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Dunkle Krisenwolken: Da braut sich was zusammen

Steigende Lebensmittelpreise, damit zusammenhängende Unruhen überall auf dem Planeten und eine generelle Inflationsangst drängen sich immer mehr in den Vordergrund. Viele Menschen spüren, dass sich ein schweres Unwetter zusammenzieht.

Während sich diejenigen, welche sich im Besitz des gesunden Menschenverstandes befinden, instinktiv auf verschiedentliche Weise vorbereiten, agieren die Verantwortlichen in der Politik so, wie sie es immer tun: Sie suchen nach neuen Quellen für noch mehr Geld, um die Probleme darin zu ersäufen. Es wird ihnen jedoch ganz bestimmt nicht gelingen.

In der Vergangenheit irrten die vielen Nullen in der Berliner Regierung meist nur ziel- und planlos umher und trieben politische Spielchen, um ihre jeweiligen Gönner und Sponsoren auftragsgemäß zufriedenzustellen. Doch inzwischen haben sich die Nullen formiert und treten immer häufiger in Reih und Glied auf, nämlich in Form von gigantisch hohen Zahlen.

Von Millionen spricht schon lange niemand mehr, höchstens wenn davon ein paar bei den unteren Schichten der Bevölkerung eingespart werden können. Einstellige Milliardenbeträge sind auch nur noch etwas für finanzielle Warmduscher. Wir befinden uns längst im Bereich von zehn oder auch mal elf Nullen hintereinander, denn hungerleidende Banken wie die HRE können mit ein paar lächerlichen Millionen nichts anfangen, außer vielleicht ihre riesigen Verluste und Abschreibungen auf Papier auszudrucken oder den Vorständen einen angemessenen Bonus zu bezahlen.

Auch für unsere Euro-Mitleidenden stehen die Nullen nun brav in einer Elfer-Formation. Schließlich haben wir Deutschen – wie immer in der Geschichte – an allem Schuld und da dürfen wir uns wegen ein paar hundert Milliarden nicht gleich ins Hemd machen. Vor allem sind wir daran schuld, dass die meisten Euro-Staaten weit über ihre finanziellen Verhältnisse lebten und das müssen nun selbstverständlich wir als BRD-Günstlinge mit ausbaden.

Weil diese alternativlose Verantwortung auf uns allen lastet, muss die BRD zahlen bis zum Euro-Ladenschluss. Das wissen auch unsere Nullen in Berlin und weil sie ebenfalls wissen, dass ihre strahlenden Karrieren schlagartig zu Ende wären, kollabierte der Euro, müssen sie den Laden irgendwie am Laufen erhalten. Dazu brauchen sie Geld, viel Geld. Genauer gesagt Ihr Geld, liebe Bürger.

Natürlich ist dies eine ziemlich unpopuläre Forderung, denn nicht jeder BRD-Bürger sieht sich in der Verpflichtung, für andere Völker persönlich mitzuhaften, zumal er selbst nie einen Vorteil von der Gemeinschaftswährung hatte.

Aus diesem Grunde trauen sich die Nullen im Bundestag auch nicht, Sie ganz offen um Geld anzupumpen, sondern sie beginnen einen Eiertanz und reden um den heißen Brei herum. Wie die Grünen, obwohl diese Nullen im Augenblick gar nicht an der Reihe sind – aber es sind eben bald Wahlen. In der FAZ verrieten sie am 17.01.2011 ihre tolle neue „Reichen“-Abzock-Idee, mit der sie offenbar um Stimmen werben wollen:

Wer soll die Lasten, die aus der Finanzkrise entstanden sind zahlen? Die Grünen haben auf ihrer jüngsten Klausurtagung eine eigene Antwort auf diese Frage gefunden: Wer über ein Nettovermögen von mehr als einer Million Euro verfügt, soll nach ihrem Willen eine Abgabe zahlen.

Ihrer gegenwärtigen Kalkulation zufolge beträfe diese freundliche Abschöpfung etwa 340.000 Menschen. Weil jedoch diese Gutbetuchten über die bessere Lobby verfügen, dürften nach Abschluss der politischen Scheindebatten wieder einmal alle zur Kasse gebeten werden. Es läuft schließlich immer so, dass hinterher eine solche Idee ganz anders aussieht als zu Beginn.

Wenn derartige Überlegungen bereits so offen und konkret geäußert werden, dann können wir davon ausgehen, dass die Umsetzung nicht mehr zur Diskussion steht, sondern höchstens noch die Rahmenbedingungen angepasst werden. Anstatt der Grenze von einer Million Euro werden es dann Einkommen von 50.000 Euro im Jahr sein und die Mehrverdiener werden im Ausgleich eine heimliche Steuerlücke erhalten. Noch ist es nur eine Idee der Grünen, aber Wolfgang Schäuble hat sicherlich insgeheim bereits ein Auge darauf geworfen.

Interessant ist, dass die Grünen sich bei ihrem Konzept explizit auf das Lastenausgleichsgesetz von 1952 berufen. Damals wurden eine Vermögensabgabe, eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, um bei denjenigen abzuschöpfen, denen nach dem Krieg „erhebliches Vermögen verblieben“ war.

Von einem gerade vergangenen Krieg sowie einer dem damaligen Lastenausgleich ebenfalls vorausgegangenen Währungsreform fehlt jedoch weit und breit jede Spur. Stellt die Finanzkrise diesen „Krieg“ dar? Oder wartet auf uns noch eine Überraschung und die Grünen haben eine Art Vorahnung?

Klar ist, auch wenn unsere Obernullen noch nicht direkt Angst bekommen beim Blick nach Tunesien, so wissen sie dennoch, dass ihre Pöstchen sowie ihr bequemes und komfortables Auskommen unmittelbar gefährdet sind, sobald der Euro sich das Genick bricht. Und das wird er wohl. Zwar glauben die Regierenden ihren Beratern und ihren eigenen Statistiklügen und hoffen auf ein paar weitere Jahre Aufschub, doch dürften sie mit dieser Erwartung ziemlich weit danebenliegen.

Der zusammenbrechende Euro ist daher die größte Gefahr für die Nullnummern in Berlin. Aber es bahnt sich gerade ein weiteres Problem den Weg nach oben, die Lebensmittelpreise. Im Moment dreht sich bei uns in Punkto Lebensmittel jedoch alles nur um das böse Dioxin, obwohl erkennbar ist, dass nach BSE, Gammelfleisch, Vogelgrippe usw. hier wieder nur eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.

Das wirkliche Problem bei den Lebensmitteln besteht nämlich in den weltweit stark steigenden Preisen, die bereits in einigen Ländern zu blutigen Eskalationen führten und in naher Zukunft noch vermehrt führen werden, wenn sich an der Situation nichts grundlegend verändert. Auch bei uns ist der Trend deutlich zu spüren. Der Focus meldete dazu am 20.01.2011:

Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden, verteuerten sich die Preise für Nahrungsmittel im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Über das ganze Jahr gesehen liegt der Anstieg bei 1,6 Prozent und damit höher als der durchschnittliche Anstieg der Verbraucherpreise.

Natürlich sind diese Zahlen geschönt und „bearbeitet“, denn wer regelmäßig einkaufen geht, weiß, dass der Preisanstieg teilweise vielfach höher liegt. Noch vor zehn Jahren musste nur der allerkleinste Teil unserer Bevölkerung beim Einkaufen von Lebensmitteln auf jeden Pfennig achten. Bei den meisten betrug der Anteil der Lebensmittelausgaben weit weniger als die Hälfte des Einkommens.

Dies ist heute ganz anders und viele Bürger werden bei weiteren Preisanstiegen tatsächlich an Grenzen stoßen, die für unser Land heute noch mehr oder weniger undenkbar sind. Auf der einen Seite sorgt die exponentielle Schuldenkurve für ständig ausgedehnteres Gelddrucken und damit einhergehender Inflation, welche wiederum für immer schneller steigende Preise für die Grundbedürfnisse sorgen wird.

Auf der anderen Seite stehen der nicht vorhandene Aufschwung bzw. der in Wahrheit bevorstehende wirtschaftliche Kollaps und dazu noch die angespannte Situation an den weltweiten Agrarmärkten – von dem Irrsinn, Lebensmittel als Kraftstoff zu missbrauchen einmal ganz abgesehen. Wie sich all dies auf die Preise in Zukunft auswirken wird, können wir nur erahnen.

Hier könnte sich eine echte, weltweite Krise entwickeln, die für weitere dramatische Konflikte Potenzial besäße. Robert Zoellick, der frühere Vizepräsident der US-Hypothekenbank „Fannie Mae“, wurde am 19.01.2011 vom ICTSD zitiert:

Als Reaktion auf die hohen Preise und die damit verbundenen Unruhen in Orten wie Algerien, hat Robert Zoellick, ehemaliger US-Handelsvertreter und derzeitiger Präsident der Weltbank, die Regierungen aufgefordert, dem Anpacken der Ernährungssicherheit Vorrang bei dem bevorstehenden Treffen der Gruppe der 20 führenden Volkswirtschaften in Washington einzuräumen.

Im selben Artikel wurde auch auf Raj Patel, den potenziellen „Welterlöser“, verwiesen, der sich das Thema „Teilen“ und Welternährung auf die Fahne geschrieben hat. Patel veröffentlichte am 18.01.2011 im britischen Guardian wieder einmal einen Aufsatz über die Problematik der steigenden Nahrungsmittelpreise, sein „Spezialgebiet“. Ein Zufall, dass genau diese Fragen derzeit zunehmend an Bedeutung gewinnen?

Die Welt könnte durch eine Nahrungsmittelkrise durchaus in ein tiefes Chaos gestürzt werden, infolgedessen sich eine Vielzahl an weiteren Konflikten bilden werden – geradezu ideal dafür geeignet, mit den bisherigen Eliten abzurechnen und ihnen aus reiner Profitgier die Inkaufnahme von unendlichem Hungerelend auf der Erde vorzuwerfen. Wenn das mal keinen Wutausbruch gibt.

Dazu passt ebenfalls der Ökologismus und der götzenähnliche Naturkult, mit dem wir es insbesondere in den entwickelten Ländern immer mehr zu tun haben – die Klima-Lüge lässt grüßen. Bei den meisten Gutmenschen und auch bei vielen anderen steht heute die Natur über Mensch, Moral und Gesellschaft, was weder gut ist noch jemals so vom Schöpfer vorgesehen war.

Was uns hier noch alles an Überraschungen blühen könnte, ist sehr vielschichtig. Durch verschiedenste Ereignisse wie Unruhen, ein Börsen- oder Euro-Crash besteht die Gefahr, dass Supermärkte nicht gleich schließen, aber zunächst das Hamstern unterbunden wird. Sollten Sie sich also noch nicht für einen gewissen Zeitraum mit dem Nötigsten eingedeckt haben, dann ist es jetzt höchste Zeit dafür.

Jedenfalls ist es sehr unwahrscheinlich, dass die sich von allen Seiten zusammenziehenden dunklen Wolken nochmals auflösen werden, sondern das große Gewitter wird irgendwann niedergehen – wir wissen lediglich noch nicht wann. Es kann jedoch jeden Moment losgehen.

Wir sollten daher besser immer den Schirm einpacken, wenn wir nach draußen gehen. Sobald einmal die ersten Tropfen fallen, ist es zu spät, um nochmals umzukehren. Bringen Sie Ihre Schäfchen lieber noch heute ins Trockene – und damit sind nicht nur monetäre oder nahrungsmitteltechnische Vorbereitungen gemeint, sondern auch die wirklich wichtigen Entscheidungen.

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19 Kommentare zu “Dunkle Krisenwolken: Da braut sich was zusammen

  1. Zitat von nebo:
    „Mal wieder ein gehaltloser Artikel auf wahrheiten.org … Was soll ich nun aus diesem ziehen?! Etwa, Die Krise kommt auf mannigfaltige Weise? Aha ist ja echt neu die Info…“

    Deine Arroganz stinkt zum Himmel. Schon mal drüber nachgedacht, daß es auch Neuleser gibt, die vielleicht nicht so toll informiert sind wie du? Schon mal drüber nachgedacht, daß die Blogger immer mehr ins Rampenlicht von Zensursula und Konsorten kommen – und für die Inhalte von Kommentaren verantwortlich gemacht werden?

    Du hast offensichtlich keinen Plan, sondern nur ein loses Maul. Was hier und auf anderen Seiten an Info steht, das zeig doch mal irgendwo in unseren Bezahlmedien – die die Freiheit von einer Anzahl von Geldgebern verkörpern, das zu schreiben, was denen in den Kram passt.

    Und prima, falls du diese Seite nicht mehr besuchst: dann verschwendest du nicht die wertvolle Zeit der Leser mit sinnentleerten Kommentaren. Respekt für den Verantwortlichen, der deine Tirade unkommentiert veröffentlicht. Schade gell, wieder kein Anlass zu behaupten, hier würde zensiert….du F…lachpfeife.

    Ich habe mir derletzt die Dokumentation: Die Ware Wahrheit angesehen, zu finden unter:
    http://www.youtube.com/watch?v=iY4LgXPGHXs

    Da finden wir die „Helden“ unserer Zeit, die Vorreiter dessen, was wir als wahre Information begreifen dürfen. Danke, danke, danke – und immer an die wahren Leseer denken. nebo gehört nicht dazu.

  2. @Martin Klipfel

    Also, ich finde es auch nicht so gerecht, wegen diesem einen Fall zu pauschalisieren. Oder glaubst du jetzt das zigs Menschen sich freiwillig Woche für Woche bei der Tafel melden?Das ist so eine Ernidrigung, wir mussten das zum Glück noch nie machen. Aber wenn ich mir vorstelle, in so einer Situation zu sein…wäre das krass.
    Vielleicht wollte die Frau nicht nur wieder Almosen annehmen.Es geht nämlich nicht nut um die Summe an Geld, sondern auch darum wie die Ärmsten hier in unserem Land behandlet werden. So nach dem Motto friss und hau ab!!! Und Hartz4 Empfänger werden hier echt behandlet wie Menschen zweiter Klasse.
    Kann Dir ja egal sein, du bist ja nicht in der Situation.

    Wir haben, dank Gottes Hilfe, noch nie Hartz4 beantraGEN MÜSSEN; ES IST IMMER aRBEIT DA: dIE REICHT ABER AUCH OFT NICHT; SO DASS WIR NOCH DEN kINDERZUSCHLAG BEKOMMEN: sO JETZT IST ES SO; UM DIR MAL DIE tRAGWEITE DER lÜGEN AUCH ZU ZEIGEN; DAS JA DAS GANZE jAHR ÜBER hARTZ$ fAMILIEN ABGELÄSTERT WURDEN: dAS GING DANN SO WEIT; NACHDEM DAS vOLK MIT AUF DER sCHIENE AUFGESPRUNGEN IST 8 SPRICH gERINGVERDIENSER SIND AUFGEHETZT WORDEN GEGEN hARTZ4 Familien) das diesen Menschen das Elterngeld komplett gestrichen wird. Eerst haben sie es von zwei auf einem Jahr gekürzt und dann fällt es für die, die es am meisten brauchen komplett weg. So. Jetzt haben wir vor Weihnachten einen Brief berkommen, wohlgemerkt, ich wiederhole nochmals. Wir sind eine stinknormale Familie, immer am arbeiten. Momentan bin ich zu Hause, weil ein Baby da ist. Sonst habe ich auch immer Jobs. Mein Mann ist Schlosser und hat auch immer eine Arbeit. Da das Gehalt aber echt wenig ist, bekommen wir vom Staat den Kinderzuschlag und Wohngeld, weil wir sonst gerade mal die Miete und die Fixkosten zahlen könnten. In dem Brief stand, das diejenigen, die den Kinderzuschlag erhalten ( das sind alles Menschen mit Arbeit) auch kein Anspruch mehr auf Elterngeld haben. Und die Heizkostenzulage beim Wohngeld fällt weg, mit der Begründung, das die Heizkosten ja nicht mehr so hoch und so viel sind. Das bekommen wir in diesem bis jetzt sehr harten Winter gesagt, nachdem uns auch noch die Stadtwerke eine Erhöhung der KKosten mitgeteil t hatten. Versteht mich nicht falsch. Wir werden das auch so schaffen. Aber diese Ungerechtigkeit hier schreit zum Himmel, vor allem, weil die meisten es wohl nicht checken. Das erschreckt schon, obwohl man sich ja nicht erschrecken lassen soll. Ich werde auf jeden Fall, wenn meine Kleine mit drei vier Jahren im Kindergarten ist ( meine Kinder gehen nur vormittags) versuchen wieder eine kliene Nebenbeschäftigung zu bekommen, weil ich nicht mehr im Gerinsten auch nur einen cent von diesem ach so tollen Staat haben nmöchte. Nicht, weil es mir peinlich wäre, dazu zahlen wir vie l zu viele Steuern- nein, sondern weil ich mich einfach nicht mehr so bahandeln lassen möchte. Und ich kenne viele alleinerzihende Mütter, die sitzen da mit ihren Kindern und haben nur die Möglichkeit- entweder sie lassen sich behandlen wie Sklaven, die alles preisgeben müssen, oder sie geben ihre Kinder den ganzen Tag in eine Fremdbetreuung, damit sie arbeiten gehen können. Die DDR lässt grüssen.
    Zur Erinnerung, es ist noch gar nicht sooo lange her, wo über die Familienverhältnisse der DDR geschimpft wurde, hier im Westen, weil da eben die Mütter ihre Kinder mit einem Jahr zur Fremdbetreuung den ganzen Tag lang sbschieben mussten. So etwas galt vor noch zwanzig Jahren als Rabenmutter. Aber heute…nein, heute ist das ja kein Problem mehr. Nun ja.
    Ich bin echt dankbar, das wir in einer glücklichen normalen, traditionellen Familie leben. Mein Mann freut sich, wenn er abends nach hause kommt und seine Frau und die Kinder zuhause sind, die Wohnung sauber ist, Essen da ist usw. Und wir ahcten und ehren uns gegenseitig .
    Aber das gehört ja hier nicht hin. Ich will eigentlich nur sagen, das noch viel mehr in deisem Landdie Augen öffnen sollten. Steht endlich für die Schwächsten der Gesellschaft ein. Für die Kranken, für die Armen, für die Witwen usw. Und auch für die vielen alleinerziehenden Müttern mit ihren Kinder. Da rede ich nicht von noch mehr Geld, sondern von einem Miteinander, was den anderen nicht herabwürdigt. Eine Mutter mit zwei oder mehr Kindern, die noch klein sind, sollte man nicht fragen, was sie arbeitet ( ist ja offensichtlich, das sie mit Kindern immer was zu tun hat) sondern sollte fragen, wie der Alltag mit den Kindern verläuft. Die Nöte, die die Menschen haben, denen sollte man sich annehmen, und zuallerst einfach mal zuhören. Un d es ernst nehmen. Es geht um jeden einzelnen!!! In diesem Sinne Gottes Segen

  3. Hallo Martin
    In Offenbarung 20 steht nicht ein einziges Wort von einem Tausendjährigen Friedensreich.

    Weißt du von wem diese Behauptung stammt?
    Von der Katholischen Kirche.
    Ich weiß nicht, ob du in eine Gemeinde gehst, oder nicht.
    Wenn sie aber dort solche Lehren verbreiten, dienen sie der katholischen Kirche.
    In der Offenbarung wird die Katholische Kirche als Hure Babylon bezeichnet, als Sitz Satans auf Erden.

    Wo in der Bibel steht, das Jesus bei seiner Wiederkunft auf der Erde ein Friedensreich errichten wird?

    Bei dem Thema geht es um Weltregierung und Weltreligion, deren Sitz in Rom sein soll.
    Die Legende vom Tausendjährigen Friedensreich stammt aus dem gleichen Hause.

    Gottes Segen
    Immanuel

  4. Lieber Immanuel,

    sicher hast Du recht wenn Du sagst dass Du das Wort Tausendjähriges Friedensreich nicht findest.

    Kann schon sein dass die Katholen dies aufgeschnappt und verdreht haben und auf sich anwenden, das will ich glauben. Sie werden entsprechend ihrer Werke empfangen.

    Aber wenn Du Off 20 liest dann kannst Du erkennen dass unser Herr tatsächlich für 1000 Jahre regieren wird in Abwesenheit des Satan und alle bösen Werke sind dann gerichtet und wenn Er regiert, was meinst Du ist das für ein Reich?

    Ich meine es wird eine wunderbare Zeit, sicherlich die beste die diese Welt gesehen hat und doch wird es nur 1000 Jahre dauern. Danach aber die Ewigkeit…

    Schau hier:

    V4 …diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre.

    Wenn Du ab Vers 1 bis 6 genau studierst wirst Du mir sicher zustimmen das wir dort mehrere Personengruppen finden.

    V3 Heiden

    V4 Märtyrer Christi

    V5 andere Tote

    Lass uns feststellen:

    a) Christi regiert mit seinen Heiligen für 1000 Jahre

    b) es gibt noch lebendige Heiden also unbekehrte

    c) es gibt Tote die noch 1000 Jahre ruhen

    Es gibt also auch noch physisch lebendige und auch den Tod und Tote. Darum kann es nicht die Ewigkeit der neuen Erde sein.

    Es ist das Übergangsreich vor der neuen Erde, jedenfalls meiner Meinung nach. Es wärt 1000 Jahre unter der Herrschaft unseres Herrn Jesus Christus. Und ich bin der festen Überzeugung dass es friedlich sein wird ohne den Satan.

    Ich geh übrigens eine Gemeinde. Eine Brüdergemeinde die eben aus solchen Gründen nichts mit den Kirchen am Hut hat. Sie nehmen die Bibel als Wort Gottes und prüfen und forschen und wir tauschen uns über das Verständnis aus und lernen durch die Schrift. Das ist sehr schön. Im Sept. hatten meine Frau und ich Taufe in der Havel (Fluß in Potsdam) nach biblischem Vorbild. Danke für Deine rührende Besorgnis!

    Danke für Deine Segenswünsche.

    Gott halte seine schützende Hand über Dich und gebe Dir seinen Segen reichlich.

    LG Martin

  5. >>Wenn Du Dich nur auf Gott verlässt, bist Du bald verlassen!

    Nicht ganz richtig. Wer sich auf den Menschen verlässt, der ist verlassen und derjenige wird tief enttäuscht werden. Man muss nur Geduld haben.

    Oder ist die Krise etwa Gottes Schuld???

    So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN. (Jeremia 17,5)

    P.S: Haiti

    „Am 4. April 2003 wurde Voodoo zur offiziellen Religion in Haiti erhoben. Priester und Priesterinnen haben seitdem in Haiti dieselben Rechte wie ihre katholischen Kollegen. Sie dürfen offiziell Ehen schließen, Taufen durchführen und Begräbnisse leiten.“

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus

  6. Lieber Rolling Stone,

    wenn du hier schon den Gutmenschen raushängen lässt, dann zieh diese Linie wenigstens durch und pflanze diese auf sachlicher Argumentation. Was du nicht tun solltest (ja ich erlaube mir dir eine Empfehlung zu geben), wenn du gute Intentionen hast ist, andere wegen ihrer Meinung im nächsten Satz mit „F—lachpfeife“ zu beschimpfen und maße dir bitte nicht an über mich zu urteilen „nebo gehört nicht zu den wahren Leser“.

    Ich bin 47 Jahre alt, habe zwei Systeme er- und durchlebt, besitze aus gutem Grund seit 12 Jahren keinen Fernseher und weiß daher , ua aus den von dir kurz angeschnittenen Gründen bzgl Leitmedien aber noch vielen anderen, die wunderbare Welt der Blog-Scene SEHR zu schätzen. Auch diesen hier! Und glaub mir ich habe einen Plan, das einzige was offensichtlich ist, ist dass du vorschnell urteilst.

    Wenn du diesen Blog aufmerksam lesen würdest, in der Vergangenheit gelesen hättest und das auch mal zwischen den Zeilen, würdest du vllcht eine Ahnung davon bekommen auf was meine Kritik anspielte. Hier in den Archiven finden sich dutzende Beiträge mit gleichem Inhalt und ähnlichem Tenor, was diesen hier eigentlich unnötig macht. Vor allem darauf bezog sich meine Kritik im ersten Satz. DU hast aber Recht, NEULESER hab ich dabei ausser Acht gelassen, obwohl diese eigentl auch im Archiv stöbern könnten, da finden sie deutlich bessere Krisenbeiträge!

    Zur Zensur hier bei Wahrheiten.org sag ich jetzt mal garnichts.

    Zur Zensur in Blogs sage ich: Blogs, die sich die Aufklärung und Information auf die Fahne schreiben, oder vorgeben das zu tun, sollten in keiner Weise ihren Leser vorschreiben, welchen Gedanken diese freien Lauf lassen dürfen und welchen nicht. HAllo!!?? In welcher Welt wollen wie denn nun leben? Was bringt denn ein von den Massenmedien autarker Aufklärungs-Blog, wenn seinen Lesern das freie Denken und Meinung äußern untersagt wird?? Hast du dir die Kommentar-Regeln mal durchgelsen?? Da gehe ich nur mit der letzten Regel dacor und das sollte auch die EINZIGE sein. UND DIESE SOLLTEST DU AUCH BEFOLGEN, kleiner truther!!!

    „“Beleidigungen, Bedrohungen und Hasskommentare gegen Wahrheiten.org oder andere Kommentatoren werden grundsätzlich gelöscht.““

    Wenn du nochmal antworten solltest, dann geh diesmal auf mich ein bitte!

    Danke wahrheiten.org für euer Engagement, das blieb vllcht auf der Strecke! Ich glaube ihr versteht sehr wohl was ich mit meinem ersten Kommentar zu sagen versuchte und habt es deshalb nicht gelöscht, weil ihr sehn wolltet, wie andere darüber denken!

    shine on

  7. weitsicht80, Beitrag 10

    „Ich bin echt dankbar, das wir in einer glücklichen normalen, traditionellen Familie leben. Mein Mann freut sich, wenn er abends nach hause kommt und seine Frau und die Kinder zuhause sind, die Wohnung sauber ist, Essen da ist usw. Und wir ahcten und ehren uns gegenseitig .
    Aber das gehört ja hier nicht hin. Ich will eigentlich nur sagen, das noch viel mehr in deisem Landdie Augen öffnen sollten. Steht endlich für die Schwächsten der Gesellschaft ein. Für die Kranken, für die Armen, für die Witwen usw. Und auch für die vielen alleinerziehenden Müttern mit ihren Kinder. Da rede ich nicht von noch mehr Geld, sondern von einem Miteinander, was den anderen nicht herabwürdigt.“

    Hallo weitsicht80,

    meine Hochachtung vor der von Dir beschriebenen Einstellung.
    So sieht m.E. segensreiche Basis aus.
    Das gehört also sehr wohl hier und überall hin, meine ich.

    Einen herzlichen Gruß
    User

  8. @nebo

    Im Alter unterscheiden wir uns schon mal nicht – und ob Sie nun 2 Systeme der Machtarroganz kennen, oder wie ich, nur das eine derzeitige hier ist nebensächlich. Different name – same shit (Sozialismus-Kapitalismus; Demokratie-Diktatur).

    Zudem kenne ich den Betreiber der Seite persönlich und es käst mich an, wenn einer aus dem off, anonym, hier seinen Sermon ablässt, von leerer Information und Zensur schwafelt – da spring ich mal dem Freunde zur Seite. Täten Sie wohl auch, oder?

    Wenn Ihnen was nicht gefällt, gibt´s auch mal die Möglichkeit – zu schweigen. Und wenn es Ihnen dann wieder gefällt, dann verbreiten Sie´s in Ihrem Umfeld und auf 10000 Blogs. Nur so erreichen wir, daß die Menschen um uns herum sensibler werden – und nicht durch Runtermachen und unkonstruktive Beiträge. Oder fanden Sie Ihren Beitrag konstruktiv? Würden Sie Ihr Schreibverhalten ändern, wenn Sie so einen Kommentar auf Ihrem Blog lesen würden? Haben Sie einen Blog? Und wenn nicht – warum?

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