Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?
Wie alt ist unsere Erde? Angeblich etwa 4,5 Milliarden Jahre. Und wie lange gibt es Leben bzw. den Menschen? Der „Homo Sapiens“ soll seine Wurzeln vor fast 90 Millionen Jahren begründet haben. Älteste Knochenfunde von vor angeblich 160.000 Jahren in Äthiopien sollen von unseren ersten direkten Vorfahren zeugen. Doch wie wahr sind all diese Theorien?
Beweisen lässt sich im Grunde gar nichts, selbst die Zeitdatierung mit der C14-Methode ist problematisch, weil niemand weiß, ob die Zusammensetzung der Atmosphäre früher genauso war wie heute. Also handelt es sich bei sämtlichen Annahmen lediglich um ein vermeintliches Wissen, was aber jeder von uns bereits von Kindesbeinen an zu lernen und zu glauben hat und was damit automatisch zur Wahrheit mutiert.
Dabei wird es alleine schon nach einer Rückwärtsrechnung der Weltbevölkerung sehr eng für die Evolutionisten, denn betrachten wir das Bevölkerungswachstum, wird schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Zahlen laut Lügipedia:
Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde.
Und weiter:
1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Die 7-Milliarden-Marke wird nach unterschiedlichen Quellen zwischen August 2011 und August 2012 erreicht.
Während die jüngsten Zahlen noch plausibel klingen – exakt nachzählen kann das allerdings niemand – dürften die Schätzungen davor falsch sein. Innerhalb von 123 Jahren, von 1804 bis 1927 hat sich die Bevölkerung angeblich verdoppelt, aber binnen 1650 Jahren soll sie um gerade einmal 200 Millionen Menschen, um ca. 66%, angewachsen sein? Das ist mehr als fragwürdig, zumal es noch keine Pillchen gab.
Zwar ist das Rückrechnen von heutigen Zahlen ebenfalls sehr spekulativ, aber bei einer angenommenen Verdopplung alle 100 Jahre bis zum Jahre 1900 – danach alle 50 Jahre – betrug die Zahl der Menschen um das Jahr 0 nur wenige tausend. Definitiv wird man auf diese Weise keine Millionen von Jahren oder auch nur einige zehntausend Jahre Existenz der Menschheit hintricksen können.
Die Frage ist, was war davor? Gab es ein großes Naturereignis, bei dem die Menschheit – sofern sie zuvor existierte – weitgehend ausgelöscht wurde? Beispielsweise eine Sintflut? Der Hobby-Entdecker, Journalist und Lehrer für Deutsch und Kunst K. Walter Haug aus der Gegend von Karlsruhe hat bereits 2002 in einem Aufsatz das Szenario eines großen Kataklysmus beschrieben, der einige interessante Aspekte bietet, die wir normalerweise nirgendwo gelehrt bekommen.
Seine Überlegungen gehen von einer Kollision der Erde mit einem Kometen aus, dessen Eishülle beim Eintritt in die Erdatmosphäre taute und verdunstete und zusammen mit den eingeschlossenen Silikaten zu einem weltweiten gigantischen Regensturm aus „dreckigem“ Wasser führte. Auf der Erdoberfläche bildeten sich dabei dicke Lehmschichten und reißende Ströme. Quasi alles wurde dabei begraben und zerstört.
Gleichzeitig verursachte der verglühende harte Kern des Kometen große Feuerstürme und hinterließ vor dem Regen-Schlamm-Niederschlag eine Brandschicht, was sich tatsächlich an verschiedenen Orten nachweisen lässt.
Durch diese Kollision wurde einerseits die Erdkruste in Bewegung versetzt und auf dem Erdkern verschoben, sodass beispielsweise die Antarktis auf dem Südpol landete. Dies würde erklären, warum dort bei Grabungen auf frühere Vegetation gestoßen wurde. Auch Gebirgsbildung ist damit gut erklärbar, ebenso wie die Überflutung ganzer Regionen.
Herr Haug spricht auch von einem Polsprung wegen der verschiebenden Einwirkung des Kometenimpaktes, bei dem der Nordpol von früher Südgrönland an seine heutige Position verschoben wurde, was unseren europäischen Kontinent in wärmere Klimate befördert habe. Die Eiszeiten und v.a. deren plötzliches Ende wären damit plausibel begründet.
In einem anderen Artikel geht K. Walter Haug auf das Thema der Geschichtsfälschung näher ein. Darin beschreibt er die mögliche Ursache und den Verlauf der stetigen Jahresverlängerung. Wir kennen alle das Schaltjahr, doch unsere 365,242218 Tage dauernden Jahre scheinen nicht immer so lang gewesen zu sein, wie altägyptische und biblische Kalenderberechnungen beweisen. Dort ist die Rede von 360 Tagen.
Könnte das auch mit dem hohen Lebensalter der biblischen Ahnenväter zusammenhängen? Herr Haug meint Ja und liefert eine interessante Theorie. Die Erde wurde zur Zeit der Sintflut, also zehn Generationen nach Adam, durch eine wie gerade dargelegte Kometenimpakt-Katastrophe abgebremst, was sich auf die Lebenserwartung der Menschen in Sonnenjahren direkt ausgewirkt hat.
Dauerte damals vor der Sintflut ein Jahr nur wenige Wochen nach unserer heutigen Zeitrechnung? Haugs Überlegungen gehen soweit, dass er auf Basis seiner Zahlenannahmen und den Kalenderfälschungen den Zeitpunkt der Sintflut auf ca. 630 n.Chr. berechnet.
Nun mögen sich die Christen fragen, was das soll, wo doch Jesu Geburt im Jahre 0 war und die Sinflut, der Bibel nach, schon lange vorher geschah. Gab es noch eine weitere Sintflut? Das wohl nicht, aber das Jahr 0 muss wahrscheinlich selbst in Frage gestellt werden, denn nach zahlreichen unterschiedlichen Meinungen wurde die Mittelalterzeit komplett verbogen und die Geschichte von ganzen Jahrhunderten schlicht erfunden. Jesus hat daher vermutlich viel später gelebt.
Wenn das wahr wäre, dann läge bei einer Rückrechnung von zehn Generationen vor Noah die Erschaffung von Adam etwa im Jahr 450 n.Chr., wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich dabei um etwa die Dauer unserer Jahre handelt und die Anzahl der Sonnenjahre damit nicht übereinstimmt. Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.
In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation der Jahreszahlen im Mittelalter von damals 3500 auf 1500, was sich seiner Ansicht nach u.a. aus zahlreichen steinernen Inschriften eindeutig ableiten lässt. Eine wirklich sehr verwirrende Recherche, die jedenfalls nicht einwandfrei durch die offizielle Geschichtsschreibung widerlegt werden kann.
In Bezug auf Noah und die Sintflut kennen Sie sicherlich den Bund zwischen Gott und den Menschen nach der Flut:
Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, welcher zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß forthin die Wasser nicht mehr zur Sündflut werden sollen, die alles Fleisch verderbe. 1. Mose 9,12-15
Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann. Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde? Wie das funktioniert haben könnte, erklärt Gernot L. Geise in seinem 2003 veröffentlichten Artikel, in welchem er folgende Überlegung schildert:
Dabei darf man sich die Erdoberfläche nicht so vorstellen, wie sie heute aussieht. Sie dürfte überwiegend aus einer gleichmäßigen Verteilung von flachen Festlandssockeln, umgeben von ebenso flachen Meeren, bestanden haben, wobei das Festland aus ausgedehnten gleichmäßigen Sumpflandschaften bestand, aus denen sich nur vereinzelt einige Vulkane erhoben, und die von vielen kleinen und größeren seichten Seen unterbrochen waren.
[…]
Die weitaus dichtere Lufthülle erzeugte einen globalen meteorologischen Hochdruck, der für die gleichmäßigen globalen Temperaturen mitverantwortlich war, denn es weiß jeder aus Erfahrung, dass ein Hochdruckgebiet keine Wolken und damit keinen Regen produziert. Es kann deshalb damals kein Wetter, keine Wolken gegeben haben (und damit auch kaum Flüsse, die abgeregnetes Wasser zurück in die Meere befördern konnte), gleichmäßige subtropisch heiße Temperaturen von Pol zu Pol. Das wird u. a. durch Korallenfunde belegt, die sich in den Polregionen befinden, wobei bekannt ist, dass Korallen ausgesprochen empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.
Zwar sind zahlreiche von Geises Annahmen fragwürdig, da er nicht von einem Schöpfer, sondern von Außerirdischen als Besiedler der Erde ausgeht, aber er gesteht diesen eine solche Macht zu, dass es sich wohl kaum um irgendwelche menschenähnlichen Wesen gehandelt haben kann, sondern schlicht um den Schöpfer persönlich. Das wird bei seinem folgenden Abschnitt erneut deutlich:
Bis sich die Erde den neuen Bedingungen angepasst und einigermaßen beruhigt hatte, dürften ein bis zwei Jahrtausende vergangen sein. Und dann kommt ein Phänomen ins Bild, für das es wiederum kaum eine Erklärung gibt: Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab. Woher kamen sie? Wurde die Erde gezielt vorbereitet und dann bepflanzt?
Sowohl Gernot L. Giese als auch K. Walter Haug gehen in ihren Theorien zwar nicht von einem Schöpfergott aus, halten aber dennoch an der Bibel als Beweis vieler ihrer Annahmen fest, was durchaus erstaunlich, jedoch aufgrund der Faktenlage eigentlich auch naheliegend ist. Sie bestärken damit unbewusst die Existenz Gottes in ganz erstaunlicher Art und Weise.
Dieses wirklich umfangreiche Thema kann hier nur ansatzweise angerissen werden, weil jeder Teilaspekt für sich betrachtet schon so umfangreich und komplex wird, dass ganze Bücher gefüllt wurden. Es lohnt sich dennoch, einen Blick in die Überlegungen der Autoren zu werfen und sich seine eigenen Gedanken zu machen und mit der Wirklichkeit abzugleichen. An einer kritischen Betrachtung aller gemachten Annahmen ist jedoch kein Vorbeikommen.
Solche grundlegend, alles in Frage stellenden Betrachtungen beweisen eigentlich nur eines: Wir wissen tatsächlich nur sehr wenig über die Geschichte der Erde und unserer Vorfahren und auch über die Wissenschaft, meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.
Wie klein und unwissend sind wir doch in Wirklichkeit und sollten uns in aller Bescheidenheit fragen, ob die Geschichte so geschah und sich so verhält, wie uns die Gelehrten von heute weismachen wollen. Seien Sie immer skeptisch und lassen Sie sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, wenn Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Je weniger jemand ein ausdrücklicher Fachexperte ist, desto glaubwürdiger dürfte er sein, weil seine Leidenschaft der Sache und nicht finanziellen Interessen gilt.
Wir leben in einer Zeit, in der es zunehmend schwieriger wird, anderen Menschen zu trauen und v.a. ihren Behauptungen. Leider muss heute in fast allen Bereichen geprüft werden, ob dahinter nicht vielleicht andere Interessen stecken. Der Mensch hat sich in seinen Lügen so dermaßen verstrickt, dass es daraus wohl keinen Ausweg mehr geben kann außer dem, den uns der Schöpfer selbst gezeigt hat.

Mit der Bevoelkerung geht es aehnlich so wie mit dem Klima Hockeystick. Die Bevoelkerung seit 1945 is von 3 Milliarden auf 7 Milliarden gestiegen. Wenn ich diesen Prozess weiter in die Vergangenheit austrecke, dann muss ich zwangslaeufig zu dem Schluss kommen, das vor einer langen Zeit nur zwei Menschen auf der Erde waren. Diese konnten nicht von einem anderen Planeten kommen, denn dann staende ich vor dem selben Problem. Wie kamen denn diese Leute in das Universum.
Wir leben zur Zeit in der Bevoelkerungs explosion. Es ist so aehnlich wie bei Heuschrecken, die sich fuer sieben Jahre vermehren und dann auf einmal fast alle austerben. So vermehren sich die Menschen fuer eine siebenfache Zahl von Jahren und dann sterben diese auch fast alle ab. Dann faengt die Welt von vorne an. Leider weiss ich nicht, wie lange diese sieben Jahre fuer die Menschheit ist. Da wir laenger leben als Heuschrecken, wird auch die Zahl der Sieben Jahre wohl laenger sein. Immerhin muss man bedenken, das Gott die Welt in sieben Tage schuf.
Wenn Jochen meinte, ich solle mich entschliessen ob ich an Gott glaube und doch nicht religioes bin, dann muss ich sagen, das diese zwei Sachen verschieden Subjecte sind. Wenn ich sage, das ich nicht religioes bin, meine ich das ich nicht in die Kirche gehe. Ich gehe nicht in die Kirche, weil mir der Pastor nicht klip und klar und in logischer Form erklaeren kann, was er da eigendlich sagen will. Fuer mich muss alles Hand und Fuss haben. Wenn es einem Pastor gelingen sollte alles logisch zu erklaeren, denke ich waere die Kirche immer voll.
Ich habe schon laengst gemerkt, das hinter der ganzen Kreation ein Intelligentes Hirn steckt. Natuerlich kann ich diese intelligente Gehirn Gott nennen. Ich sehe es jedocht wie ein Komputerprogramm was im Universum verborgen ist.
In den meisten Religionen is Gott immer ein maennlicher Karackter. Man machte ihn maennlich, weil ein Mann erforderlich ist, der den ersten Samen pflanzt. Das weibliche ist die Erde in welcher der Samen gepflanzt wird. man koennte sagen, das der Mann das Bewegliche darstellt und das weibliche das Stationaere.
Wenn neues Leben geschaffen wird, ist es so aehnlich als bei einem Verkehrsunfall. Bei einem Verkehrsunfall sind immer zwei sich gegenueberliegende Dinge vorhanden. Ein stehende und ein fahrendes Object; einschnelles und ein langsames. ein vorsichtiger Fahrer und ein unvorsichtiger Fahrer. Man koennte also sagen, das wir hier durch einen Unfall auf der Erde erschiehnen. Man kann sich also vorstellen, das man das wort Geschlechtsverkehr wegen diese Unfalls erfunden hat. Die Griechen wuerde das maenliche als Prometheus bezeichnen und das weibliche als Epimetheus. Diese meint Voraussicht und Nachsicht.
Ich weiss natuerlich glaubt keiner an Mythologie. Das liegt daran, das unsere Lehrer keine Ahnung davon hatten, was man uns mit der Mythologie eigendlich erklaeren wollte. Die Biebel ist auch solch eine Mythologie wie die griechische.
Ich habe mich frueher gewundert, warum man denn diesen Stuss erfunden hat. Heute denke ich nicht mehr das es Maerchen sind, weil ich etwas von dem Konzept in Mythologie gefunden habe, welches noch kein anderer gefunden hat. Ich habe etwas von der logik gelernt, welches in die Mythologie eingebaut wurde.
Die Namen der griechischen Mythologie werden in Deutschland sicher anders benannt oder Beschrieben. Ich habe die Namen erst hier in Kanada gelernt. In Deutschland haette ich niemals herausgefunden, was ich hier gefunden habe. Auch haette ich es nicht gefunden, wenn ich von Kind an englisch gelernt haette. Die zwei Sprachen zusammen jedoch machten es moeglich.
Natuerlich weiss niemand dort, was ich denn hier so rede, aber das macht mir weiter nicht aus. Um alles zu erklaeren nimmte es leider etwas mehr Zeit und mehr Platz. Ich habe alles im Kopf und koennte fuer Tage logisch darueber reden, so das es fuer jeden Laien verstaendlich ist.
Gruss Otto
@ Otto könnte die penetrante Männlichkeit von gottähnlichen Geschöpfen zur Schaffung der Erde, der Menschen etc. vielleicht darin begründet liegen, dass in der Vergangenheit hauptsächlich patriarchalische Gesellschaftsformen vorherrschten?
21 Alex
Dem ist nicht so. In Mythologie wurden maennliche Namen fuer starke Kraefte benutzt und fuer schwaechere Kraefte wurden weibliche benutzt. So ist zum beispiel Lampedie, von welcher wir das Wort Lampe haben, eine Tochter der Sonne. Apollo, Helius oder Hyperion sind alles maenliche Namen fuer das starke Licht der Sonne. Die Sonne ist maenlich und der Mond weiblich. Man kann es also leicht festellen, das die Sonne starkes Licht produziert und der Mond in jeder Beziehung das Gegenteil der Sonne ist. Die Sonne produziert Licht und der Mond (das weiche Licht) reflektiert nur das Licht der Sonne. Die Sonne Representiert alles Leben auf dieser Erde und der Mond representiert das was nach dem Tode kommt. Deswegen wurde der Mond entweder als Frau Luna (Romanisch) oder Diana, die Goettin der Jagt, welche ihre Freiheit liebte, in griecheschem benannt. Diana representiert die Freiheit der Seele nach dem Tode. Diese ist auch der Grund warum der Mond hauptsaechlich nur in der Nacht scheint, weil wir dann Schlafen und Schlafen ist aehnlich wie der Tot.
Die Goettin der Liebe ist eine menschliche Schwaeche. Der Kriegs Gott als Gegeteil der Tiebe ist maenlich, weil es eine starke Kraft ist. Der Kriegsgott ist die Eigenschaft, das hauptsaechlich die Maenner sehr aergerlich werden koennen. Manchmal so sehr argerlich, das die Maenner im Aerger einen anderen Menschen toeten. Die Eigenschaft des Aergers in Maenner ist die Kraft, welche blutduerstig ist. Es wurde erst kuerzlich festgestellt, das wenn eine viel rotes Fleisch isst dieser auch leichter in die Luft fliegt. Als ich diese vor Kurzem am Fehrnseher sah, machte ich meine bessere Haelfte darauf aufmerksam, das ich diese schon vor 30 Jahren festgestellt hatte.
Hier will ich mal ein Beispiel beschreiben. Ein grosser Lastwagen ist der Grossvater und ein Buss seine Frau. Die Tochter wuerde somit ein Kleinbuss sein, weche schon eigene Kinder hat. Ein 5 tonnen Lastwagen Waere dann der Vater. Die Kinder dieser beiden Aeltern waeren eine Tochter, der Personenwagen und der Sohn ein Kleintransporter. In dieser Art nun ist die grichische Mythologie auf gebaut. Es ist wahrscheinlich so in jeder Mythologie, jedoch kenne ich mich damit nicht aus. Alles an den Karacktaeren der Mythologie ist Synbolisch zu verstehenm, wie die Kleidung, das Alter, ob verheirated oder Alleinstehend. Alles sind symbole fuer etwas anderen.
Mann hat diese Goetter erfunden, weil man ja etwas, was man nicht sehen, fuehlen oder antasten kann, mit einem Mythologischen Karackter versehen. Die unsterblichen Goetter sind also Krafte die man sich nicht wegwuenschen kann und ueber wir als Menschen keine Gewalt haben. Ein grichisch, mythologischer Karackter welche eine goettlichen Vater hat und eine erdliche Mutter, meint das wir nur etwas kontrolle ueber dies Kraefte besitzen.
Wenn sich einer mit mir darueber unterhalten will, schicke mir eine e-mail osturhahn@vip.net Ich werde es jedem erklaeren der es wissen will. Die Voraussetzung waere aber, das sich eine einigermaasen Gut in griechiescher Mythology auskennt.
Gruss Otto
Toller Artikel, der zum Nachdenken anregt. Ich habe die Geschichte, dass wir vom Affen abstammen eh nicht geglaubt.
Wenn man die Sache mit dem Schöpfer laut Bibel dann auf den Ursprung Ausserirdichen Lebens bezieht, kann ich mir das schgon eher vorstellen.
Auch ich stelle mir die Frage, woher alle Tier – und Pflanzenarten kommen, wenn man doch Pflanzensamen benötigt um sie zu sähen. Und Tiere, damit sie sich weiter erhalten und fortpflanzen.
Vielleicht sind wir auch nur ein Experiment, um zu sehen, wie lange wir brauchen um uns selbst zu zerstören und wir sind ja auf dem Wege dazu.
Man braucht nur in den Sternenhimmel zu sehen um zu verstehen, dass da draussen noch mehr sein muss.
Anzunehmen, wir wären die Krönung der Entwicklung, es gäbe nichts höher entwickeltes, ist in meinen Augen ignorant und eingeblidet und zeugt von purer Dummheit.
Man braucht sich nur anzusehen , was der Mensch tut, sie töten sich gegenseitg, für materielle Dinge. Zerstören die Natur, für materielle Dinge und töten Sinnlos Tiere, wiederum für materielle Dinge.
Erschreckend primitiv.
Nur zwei Menschen sollen auf der Erde gewesen sein, am Anfang? Welcher Anfang? Und warum gibt so viele verschiedene Rassen. Asiaten, Farbige, Weisse, sie können unmöglich Alle von nur Zwei ursprünglichen Menschen…Adam und Eva? …Abstammen. Das zeigen ja schon die unterschiedlichen Gene.
15 Martin Klipfel
„Da fällt mir gerade ein was Luther mal gesagt hat: “Wenn Morgen die Welt untergeht, dann pflanze ich heute noch einen Apfelbaum!”“
Martin Luther war kein dummer Mensch und er hat das bestimmt ganz anders gemeint mit dem Apfelbäumchen pflanzen, denn er war ein Priester und kein Gärtner. Denn nur ein Idiot würde doch heute noch einen Baum pflanzen, wenn er genau wüßte, dass morgen die Welt nicht mehr existieren wird. Luther hat damit gemeint, wenn er heute noch versuchen würde, jemand zum Glauben an Gott zu bewegen und damit eine menschliche Seele retten würde, dann lohnt sich das in jedem Fall, selbst wenn morgen dann wirklich die Welt untergehen würde.
„wer noch immer der Meinung ist “Man kann eh nix tun”, der hat auf jeden Fall schon verloren.“
Was kann der einzelne Mensch am großen Plan Gottes ändern? Ich denke nichts. Wenn Ihr die menschliche Geschichte betrachtet oder auch das was jetzt im Moment abläuft, daran kann man doch schön sehen, dass man als einzelner KEINEN Einfluss darauf hat was passieren wird. Auch nicht, wenn man z.B. Petitionen unterzeichnet oder an einer Demonstration teilnimmt.
Selbst so etwas wie die Französiche Revolution war zwar ein bedeutsames Ereignis, um die Gebote Gottes gegen die Menschenrechte einzutauschen zu können (was wiederum zu Satans Plan gehört), aber wer darüber liest, der erfährt, dass dafür gar nicht so viel an Aufstand nötig gewesen ist, als man vielleicht annimmt und dann kapiert man auch, dass dies nach einem Menschen gemachten Plan sehr gut über die Bühne gehen konnte, die mit Satan im Bunde sind.
Man kann sich nur für Gott und seinen Plan entscheiden oder gegen ihn und seinen Plan. Aber dann spielt man sich selbst dem Satan in die Hände und dessen Plan.
„Und was heißt das für Außerirdische, was heißt das für Christen, was heißt das für Menschen, die an eine höhere Macht glauben?“
Christen glauben an eine höhere Macht, das stimmt. Sonstige Menschen sind immer auf der Suche nach dem, an was sie glauben können, weil sie das was ist nicht akzeptieren wollen. Was Außerirdische angeht, so kann man sich in Bezug auf die alles zusammen dichten, denn bis jetzt hat uns selbst die Wissenschaft noch keinen echten Außerirdischen präsentieren können. Es gibt also keinen BEWEIS dafür, dass es sie gibt. Für mich persönlich gibt es sie NICHT.
„Nur so am Rande: Ich habe diesen Gott, diesen Jesus, persönlich kennengelernt.“
Persönlich kann das nicht gewesen sein, weil dieses Ereignis den heutigen Christen laut der Bibel noch bevorsteht.
Aber im Geist kann man jetzt schon jederzeit bei Jesus sein. Wenn ihn jemand braucht, dann ist er einfach da. Glaubt an ihn, betet zu ihm, dann merkt Ihr bestimmt, da ist jemand, der hört zu.
@Lilly…ich habe mich hier bisher noch nicht geäußert. Gerade diese Aussage der ZWEI ersten Menschen wird ebenfalls aus unserer Sicht versucht ab absurdum zu führen, das wir ja soviel Wissen..bzw. glauben zu wissen.
Gehen wir davon aus, dass es nur ein Paar war, dann wird der Schöpfer/der Erbauer/der „Designer“ oder wie man auch Gottes Geist nennen mag, diesem Paar und den ersten Generationen eine Inzestresistenz verliehen haben, sodaß sich Menschen entwickeln konnten ohne die uns heute „bekannten“ Probleme. Was wissen wir von den Umweltbedingungen, vomSauerstoffgehalt? Es steht geschrieben, dass die Menschen damals auch gute 900 Jahre lebten. Können wir das aus unserer heutigen Sichtweise als realistisch ansehen? Vielleicht stellen wir nur die falschen Fragen? Wenn ein Schöpfer den Plan hat, dass von einem Paar viele Nachkommen ausgehen, dann wird das wohl möglich sein. Wir suchen Erklärungen aus unserer jetzigen Sicht und das muss keinesfalls richtig sein.
Die verschiedenen Rassen und Gensprünge entstehen durch die Anpassung an die Umwelt und die Verbreitung in unterschiedlichen Regionen und Lebensräume.
Vor wenigen Tagen sah ich einen Bericht über Evolution und der Moderator wiederholte mehrere Male: „Wissenschaflter glauben, das…“ ??War es nicht nisher so, dass Wissenschaftler beweisen und wissen sollten. Der Themenkomplex EvolutionsTHEORIE ist keine Wissenschaft im herkömmlichen Sinne, sonder schafft Wissen, das uns nahegelegt wird zu glauben.
@ Otto
„…weil mir der Pastor nicht klip und klar und in logischer Form erklaeren kann, was er da eigendlich sagen will.“
Wie willst Du den Glauben logisch erklären können? Was Du da von dem armen Pastor verlangt hast, war für ihn schier unmöglich. So als wenn ich zu Dir sagen würde: Erkläre mir doch mal bitte an Hand Deiner griechischen Mythologie, was HINTER den Sternen ist, AUSSERHALB des uns bekannten Universums.
Ich sage einfach Schöpfergott dazu und fertig.
„Fuer mich muss alles Hand und Fuss haben.“
Hat Deine Sichtweise Otto, mehr Hand und Fuss als meine?
„Ich sehe es jedocht wie ein Komputerprogramm was im Universum verborgen ist.“
Ein Computerprogramm ist das Dümmste was es auf der Welt gibt. Es ist darauf ausgelegt – programmiert worden – eine ganz bestimmte Sache zu können und sonst nichts.
Unser Verstand ist darauf ausgerichtet, mit dieser Welt hier im Einklang leben zu können. Aber wie wir wissen, könnte unser Gehirn mehr (Beispiel Autisten). Gott aber hat unserem Gehirn eine Beschränkung auferlegt. Und zwar deshalb so denke ich, um uns zu schützen, damit wir nicht verrückt werden. Eines Tages aber wird er bei jenen, die es seiner Meinung nach verdienen und IHM die Treue gehalten haben, diese Beschränkung aufheben. Aber der Mensch will heute schon sein wie Gott (man denke an den Turmbau zu Babel oder die NWO heute), tja und dann fangen die Schwierigkeiten eben an.
„In den meisten Religionen is Gott immer ein maennlicher Karackter.“
Jesus, der Sohn Gottes war ein Mann, das stimmt. Aber was Gott ganz genau ist, das entzieht sich unserer Vorstellungskraft.
„Wenn neues Leben geschaffen wird, ist es so aehnlich als bei einem Verkehrsunfall.“
Womit soll denn ein EINZIGER Gott im Himmel (was auch immer genau gemeint ist mit Himmel), zusammen gestossen sein?
Der Mensch neigt dazu sich eine sagenhafte Welt des Überirdischen zusammen zu bauen, weil er Gott als das was er ist, nicht akzeptieren will, weil sein Verstand die Größe Gottes nicht fassen kann und weil es für viele erträglicher ist, in einer Märchenwelt der Göttersagen zu leben, anstatt der gegenwärtigen Realität ins Auge blicken zu müssen, die vom Widerwirker in Besitz genommen worden ist, weil Gott es so wollte.
Kannst Du mir jemand nennen außer Jesus, der es gewagt hätte zu sagen: „Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, keiner kommt zum Vater, denn durch mich.“
Alleine weil Jesus es gewagt hat das zu sagen, obwohl er damit sein Todesurteil selbst aussprach, glaube ich ihm, dass er die Wahrheit gesagt hat.
„Um alles zu erklaeren nimmte es leider etwas mehr Zeit und mehr Platz.“
Wenn Du ALLES erklären kannst, dann musst Du entweder Jesus sein – was nicht geht, da er bei seinem Vater im Himmel ist, oder zum Antichristen gehören oder selbst einer sein und so einem glaube ich nicht, weil der Vater der Lüge hinter ihm steht.
„Ich habe etwas von der logik gelernt, welches in die Mythologie eingebaut wurde.“
In einen Computer kann man auch einen neuen CHIP einbauen, aber logischer wird das ganze System dadurch nicht. So wie die griechische Mythologie aus einem EINZIGEN Gott mehrere Götter macht, um das System (unsere Schöpfung) besser erklären zu können. Aber bringen tut das gar nichts, außer dass es denjenigen der an viele Götter glaubt, immer weiter von dem richtigen EINZIGEN WAHREN Gott trennt.
„Natuerlich weiss niemand dort, was ich denn hier so rede,“
Ich vermute mal, dass ist auch besser so. Warum dürfen die bei Dir in Kanada denn nicht wissen, was Du hier so von Dir gibst?
„Ich habe alles im Kopf und koennte fuer Tage logisch darueber reden, so das es fuer jeden Laien verstaendlich ist.“
Es kommt mir aber gar nicht logisch vor, was Du hier so aufgeschrieben hast über Deine Götterwelt. Und was sind für Dich Laien? Meinst Du Laien im Glauben? Bist Du jemand, der was den Glauben angeht, kein Laie mehr ist. Dann musst Du (ALL)WISSEND sein und damit machst Du Dich selbst zum Gott und Du lästerst Gott damit.
… hmm hier ist ne´Menge „Glaubenszeugs“ unterwegs. Das widerspricht dem Motto dieser Seite: Nichts glauben – Alles prüfen !
Zum Thema: versucht doch einfach mal den „Urzeitcode“ mit dem Thema „wachsende Erde“, Polsprung und Kometen mit organischen Molekülen zu verbinden – dann wird´s „heller“.
Das unsere Zeitrechnung nicht so stimmt wie wir es gelehrt bekommen ist schon seit vielen Jahren bewiesen (keine archäologichen Funde aus 900 Jahren im Mittelalter). Da hatte ein Papst seine Finger drin.
Forschungen früherer Zeit wurden damals von der Kirche bezahlt, wie heute von Denen die ein Interesse an den „richtigen“ Ergebnissen haben.
Wir werden die ultimative Wahrheit niemals erfahren, es sei denn, wir würden in einer Monopol- Gewalt- und maipulationsfreien Gesellschaftsordnung auf der ganzen Welt leben. Ich meine damit keinen irgendwie gearteten „-ismus“, sondern etwas was wir (die Menschheit) noch „erfinden“ muss.
Viel Spass beim Nahdenken ;-)
23 und 24 Lilly
„Wenn man die Sache mit dem Schöpfer laut Bibel dann auf den Ursprung Ausserirdichen Lebens bezieht, kann ich mir das schgon eher vorstellen.“
@ Lilly
Als Ursprung würde ich eher auf ÜBERirdisches Leben tippen.
„Auch ich stelle mir die Frage, woher alle Tier – und Pflanzenarten kommen,“
Warum nimmst Du das alles nicht als etwas Wundervolles von Gott Gegebenes an? Warum muss man die Schöpfung Gen gemäß zerpflücken? Kein Mediziner, trotz aller Forschung, kann Dir sagen, was den Impuls dazu gibt, das Herz eines Kindes im Mutterleib zum ersten Mal schlagen zu lassen. Die Physiker oder Astronomen gucken angeblich bis zum Ende des Universums mit ihren Teleskopen, aber das oder die kleinsten Teilchen in einem Atom können sie nur erahnen. Warum ist eine Bakterie heute immer noch eine Bakterie und warum kann Dir kein Wissenschaftler sagen, wie der Fortbewegungs“motor“ dieser Art Lebewesen nach biologischen Gesetzen oder Gesetzen der Physik oder welchen nach menschlichem Ermessen ausgerichteten Gesetzen auch immer, überhaupt möglich ist?
Gott als Schöpfer aller Dinge kann alles machen was er will, in jeder Form, jedem Zustand, zu jeder Zeit.
„Man braucht nur in den Sternenhimmel zu sehen um zu verstehen, dass da draussen noch mehr sein muss.“
Ich glaube, unser Universum/der Sternenhimmel ist noch lange nicht alles, was Gott kann und ihm möglich ist. Denn was ist HINTER den Sternen. Warum sollte es da schon aufhören?
„Welcher Anfang?“
Der Anfang dieser Welt hier.
„Und warum gibt so viele verschiedene Rassen. Asiaten, Farbige, Weisse, sie können unmöglich Alle von nur Zwei ursprünglichen Menschen…Adam und Eva? …Abstammen.“
1.Mose 25:25 Der erste, der herauskam, war rothaarig, ganz wie ein härenes Kleid, und sie nannte ihn Esau.
1.Mose 25:26 Darnach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; da nannte sie ihn Jakob. Und Isaak war sechzig Jahre alt, da sie geboren wurden.
Aus einem Mutterleib kamen also zwei Menschen mit unterschiedlicher Behaarung auf der Haut. Nur weil es nicht haarklein in der Bibel aufgeschrieben steht, können so doch auch mal Farbige bzw. Menschen mit anderen Rassenmerkmalen aus EINEM Mutterleib gekommen sein, wenn es Gott gefallen hat.
Gott hat ja auch Frauen noch gebären lassen, obwohl deren bilogische Uhr zum Kindergebären schon längst abgelaufen war. Steht jedenfalls so in der Bibel. Entweder man hält für wahr was darin steht, inklusive dem Auftreten von Jesus Christus, oder man tut es nicht. Jeder muss das für sich selbst entscheiden, was er glauben und wem er folgen will.