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Krebs: Diagnose und Therapie als wahre Todesursache?

Fast jeder von uns hat Kontakte zu Menschen, die schon einmal eine Krebsdiagnose erhalten haben. Üblicherweise werden die meisten von ihnen bereits wenige Jahre später zu Grabe getragen.

An den schulmedizinischen „Therapien“ kommt so gut wie kein Patient vorbei. Nur wenige gehen mutig andere Wege – und überleben. Warum zweifelt aber so gut wie niemand am schulmedizinischen Erfolg, obwohl dieser mehr als ernüchternd ist?

Das Ablaufschema bei Krebs-Neuerkrankten ist im Grunde immer dasselbe: Zuerst eine unfassbare Diagnose mit schweren Schocks und dem Ende der bisherigen Normalität, eine oder mehrere Operationen, radioaktive Bestrahlung und v.a. Chemotherapien bis zur offiziellen schulmedizinischen Resignation und Aufgabe. Am Schluss steht in den allermeisten Fällen der Tod.

Bei Prominenten lässt sich dies sogar in der Öffentlichkeit durch die Medien beobachten. Beispielsweise an Patrick Swayze, der vor einem Jahr am 14.09.2009 an Krebs starb. Die Bild berichtete noch am 29.01.2009 davon, dass er von seinen Ärzten „aufgegeben“ wurde:

Doch jetzt hat er alle Behandlungen abgesetzt.

[…]

„Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun. Man kann nicht mehr operieren, wir haben die Chemo gestoppt. Er verliert Gewicht und ist sehr schwach.“

Aber starb Swayze und auch alle anderen Krebspatienten tatsächlich an Krebs?

Ein Fakt ist, dass uns Schulmedizin und Medien vorgaukeln, dass es im Grunde nur eine einzige Therapieform gegen Krebs gibt: Chemotherapie oder Bestrahlung bzw. nicht selten sogar beides in Kombination. Auch der Schauspieler Michael Douglas erfährt gerade genau diese „Therapie“, wie RP-Online am 09.09.2010 informierte:

Derzeit unterzieht sich Douglas einer Chemo- und Strahlentherapie und ist […] zuversichtlich, schon bald vom Krebs geheilt zu sein.

Bei Patrick Swayze wurde wenige Wochen vor seiner medizinischen Aufgabe zusätzlich zu seinem Bauchspeicheldrüsenkrebs auch noch Lungenkrebs festgestellt. Vergleichen wir dazu einen Satz aus einer kurzen Meldung von Psychologie-Aktuell vom 14.08.2010:

Die Krebsdiagnose löst meist Todesangst aus – fachsprachlich: Mortalitätssalienz.

Diese Aussage ist jetzt keine Überraschung, zumindest nicht für diejenigen, welche die Germanische Heilkunde etwas genauer kennen. Der Zusammenhang zwischen Swayze und dieser Meldung besteht darin: Lungenkrebs, bzw. meist auch als „Lungenmetastasen“ bezeichnet, entsteht durch einen Konfliktschock mit dem Inhalt Todesangst.

Routinemäßig knallhart übermittelte und ins Gesicht eines verunsicherten Patienten geklatschte Krebsdiagnosen, lösen genau diese Todesangst bei vielen Menschen aus, womit dann eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, z.B. durch die scheinbare Metastasierung der Lunge, beginnt. Interessant ist, dass die Schulmedizin diesen Zusammenhang zwar offensichtlich kennt, ihn aber nicht versteht oder nicht verstehen will.

Prominente Krebspatienten vermitteln uns immer wieder einen Eindruck davon, wie auch bei ihnen die Diagnose einen schrecklichen Schock auslöste. Außerdem wird in den Medien gern haarklein über die „modernen Chemotherapien“ berichtet, denen sie sich unterziehen. Fragen Sie einmal Ihre Freunde, welche ebenfalls an Krebs erkrankt sind, wie „schonend“ man ihnen ihr Schicksal beibrachte und was ihnen als die Allheillösung angepriesen wurde.

18 Monate lebte Swayze nach seiner Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs noch. Die Ursachen waren laut Schulmedizin Alkoholismus und exzessiver Tabakkonsum – wohlgemerkt wird das nur vermutet. Eine definitive Aussage zum Thema Krebsursachen bzw. ganz allgemein Krankheitsursachen gibt es unter Schulmedizinern schließlich keine einzige.

Swayze starb also an den Folgen seines Krebsleidens. Völlig klar, oder? Ist Ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass es noch nie einen einzigen Presseartikel gab, in welchem stand, dass ein Patient an den Folgen einer Chemotherapie gestorben ist? Die Patienten „erliegen immer nur ihrem Krebsleiden“.

Wenn jemand „an Krebs stirbt“ und er Chemo bekam, dann war die Todesursache nie die Chemo, sondern wir erhalten solche Aussagen wie „die Chemo begann zu spät“, „die Chemo hat nicht angeschlagen“, „die Chemo war nicht stark genug“ usw. Dass dieses tödliche Giftzeug überhaupt niemals zur Heilung führen kann, darauf kommt kein Mensch.

Wie auch, oder haben Sie jemals etwas Negatives über Chemo aus offiziellen Reihen der Mediziner vernommen? Der Spiegel veröffentlichte vor fast sechs Jahren einen eindrücklichen Artikel mit dem Titel „Giftkur ohne Nutzen„. Geändert hat dies jedoch rein gar nichts und das Thema wurde auch bisher nicht mehr aufgegriffen – Chemo als „Krebstherapie“ ist bis heute Stand der Wissenschaft.

Einige Außenseiter wagen es zwar, den Mund dagegen aufzumachen, aber diese werden selbstverständlich mit allen verfügbaren Mitteln mundtot gemacht. Ihnen wird unterstellt, sie seien Wunderheiler, hätten eine falsche politische Gesinnung, wären geldgierige Betrüger usw. und der Fall ist klar. Durch diese pauschalen Verleumdungen sind die Kritiker erledigt und in der Regel ist damit auch ihre Existenz zerstört. Dr. Rath, Dr. Hamer und viele andere, wissen ein Lied davon zu singen.

Ihre Wirkung auf die Patienten verfehlt diese Lügenpropaganda nicht. Wer möchte schon gerne zu einem angeblichen Wunderheiler oder sich einem Arzt mit vermeintlich politisch extremistischen Ansichten anvertrauen? Selbst wenn nicht alle Menschen gänzlich unkritisch diese Verleumdungen glauben, so haben sie doch zumindest ein ungutes Gefühl: „Was ist, wenn die Gerüchte nun doch wahr sind? Kann ich mich diesem Arzt voll anvertrauen? Ach, lieber doch nicht, besser, ich lasse besser die Finger davon.“

Chemo wird in den weichgewaschenen Schafs-Hirnen aus Prinzip nicht als Todesursache gesehen, denn es ist ja die wichtigste und angeblich einzig erfolgreiche „Krebstherapie“ in der Schulmedizin. Dies kann daher natürlich niemals den Tod auslösen. Zumindest scheint dieser Gedanke in der Bevölkerung fest verankert zu sein. Dabei ist die Giftwirkung von Chemo durchaus bekannt, wie eben auch der Spiegel offenlegte.

Nehmen wir einmal an, Sie bringen Ihren drei Jahre alten Wagen in die Vertragswerkstatt, weil die Kupplung immer stärker schleift. Der Meister versucht nun, durch Zugabe von unglaublich teuren Verbrennungsoptimierungsstoffen in den Sprit, die verminderte Leistung der Kupplung auszugleichen. Außerdem programmiert er die Motorsteuerung so um, dass die Leistung weit über die mechanische Stabilität des Motorblocks hinausgeht.

Zunächst haben Sie das Gefühl, Ihr Wagen zieht wieder so gut wie vorher. Nach wenigen Wochen des Fahrens allerdings erleiden Sie einen Motorschaden. Ihr Werkstattmeister sieht sich das gänzlich zerstörte Triebwerk an und sagt: „Wir haben alles versucht, mehr konnten wir nicht tun. Wären Sie doch früher zu uns in die Werkstatt gekommen.“

Obwohl dieses Beispiel völlig absurd klingt und jede derartige Werkstatt sofort den Staatsanwalt am Hals hätte, geschieht das Geschilderte offiziell und ganz legal in der Medizin. Täglich wird mit tausenden von Patienten genau so verfahren.

Was für die Chemotherapie gilt, trifft natürlich indentisch auf die „Strahlentherapie“ zu. Auch diese ist offiziell niemals die Ursache für den Tod eines Krebspatienten. Wie irrsinnig die Thematik „Strahlentherapie“ schon von Grund auf ist, wird klar, wenn Sie sich das folgende – stark vereinfachte – Schema betrachten:

  • Auf der Erde sind wir ständig einer natürlichen radioaktiven Strahlung ausgesetzt – bestehend aus terrestrischer sowie kosmischer Strahlung und aus unserer Nahrungsaufnahme – welche in der BRD im Jahresmittel bei ca. 2,2 Millisievert pro Jahr (mSv/Jahr) liegt.Diese Strahlung ist völlig ungefährlich, weil sie eben „natürlich“ ist und uns, sowie unsere Vorfahren, schon immer umgibt. Dabei kann jedoch alleine schon der terrestrische Anteil 5 mSv/Jahr betragen, je nachdem, wo Sie in der BRD leben. In Indien beträgt dieser Wert bis zu 55 mSv und in Brasilien in den Gebieten von Espirito Santo sogar 175 mSv. Seltsam, dass in Indien und Brasilien überhaupt noch Menschen leben bzw. nicht längst alle mit Krebsgeschwüren herumlaufen.
  • Weitgehend unbekannt ist, dass nicht nur Kernkraftwerke, sondern sämtliche Heizkraftwerke radioaktive Stoffe mit ihrer Abluft emittieren. Die maximale effektive Dosis in der Umgebung von Steinkohlekraftwerken z.B. beträgt 1 bis 4 Mikrosievert pro Jahr (µSv/Jahr). In der Umgebung von Kernkraftwerken liegt der Wert zwischen 0,1 und 5 µSv.Im Verhältnis zur natürlichen Strahlung handelt es sich hierbei also in der BRD um etwa ein Tausendstel, welches zur allgegenwärtigen Normalstrahlung hinzukommt – daher völlig vernachlässigbar. Dennoch wird von Kernkraftgegnern bis heute das Märchen von Leukämie-Häufungen bei Kindern, welche in der Nähe von Kernkraftwerken leben, verbreitet.
  • Beim Röntgen oder der Computer-Tomographie werden dagegen sehr hohe Einzeldosen erreicht. Ein Kopf-CT z.B. hat eine effektive Dosis von 2,5 mSv, ein Dickdarm-CT sogar 20 mSv, wohingegen eine Zahnaufnahme etwa 0,01 mSv erzeugt.Generell gilt für Mediziner, mit dem Röntgen sparsam umzugehen, aber von wirklicher Schädigung durch zu viel Röntgen oder gar der Entstehung von Krebs wird nicht gesprochen. Dabei liegen hier bereits Dimensionen zwischen den Emissionen von Kernkraftwerken.
  • In der Strahlenschutz- und der Röntgenverordnung der BRD wurden folgende Grenzwerte festgelegt:Körperdosis insgesamt: 20 mSv/JahrDa unsere Organe unterschiedlich große Absorbtionskapazitäten besitzen, gelten für jedes Organ andere Grenzwerte:Gebärmutter, Keimdrüsen, rotes Knochenmark: 50 mSv/Jahr
    Schilddrüse, Knochenoberfläche: 300 mSv/Jahr
    Haut, Hände, Unterarme, Füße und Knöchel: 500 mSv/Jahr
  • Die „Strahlentherapie“ der Schulmedizin wendet insbesondere örtliche, organbezogene Gammastrahlung an. Anstatt in Sievert wird diese in der Einheit Gray angegeben. Im Falle von Gammastrahlung können jedoch Gray und Sievert quasi 1:1 umgerechnet werden. Typische „Herddosen“ liegen zwischen 0,5 und 20 Gray, bei sogenannnten „bösartigen Erkrankungen“ zwischen 45 und 80 Gray. Bei Schilddrüsenkrebs werden sogar über 1.000 Gray erreicht. Wir sprechen hier von einer – zwar nur lokalen – Strahlenexposition von umgerechnet mehreren Sievert.Interessant hierbei ist, dass die Schulmedizin von sogenannten „Stochastischen Strahlenschäden“ ausgeht, also statistisch auftretenden Krebserkrankungen aufgrund von Strahlentherapie. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Erkrankung wird auf bis zu 2% innerhalb von 10 Jahren nach einer „Strahlentherapie“ geschätzt.
  • Die tödliche Strahlungsdosis liegt bei 100 Sv einmalig. Kein Mensch überlebt eine solche Dosis. In Hiroshima starben angeblich alle Menschen, welche mit mehr als 6 Sv bestrahlt wurden. Als LD50 wird für den Mensch der Wert von 4,5 Sv angenommen. Mit der „Letalen Dosis 50“ wird allgemein angegeben, wie hoch die mittlere, zum Tode von 50% der betrachteten Personengruppe, führende Konzentration eines Stoffes ist.

Ist Ihnen etwas aufgefallen? Die Strahlung um Kernkraftwerke, welche nur einem Tausendstel der natürlichen Strahlung in der BRD entspricht, soll bekanntermaßen schädlich bzw. stark krebsfördernd sein. Die natürliche Strahlung selbst ist zwar tausendmal höher, schadet uns dagegen offensichtlich nicht, da sie immer und überall vorhanden ist und das schon immer.

In der nächst höheren Stufe der Strahlungsdosis, z.B. beim Röntgen und der Computer-Tomographie, gibt es Werte, die bereits dem Mehrfachen der natürlichen Jahresdosis entsprechen. Diese Strahlung wird durch die Medizin ebenfalls quasi als unschädlich betrachtet. Klar, sie liegt schließlich auch noch weit unterhalb von natürlichen Werten in bestimmten Regionen unseres Landes bzw. anderen Regionen unserer Erde. Noch einiges höher beginnen die gesetzlichen Grenzwerte.

Erhöhen wir nun nochmals deutlich die Dosisstufe in den Bereich der „Strahlentherapie“, dann ist offiziell keinesfalls mehr die Rede von Schädigung, sondern ganz im Gegenteil wird von Heilung gesprochen – man höre und staune. Als letzte Stufe schließen sich direkt die Schädigungen bis hin zum Tod an.

Wie jetzt? Bruchteile natürlicher radioaktiver Strahlung sind krebserregend, normale Strahlung sowie erhöhte Strahlung in Diagnoseverfahren ungefährlich, stark erhöhte Strahlung in Form einer „Therapie“ heilt sogar Krebs und danach wird es tödlich?

Es scheint, als würden hier genau zwei Punkte in der linearen Logik der Physik nicht hineinpassen:

  1. Die extrem geringe, aber angeblich „hochgefährliche“ Strahlung durch Kernkraftwerke.
  2. Die angeblich „heilende“, jedoch hochdosierte Strahlentherapie.

Drehen wir die offiziellen Behauptungen dieser beiden Punkte ins Gegenteil um, passt es: Die minimale Strahlungsbelastung durch Kernkraft ist in Wahrheit unschädlich und die „Strahlentherapie“ der Schulmedizin dagegen höchst zerstörerisch.

Wieder einmal bestätigt sich die Aussage: „Das Gegenteil ist wahr“. Selbstverständlich sollte niemand davon ausgehen, dass beim Thema Krebs im offiziellen Portfolio der Schulmedizin tatsächlich heilende Therapien angeboten werden. Es geht lediglich um Geld, Geld und nochmals Geld. Nebenbei scheint auch das Thema Bevölkerungsreduktion mitzuschwingen, einiges deutet darauf hin.

Halten Sie sich von Chemo- und Strahlentherapie sowie von Impfungen besser fern, wenn Ihnen Ihre Gesundheit etwas bedeutet. Eignen Sie sich stattdessen die Biologie Ihres Körpers einfach selbst an. Die Art dieser Übernahme von Eigenverantwortung muss zwar vielfach erst neu erlernt werden, aber im Ergebnis sind Sie dafür die absichtlich und falsch geschürten Ängste vor Krankheiten los.

Wer die Verantwortung für seine Gesundheit nicht selbst übernehmen will, der darf unser „Gesundheitssystem“ selbstverständlich weiterhin in Anspruch nehmen und blind daran glauben. Die Frage ist allerdings, ob Ihnen dies viel nützt, denn Sie tragen ja schlussendlich doch ganz allein die Verantwortung für Ihr Leben und Handeln.

25 Kommentare zu “Krebs: Diagnose und Therapie als wahre Todesursache?

  1. @ 18 Frank

    Hallo Namensvetter!

    Den GNM-Info-link kannte ich noch gar nicht und das Thema kenne ich jetzt schon fast 6 Jahre!? Die Studie kenne ich und ist echt – über die Verlinkungen zu den Originalseiten nachprüfbar!

    „Toll“ finde ich auch die Erklärung der unterschiedlichen „Heilungserfolge“ (die ja keine sind!) Die Menschen, die überlebt haben, haben nicht WEGEN der Chemo“therapie“ überlebt, sondern TROTZ der Chemo.

    Und den Zusammenhang, dass die „höher-prozentige Überlebenswahrschreinlichkeit“ dadurch besteht, weil es „Heilungsphasen-Krebse“ sind, bei denen in der Konfliktaktivität vor der Konfliktlösung Ulcera bzw. Nekrosen (also Zellschwund) (z.B. Hoden, Gebärmutterhals) stattfindet, habe ich als weiteres „Zeichen der Richtigkeit“ sowohl der Germanischen Heilkunde, als auch der (aus den USA und Australien unabhänging voneinander stammenden und für die Statistik zusammengefassten Daten der) „Chemotherapieerfolgsratenstatistik“ vor ca. 2 Jahren verinnerlicht.

    Es deckt sich!

  2. …und es gibt noch eine zusätzliche Problematik: Da die Schulmedizin von keiner einzigen Krankheit die Ursache weiß, dementsprechend JEDE Behandlung ein „Esperiment“ ist http://www.pilhar.com/Schulmed/Onkologie/30Therap/50ExMens.htm es aber nichts anderes „auf dem (Pharma-)Markt“ gibt als Chemo, Bestrahlung und OP (weit im Gesunden) können sogar Ärzte, die gar keine Chemo mehr geben bzw. empfehlen wollen, weil ihnen alles wegstirbt, nichts anderes anbieten und dann bettelt der Patient: „Gebt mir irgendwas?! Ich habe Krebs!“

    Und es gibt eben nichts anderes – wenn man nicht SOLANGE MAN GESUND IST, die Germanische verinnerlicht hat!

    Wie sagte schon Voltaire? (1694 – 1778)

    Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.

    (und)

    Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.

  3. Es gibt auch noch andere Bücher über die GNM (germanische Heilkunde). Und zwar die Faktor-L Bücher, die bei Amazon.de erhältlich sind. Weiter oben auf dieser Seite wird ein solches Buch vorgeschlagen.
    Die Faktor-L Bücher sind sehr gut und verständlich geschrieben.

  4. Krebs, auch meine Diagnose.
    Es konnte sich keine Angst bei mir entwickeln, da ich mich schon immer mit den Erkenntnissen von Dr.Hamer+Dr. Rath beschäftigt habe.
    Also in 5/2008 die Diagnose (wer weiss, wie lange vorher schon existent?)
    Naturheilverfahren angewendet, erst in 11-2009 ins Krankenhaus wegen Blutungen. OP, Bestrahlung, Chemo angeraten.
    Nach 5 Tagen Chemo abgebrochen, nach 4 Wochen Bestrahlung abgebrochen. CTspäter ohne Befund (Dank 1 Jahr mit Unterbrechung Behandlung mit Vitamin-C-Hochdosistherapie)
    Wieder OP angeraten, habe mich erfolgreich dagegen gewehrt
    (schwierige Patientin lt. Akte). Mache weiter mit NEM und mir geht es gut.
    Kann auch voll arbeiten gehen. Alle Blutwerte usw. top.
    Lasse schulmedizinisch nichts mehr machen – kein Vertrauen, so wie ich in der Uniklinik behandelt wurde (nur Lügen und massivste Angstmache !!!)
    Lebe nun fast drei Jahre nach der Diagnose ohne Probleme.

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