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Tot – töter – am tötesten: Am Ende der politisch korrekten Toleranz

Ganz langsam und schön subtil hat sich das Gutmenschentum in den vergangenen Jahrzehnten bis an sämtliche Spitzen, besonders in der Politik, durchgefressen und nahezu den gesamten westlichen Dekadenzapparat infiltriert.

Wie auf Kommando und mit einem Schalter ausgeknipst, hat inzwischen eine Rolle rückwärts begonnen, die wir uns zu Beginn des Jahres wohl kaum hätten vorstellen können. Dabei scheint dies erst der Anfang gewesen zu sein.

Nach Hollands Umstieg auf Nein-zum-Islam mit Geert Wilders, Thilo Sarrazins unerwartetem Medienrummel und Frankreichs Zigeuner-Ausweisung – für evtl. mitlesende Gutmenschen übersetzt „Rotationseuropäer“ – haben nun auch die Wahlkämpfer in Wien den Anti-Islam-Trend genutzt, wodurch die FPÖ mit großem Stimmenzuwachs bei der Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahl am 10.10.2010 für deren Position gegen die Islamisierung des eigenen Heimatlandes belohnt wurde.

Zwar klingt es etwas nach billigem Stimmenfang, aber die Wähler fühlten sich offenbar verstanden von den Wahlparolen der FPÖ. Selbst ohne Jörg Haider scheinen diese Themen inzwischen quasi über Nacht salonfähig geworden zu sein:

WIR schützen freie Frauen. Die SPÖ den Kopftuchzwang.

[…]

  • Bauverbot für Minarette und Islamzentren
  • Kopftuchverbot im öffentlichen Raum
  • Keine türkischen Schulen mit Steuergeld
  • Streichung von Familienleistungen bei Deutsch-Verweigerung
  • Deutsch als Predigtsprache in islamischen Gebetshäusern
  • Sofortige Ausweisung bei nichtvorhandener
  • Integrationsbereitschaft
  • Bildung einer SOKO Islamismus zur Überwachung der Szene
  • Bekenntnis zum Kreuz in Schulen und öffentlichen Gebäuden

[…]

WIR glauben an unsere Jugend. Die SPÖ an Zuwanderung.

In Die Presse wurde die FPÖ am 11.10.2010 wie folgt zitiert:

Die Aufregung um den deutschen Bundesbankvorsitzenden Thilo Sarrazin […] hat der FPÖ massiven Rückenwind beschert, wie ein hochrangiger Funktionär der „Presse“ erklärt: „Sarrazin war für uns ein Gottesgeschenk.“ Das zweite „Gottesgeschenk“ war die Forderung von Anas Schakfeh (Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft) nach einer Moschee mit Minarett in jeder Landeshauptstadt.

Hier prallen im Moment zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander. Auf der einen Seite stehen die selbstbewussten Moslems, die nun offensichtlich dem Größenwahn erlegen sind und nicht nur in Österreich solche unglaublichen Forderungen stellten. Vielleicht erinnern Sie sich an die Worte von Recep Tayyip Erdogans Rede, hier in einem Artikel der Welt vom 11.02.2008 zitiert, in der Köln-Arena im Februar 2008:

Ich verstehe die Sensibilität, die Sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein.

[…]

Selbstverständlich werden unsere Kinder Türkisch lernen. Das ist Ihre Muttersprache und es ist Ihr natürlichstes Recht, Ihre Muttersprache Ihren Kindern weitergeben.

Auf der anderen Seite hat in vielen europäischen Staaten gerade die Wende in Richtung Erhaltung bzw. Zurückerlangung der eigenen Nationalität begonnen. Diese beiden Welten prallen nun aufeinander und wer weiß, welcher Sprengstoff sich hier noch verbirgt. Insbesondere dann könnte die Lage eskalieren, wenn sich die jeweiligen Sozialsysteme der Staaten demnächst aus der Finanznot heraus in Luft auflösen werden und auch in der BRD damit einem Großteil der muslimischen Ausländer der bisherige Lebensstil nicht mehr finanziert wird.

Die bislang als politisch inkorrekt betrachtete Veröffentlichung von Tatsachen und Statistiken in Bezug auf Muslime und Multi-Kulti, hat sich in Windeseile ins Gegenteil verwandelt. In der BRD scheint es, als wäre seit Thilo Sarrazins Buch der Stein ins Rollen geraten. Gleichzeitig drängt sich jedoch auch der Eindruck auf, dass dies alles jetzt nicht ganz zufällig geschieht. Oder hätten Sie noch im Frühjahr 2010 einen solchen Artikel in der Welt wie vom 10.10.2010 überhaupt für möglich gehalten?

Die meisten Deutschen gehen nicht davon aus, dass sich Muslime erfolgreich integrieren lassen. Bei einer Emnid-Umfrage sagten 59 Prozent der Bundesbürger, dass die große Mehrheit der Muslime im Land nicht bereit sei, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren.

Auch in anderen Ländern ist mittlerweile eine solche Forderung absolut mehrheitsfähig, wie uns die tagesschau am 10.10.2010 lehrte:

Wer israelischer Staatsbürger werden will, soll künftig einen Treueschwur auf den jüdischen Staat leisten.

Soweit ist die BRD zwar noch nicht, aber der linksgerichteten CSU scheint inzwischen klar geworden zu sein, dass sie die Flucht nach vorne antreten muss, um nicht demnächst zusammen mit den anderen sozialistischen Einheitsparteien unterzugehen. Neben Hans-Peter Friedrich fand wieder einmal Horst Seehofer deutliche Worte, wie die Abendzeitung am 10.10.2010 berichtete:

„Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun“, sagte Seehofer dem Magazin „Focus“. Daraus ziehe er den Schluss, „dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen“. Bei einem Bezirksparteitag der Oberfranken-CSU in Heroldsbach erklärte Seehofer: „Multi-Kulti ist tot. Töter kann es gar nicht sein.“

Doch nicht nur Ausländer und besonders die Moslems bekommen die angestaute und sich allmählich Luft verschaffende Volkswut zu spüren, sondern auch andere, schon längst als politisch korrekt eingestufte Minderheiten. Vom „neuen Schwulenhass in den USA“ sprach der Spiegel am 08.10.2010:

Schüler werden gemobbt, Kneipengänger verprügelt, Politiker beschimpft, Gesetze verschleppt: Amerikas Schwulenszene spürt scharfen Gegenwind.

[…]

Zwar verbuchen Amerikas Schwule, Lesben und Transsexuelle bei ihrem zähen Kampf um Gleichberechtigung Erfolge – doch scheint der Gegenwind der Homophoben zugleich immer stärker zu werden.

Nach wie vor kämpft aber noch die politisch korrekte Kaste auch in den USA gegen alles Natürliche in der Schöpfung und gegen den gesunden Menschenverstand. Diese Leute können offenbar nicht begreifen, dass andere Menschen an den ursprünglichen Rollen von Männern und Frauen festhalten und sich nicht dem Genderismuswahnsinn unterwerfen wollen.

Noch über einen weiteren Wutausbruch mit demselben Hintergrund informierte der Spiegel am 10.10.2010, denn auch in Europa, in Serbien, gab es jetzt Krawalle gegen die Schwulenbewegung:

Tausende rechtsextreme und nationalistische Randalierer lieferten sich in der serbischen Hauptstadt Straßenschlachten mit Polizisten. Diese versuchten den ersten Umzug von Homosexuellen seit neun Jahren zu schützen […].

[…]

Bereits am Samstag hatten rund 20.000 Menschen gegen die Homosexuellenparade demonstriert – allerdings friedlich. Bischöfe der serbisch-orthodoxen Kirche hatten ebenso zur Verhinderung des Umzugs aufgerufen wie nationalistische Zeitungen.

Wir sehen: Noch werden Menschen, die sich gegen diese offene Perversion der Schöpfung einsetzen, automatisch als „rechtsextrem und nationalistisch“ bezeichnet, obgleich sie im selben Artikel als konservative Christen erkennbar sind. Der Druck auf unsere Medien ist also noch nicht groß genug, sodass diese ihre dunkelrotgrün-linke und politisch korrekte Schreibweise bisher kaum angepasst haben.

Es dürfte allerdings nicht mehr allzu lange dauern, bis auch das ehemalige Nachrichtenmagazin sich der öffentlichen Meinung beugen wird, wie alle Wendehälse in diesem Land.

Wäre da nicht die unübersehbare dunkle Wolke am Himmel mit der Aufschrift „Neue Weltordnung“ und „Systemzusammenbruch“, könnten wir glatt darauf hoffen, dass unsere völlig kaputte und vergutmenschlichte Welt doch noch irgendwie zu retten ist.

Daher ist es ratsam, uns nicht täuschen zu lassen vom scheinbaren Zeitgeist, denn es klingt eben nicht wirklich nach dem Volkeswillen, was z.B. mit Thilo Sarrazin begonnen hat. An diesem neuen seltsamen Spiel ist etwas faul und wer bisher die Fäden der Welt in Händen hielt, wird wohl kaum über Nacht die Kontrolle darüber verloren haben.

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23 Kommentare zu “Tot – töter – am tötesten: Am Ende der politisch korrekten Toleranz

  1. @Ali, ToaD und all die anderen…
    Es ist grauenhaft eure Kommentare zu lesen.
    Eure Haltung kann ich aus Eurer Sicht verstehen, aber Eure Schreibfehler zeigen, dass Ihr nicht integriert seid. Es ist sogar für mich als Eidgenossin (Schweizerin mit schweizerischen Wurzeln) eine Qual, zuzusehen, wie die deutsche Sprache verkommt. Und das ist keine Frage von alter und neuer Rechtschreibung! (auch so ein Quatsch)
    Hier ein paar schlimme deutschsprachliche Verirrungen:
    seid und seit; kennt Ihr den Unterschied?
    dass und das; wann setzt man welches ein?
    das Einzigste; einziger als einzig geht nicht!
    Schuld an das Finanzsystem; hä?
    usw…..
    Also, erinnert Euch an eure Wurzeln, wo Ihr herkommt und wo Ihr hingehört!
    Seid stolz auf Eure Herkunft, lebt Eure Religion und Eure Kultur!
    Aber tut es in Eurem Land!

    Zum Thema Schwule: alle die die Germanische Heilkunde (GNM) kennen, wissen warum jemand schwul oder lesbisch wird.

  2. >@Ali, ToaD und all die anderen…
    Es ist grauenhaft eure Kommentare zu lesen.
    Eure Haltung kann ich aus Eurer Sicht verstehen, aber Eure Schreibfehler zeigen, dass Ihr nicht integriert seid.Also, erinnert Euch an eure Wurzeln, wo Ihr herkommt und wo Ihr hingehört!
    Seid stolz auf Eure Herkunft, lebt Eure Religion und Eure Kultur!
    Aber tut es in Eurem Land!<

    Ich gehöre schon zu Deutschland und hier ist mein Heimatland!
    Und hier lebe ich meine Religion aus, was nach der Demokratie her erlaubt ist! Und ich mach das hier in Deutschland! Was dagegen Liebe Schweizerin? :P

    War da noch was Schobana???

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