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Das große Fest – Wer weiß noch für wen?

Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Geschenke, des Friedens und der Familie. Heute ist das Fest längst zum reinen Konsum-Götzentum mutiert. Aber war es denn jemals ein christliches Fest?

Zahlreiche Forscher aus aller Welt beschäftigt jedes Jahr erneut die Frage, wann wurde Jesus geboren, wie lautet sein genaues Geburtsdatum? Dabei geht all das immer mehr verloren, was wirklich hinter diesem einmaligen Ereignis, der Menschwerdung Gottes steht.

Heute und am 25. und 26. Dezember wird wie jedes Jahr Christi Geburt gefeiert. Doch dieses Datum entstammt höchstwahrscheinlich heidnischen Ritualen und wurde lediglich umbenannt und angepasst. Schon damals geschah dies aus mehr oder weniger politisch und klerikal motivierten Gründen.

Sofern manche Kinder heute überhaupt noch wissen, was an Weihnachten gefeiert wird, kommt von ihnen meist als Antwort „Jesus wurde in Bethlehem geboren“. Aber stimmt dieser Termin tatsächlich oder wann war der Geburtstag von Jesus Christus wirklich?

Auf den ersten Blick klingt eine wissenschaftliche Deutung unter Einbeziehung von astronomischen Fakten recht glaubwürdig, denn die Bibel spricht von einem Stern, der die Weisen aus dem Morgenland nach Jerusalem geführt hat:

Als nun Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen im Morgenlande und sind gekommen, ihn anzubeten. Matthäus 2,1-2

Nach einem solch prominenten „Stern“ haben sich schon viele auf die Suche gemacht, so auch einige Astronomen in Ausstralien. Diese behaupteten schließlich, den „Stern“ identifiziert zu haben, wie der Spiegel am 09.12.2008 berichtete.

„Astronomie ist eine präzise Wissenschaft. Wir können exakt einzeichnen, wo die Planeten waren“, so Reneke. […]

Als Referenz habe er das Matthäus-Evangelium verwendet – und eine Entdeckung gemacht: „Venus und Jupiter rückten im Jahr 2 vor Christus sehr eng zusammen.“ Diese Annäherung habe wie ein gemeinsamer heller Stern ausgesehen, das Licht könne den Drei Weisen aufgefallen sein.[…] Die planetare Annäherung im Sternbild Löwe datiert er somit auf den 17. Juni, im Jahre 2 vor Christus.

Die Sternkonstellationen mögen sich zwar astronomisch für beliebige Zeiträume sehr exakt zurückberechnen lassen. Und wer schon einmal ein Planetarium besucht hat, konnte das dort sicherlich anschaulich nachvollziehen. Das Problem bei dieser scheinbar präzisen Lösung ist allerdings, woher wissen wir denn, dass die Zeitrechnung seit der Geburt Jesu überhaupt richtig war? Die Sterne mögen zwar stimmen, aber stimmt auch die geschichtliche Zeitfolge?

Zum einen gibt es das Jahr Null gar nicht, was ja umgangssprachlich das Geburtsjahr von Jesus sein soll. Zum anderen sprechen etliche Autoren von ausgelassen Jahrhunderten bzw. einem „erfundenen Mittelalter„, auch Phantomzeit genannt. Noch weiter gehen einige Forscher und stellen sehr lange Zeiträume der Geschichte bis etwa zum 15. Jahrhundert gänzlich in Frage.

Wurden denn schon einmal astronomische Nachforschungen im Zeitraum zwischen 500 und 1500 nach Christus angestellt? Bei diesem Stern muss es sich ja um eine auffällige Erscheinung gehandelt haben, wenn sich deswegen extra „die Weisen aus dem Morgenland“ auf den Weg machten und danach für mächtig Wirbel in Jerusalem und am dortigen Königshof sorgten:

Da das der König Herodes hörte, erschrak er und ganz Jerusalem mit ihm. Und er berief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten:

«Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!»

Da berief Herodes die Weisen heimlich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen wäre, und sandte sie nach Bethlehem und sprach:

Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein. Und wenn ihr es gefunden habt, so tut mir’s kund, auf daß auch ich komme und es anbete. Und als sie den König gehört, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen, ging vor ihnen her, bis er kam und über dem Orte stillstand, wo das Kindlein war.

Da sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut und gingen in das Haus hinein und fanden das Kindlein samt Maria, seiner Mutter. Matthäus 2,3-11

Kein Zweifel, es geht um einen Stern, der sie führte, von welcher Art dieser auch immer gewesen sein mag. Vielleicht ein Komet, einer oder mehrere unserer Nachbarplaneten oder ein bzw. mehrere Meteoriten, die in die Erdatmosphäre eingetreten sind? Wir wissen es nicht.

Neben dem Geburtsjahr stellt sich auch häufig die Frage, wie lautet das genaue Datum, an dem Jesus geboren wurde? War es wirklich der 24. bzw. der 25. Dezember? Auch das wurde schon oft untersucht und von unzähligen Bibelkennern exakt zu berechnen versucht. Allerdings hängen die Ergebnisse dabei wiederum von verschiedenen Parametern der jeweiligen Bibelforscher ab, sodass Adventisten zu einem anderen Termin kommen wie andere Christen.

Der Versuch, das ganz exakte Datum anhand der Astronomie zu ergründen, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Denn selbst wenn sich anhand des Besuchs der Weisen aus dem Morgenland ein Datum sicher festmachen ließe, geht aus dem Bibeltext nicht klar hervor, dass die Weisen bereits in der Geburtsnacht in Bethlehem ankamen, eher im Gegenteil. Dieser Besuch könnte bis zu zwei Jahre danach stattgefunden haben, weil Herodes alle Kinder im Alter bis zu zwei Jahren töten ließ.

Unser heutiges Weihnachten wird in der Bibel kein einziges Mal erwähnt, insofern ist die Bedeutung und das großartige Feiern dieses Festes für bibeltreue Christen ziemlich nebensächlich. Stattdessen deutet sehr viel darauf hin, dass es sich beim heutigen Weihnachtsfest ursprünglich einmal um die römische Festivität zur Wintersonnenwende handelte, also um einen heidnischen Sonnenkult.

Für viele Christen mag die Ergründung – und von mancher Seite gar verzweifelt wirkende Suche – des wahren Geburtsdatums von Jesus überflüssig wirken. Das ist sicher richtig für all diejenigen, welche den Glauben an ihn gefunden haben. Aber für Zweifler und Kritiker zählen meist nur die Fakten und wenn bei den Nachforschungen auch nur irgendwelche Ungereimtheiten auftreten, gibt das immer gut Wind auf deren Skeptiker-Mühlen und ihre Bibelkritik.

Daher ist die Suche nach überprüfbaren Beweisen und dem exakten Zeitpunkt für diese Menschen durchaus von Bedeutung, denn vielleicht braucht ihr potenzieller Glaube zunächst ein glaubwürdiges Fundament zum Einstieg. Wer nicht an die Bibel glaubt, wird wohl kaum an Gott und seinen Sohn glauben können. Diese kritischen Naturen pauschal abzuwerten, ist daher nicht angebracht.

Davon unabhängig ist schlussendlich allein die Grundaussage relevant, warum Jesus überhaupt auf die Erde kam, warum sich Gottes Sohn uns gleichmachte und warum er am Ende am Kreuz für uns alle starb. Dass sich an dieser Frage in unseren Zeiten bereits die Geister scheiden, verwundert nicht. kath.net veröffentlichte am 02.12.2010 eine Umfrage zu diesem Thema:

Mehr als jeder vierte Deutsche (28 Prozent) glaubt nicht, dass Jesus als Gottes Sohn auf Erden gelebt hat. Auch jeder fünfte Protestant (20 Prozent) und jeder siebte Katholik (14 Prozent) hegt zumindest starke Zweifel daran. […]

Rund ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist sich sicher, dass Jesus als Sohn Gottes auf Erden lebte. Jeder Vierte (26 Prozent) hält es mit einem einschränkenden „Vielleicht“ für möglich.

Es ist offenbar nicht mehr zeitgemäß, an Gottes Wort zu glauben, sondern der Mensch wird heute überall in den Mittelpunkt gestellt. Dieser sei selbst Gott, alle Menschen besäßen unsterbliche Seelen und diese wären im Grunde alle Eins. Die Natur, auch „Mutter Erde“ genannt, steht im Vordergrund und wird geheiligt. Immer weiter verbreitet sich diese New Age Irrlehre und sie wird wesentlicher Bestandteil der kommenden Welteinheitsreligion sein.

Jedem Menschen steht es tatsächlich vollständig frei, sich auf die eine oder andere Seite zu stellen, niemand wird zu etwas gezwungen. Aber fest steht, dass am Ende auch jeder die persönlichen Konsequenzen für seine eigene Entscheidung tragen muss. Der Bibel nach bedeutet dies das Gericht vor Gott dem Schöpfer.

Die hypothetische Überlegung sieht nun folgendermaßen aus: Während die New Age Anhänger für den Fall, dass die Bibel Recht hat, in der ewigen Verdammnis landen werden, hätten die Christen dagegen keinerlei Nachteile, sofern sich die New Age Lehre als wahr erweisen würde. Treffen Sie daher eine weise Wahl, denn es ist die wichtigste Ihres Lebens.

86 Replies to “Das große Fest – Wer weiß noch für wen?”

  1. „Noch weiter gehen einige Forscher und stellen sehr lange Zeiträume der Geschichte bis etwa zum 15. Jahrhundert gänzlich in Frage.“

    Fast kommt es mir so vor, als lebten wir jetzt noch im finsteren Mittelalter, außer dass heutzutage die Technik viel ausgereifter geworden ist. Aber das ist auch schon alles.
    Fernsehen ist die reinste Folter, besonders mit der vielen Werbung zwischendurch und die Leute tun sich das selbst auch noch „freiwillig“ an. So sieht es jedenfalls aus. Oder die meisten sind doch hypnotisiert und wissen gar nicht was sie überhaupt tun. Ist schon alles sehr seltsam.
    Wenn man bedenkt, dass sich im Grunde alles, ich meine jetzt wirklich ALLES, was wir mit unseren Sinnen erfassen können, auf geistlicher Ebene, also in unserem Gehirn abspielt, dann kann man ganz schön ans Denken kommen.

    Das man uns allen auch mindestens ein Trauma beigebracht hat (z.B. durch eine Gewalterfahrung, dem ständigen Eindreschen auf uns Deutschen von wegen Kriegsschuld ua.) davon gehe ich auch aus.

    Dazu fand ich hier einen guten Denkansatz:

    „Vom positiv traumatisierten Menschen“

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/

    Zitat: „Der positiv Traumatisierte denkt nicht mehr in den Kategorien der “normalen” Menschen; er weiß längst, dass er sich das nicht leisten kann, und er will es auch schon nicht einmal mehr.“

    Jenen, die nur noch Jesus Christus folgen wollen und sich bibeltreue Christen nennen, denen kann ja auch oft niemand mehr folgen und viele „Ungläubige“ wollen das auch gar nicht.

    Zitat: „Vor deren Denken stehen sie wie der Ochs vorm Berge.“

  2. Nun meine Gedanken sind nicht Bibeltreu und durch den Glauben kastriert.
    Mein Kopf ist frei und kann weiter denken als bis zu den Vorgaben eines Jahrhunderte Alten Buches. Wer weiss schon was darin Wahr ist. Man sehe sich nur die Buchhandlingen an, sie sind voll von Büchern. Da zu damaligen Zeiten sicher nur Wenige des Schreibens mächtig waren, besaßen diese sicher eine Art der Macht.
    Ich sehe hinauf in den Nachthimmel zu den Sternen und weiss dann wie klein und unbedeutend die Menschheit mit all ihren Gebräuchen, Gesetzen, Religionen, Herrschern und Beherrschten, ist.
    Wir sind vergänglich und arbeit mit Hochdruck n unserem eigenen Untergang, wo ist nun Gott um dies zu verhindern, trotzdem Milliarden Menschen an eine Religion glauben, an einen Gott.
    Warum sagt ihnen ihr Glaube nicht, dass sie etwas Falsches tun und die von Gott geschaffene Natur zerstören, die Meere ausbeuten und verseuchen. Wenn sie doch Alle so sehr an Gott glauben, dann beweisen sie Alle mit ihrem Tun genau das Gegenteil, dass sie nicht an Gott glauben.
    Sein Werk zerstören. Das ist meine persönliche Auslegung der Art wie Milliarden Gläubige ihren Glauben umsetzen, ohne Respekt gegenüber der Erde auf der sie leben.
    Man betet um Reichtum und Gesundheit und gleichzeitig verseucht man die Erde, auf der man lebt.
    Wie verlogen das ist.

  3. Lieber Jochen.

    Du siehst, was Du sehen möchtest und Du glaubst was Du glauben möchtest. Daran ist nichts verwerfliches, denn der Mensch tut was er will.

    FROHE WEIHNACHTEN!

    Möge Gott, der Herr Jesus Christus dich segenen und behüten. Möge SEIN Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe SEIN Angesicht und schenke dir Frieden.

    Weisheit 9,5 Denn ich bin dein Knecht und der Sohn deiner Magd, ein schwacher Mensch, der nur ein kurzes Leben hat und dem es an Einsicht fehlt für Recht und Gesetz.

    Amen.

    Dank, Lob und Preis sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  4. #21 @ Lilly

    „…dann beweisen sie Alle mit ihrem Tun genau das Gegenteil, dass sie nicht an Gott glauben.
    Sein Werk zerstören.“

    SEHR RICHTIG Lilly!

    „Wer weiss schon was darin Wahr ist.“

    Nun Lilly, Gott weiß es und er zeigt es denen, die an ihn glauben.

    „eines Jahrhunderte Alten Buches“

    Gibt Dir das nicht zu denken, dass diese alte Schrift heute immer noch millionenfach gelesen wird? Dass Menschen sich bei dem was sie tun, auf diese alte Schrift berufen? Dass weitere Funde, wie z.B. die uralten Schriften vom Toten Meer in Qumran exakt das wiedergeben, was in heutigen guten Bibel steht? Dass in allen Ländern die Zeitrechnung mit Jesu Geburt wieder bei Null begann? Dass heute die Christen immer noch verfolgt und getötet werden? Dass eine immer größer werdende Gegenrichtung (New Age, Esoterik) zum Christentum enstanden ist? Dass es Satansanbetung gibt? Dass Weihnachten gefeiert wird und die Menschen angeblich Jesus huldigen, aber in Wirklichkeit damit dem Sonnengott (Horus) Tribut zollen ohne es zu wissen? usw.

    „Wir sind vergänglich“

    Jesus hat den Menschen – UNS ALLEN – versprochen, dass sie das eben nicht sind, sofern sie an IHN glauben.

  5. Matthäus 7:21-23 kristallisiert einen wichtigen Faktor heraus, der
    bei allen Anbetungsformen darüber entscheidet, ob sie für Gott annehmbar sind.

    Jesus sagte:

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr,
    Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen [böse Geistgeschöpfe] ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen:
    Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“

    Jesus Christus als Herrn anzuerkennen ist für die wahre Anbetung unverzichtbar. Doch in der Anbetung vieler, die sich als Jünger
    Jesu bezeichnen, fehlt etwas. Wie er sagte, würden einige zwar „Machttaten“ vollbringen, zum Beispiel angebliche Wunderheilungen oder Zungenreden.

    Sie versäumten jedoch, das zu tun, was Jesus als unerläßlich bezeichnete. Sie würden nicht ‘den Willen seines Vaters tun’.
    Wenn wir Gott gefallen wollen, müssen wir den Willen des Vaters kennenlernen und dann auch tun.

    Das Zungenreden läuft vor allem auf Äußerungen unverstandener Laute, verbunden mit übersteigerten Gefühlsergüssen, hinaus. So etwas kann unmöglich von Gott kommen.

    Wie Jesus sagte, würden einige versuchen, derartige „Machttaten“
    mit seinem Namen zu verknüpfen. Er würde sie jedoch als „Täter der Gesetzlosigkeit“ abweisen.

    Auch Paulus warnte prophetisch vor einer Zeit, in der es arglistige Täuschungen oder „lügenhafte Zeichen und Wunder“ geben werde. „Trug der Ungerechtigkeit“ ist ein Fachgebiet des Erzbetrügers,
    Satans, des Teufels (2. Thessalonicher 2:8-10).

    Unbekannt mag sein, daß das Zungenreden in den Tagen des Paulus auch in gewissen heidnischen Religionen Griechenlands praktiziert wurde. Das Zungenreden war bei heidnischen Riten von Praktiken begleitet, zu denen gehörte, daß man sich ins Fleisch schnitt und unbekleidet ausgelassen tanzte. Solche historischen Beispiele verdeutlichen, daß das Zungenreden auch unter höchst unheiligem Einfluß erfolgen kann.

  6. #22 @ Alles ist Anders

    „Du siehst, was Du sehen möchtest und Du glaubst was Du glauben möchtest. Daran ist nichts verwerfliches, denn der Mensch tut was er will.“

    Ich habe die BIBEL für mich sprechen lassen, um auf Deine Kommentare eine Antwort zu geben. Jeder kann selbst lesen was da steht und jeder kann sich selbst auch etwas dabei denken. Wer Verstand hat, Augen um zu sehen und Ohren um zu hören, wird die Wahrheit erkennen.

    „FROHE WEIHNACHTEN!“

    Ich denke, wir haben inzwischen (z.B. auch mit Hilfe von Hanne Geißler) herausgefunden, dass dies mit Weihnachten und der Geburt von Jesus so NICHT der Wahrheit entspricht.

    „Möge Gott, der Herr Jesus Christus dich segenen und behüten.“

    Jener Christus, der sich selbst zum Gott erklärt, kann nicht DER Christus sein, dem ich folge. Meiner erklärt laufend und an an vielen Stellen in der Bibel, dass er (nur) der SOHN Gottes ist.

  7. >>Wie verlogen das ist.<<

    Gott nennt den Menschen ein Haus des Widerspruchs. Denn der Mensch ist das "Haus" oder der "Tempel" Gottes. Der heilige Geist sucht seine Wohnung in uns, in unserem Herzen. Doch zu oft beherbergen die Menschen das Böse in ihrem Herzen, weil sie diese Welt lieben.

    Denn die meisten Menschen leben nur zur Hälfte. Entweder versuchen sie ihr leben mit dem Verstand zu meistern und achten nicht darauf, was das Herz sagt, oder sie folgen dem Herzen und verstehen diese Welt nicht mehr. Denn diese Welt ist nicht von Gott.

    Doch Gott schenkt euch beides. Ihr werdet durch seine Weisheit diese Welt verstehen und werdet eure Entscheidungen mit dem Herzen treffen, denn darin liegt die Furcht vor Gott. Das zu tun was der Wille Gottes ist und nicht der unsere oder der Wille dieser menschenverachtenden Welt.

    Doch gebt nicht Gott die Schuld dafür, denn jeder Mensch muss diese Schuld in sich selbst suchen und wird fündig werden in der Sünde. Was ist Sünde?

    Alles, was Gott am Menschen, seiner Schöpfung, nicht gefällt.

    Doch warum sündigen wir dann?

    Weil der Mensch nicht genug glaube hat.

    Gott hat alles aus NICHTS erschaffen und er kann dies immer wieder tun. Sein Wort allein reicht aus um diese Welt zu dem zu machen, was sie einst war. Ich möchte nicht die Zerstörung dieser Welt als Gut heißen, aber kein Mensch wird den Willen Gottes widerstehen können.

    Denn Gottes Wille ist, das ihr wirklich versteht, was Gut und Böse ist. Das ist das Schicksal dieser Welt. Denn kein Preis ist zu hoch für euren Schöpfer, einschließlich eurem Leben, dass ihr diesen Unterschied erlernt. Denn er entscheidet über Tod und ewiges Leben.

    Wenn ihr dieser Welt folgt, dann werdet ihr den Tod finden, denn der Tod ist die Frucht dieser Welt. Alles lebt nur für eine bestimmte Zeit, muss einen hohen Preis dafür bezahlen um dann zu vergehen. Deshalb nennt Gott diese Welt eine Hure. Die Hure Babylon.

    Egal wieviel Geld sie verdient und wieviel sie davon den Armen gibt, sie wird NIE wieder Gottes gefallen finden, denn sie ist schon Tod, sie stirbt nur langsam. Denn diese Welt hat die Dunkelheit erwählt und nicht das Licht.

    Genau wie unser Wirtschaftssystem. Es ist schon Tod, doch die Menschen stecken jeden Dollar, jeden Euro und jeden Yen in diese sterbende System um dieses sterben zu verlangsamen, doch es ist schon Tod. Das Geld, was man euch wegnimmt, damit dieses System weiter existiert.

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende???
    Was danach kommen mag, weiß Gott allein, doch die Bibel ist da voller Hoffnung.

    Wer Gott folgt, der wird mehr finden, als diese Welt euch jemals an Spielzeug bieten kann. Denn diese Welt kann euch nicht geben, was sie nicht hat. Alles was ihr braucht ist Wahrheit und Weisheit und für diese Wahrheit lohnt es sich ein Leben zu tauschen.

    Denn Gott ist bereit, wenn ihr euer Leben im Namen Jesus Christus lebt und Gott widmet und seiner Schöpfung, dann könnt ihr ein ewiges Leben erhalten. Gottes Kraft lässt euch diese Welt und euch selbst überwinden.

    Ihr werdet für vieles Verständnis bekommen, wo vorher keinerlei Verständnis war. Doch ihr musst Gott euer Vertrauen schenken und nicht dieser Welt. Vertraut auf euer Herz und nicht auf eure Augen, denn eure Augen kann man leicht täuschen, doch euer Herz nicht.

    Alles ist möglich, wenn Du daran glaubst.

    Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. (Matthäus 17,20)

    Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen. (Lukas 17,6)

    Es ist so einfach den Anderen die Schuld für sein eigenes Versagen zu geben. Doch es etwas sehr großes, wenn der Mesch sein eigenes Versagen erkennt. Denn diese Erkenntnis ist der Anfang des Weges zur Glückseligkeit. Erst wenn ihr das Problem bewusst erkennt, dann könnt ihr daran etwas ändern.

    Das euch Gott die Lügen dieser Welt zeigt, ist das Zeichen für euch, das Jesus Christus lebt. Er allein offenbart euch den Abfall, bevor das Ende kommt. Die Offenbarung des Johannes ist die Offenbarung Jesus an die Menschen. Damit ihr wisst, was als nächstes kommt. Auch wenn wir das Ende nicht miterleben sollten, ändert das nichts an der Tatsache von Verdammnis und ewigen Lebens.

    Er fordert euch auf etwas zu unternehmen. Doch ihr sollt nicht diese Welt retten, sondern ihr sollt euch selber retten. Denn diese Welt kann nicht mehr gerettet werden, denn sie ist schon Tod. Ihr aber seid noch am leben, wenn auch nur körperlich.

    Diese Welt muss sterben, weil ihr nicht glauben wollt. Sie stirbt, weil die Menschen ungehorsam gegenüber dem Wort Gottes sind. Sie stirbt, damit ihr die Ehre und Allmacht Gottes seht und anerkennt.

    Jeder wird die Bibel verstehen, der dem Wort Gottes gehorsam ist ;D

  8. #24 @ Rodin

    „Jesus sagte:

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“

    Jesus sagte aber auch (Lukas 9,50):

    Lukas 9,49-50: Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand, der in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir wehrten es ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht! Denn wer nicht wider uns ist, der ist für uns.

    „Unbekannt mag sein, daß das Zungenreden in den Tagen des Paulus auch in gewissen heidnischen Religionen Griechenlands praktiziert wurde.“

    Ich kann Dir in Bezug auf das vorher hier Gesagte was das Zungenreden betreffen soll, nicht ganz folgen Rodin.

  9. #26 @ Alles ist Anders

    „Doch es etwas sehr großes, wenn der Mesch sein eigenes Versagen erkennt.“

    Da sagst Du mal etwas sehr Wahres Alles ist Anders.

    „Jeder wird die Bibel verstehen, der dem Wort Gottes gehorsam ist ;D“

    Viele wollen Gottes Wort aber nicht hören, geschweige denn verstehen.

  10. >> Ich habe die BIBEL für mich sprechen lassen, um auf Deine Kommentare eine Antwort zu geben. <> Jener Christus, der sich selbst zum Gott erklärt, kann nicht DER Christus sein, dem ich folge. Meiner erklärt laufend und an an vielen Stellen in der Bibel, dass er (nur) der SOHN Gottes ist. <<

    Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. (Matthäus 10,33)

    Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes. (Lukas 12,9)

    Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
    (1.Johannes 2,22)

    Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. (2.Johannes 7)

    Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! (Johannes 8,43)

    Amen.

    Dank, Lob und Preis sei Gott, dem Herr Jesus Christus.

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