Dunkle Krisenwolken: Da braut sich was zusammen
In der Vergangenheit irrten die vielen Nullen in der Berliner Regierung meist nur ziel- und planlos umher und trieben politische Spielchen, um ihre jeweiligen Gönner und Sponsoren auftragsgemäß zufriedenzustellen. Doch inzwischen haben sich die Nullen formiert und treten immer häufiger in Reih und Glied auf, nämlich in Form von gigantisch hohen Zahlen.
Von Millionen spricht schon lange niemand mehr, höchstens wenn davon ein paar bei den unteren Schichten der Bevölkerung eingespart werden können. Einstellige Milliardenbeträge sind auch nur noch etwas für finanzielle Warmduscher. Wir befinden uns längst im Bereich von zehn oder auch mal elf Nullen hintereinander, denn hungerleidende Banken wie die HRE können mit ein paar lächerlichen Millionen nichts anfangen, außer vielleicht ihre riesigen Verluste und Abschreibungen auf Papier auszudrucken oder den Vorständen einen angemessenen Bonus zu bezahlen.
Auch für unsere Euro-Mitleidenden stehen die Nullen nun brav in einer Elfer-Formation. Schließlich haben wir Deutschen – wie immer in der Geschichte – an allem Schuld und da dürfen wir uns wegen ein paar hundert Milliarden nicht gleich ins Hemd machen. Vor allem sind wir daran schuld, dass die meisten Euro-Staaten weit über ihre finanziellen Verhältnisse lebten und das müssen nun selbstverständlich wir als BRD-Günstlinge mit ausbaden.
Weil diese alternativlose Verantwortung auf uns allen lastet, muss die BRD zahlen bis zum Euro-Ladenschluss. Das wissen auch unsere Nullen in Berlin und weil sie ebenfalls wissen, dass ihre strahlenden Karrieren schlagartig zu Ende wären, kollabierte der Euro, müssen sie den Laden irgendwie am Laufen erhalten. Dazu brauchen sie Geld, viel Geld. Genauer gesagt Ihr Geld, liebe Bürger.
Natürlich ist dies eine ziemlich unpopuläre Forderung, denn nicht jeder BRD-Bürger sieht sich in der Verpflichtung, für andere Völker persönlich mitzuhaften, zumal er selbst nie einen Vorteil von der Gemeinschaftswährung hatte.
Aus diesem Grunde trauen sich die Nullen im Bundestag auch nicht, Sie ganz offen um Geld anzupumpen, sondern sie beginnen einen Eiertanz und reden um den heißen Brei herum. Wie die Grünen, obwohl diese Nullen im Augenblick gar nicht an der Reihe sind – aber es sind eben bald Wahlen. In der FAZ verrieten sie am 17.01.2011 ihre tolle neue „Reichen“-Abzock-Idee, mit der sie offenbar um Stimmen werben wollen:
Wer soll die Lasten, die aus der Finanzkrise entstanden sind zahlen? Die Grünen haben auf ihrer jüngsten Klausurtagung eine eigene Antwort auf diese Frage gefunden: Wer über ein Nettovermögen von mehr als einer Million Euro verfügt, soll nach ihrem Willen eine Abgabe zahlen.
Ihrer gegenwärtigen Kalkulation zufolge beträfe diese freundliche Abschöpfung etwa 340.000 Menschen. Weil jedoch diese Gutbetuchten über die bessere Lobby verfügen, dürften nach Abschluss der politischen Scheindebatten wieder einmal alle zur Kasse gebeten werden. Es läuft schließlich immer so, dass hinterher eine solche Idee ganz anders aussieht als zu Beginn.
Wenn derartige Überlegungen bereits so offen und konkret geäußert werden, dann können wir davon ausgehen, dass die Umsetzung nicht mehr zur Diskussion steht, sondern höchstens noch die Rahmenbedingungen angepasst werden. Anstatt der Grenze von einer Million Euro werden es dann Einkommen von 50.000 Euro im Jahr sein und die Mehrverdiener werden im Ausgleich eine heimliche Steuerlücke erhalten. Noch ist es nur eine Idee der Grünen, aber Wolfgang Schäuble hat sicherlich insgeheim bereits ein Auge darauf geworfen.
Interessant ist, dass die Grünen sich bei ihrem Konzept explizit auf das Lastenausgleichsgesetz von 1952 berufen. Damals wurden eine Vermögensabgabe, eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, um bei denjenigen abzuschöpfen, denen nach dem Krieg „erhebliches Vermögen verblieben“ war.
Von einem gerade vergangenen Krieg sowie einer dem damaligen Lastenausgleich ebenfalls vorausgegangenen Währungsreform fehlt jedoch weit und breit jede Spur. Stellt die Finanzkrise diesen „Krieg“ dar? Oder wartet auf uns noch eine Überraschung und die Grünen haben eine Art Vorahnung?
Klar ist, auch wenn unsere Obernullen noch nicht direkt Angst bekommen beim Blick nach Tunesien, so wissen sie dennoch, dass ihre Pöstchen sowie ihr bequemes und komfortables Auskommen unmittelbar gefährdet sind, sobald der Euro sich das Genick bricht. Und das wird er wohl. Zwar glauben die Regierenden ihren Beratern und ihren eigenen Statistiklügen und hoffen auf ein paar weitere Jahre Aufschub, doch dürften sie mit dieser Erwartung ziemlich weit danebenliegen.
Der zusammenbrechende Euro ist daher die größte Gefahr für die Nullnummern in Berlin. Aber es bahnt sich gerade ein weiteres Problem den Weg nach oben, die Lebensmittelpreise. Im Moment dreht sich bei uns in Punkto Lebensmittel jedoch alles nur um das böse Dioxin, obwohl erkennbar ist, dass nach BSE, Gammelfleisch, Vogelgrippe usw. hier wieder nur eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.
Das wirkliche Problem bei den Lebensmitteln besteht nämlich in den weltweit stark steigenden Preisen, die bereits in einigen Ländern zu blutigen Eskalationen führten und in naher Zukunft noch vermehrt führen werden, wenn sich an der Situation nichts grundlegend verändert. Auch bei uns ist der Trend deutlich zu spüren. Der Focus meldete dazu am 20.01.2011:
Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden, verteuerten sich die Preise für Nahrungsmittel im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Über das ganze Jahr gesehen liegt der Anstieg bei 1,6 Prozent und damit höher als der durchschnittliche Anstieg der Verbraucherpreise.
Natürlich sind diese Zahlen geschönt und „bearbeitet“, denn wer regelmäßig einkaufen geht, weiß, dass der Preisanstieg teilweise vielfach höher liegt. Noch vor zehn Jahren musste nur der allerkleinste Teil unserer Bevölkerung beim Einkaufen von Lebensmitteln auf jeden Pfennig achten. Bei den meisten betrug der Anteil der Lebensmittelausgaben weit weniger als die Hälfte des Einkommens.
Dies ist heute ganz anders und viele Bürger werden bei weiteren Preisanstiegen tatsächlich an Grenzen stoßen, die für unser Land heute noch mehr oder weniger undenkbar sind. Auf der einen Seite sorgt die exponentielle Schuldenkurve für ständig ausgedehnteres Gelddrucken und damit einhergehender Inflation, welche wiederum für immer schneller steigende Preise für die Grundbedürfnisse sorgen wird.
Auf der anderen Seite stehen der nicht vorhandene Aufschwung bzw. der in Wahrheit bevorstehende wirtschaftliche Kollaps und dazu noch die angespannte Situation an den weltweiten Agrarmärkten – von dem Irrsinn, Lebensmittel als Kraftstoff zu missbrauchen einmal ganz abgesehen. Wie sich all dies auf die Preise in Zukunft auswirken wird, können wir nur erahnen.
Hier könnte sich eine echte, weltweite Krise entwickeln, die für weitere dramatische Konflikte Potenzial besäße. Robert Zoellick, der frühere Vizepräsident der US-Hypothekenbank „Fannie Mae“, wurde am 19.01.2011 vom ICTSD zitiert:
Als Reaktion auf die hohen Preise und die damit verbundenen Unruhen in Orten wie Algerien, hat Robert Zoellick, ehemaliger US-Handelsvertreter und derzeitiger Präsident der Weltbank, die Regierungen aufgefordert, dem Anpacken der Ernährungssicherheit Vorrang bei dem bevorstehenden Treffen der Gruppe der 20 führenden Volkswirtschaften in Washington einzuräumen.
Im selben Artikel wurde auch auf Raj Patel, den potenziellen „Welterlöser“, verwiesen, der sich das Thema „Teilen“ und Welternährung auf die Fahne geschrieben hat. Patel veröffentlichte am 18.01.2011 im britischen Guardian wieder einmal einen Aufsatz über die Problematik der steigenden Nahrungsmittelpreise, sein „Spezialgebiet“. Ein Zufall, dass genau diese Fragen derzeit zunehmend an Bedeutung gewinnen?
Die Welt könnte durch eine Nahrungsmittelkrise durchaus in ein tiefes Chaos gestürzt werden, infolgedessen sich eine Vielzahl an weiteren Konflikten bilden werden – geradezu ideal dafür geeignet, mit den bisherigen Eliten abzurechnen und ihnen aus reiner Profitgier die Inkaufnahme von unendlichem Hungerelend auf der Erde vorzuwerfen. Wenn das mal keinen Wutausbruch gibt.
Dazu passt ebenfalls der Ökologismus und der götzenähnliche Naturkult, mit dem wir es insbesondere in den entwickelten Ländern immer mehr zu tun haben – die Klima-Lüge lässt grüßen. Bei den meisten Gutmenschen und auch bei vielen anderen steht heute die Natur über Mensch, Moral und Gesellschaft, was weder gut ist noch jemals so vom Schöpfer vorgesehen war.
Was uns hier noch alles an Überraschungen blühen könnte, ist sehr vielschichtig. Durch verschiedenste Ereignisse wie Unruhen, ein Börsen- oder Euro-Crash besteht die Gefahr, dass Supermärkte nicht gleich schließen, aber zunächst das Hamstern unterbunden wird. Sollten Sie sich also noch nicht für einen gewissen Zeitraum mit dem Nötigsten eingedeckt haben, dann ist es jetzt höchste Zeit dafür.
Jedenfalls ist es sehr unwahrscheinlich, dass die sich von allen Seiten zusammenziehenden dunklen Wolken nochmals auflösen werden, sondern das große Gewitter wird irgendwann niedergehen – wir wissen lediglich noch nicht wann. Es kann jedoch jeden Moment losgehen.
Wir sollten daher besser immer den Schirm einpacken, wenn wir nach draußen gehen. Sobald einmal die ersten Tropfen fallen, ist es zu spät, um nochmals umzukehren. Bringen Sie Ihre Schäfchen lieber noch heute ins Trockene – und damit sind nicht nur monetäre oder nahrungsmitteltechnische Vorbereitungen gemeint, sondern auch die wirklich wichtigen Entscheidungen.

In der bunten Republik Deutschland GmbH wird es keinen Aufstand geben, außer der Führer befiehlt es. Nein, im ernst: In diesem komischen Land ist alles anders. Weltwirtschaftswunder, Vollbeschäftigung, und ehrlich: Ich persönlich habe von dieser Krise noch gar nichts mitbekommen, bzw. da es so schleichend von statten geht, gewöhnt man sich wohl dran?! Das machen unsere Re-gier-enden ganz geschickt. Die Lebensmittelpreise sind in der BRD-GmbH noc nicht gestiegen, aber die Verpackungen werden bei gleichem Preis immer kleiner. Das habe ich schon vor 2 Jahren festgestellt, aber außer meiner Frau und ich nehmen das in unserem Umfeld Keiner wahr. Und den Hartz-IV-Empfängern muss es wohl prächtig gehen, wie ich an Weihnachten wieder mal feststellen konnte. Wollte einer Freundin unserer Familie (Hartz-IV-Empfängerin, alleinerziehende Muter mit 2 Kindern) eine Freude machen und übergab ihr aus meinem Notvorrat ein riesiges Fresspaket. Das wurde dankend abgelehnt. Das braucht sie nicht! Nun dann habe ich das Lebensmittelpaket einem anderen gegeben. Der lebt „von der Hand in den Mund“, bzw. von dem Spargroschen, den er sich sein Leben lang aufgebaut hat. Erst wenn das Guthaben aufgefressen, dann gibt es auch die staatliche Unterstützung – Hartz-IV. Nur, er möchte das gar nicht. Ihm ist das zu peinlich. Verstehe es, wer will. Ich muss nur noch den Kopf schütteln
>>Ich muss nur noch den Kopf schütteln
Weil Du in der Dunkelheit lebst und keine Ahnung davon hast, was die Menschen wirklich brauchen. Wir stellen doch gerade in diesem Moment fest, dass Brot und Spiele nicht ausreichen, damit ein Mensch glücklich ist.
Der Mensch braucht Liebe, um glücklich zu sein, dass hat sogar schon der Reiche geschnallt.
Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (Matthäus 4,4)
Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen. (Apg 20,35)
Wer gehorsam der Schrift ist, der bekommt die Liebe Gottes. In deinem Kommentar kann ich keine Liebe erkennen, sonder nur Hass und Verachtung für diese Menschen, die deine Hilfe benötigen, denn Du hast sie schon gerichtet und stellst dich über sie.
Doch Du bist nichts besseres, Du bist nur noch nicht da, wo sie ist und wenn Du dort bist, dann hat sie ihr „Tief“ schon überwunden. Denn sie hat gelernt mit dieser Situation zurecht zu kommen und sie braucht Menschen wie dich nicht, um damit fertig zu werden. Du bist nämlich keine Hilfe für sie, sondern eine Last. Du kennst sie gar nicht und doch sprichst Du abfällig über sie.
Sie hat mehr gegeben, als Du jemals geben könntest. Denk mal darüber nach, warum Du wirklich deinen Kopf schütteln solltest.
Schönen Tag noch ;D
Alles ist Anders, du stellst dich genau so über ihn, also verurteile nicht, sonst wirst du verurteilt. Denk da mal drüber nach.
Mal wieder ein gehaltloser Artikel auf wahrheiten.org … Was soll ich nun aus diesem ziehen?! Etwa, Die Krise kommt auf mannigfaltige Weise? Aha ist ja echt neu die Info…
Am tollsten find ich ja die Regeln für Kommentare. Die kannte ich noch garnicht. Nachdem ich mich hier früher oft rumgetrieben habe, blieb ich immer öfter fern, weil die Qualität der Berichte, oder sollte ich Gerüchte sagen, immer dünner wurde. Jetzt gibts also Regeln für Kommentare?! Hier wird also nur noch veröffentlicht, was euch in den Kragen passt? Klasse!!! Jungs.. damit unterdrückt ihr die Meinung eurer Leser, stellt eure Ansichten auf eine höhere Ebene und damit die Anderer auf eine tiefere (wobei wir doch alle gleichwertig am Wandel partizipieren sollten), ihr steht dem Informationszeitalter, mit seinen unendlichen Möglichkeiten der Verknüpfung und des Austauschs, destruktiv gegenüber!!! Denn ihr nutzt ihn egoistisch nur für euch, was dem kommenden Denken vollends widerspricht!! Und wirklich komisch finde ich den Fakt, dass die wichtigsten Themen der menschlichen Zukunft auf eurer Kommentar-Blacklist stehen. Plant ihr eine andere Zukunft?
Das hier ist konstruktive, etwas ironische Kritik. Ich wiedersetze mich in keiner Zeile euren Regeln.
#2 @Alles ist Anders
„In deinem Kommentar kann ich keine Liebe erkennen, sonder nur Hass und Verachtung für diese Menschen, die deine Hilfe benötigen, denn Du hast sie schon gerichtet und stellst dich über sie.
Doch Du bist nichts besseres,…“
Ich stimme Stef82 #3 zu.
Lukas 6:37 Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilet nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprechet los, so werdet ihr losgesprochen werden!
#1
„Nur, er möchte das gar nicht. Ihm ist das zu peinlich. Verstehe es, wer will. Ich muss nur noch den Kopf schütteln“
Matthäus 6,25 Deshalb sage Ich euch: [Seid] nicht [be]sorgt [für] eure Seele ([also] was ihr essen oder was ihr trinken möget) noch [für] euren Körper (was ihr anziehen sollt).
1.Petrus 5:7 Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch!
Martin Klipfel hat richtig gehandelt und die Hartz-IV-Empfängerin auch. Er hätte es nur besser für sich behalten und nicht öffentlich sagen sollen, um sich damit vor anderen zu rühmen. Und wenn sie es genommen hätte, dann wäre jener leer ausgegangen, der es wirklich brauchte. Fragt sich letztendlich nur, wer denn da noch seine Hände im Spiel hatte.
1.Timotheus 5:8 Wenn aber jemand die Seinen, allermeist seine Hausgenossen, nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger als ein Ungläubiger.
Martin, bist du dir sicher, an der richtigen Stelle abgekommen zu sein?
Du sprichst vom Tausendjährigen Friedensreich, obwohl es dazu nicht eine einzige Aussage in der Bibel gibt.
Hallo Immanuel,
entschuldige, ich habe gerade den Zusammenhang nicht parat wo ich davon sprach. Aber schau:
Offenbarung 20.6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
Die erste Auferstehung ist wenn der HERR bei seiner Wiederkunft die Welt gerichtet hat und sein Friedensreich hier auf Erden aufrichtet.
Das Kapitel 20 der Offenbarung beschreibt dies Tausendjährige Friedensreich. In dieser Zeit wird der Satan gebunden sein und keinen Einfluß auf die Menschen haben bis zuletzt er seinen letzten Auftritt hat bevor er endgültig vernichtet wird vom HERRN.
Eine wundervolle Verheißung die wir alle haben.
Hier ein Direktlink zum Kapitel:
http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/offenbarung/20/
Übrigens schöner Name den Du trägst ;-)
Möge Gott immer mit Dir sein!
Martin
@ Alles ist Anders
Du solltes mal Deinen Gott beiseite lassen und selbst das Hirn einschalten und die Dinge realistisch mit Deinen eigenen Augen sehen.
Wenn Du Dich nur auf Gott verlässt, bist Du bald verlassen!
Wir leben in einer knallharten Ellenbogengesellschaft!
Schönen Tag noch…