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Glaubwürdigkeit der Klima-Lügner steht auf dem Spiel

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“ lautet ein treffendes Sprichwort, welches ein instinktives menschliches Verhaltensmuster erklärt, denn niemand möchte gerne zweimal in dieselbe Falle tappen.

So bemühen sich dieser Tage und Wochen die Klimahysteriker um Schadensbegrenzung und versuchen, ihre Klimaerwärmung wenigstens medial zu retten. Noch ist deren Angst zwar unbegründet, denn die meisten Bürger glauben nach wie vor blind an die Hitzepanik, aber wehe, die Situation geriete doch noch außer Kontrolle und die Menschen fingen plötzlich an, auf ihr eigenes Thermometer zu schielen.

Auf die Klimaforscher passt das obige Sprichwort zwar sehr gut, aber diese angesehenen Damen und Herren haben branchenbedingt einen großen Bonus bei der Bevölkerung: Wenn das Wetter mal wieder anders wird wie „vorhergesagt“, dann ist das eben so – wir erleben das schließlich fast jeden Tag. Kaum jemand würde daher auf die Idee kommen und inn Zukunft den Wetterprognosen weniger zu glauben, als in der Vergangenheit. Von solch einer Kundentoleranz träumen die meisten Anlageberater nur.

Allerdings gab es in den letzten Jahren immer wieder einmal verschiedenste Wettersituationen, nach denen ein mehr oder minder lauter öffentlicher Aufschrei ertönte, weil die Wetterfrösche nicht klar genug vor dem Wetter gewarnt hatten und irgendwer zu Schaden kam – aus Eigenverschulden natürlich. Dabei wurde wie üblich ein Schuldiger gesucht, weil heute schließlich von keinem Menschen mehr Eigenverantwortung verlangt werden kann. Wo kämen wir denn sonst hin.

Seitdem können wir auf Wetterwebseiten wie z.B. wetter.com fast täglich irgendwelche „Wetterwarnungen“ lesen. Diese werden inzwischen massiv inflationär verwendet, um ja keinen Anlass für irgendwelche Reklamationen zu geben. Da wird dann durchaus regelmäßig vor „herabfallenden Gegenständen in Städten“ oder „abbrechenden Ästen im Wald“ gewarnt, wenn sich auch nur das leiseste Lüftchen ankündigt. Typisch Vollkaskogesellschaft.

Dass sich jedoch diese Großzügigkeit der Bevölkerung gegenüber den Klima-„Wissenschaftlern“ auch einmal aufbrauchen könnte, davor warnte am 21.12.2010 in der Welt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt. Er schrieb in seinem Artikel:

Der zweite außergewöhnlich kalte Winter in Nordeuropa und Nordamerika kündigt sich an, und schon gibt es erste Zweifel an der durch Klimagase verursachten globalen Erwärmung. Mojib Latif, einer der Protagonisten der Klimaforschung, überraschte kürzlich mit der Aussage: Die Erwärmung verstecke sich hinter der Abkühlung.

Wir befinden uns ohne Zweifel in der närrischen Zeit, da dürfen solche Späße nicht ganz ernst genommen werden. Doch Herr Latif traf diese Aussage natürlich ohne jegliche Ironie, schließlich ist sein Auskommen auch ohne Klimawandel gesichert, was auf seine Kollegen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK nicht zutrifft. Klappt es nicht mit der Klimaerwärmung, dann klappt es dort auch mit dem gesicherten Einkommen und den Aufstiegsmöglichkeiten nicht mehr.

Die ganze Klima-Sippe hat schlicht und ergreifend große Angst um ihre erschwindelten Positionen in Amt und Würden und der scheinbar unendlichen Zuwendungen auf Kosten der Steuerzahler. Wieviel für die Klima-Lügner tatsächlich auf dem Spiel steht, wird bei Betrachtung der folgenden Sätze von Prof. Vahrenholt deutlich:

Zudem hat sich seit 1998 die globale Temperatur nicht weiter erhöht und verharrt auf einem 0,8 Grad Celsius höheren Niveau im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter.

[…]

Wenn aber die Klimaforscher zwar mit wohlfeilen Szenarien zum Ende dieses Jahrhunderts aufwarten, aber die Gegenwart und die nahe Zukunft nicht erklären können, werden immer weniger Menschen bereit sein, ihre Warnungen ernst zu nehmen.

Ist es nicht eine Unverschämtheit, in welcher Offenheit hier über die Klima-Lüge gesprochen wird? Es erscheint fast so, als ob Papa und Mama sich unter dem Weihnachtsbaum darüber streiten, dass man dem Sohnemann noch unbedingt einen verkleideten Nikolaus bieten müsse, damit dieser schön weiter an das Märchen glaube, die Geschenke würden vom Weihnachtsmann gebracht werden.

Papa sagt „Unsinn, er ist erst drei Jahre alt, der merkt das nicht, dass ich hinter dem Bart stecke“ und Mama erwidert „wenn er erst einmal dahintergekommen ist, wird er uns das nächstes Weihnachten überhaupt nicht mehr abnehmen“.

Für was hält sich dieses elitäre Klima-Gesindel eigentlich? Nicht nur ihre dummdreisten Lügen, die immer mehr zu wanken und zu bröckeln beginnen, sondern auch dieses derartig arrogante Bevormundungsverhalten, aus welchem einzig und allein die Angst vor dem Ende des eigenen Abzockgeschäfts hervorblickt, sind eine Schande für alle aufrecht gehenden Lebewesen auf zwei Beinen.

Prof. Vahrenholt macht übrigens auch keinen Hehl aus seiner Position, denn er vertritt die verlogene Ansicht, dass die Kernenergie mit ihrem „CO2-freien und kostengünstigen Kernenergiestrom“ eine „Brücke“ sei, die uns die „nächsten 20 Jahre sicher über einen gefährlichen Fluss führt“. Eine Brücke von wo nach wo? Von günstiger, verlässlicher hin zu unbezahlbarer und zufälliger Energieversorgung?

Apropos, wir können uns alle glücklich schätzen, dass wir nicht nur über Strom aus sogenannten „erneuerbaren Energiequellen“ verfügen, denn ansonsten wäre Weihnachten wohl nur ein finsteres und fröstelndes Fest geworden – und genauso dunkel und kalt danach auch der Jahreswechsel. Der offiziell wegen der Klimaerwärmung in unseren Breiten längst nicht mehr fallende Schnee hatte das Dach des Zentrums für Kunst und Medientechnologie ZKM Karlsruhe unerlaubterweise bedeckt, sodass die Solaranlage einfach nur Null Strom lieferte.

Arman Nyilas, der die online verfügbaren Messwerte der Karlsruher Anlage regelmäßig als „Klimaskeptiker“ überwacht und auswertet, kommentierte die aktuellen Daten folgendermaßen:

Innerhalb von insgesamt elf Tagen, zwischen dem 24. Dezember 2010 und dem 3. Januar 2011, lieferte der Karlsruher Solarpark mit 1.000 m² Solarzellen ganze 210 kWh. Genug für etwa zwei Heiztage für ein Einfamilienhaus.

Na immerhin, das hätte also für ein dunkles, aber warmes Weihnachten einer einzelnen Familie ausgereicht. Liebe Klimafantasten, seid froh, dass es Öl-, Kohle- und Kernkraftwerke gibt, denn sonst wärd Ihr nämlich über Weihnachten erfroren unter Eurem ökologischen Tannenbaum.

Elektrotechnikerin und „Klimaskeptikerin“ Hanna Thiele äußerte sich über unsere Politiker im Hinblick auf die aktuelle „Klimaerwärmung“ ebenfalls deutlich:

Diese Polit-Träumer spielen „Hans-guck-in-die Luft“ – und wir brechen uns Achsen und Haxen, weil unsere Straßen aussehen wie im Armenhaus.

Die wollen die Erderwärmung auf 2° begrenzen und schaffen es nicht mal, das Gesundheitssystem auf Erden in den Griff zu kriegen und für einfache Dinge wie Streusalz zu sorgen.

Jedes Kasperle-Theater läuft intelligenter als deutsche Politik.

Leider begreifen die meisten unserer Mitbürger, ihres Zeichens schlafende Schafe, noch immer nichts von dem Geschehen um sie herum, sondern folgen den scheinbar so ehrenwerten und engagierten Hirten auf Schritt und Tritt, um sich regelmäßig die üppige Wolle scheren zu lassen.

Dieses Spiel ohne Grenzen weist trotz widrigstem Wetter in Richtung Erfolg für die Günstlinge, denn scheinbar sind die Schafe zu bequem oder überfordert, die Dinge zu hinterfragen. Wer es wagt, sich mit den blökenden Wollknäuels über derart kritische Themen zu unterhalten, bekommt in der Regel nicht viel mehr als ein „Mäh“ zur Antwort.

Da helfen auch keine noch so logischen und einfachen Zusammenhänge zum Klimaverständnis, wie sie hier Dr. Wolfgang Thüne, ehemaliger ZDF-Wetterfrosch und ebenfalls „Klimaskeptiker“ erklärte:

Nichts kann einen Einfluss auf das Klima haben, wenn es nicht vorher einen Einfluss auf das Wetter hatte. Das ist zwangsläufig bei abgeleiteten Werten so!

Was beendet wohl in den nächsten Tagen die Frostperiode? Eine Erhöhung des CO2-Gehaltes oder – ganz simpel – eine Umstellung der Großwetterlage?

Egal wie einfach erklärt, die Menschen wollen inzwischen ihre Klimakatastrophe, so scheint es. Sie werden sie zwar nicht bekommen, diesen Gefallen wird unser Schöpfer den Klima-Lügnern nicht tun, aber jeder einzelne dieser Privat-Klimaretter wird seine finanzielle und insbesondere eine seinen heutigen Wohlstand drastisch senkende Katastrophe erhalten.

Die neuerliche Ausrede mit dem „wenn es wärmer wird, wird es kälter“ war nicht nur eine nette Idee und notwendige Ausrede gewesen, sondern die meisten Menschen lassen sich diesen lächerlichen Bären gerne aufbinden, wie sie es auch ansonsten mit allen anderen Lügen aus ihrem Verblödungsverstärker tun.

Auch wenn es in Sachen Klima-Lüge immer aussichtsloser erscheint, diese noch zu Fall zu bringen, halten Sie durch und ertragen Sie mutig den Gegenwind. Es wird nicht die einzige Mutprobe für die aufgeklärten Menschen bleiben, da kommt noch einiges weitere auf uns zu.

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12 Kommentare zu “Glaubwürdigkeit der Klima-Lügner steht auf dem Spiel

  1. @Rodin

    Jesus sagt, man soll sogar seine Feinde lieben, ja besonders die, denn seine Freunde zu lieben, wäre schließlich keine große Kunst.

    Wir reden hier vom Gott, der von sich sagt die Liebe zu sein bzw. seinem Stellvertreter auf Erden – Jesus Christus. Wie paßt denn z.B. so etwas dazu?

    Psalm 5

    5…du hassest alle Übeltäter. 6Du bringst die Lügner um; den Blutgierigen und Falschen verabscheut der HERR.

    Psalm 9

    19Stehe auf, o HERR, daß der Sterbliche nicht zu mächtig wird, daß die Heiden gerichtet werden vor deinem Angesicht!

    Die „Feinde“ der bibeltreuen Christen sind also demnach die Heiden….in deren Geist Satan wohnt.

    Seit dem Kommen von Jesus versuchen seine Anhänger auch ihre Feinde zu lieben. Da sich seit nunmehr rund 2000 Jahren aber immer noch nichts Welt bewegendes in Richtung Umkehr der Heiden/Götzendiener getan hat, sondern eher im Gegenteil, wenn man sich anschaut, wie die Gesellschaft heute aussieht, was hat dann das ganze Lieben der Christen bewirkt? Es gibt immer noch zwei große Blöcke, jene die Gottes Gebote befolgen und jene die es eben nicht tun.

    Manche sagen ja sogar, wenn Gottes Zorn am Ende doch über die kommt, die auch nur etwas böse sind, warum soll man sich dann groß anstrengen? Denn keinem Menschen kann es so wie Jesus gelingen, immer nur gut zu sein. Denn wenn es einem Menschen wirklich gelingen würde, dann wäre er ja selbst ein Gott.

    Viele Menschen haben vielleicht auch Angst vor dem Gott des Alten Testaments, von dem dort an vielen Stellen erzählt wird, wie böse er werden kann und versuchen ihm dann ganz aus dem Weg zu gehen, indem sie eben einfach nicht an ihn glauben.

    Um den Gott der Liebe auch wirklich zu einem Gott der Liebe für alle werden zu lassen, ist es vielleicht nötig wirklich einen krassen Trennungsstrich zwischen dem AT und dem NT zu machen, damit auch jene bemerken, die es bisher nicht verstanden haben, daß Jesus einen wirklich NEUEN BUND mit den Menschen gemacht hat. Der NEUE BUND soll bewirken, daß alle Menschen den strafenden Gott des AT aus ihrem Gedächtnis streichen.
    Nur jene, die es nun immer noch nicht verstehen wollen, daß Gott den Menschen nur Gutes will und weiterhin in ihrem alten Trott verbleiben wollen, der bedeutet sich gegen Gott auszusprechen, denen ist am Ende wirklich nicht zu helfen. Denn deren Geist wird zusammen mit ihren Körpern sterben. Und dafür kann der Gott der Liebe nun wirklich gar nichts. Denn daß entscheidet jeder Mensch für sich ganz alleine im Stillen seiner Gedankenwelt.

  2. @ Jochen

    „Wir reden hier vom Gott, der von sich sagt die Liebe zu sein bzw. seinem Stellvertreter auf Erden – Jesus Christus…“

    Gott sagt: „Mein ist Rache und Vergeltung“
    (5Mo 32:35; Rö 12:19; Heb 10:30,31).

    Zu erfahren, dass Gott vorsätzliches Bösestun nicht billigt, tröstet
    und macht Mut, vor allem wenn man selbst das Opfer ist. Man darf
    es voll und ganz Gott überlassen, das Unrecht zu vergelten — dem Gott, der Ungerechtigkeit hasst!

    Eins sollte jedem, der anderen ständig Schlimmes zufügt, klar sein: Niemand setzt sich ungestraft über Gottes gerechte Gesetze hinweg. Irgendwann bekommt jeder die Quittung für sein Tun (Galater 6:7). Spätestens wenn Gott die Erde von aller Ungerechtigkeit befreit,
    muss man sich vor ihm verantworten. Und das wird schon bald
    sein (Sprüche 2:21, 22).

    Nicht umsonst sagt Paulus: „Es ist etwas Furchtbares, in die Hände
    des lebendigen Gottes zu fallen“
    (Vers 31).

    Weiter sagt Paulus: „Gottes Zorn wird vom Himmel her gegen
    alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen geoffenbart,
    die die Wahrheit in ungerechter Weise unterdrücken“ (Röm. 1:18).

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