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Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?

Wer an eine menschengemachte Klimaerwärmung glaubt, der zweifelt sicher auch nicht an der Existenz des Weihnachtsmanns. Und noch viel weniger hegt er Misstrauen gegenüber der offiziellen Wissenschaft und der Geschichtsschreibung.

Letztere scheint jedoch genausoviel mit der Wahrheit zu tun zu haben, wie CO2 mit dem Klima. Könnte es sein, dass nicht nur einige Details der Vergangenheit falsch sind, sondern ein Großteil der Geschichte ganz neu geschrieben werden müsste, und zwar mit anderer Zeitrechnung?

Wie alt ist unsere Erde? Angeblich etwa 4,5 Milliarden Jahre. Und wie lange gibt es Leben bzw. den Menschen? Der „Homo Sapiens“ soll seine Wurzeln vor fast 90 Millionen Jahren begründet haben. Älteste Knochenfunde von vor angeblich 160.000 Jahren in Äthiopien sollen von unseren ersten direkten Vorfahren zeugen. Doch wie wahr sind all diese Theorien?

Beweisen lässt sich im Grunde gar nichts, selbst die Zeitdatierung mit der C14-Methode ist problematisch, weil niemand weiß, ob die Zusammensetzung der Atmosphäre früher genauso war wie heute. Also handelt es sich bei sämtlichen Annahmen lediglich um ein vermeintliches Wissen, was aber jeder von uns bereits von Kindesbeinen an zu lernen und zu glauben hat und was damit automatisch zur Wahrheit mutiert.

Dabei wird es alleine schon nach einer Rückwärtsrechnung der Weltbevölkerung sehr eng für die Evolutionisten, denn betrachten wir das Bevölkerungswachstum, wird schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Zahlen laut Lügipedia:

Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde.

Und weiter:

1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Die 7-Milliarden-Marke wird nach unterschiedlichen Quellen zwischen August 2011 und August 2012 erreicht.

Während die jüngsten Zahlen noch plausibel klingen – exakt nachzählen kann das allerdings niemand – dürften die Schätzungen davor falsch sein. Innerhalb von 123 Jahren, von 1804 bis 1927 hat sich die Bevölkerung angeblich verdoppelt, aber binnen 1650 Jahren soll sie um gerade einmal 200 Millionen Menschen, um ca. 66%, angewachsen sein? Das ist mehr als fragwürdig, zumal es noch keine Pillchen gab.

Zwar ist das Rückrechnen von heutigen Zahlen ebenfalls sehr spekulativ, aber bei einer angenommenen Verdopplung alle 100 Jahre bis zum Jahre 1900 – danach alle 50 Jahre – betrug die Zahl der Menschen um das Jahr 0 nur wenige tausend. Definitiv wird man auf diese Weise keine Millionen von Jahren oder auch nur einige zehntausend Jahre Existenz der Menschheit hintricksen können.

Die Frage ist, was war davor? Gab es ein großes Naturereignis, bei dem die Menschheit – sofern sie zuvor existierte – weitgehend ausgelöscht wurde? Beispielsweise eine Sintflut? Der Hobby-Entdecker, Journalist und Lehrer für Deutsch und Kunst K. Walter Haug aus der Gegend von Karlsruhe hat bereits 2002 in einem Aufsatz das Szenario eines großen Kataklysmus beschrieben, der einige interessante Aspekte bietet, die wir normalerweise nirgendwo gelehrt bekommen.

Seine Überlegungen gehen von einer Kollision der Erde mit einem Kometen aus, dessen Eishülle beim Eintritt in die Erdatmosphäre taute und verdunstete und zusammen mit den eingeschlossenen Silikaten zu einem weltweiten gigantischen Regensturm aus „dreckigem“ Wasser führte. Auf der Erdoberfläche bildeten sich dabei dicke Lehmschichten und reißende Ströme. Quasi alles wurde dabei begraben und zerstört.

Gleichzeitig verursachte der verglühende harte Kern des Kometen große Feuerstürme und hinterließ vor dem Regen-Schlamm-Niederschlag eine Brandschicht, was sich tatsächlich an verschiedenen Orten nachweisen lässt.

Durch diese Kollision wurde einerseits die Erdkruste in Bewegung versetzt und auf dem Erdkern verschoben, sodass beispielsweise die Antarktis auf dem Südpol landete. Dies würde erklären, warum dort bei Grabungen auf frühere Vegetation gestoßen wurde. Auch Gebirgsbildung ist damit gut erklärbar, ebenso wie die Überflutung ganzer Regionen.

Herr Haug spricht auch von einem Polsprung wegen der verschiebenden Einwirkung des Kometenimpaktes, bei dem der Nordpol von früher Südgrönland an seine heutige Position verschoben wurde, was unseren europäischen Kontinent in wärmere Klimate befördert habe. Die Eiszeiten und v.a. deren plötzliches Ende wären damit plausibel begründet.

In einem anderen Artikel geht K. Walter Haug auf das Thema der Geschichtsfälschung näher ein. Darin beschreibt er die mögliche Ursache und den Verlauf der stetigen Jahresverlängerung. Wir kennen alle das Schaltjahr, doch unsere 365,242218 Tage dauernden Jahre scheinen nicht immer so lang gewesen zu sein, wie altägyptische und biblische Kalenderberechnungen beweisen. Dort ist die Rede von 360 Tagen.

Könnte das auch mit dem hohen Lebensalter der biblischen Ahnenväter zusammenhängen? Herr Haug meint Ja und liefert eine interessante Theorie. Die Erde wurde zur Zeit der Sintflut, also zehn Generationen nach Adam, durch eine wie gerade dargelegte Kometenimpakt-Katastrophe abgebremst, was sich auf die Lebenserwartung der Menschen in Sonnenjahren direkt ausgewirkt hat.

Dauerte damals vor der Sintflut ein Jahr nur wenige Wochen nach unserer heutigen Zeitrechnung? Haugs Überlegungen gehen soweit, dass er auf Basis seiner Zahlenannahmen und den Kalenderfälschungen den Zeitpunkt der Sintflut auf ca. 630 n.Chr. berechnet.

Nun mögen sich die Christen fragen, was das soll, wo doch Jesu Geburt im Jahre 0 war und die Sinflut, der Bibel nach, schon lange vorher geschah. Gab es noch eine weitere Sintflut? Das wohl nicht, aber das Jahr 0 muss wahrscheinlich selbst in Frage gestellt werden, denn nach zahlreichen unterschiedlichen Meinungen wurde die Mittelalterzeit komplett verbogen und die Geschichte von ganzen Jahrhunderten schlicht erfunden. Jesus hat daher vermutlich viel später gelebt.

Wenn das wahr wäre, dann läge bei einer Rückrechnung von zehn Generationen vor Noah die Erschaffung von Adam etwa im Jahr 450 n.Chr., wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich dabei um etwa die Dauer unserer Jahre handelt und die Anzahl der Sonnenjahre damit nicht übereinstimmt. Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.

In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation der Jahreszahlen im Mittelalter von damals 3500 auf 1500, was sich seiner Ansicht nach u.a. aus zahlreichen steinernen Inschriften eindeutig ableiten lässt. Eine wirklich sehr verwirrende Recherche, die jedenfalls nicht einwandfrei durch die offizielle Geschichtsschreibung widerlegt werden kann.

In Bezug auf Noah und die Sintflut kennen Sie sicherlich den Bund zwischen Gott und den Menschen nach der Flut:

Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, welcher zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß forthin die Wasser nicht mehr zur Sündflut werden sollen, die alles Fleisch verderbe. 1. Mose 9,12-15

Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann. Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde? Wie das funktioniert haben könnte, erklärt Gernot L. Geise in seinem 2003 veröffentlichten Artikel, in welchem er folgende Überlegung schildert:

Dabei darf man sich die Erdoberfläche nicht so vorstellen, wie sie heute aussieht. Sie dürfte überwiegend aus einer gleichmäßigen Verteilung von flachen Festlandssockeln, umgeben von ebenso flachen Meeren, bestanden haben, wobei das Festland aus ausgedehnten gleichmäßigen Sumpflandschaften bestand, aus denen sich nur vereinzelt einige Vulkane erhoben, und die von vielen kleinen und größeren seichten Seen unterbrochen waren.

[…]

Die weitaus dichtere Lufthülle erzeugte einen globalen meteorologischen Hochdruck, der für die gleichmäßigen globalen Temperaturen mitverantwortlich war, denn es weiß jeder aus Erfahrung, dass ein Hochdruckgebiet keine Wolken und damit keinen Regen produziert. Es kann deshalb damals kein Wetter, keine Wolken gegeben haben (und damit auch kaum Flüsse, die abgeregnetes Wasser zurück in die Meere befördern konnte), gleichmäßige subtropisch heiße Temperaturen von Pol zu Pol. Das wird u. a. durch Korallenfunde belegt, die sich in den Polregionen befinden, wobei bekannt ist, dass Korallen ausgesprochen empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.

Zwar sind zahlreiche von Geises Annahmen fragwürdig, da er nicht von einem Schöpfer, sondern von Außerirdischen als Besiedler der Erde ausgeht, aber er gesteht diesen eine solche Macht zu, dass es sich wohl kaum um irgendwelche menschenähnlichen Wesen gehandelt haben kann, sondern schlicht um den Schöpfer persönlich. Das wird bei seinem folgenden Abschnitt erneut deutlich:

Bis sich die Erde den neuen Bedingungen angepasst und einigermaßen beruhigt hatte, dürften ein bis zwei Jahrtausende vergangen sein. Und dann kommt ein Phänomen ins Bild, für das es wiederum kaum eine Erklärung gibt: Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab. Woher kamen sie? Wurde die Erde gezielt vorbereitet und dann bepflanzt?

Sowohl Gernot L. Giese als auch K. Walter Haug gehen in ihren Theorien zwar nicht von einem Schöpfergott aus, halten aber dennoch an der Bibel als Beweis vieler ihrer Annahmen fest, was durchaus erstaunlich, jedoch aufgrund der Faktenlage eigentlich auch naheliegend ist. Sie bestärken damit unbewusst die Existenz Gottes in ganz erstaunlicher Art und Weise.

Dieses wirklich umfangreiche Thema kann hier nur ansatzweise angerissen werden, weil jeder Teilaspekt für sich betrachtet schon so umfangreich und komplex wird, dass ganze Bücher gefüllt wurden. Es lohnt sich dennoch, einen Blick in die Überlegungen der Autoren zu werfen und sich seine eigenen Gedanken zu machen und mit der Wirklichkeit abzugleichen. An einer kritischen Betrachtung aller gemachten Annahmen ist jedoch kein Vorbeikommen.

Solche grundlegend, alles in Frage stellenden Betrachtungen beweisen eigentlich nur eines: Wir wissen tatsächlich nur sehr wenig über die Geschichte der Erde und unserer Vorfahren und auch über die Wissenschaft, meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.

Wie klein und unwissend sind wir doch in Wirklichkeit und sollten uns in aller Bescheidenheit fragen, ob die Geschichte so geschah und sich so verhält, wie uns die Gelehrten von heute weismachen wollen. Seien Sie immer skeptisch und lassen Sie sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, wenn Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Je weniger jemand ein ausdrücklicher Fachexperte ist, desto glaubwürdiger dürfte er sein, weil seine Leidenschaft der Sache und nicht finanziellen Interessen gilt.

Wir leben in einer Zeit, in der es zunehmend schwieriger wird, anderen Menschen zu trauen und v.a. ihren Behauptungen. Leider muss heute in fast allen Bereichen geprüft werden, ob dahinter nicht vielleicht andere Interessen stecken. Der Mensch hat sich in seinen Lügen so dermaßen verstrickt, dass es daraus wohl keinen Ausweg mehr geben kann außer dem, den uns der Schöpfer selbst gezeigt hat.

70 Replies to “Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?”

  1. Lars du bist lustig :) (nicht böse gemeint)

    Du bist wohl ein Einzelkind. Es gibt aber auch durchaus
    Eltern die mehr als 1 Kind haben. Gerade damals waren
    mehr als 4 Kinder keine seltenheit. Dann haben nämlich
    4, 5 oder 6 Kinder 2 Menschen als Vorfahren ;-)

    Ich finde auch diese ganzen Theorien etwas komisch.
    Für mich als vernünftig denkender Mensch ist das alles etwas
    an den Haaren herbeigezogen. Total komische Beweise die
    zum teil total daneben sind. Und schon mit etwas logischem Denken
    wiederlegt werden können.
    Außerdem gibt es durchaus Beweise das die Welt älter ist.
    Es gibt z.B. Aufzeichnungen über astronomische Ereignisse von den Ägyptern und anderen Quellen die sich genau zurückrechnen lassen und in keine andere Zeit passen. Baumringe (oder wollt ihr die Biologie auch
    in Frage stellen) etc.

    Und nein ich glaube nicht alles was mir erzählt wird, ich weiß auch das
    vieles Humbug ist und auch die moderne Wissenschafft viel Mist
    erzählt.
    Ich finde aber langsam das im Internet genausoviel Mist unterwegs ist,
    wenn nicht sogar mehr. Und es erschreckend viele Spinner gibt, die
    an den Haaren herbeigezogene Geschichten ins Netz stellen.

    Leute strengt mal mehr euer Gehirn an und entscheidet doch einfach
    selbst was richtig und falsch ist. Denn wenn ihr alles glaubt was im
    Internet erzählt wird seit ihr genauso schlimm wie die, die alles
    glauben was man uns in den Nachrichten oder Schulbüchern erzählt.

    Ich finde auch diesen Blog langsam unter aller Sau:
    Ich lese jetzt seit einigen Jahren hier mit und seitdem ist
    die Qualität kontinuierlich gesunken. Nicht mehr richtig recherchiert,
    zum Teil lächerliche Themen. Und im Grunde immer das gleiche.
    Fast wie eine Bildzeitung für Weltverschwörungstheoretiker um
    ihren benötigten Input für ihre Theorien zu stillen.

    Ich bitte deshalb darum: Die Themen sorgfältiger auszuwählen
    und besser zu recherchieren. Denn Seiten mit abstrusen Themen
    gibt es genung. Und das war diese Seite früher nicht.

    MFG Leo

  2. @Alex

    Etwas zur Erläuterung:
    „Kreationisten“ behaupten eigentlich nicht, daß erst Dinosaurier erschaffen wurden und dann Menschen.
    Sie wurden beide etwas zur selben Zeit erschaffen.
    Dazu hier einige Hinweise, daß es Menschen gab, die Dinosaurier/Drachen -wie man sie früher nannte- gesehen haben:

    Figuren aus Acambaro, Mexico:
    http://www.thefirstsixdays.com/TheDayMenSawDinosaurs_files/image016.jpg

    Felsmalerei am Natural Bridges National Monument in Utah
    http://www.bible.ca/tracks/dino-art-wall-etchings-blanding-utah.jpg

    Wie konnten diese Artefakte von vergangenen Kulturen entstanden sein, wenn die ersten Dinosaurierfossilien erst im 19 Jahrhundert entdeckt wurden??
    Vielleicht weil sie Dinosaurier gesehen haben??

    Die Behauptung, daß Dinosaurier vor Menschen gelebt haben sollen beruht einzig und allein auf der Annahme, daß die Gesteinsschichten, in denen Dinosaurierfossilien gefunden werden für eine andere Zeit stehen.
    Allerdings werden sehr oft polystrate fossilisierte Bäume gefunden, die durch mehrere Schichten, die ja angeblich für riesige Zeiträume stehen sollen, aufrecht ragen:

    http://i62.photobucket.com/albums/h106/Martyrs5/Oct01293.jpg

    Wie kann nun ein Baum für angeblich millionen von Jahren aufrecht stehen und warten, bis sich eine neue Schicht bildet??
    Dies (und vieles weitere) deutet auf eine Bedeckung in einer einzigen Katastrophe hin, so wie die Sintfut sie beschreibt, in der alle Schichten auf einmal entstanden sein müßen!

    Genau wie die Bibel es beschreibt…

  3. „Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.“

    Man kann auch alles komplizierter machen als es ist.

    „In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation“

    Der „moderne“ Mensch neigt allgemein dazu, seine Mitmenschen und seine übrige Umwelt manipulieren zu wollen.

    „Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann.“

    Gott kann alles! Wo ist denn der Beweis, dass bevor Gott den Menschen den Regenbogen als Zeichen für den neuen Bund gab, es schon jemals einen solchen gegeben hat? Nur weil die Wissenschaftler heute meinen erklären zu können, wie ein Regenbogen zustande kommt, heißt das noch lange nicht, dass es dieses Phänomen schon zu Anfang der Welt gegeben hat, selbst wenn es geregnet hat.

    1. Mose 2,5: Es war aber noch kein Strauch des Feldes auf Erden, noch irgend ein grünes Kraut auf dem Felde gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch vorhanden, um das Land zu bebauen.

    1. Mose 2,6: Aber ein Dunst stieg auf von der Erde und befeuchtete die ganze Erdoberfläche.

    In der Bibel steht also nicht genau, wann Gott es dann hat zum ersten Mal regnen lassen, aber spätestens seit dann Menschen auf der Erde waren, muss es geregnet haben, denn das erste Ding das ein Mensch einem anderen verkauft hat, war ein Regenschirm. ;)

    „Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde?“

    Die Bewässerungstechnik der Äcker von damals hätte ich dann gerne gesehen, wenn es nie geregnet hat. Dann wären nämlich heute viele Leute, die in sehr trockenen Gebieten wohnen, fein raus.

    „Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab.“

    Stellt Euch mal vor, Ihr wäret Gott. Habt Lust etwas völlig neues zu schaffen. Macht eine Welt im Rohzustand. Denkt, och, Dinosaurier wären ja ganz lustig und macht passende Pflanzen dazu. Nach einer Zeit der Beobachtung stellt Ihr fest, nein , das ist noch nicht das Wahre. In der Offenbarung spricht Gott von einer neuen Erde. Was ist, wenn unsere jetzige Erde auch schon mal eine neue Erde gewesen ist? Es wird prohezeit das die jetzige Erde im Feuer untergehen wird, die Erde davor ist unter Wasser und Schlamm vergraben worden. Und deshalb findet man eben auch noch immer Dinosaurierknochen. Wenn die jetzige Erde mal durch den Feuersturm gegangen ist, wird man sicher von den jetzigen Menschen nicht mehr so viel wiederfinden, aber vielleicht doch einiges was sie mal hergestellt haben.
    Gott machte einen neuen Bund mit den Menschen zu Noahs Zeiten, Jesus erneuerte den Bund abermals und er gab uns die 10 Gebote wiederholt in einfacherer Form. Immer aber versuchte Gott alles noch besser zu machen. Oder er spielt einfach nur so herum, weil es ihm Spaß macht. Er ist schließlich Gott und ein Gott darf und kann eben ALLES. Wir können noch froh sein, dass Gott überhaupt noch Spaß an seinem Produkt Mensch hat, nach allem was sich die Menschen an Schändlichkeiten und Bösartigkeiten bereits so geleistet haben bis heute. Aber Gott ist ein Gott der Liebe und er liebt seine „Kinder“, jedenfalls die, die Ihn ehren und das Leben achten, dass ihnen GESCHENKT worden ist.

    „meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.“

    Ja, welch ein Irrtum begeht der Mensch, wenn er meint Gott spielen zu können. Im Vergleich zu Gott ist jeder höchstbegabte Wissenschaftler doch nicht mehr als ein Wurm.

  4. „Obwohl ich nicht religioes bin, kommt fuer mich nur die Kreationstheorie in Frage.“

    „Als die Erde geschaffen wurde,“

    @ Otto

    Von wem ist die Erde und alles andere denn geschaffen worden, wenn nicht von Gott?

    Wie kann jemand die Kreationstheorie für gut befinden und von der Erschaffung der Erde sprechen und dann nicht religiös (möchte es lieber gläubig nennen) sein bzw. nicht an einen Schöpfergott glauben?

    Dann redest Du noch von der griechischen Mythologie (Götterverschwörungstheorie nenne ich das), von Adam, der Bibel, aber zeitgleich auch vom Sohn des Sonnengottes Helios. Ich finde, Du solltest Dich langsam einmal für eine Richtung entscheiden. Entweder für Gott oder für von Menschen gemachte Wissenschaft und anderen Unsinn.

  5. Schauen wir mal! Auf jeden Fall steht bis heute fest, dass die große Masse ins Verderben läuft, denn sie rennen demnächst mit Sicherheit dem falschen Retter hinterher! Hauptsache der Weltenretter verspricht 2 Schnitzel auf dem Teller und natürlich „Brot und Spiele“. Immer mehr höre ich es ganz deutlich bei Leuten, die angeblich an gar nichts glauben: „Es wird Zeit, dass mal wieder ein neuer Hitler den Saustall aufräumt!“
    Und was zeigt uns das?

    Geb gleich die Antwort dazu: Es zeigt uns, dass bei den Menschen eine tiefe Sehnsucht für eine bessere Welt vorhanden ist! Es zeigt mir aber auch, dass die große Masse wieder mal einem falschen Führer ihr Vertrauen schenkt!

    Kommen nun die Außerirdischen oder der Bewusstseinswandel, endet 2012 der Mayakalender oder doch der von der Bibel versprochene Jesus Christ der seine Gemeinde abholt?

    Sollen wir deshalb die Hände in den Schoß legen?

    Da fällt mir gerade ein was Luther mal gesagt hat: „Wenn Morgen die Welt untergeht, dann pflanze ich heute noch einen Apfelbaum!“ Und was heißt das für Außerirdische, was heißt das für Christen, was heißt das für Menschen, die an eine höhere Macht glauben? Ganz einfach: Der liebe Gott – nicht der mit dem Rauschebart, nicht der alte Herr – hat nur unsere Hände, Füße und das Mundwerk vom Martin … grins …. und wie immer es auch kommt – wer nichts tut, wer noch immer der Meinung ist „Man kann eh nix tun“, der hat auf jeden Fall schon verloren.

    Auf jeden Fall sollte man auf jeden Fall nach der Wahrheit suchen. So habe ich es gemacht und nach der Frage nach dem Sinn des Lebens begann ich in der Bibel zu lesen. Als mir klar wurde, dass ich mich von diesem Gott meilenweit entfernt habe, schrie ich zu Gott: „Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann vergib mir meine Schuld!“ Ich holte dann die verstaubte Bibel aus dem Regal und steckte wahllos meinen Finger irgendwo hinein und schlug dann Römer 3,23, 3/24 auf!
    Das ist meine Geschichte!

    Nur so am Rande: Ich habe diesen Gott, diesen Jesus, persönlich kennengelernt. Keine Aufregung, denn die Geschichte meiner Begegnung habe ich in meinem ersten Buch veröffentlicht! Wer mehr wissen will, der schreibt mir ne Mail, denn das sprengt den Rahmen diees Kommentars!

  6. eine bedeutend höhere lebenszeit könnte es aber wieder ins rechte licht rücken.

    heutzutage sterben die menschen fast noch als kinder( ca 75 …80)

    in anderen epochen sind die menschen 800 bis 1000 jahre alt geworden.

    einige sogar 3000 bis 4000 jahre

  7. na – das erinnert mich doch stark an Immanuel Velikovsky – der für seine Theorien allerdings ausgestoßen wurde. Auch die nachträgliche Bestätigung seiner gegen den Mainstream gestellten Voraussagen änderte nichts daran.
    Das Bevölkerungswachstum ist aber doch wohl etwas anders zu erklären. Seit dem späten Mittelalter ist die Kindersterblichkeit zurückgegangen, und mit dem Überleben von 90 Prozent der geborenen Kinder statt von 10-15 Prozent ist dieses Wachstum zu erwarten. Auch die spätere Todesrate ist stark gesunken – früher war die Rate des gewaltsamen Todes ebenso wie die Krakheitstodesrate doch größer.
    Bei den Deutschen allein wäre das Bevölkerungswachstum ja beendet – leider wird diese Entwicklung wieder durch die Einwanderung in das am dichtesten besiedelte europäische Gebiet wieder konterkariert.
    mfg zdago

  8. Also ich fänd den heutigen Text passender in der Kategorie „Glaube“, statt „Manipulation“.

    Ich persönlich finde es völlig seltsam, wenn ein Buch als Beweis herhalten soll, also ein Dogma ist, an das man glauben muss, wenn man verstehen will, was gemeint ist, oder vielleicht errettet werden will?

    Sofern man glaubt, dass man errettet werden muss oder errettet werden will – wohin eigentlich? Warum leben wir dann „erst hier“? Ziemlich umständlich und für mich „zu wenig göttlich“… Naja… egal…

    Was mich in der „Argumentationskette“ am meisten stört, ist die floskelhafte Erwähnung der „unzähligen Beweise“, (die ganze Bibliotheken füllen). Ob jetzt für die Erscheinung des ersten Regenbogens gilt oder aber für die Tatsache, dass es Adam als Person gegeben haben soll?
    Die Fortpflanzugn von Kain und Abel… Ok, lassen wir das…

    Die Schulmedizin behauptet auch, es gäbe ganze Bibliotheken voller Beweise für Viren – und redet weiter in ihrem Hypothesen-Gespinst-Wahn, den sie für wahr hält…

    Naja, da eine breite Leserschaft hier Fans des o.g. Buches sind, möchte ich ebenfalls erneut ein Buch vorstellen, welches ohne Interpretationen und geschürte Hoffnungen (oder Ängste?), ohne „Kampf von Gut und Böse“ usw. auskommt und z.B. „den tiefen Absturz in unsere Realität“ erklärt, das Denken und das Fühlen, die Ebene einer unbewussten Schöpfung im Vergleich zu einer bewussten usw.

    http://www.amazon.de/Alles-eine-Frage-von-Bewusstsein/dp/3936862230 (ich empfehle einen Blick ins Buch, da ist die gesamte Inhaltsangabe und die ersten einführenden Kapitel dargestellt, 12 Seiten…)

    Viele liebevolle Grüße
    Frank

  9. @Petra guter Kommentar, waren einige aufschlussreiche Dinge für mich dabei, die ich zuvor noch nicht kannte, aber versuchen wir uns einmal in die Menschen der damaligen Zeit hineinzuversetzen.

    Sollte es tatsächlich Dinosaurier und Menschen zur gleichen Zeit gegeben haben, wie kommt es, dass die Höhlenmalereien, doch recht eintönig sind, was Drachen betrifft? Bei der Vielfalt, die die Dinosaurier damals dargestellt haben, müssten sehr viele verschiedene Malereien erzeugt worden sein. Ich vergleiche hier nur mal den T-Rex, mit den Trizeratops und dem mit den langen Hals, dass sind ja wirklich wichtige Merkmale, nur sind diese nirgends zu finden.

    Jetzt spinnen wir das mal weiter, die Drachen, die dort gemalt werden, könnten Tiere ähneln, die zu der Zeit der ersten Menschen tatsächlich lebten, und die wir bis heute vielleicht noch nicht zuordnen können oder sie schlichtweg falsch gedeutet haben. Damals gab es Riesenstrauße, Mammuts, Säbelzahntiger, wer weiß, was da noch so rumgekrochen ist. Ich denke, die Zeit, die zwischen Dinos und Menschen liegt, ist doch beträchtlich.

    Zu den Kommentar mit der Sinnflut, die Bibel ist ein Buch, welches lokal entstanden ist, das heißt, Geschichten aus einer begrenzten lokalen Ebene, wurden zusammengetragen und niedergeschrieben. Könnt ihr euch noch an den Tsunami erinnern? Ich kann mir gut vorstellen, dass solch ein Ereignis, damals für die Menschen einer Flutwelle göttlichem Ausmaß gleichkam und sie wussten ja damals nicht, wie groß die Erde ist und wie andere Kulturen aussahen. Von den Indianern und Asiaten, ist meines Wissens nach, keine Überlieferung einer solchen Flutkatastrophe bekannt.

    Was wir heute mit Technik, Satteliten und ähnliches erklären können, war damals Gott. Was aber sehr interessant ist, dass sogar völlig abgelegene Inseln, an etwas wie einen Messias glauben, vielleicht ist der Glaube eine psychologische Institution, die den Menschen Dinge ermöglicht, denn ein Buch für den Beweis allen Lebens, ist für mich ein Betrug an der gesunden menschlichen Neugier und Skepsis.

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