, in den biologisch exakt überprüfbaren Sonderprogrammen einen biologischen Sinn zu finden. Denn auch viele Evolutionisten gehen davon aus, dass in der Natur nichts rein aus Zufall existiert, sondern immer gewissen Gesetzmäßigkeiten folgt. Weil die Evolutionstheorie aber kein brauchbares Fundament für Naturgesetze ist, müsste das fünfte Gesetz der GNM daher nochmals zur Überarbeitung zurück in die Werkstatt.

Im Abschnitt „Diskussion“ versuchen die Autoren, die sogenannten „Hamerschen Herde“ zu zerreden und als Artefakte der Computertomographen hinzustellen. Ein lächerlicher Versuch, sind doch auf vielen CT-Aufnahmen gleich mehrere der Hamerschen Herde zu sehen und dies auch noch in unterschiedlicher Konturenschärfe. Das können logischerweise keine Artefakte sein.

Woher diese Kringel auf den CTs tatsächlich kommen – es sind definitiv und vom Hersteller Siemens auch bestätigt keine Geräteartefakte – weiß bislang niemand. Es gibt jedoch die Vermutung, dass im Moment des DHS, des einschlagenden Konfliktes, im entsprechenden Gehirnrelais eine minimale Auskristallisierung von Salzen beginnt, an denen sich die Röntgenstrahlen ringförmig brechen. Daher finden sich die Ringe auch nicht auf den MRT-Aufnahmen, weil dort ohne Röntgenstrahlung durchleuchtet wird.

Ob die Überlegung mit den Salzkristallen stimmt, wäre ganz einfach zu überprüfen, indem eine CT-Aufnahme von einem Stück Fleisch gemacht würde, in welches zuvor manuell Salzkristalle eingebracht wurden. Leider scheiterte diese Überprüfung bisher daran, dass es keinen Zugang zu einem Computertomographen für einen solchen Versuch gibt und dass die Kooperationsbereitschaft seitens der Radiologen höchst unbefriedigend ist. Verständlicherweise, denn sie würden damit schließlich die Germanische Heilkunde wieder ein Stück weit bestätigen und damit auch an ihrem eigenen schulmedizinischen und sehr einträglichen Ast sägen.

Im Fazit des Artikels hacken die Autoren unter anderem noch auf Dr. Hamers Ablehnung der sogenannten Metastasen herum. Metastasen sind nach Sicht der GNM immer eigenständige, neue Krebse und haben nichts mit einer Streuung von Krebs im Körper zu tun. Wer schon einmal in den „Genuss“ einer persönlich sehr schwerwiegenden ärztlichen Diagnose kam, der weiß, wie unsensibel viele Ärzte sind, sie ihre Patienten regelrecht schocken und dass daraus oft erst eine richtige Panik vor die Krankheit erwächst.

Womit wohl die wenigsten Kenner der GNM bei der vorliegenden Zerfleischung von Dr. Hamers Entdeckung gerechnet haben, war ein sehr bemerkenswerter Satz mitten im Fazit des Artikels:

Nach unserer Analyse ist es ziemlich klar, dass die beiden wichtigsten Grundprinzipien der Arbeit Hamers (sein erstes und zweites Gesetz) etablierte Prinzipien der heutigen ganzheitlichen Medizin sind, schön formuliert vom jüdischen Denker Aaron Antonovsky, in Wirklichkeit aber auf den Vater der Medizin, Hippokrates, zurückführen.

Einerseits ist dies bereits ein erstaunliches Eingeständnis, denn die beiden ersten Naturgesetze sind in der Schulmedizin weder bekannt, noch anerkannt. Fragen Sie am besten einmal Ihren Arzt dazu und legen Sie ihm die Ausarbeitung der Scientific World vor. Wetten, er hat noch nie davon gehört?

Andererseits fördert der Hinweis auf den „jüdischen Denker“ Aaron Antonovsky die leidige Paranoja von Dr. Hamer, nämlich dass „alle Juden die Germanische Heilkunde kennen und praktizieren“ würden. Die durchaus interessante Häufung von israelischen Medizinern in diesem Zusammenhang – dazu gehört auch der Autor des Scientific World-Artikels Prof. Joav Merrick – sind daher Wind auf die Mühlen der vermeintlichen Verschwörung.

An einigen der im Artikel gemachten Aussagen werden die Befürchtungen Dr. Hamers durchaus bestärkt, dass seine Entdeckung sukzessive gestohlen, abgewandelt und in die etablierte Medizin integriert werden soll – parallel zur Chemotherapie. Indem seine Entdeckung relativiert und verklausuliert wird, erscheint sie für den wissenschaftlich orientierten Leser fast schon wie ein längst bekanntes Allgemeinwissen, was aber definitiv nicht der Fall ist.

Es ist schwer einzuschätzen, ob es sich hierbei um einen Komplott oder lediglich um die Angst der amtierenden Medizinmacht vor dem Verlust ihres bisherigen Einflusses, des eigenen Ansehens und des finanziellen Wohlstandes handelt. Dr. Hamers Entdeckungen sind von solcher Tragweite, dass weite Teile der Schulmedizin über den Haufen geworfen würden, kämen seine Erkenntnisse jetzt als offizielle Lehre an die Universitäten.

Dem Wissensdiebstahl widerspricht allerdings das folgende Zitat aus dem Artikel:

Aus wissenschaftlicher Sicht sind Hamers Leben und Werk interessant und wichtig für die Entwicklung der wissenschaftlichen ganzheitlichen Medizin.

Vielleicht ist es ein Mischmasch aus Angst und Neid, der die heutigen Mediziner befällt, wenn sie sich mit der Germanischen Heilkunde befassen. Da inzwischen der Name Dr. Hamer und auch die Germanische Heilkunde selbst eine erhebliche Verbreitung besitzen – sowohl negativ wie positiv – ist ein offener Wissensklau kaum mehr möglich. Heimlich wäre er dagegen durchaus denkbar, da in den Medien nie über die Inhalte der GNM berichtet wird, sondern immer nur über den angeblichen „Scharlatan“ und „Wunderheiler“ Hamer.

Können Sie sich vielleicht entfernt ausmalen, wie es sich wohl anfühlt, 30 Jahre lang verleumdet, gejagt und bedroht zu werden, obwohl Sie nie etwas böses getan haben, sondern ganz im Gegenteil? Dr. Hamer hat aus diesem Grunde zurecht Wut im Bauch, die er auch mal offen zeigt. Seine pauschale Paranoja bezüglich der Juden – sie würden allesamt die GNM kennen und praktizieren – ist einerseits aufgrund seltsamer „Zufälle“ teilweise berechtigt, andererseits jedoch an den Haaren herbeigezogen. Warum?

Wer behaupten würde, „alle Christen“ würden an den Papst glauben und Maria verehren, der irrt sich gewaltig, denn kein Protestant wird den Papst als Obersten der evangelischen Kirche akzeptieren oder gar Maria anbeten. Gar nicht zu reden von den zahlreichen evangelischen Abspaltungen. Auch beim Judentum gibt es zig Strömungen, die teilweise ziemlich gegensätzlich sind.

Daher könnte es durchaus sein, dass Dr. Hamer – bezogen auf bestimmte jüdische Kreise – völlig Recht hat, aber der Umkehrschluss mit der Behauptung „alle Juden“ ist einfach haltlos und führt aufgrund der Geschichtsschreibung nur zu weiteren unnötigen Diskussionen und Pauschalverurteilungen.

Mit seinem öffentlichen Anprangern des ungebremsten Massenmordes mittels Chemotherapie handelt Dr. Hamer jedoch absolut richtig. Zwar wird Chemo inzwischen in schwächeren Dosierungen verabreicht und wird häufiger überlebt, dennoch bleibt Gift eben Gift und weil die Schulmedizin keinerlei Ahnung von den wirklichen Ursachen von Erkrankungen hat, kann sie für sich auch nicht in Anspruch nehmen, Recht zu haben. Was die Schulmedizin bis heute in Sachen Krebs, Multiple Sklerose, Diabetes usw. an „Therapien“ abliefert, ist – gerichtlich bestätigt – schlicht experimenteller Natur und nich selten lebensgefährlich.

Was wir hier vor unseren Augen erleben ist die Inszenierung eines Zitats von Arthur Schopenhauer:

Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.

Zumindest in Teilen befinden wir uns bereits in Phase drei, wie der Artikel der Scientific World zeigt. Einerseits ist es erfreulich, andererseits traurig und frustrierend, denn der wahre Entdecker scheint die verdienten Lorbeeren nicht selbst ernten zu dürfen, sondern andere wollen sich mit seinen Federn schmücken. Helfen Sie bitte mit bei der Verbreitung der Germanischen Heilkunde, damit der wahre Held, Dr. Hamer, bekannt wird.

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13 Kommentare zu “Schmücken mit fremden Federn: Wissensdiebe in der Medizin?

  1. hallo an alle wahrheitsliebenden,

    es ist wirklich ein Skandal, dass Dr. Hamer so massiv verunglimpft wurde und es immer noch versucht wird.
    Ich selbst bin der Pharma-Mafia „geopfert“ worden..mit 30 Brustkrebs, Metastasen, Chemo, Bestrahlung und diverse Pillen wurden mir quasi als einzige Chance vermittelt überhaupt überleben zu können.
    Leider gehörte ich vor 5 jahren auch noch zu den sog. „Schafen“.
    Vor ca. 2 Monaten bin ich auf eine anscheinend ebenso „neue“ Methode gestossen, wie die von Dr. Hamer.
    Es nennt sich MMS und der geniale Entdecker ist Jim Humble. Ich habe es im selbstversuch inklusive ärztlicher Bestätigung durch ein vorher- nachher Blutbild für mich selbst testen lassen. Dabei habe ich mir fadenscheinige Ausreden überlegen müssen, um mich vor meinem Arzt zu rechtfertigen, warum ich denn nun schon wieder so einen Bluttest haben möchte mit diversen Werten.
    Aber so ist es halt, man wird vorsichtiger mit seiner Euphorie bzw. wem man überhaupt noch vertrauen kann.
    Nun gut, ich habe jetzt zumindest einen Nachweis für mich, dass die MMS Tropfen wirklich funktionieren..und das ganz einfach. Zusätzlich kann sich jeder PH-Teststreifen in der Apotheke kaufen und sich einfach selbst testen. Denn nur in einem alkalischen, also übersäuertem „Mileu“ können Pathogene sich richtig gut einnisten.
    Ich habe es nach meinem Selbstversuch sofort meiner Familie und Freunden „verordnet“.
    Auch Jim Humble wird genau wie Dr. Hamer seit Jahren verunglimpft, gejagt und bedroht. Die FDA ist wie wohl allseits bekannt sein sollte auch nicht sehr zimperlich mit solchen Aktionen.
    Solche Menschen hätten den Friedensnobelpreis verdient, statt dessen wird ihnen das Leben schwer gemacht von solchen sog. Experten der FDA, Pharma-Ärzte-Kartelle.
    Letzte Woche hab ich mit einem Anwalt gesprochen, weil ich überlege meinen ehemaligen Arzt/Krankenhaus zu verklagen. Da kann man doch seine Rechtsschutzversicherung mal sinnvoll beanspruchen..auch wenn es nicht das erwünschte Ergebnis bringen wird, aber ich hoffe es werden immer mehr die sich wehren, gegen die menschenverachtenden Methoden und Machenschaften unseres sog. „Gesundheitssystems“.
    Ich habe meine Infusionen (alle 3 Wochen seit 5 Jahren) nun ohne Angst abgesetzt, nehme keinerlei Medikamente mehr und es ging mir noch nie so gut wie heute. Das muss wohl ein Wunder sein?
    Zu guter letzt -ganz wörtlich gemeint- lasse ich mir meinen Port operativ entfernen. Das ist allerdings die letzte OP, an der Sie an mir verdienen! Vielen Dank Jim Humble!
    Ach ja und natürlich ist MMS kein Medikament, sondern rechtlich gesehen ein Mittel, was zur Wasserdesinfikation verwendet wird. Aber wenn wir das in Deutschland in unser Trinkwasser gemischt bekommen, kann es doch nicht so gefährlich sein, oder?

    Entschuldigung für den langen Text, aber ich bin immer noch so froh, dass ich nach 5 Jahren, 4 OP’s usw. s.o. der Gesundheitsverhinderung entkommen bin!

  2. Tja, was soll man dazu sagen? Ich habe von ähnlichen Fällen in anderen Fachkreisen gehört, die, wenn ich es ausnahmsweise mal so nennen darf, sich nach Verschwörung anhören und zwar im großen Stil.

    Man muss ja auch mal hinsehen, wer denn alles eine Forschung etc. finanziell und politisch unterstützt! Besonders in Staaten, deren Universitäten auf private Investoren angewiesen sind – freie Forschung gibt es in dem Sinne nicht mehr, solange man sich jemanden anpassen muss – es ist eher der Fall, dass sich die Forscher zufällig Glück haben und gerade ihr Thema zur richtigen Zeit am richtigen Ort gebraucht wird.

    So kommt es dann auch zu stande, dass unerwünschte Forschungsstränge akademischem Mopping zum Opfer fallen, wenn sie sich nicht dem Mainstream anpassen.

    Das ist meine Meinung

  3. Ich muß zu dem Kommentar von Hannelore folgendes sagen:
    Wer wirklich forscht, um der Menschheit dienlich zu sein, tut das auch
    ohne viel Geld zu verdienen.
    Das kann ich aber von Dr. Hamer voll und ganz sagen.
    Er hat auch ohne Millionen geforscht, hat seinen Doktortitel aberkannt
    bekommen und sein Hab und Gut verloren und warum das alles?

    Man muß meinen, man will den Menschen in Wirklichkeit gar nicht
    helfen. Man behandelt die Menschen lieber zu Tode.
    Und wenn sich da drei treffen, um die Erkenntnisse Dr. Hamers zu
    untersuchen das finde ich nur lächerlich.
    Diese drei Leute können Dr. Hamer nicht das Wasser reichen!

    Wer die Erkentnisse Dr. Hamers ernsthaft studiert wird diese auch als
    die einzigen richtigen erkennen. So dumm kann keiner sein.
    Ich weiß wovon ich spreche aus eigenem Erleben.

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