Aufruf zur letzten Runde – Wer will noch was vor dem Systemende?
Laut F. William Engdahl birgt der aktuelle Monat eine hohe Finanzmarkt-Crash-Gefahr:
Hat der Dollar-Crash bereits begonnen?
Die Gefahr eines Finanzmarkt-Crashs ist im Monat Oktober traditionell aus verschiedenen Gründen stets besonders hoch. In diesem Jahr befinden wir uns womöglich schon in der Frühphase des totalen Crashs der Welt-Reservewährung Dollar, der dann wiederum einen weltweiten Crash der Aktien- und Finanzmärkte auslösen würde.
Alles deutet darauf hin, dass jetzt Schluss ist mit der seit März durch eine manipulierte Aktien-Rallye künstlich erzeugten Ruhe auf den US- und Weltmärkten. Uns steht möglicherweise ein turbulenter Oktober bevor, in dem die Entschlossenheit nicht nur der EZB und der Regierungen von Berlin über Madrid bis Rom auf eine harte Probe gestellt wird.
Alles hängt nun davon ab, wie sich die asiatischen Länder mit hohen Dollarreserven, allen voran China, in der sich abzeichnenden Dollarkrise verhalten – möglicherweise erleben wir einen epochalen Machtwechsel in der Finanzwelt weg vom Dollar. Die Zeichen stehen auf Sturm.
Zwar gibt es diese Untergangsvoraussagen schon seit vielen Monaten immer wieder und das von verschiedenen Seiten. Doch das Selbstbewusstsein der strategischen Beobachter steigt stetig, weil viele ihrer Voraussagen inzwischen eingetreten und sichtbar geworden sind. Zeitlich lagen zwar die meisten von ihnen daneben, aber darum geht es weniger. Vielmehr zeigt sich, dass sie wohl Recht bekommen werden mit ihren dramatischen Szenarien.
Auch Walter K. Eichelburg, Betreiber von Hartgeld.com, beschreibt in seinem neuesten Artikel zur strategischen Situation im Oktober 2009, dass verschiedene Dinge mehr und mehr auf den großen Knall hindeuten:
Das US-Imperium ist jetzt auf dem strategischen Rückzug aus der Welt. Derzeit erst „heimlich“, aber deutlich sichtbar. Erst mit dem Kollaps des US-Dollars wird dieser Rückzug Geschwindigkeit annehmen.
[…]
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Industrie schon vielfach auf Depressionsniveau abgesunken ist. In manchen Staaten, die sich nicht mehr Kapitalmarkt finanzieren können, ist es bereits bei der Gesamtwirtschaft so. In anderen Staaten laufen noch massivste Konjunktur-programme, die allerdings enden werden, wenn die Kapitalmärkte auch dort zu sind.
[…]
Wir warten auf das „Ereignis“:
Eine solche Diskrepanz zwischen Realwirtschaft und Finanzbubble hat es noch nie gegeben. Sie wird auf nicht ewig fortbestehen. In absehbarer Zeit wird diese Bubble platzen. Wenn man genau hinsieht, dann wird man feststellen, dann die Firmeninsider in den letzten Monaten wie wild ihre Aktien verkauft haben. Viele sind in Gold gegangen (aber das ist nicht so öffentlich).[…]
Ein Ereignis wird kommen und das Kartenhaus wird einstürzen.
Im vergangenen Jahr stand das weltweite Finanzsystem schon mehrfach auf der Kippe, was Monate später sogar im Mainstream zugegeben wurde. Die Frage ist also wohl weniger „ob“, sondern nur noch „wann“ die Implosion kommt.
Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich unbedingt das kurze Interview von Russia Today mit Gerald Celente anschauen mit dem Titel „Revolution is coming in 2012„. Allein schon seine Emotionalität im Gespräch zeigt, dass es ihm sehr ernst ist mit seinen Voraussagen und ihm die Warnung vor der Zukunft wichtig und nicht nur ein Geschäft ist.
Ob wirklich ein großer Knall kommt? Ob dieser Moment wirklich von einer oder mehreren „mächtigen Personen im Hintergrund“ ausgelöst werden kann? Ob der Zeitpunkt und der darauf folgende Ablauf tatsächlich exakt planbar ist und auch geplant wurde? Niemand weiß das genau, Vermutungen gibt es soviele wie angebliche Hinweise und Beweise.
Schlussendlich ist es auch weniger wichtig, ob das nun geplant ist oder nicht. Wäre es geplant, könnte garantiert niemand den Plan aufhalten, denn wer so etwas weltweit zu planen in der Lage ist, der lässt sich durch niemanden und nichts davon abbringen. Wäre es dagegen nicht geplant, dann wäre es ebenfalls eine Situation, die von keinem normalen Menschen mehr unter Kontrolle gebracht werden könnte.
Daher ist es ziemlich sinnlos und pure Zeitverschwendung, sich mit diesem Punkt auseinander zu setzen. Viel wichtiger ist es, zu verstehen, dass ein Zusammenbruch mathematisch unumkehrbar ist – Stichwort Exponentialfunktion. Also sollte sich ein aufmerksamer Mensch bewusst machen, was auf ihn persönlich zukommen kann und wahrscheinlich auch wird.
Ob man sich nun den Keller mit Lebensmitteln und Sicherheitszubehör vollhaut oder seine Vermögenswerte in Gold und Silber umwandelt, ob man sich um eine 100% krisensichere Einkommensquelle kümmert oder nach Paraguay auswandert – jeder wird für sich am besten wissen, was ihm wichtig ist.
Eines ist auf alle Fälle sehr sinnvoll: Sich mental auf kommende Situationen einzustellen, die wahrscheinlich niemand der hier im Westen lebenden Menschen jemals selbst erlebt haben. Wer noch über einen Opa oder eine Oma verfügt, die Erinnerungen aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts berichten können, der sollte sich diese Erinnerungen zu Gemüte führen und die Großeltern löchern.
Natürlich schützt diese Information nicht vor Arbeitslosigkeit, Hunger oder Krieg, aber je mehr Menschen in solch tiefer Rezession und Depression die Nerven behalten, weil sie das Kommende zumindest grob erahnt haben, desto weniger verlieren wir die Kontrolle über die Katastrophe.
Sicherlich klingt derartiges sehr negativ und frustrierend, aber jeder der eins und eins zusammenzählen kann weiß, dass unser Finanz-Schneeballsystem am Ende angelangt ist und die gigantischen Mengen an Kreditgeld gleichermaßen wie dieselben Geldvermögen vernichtet werden.
Halten Sie sich deswegen weder an Vermögenswerten fest noch an sonstigen materiellen Dingen, all das kann Ihnen durch einen Crash oder eine schleichende langsame Enteignung auf vielerlei Wegen weggenommen werden. Die Geschichte zeigt, dass dies schon sehr oft so passierte.
Suchen Sie sich lieber einen sicheren Hafen für die Dinge im Leben, die Ihnen wirklich wichtig sind – und überlegen Sie zuvor, welche Dinge das überhaupt sind. Vielleicht sind es gar nicht so viele, sondern nur eine Sache?

#20 @ Ekkehard,
Jesus Christus, der Allmächtige Gott hat einen Propheten für diese Endzeit bestellt der die Aufgabe hat die Herzen der Kinder den (Pfingst-)Vätern zuzuwenden sodass wir bestehen können…
Nur Jesus Christus ist wieder auferstanden und er gab das Angebot der Erlösung. Sonst keiner!
Mehr habe ich derzeit nicht zu sagen und bin nun erstmal wieder raus…
LG
@ Martin
Wenn ich drauf pfeifen würde, würde ich hier nicht schreiben.
Ich habe meine Antworten, die aber nur dann „verstanden“ werden, wenn sie nicht mehr verstanden werden brauchen, denn der Verstand will verstehen. Bewusstsein WEISS.
Wir haben das Wissen u.das Bewusstsein, dafür braucht man kein einziges Buch. Wir sind mit der Quelle selbst verbunden.
Es ist alles eine Frage von Bewusstsein und zwingend „logisch“ wenn man weiss: Gott ist ALLES u.Gott ist LIEBE.
Es gibt nichts ausserhalb von Gott.
Gott ist nicht abgetrennt von uns oder sowas wie ein „großer Mensch“ – wir Menschen geben ihm menschliche Eigenschaften u.sagen, dass er nur ganz selten u.nur mit Auserwählten spricht?
Naja, so oder so, Du hast Recht, es geht aufs Ende zu… was soll’s?
Ewig Leben tun wir sowieso alle, ist nur die Frage, ob in einem Körper individiuell, mit Gefühlen, in einer (linearen) Zeit mit Mitmenschen oder „nur“ im „ewigen Sein“.
Hier fühlt’s sich schöner an. Weil man „nur hier“ fühlen kann.
Martin
>Jesus Christus, der Allmächtige Gott
Jesus Christus ist der Sohn Gottes und nicht der allmächtige Gott.
1. Johannes 1,3: was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, auf daß ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsre Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Woher stammen die Irrlehren, das jeder Gott selber ist?
Satans Irrlehren in der New-Age Bewegung
http://forum.wahrheiten.org/viewtopic.php?f=14&t=126
http://www.nextwar.de/
1 Timotheus 4,1: Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel
und warum gibt es sie?
Um die Menschen vom ewigen Leben abzuhalten!
Johannes 5,24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Ich habe mir eben den kompletten Vortrag von Jane Bürgermeister auf infowars zur Schweinegrippe angesehen. So viel neues gab er für mich nicht her. Im zweiten Teil sagt sie aber das Gleiche, was ich mir auch schon gedacht habe und hier schon mal gesagt habe: Freiwilligkeit kann sehr schnell in Zwang enden. Es lohnt sich trotzdem auf jeden Fall, sich den Vortrag doch noch einmal komplett anzusehen.
Nebenher läßt der Finanzcrash wohl nicht mehr lange auf sich warten.
Und ich habe auf http://www.wakenews.net erfahren, dass ein Dritter Weltkrieg schon lange geplant sein soll. Dazu gibt es da eine .pdf Datei zum runterladen. Aber nach den Vorträgen von Prof. Veith zur Offenbarung ist das auch nichts neues mehr für mich gewesen. Schöne Zukunftsaussichten. Wahrheiten.org hat Recht, besinnt Euch auf das, was für Euch wirklich wichtig ist. Aber bis es knallt, können wir hier noch gerne etwas weiter labern.
Christoph
>Dann ist Blasphemie, denn der Mensch ist nicht Gott. Ich werde es mit der Hl. Schrift beantworten.
Man sollte alles an Hand der Heiligen Schrift überprüfen und nicht nur das, was einem gerade in den Kram paßt.
Sprüche 18,2: Ein Narr hat nicht Lust am Verstand, sondern kundzutun, was in seinem Herzen steckt.
„Jesus Christus ist der Sohn Gottes und nicht der allmächtige Gott.“
Damit hast Du den Geist dem Du dienst preisgegeben.Joh1:1,14
Du hast es nämlich nicht verstanden. Jesus Christus ist Gott im Fleisch. Deshalb sagte Jesus am Kreuz: „Vater, warum hast Du mich verlassen.“ Denn Gott kann nicht sterben und deshalb ging der Geist Gottes aus dem Fleisch und Jesus starb. Es tut mir leid, dass Du es nicht verstehst, doch Gott gibt jedem nach seinem Willen. Wer die Einigkeit des Vaters bestreitet, der da ist der Vater, das Wort (Jesus) und der Geist Gottes, der Heilige Geist. 1. Johannes 5: (Bibel nach Martin Luther 1912)7. Denn drei sind´s, die da Zeugnis geben im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; denn diese drei stimmen überein. Es gibt nur einen einzigen, lebendigen und allmächtigen Gott und sein Wille geschieht wie im Himmel so auch auf Erden. Wer meint er hätte die Wahrheit, der kann sie nicht finden, geschweige denn sehen oder hören. Alles wird Gut ;D
Johannes 10: 30 Ich und der Vater sind eins. Joh. 14: 7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Jesus war vom Körper her Fleisch doch seinem Geist Gott. Er war der Gott der Mensch wurde um seine Schöpfung vom Bösen zu Erretten und er gab sein größtes Opfer. Er kam auf die Erde um uns ein Beisoiel zu geben, was wir tun müssen. Die Buße, die Taufe und der Empfang des Heiligen Geistes. Jesus zeigte uns die Allmacht Gottes, den er allein hat den Tod und das Böse besiegt. Er gab dem Menschen die Erlösung durch Jesus Christus und Errettete die Menschheit vor dem ewigen Tod. Wie gesagt, das was wir sehen ist die Lüge, doch die Wahrheit sieht nur derjenige, der glaubt ohne zu wissen.
Alles wird gut ;D
Christoph
Die Dreieinigkeitslehre/Trinitätslehre, ist eine Irrlehre und stammt aus dem Hause der katholischen Kirche und hat ihren Ursprung in Babylon, ist also eine satanische Lehre.
Ich empfehle dir dazu:
„Fragen zur Trinität“ von A.C.Gurtner
hier erhältlich:
http://www.copixmedia.com/
Habakuk 2,4: Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben; der Gerechte aber wird seines Glaubens leben.
Christoph
>Er war der Gott der Mensch wurde um seine Schöpfung vom Bösen zu Erretten und er gab sein größtes Opfer
Welches Opfer gab er den?
Die Antwort ist ganz einfach, man muß nur in der Bibel nachsehen.
Johannes 3,16: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
1. Johannes 4,10: Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.