Sprachlos in den Tod? Die öffentliche Hinrichtung eines Promis
Kennen Sie die Redewendung „es hat ihm die Sprache verschlagen“? Was meinen Sie, könnte dieser Satz auf einen gestandenen Mann wie den 65-jährigen Michael Douglas zutreffen, einen vermeintlich Unerschütterlichen, der eine so lange und eindrucksvolle Schauspielerkarriere hingelegt hat?
Betrachten wir zunächst folgende Pressemeldung: Am 20.04.2010 berichtete die Welt über Cameron Douglas, den Sohn von Michael Douglas aus seiner früheren Ehe mit Diandra Luker:
Mit 13 rauchte er Haschisch, später nahm er Kokain und Heroin. Michael Douglas‘ Sohn Cameron bekämpft seit Jahren seine Sucht. Wegen Drogenhandels drohen ihm nun zehn Jahre Gefängnis.
[…]
Jetzt allerdings bittet Michael Douglas um Gnade für seinen Sohn. „Jeder, der einen Angehörigen oder ein Kind in Drogenabhängigkeit hat, kann sich die Gefühle vorstellen“, sagte er dieser Tage.
Michael Douglas und sein Sohn Cameron scheinen eine gute Beziehung zueinander zu besitzen, wie zahlreiche gemeinsame Fotos zeigen. Michael erweckt zumindest den Eindruck, stolz auf seinen Sohn zu sein. Immerhin war Cameron sogar Trauzeuge bei seines Vaters Hochzeit mit Catherine Zeta-Jones im Herbst 2000.
Es half aber alles nichts. Cameron Douglas musste trotz des Flehens seines Vaters – handschriftlich per Brief an den Richter – ins Gefängnis, wie der Spiegel am 20.04.2010 erklärte:
Der 31-jährige Cameron Douglas wurde wegen zahlreicher Drogenvergehen zu fünf Jahren Haft verurteilt.
[…]
Bei der Urteilsverkündung anwesend waren den Angaben zufolge auch Michael Douglas und Camerons Mutter Diandra.
Schauen Sie sich bitte nun an, welchen Gesichtsausdruck Michael Douglas unmittelbar nach der Verurteilung seines Sohnes im April diesen Jahres besaß. Weitere Fotos zeigte die Bild in ihrem Artikel vom 07.10.2010. Michael Douglas sah sichtlich höchst schockiert aus. Auch wenn er vermutlich schon mit dem Schlimmsten gerechnet hatte, das tatsächliche Urteil versetzte ihn dennoch unübersehbar in einen schweren Schockzustand.
Im August 2010 dann die Meldung in den Medien: Michael Douglas hat „Kehlkopfkrebs im fortgeschrittenen Stadium“. Der in Bezug auf die Germanische Heilkunde Unbedarfte wird sich jetzt fragen, was dieser Zusammenhang soll. Denken Sie noch einmal kurz an die Redewendung „es hat ihm die Sprache verschlagen“.
Wenn wir uns die Fotos nach dem Urteil betrachten wird deutlich, dass Michael Douglas vermutlich überhaupt nicht mit einer so harten Verurteilung gerechnet hatte. Verschlug ihm dies nun die Sprache im wörtlichen Sinne?
Die Schulmediziner indes behaupten, sein Kehlkopfkrebs käme vom Rauchen und seinem früheren ausgiebigen Alkoholgenuss. Offenbar rauchte er die falsche Marke, denn Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt scheint sein Dauergequalme allerhöchstens zu konservieren, aber nicht krank zu machen. Und die allermeisten Langzeitalkoholiker teilen ebenfalls nicht das Schicksal von Douglas.
Was ist dann seine tatsächliche Krankheitsursache? In der Germanischen Heilkunde bedeutet „Kehlkopfkrebs“ die Heilungsphase eines Kehlkopf-Ulcus, während derer zunächst Gewebe abgebaut wurde. Konfliktinhalt ist Schreckangst mit Sprachlosigkeit als Folge.
Dass für Michael Douglas die Verurteilung seines Sohnes ein hochakut-dramatisches, isolativ empfundenes und unvorhergesehenes Schockerlebnis hervorgerufen haben könnte, zeigen die genannten Zitate aus den Medien. Douglas war zudem bei der Urteilsverkündung persönlich anwesend. Es dürfte ihn aufgrund des großen öffentlichen Interesses wie ein Blitz getroffen haben, denn es war schließlich sein Sohn, der nun seine ganze Familie kriminalisierte.
Ab dem Moment des Schockereignisses werden im Kehlkopfgewebe Zellen abgebaut, ein Ulcus ensteht. Der Patient hat währenddessen allerhöchstens leichte Schmerzen im Kehlkopf. Die Stimme kann sich verändern, muss aber nicht. Solange der Konflikt aktiv ist, breiten sich die Ulcera aus, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen. Dies geschieht quasi unbemerkt.
Löst der Patient nun seinen Schreckangst-Konflikt, stoppt augenblicklich der Ulcus und die Restitution, das Wiederauffüllen der Ulcera beginnt. Dabei schwillt die Kehlkopfschleimhaut stark an. Spätestens jetzt verändert sich die Stimme. Hinzu kommen Jucken und Schmerzen, der Betroffene geht jetzt vermutlich erstmals zum Arzt.
Bei kurzfristigen Konflikten tritt in der Heilungsphase evtl. nur ein kurzer Reizhusten auf, bei heftigen und langen Konfliktverläufen allerdings stets mit Heiserkeit einhergehend. In diesem Zeitraum wird meist das Kehlkopf-Ulcus – schulmedizinisch Kehlkopf-Ca – diagnostiziert, also gerade dann, wenn sich der Patient bereits in der Heilungsphase befindet.
Da das Relais für den Kehlkopf zu den Großhirn-gesteuerten Organen gehört, ist die Händigkeit entscheidend. Michael Douglas ist Rechtshänder, wie sein Klatschtest beweist. Daher kann er nur dann einen Konfliktschock im Kehlkopf-Relais erlitten haben, wenn er durch einen Konflikt oder durch nachlassende männliche Hormone, z. B. im Alter, statt mit der rechten nun mit der linken Großhirnrindenhälfte reagierte.
Wodurch Douglas seinen Konflikt gelöst und damit seine „Sprachlosigkeit“ überwunden hat, lässt sich anhand von Pressemeldungen leider nicht nachvollziehen. Dazu müsste sein Privatleben und das Geschehen nach der Verurteilung seines Sohnes im April genauer bekannt sein.
Schauen wir uns an, wie Michael Douglas nun nach acht Wochen Bestrahlung und Chemotherapie aussieht, dann können wir nur erschrecken. Im August noch das blühende Leben und äußerlich nichts anzusehen von einer angeblich unheilbaren Krankheit, wirkt Douglas jetzt am Ende seiner „Behandlung“ blass, stark abgemagert und entkräftet, wie halbtot. Hat der Krebs ihn etwa so zugerichtet? Oder war es nicht vielmehr die „Therapie„?
Inzwischen sprechen einige Ärzte von nur noch 20% Überlebenschance. Seitenblicke.at veröffentlichte am 08.10.2010 diese düstere Prognose:
Die Promi-Zeitschrift „Star“ sieht in ihrer aktuellen Ausgabe hingegen schon Douglas‘ letzte Stunde nahen: Ein Krebs-Experte lässt wissen, dass der Schauspieler viel zu schlecht aussieht, um von einer Genesung sprechen zu können. Für diese stünden die Chancen nur bei 20 Prozent.
Es ist schwer zu sagen, ob er die üble Gift-Tortur überleben wird. Mit etwas Glück schafft er es und er sei auch guten Mutes, allerdings erfahren wir durch die Medien darüber wohl nicht die wirkliche Wahrheit, es ist schließlich eine private Angelegenheit und Schauspieler sind nun mal Schauspieler.
Besonders zynisch war die Meldung über die Erkrankung von Douglas in der Ärztezeitung vom 17.08.2010, denn dort hieß es:
Hollywood-Schauspieler Michael Douglas ist an Krebs erkrankt. Der 65-Jährige sei wegen eines „Tumors im Hals“ in Behandlung, sagte sein Pressesprecher dem US-Magazin „People“ am Montag.
[…]
Der Douglas-Clan hatte in diesem Jahr bereits mit anderen ernsten Sorgen zu kämpfen. Michaels Sohn aus erster Ehe, Cameron Douglas, wurde im April wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Unsere Ärzte schreiben über die wahrscheinliche Ursache, aber erkennen dabei keinerlei Zusammenhang, schon gar keinen systematischen. Wahrlich eine echte Tragödie, ohne dass sie diesen „Göttern in weiß“ auch nur annähernd bewusst wäre.
Nach der Germanischen Heilkunde befand sich Douglas zum Zeitpunkt der „Diagnose“ ja bereits in der Heilungsphase, was schulmedizinisch jedoch als bösartiger Kehlkopfkrebs bezeichnet wird. Weil in der Heilungsphase dieses Gewebe vermehrt Zellteilung aufweist – die Ulcera werden wieder aufgefüllt – wird dies in der sogenannten Biopsie dann als Diagnose „bösartig“ missgedeutet.
Sofern sein Körper inzwischen die Heilungsphase im Kehlkopf abgeschlossen hat, ist das „Tumorwachstum“ auch in den folgenden Untersuchungen „zum Stillstand“ gekommen bzw. hat Michael Douglas „seinen Krebs besiegt“. Die Heilungsphase konnte, bedingt durch die Chemotherapie, allerdings nur sehr eingeschränkt ablaufen. Daher besteht die Gefahr, dass der Krebs „wiederkommt“ bzw. einfach die Reparatur der Ulcera noch einige Zeit weitergeht und erst dann stoppt.
Falls sich Douglas jedoch zum Zeitpunkt seiner Folgeuntersuchungen parallel in einer weiteren Konfliktaktivitäts- oder Heilungsphase befinden sollte, also einem weiteren Konflikt mit Organmanifestation, könnte diese bei den Folgeuntersuchungen entdeckt und als „Metastasen“ missinterpretiert werden. Wer als Krebspatient erst einmal Metastasen diagnostiziert bekommen hat, für den ist das Spiel in der Regel gelaufen, weil dann schulmedizinisch keine Chance mehr auf Heilung, sondern maximal noch auf eine gewisse „Lebensverlängerung“ in Aussicht gestellt wird.
Ohne die konkrete Diagnose und eine Befragung ist die Analyse der Erkrankung von Michael Douglas zwar nur eine Vermutung, doch anhand dieses Beispiels soll auch lediglich der logische Zusammenhang dargelegt werden, welcher auf Basis der Germanischen Heilkunde möglich ist. Wer in seinem Umfeld einen Kehlkopfkrebsfall kennt, der kann sich mit der Frage nach der Sprachlosigkeit bzw. Schreckangst einmal selbst auf die Suche machen.

http://www.youtube.com/watch?v=3J7Mn_9PegM
Film in 8 Teilen von 1984 in dem Krebspatienten von Dr.Hamer zu Wort kommen und über ihre Heilung berichten.
Mathe, Prof. Dr.; Krebszentrum Villjuif
“Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten.“
—
Merkwürdig,oder? Wie kommt ein Krebsarzt darauf so etwas in einem Buch zu veröffentlichen?
Mal vorab, ich KRITISIERE nicht. Es ist eine Frage!
Könnte es sein, dass ich eher eine Chance habe, wenn ich bei Krebs NICHTS mache(n) (lasse)?
Ich suche noch immer ein gutes Buch über die Germ. Heilkunde, für den Laien verständlich geschrieben. Wer gibt mir eine Empfehlung?
(Ich habe im I-net fast alles gelesen und gesehen darüber)
Hallo uteeee,
„gar nichts machen“ ist ja auch nicht „ganz richtig“.
Am besten ist es, die Germanische zu Verinnerlichen und damit zu begreifen, was Krebs ist!
Damit man vor allem ohne Panik (!!!) auf eine Diagnose reagieren kann.
Die 5 Biologischen Naturgesetze gibt es quasi schon seit zigtausend Jahren. Sie helfen normalerweise, um ein Schockerlebnis besser überstehen zu können, verursachen Stress, um den Konflikt zu lösen und dann die (Spontan-/Selbst-)Heilung einzuleiten (etwas anderes gibt es ja genau genommen gar nicht)
Als Buch würde ich „Die Medizin auf den Kopf gestellt“ empfehlen
http://www.amazon.de/Medizin-gestellt-Hamer-Recht-h%C3%A4tte/dp/389845195X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1286971814&sr=1-1
Bei den (mit angezeigten) fakor-L Büchern finde ich das neuere der beiden besser. Mit bildhaften Beispielgeschichten, statt den teilweise chaotisch formulierten Selbstbeschreibungen. (Da ich gerade beide Bücher verliehen habe, kann ich leider nicht sagen, welches welches ist)
Hallo Uteeee!
Auf der Webseite http://www.neue-mediz.in kann ich dir ein 4 stündiges Video empfehlen!!!!!!!!!!!
LG Tina
Das ist interessant. Michael Douglas gehört einer Religion an, bei der normalerweise die GNM angewendet wird (siehe Metapedia). Nun gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Er gehört garnicht dieser Religion an.
2. Er gehört der Religion an, aber nicht im engeren Sinne und wird wie unter 1. gesehen.
oder (Achtung Verschwörungstheorie) er bekommt keine Chemo. Uns wird nur erzählt, daß er eine bekommt. Bilder kann man Fotoshoppen. Gibts Videos wo er zu sehen ist wie auf dem Bild? Er wird dann trotz dramatisch kleiner Chance überleben, so daß andere Hoffnung schöpfen und sich bereitwillig einer Chemo unterziehen, die dann „Pech“ haben
@ Frank Streit
Danke, vielleicht kannst Du noch herausfinden welches Buch besser ist und mich über bjsfix@yahoo.de informieren. Ich lese jeden Tag hier, weil Wahrheiten. org mit Abstand einer der besten Blogs ist.
(@ Rolf, mach weiter so – denn hier finde ich nicht nur Abgeschriebenes.)
Frank bitte kurze Info, wenn Du etwas an o.g. Adresse gesendet hast.
@ uteeee
Dort gibt es viele gute Infos http://neue-mediz.in/
und dort http://neue-zeit-verlag.com/neue-medizin-hamer-buecher-dvds-29.html
Auch interessant ist Bruce Lipton „Intelligente Zellen“ (Epigenetik, welche in der Medizin meines Wissens bis heute ignoriert wird)
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Ausserdem Krebs aus biologischer/mytochondrialer Perspektive (hab ich aus dem Portugiesischen übersetzt). Meine Frau hat „Krebs“ und macht keine Chemo und nimmt keine Pharmaka.
http://www.medicinacomplementar.com.br/temaAgo04.asp
„Metabolismus der Krebszelle – Krebs als ein Problem der mitochondrialen Bioenergetik: Unterdrückung der oxidativen Phosphorylierung – Physiopathologie und Behandlungsperspektiven“
„Eigenartiger Weise erzeugen Krebszellen Energie bevorzugt durch anaerobe Glykolyse zum Schaden der mitochondrialen“
Passt leider nicht hier rein, kann ich auf Wunsch aber gerne per Mail zuschicken.
Grüße
Ralph
Vielen Dank
@ Tina und @ Ralph wie ich schon unter 2 schrieb – im Net alles gelesen, auch Bruce Lipton ist bekannt.
In meinem näheren Umfeld sind 3 Personen, die eine Krebs Diagnose bekommen haben. Diese Menschen haben KEIN Internet.
Deshalb meine Frage nach einem leicht verständlichem Buch.
>>Passt leider nicht hier rein, kann ich auf Wunsch aber gerne per Mail zuschicken.<< Ja, mach das bitte Ralph.