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Terrorwolken am Horizont – werden Klimaleugner bald getötet?

Obwohl jeder Mensch mit etwas Grips im Kopf die Klima-Lüge schnell durchschauen könnte und obwohl seit Climategate ein Skandal nach dem anderen das IPCC ins Wanken brachte, läuft die CO2-Agenda unvermindert weiter.

Verhaftungen wegen Glühbirnenverwendung, explodierende Kinder, die kein CO2 einsparen wollen und islamistische Terroristen, die sich für den Klimaschutz einsetzen, begeistern die Massen, weil sie damit vermeintlich unsere Erde retten können. Das kann ja noch heiter werden.

Erinnern Sie sich noch an das folgende Werbevideo von Audi? Es wurde Anfang 2010 im amerikanischen Fernsehen während des „Super Bowl“ ausgestrahlt:

Was hier schon massiv übertrieben wurde, hat nun eine Klimaschutzorganisation absolut und unfassbar auf die Spitze getrieben:

Hierbei wird jedem Klima-Skeptiker schnell klar, dass diese absichtlichen Übertreibungen gar nicht sonderlich weit hergeholt sind, sondern offenbar die nahe Zukunft widerspiegeln. Derartige Pläne existieren bereits, zumindest in den Köpfen der selbsternannten Klimaretter.

Im Februar 2009 forderte der Chefredakteur von National Geographic im Editorial dieser Ausgabe gar, Klimaleugnung mit Holocaustleugnung gleichzusetzen.

Selbst der freiberufliche Allround-Terrorist Osama bin Laden ist nun zu den Klima-Lügnern übergewechselt, wie uns die Financial Times Deutschland am 01.10.2010 zeigte:

Bin Laden ruft Muslime zu Ackerbau auf

[…]

In der rund elf Minuten langen Aufnahme beklagt der Sprecher die Gefahren durch den Klimawandel und die drohende Verknappung von Nahrungsmitteln.

Natürlich ist das völliger Unsinn, denn bin Laden ist höchstwahrscheinlich längst tot und sämtliche seiner angeblichen Video- und Audio-Botschaften der letzten Jahre wurden in Langley in Virginia, USA, von der CIA produziert. Oder glauben Sie, ein angeblicher afghanischer Freiheitskämpfer, der sich seit Jahren in Höhlen versteckt halten soll, kämpft nun auch noch für das Klima und schlägt sich damit zudem auf die Seite des verhassten Westens? Absurder geht es wirklich nicht mehr.

Dennoch ist diese falsche Botschaft von bin Laden ein klarer Hinweis darauf, dass die Klima-Lüge mehr denn je vorangetrieben und weitere, noch viel drastischere Maßnahmen als bisher folgen werden. Beachten Sie bitte auch die Parallelen zu anderen Aktivisten, denn auch Raj Patel propagiert den Klimaschutz und will den Hunger der Welt bekämpfen. Ist es nicht seltsam, wie er und bin Laden zufällig mit vielen anderen am selben Strang ziehen?

Obiges perverses Video mit den explodierenden Kindern stammt von der Organisation „10:10„. Deren Initiatorin, die britische Dokumentarfilmerin Franny Armstrong, hat inzwischen ihr Leben dem „Klimawandel“ gewidmet. Rund um die Uhr denkt sie nur an dieses Thema und empfindet es als Zeitverschwendung, etwas anderes zu tun, wie sie selbst in einem Interview von sich sagte.

Hinter 10:10 steckt die Idee, jedes Jahr ab 2010 den „CO2-Ausstoß“ freiwillig um 10% zu verringern. In Anbetracht der gutmenschlichen Mehrheit überall, ist dies ein Projekt mit großen Erfolgsaussichten, zumindest was die Manipulation und Gehirnwäsche angeht – freilich mit keinerlei Nutzen für das Klima.

Unterstützt wird 10:10 von der GCCA, der Global Campaign for Climate Action, welche wiederum eine schier endlose Liste an Partnern in der ganzen Welt hat, bis hin zur UNO. Ein riesiges Propaganda-Netzwerk. Da fragt sich der Klima-Skeptiker, wie solche gigantischen Machtinstrumente auf Basis einer schlichten Lüge überhaupt entstehen können. Dafür müssen sicher gigantische Geldmengen fließen.

Mit ihrer Unterkampagne lighterlater.org wirbt 10:10 dafür, in Großbritannien die Uhren für einen dreijährigen Testzeitraum generell um eine Stunde vorzustellen. Winter- und Sommerzeit sollen zudem erhalten bleiben. Deren Idee ist, damit werweißwieviele Tonnen CO2 einzusparen.

Mit der Absicht, Energie zu sparen, wurde 1977 begonnen, in den meisten Ländern der damaligen Europäischen Gemeinschaft, die Sommerzeit einzuführen. Eine Einsparung von Energie, wie sie beabsichtig war, konnte jedoch nie nachgewiesen werden. Kalifornische Wissenschaftler kamen vor wenigen Jahren sogar zu dem Ergebnis, dass gar ein Mehrverbrauch mit der Umstellung einhergeht.

Diese lächerliche Zeitverschiebungsidee, um durch weniger Stromverbrauch CO2 einzusparen, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Zum einen macht die Energie, welche für Beleuchtung in Privathaushalten verbraucht wird, nur 14% aus, in der Industrie gar nur 6%. Zum anderen können wir uns diese Milchmädchenrechnung einmal anhand eines Witzes verdeutlichen:

Ein LKW bleibt vor einer Unterführung stehen, welche mit der maximalen Durchfahrtshöhe von 3,10m gekennzeichnet ist. Die beiden LKW-Fahrer steigen aus und überlegen, was sie tun können, denn ihr LKW ist 3,12m hoch. Plötzlich sagt der eine: „Mensch, wir lassen einfach etwas Luft aus den Reifen, dann passen wir durch.“ Darauf der andere: „Du Idiot, unten passt es ja, nur oben nicht.“

Wer an eine CO2-gemachte Klimaerwärmung glaubt, der wird allerdings auch diese überragende Uhrumstellung genial finden, allein schon aus Gründen des Aktionismus: „Hauptsache, wir tun was“. Es ist wirklich schade um diese Menschen und wir müssen zu dem Umkehrschluss kommen, ob nicht solche gehirnlosen Kreaturen per rotem Knopf in die Luft gesprengt werden sollten? Aber wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.

Eine derartige Überlegung, dass die CO2-Glaubensverweigerer umgebracht werden, ist ganz offensichtlich in vielen Köpfen bereits vorhanden, nicht zuletzt zeigte das die Geiselnahme eines Amerikaners, der aus Verzweiflung wegen der Untätigkeit gegen die Klimaerwärmung regelrecht amok lief.

Die brutale Ahndung von Unbeugsamkeit und Widersetzung gegen das allgemeine Credo, die Welt retten zu wollen, kann offenbar sehr leicht in der Bevölkerung durchgesetzt werden, spielen doch scheinbar die Klimaleugner mit unser aller Leben und Zukunft. Selbst brutalste Maßnahmen sind damit leicht zu rechtfertigen.

Dass eine derartige Gewaltwelle auf die Menschheit zurast, wurde uns bereits vor langer Zeit prophezeit:

Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre. Offenbarung 20,4

Vielleicht hat dieses biblische Malzeichen sogar etwas mit der Klima-Lüge zu tun, wer weiß. Diese Überlegung erhält insbesondere dann Sinn, wenn wir an die Idee eines individuellen CO2-Kontingentes für jeden einzelnen Menschen denken. Derartige Vorschläge existieren bereits, lesen Sie dazu den Artikel eines Bloggers von Readers-Edition vom 05.07.2008:

Mein privates CO2-Konto

[…]

Ich plädiere für ein persönliches CO2-Konto, parallel zum eigenen Euro-Konto, welches der Staat jährlich mit einer CO2-Gutschrift füllt. Egal ob Jung oder Alt, reich oder arm, bei jedem Kauf, von Benzin, Öl, Gas, Strom, Flugreise, auch bei technischen Gütern oder gar Lebensmitteln, wird neben dem zu zahlenden Euro Betrag ein CO2-Betrag fällig, der analog zur MWst vom Verkäufer des CO2 belastenden Gutes an den Staat abgeführt werden muss. Die Höhe des CO2-Betrages für jedes Produkt wird vorher wissenschaftlich fair vorgegeben.

Nun, das ist zwar nur die persönliche Meinung eines CO2-gläubigen Autors, aber auch Umweltberater der Regierung äußerten bereits ähnliche Vorschläge, wie das Strom-Magazin am 02.09.2009 bewies:

Die Experten schlagen daher Pro-Kopf-Emissionsrechte vor: Jeder Mensch dürfe bis 2050 nur noch 110 Tonnen CO2 verursachen. Das Budget der Deutschen wäre demnach schon in zehn Jahren aufgebraucht.

[…]

Der WGBU schlägt vor, für jedes Land ein „Kohlendioxid-Konto“ einzurichten, das die Größe der Bevölkerung und die bereits erfolgten Emissionen der Vergangenheit berücksichtigt.

Ein solches Länderkonto würde natürlich anteilig auf alle inländischen „CO2-Quellen“ und damit auf die einzelnen Bürger verteilt werden. Was wäre die logische Konsequenz? Genau, das persönliche CO2-Konto.

Konkret könnte dies wie im folgenden Beispiel umgesetzt werden: Bei jedem Einkauf wird das eigene CO2-Konto entsprechend belastet:

  • 1 Liter Milch = 10 CO2-Punkte
  • 1 Liter Benzin = 20 CO2-Punkte
  • 1 kWh Strom = 15 CO2-Punkte
  • 1 kg Fleisch = 100 CO2-Punkte
  • 1 E-Mail = 0,1 CO2-Punkte
  • 1 Minute telefonieren = 0,2 CO2-Punkte
  • 1 Plastiktüte = 1 CO2-Punkt

Damit die Zuordnung funktioniert, benötigt jeder Bürger ein solches CO2-Konto. Bei allen Einkäufen, beim Tanken und auch beim Strom- und Gasanbieter – quasi bei generell allen Zahlungen – wird neben der Mehrwertsteuer auch ein CO2-Punktwert pro Rechnungsposition angegeben und dem angegebenen CO2-Konto zugeordnet.

Familien wie auch Unternehmen erhalten ein gemeinsames Konto. Dadurch wird die gegenseitige Kontrolle verstärkt, weil jegliche Überschreitung des von der Regierung zugeteilten Kontingentes hohe Strafsteuern nach sich zieht. Jedes Jahr wird dieses Frei-Kontingent dann um beispielsweise 10% reduziert, womit auch die genannte 10:10-Organisation bedient wäre.

Ein- und Verkaufen ohne ein solches CO2-Konto wird dann unmöglich werden, wenn man nicht illegal handeln möchte. Dazu passt auch diese Prophezeiung:

Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, 17und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Offenbarung 13,16

Weil das Herumschleppen einer zusätzlichen Identifizierungskarte für das CO2-Konto umständlich ist und das Senken der Freigrenze Jahr um Jahr zu immer häufigeren kriminellen Übergriffen mit Diebstahl der CO2-Karte führt, wird kurzerhand eine implantierbare Lösung angeboten werden.

All diese Überlegungen sind spekulativ, aber machen Sie sich selbst ein Bild von dieser Sache. Der Trend ist unverkennbar und unsere Hilflosigkeit gegenüber den Mächtigen, welche ihre CO2-Agenda gnadenlos durchzusetzen drohen, wirkt sehr entmutigend.

Sie halten das trotzdem für undenkbar? Wollen wir wetten, dass genau so etwas wie ein CO2-Konto für jeden Bürger kommt?

Es ist mehr als offensichtlich, dass uns eine globale CO2-Knechtung bevorsteht, egal wieviele Climategates noch bekannt werden. Sobald die Leugnung der CO2-basierten Klimaerwärmung erstmal unter Strafe steht, ist es sowieso vorbei mit der Aufklärung und Aufdeckung dieser Jahrhundert-Lüge.

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12 Kommentare zu “Terrorwolken am Horizont – werden Klimaleugner bald getötet?

  1. „Obiges perverses Video mit den explodierenden Kindern stammt von der Organisation “10:10“.“

    Nein, das stimmt nicht! Das Video ist von mir in Eigenregie produziert worden. Müsste aber eigentlich auch bekannt sein. Denn im Internet, wo ich mich gelegentlich aufhalte, gibt es auch ein Video und darin heißt es ungefähr: „Jeder Deutsche ist ein Terrorist.“
    Und pervers sind wir ja sowieso alle, sonst hätten wir ja nicht so eine Dingens-Regierung.
    In unserem Land verschwinden immer mehr Kinder. Dabei habe ich für das Video kaum welche gebraucht. Muss also noch an etwas anderem als mir liegen.

    „Deren Initiatorin, die britische Dokumentarfilmerin Franny Armstrong, hat inzwischen ihr Leben dem “Klimawandel” gewidmet. Rund um die Uhr denkt sie nur an dieses Thema…“

    Wenn sie so viel denkt, dann muss sie eine Aphoristikerin sein. Das ist eine vom CO2 umgewandelte Terroristin. Daran lässt sich so nebenbei gut erkennen, wie wichtig CO2 ist. Muss mir jetzt noch einmal mein Video oben reinziehen

  2. Bei uns in der Schweiz gibt es für die Industrie seit dem 1.1.2000 eine Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) und seit dem 1.1.2008 eine CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen.
    Der Erlös aus diesen beiden Abgaben wird dann auf die Bevölkerung der Schweiz verteilt und jedem einzelnen auf der Krankenkassenprämienrechnung wieder gutgeschrieben.
    Toll, nicht?!
    Was das bringen soll ist mir nicht klar!

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