© Chris Rossmeissl / PIXELIO

Ist CO2 ein Schadstoff? Der fröhliche Betrug mit dem neuen Ablasshandel

„Der König ist tot. Lang lebe der König.“

Im Grunde ist die Klima-Lüge längst auf ganzer Linie gescheitert, wird allein die rein wissenschaftliche Seite betrachtet. Doch diese spielt heute kaum mehr eine Rolle, die CO2-Phobie ist zwischenzeitlich zum ausschließlich politischen Spiel geworden.

Erlogene Behauptungen werden als Basis für neue Gesetze und Projekte benutzt, es zählt nur noch der Profit und die Macht. Die Menschheit wird damit auf den Weg zurück in der Steinzeit versetzt.

Am 08.06.2004 hielt der damalige grüne Staatssekretär Rainer Baake an der Uni Gießen eine Rede zum Thema „Normen oder Zertifikate„. Darin führte er aus:

Dort, wo es um den Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung geht, muss die Belastung mit Schadstoffen so gering gehalten werden, dass hieraus keine Gefahren für die Betroffenen entstehen. Aus den grundrechtlichen Schutzpflichten erwächst dem Staat die Aufgabe, diesen Schutz von Leben und Gesundheit zu gewährleisten.

Damit entsteht eine natürliche Grenze für die Anwendung von Zertifikat-Modellen: Überall dort, wo die Emission von Schadstoffen die Schädlichkeitsschwelle für die geschützten Rechtsgüter Dritter überschreiten kann, kommt die Zulassung dieser Emissionen über Zertifikat-Lösungen nicht in Betracht.

Um es deutlich zu sagen: Kein Staat darf zulassen, dass sich ein Emittent die Berechtigung erkaufen kann, die Gesundheit anderer Bürger zu schädigen. Die Gefahrenabwehr ist und bleibt also die originäre und unverzichtbare Aufgabe des Ordnungsrechts.

Was bedeutet diese Aussage? Schadstoffe dürfen nicht über Zertifikate gehandelt werden, niemand darf sich also mittels Geld die Emission von Schadstoffen erkaufen. Da jedoch auf Basis der Klima-Lüge inzwischen munter und fröhlich Abermilliarden an Dollars wie moderne Ablassbriefe in der Welt gehandelt werden, bedeutet dies im Umkehrschluss, CO2 ist kein Schadstoff.

Nun, so richtig neu ist diese Erkenntnis wohl nicht für uns, wohl aber sind sich viele unserer Mitmenschen nicht bewusst, was es mit dem CO2 tatsächlich auf sich hat. Die Medien lügen ihnen schließlich jeden Tag aufs Neue dieses Märchen vor. CO2 ist kein Giftstoff, sondern lediglich ein Stoffwechselprodukt, welches wir und die meisten Lebewesen dieser Erde ständig produzieren und ausatmen.

Pflanzen wiederum verwenden dieses CO2 als Baustoff, um zu wachsen. Je mehr, desto besser. Dass in der Atmosphäre nur ca. 0,038% CO2 enthalten sind, wissen viele dagegen auch auf Nachfrage nicht und reagieren in der Regel erstaunt, wenn sie diesen geringen Wert hören. Sicherlich gehen die Medien aus genau diesem Grunde mit der Nennung des CO2-Anteils so sparsam um, da ansonsten daraus unangenehme Nachfragen resultieren könnten.

Rein rational betrachtet wird sich jeder sofort fragen, wie dieses Spurengas dann angeblich solche dramatischen Auswirkungen auf unser Klima haben soll. Die Klimahysteriker entgegnen darauf häufig, dass es auch nur sehr geringe Mengen an Gift benötige, wie z.B. Cyanwasserstoff – auch als Blausäure bekannt – um eine tödliche Wirkung zu erreichen.

Dass dieser Vergleich völliger Unsinn ist, wird allein schon daran deutlich, dass CO2 an sich gar kein Gift ist, sondern es lediglich in einer Konzentration von mehr als 10% in der Luft zum Ersticken führt, weil der Organismus dann nicht mehr genug Sauerstoff aufnehmen kann. Das entspricht dem 250-fachen des CO2-Gehalts unserer Atemluft.

Fachleute gehen davon aus, dass selbst beim Verbrennen aller Kohle- und Öl-Vorräte der Erde auf einen Schlag, der CO2-Gehalt der Atmosphäre nur auf etwa das Doppelte, also rund 0,08% ansteigen würde. Kein Mensch würde dies wahrnehmen, höchstens vielleicht das deutlich häufiger notwendige Rasenmähen.

All diese Tatsachen hindert natürlich ein geldgieriges und korruptes System nicht daran, seine Lügen unvermindert fortzusetzen. Und jeder, der an diesem Betrug mitverdient, hält selbstverständlich den Mund, sofern er überhaupt darüber Bescheid weiß, was hier vor sich geht.

Damit die Masse der Menschen erst gar nicht auf die Idee kommt, mit der Klimaerwärmung stimme etwas nicht – jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand weiß inzwischen nach kurzem Nachdenken, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht – wird die Propagandatrommel unermüdlich weitergerührt. So äußerte sich in der aktuellen ADAC-Motorwelt vom Oktober 2010 der Bundesumweltminister:

Die Erde wird wärmer, der Verkehr wächst – das muss keine Sackgasse sein, wenn wir eine nachhaltige Energiewende einleiten. Die Vermeidung einer übermäßigen Erderwärmung ist nicht nur im Hinblick auf Generationenverantwortung und Umweltschutz geboten, sie wird uns auch global gesehen weniger belasten als die absehbaren Folgen des Nichtstuns. Klimaschutztechnologien bieten gerade Deutschland ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Ausstoß klimaschädigender Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent zu senken. Dies erfordert auch auf dem Verkehrssektor einen Reduktionsplan.

Der jährliche Primärenergieverbrauch an Mineralöl in der BRD beträgt ca. 1.300 Milliarden Kilowattstunden. Davon werden für Kraftstoffe etwa 700 Milliarden kWh verwendet. Angenommen, die BRD würde nun für sich eine derartige Einsparung von 80% durchsetzen – was uns bis 2050 ziemlich nahe an die Steinzeit zurückversetzen würde – dann ergäbe dies folgende Einsparung in Bezug auf die gesamte Erde:

Weltweit wurden im Jahre 2009 3.820 Millionen Tonnen Erdöl gefördert. Umgerechnet entspricht dies ca. 4,4 Billionen Litern Öl. Bei einem Energiewert von 10 kWh pro Liter und unter der Annahme, dass alles Öl verbrannt und nicht für andere Produkte verarbeitet wurde, ergeben sich 44 Billionen kWh Energie. Der BRD-Kraftstoffverbrauch beträgt damit rund 1,5% des Weltölverbrauchs.

Sollte der Irrsinn von Bundesumweltminister Röttgen in die Tat umgesetzt werden, wird sich effektiv 1% des Ölverbrauchs der Erde reduzieren lassen. Wir bewegen uns hier in vernachlässigbaren Bereichen, wie Sie sehen, doch die Politik behauptet dreist, die Welt damit zu retten.

EIKE, das Europäische Institut für Klima und Energie, kam im Artikel vom 03.10.2010 im selben Zusammenhang mit der Röttgen-Einsparung auf ein ähnlich lächerliches Ergebnis:

Berechnungen nach der überhöhten IPCC Formel zum Einfluss von CO2 auf das Weltklima ergeben eine Minderung der prognostizierten Erwärmung um 7/1000 °C. In Worten siebentausendstel Grad Celsius. Legt man eine physikalisch besser begründete Formel zugrunde, dann ergeben sich sogar nur 1,7 tausendstel Grad C. Viel zu wenig, um die Welt zu retten, aber mehr als genug, um fast jede wirtschaftliche Aktivität in Deutschland zu ersticken, wenn nicht, …. ja wenn nicht ein Wunder geschieht.

Es wird wohl kein derartiges Wunder geschehen, allerdings straft die Klimarealität die Klimaalarmisten Lügen, denn die Arktis-Eisfläche bestätigte auch in 2010 den Trend der vergangenen Jahre, dass es keineswegs in Richtung eines vollständig abgetauten Nordpols geht, sondern ganz im Gegenteil.

Der sich immer weiter zuspitzende Irrsinn mit der Klima-Lüge führt daher gezwungenermaßen in diktatorische Verhältnisse, welche wir bereits an vielen Stellen langsam zu spüren bekommen. Die Welt befindet sich wahrlich kurz vor ihrem negativen Höhepunkt und das Geschehen sollte jedem als eindringliche Warnung vor dem Kommenden dienen und zur richtigen Entscheidung führen.

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8 Kommentare zu “Ist CO2 ein Schadstoff? Der fröhliche Betrug mit dem neuen Ablasshandel

  1. Offenbarung 3,9 Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden und sind’s nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus ;D

  2. Pingback: Anonymous

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