Das große Fest – Wer weiß noch für wen?
Heute und am 25. und 26. Dezember wird wie jedes Jahr Christi Geburt gefeiert. Doch dieses Datum entstammt höchstwahrscheinlich heidnischen Ritualen und wurde lediglich umbenannt und angepasst. Schon damals geschah dies aus mehr oder weniger politisch und klerikal motivierten Gründen.
Sofern manche Kinder heute überhaupt noch wissen, was an Weihnachten gefeiert wird, kommt von ihnen meist als Antwort „Jesus wurde in Bethlehem geboren“. Aber stimmt dieser Termin tatsächlich oder wann war der Geburtstag von Jesus Christus wirklich?
Auf den ersten Blick klingt eine wissenschaftliche Deutung unter Einbeziehung von astronomischen Fakten recht glaubwürdig, denn die Bibel spricht von einem Stern, der die Weisen aus dem Morgenland nach Jerusalem geführt hat:
Als nun Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen im Morgenlande und sind gekommen, ihn anzubeten. Matthäus 2,1-2
Nach einem solch prominenten „Stern“ haben sich schon viele auf die Suche gemacht, so auch einige Astronomen in Ausstralien. Diese behaupteten schließlich, den „Stern“ identifiziert zu haben, wie der Spiegel am 09.12.2008 berichtete.
„Astronomie ist eine präzise Wissenschaft. Wir können exakt einzeichnen, wo die Planeten waren“, so Reneke. […]
Als Referenz habe er das Matthäus-Evangelium verwendet – und eine Entdeckung gemacht: „Venus und Jupiter rückten im Jahr 2 vor Christus sehr eng zusammen.“ Diese Annäherung habe wie ein gemeinsamer heller Stern ausgesehen, das Licht könne den Drei Weisen aufgefallen sein.[…] Die planetare Annäherung im Sternbild Löwe datiert er somit auf den 17. Juni, im Jahre 2 vor Christus.
Die Sternkonstellationen mögen sich zwar astronomisch für beliebige Zeiträume sehr exakt zurückberechnen lassen. Und wer schon einmal ein Planetarium besucht hat, konnte das dort sicherlich anschaulich nachvollziehen. Das Problem bei dieser scheinbar präzisen Lösung ist allerdings, woher wissen wir denn, dass die Zeitrechnung seit der Geburt Jesu überhaupt richtig war? Die Sterne mögen zwar stimmen, aber stimmt auch die geschichtliche Zeitfolge?
Zum einen gibt es das Jahr Null gar nicht, was ja umgangssprachlich das Geburtsjahr von Jesus sein soll. Zum anderen sprechen etliche Autoren von ausgelassen Jahrhunderten bzw. einem „erfundenen Mittelalter„, auch Phantomzeit genannt. Noch weiter gehen einige Forscher und stellen sehr lange Zeiträume der Geschichte bis etwa zum 15. Jahrhundert gänzlich in Frage.
Wurden denn schon einmal astronomische Nachforschungen im Zeitraum zwischen 500 und 1500 nach Christus angestellt? Bei diesem Stern muss es sich ja um eine auffällige Erscheinung gehandelt haben, wenn sich deswegen extra „die Weisen aus dem Morgenland“ auf den Weg machten und danach für mächtig Wirbel in Jerusalem und am dortigen Königshof sorgten:
Da das der König Herodes hörte, erschrak er und ganz Jerusalem mit ihm. Und er berief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten:
«Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!»
Da berief Herodes die Weisen heimlich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen wäre, und sandte sie nach Bethlehem und sprach:
Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein. Und wenn ihr es gefunden habt, so tut mir’s kund, auf daß auch ich komme und es anbete. Und als sie den König gehört, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen, ging vor ihnen her, bis er kam und über dem Orte stillstand, wo das Kindlein war.
Da sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut und gingen in das Haus hinein und fanden das Kindlein samt Maria, seiner Mutter. Matthäus 2,3-11
Kein Zweifel, es geht um einen Stern, der sie führte, von welcher Art dieser auch immer gewesen sein mag. Vielleicht ein Komet, einer oder mehrere unserer Nachbarplaneten oder ein bzw. mehrere Meteoriten, die in die Erdatmosphäre eingetreten sind? Wir wissen es nicht.
Neben dem Geburtsjahr stellt sich auch häufig die Frage, wie lautet das genaue Datum, an dem Jesus geboren wurde? War es wirklich der 24. bzw. der 25. Dezember? Auch das wurde schon oft untersucht und von unzähligen Bibelkennern exakt zu berechnen versucht. Allerdings hängen die Ergebnisse dabei wiederum von verschiedenen Parametern der jeweiligen Bibelforscher ab, sodass Adventisten zu einem anderen Termin kommen wie andere Christen.
Der Versuch, das ganz exakte Datum anhand der Astronomie zu ergründen, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Denn selbst wenn sich anhand des Besuchs der Weisen aus dem Morgenland ein Datum sicher festmachen ließe, geht aus dem Bibeltext nicht klar hervor, dass die Weisen bereits in der Geburtsnacht in Bethlehem ankamen, eher im Gegenteil. Dieser Besuch könnte bis zu zwei Jahre danach stattgefunden haben, weil Herodes alle Kinder im Alter bis zu zwei Jahren töten ließ.
Unser heutiges Weihnachten wird in der Bibel kein einziges Mal erwähnt, insofern ist die Bedeutung und das großartige Feiern dieses Festes für bibeltreue Christen ziemlich nebensächlich. Stattdessen deutet sehr viel darauf hin, dass es sich beim heutigen Weihnachtsfest ursprünglich einmal um die römische Festivität zur Wintersonnenwende handelte, also um einen heidnischen Sonnenkult.
Für viele Christen mag die Ergründung – und von mancher Seite gar verzweifelt wirkende Suche – des wahren Geburtsdatums von Jesus überflüssig wirken. Das ist sicher richtig für all diejenigen, welche den Glauben an ihn gefunden haben. Aber für Zweifler und Kritiker zählen meist nur die Fakten und wenn bei den Nachforschungen auch nur irgendwelche Ungereimtheiten auftreten, gibt das immer gut Wind auf deren Skeptiker-Mühlen und ihre Bibelkritik.
Daher ist die Suche nach überprüfbaren Beweisen und dem exakten Zeitpunkt für diese Menschen durchaus von Bedeutung, denn vielleicht braucht ihr potenzieller Glaube zunächst ein glaubwürdiges Fundament zum Einstieg. Wer nicht an die Bibel glaubt, wird wohl kaum an Gott und seinen Sohn glauben können. Diese kritischen Naturen pauschal abzuwerten, ist daher nicht angebracht.
Davon unabhängig ist schlussendlich allein die Grundaussage relevant, warum Jesus überhaupt auf die Erde kam, warum sich Gottes Sohn uns gleichmachte und warum er am Ende am Kreuz für uns alle starb. Dass sich an dieser Frage in unseren Zeiten bereits die Geister scheiden, verwundert nicht. kath.net veröffentlichte am 02.12.2010 eine Umfrage zu diesem Thema:
Mehr als jeder vierte Deutsche (28 Prozent) glaubt nicht, dass Jesus als Gottes Sohn auf Erden gelebt hat. Auch jeder fünfte Protestant (20 Prozent) und jeder siebte Katholik (14 Prozent) hegt zumindest starke Zweifel daran. […]
Rund ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist sich sicher, dass Jesus als Sohn Gottes auf Erden lebte. Jeder Vierte (26 Prozent) hält es mit einem einschränkenden „Vielleicht“ für möglich.
Es ist offenbar nicht mehr zeitgemäß, an Gottes Wort zu glauben, sondern der Mensch wird heute überall in den Mittelpunkt gestellt. Dieser sei selbst Gott, alle Menschen besäßen unsterbliche Seelen und diese wären im Grunde alle Eins. Die Natur, auch „Mutter Erde“ genannt, steht im Vordergrund und wird geheiligt. Immer weiter verbreitet sich diese New Age Irrlehre und sie wird wesentlicher Bestandteil der kommenden Welteinheitsreligion sein.
Jedem Menschen steht es tatsächlich vollständig frei, sich auf die eine oder andere Seite zu stellen, niemand wird zu etwas gezwungen. Aber fest steht, dass am Ende auch jeder die persönlichen Konsequenzen für seine eigene Entscheidung tragen muss. Der Bibel nach bedeutet dies das Gericht vor Gott dem Schöpfer.
Die hypothetische Überlegung sieht nun folgendermaßen aus: Während die New Age Anhänger für den Fall, dass die Bibel Recht hat, in der ewigen Verdammnis landen werden, hätten die Christen dagegen keinerlei Nachteile, sofern sich die New Age Lehre als wahr erweisen würde. Treffen Sie daher eine weise Wahl, denn es ist die wichtigste Ihres Lebens.

>>1.Petrus 3:22 welcher seit seiner Himmelfahrt zur Rechten Gottes ist, wo ihm Engel und Gewalten und Kräfte untertan sind.<<
Es gibt nur einen Gott, einen Thron im Himmel und man wird nichts anderes in der Bibel finden. Die Aussage, zur Rechten Gottes, ist nicht auf die rechte Seite zu beziehen. Es beschreibt, dass Jesus Christus zu den Rechten Gottes sitzt. Er sitzt auf dem Thron mit aller Gewalt, die Gott gehört und zu seinem Recht. Denn er ist der einzige, allmächtige und heilige Gott.
Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. (5.Mose 6,4)
Amen.
Dank, Lob und Preis sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Hallo liebe Hanne Geißler.
Sie hatten dieser Tage eine Link wo drinne stand wie das Weihnastsfest enstanden ist. Ich kann den Link nicht mehr finden. Weiß nicht mehr genau wi der drinne stand. Nur das sie ihn reingesetzt haben weiß ich noch. Wären sie so nett mir den mal zu zu schicken. Meine Mailadresse ist
Galaxy-8@t-online.de
Vielen lieben dank Maria
Die Germanen feierten das Julfest, die wiedergeburt der Sonne am 21.Dez, dann kamen die Pfaffen aus Rom und verdrehten alles.
Unter „Julfest“ Googeln für mehr Inform.
Ich finde den Artikel „Das große Fest – Wer weiß noch für wen?“ sehr schwach!
Gott sei Dank ich konnte mich lösen von diesem Irrsinn Religion! Und ich fühle mich frei! Ich werde schon als Sünder geboren, solchen Stuss kann man mir nicht erzählen. Die Wiedergeburt ist bewiesen es gibt genug Zeugen, wurde ja aus der Bibel entfernt und der glaube an Inkarnation unter Strafe gestellt.
Ich sage Euch jetzt, was wir sind!
Wir wurden geschaffen um Diener und Sklave anderer zu sein. Ich kann nur raten mal das Epos der Sumerer zu lesen, dann merkt ihr z.B. das die Geschichte der Sintflut schon lange vor der Bibel existierte. Die Erschaffung des Menschen durch die Götter und vieles mehr, das wurde in der Bibel übernommen und dann noch zurechtgebogen, um uns total zu kontrollieren, wenn die eine Religion an Dinamik verliert, schwupp haben sie schon eine andere parat. Siehe New Age.
Frohes Fest
Heuchlerfest!
Rollen sie die Behinderten im Rollstuhl, die über das Jahr vor der Leistungsgesellschaft versteckt werden, vor die Kammeras. Profiliersüchtige Moderatoren mit wässrigen Augen veranstalten Shows mit ihnen und wecken werbewirksam Mitleid in uns.
An diesen Gott glaub ich!
Gott will aufrechte Wesen vor sich haben, die Verantwortung übernehmen können für ihre eigenen Taten. Gott will stolz sein auf seine Schöpfung, will sagen können, wenn er sie betrachtet, daß sie ,gut‘ ist. Sicherlich liebt Gott auch die Schwachen, so wie die Eltern auch ein schwächliches Kind lieb haben. Um so mehr freut er sich aber über jeden, der sich seiner eigenen Aufgabe stellt, der seine Aufgabe annimmt, mutig ausprobiert, riskiert und sich dem Leben stellt. Gott ist ein Wesen voller Liebe, ein Wesen voller Freude, eines, das teilhat am Leben, das interessiert ist an allen Erfahrungen aller Wesen und sich freut über Pioniere, über Menschen, die sich seihst bewußt werden, die selbst zu schöpfen angefangen haben, und betrachtet mit freudiger Neugier, wie sie wohl schöpfen werden und wie viel sie gelernt haben.
Kannst du dir nicht vorstellen, daß es Gott mit der Zeit auch auf den Keks geht, daß er immer nur angefleht und angebettelt wird? Kannst du dir selbst vorstellen, zu Gott zu sagen: ,Sieh her, was ich in meinem Leben vollbracht habe. Bist du stolz auf mich?‘ So, wie es ein Kind mit dem Vater tun würde, wenn es etwas gebastelt hat? Gott möchte nicht, daß seine Kinder Angst vor ihm haben, weil es keinen Grund dafür gibt. Gott liebt seine Schöpfung und er liebt die Menschen. Und er möchte auch, daß er geliebt wird, so wie die Eltern von ihren Kindern geliebt werden möchten.“
Wer weiter lesen will, hier ist der Link
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0286JvHKinder.html
>> Gott sei Dank ich konnte mich lösen von diesem Irrsinn Religion! Und ich fühle mich frei! <>Heuchlerfest<<
Ich verstehe euch besser als ihr ahnt und ich gebe euch recht in allen was ihr schreibt. Doch diese Welt ist nicht perfekt, weil die Menschen noch nicht perfekt sind. Gott ist perfekt, Jesus allein ist heilig.
Soddom und Gomorra, so heisst heute jede Stadt und die Gehilfen des Bösen sind mehr als man zählen mag. Doch alles das wusste Gott schon, bevor er diese Welt erschaffen hat. ER hat diese Welt geschaffen, damit wir lernen was Gut und was Böse ist.
Viele Menschen glauben nicht an ein Leben nach dem Tod. So sehen diese Kleingeister in dieser Welt ihre einzige Chance ein bißchen Freude auf Kosten der Anderen zu haben. Sie haben nicht verstanden, dass der Mensch zu höherem berufen ist und lassen sich von der Dunkelheit verführen und verdammen.
Ich glaube keinem von euch, dass er nicht nach Gerechtigkeit dürstet für das, was auf Erden geschieht. Doch ihr müsst verstehen, das Gott einem Plan folgt. Der Plan wird jeden Menschen erretten, der sich bewusst für Jesus Christus entscheidet und er wird alles Böse für immer und ewig zerstören. Er hat es schon getan, doch die Menschen, die sich für Jesus Christus entscheiden, sind noch nicht alle eingesammelt.
Erst wenn jeder Mensch sich bewusst für oder gegen Gott entscheidet und das Evangelium jeder Kreatur gepredigt wurde, erst dann wird diese Welt ein Ende haben. Die Gerechtigkeit Jesu Christi ist die einzige Autorität auf dieser Welt, der sich ein Mensch unterwerfen sollte.
Alles was Jesus tut, dient dem Leben was er uns schenkt. Doch dieses Leben wurde uns geschenkt, damit wir es zu etwas größerem machen. Jeder kennt das Gleichnis, wo EIN HERR seinen Knechten Talente hinterlässt und sie mahnt diese zu vermehren.
Dieser HERR ist Gott und er gab euch ein Leben und er gab euch Talente. Dieses Leben ist dafür gedacht, diese Talente im Namen Jesus Christus zu nutzen, damit sie sich vermehren. Denn eines Tages wird dieser HERR, Jesus Christus, wiederkommen und jeder Knecht wird IHM Rede und Antwort darüber geben müssen, was er mit den Gaben, die er von Gott erhalten hat, gemacht hat.
Ich bezeuge nur, es gibt diesen Gott. Er lebt jeden Tag und klopft an dein Herz und bittet dich Tag für Tag, schon dein ganzes Leben lang, IHM einlass zu gewähren. Damit er Herr in deinem Herzen und in deinem Leben wird und Du diese Welt vergessen kannst. Denn alles was Du siehst wird zu staub verfallen, doch was Gott dir gab, kann ewiglich sein.
Ich bezeuge, dass die Bibel das Wort Gottes ist und kein Mensch hätte dieses Buch schreiben können, denn dafür ist es zu perfekt. Es ist seit über 3400 Jahren, Tag für Tag aktuell. Denn diese Buch beweist die Lüge der Evulotion.
Es zeigt uns, da die Bibel ein Zeitdokument über 3400 Jahre ist und Gott Tag für Tag über die Heiligkeit seines Wortes wacht, dass es die Wahrheit ist. Gott allein kann dieses tun, denn er ist allmächtig. Jeder von euch, der glaubt man könne die Bibel verändern, ohne seine Zustimmung, der muss sich wirklich Gedanken darüber machen, was ein Gott der allmächtig, allwissend und allgegenwärtig bedeutet.
Es zeigt uns, dass der Mensch so ist, wie er am Anfang des Lebens geschaffen wurde und nur diese Welt sich verändert. Doch der Mensch bleibt gleich. Gott liebt jeden Menschen und er ist der einzige in deinem Leben, der sich wirklich um dich sorgt, glaube mir. Der Mensch ist dazu erschaffen, zu erkennen, dass er ohne Gott verdammt ist.
Diese Welt ist in den Händen der Dunkelheit und wer es nicht glaubt, der braucht nur mal richtig hinzusehen. Ihr habt die Wahl den törichten Lügen dieser Welt zu folgen oder dem einzigen allmächtigen Gott, der alles für euch hingab, damit ihr gerettet werden könnt. Doch diese Errettung muss jeder frei wählen. Nichts wir automatisch passieren, denn ihr müsst schon euren Anteil dazu geben. Denn was eure Münder bekennen, dass müsst ihr mit Werken beweisen, ansonsten sind es leere Worte, die ihr sprecht.
Denn wenn ihr ihr euch Jesus unterwerft, dann wird er euch mit seiner Kraft ausstatten und ihr könnt mit der Kraft Gottes diese Welt des Bösen bekämpfen. Ihr könnt dann selber Gerechtigkeit üben im Namen Jesus Christus und braucht nicht mehr ausreden zu erfinden, warum ihr auf der Couch sitzen bleibt und Fern schaut.
Wenn ihr wirklich etwas ändern wollt, dann ändert euch selbst und ändert damit diese Welt. Doch diese Welt hat ihr Urteil schon erhalten, doch ihr habt noch Zeit, euer Leben zu ändern.
Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,
18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. (2.Korinther 4,17-18)
Ihr tut unrecht, weil ihr nicht an die einzige Wahrheit glauben wollt.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Wer sich näher mit der Vermischung des Heidentums in der katholischen Kirche beschäftigen will, ist mit diesem Buch (in deutsch) bestens bedient:
http://www.chai.ch/jmg/dokumente/literatur/hislop_two%20babylons_d.pdf
Es heißt: „Von Babylon nach Rom“ (Alexander Hislop)
Einfach mal scrollen auf Seite 85.
Ich selber versuche Weihnachten wie alle andere Tage auch zu verbringen. Es ist für mich nichts besonderes.
@ Alles ist Anders
Ich lasse mal nur die Bibel für mich antworten.
#14 Elias schreibt: „Gott möchte nicht, daß seine Kinder Angst vor ihm haben, weil es keinen Grund dafür gibt.“
#15 Alles ist Anders antwortet: „Ich verstehe euch besser als ihr ahnt und ich gebe euch recht in allen was ihr schreibt.“
Prediger 8:13 Aber dem Gottlosen wird es nicht wohl ergehen, und er wird seine Tage nicht wie ein Schatten verlängern, da er sich vor Gott nicht fürchtet!
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#15 Alles ist Anders: „Dieses Leben ist dafür gedacht, diese Talente im Namen Jesus Christus zu nutzen, damit sie sich vermehren.“
Matthäus 25,25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!
Lukas 16:8 Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, daß er klug gehandelt habe. Denn die Kinder dieser Welt sind ihrem Geschlecht gegenüber klüger als die Kinder des Lichts.
Matthäus 5:3 Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!
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#15 Alles ist Anders: „Denn wenn ihr ihr euch Jesus unterwerft, dann wird er euch mit seiner Kraft ausstatten und ihr könnt mit der Kraft Gottes diese Welt des Bösen bekämpfen.“
2.Petrus 3:13 Wir erwarten aber einen neuen Himmel und eine neue Erde, nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.
1.Korinther 15:28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott sei alles in allen.
#10 Alles ist Anders
„Es beschreibt, dass Jesus Christus zu den Rechten Gottes sitzt.“
Zu den „Rechten“ Gottes meinen unsere Bundesverfassungsrichter auch zu sitzen.
Lukas 6:37 Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilet nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprechet los, so werdet ihr losgesprochen werden!
Alles ist Anders: „Es gibt nur einen Gott, einen Thron im Himmel und man wird nichts anderes in der Bibel finden.“
1.Mose 41:40 Du sollst über mein Haus sein, und deinem Befehl soll mein ganzes Volk gehorchen; nur um den Thron will ich höher sein als du.
Alles ist Anders: „Es beschreibt, dass Jesus Christus zu den Rechten Gottes sitzt. Er sitzt auf dem Thron mit aller Gewalt, die Gott gehört und zu seinem Recht. Denn er ist der einzige, allmächtige und heilige Gott.“
1.Könige 22:19 Er sprach: Darum höre das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Throne sitzen und das ganze himmlische Heer neben ihm zu seiner Rechten und zu seiner Linken stehen.
Jesus Christus ist der Vollzieher und Überbringer des Rechts (der Gebote) Gottes. Jesus brachte uns die Gebote Gottes „neu“, besser gesagt in vereinfachter Form: siehe Matthäus 22, 34-40. Jener der die Gebote erlassen hat, ist Gott, unser Vater im Himmel, der auch der Vater von Jesus Christus ist.
1.Könige 1:47 Und auch die Knechte des Königs sind hineingegangen, unserm Herrn, dem König David, Glück zu wünschen, und sie haben gesagt: «Dein Gott mache den Namen Salomos noch herrlicher als deinen Namen und mache seinen Thron noch größer als deinen Thron!». Und der König hat sich auf seinem Lager verneigt!
Die Größte LÜGE aller Zeiten ist : Jesus ist an Weihnachten geboren.
Die überwiegende Mehrheit der Bibelgelehrten, die über die Geburt Jesu Christi berichtet haben, kommen zu dem Schluß, daß die Bibel keine Beweise für ein Geburtsdatum Jesu am 25. Dezember enthält.
Hislop schreibt dazu: „In der Schrift steht kein Wort über den genauen Tag seiner [Jesus] Geburt noch über die Jahreszeit, in der er geboren wurde. Was dort aber aufgezeichnet ist, zeigt, daß seine Geburt, zu welcher Zeit auch immer sie stattgefunden hat, nicht am 25. Dezember gewesen sein konnte. Zu der Zeit, da der Engel den Hirten von Bethlehem die Geburt des Heilandes verkündete, ließen sie ihre Herden nachts auf freiem Feld weiden … das Klima Palästinas … die Kälte der Nacht [ist] von Dezember bis Februar enorm …, und die Hirten Judäas hatten nicht die Gewohnheit, ihre Herden nach etwa Ende Oktober auf freiem Feld zu hüten“ (Hislop, Seite 85; Hervorhebung wie im Original). Er erklärt weiter, wie der im Herbst einsetzende Regen, der in Judäa im September oder Oktober beginnt, bedeutet hätte, daß die Ereignisse, von denen die Schrift im Zusammenhang mit der Geburt Christi berichtet, nicht später als Mitte Oktober hätten stattfinden können. Die Geburt Jesu fand aller Wahrscheinlichkeit nach im Frühherbst [September] statt (Hislop, Seite 92).
Der Vater des Johannes des Täufers, Zacharias, gehörte nach Lukas 1, 5 und 1.Chronik 24, 10 zur achten Priesterklasse.
Die achte Priesterklasse musste in der achten Woche nach Jahresbeginn und noch einmal ein halbes Jahr später zum Priesterdienst in Jerusalem antreten. Das jüdische Jahr beginnt mit dem ersten Neumond nach der Frühlings-Tag- und Nacht-Gleiche. Nach unserer Zeitrechnung Ende März / Anfang April. Wenn jedoch in der auf die Dienstwoche folgenden Woche ein jüdisches Fest stattfand, musste der Priester auch noch in der Festwoche dienen. Da vor der Dienstzeit Zacharias’ bereits zwei Feste stattfanden, begann sein Dienst erst in der zehnten Woche. Dies hatte zur Folge, dass er erst Ende Mai von zu Hause nach Jerusalem aufbrach. Während dieser Zeit der Abwesenheit erhielt Zacharias nach Lukas 1, 13 die Verheißung, dass sein betagtes Weib einen Sohn gebären würde. Als er dann Anfang Juni nach Hause kam, wurde Elisabeth schwanger: Lukas 1, 13.23-25 Wie in diesem Kapitel weiter berichtet wird, kam im sechsten Monat der Schwangerschaft Elisabeth’s der Engel Gabriel zu Maria und verkündete ihr, dass auch sie einen Sohn gebären werde. Maria wurde verkündet, dass sie den Sohn Gottes empfangen werde und Elisabeth schon im sechsten Monat schwanger sei. Wenn wir nun von Anfang Juni die sechs Monate Schwangerschaft Elisabeth’s und die weiteren neun Monate Schwangerschaft Maria’s zusammenzählen, dann
können wir die Geburt Jesu auf Anfang September datieren (Lukas 1, 26.36).