Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?
Wie alt ist unsere Erde? Angeblich etwa 4,5 Milliarden Jahre. Und wie lange gibt es Leben bzw. den Menschen? Der „Homo Sapiens“ soll seine Wurzeln vor fast 90 Millionen Jahren begründet haben. Älteste Knochenfunde von vor angeblich 160.000 Jahren in Äthiopien sollen von unseren ersten direkten Vorfahren zeugen. Doch wie wahr sind all diese Theorien?
Beweisen lässt sich im Grunde gar nichts, selbst die Zeitdatierung mit der C14-Methode ist problematisch, weil niemand weiß, ob die Zusammensetzung der Atmosphäre früher genauso war wie heute. Also handelt es sich bei sämtlichen Annahmen lediglich um ein vermeintliches Wissen, was aber jeder von uns bereits von Kindesbeinen an zu lernen und zu glauben hat und was damit automatisch zur Wahrheit mutiert.
Dabei wird es alleine schon nach einer Rückwärtsrechnung der Weltbevölkerung sehr eng für die Evolutionisten, denn betrachten wir das Bevölkerungswachstum, wird schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Zahlen laut Lügipedia:
Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde.
Und weiter:
1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Die 7-Milliarden-Marke wird nach unterschiedlichen Quellen zwischen August 2011 und August 2012 erreicht.
Während die jüngsten Zahlen noch plausibel klingen – exakt nachzählen kann das allerdings niemand – dürften die Schätzungen davor falsch sein. Innerhalb von 123 Jahren, von 1804 bis 1927 hat sich die Bevölkerung angeblich verdoppelt, aber binnen 1650 Jahren soll sie um gerade einmal 200 Millionen Menschen, um ca. 66%, angewachsen sein? Das ist mehr als fragwürdig, zumal es noch keine Pillchen gab.
Zwar ist das Rückrechnen von heutigen Zahlen ebenfalls sehr spekulativ, aber bei einer angenommenen Verdopplung alle 100 Jahre bis zum Jahre 1900 – danach alle 50 Jahre – betrug die Zahl der Menschen um das Jahr 0 nur wenige tausend. Definitiv wird man auf diese Weise keine Millionen von Jahren oder auch nur einige zehntausend Jahre Existenz der Menschheit hintricksen können.
Die Frage ist, was war davor? Gab es ein großes Naturereignis, bei dem die Menschheit – sofern sie zuvor existierte – weitgehend ausgelöscht wurde? Beispielsweise eine Sintflut? Der Hobby-Entdecker, Journalist und Lehrer für Deutsch und Kunst K. Walter Haug aus der Gegend von Karlsruhe hat bereits 2002 in einem Aufsatz das Szenario eines großen Kataklysmus beschrieben, der einige interessante Aspekte bietet, die wir normalerweise nirgendwo gelehrt bekommen.
Seine Überlegungen gehen von einer Kollision der Erde mit einem Kometen aus, dessen Eishülle beim Eintritt in die Erdatmosphäre taute und verdunstete und zusammen mit den eingeschlossenen Silikaten zu einem weltweiten gigantischen Regensturm aus „dreckigem“ Wasser führte. Auf der Erdoberfläche bildeten sich dabei dicke Lehmschichten und reißende Ströme. Quasi alles wurde dabei begraben und zerstört.
Gleichzeitig verursachte der verglühende harte Kern des Kometen große Feuerstürme und hinterließ vor dem Regen-Schlamm-Niederschlag eine Brandschicht, was sich tatsächlich an verschiedenen Orten nachweisen lässt.
Durch diese Kollision wurde einerseits die Erdkruste in Bewegung versetzt und auf dem Erdkern verschoben, sodass beispielsweise die Antarktis auf dem Südpol landete. Dies würde erklären, warum dort bei Grabungen auf frühere Vegetation gestoßen wurde. Auch Gebirgsbildung ist damit gut erklärbar, ebenso wie die Überflutung ganzer Regionen.
Herr Haug spricht auch von einem Polsprung wegen der verschiebenden Einwirkung des Kometenimpaktes, bei dem der Nordpol von früher Südgrönland an seine heutige Position verschoben wurde, was unseren europäischen Kontinent in wärmere Klimate befördert habe. Die Eiszeiten und v.a. deren plötzliches Ende wären damit plausibel begründet.
In einem anderen Artikel geht K. Walter Haug auf das Thema der Geschichtsfälschung näher ein. Darin beschreibt er die mögliche Ursache und den Verlauf der stetigen Jahresverlängerung. Wir kennen alle das Schaltjahr, doch unsere 365,242218 Tage dauernden Jahre scheinen nicht immer so lang gewesen zu sein, wie altägyptische und biblische Kalenderberechnungen beweisen. Dort ist die Rede von 360 Tagen.
Könnte das auch mit dem hohen Lebensalter der biblischen Ahnenväter zusammenhängen? Herr Haug meint Ja und liefert eine interessante Theorie. Die Erde wurde zur Zeit der Sintflut, also zehn Generationen nach Adam, durch eine wie gerade dargelegte Kometenimpakt-Katastrophe abgebremst, was sich auf die Lebenserwartung der Menschen in Sonnenjahren direkt ausgewirkt hat.
Dauerte damals vor der Sintflut ein Jahr nur wenige Wochen nach unserer heutigen Zeitrechnung? Haugs Überlegungen gehen soweit, dass er auf Basis seiner Zahlenannahmen und den Kalenderfälschungen den Zeitpunkt der Sintflut auf ca. 630 n.Chr. berechnet.
Nun mögen sich die Christen fragen, was das soll, wo doch Jesu Geburt im Jahre 0 war und die Sinflut, der Bibel nach, schon lange vorher geschah. Gab es noch eine weitere Sintflut? Das wohl nicht, aber das Jahr 0 muss wahrscheinlich selbst in Frage gestellt werden, denn nach zahlreichen unterschiedlichen Meinungen wurde die Mittelalterzeit komplett verbogen und die Geschichte von ganzen Jahrhunderten schlicht erfunden. Jesus hat daher vermutlich viel später gelebt.
Wenn das wahr wäre, dann läge bei einer Rückrechnung von zehn Generationen vor Noah die Erschaffung von Adam etwa im Jahr 450 n.Chr., wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich dabei um etwa die Dauer unserer Jahre handelt und die Anzahl der Sonnenjahre damit nicht übereinstimmt. Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.
In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation der Jahreszahlen im Mittelalter von damals 3500 auf 1500, was sich seiner Ansicht nach u.a. aus zahlreichen steinernen Inschriften eindeutig ableiten lässt. Eine wirklich sehr verwirrende Recherche, die jedenfalls nicht einwandfrei durch die offizielle Geschichtsschreibung widerlegt werden kann.
In Bezug auf Noah und die Sintflut kennen Sie sicherlich den Bund zwischen Gott und den Menschen nach der Flut:
Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, welcher zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß forthin die Wasser nicht mehr zur Sündflut werden sollen, die alles Fleisch verderbe. 1. Mose 9,12-15
Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann. Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde? Wie das funktioniert haben könnte, erklärt Gernot L. Geise in seinem 2003 veröffentlichten Artikel, in welchem er folgende Überlegung schildert:
Dabei darf man sich die Erdoberfläche nicht so vorstellen, wie sie heute aussieht. Sie dürfte überwiegend aus einer gleichmäßigen Verteilung von flachen Festlandssockeln, umgeben von ebenso flachen Meeren, bestanden haben, wobei das Festland aus ausgedehnten gleichmäßigen Sumpflandschaften bestand, aus denen sich nur vereinzelt einige Vulkane erhoben, und die von vielen kleinen und größeren seichten Seen unterbrochen waren.
[…]
Die weitaus dichtere Lufthülle erzeugte einen globalen meteorologischen Hochdruck, der für die gleichmäßigen globalen Temperaturen mitverantwortlich war, denn es weiß jeder aus Erfahrung, dass ein Hochdruckgebiet keine Wolken und damit keinen Regen produziert. Es kann deshalb damals kein Wetter, keine Wolken gegeben haben (und damit auch kaum Flüsse, die abgeregnetes Wasser zurück in die Meere befördern konnte), gleichmäßige subtropisch heiße Temperaturen von Pol zu Pol. Das wird u. a. durch Korallenfunde belegt, die sich in den Polregionen befinden, wobei bekannt ist, dass Korallen ausgesprochen empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.
Zwar sind zahlreiche von Geises Annahmen fragwürdig, da er nicht von einem Schöpfer, sondern von Außerirdischen als Besiedler der Erde ausgeht, aber er gesteht diesen eine solche Macht zu, dass es sich wohl kaum um irgendwelche menschenähnlichen Wesen gehandelt haben kann, sondern schlicht um den Schöpfer persönlich. Das wird bei seinem folgenden Abschnitt erneut deutlich:
Bis sich die Erde den neuen Bedingungen angepasst und einigermaßen beruhigt hatte, dürften ein bis zwei Jahrtausende vergangen sein. Und dann kommt ein Phänomen ins Bild, für das es wiederum kaum eine Erklärung gibt: Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab. Woher kamen sie? Wurde die Erde gezielt vorbereitet und dann bepflanzt?
Sowohl Gernot L. Giese als auch K. Walter Haug gehen in ihren Theorien zwar nicht von einem Schöpfergott aus, halten aber dennoch an der Bibel als Beweis vieler ihrer Annahmen fest, was durchaus erstaunlich, jedoch aufgrund der Faktenlage eigentlich auch naheliegend ist. Sie bestärken damit unbewusst die Existenz Gottes in ganz erstaunlicher Art und Weise.
Dieses wirklich umfangreiche Thema kann hier nur ansatzweise angerissen werden, weil jeder Teilaspekt für sich betrachtet schon so umfangreich und komplex wird, dass ganze Bücher gefüllt wurden. Es lohnt sich dennoch, einen Blick in die Überlegungen der Autoren zu werfen und sich seine eigenen Gedanken zu machen und mit der Wirklichkeit abzugleichen. An einer kritischen Betrachtung aller gemachten Annahmen ist jedoch kein Vorbeikommen.
Solche grundlegend, alles in Frage stellenden Betrachtungen beweisen eigentlich nur eines: Wir wissen tatsächlich nur sehr wenig über die Geschichte der Erde und unserer Vorfahren und auch über die Wissenschaft, meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.
Wie klein und unwissend sind wir doch in Wirklichkeit und sollten uns in aller Bescheidenheit fragen, ob die Geschichte so geschah und sich so verhält, wie uns die Gelehrten von heute weismachen wollen. Seien Sie immer skeptisch und lassen Sie sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, wenn Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Je weniger jemand ein ausdrücklicher Fachexperte ist, desto glaubwürdiger dürfte er sein, weil seine Leidenschaft der Sache und nicht finanziellen Interessen gilt.
Wir leben in einer Zeit, in der es zunehmend schwieriger wird, anderen Menschen zu trauen und v.a. ihren Behauptungen. Leider muss heute in fast allen Bereichen geprüft werden, ob dahinter nicht vielleicht andere Interessen stecken. Der Mensch hat sich in seinen Lügen so dermaßen verstrickt, dass es daraus wohl keinen Ausweg mehr geben kann außer dem, den uns der Schöpfer selbst gezeigt hat.

24 – Lilly
„Nur zwei Menschen sollen auf der Erde gewesen sein, am Anfang…?“
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„Alle heute lebenden Menschen gehören zu einer einzigen Art,
Homo sapiens, und sind ursprünglich von gleicher Herkunft. . . .
Biologische Unterschiede zwischen Menschen sind die Folge
von Unterschieden in der genetischen Beschaffenheit und
von Umwelteinflüssen auf diese Erbmasse. In den meisten
Fällen sind die Unterschiede auf ein Zusammenwirken dieser
beiden Faktoren zurückzuführen. . . . Unterschiede zwischen Angehörigen derselben Rasse oder desselben Volkes sind
oftmals größer als die durchschnittliche Abweichung zwischen verschiedenen Rassen oder Völkern“ (ein von der UNESCO einberufenes internationales Gremium von Wissenschaftlern,
zitiert in Statement on Race, 3. Aufl., New York, 1972,
Ashley Montagu, S. 149, 150).
„Eine Rasse ist einfach eine der teilweise isolierten
Gengruppierungen, in die sich die Menschheit während
und nach ihrer frühen geographischen Ausbreitung aufspaltete. Allgemein ausgedrückt, hat sich auf jedem der fünf Hauptfestlandgebiete der Erde e i n e Rasse entwickelt. . . .
Genetisch divergierte der Mensch tatsächlich in diesem
Zeitabschnitt der Geschichte, und wir können die Ergebnisse
dieser Divergenz messen und erforschen, und zwar an dem,
was heute von den alten geographischen Rassen übrig ist.
Wie zu erwarten, scheint die Divergenz in Wechselbeziehung
zu dem Grad der Isolierung zu stehen. . . . Als die Rassenbildung
auf den Kontinenten stattfand, wobei sich in der ganzen Welt
Tausende von Populationen in isolierte Gengruppierungen
absonderten, kam es zu der heute zu sehenden unterschiedlichen Häufigkeit der Gene. . . . Das Widersprüchliche an der Sache ist,
daß jede Gruppe von Menschen zwar äußerlich verschieden zu sein scheint, daß aber trotz dieser Unterschiede eine fundamentale Ähnlichkeit vorhanden ist“ (H. L. Carson, Heredity and Human
Life, New York, 1963, S. 151, 154, 162, 163). (Sonderte sich
somit in der frühen Menschheitsgeschichte eine Gruppe von
Menschen von dem Rest der Menschheit ab und wurde nur
innerhalb der Gruppe geheiratet, so kristallisierten sich unter
ihren Nachkommen spezifische Kombinationen bestimmter Genmerkmale heraus.)
Diese Erkenntnis bewahrt uns auch davor, unsererseits voreingenommen zu sein. Sie gibt uns keinen legitimen Grund,
uns für besser zu halten als Menschen einer anderen Rasse,
denn Gott „hat aus e i n e m Menschen jede Nation der
Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche
wohnen“
(Ap17:26).
„Wie willst Du den Glauben logisch erklären können?“
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Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man
sie nicht sieht“ (Heb11:1).
Als der Hebräerbrief geschrieben wurde, war das hier mit
„gesicherte Erwartung“ übersetzte griechische Wort allgemein gebräuchlich. Es wurde in vielen Geschäftsdokumenten verwendet
und garantierte einen künftigen Besitz. Ein Fachbuch gibt für
Hebräer 11:1 folgende Übersetzungsmöglichkeit an: „Der Glaube
ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen.“
Ein starker Glaube, gestützt auf stichhaltige Beweise, und die Bereitschaft, falsche Ansichten zu korrigieren – das ist der
Glaube, der gemäß der Bibel erforderlich ist.
Solch ein Glaube ist unverzichtbar, wie der Apostel Paulus schrieb:
„Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen.
Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen
will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle
belohnen wird, die ihn suchen“ (Hebräer 11:6).
„Gott aber hat unserem Gehirn eine Beschränkung auferlegt“.
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Salomo hilft uns da weiter. Nachdem er davon gesprochen hat,
dass Gott alles „schön gemacht hat zu seiner Zeit“, sagt er:
„Auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur dass der
Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann“ (Prediger 3:11).
Wenn Gott uns doch die Sehnsucht, ewig zu leben, ins Herz gelegt
hat, wäre es da nicht logisch, ihn zu fragen? Schließlich sagt die
Bibel über Gott:
„Du öffnest deine Hand und sättigst das Begehren
alles Lebenden“ (Psalm 145:16).
Gottes Wort, die Bibel, enthält absolut zufriedenstellende
Erklärungen zum Thema Leben und Tod und darüber,
was Gott für die Erde und uns Menschen auf ewig vorgesehen hat (Epheser 3:11).
Der Glauben ist pure Logik im Sinne Gottes. Der Glauben heisst Glauben, weil man es nicht weiß. Der Mensch weiß gar nichts und die größte Dummheit Gottes ist die höchste Weißheit des Menschen.
Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind. (1.Korinther 1,25)
Doch die Verführung der Dunkelheit ist, dass der Mensch glaubt was er sieht, was er anfassen kann, was er riecht, schmeckt oder fühlt. An das alles soll der Mensch glauben und er soll nicht an Jesus und das Reich Gottes glauben. Das ist das Ziel dieser Welt.
Doch wer das Wort Gottes und Jesus Christus als Herrn annimmt und seinem Wort glaubt und gehorsam ist, demjenigen werden die Augen geöffnet. Der menschliche Geist kann dann mit Verstand und Herz begreifen. Das Herz des Gottlosen ist versteinert, doch das Herz des Gläubigen ist von Gottes Geist erfüllt.
Ihr könnt das nicht verstehen, nicht beweisen und nicht begreifen, wenn ihr nicht an Jesus Christus glaubt. So einfach ist es. Ihr werdet aber auch nicht wissen, was euch entgeht, aber ihr könnt sicher sein, was euch erwartet.
Das Gewissen ist von Gott und wenn ihr es ignoriert, heißt das noch lange nicht, das dieser Tag nicht kommen wird, wo sich jeder Mensch für seine Taten und seine Worte vor Gott selbst rechtfertigen muss.
Das ist die ganze Wahrheit. Der Tod ist besiegt und das Böse bestraft. Das Böse wird vernichtet werden und alles was ihm anhängt.
Es muss geschehen, denn das Böse ist der Feind des Lebens. Unser Schöpfer, unser Gott, der Herr Jesus Christus ist das Leben, die Liebe, die Wahrheit und der Weg.
Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. (Johannes 1,5)
Es ist ein Gesetz. Ihr könnt nicht 2 Herren dienen! Es gibt keinen Mittelweg. Es gibt nicht ein bißchen Glauben. Entweder seid ihr für Gott und betet ihn an oder Du bist der Feind Gottes. Dann liebst Du diese Welt und dein Leben.
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (Matthäus 6,24)
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.(1. Korinther 1,18)
Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. (Johannes 14, 24)
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? (Johannes 11, 25)
Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s erhalten zum ewigen Leben. 26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. (Johannes 12, 25)
Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. 40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. (Matthäus 10, 39)
Solange ihr dem Mörder und Lügner dieser Welt glaubt, könnt ihr Gottes Reich nicht finden. Erst wenn ihr Gott annimmt, der Welt und ihrer Sünden abschwört und euch Jesus widmet mit Geist und Herz, dann werdet ihr auch Verständnis bekommen.
Römer 10: 9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 10 Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
(Johannes 8, 42-45)
Es geht um Gerechtigkeit Gottes und nicht um eure eigene. Entweder ihr glaubt dem Lügner dieser Welt oder ihr glaubt dem Wort Gottes.
Römer 13: 1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit , die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
Um Gott zu finden, dürft ihr den Gedanken des Lügners kein Gehör mehr schenken. Das heisst, ihr glaubt nicht mehr euren falschen Gedanken, sondern allein dem Wort Gottes. Ihr verleugnet euch selbst. Die Bibel ist die Wahrheit, denn es ist Gottes Wort.
Amen.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Will ich Gottes Wort und Gottes Gerechtigkeit oder will ich die Spielsachen dieser Welt. Will ich Geld und Reichtum oder will ich Wahrheit und Weisheit.
Ihr könnt nicht zwei Herren dienen. Ihr werdet verzichten müssen. Worauf??? Auf alles, was zeitlich ist, denn es wird vergehen. Alles was ewiglich ist, das ist von Gott.
Es ist gar nicht kompliziert. Es geht darum, woran euer Herz hängt. Wofür würdet ihr sterben. Für eine Million Euro oder Jesus Christus. Die Frage muss sich jeder selbst beantworten.
666 – Geld oder Leben, Lügner oder Gott, Hölle oder Himmel. Du hast die freie Entscheidung. Das ist die einzige freie Wahl, die Du in deinem ganzen Leben treffen darfst, weil Gott dir diese Freiheit gab durch das Blut was er für deine Sünden vergossen hat am Kreuz von Golgatha.
Golgatha wird übersetzt als „Schädelstätte“, denn die Schlacht zwischen Gut und Böse wird allein in deinem Kopf entschieden.
Gott gibt jeden die Kraft dafür, wenn er will. Es ist nicht unmöglich, denn Jesus wird diese Entscheidung für jeden Menschen möglich machen, wenn Du wirklich willst.
Alles kommt von Gott, nur die Entscheidung musst Du allein treffen ;D
Amen.
Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.
Jemand moechte wissen warum wir denn so viele Rassen auf der Erde haben. Darauf moechte ich folgendes sagen. Nehmen wir einmal die Laplaplaender mit ihren blonden Haaren und blauen Augen. Wenn wir nun weiter zum Sueden in Richtung des Equators maschiern, dann stellen wir fest, das je weiter man nach Sueden geht um so dunkler wird die Hautfarbe, das Haar, und die Augen der Menschen. Eigendlich sollte dises sofort im Gehirn klingeln was wohl die Ursache dafuer ist. Erstens kann die Sonne dafuer verandwordlich sein, aber auch die Dunkelheit. Am equator ist der Tag und die Nacht fast immer gleich 12 Stunden lang.
Nun kann man also sagen, das die weisse Rasse nicht genug Sonne bekam, die Gelbe Rasse etwas mehr und die schwarze Rasse noch mehr, waerend die Indianer noch weniger Sonne als die Weisse Rasse bekam. Sie wurden roetlich wegen der Kaelte.
Wenn man in der Welt herum sucht, wird man festellen, das dort wo in etwa gleiche klimatische Verhaeltnisse sind, dort finded man auch artverwandte Kreaturen und Planzen. Diese Kreaturen und Planzen sind aber nicht genau die Gleichen, sondern haben vieleicht eine andere Hautfarbe, oder vieleicht kleinere oder groessere Blatter und auch die Blueten sind nicht die Gleichen. Diese liegt daran, das die Kreaturen und Planzen nicht die selbe Verplegung haben. So lass ich zum Beispiel in Herodotus Werk von einer Rasse, welche immer Wasser aus einem deckigen Fluss tranken und so mit gelblich in der Hautfarbe waren. Natuerlich dachte ich dabei gleich an die gelbe Rassen und an den gelben Fluss in China.
Na Jochen wie soll der der arme Priester seine Religion logisch erklaeren“. Wenn ich mir die ersten Verse in der Biebel durchlese, stelle ich fest, das diese Verse im Grunde genommen das Gleiche darstellen, wie die griechische mythologie. In beiden beginnt die Welt mit Nacht, Wasser, Hell und Dunkel. Da die griechische Mythologie mir etwas Juenger erscheint als das alte Testament, berufe ich mich auf die griechische Mythologie. Auch habe ich mehr informationen vom griechischen Myth. als von dem was in der Bibel steht.
Ich sagte, das ich etwas von dem Konzept der Myth. verstanden habe. Wenn ich nun wirklich intelligent waere und mich mal richtig in das Thema knien wueder, dann wurde es mir auch gelingen, den duemsten Pastor zu erklaeren was den seine Religion eigendlich ist. Ich bin mir meiner Sache recht sicher und schreibe auch meisten reference zu diesem Thema, wenn ich eine Leserbrief an die Zeitung send.
Man muss bedenken, wenn man etwas erklaeren will was man niemals sehen kann, dann muss man einen Ersatz fuer dem was man nicht sehen kann, schaffen. Genau diese haben die alten Griechen und auch die Authoren der Biebel getan. So muss man die ganze Mythologie als ein Substitude ansehen. Die Mythologie erklaert im Prinzip den Grund, warum hier auf der Welt die verschiedenen Kreaturen herum latschen. Es gehoehrt halt etwas mehr zum Leben als nur Polonisation oder die Liebe.
Ich sagte mal in einem andern Kommentar in einem andern Artikel, das man nur hier in die Welt kommen kann, wenn hier ein Minus und auf der anderen Seite ein Plus ist. Diese wird nun in der Mythologie perfect erklaert. Um dies alles zu verstehen, braucht man eine Tip. Wenn man den gefunden hat, dann geht man wie ein Spuerhund auf die Jagt nach mehr.
Das Gott maenlich ist ist doch offensichtlich, den wir sagen doch der Gott und nicht die Gott. So haben wir diese schon einmal geklaert. Glaube mir Jochen, wenn ich mich mit dir fuer einige Zeit unterhalten wuerde, wuerdes du auch die Logik selber erkennen und mein Ideen nicht laenger anzweifeln. Auch bedarf es keiner Gehirnwaesche, das du mit meine Augen sehen lernst.
Ich bin jetzt 71 Jahre alt und es interressiert mir nicht mehr, das ich mit meiner Idee noch eine menge Geld schoepfen muesste. Es interresiert mir auch nicht was man ueber mich und meine Ideen denkt, denn alle sind Menschen sind frei daraus zu machen was sie wollen. Ich bin mir sicher, wenn ich den Funken in jemanden erzeugen kann, das derjenige dann von ganz aleine anfaengt zu suchen.
Gruss Otto
@ Otto
Verzeihung Otto, aber Deine Erklärung zur Entstehung der Rassen, finde ich absurden Stuss.
Und auch hierbei redest Du Stuss. Denn Du sagst:
Otto: „Das Gott maenlich ist ist doch offensichtlich, den wir sagen doch der Gott und nicht die Gott. So haben wir diese schon einmal geklaert.“
Andererseits sagst Du aber hier:
#22 Otto: „Apollo, Helius oder Hyperion sind alles maenliche Namen fuer das starke Licht der Sonne. Die Sonne ist maenlich und der Mond weiblich.“
Aber klar, wir sagen ja „der Sonne“ und „die Mond“. Ich frage mich echt, warum Du „die Sonne“ schreibst, obwohl für Dich die Sonne doch männlich ist und warum Du nicht „die Mond“ schreibst, obwohl bei Dir der Mond doch weiblich ist.
Ich weiß auch warum Du Dir selbst widersprichst, denn Du folgst nicht der Wahrheit, sondern verhaspelst Dich lieber in mythologischem Mist. Merkst Du wirklich nicht, dass Dir der Vater der Lüge das in Deinen Geist eingibt, um Dich zu verwirren und um Dich so von dem einzig richtigen Gott zu trennen?
Otto: „Wenn ich mir die ersten Verse in der Biebel durchlese, stelle ich fest, das diese Verse im Grunde genommen das Gleiche darstellen, wie die griechische mythologie….Da die griechische Mythologie mir etwas Juenger erscheint als das alte Testament, berufe ich mich auf die griechische Mythologie.“
Kommt Dir dabei nicht der Gedanke, dass da jemand von der Bibel „abgechrieben“ haben könnte und es dann nach seinem gut oder besser schlecht Dünken ausgeschmückt haben könnte?
Otto: „Glaube mir Jochen, wenn ich mich mit dir fuer einige Zeit unterhalten wuerde, wuerdes du auch die Logik selber erkennen und mein Ideen nicht laenger anzweifeln.“
Ich werde mich davor hüten Dir Glauben zu schenken Otto, so leid es mir für Dich tut. Meine Wahl, wem ich glaube und wem ich folge, die habe ich schon getroffen. Ich folge der Wahrheit und dem Leben: Jesus Christus.
Otto: „Auch bedarf es keiner Gehirnwaesche, das du mit meine Augen sehen lernst.“
Du bist so lustig Otto, dass macht Dich mir sympathisch. Aber ich bin der Meinung, Du hast Dir freiwillig eine Gehirnwäsche verpassen lassen oder sie Dir sogar selbst verpasst. Warum auch immer? Deshalb geben ich Dir den Rat, Dich von Deinem mythologisch, satanisch durchwachsenem, gefährlichem Unsinn zu trennen, so lange es noch geht. Klar darfst Du alles prüfen, aber siehe bitte ein, dass es nur eine Wahrheit geben kann und das ist eben das WORT GOTTES.
Otto: „Ich bin mir sicher, wenn ich den Funken in jemanden erzeugen kann, das derjenige dann von ganz aleine anfaengt zu suchen.“
Leider versprühst Du die falschen Funken und man kann nur hoffen, dass anderer Leute Verstand dabei nicht in Brand gerät und sie vom richtigen Weg abkommen.
Otto: „Ich bin jetzt 71 Jahre alt“
Ist nicht so schlimm, die Zeit Dich auf Jesus umzubesinnen, ist immer noch gegeben für Dich. Sogar bis zu dem Augenblick, wenn Du sterben solltest. Ich hoffe sehr für Dich, dass Du es noch packst. Jesus hat viel Mitleid und ein großes Herz und er wartet auf Dich und ich gönne es Dir ebenfalls von Herzen.
Grüße, Jochen
31 Rodin
„„Wie willst Du den Glauben logisch erklären können?“
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Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Heb11:1).“
@ Rodin
Wir beide haben uns für Jesus Christus entschieden. Du willst mir aber jetzt Logik mit einem Vers aus der Bibel erklären. Ich sehe es so: wo bei mir die Logik aufhört, da beginnt bei mir der Glaube, dass es noch eine höhere Macht, also einen Gott geben muss. Um das zu erkennen brauche ich aber nicht bis zum „Rand“ des Universums zu schauen, sondern Gott steckt schon im Detail.
Z.B.: „Bakterien bewegen sich meist frei im Flüssigmedium schwimmend durch Flagellen, auch als Geißeln bezeichnet, die anders als die Geißeln der Eukaryoten (z. B. Protisten) nicht nach dem „9+2-Muster“ aufgebaut sind, sondern aus einem langen, wendelförmigen, etwa 15 bis 20 nm dicken Proteinfaden bestehen. Zudem wirken die Flagellen der Bakterien nicht antreibend durch Formveränderung wie die Geißeln der Eukaryoten, sondern sie werden wie ein Propeller gedreht. Die Drehbewegung wird an einer komplizierten Basalstruktur durch einen Protonenstrom erzeugt, ähnlich wie bei einer Turbine, die durch einen Flüssigkeits- oder Gasstrom angetrieben wird.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bakterien
Stichworte: „Propeller“, „Drehbewegung“ und „komplizierte Basalstruktur“.
Die Forscher selbst benutzen das Wort „kompliziert“, weil sie überhaupt keine Ahnung davon haben und es uns deshalb auch nicht erklären können, wie der „Antriebsmotor“ einer Bakterie funktioniert. Stell Dir vor, Du würdest einen Deiner Finger auf Deine Handinnenfläche halten, er wäre aber nicht locker, sondern FEST damit verbunden und trortdem würde sich Dein Finger dann im Kreis drehen können, wie dies bei einer Turbine der Fall ist. Gib zu, dass ist logisch nicht erklärbar, oder? So läuft aber der „Motor“ einer Bakterie. Wie kann bei einem organischem kleinen Wunderwerk aus der Natur, etwas rasant rundlaufen wie bei einer technischen komplizierten Konstruktion, z.B. einer von Menschen hergestellten Turbine?
Das hier erklärt nicht das, wovon ich oben schrieb:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-57455.html
Es sagt nur aus, wie die Bakterie sich in ihrer Umwelt forbewegt, aber wie sich ihr organischer „Motor“ überhaupt und so schnell drehen kann, bleibt weiterhin ungewiss.
Hier hört die Logik des Menschen auf und spätestens da erscheint dann Gott auf der Bildfläche. Dazu ist der Glaube nötig und von dem wollen Wissenschaftler und viele Menschen die lieber denen glauben als Gott, nichts wissen. Denn dann werden sogar aus Wissenschaftlern „dumme“ Menschen, die an eine höhere Macht glauben müssen, ohne die es einfach nicht geht. Ohne einen Schöpfergott ist das Leben und seine Entstehung nicht erklärbar.
Klar, was ich jetzt noch einmal in meinen Worten geschrieben habe, ist im Grunde nichts anderes als das, was auch in Heb11:1 steht. Von Logik steht aber in Heb 11:1 nichts. Außer man deutet es so, dass nämlich die letzte Logik Gott vorbehalten ist.
„Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?“
1.Mose 5
Geschlechtsregister von Adam bis Noah
Ausschnitt:
5 also daß Adams ganzes Alter 930 Jahre betrug, als er starb….
28 Lamech war 182 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte; 29 den nannte er Noah,…
32Und Noah war 500 Jahre alt, da er den Sem, Ham und Japhet zeugte.
Und dann ging es weiter bis heute.
Wer ein wenig zählen kann und bibeltreuer Christ ist, der kann nur sagen, dass das mit den angenommenen 1.600 Jahren der Menschheitsgeschichte Unsinn ist.
Luther Bibel 1545
Gottessöhne und Menschentöchter
1.Mose 6:1-2 Da sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden und zeugeten ihnen Töchter, da sahen die Kinder GOttes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.
1.Mose 6:3 Da sprach der HErr: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen, denn sie sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben hundertundzwanzig Jahre.
Als sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern gepaart hatten, wurde ihnen damit wie es nach den obigen Bibelversen aussieht, auch die Möglichkeit gegeben, sehr viel älter zu werden, vielleicht noch älter als es Adam geworden war. Gott gefiel das so nicht, deshalb beschränkte er das Alter des Menschen auf 120 Jahre. Aber nirgendwo steht etwas davon, dass Gott die Erde schneller oder langsamer um die Sonne hat laufen lassen. So denke ich, dass sich bei dem was in Zeit unser Jahr ausmacht, nie groß etwas verändert hat und zwar von Anfang an nicht.
Z.B. wird auch angenommen, dass die Pyramiden in Ägypten nicht älter sind als 1000 Jahre. Ist gut möglich. Dann noch 600 Jahre dazu und wir sind schon bei 1600 Jahren wie oben im Artikel genannt.
„Jesus hat also geholfen die Pyramiden zu bauen und weil er das so schnell konnte, wurde er als Zauberer verschrien und man nagelte ihn ans Kreuz.“ Das wird wohl als nächstes Jemand als Theorie aufstellen. ;)
Ich halte das mit den 1600 Jahren, und ich sage es nochmals, für Unsinn.