© Helga Ewert / pixelio.de

Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?

Wer an eine menschengemachte Klimaerwärmung glaubt, der zweifelt sicher auch nicht an der Existenz des Weihnachtsmanns. Und noch viel weniger hegt er Misstrauen gegenüber der offiziellen Wissenschaft und der Geschichtsschreibung.

Letztere scheint jedoch genausoviel mit der Wahrheit zu tun zu haben, wie CO2 mit dem Klima. Könnte es sein, dass nicht nur einige Details der Vergangenheit falsch sind, sondern ein Großteil der Geschichte ganz neu geschrieben werden müsste, und zwar mit anderer Zeitrechnung?

Wie alt ist unsere Erde? Angeblich etwa 4,5 Milliarden Jahre. Und wie lange gibt es Leben bzw. den Menschen? Der „Homo Sapiens“ soll seine Wurzeln vor fast 90 Millionen Jahren begründet haben. Älteste Knochenfunde von vor angeblich 160.000 Jahren in Äthiopien sollen von unseren ersten direkten Vorfahren zeugen. Doch wie wahr sind all diese Theorien?

Beweisen lässt sich im Grunde gar nichts, selbst die Zeitdatierung mit der C14-Methode ist problematisch, weil niemand weiß, ob die Zusammensetzung der Atmosphäre früher genauso war wie heute. Also handelt es sich bei sämtlichen Annahmen lediglich um ein vermeintliches Wissen, was aber jeder von uns bereits von Kindesbeinen an zu lernen und zu glauben hat und was damit automatisch zur Wahrheit mutiert.

Dabei wird es alleine schon nach einer Rückwärtsrechnung der Weltbevölkerung sehr eng für die Evolutionisten, denn betrachten wir das Bevölkerungswachstum, wird schnell klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Zahlen laut Lügipedia:

Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde.

Und weiter:

1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden und 1999: 6 Milliarden Menschen. Die 7-Milliarden-Marke wird nach unterschiedlichen Quellen zwischen August 2011 und August 2012 erreicht.

Während die jüngsten Zahlen noch plausibel klingen – exakt nachzählen kann das allerdings niemand – dürften die Schätzungen davor falsch sein. Innerhalb von 123 Jahren, von 1804 bis 1927 hat sich die Bevölkerung angeblich verdoppelt, aber binnen 1650 Jahren soll sie um gerade einmal 200 Millionen Menschen, um ca. 66%, angewachsen sein? Das ist mehr als fragwürdig, zumal es noch keine Pillchen gab.

Zwar ist das Rückrechnen von heutigen Zahlen ebenfalls sehr spekulativ, aber bei einer angenommenen Verdopplung alle 100 Jahre bis zum Jahre 1900 – danach alle 50 Jahre – betrug die Zahl der Menschen um das Jahr 0 nur wenige tausend. Definitiv wird man auf diese Weise keine Millionen von Jahren oder auch nur einige zehntausend Jahre Existenz der Menschheit hintricksen können.

Die Frage ist, was war davor? Gab es ein großes Naturereignis, bei dem die Menschheit – sofern sie zuvor existierte – weitgehend ausgelöscht wurde? Beispielsweise eine Sintflut? Der Hobby-Entdecker, Journalist und Lehrer für Deutsch und Kunst K. Walter Haug aus der Gegend von Karlsruhe hat bereits 2002 in einem Aufsatz das Szenario eines großen Kataklysmus beschrieben, der einige interessante Aspekte bietet, die wir normalerweise nirgendwo gelehrt bekommen.

Seine Überlegungen gehen von einer Kollision der Erde mit einem Kometen aus, dessen Eishülle beim Eintritt in die Erdatmosphäre taute und verdunstete und zusammen mit den eingeschlossenen Silikaten zu einem weltweiten gigantischen Regensturm aus „dreckigem“ Wasser führte. Auf der Erdoberfläche bildeten sich dabei dicke Lehmschichten und reißende Ströme. Quasi alles wurde dabei begraben und zerstört.

Gleichzeitig verursachte der verglühende harte Kern des Kometen große Feuerstürme und hinterließ vor dem Regen-Schlamm-Niederschlag eine Brandschicht, was sich tatsächlich an verschiedenen Orten nachweisen lässt.

Durch diese Kollision wurde einerseits die Erdkruste in Bewegung versetzt und auf dem Erdkern verschoben, sodass beispielsweise die Antarktis auf dem Südpol landete. Dies würde erklären, warum dort bei Grabungen auf frühere Vegetation gestoßen wurde. Auch Gebirgsbildung ist damit gut erklärbar, ebenso wie die Überflutung ganzer Regionen.

Herr Haug spricht auch von einem Polsprung wegen der verschiebenden Einwirkung des Kometenimpaktes, bei dem der Nordpol von früher Südgrönland an seine heutige Position verschoben wurde, was unseren europäischen Kontinent in wärmere Klimate befördert habe. Die Eiszeiten und v.a. deren plötzliches Ende wären damit plausibel begründet.

In einem anderen Artikel geht K. Walter Haug auf das Thema der Geschichtsfälschung näher ein. Darin beschreibt er die mögliche Ursache und den Verlauf der stetigen Jahresverlängerung. Wir kennen alle das Schaltjahr, doch unsere 365,242218 Tage dauernden Jahre scheinen nicht immer so lang gewesen zu sein, wie altägyptische und biblische Kalenderberechnungen beweisen. Dort ist die Rede von 360 Tagen.

Könnte das auch mit dem hohen Lebensalter der biblischen Ahnenväter zusammenhängen? Herr Haug meint Ja und liefert eine interessante Theorie. Die Erde wurde zur Zeit der Sintflut, also zehn Generationen nach Adam, durch eine wie gerade dargelegte Kometenimpakt-Katastrophe abgebremst, was sich auf die Lebenserwartung der Menschen in Sonnenjahren direkt ausgewirkt hat.

Dauerte damals vor der Sintflut ein Jahr nur wenige Wochen nach unserer heutigen Zeitrechnung? Haugs Überlegungen gehen soweit, dass er auf Basis seiner Zahlenannahmen und den Kalenderfälschungen den Zeitpunkt der Sintflut auf ca. 630 n.Chr. berechnet.

Nun mögen sich die Christen fragen, was das soll, wo doch Jesu Geburt im Jahre 0 war und die Sinflut, der Bibel nach, schon lange vorher geschah. Gab es noch eine weitere Sintflut? Das wohl nicht, aber das Jahr 0 muss wahrscheinlich selbst in Frage gestellt werden, denn nach zahlreichen unterschiedlichen Meinungen wurde die Mittelalterzeit komplett verbogen und die Geschichte von ganzen Jahrhunderten schlicht erfunden. Jesus hat daher vermutlich viel später gelebt.

Wenn das wahr wäre, dann läge bei einer Rückrechnung von zehn Generationen vor Noah die Erschaffung von Adam etwa im Jahr 450 n.Chr., wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich dabei um etwa die Dauer unserer Jahre handelt und die Anzahl der Sonnenjahre damit nicht übereinstimmt. Letztere wäre deutlich höher, wie eben die Bibel beweist. Alles sehr kompliziert.

In seiner Ausarbeitung zur Kalenderfälschung vermutet K. Walter Haug eine Manipulation der Jahreszahlen im Mittelalter von damals 3500 auf 1500, was sich seiner Ansicht nach u.a. aus zahlreichen steinernen Inschriften eindeutig ableiten lässt. Eine wirklich sehr verwirrende Recherche, die jedenfalls nicht einwandfrei durch die offizielle Geschichtsschreibung widerlegt werden kann.

In Bezug auf Noah und die Sintflut kennen Sie sicherlich den Bund zwischen Gott und den Menschen nach der Flut:

Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind, auf ewige Zeiten: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will ich an meinen Bund gedenken, welcher zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß forthin die Wasser nicht mehr zur Sündflut werden sollen, die alles Fleisch verderbe. 1. Mose 9,12-15

Hier kommt nun normalerweise der Einwand, dass es auch schon vor der Sintflut geregnet habe und daher der Regenbogen nichts neues gewesen sein kann. Doch ist es vielleicht tatsächlich denkbar, dass dem nicht so war und es zuvor noch nie regnete und somit auch ein Regenbogen noch nie gesehen wurde? Wie das funktioniert haben könnte, erklärt Gernot L. Geise in seinem 2003 veröffentlichten Artikel, in welchem er folgende Überlegung schildert:

Dabei darf man sich die Erdoberfläche nicht so vorstellen, wie sie heute aussieht. Sie dürfte überwiegend aus einer gleichmäßigen Verteilung von flachen Festlandssockeln, umgeben von ebenso flachen Meeren, bestanden haben, wobei das Festland aus ausgedehnten gleichmäßigen Sumpflandschaften bestand, aus denen sich nur vereinzelt einige Vulkane erhoben, und die von vielen kleinen und größeren seichten Seen unterbrochen waren.

[…]

Die weitaus dichtere Lufthülle erzeugte einen globalen meteorologischen Hochdruck, der für die gleichmäßigen globalen Temperaturen mitverantwortlich war, denn es weiß jeder aus Erfahrung, dass ein Hochdruckgebiet keine Wolken und damit keinen Regen produziert. Es kann deshalb damals kein Wetter, keine Wolken gegeben haben (und damit auch kaum Flüsse, die abgeregnetes Wasser zurück in die Meere befördern konnte), gleichmäßige subtropisch heiße Temperaturen von Pol zu Pol. Das wird u. a. durch Korallenfunde belegt, die sich in den Polregionen befinden, wobei bekannt ist, dass Korallen ausgesprochen empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.

Zwar sind zahlreiche von Geises Annahmen fragwürdig, da er nicht von einem Schöpfer, sondern von Außerirdischen als Besiedler der Erde ausgeht, aber er gesteht diesen eine solche Macht zu, dass es sich wohl kaum um irgendwelche menschenähnlichen Wesen gehandelt haben kann, sondern schlicht um den Schöpfer persönlich. Das wird bei seinem folgenden Abschnitt erneut deutlich:

Bis sich die Erde den neuen Bedingungen angepasst und einigermaßen beruhigt hatte, dürften ein bis zwei Jahrtausende vergangen sein. Und dann kommt ein Phänomen ins Bild, für das es wiederum kaum eine Erklärung gibt: Innerhalb relativ kurzer Zeit bildete sich auf der Erde ohne Vorläuferpflanzen eine neue Flora aus, mit Pflanzensorten, die es vorher nicht gab, während die vor der Katastrophe lebenden Pflanzen fast alle ausgestorben waren. Parallel dazu erschienen auf der Erde Tierarten, die es ebenfalls vor der Katastrophe nicht gab. Woher kamen sie? Wurde die Erde gezielt vorbereitet und dann bepflanzt?

Sowohl Gernot L. Giese als auch K. Walter Haug gehen in ihren Theorien zwar nicht von einem Schöpfergott aus, halten aber dennoch an der Bibel als Beweis vieler ihrer Annahmen fest, was durchaus erstaunlich, jedoch aufgrund der Faktenlage eigentlich auch naheliegend ist. Sie bestärken damit unbewusst die Existenz Gottes in ganz erstaunlicher Art und Weise.

Dieses wirklich umfangreiche Thema kann hier nur ansatzweise angerissen werden, weil jeder Teilaspekt für sich betrachtet schon so umfangreich und komplex wird, dass ganze Bücher gefüllt wurden. Es lohnt sich dennoch, einen Blick in die Überlegungen der Autoren zu werfen und sich seine eigenen Gedanken zu machen und mit der Wirklichkeit abzugleichen. An einer kritischen Betrachtung aller gemachten Annahmen ist jedoch kein Vorbeikommen.

Solche grundlegend, alles in Frage stellenden Betrachtungen beweisen eigentlich nur eines: Wir wissen tatsächlich nur sehr wenig über die Geschichte der Erde und unserer Vorfahren und auch über die Wissenschaft, meinen aber aufgrund von zuhauf seriös auftretenden Experten, unzähligen Hochglanzzeitschriften und modernem Breitbild-HD-Fernsehen, längst die Welt durchschaut zu haben. Welch ein Irrtum.

Wie klein und unwissend sind wir doch in Wirklichkeit und sollten uns in aller Bescheidenheit fragen, ob die Geschichte so geschah und sich so verhält, wie uns die Gelehrten von heute weismachen wollen. Seien Sie immer skeptisch und lassen Sie sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, wenn Sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Je weniger jemand ein ausdrücklicher Fachexperte ist, desto glaubwürdiger dürfte er sein, weil seine Leidenschaft der Sache und nicht finanziellen Interessen gilt.

Wir leben in einer Zeit, in der es zunehmend schwieriger wird, anderen Menschen zu trauen und v.a. ihren Behauptungen. Leider muss heute in fast allen Bereichen geprüft werden, ob dahinter nicht vielleicht andere Interessen stecken. Der Mensch hat sich in seinen Lügen so dermaßen verstrickt, dass es daraus wohl keinen Ausweg mehr geben kann außer dem, den uns der Schöpfer selbst gezeigt hat.

70 Replies to “Ist der Mensch erst 1.600 Jahre alt?”

  1. Der Author hat hier mein Lieblingsthema angeschnitten. Ich befasste mich mit dem Thema schon vor etwa dreizig Jahren. Das mit der Evolution habe ich schon damals abgeschrieben, denn das ist totaler Bloedsinn.
    Obwohl ich nicht religioes bin, kommt fuer mich nur die Kreationstheorie in Frage. Wenn ein Hun ein Ei legt, dann sind alle Eigenschaften eines Huhnes im Ei. Das es weiblich oder maennlich wird hat mit der Temperatur waehrend der Brutzeit zu tun. Wissenschaftler habe das mit Krokodielien und Salamander schon bewiesen. Auch ein Samenkorn, sei es Unkraut oder Getreide hat alle Eigenschaften der zukuenftigen Planze enthalten. So stelle ich mir auch die gesamte Erde vor.
    Als die Erde geschaffen wurde, waren dort drinn alle Eigenschaften der zukuenftigen Kreaturen und allen anderen Lebensformen. Jedoch kam jede Kreation zum Vorschein, wenn alle Umstaende fuer diese Kreatur gegeben sind. Genauso aehnlich als wenn wir im Fruehling unseren Garten bestellen. Man planzt einiges fueher oder spaeter in der Saison, weil einige kaeltere Tage besser vertragen als andere.
    Ich habe schon vor dreizigjahren gesagt, das die Jahre wie auch die Tage frueher kuerzer waren als sie heute sind. Ich kam auch darauf, das Adam angeblich 960 Jahre alt geworden ist. Wenn man die Bibel durchliesst, wird man festellen, das das Alter des Menschen nach der Flut auf 125 Jahre reduziehrt wurde und nach den Tuermen von Babel wurde das Durchschnittsalter noch einmal auf 75 Jahre reduziert wurde. Dann stand auch die Sonne in Jericho fuer 10 Stunden still.
    Vor Adam waren die Jahre und Tage noch kuerzer. Die riesen Tiere die frueher auf der Erde herum liefen wurden deswegen so gross, weil die Fliehkraft auch groesser war, denn die Erde drehtesich schneller. Das es Frueher nicht geregnet haben soll, mach schon Wahr sein, jedoch war es sicher nicht wegen einem Klima Hoch. Es war sicher das Gegenteil. Ich denke, das man die Sonne vor lauter Nebel, oder Wolken gar nicht sehen konnte. Ich denke es war wie eine Sauna, so das es nie regnen konnte. In der Oberen Atmosphere hat es vieleicht geregnet, jedoch kam der Regen nie auf die Erde, weil es vorher wieder verdampfte. Dann wurde durch irgend einem Umstand irgendwo auf der Welt kaelter und es fing an in stroemen zu regnen, zu das es zu der Sinnflut kam. All das Wasser in der Admosphere kam dann auf einmal herunter. Vor der Sinflut stand die Sonne immer ueber dem Equator. Der Equator mag aber nicht unbedingt dort gewesen sein wo er heute ist.
    So gab es nicht nur einmal eine Grosse Katastophe, sondern mehrere. In Platos Werken finden wir, das es die Egypter in ihrer Geschichte hatten, das die Sonne drei mal an verschiedenen stellen am Morgen auf ging. Nach dem sagt Plato konnte man alle seine fancy Geraete wegschmeissen, den nichts war dort wo es vorher war. Nach solch einer Katastophe sah man dann auf einmal neue Kreaturen und Planzen. So weit pass also alles in das Konzept.
    Wenn man die Geschichte von Pheaton in der grichischen Mythology liesst, wird man auch eine Grosse Kathastohe finden. Es sagt dort naemlich, das dreimal die Sonne sehr weit von der Erde weg war und dreimal so nahe, das die Gripfel der Berge brannten. Als ich diese lass, dachte ich an die Pyrenen in Spanien. Pyra im grichischen ist Feuer. So hatten die Pyrenaen zu der Zeit ihren Namen erhalten. Es sagt auch, das zu der Zeit einige Inseln in den Zykladen aus dem Meer ragten.
    So kam auch die Insel Rodos zusande. Rodos war die Tochter von Poseidon, der Erdschuetler (in english Earthschaeker)(Erdbeben) und Amphitre. Von Amphitre haben wir den Namen Amphibien. Das meint also, das Rodos durch Erdbeben aus dem Meer kamen wie die Amphiden, welche auf dem Lande und im Wasser leben.
    Hier muessen wir auch noch bedenken, das der Kohlscharze Memnon der Son von Eos, Aurora, Dawn, Sonnenaufgang war. Pheaton war der Sohn des Sonnengotes Helius und Eos war seine Tochter. Hier kann man eigendlich sehen, das hier die Menschen auf dieser Erde enstanden sind, denn Memnon war doch der Sohn des Tagesanfang. Hier sollte man sich an die Gotterdaemmerung von Wagner in Erinnerung rufe.
    All diese soll sich zur Zeit des Trojanischen Krieges ereignet haben. Der Vulkan, der in der Mitte der Zykladen im Mittelmeer lieg soll zu dieser zeit Explodiert sein. Auch auch die Seulen aus Feuer, welche die Israeliter gesehen haben kamen sicher von der Exlposion. Auch das man mit trokenem Fuss durch das Rote Meer gehen kann man mit der Exlosion erklaeren. Vor der Explosion des Vulkans hob sich der Erdboden und das Wasser lief einfach von dort weg und nach der Explosion kam das Wasser zurueck.
    Weiter sagt es, das die Ethiopier ihre schwarze Hautfarbe zu der Zeit erhalten hatten, weil das Blut an die Hautoberflaeche kam und dort schwarz wurde. So sagt es auch Plato. Er sagt, was wir Menschen machen ist nicht normal, so muessen die Menschen wohl verueckt geworden sein.

  2. weiter

    Er sagt weiter, jedesmal wenn die Menschen auf Erden verueckt geworden sind, wird das Universum auch verrueckt. Dann auf einmal geht die Sonne auf einer anderen Stelle am Horizont auf.
    Das mit der Zeitrechnung im Artikel das glaube ich nicht. Jedoch hatte ich es schon einmal vorher auf irgend einer Verschoerungstheorien Seite gelesen. Sicher sind die Experten in der Zeitgeschichte auch im Dunkeln. Ich hatte das schon mal in einem Kommentar aud Warheiten.org geschrieben, da sich der Mond von der Erde entfernt und das der Mond vor 4,5 Milliarden Jahren etwa 60 Km ueber der Erde schwebte. So konnte es also mit eden 4,5 Milliarden nicht stimmen. Jedoch denke ich nicht, das sich der Mond gleichmassig jedes Jahr um etw 6 cm von der Erde entfehrnt. Sicher war es zu der Zeit, als der Mond aus der Erde geboren wurde, sich der Mond schneller entfehrnte, als es jetzt.
    Die Akadier im Lande Akkad in Thessalonika Grichenland sollen schon auf der Erde gewesen sein, bevor es den Mond gab. Die Akkadier wurden von der Erde Geboren. Man nannte sie Akkadiere weil sie aus dem Akker geboren wurden aber auch weil sie Echorn, also Eicheln assen. Deswegen gab es auch dort die Spataner, von wo wird den Namen Spaten haben.
    Natuerlich koennte ich noch viel ueber diese Thema schreiben, aber dann wuerde ich sicher langweilig werden, wen es schon nicht jetzt so weit ist.
    Gruss Otto

  3. zur frage der bevölkerungszahl vor 2000 jahren ist mir kürzlich ein mathematisches problem über den weg gelaufen, für das ich keine lösung finde. vielleicht kann hier jemand helfen:

    heute leben ca. 7 milliarden menschen auf der erde. jeder dieser menschen muss eltern haben, 1 vater und 1 frau. und sein vater und seine mutter müssen aber auch jeweils 1 vater und 1 mutter gehabt haben, und diese müssen aber auch wiederum 1 vater und 1 mutter gehabt haben. d.h., dieser eine mensch aus der gegenwart hatte vor 3 generationen 8 urgroßeltern. wenn man das jetzt immer weiter in der zeit zurückrechnet, generation für generation, bekommen wir eine schöne zahlenreihe, bei der sich die zahl der vorfahren dieses einen menschen mit jeder generation zurück jedesmal verdoppelt, die zahl wächst also irgendwann exponentiell an wie die berühmten reiskörner auf dem schachbrett.
    ich hab die zahlenreihe mal zurückgerechnet bis zur 21. generation und komme auf folgendes ergebnis:

    bei einem angenommenen generationenalter von 50 jahren lebten vor 21 genenerationen (=1050 jahren) auf der erde 1.048.576 menschen.
    bei einem angenommenen generationenalter von 100 jahren lebten vor 21 generationen (=2100 jahren) auf der erde 1.048.576 menschen.
    aber wir sind ja nur von 1 menschen aus der gegenwart ausgegangen.
    wenn wir jetzt die anzahl der menschen der 21. vorfahren-generation der gesamten heutigen 7 miliarden menschen errechnen würden (1.048.576 multipliziert mit 7 milliarden!), kämen wir auf eine astronomische, unglaubliche summe. so viele menschen können niemals, zu keinem zeitpunkt auf der erde gelebt haben.

    — wo also ist hier der denkfehler? —

    anmerkung:vielleicht kann man ja über diese rückrechnung tatsächlich die weltbevölkerung von z.b. vor 2000 jahren recht genau eingrenzen, wenn man sie entsprechend modifiziert und von meinem denkfehler befreit.

  4. Dieser Geschichte kann ich mich beim besten Willen nicht anschließen. Der rapide Anstieg der Weltbevölkerung ist zweifelsohne durch die besseren Lebensumstände mit dewm Beginn der Industrialisierung gekommen. Früher war die Kindersterblichkeit so groß, sei es durch Krankheiten und Hungersnöte, so dass nur wenige überlebten. Ist es nicht bedenkenswert die Bevölkerungszahl des Mittelalters mit den Wunschvorstellungen des Club of Rome und den Georgia Guidestones zu vergleichen…

  5. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Zecharia Sitchin und Dr. Immanuel Velikowski. Die Biografie der beiden Herren garantieren für Sachverstand und Glaubwürdigkeit.

  6. @ Lars, dass Problem, welches du beschreibst, ist folgendes, vor 2000 Jahren hatten mehrere Kinder die gleichen Eltern, nicht jedes Kind hat zwei Eltern sondern mehrere Kinder haben die gleichen Eltern. Wenn Eltern 2 Kinder bekommen, ein Männlein und ein Weiblein ^^ so hast du bei 2 Elternpaare 4 Kinder. (2x männlich 2x weiblich) Diese widerum ergeben 2 neue Elternpaare mit jeweils 2 Kindern. In einer Generation hast du nun 2 Großelternpaare, 2 Elternpaare und 4 Kinder. Das heißt, eine Verdreifachung der Menschen in einer Generation. Durch Todefälle würde sich aber die Zahl immer auf 8 einpendeln, wenn die Natur konstant wäre. Nur hatten damals wie heute die Menschen zumeist mehr als 2 Kinder (3. Welt sind die Haupterzeuger dieser Welt), sodass sich ein lineares bis exponentielles Wachstum einstellte. Die Frage ist, wann hat dieses Wachstum eingesetzt, früher gab es Krankheiten, die ganze Landstriche ausgelöscht haben und so die Zahl wieder dezimiert haben, heute werden wir immer älter und so entsteht dieses imense Wachstum erst, da es keine natürliche Regulation mehr gibt.

    Die Theorie, wie die Natur Menschen erzeugt haben soll, halte ich auch für Nonsens, man hat das mal schön damit beschrieben, dass ein Laster Backsteine abläd und die zufällig sich selbst zu einer Mauer aufstellen. Jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass der Teilaspekt der Genetik, welcher eine selektive Auswahl trifft, wahr ist. Gesunde Menschen bekommen eher Kinder, als kranke Menschen, dass heißt, dass sich die stärkeren Gene durchsetzen. Wie die einzelnen Spezies entstanden sind, dass ist meiner Meinung nach noch ungeklärt, nur bezweifle ich, dass wir tatsächlich nur 1600 Jahre alt sind, dafür sind die Ägypter, Mayas und die gesamten Urvölker einfach zu offensichtlich. Ob wir Millionen von Jahren alt sind? Weiß ich nicht, ich kann es mir aber auch nicht wirklich vorstellen.

    Was die Kreationisten für wahr halten, halt ich persönlich auch für Unfug, eine höhere Macht wird uns denke ich nicht erschaffen haben, warum hätte man sonst erstmal Dinos erschaffen? Ich denke, dass es einen natürlichen Baustein der Evolution dort draußen gibt, der entweder verschwiegen wird oder der noch nicht gefunden wurde…

  7. Sehr guter Beitrag!
    Die Weltbevölkerung ist ein weiterer Beweis für eine „junge“ (relativ zu den Behauptungen der evolutionisten) Erde.

    p.s. off topic

    euro-med ist offline!?! weiß da jemand etwas näheres?

  8. @Lars:

    Dein Problem ist folgendes: Du gehst davon aus, dass die jeweils vorhergehende Generation nur aus unterschiedlichen Personen besteht, dem ist aber nicht so.
    Selbst in unserer heutigen Gesellschaft kann es vorkommen, dass man nur 6 Urgroßeltern hat (statt 8), wenn beide Eltern Cousins sind.

    usw. Je weiter man in die Vergangenheit geht, desto größer werden die Abweichungen von dem von dir errechneten.

    Zum Thema:

    Das ist sehr interessant, ich hab davon noch nichts gehört, evtl. les ich mir die verlinkten Texte mal durch.:o)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert