© Josef Kowatsch

Verzweifelte Ausreden der unterkühlten Wetterfrösche

Dieser Winter traf die Klima-Lügner tief ins Mark, hätte es doch schon längst gar keinen Schnee mehr geben dürfen.

Nun hat der Deutsche Wetterdienst, die gute Fee im Klimazauber, ihren Jahresbericht für 2010 veröffentlich. Direkt neben der Verzweiflung steht die Resignation, aber sie geben nicht auf, denn noch immer glauben die meisten Menschen dieses Jahrhundertmärchen und öffnen gerne ihr Portemonnaie.

Da hatte der Deutsche Wetterdienst ja mächtig Glück mit dem Wetter, als er am 29.12.2010  seinen Jahresrückblick für 2010 veröffentlichte, denn es hätte schließlich wieder ganz schlimm kommen und zentimeterhohe Klimaerwärmung vom Himmel fallen können, was die behauptete Panik ihres manipulativen Berichtes noch lächerlicher gemacht hätte. Ein Auszug aus der Hysteriebroschüre:

Die Durchschnittstemperatur des Jahres 2010 für Deutschland lag nach 13 zu warmen Jahren erstmals leicht unter dem Klimamittel.

Was heißt hier eigentlich „zu warm“? An was gemessen war es denn 13 Jahre lang zu warm? An einem willkürlich festgelegten Mittelwert-Referenzzeitraum, Normalperiode genannt? Wer legt diesen Punkt denn aus welchem Grunde fest, wer diskutiert diese willkürliche Maßnahme und wer bestimmt, ob eine Überschreitung der Normalperiode gleichbedeutend mit „zu warm“ ist? Warum sagen die Meteorologen nicht einfach wertfrei „nach 13 wärmeren Jahren“, wie es sich für Wissenschaftler gehören sollte? Klar, es handelt sich eben in Wirklichkeit doch nur um Politik.

Der DWD schrieb weiter:

Das Jahr verlief sehr abwechslungsreich, teilweise extrem.

Ja, es war wirklich ein sehr extremes Wetterjahr 2010, wie der DWD im Detail erklärte:

  • winterliche Verhältnisse bis weit in den März hinein
  • ein trockener April
  • ein sehr nasser Mai
  • ein sonnenscheinreicher Juni
  • im Juli drei Wochen große Hitze
  • intensive Regenfälle im August
  • im September gebietsweise hohe Niederschlagsmengen
  • der Oktober sehr trocken
  • der November recht feucht und zeitweise ungewöhnlich mild
  • im Dezember wieder Kälte und enorme Schneemassen

Entgegen dem gesunden Menschenverstand und völlig wider die Natur und die Jahreszeiten, war es im Winter kalt und schneereich, im Frühling gab es Aprilwetter, im Sommer war es heiß und im Herbst war es eben wie in einem Herbst. Dabei hatten wir uns so auf einen kalten Sommer und laue Winterabende am Strand gefreut. Was soll denn diese absichtliche Überzeichnung der Wetterfrösche?

Nun, so lächerlich dieses zwanghafte Schlechtreden eines ganz normalen Wetterverhaltens auf uns wirken mag, was bleibt den Damen und Herren im Auftrage des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung schon anderes übrig? Der DWD ist nun einmal eine Art „Amt“, eine „teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts“ und ist daher gezwungen, die Klimapanik der Regierung mitzulügen, denn bei Widerspruch droht Geld- und Machtentzug. Immerhin erhielt der DWD in diesem Jahr 198 Millionen Euro aus Steuermitteln.

Der Bericht ist ein verzweifelter Versuch, unser Wetter als das Opfer einer angeblichen Klimaerwärmung zu präsentieren, ein Wetter, welches sich quasi im Amoklauf befinden soll – offiziell zumindest. Die Formulierungen des Jahresberichts scheinen aus der Feder eines Mathematikers, Statistikers oder gar Politikers, aber nicht von einem Meteorologen zu stammen.

Die Wetter-Realität dagegen sieht völlig anders aus. Josef Kowatsch, der den Wärmeinsel-Effekt konkret berechnet hat, kommentierte zur Veröffentlichung des Deutschen Wetterdienstes:

Laut DWD-Statistik war dieser Dezember mit -3,4° C der kälteste seit 40 Jahren und der drittkälteste seit 1890. Dieser Dezember war auch deutlich kälter als der Stalingrad-Dezember 1942.

Das Gesamtjahr 2010 hatte eine Durchschnittstemperatur von 7,9° C und war damit auch kälter als das langjährige Mittel des letzten Jahrhunderts. Von den 7,9° C für 2010 muss man nun noch den Wärmeinselanteil der deutschen Messstationen von 1,2 Grad abziehen, um zur realen Vergleichstemperatur zu gelangen.

Ergebnis: Das Jahr 2010 war mit 6,7° C also genauso warm/kalt wie vor 150 Jahren, am Ende der kleinen Eiszeit.

Fazit: Die Klimaerwärmung ist mit diesem Jahr endgültig aufgebraucht.

Auch an der üblichen Pressefront wird hart gekämpft um jedes Milligrad vermeintlicher Klimaerwärmung, da kann der Schnee selbst im Sommer drei Meter hoch liegen. Je drastischer die Natur die Klima-Lügner in ihre Schranken weisen will, desto abenteuerlicher deren Ausflüchte, wie beispielsweise am 30.12.2010 in der FAZ:

Die derzeitige Winterkälte in Europa ist alles andere als ein Beweis gegen die Erderwärmung. Klimaforscher prognostizieren bis zum Jahr 2200 einen Temperaturanstieg um acht Grad.[…]

Durch das Schmelzen des Eises in der russischen Karasee kann sich ein Hochdruckgebiet bilden, das arktische Winde nach Eurasien umlenkt und damit zu extrem kalten Temperaturen in Europa führt.

Kompliment, Phantasie haben sie wirklich, die Hysteriker. Allerdings ist das kein Wunder, denn wem die Felle davonzuschwimmen drohen, der hat gar keine andere Wahl, oder er geht selbst mit unter. Genauso wie der Kaiser in seinen neuen Kleidern langsam merkt, dass es ohne Wahrheitsmantel ganz schön zugig werden kann.

Das Volk glaubt zum größten Teil immer noch diese weltfremden Märchen der Wettermechaniker und merkt gar nicht, dass die vermeintlichen Experten immer nur von „könnte“, also von Theorien und Modellen sprechen. Jeder weiß, wie ungenau allein schon die Wetterprognosen für die kommende Woche sind, aber in Sachen Klima und der weisen Voraussicht auf das Jahr 2200, also 190 Jahre in die Zukunft, herrscht tiefes und blindes Vertrauen. Einfach nur unfassbar.  Wie sollte denn diese schlafende Herde jemals aufgeweckt werden?

Im Grunde sind die Tricks der Lügner so alt wie auch simpel, aber eben bewährt. Angst ist das Mittel der Wahl, um die Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben. Hauptsache, die Meute ist stets in Bewegung und kommt nicht zur Ruhe, sodass sie keine Zeit zum Nachdenken bekommt. Hätte sie diese nämlich, würde ihr vielleicht bewusst und die Zusammenhänge klar werden, die zwischen ihrem ständig leeren Portemonnaie und der Klimahysterie bestehen.

Welche unglaublichen Schweinereien die Klima-Lügner inzwischen zur Abzocke anwenden und wie sie sich gänzlich unbescheiden bedienen, zeigt das Projekt „myclimate„. Sollten Sie nämlich ein CO2-Sünder sein – und natürlich sind Sie das, wenn Sie in genau diesem Moment in einer warmen Wohnung sitzen – dann können Sie jetzt ganz bequem Ihre Ablasszahlungen von zu Hause aus leisten.

Da es der Erde egal sei, wo das CO2 entsteht, können Sie Ihre CO2-Verpestung hier vor Ort durch einen Geldtransfer an myclimate auch an einem anderen Fleck auf der Erde wieder kompensieren lassen. Freiwillig natürlich. Noch zumindest.

Ihr geleistetes CO2-Schutzgeld wird dann beispielsweise in hocheffiziente Solarkocher in Madagaskar investiert, damit die Menschen dort nicht mehr mit Holz, sondern umständlich mit der Sonne lauwarm kochen können und bei Regen eben auch mal eine kalte Speise bevorzugen.

Diese Klimafaschisten wollen die Madagassen tatsächlich dazu verdonnern, anstatt Holz im Wald zu sammeln und damit zu kochen, lieber einen 200 Watt schwachen Sonnenherd zu benutzen. Ihre Argumentation begründen sie damit, dass sie mit den Ablasszahlungen die Abholzung der Wälder verhindern wollen. Natürlich eine Lüge:

Die klimafreundlichen Kocher ersparen der lokalen Bevölkerung den Kauf der teuren Holzkohle sowie das mühsame Sammeln von Feuerholz. Frauen und Kinder sind den gesundheitsschädlichen Luftpartikeln, die bei der Verbrennung von Holz und Holzkohle entstehen, weniger ausgesetzt.

Was für eine Lachnummer ist das denn bitte? Wann wird wohl das Grillen bei uns wegen „gesundheitsschädlichen Luftpartikeln“ verboten? Und warum nur Frauen und Kinder? Bei uns grillen doch meist die Männer. Alleine schon, eine Dokumentation dieser Art zu erstellen und die Menschen dort so zu bevormunden, ist mehr als menschenverachtend. Doch egal, wer die Welt retten will, muss eben in den sauren Apfel beißen und ganze Völker in ihrer Freiheit einschränken. Koste es, was es wolle, denn die Dummen bezahlen schließlich jeden Preis.

Der ganze CO2-Wahn ist so dermaßen verlogen und rein auf Geldmacherei getrimmt, dass wirklich jeder Idiot sofort durchschauen könnte, was hier läuft. Offensichtlich fehlt jedoch den meisten Gutmenschen ein Gen, welches sie den Betrug erkennen lässt. Im Gegenteil prügeln sie – zumindest verbal – auf jeden ein, der sich der Ökoreligion nicht unterordnen will.

Die Klima-Lügner erwartet im Übrigen tatsächlich ein drastischer und sehr schmerzhafter Temperaturanstieg, der allerdings nicht erst in 2200 spürbar sein wird, sondern bedeutend früher, nämlich zeitgleich und abrupt mit ihrem Eintreffen in der Hölle, wo alle diese Lügner wohl landen werden. Dort können sie dann jammern und heulen, weil die Hitze tatsächlich so unerträglich ist.

Vielleicht ist ihr heutiges Verhalten nichts anderes als die Vorahnung und Eingewöhnung auf das, was ihnen bald dort unten blühen wird? Solcher Betrug zahlt sich garantiert niemals aus, es wäre daher besser, diese Leute würden noch rechtzeitig zur Besinnung kommen.

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12 Kommentare zu “Verzweifelte Ausreden der unterkühlten Wetterfrösche

  1. Q Martin
    Sorry, aber ich glaube da muss ich sie enttäuschen. Ich bin seti ich 15 bin nicht mehr auf diesen ganzen Mist reingefallen. Und ich verstehe Satire sehr wohl. Dagegen habe ich auch nichts. Nur abfällig über Menschen zu reden, die Sachen nicht begriffen haben…sorry, das teile ich nicht. Wenn sie mich kennen würden, würden sie mit den Ohren schlackern, was ich ihnen alles zum Teil aus erster HAnd erzählen könnte. Aber darum geht es nicht.Es geht nicht darum, wer wieviel schon begriffen hat von all den Lügen und wer nicht. Wichtig ist, das man andere dazu bewegt, vielleicht doch mal über ihren Tellerrand zu schauen. Manch einer würde es gar nicht packen, all diese Lügengewirre aufgedeckt zu bekommen, wie bei Matrix…dem Film.
    Wurscht jetzt. Ich finde ihre Reaktion mir gegenüber sehr fragwürdig.Sollten sie mal überdenken, oder sind sie schon so weit über allem, das jeder der nur etwas Kritik andeutet zu ihnen zu den bösen, also zu den Gutmenschen gehört???
    Ich weiss genau, welche Probleme sie ansprechen wollen. Un d mich stört das alles auch. Ich rede mit vielen Menschen über gewisse Dinge. Aber nciht indem ich ihnen vorhalte wie blöd sie doch sind. Und durch eine respektvolle Art passiert es dann auch, das diese Menschen sich die Filme ansehen, die ich vorschlug usw. Und entweder wollen sie Wahrheiten auf den Punkt bringen, wie es die Seite ja vermuten lässt oder Leute vergraulen. Mir ist es wurscht. Ich schaue in meinen Umfeld, was ich dazu beitragen kann. Für mich persönlich ist das wichtigste, das ich durch meine Art zu leben, auch mit Fehlern, trotzdem anderen helfen kann. Und ihnen von Gott erzählen kann. Und von den Wundern, die in meinem LEben apssiert sind. Und dann, irgendwann einaml ist es wichtig ihnen auch zu sagen, das die ganze Welt ein Lügengebilde ist. Aber das war sie schon immer. Nichts ist neu unter der Sonne. Also, soolten wir doch, als Voranschreiter sozusagen, weil wir uns eben nicht mehr so verarschen lassen, ein Beispiel der Liebe und des Respekts vor anderen sein. Sonst sind wir nicht besser , als diejenigen, die wir an den Pranger stellen.So wünsche ich ihnen alles Gute, und wenn ich sie in irgendeiner Art getroffen habe und sie deswegen so reagiert haben, sorry.Gottes Segen

  2. P.S. Iich meine damit nicht, die Politiker hinter den Politikern, oder diejenigen, die in dern Lügen mit verwebt sind. Ich meine damit die,die unsere NAchbarn sind, unsere Freunde , die Lehrer unserer Kinder, die Bäckerin, den Postboten, die Wurstfachverkäuferin, die Eltern der Freunde unserer Kinder usw…. wenn ich zu ihnen sagen würde: Also wisst ihr, ihr Gutmenschen, wie blöd kann man eigentlich sein um dda szu glauben was ihr glaubt… tja, ich glaube das wars dann mit dem Gespräch. DArüber rege ich mich auf, nicht über Satire, ich hoffe jetzt sind alle Missverständnisse beiseite geräumt

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