© FRIESE 1962 / PIXELIO

Das Paradies der glücklichen Sklaven unter der Neuen Weltordnung?

Ein bisschen Mosern, etwas Gemotze, immer wieder manche Unzufriedenheit da und dort – doch im Großen und Ganzen sind wir doch eigentlich ganz zufrieden. Oder?

Inzwischen ist ein Kontakt zu Freunden, die kurz vor oder ganz frisch in der Arbeitslosigkeit stehen, gar nicht mehr so selten. Gerade hier ist man aber trotzdem immer noch irgendwie „glücklich“ per Zweckoptimismus.

Sind die Menschen wirklich glücklich oder reden sie sich die Welt einfach nur schön?

Vor einem Jahr wurde man ziemlich belächelt, wenn man von der großen kommenden Krise sprach, von Bankenpleiten, massenhafter Arbeitslosigkeit, Inflation und Depression. Nun stehen die Zeichen drastisch anders. Sogar von „Depression“ ist inzwischen die Rede in den Massenmedien, der Begriff Rezession ist inzwischen bereits ausgeleiert.

Natürlich will das niemand erleben, natürlich ist es unangenehm und natürlich kann sich jeder etwas schöneres vorstellen, als jetzt – quasi unverschuldet – bald mitten im größten Misthaufen der Geschichte zu stehen und die Suppe auslöffeln zu dürfen.

Dafür können wir nichts, wir sind nicht an der Krise schuld, das muss jedem klar sein. Ursächlich haben wir es hier als Opfer mit einem System zu tun, was genau dafür aufgebaut wurde, um dort zu enden, wo wir heute stehen. Ob der Einzelne sich auf Kosten anderer bereichert oder das System selbst zu seinen Gunsten massiv ausgenutzt hat – das ist zwar höchst verwerflich – schuld ist derjenige trotzdem nicht an dem, was auf uns zukommt. Lassen Sie sich nichts anderes einreden.

Doch wofür jeder von uns verantwortlich ist, was jeder vollständig selbst in seiner Hand hat, ist die persönliche Reaktion auf die Situation. Was nützt es, so zu tun, als gäbe es keine Krise oder als würde sie einen sowieso nicht betreffen? Manch einer denkt, dass er das Problem mit etwas Optimismus aus der Welt schaffen und aussitzen könnte. Netter Versuch – leider verloren.

Dabei hat jeder Mensch die persönliche Freiheit erhalten, zu wählen. Der Wahrheiten.org-Leser Michael Klimmer hat dazu folgende Gedanken geschrieben:

Gedanken zur echten Freiheit

Die Bibel lehrt uns, wie wir wirklich frei werden.

Indem wir uns die christlichen Gebote verinnerlichen und aus freiem Willen unser Handeln danach ausrichten, sind wir wirklich frei von gesetzlichen Zwängen, die letztendlich auf Menschenwillen der Beherrschung abzielen.

„Nicht, daß Gesetz an sich etwas Schlechtes ist (schließlich ist es das einzige, was viele Menschen in dieser Welt unter Kontrolle hält – vergleiche dazu 1. Timotheus 1: 8-10). Vielmehr sind Liebe und Glaube so sehr überlegen, in der Lage, so viel mehr als das Gesetz zu erreichen, fähig, einen aus dem Herzen kommenden aufrichtigen Geist hervorzubringen.“ (Raymond Franz „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ S. 16-18)

Welcher Person würde man mehr vertrauen? Der, die aus lauter Furcht vor der Bestrafung das Gesetz einhält? Oder der, die verstanden hat, was gut und was böse ist und die aus Gewissensgründen gar nicht erst daran denkt, falsch zu handeln?

„Wie auf allen Gebieten des Lebens gilt auch in religiösen Dingen, daß es Freiheit nur um den Preis einer ständigen Wachsamkeit gibt. Christliche Freiheit verliert man nicht so sehr durch Frontalangriffe, als vielmehr durch heimliches Unterwandertwerden, so daß man langsam aber sicher sein von Gott erhaltenes Recht, das eigene Gewissen zu gebrauchen und eigenständig zu denken – um so zu Entscheidungen und Überzeugungen zu kommen, die wirklich die eigenen sind, so daß der Glaube aus dem eigenen Herzen kommt und auf einer persönlichen Erkenntnis des Wortes Gottes beruht – an andere abtritt.“ (nochmals Raymond Franz)

Genau das ist das Problem, wenn Menschen ihre von Gott gegebene persönliche Freiheit aufgeben und sich allen möglichen und unmöglichen menschlichen Gruppen, Organisationen, Parteien, Religionen anschließen, um für irgendwelche Ziele zu „kämpfen“. Es ist einfach ein satanisches Prinzip, durch Förderung, Unterwanderung und letztendlich Kontrolle möglichst vieler einzelner Gruppierungen, den Willen der Menschen zu manipulieren.

Solange wir Menschen uns weiterhin unter menschliche Autoritäten stellen und die höchste Autorität, nämlich unseren Schöpfer ignorieren, wird unsere Sehnsucht nach echter Freiheit und ein wirklich glückliches Leben nie gestillt werden.

Die Suche jedes einzelnen von uns nach dem verlorenen Paradies beginnt mit der Suche nach dem, der als einziger in der Lage ist, dieses wieder herzustellen. Nämlich auch derjenige, der durch seinen Geist diese immer noch schöne Welt hervorgebracht hat.

Sollte es wirklich nicht so sein und diejenigen Recht behalten, die das Leben dem Zufall überlassen und die eine Moral der Stärke und des ständigen Überlebenskampfes propagieren, was hätte unser Leben dann für einen Sinn?

Jeder Versuch, uns ein kleines autarkes Paradies zu schaffen würde früher oder später der Globalisierung geopfert werden. Wirkliche Autarkie besteht einfach darin, den Geist wieder frei zu machen und unseren Mitmenschen persönlich dabei zu helfen, ebenfalls geistig frei zu werden.

Jeder kann nun selber nach seinem Verstand entscheiden, welches Paradies er mitgestalten will:

  • Das Paradies der glücklichen Sklaven unter der Neuen Weltordnung.
  • Oder das durch unseren Schöpfer verheißene himmlische Paradies, welches das irdische automatisch mit einschließt.

Weitere Empfehlung zum Thema: Carl Olof Rosenius „Wegweiser zum Frieden“

Eigentlich dachte ich, dass es mit fortschreitender Krisensymptomatik immer einfacher würde, den Menschen um mich herum die Wahrheiten näher zu bringen. Doch ich kann das bislang nicht bestätigen. Je schlimmer und klarer die Probleme für die Masse werden, desto tiefer steckt diese ihren Kopf in den Sand.

Ich bin wirklich gespannt, ob es nicht doch einen Moment des Umdenkens geben wird, der unsere Mitmenschen offener für manches werden lässt. Denn eigentlich ist es schon sehr seltsam, dass diese sich gegen Aufklärung zu ihren Gunsten wehren. Warum weigern sich so viele Menschen, die Fakten zu erkennen und zu akzeptieren?

Solange das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist, kann jeder noch Vielerei für sich tun. Doch befindet sich das Kind einmal im freien Fall, ist es für jede Art von Hilfe definitiv zu spät. Dann kann man nur noch auf den dumpfen Aufprall warten, so bitter das klingt.

Daher gebe ich die Hoffnung auch noch nicht ganz auf, dass es doch noch einen guten Moment für die Masse geben könnte, aufzuwachen. Guten Morgen Wahrheit!

47 Replies to “Das Paradies der glücklichen Sklaven unter der Neuen Weltordnung?”

  1. Folgenden Brief hab ich am 1.Dezember 2008 per Mail an Herrn K… geschickt:

    Lieber Herr K…..!

    Mit bebendem Herzen schreibe ich Ihnen dieses Mail und bitte Sie, mir diese Vermessenheit zu verzeihen –
    Gott hat es mir ins Herz gelegt, Ihnen diesen Brief zu schreiben, wofür ich allen meinen Mut aufbringen muß; ich hab den Heiland eindringlich gebeten, mich mit Seiner Kraft und ausreichend Mut auszustatten, mich in Seiner Weisheit die richtigen Worte finden zu lassen –
    und mir dies nicht als Aufdringlichkeit zuzurechnen!
    Gleichzeitig möcht ich Sie von Herzen bitten, dieses Mail mit ganz besonders lieben Grüßen an Frau D…. weiterzuleiten, die ich in der kurzen Zeit sehr ins Herz geschlossen habe – wenn ich auch keine besondere Erklärung dafür finde!
    Mit zitternden Händen versuche ich, die Worte „aufs Papier“(Mail) zu bringen!
    Bevor ich zum eigentlichen Punkt komme, erlauben Sie mir doch bitte noch eine Frage:
    Angenommen, Sie stehen vor einer Eisenbahnbrücke, auf die gerade

  2. ein Anschlag verübt wurde – alles zerstört – die über einen großen Abgrund führte; der nächste Zug, der auf dieser Strecke daherkäme, wäre vollbeladen mit Menschen – Menschen, die Sie kennen und lieben, ebenso Tausende Ihnen fremder Menschen – die den sicheren Tod finden würden.
    Angenommen, die einzige Möglichkeit, den Zug zum Stillstand zu bringen, bestünde darin, sich selbst bei dieser Rettungsaktion in höchste Lebensgefahr (siehe Pulverfaß aus Kirche und Staat auf Seite 4)
    zu begeben und außerdem:
    Sie hätten kaum 30 Sekunden Zeit, sich zu entscheiden! Sie hören den Zug schon…
    Wie würden Sie sich entscheiden?
    Genau in dieser Situation befinde ich mich!
    Menschen, die ich liebe, Menschen, die ich kaum kenne, sie alle sitzen in demselben Zug! Jeder einzelne! liegt mir am Herzen!! Da wird die Angst, so groß, wie sie auch sein mag, was diese wohl von mir denken könnten (z.B. wenn ich Mails schreibe, wie dieses), klein, im Vergleich zu dem Wunsch,
    sie vor dem Unheil zu retten.
    In diesem Sinne fühle ich mich wahrlich „überfahren“, will bereit sein, diesen Zug zumindest soweit „anzuhalten“ – seine Geschwindigkeit zu reduzieren, damit jene, die diesem Unheil entrinnen wollen, die Möglichkeit bekommen, noch kurz zuvor vom Zug abzuspringen und sich in Sicherheit zu bringen!
    Können Sie meine Sorge verstehen? Meine Beweggründe?
    Vergangene Woche wurde ich durch folgenden Inhalt eines Mails vor der bevorstehenden, drohenden Katastrophe gewarnt. Darin geht es darum, daß die Bischöfe die EU dazu auffordern, einen „kollektiven Ruhetag“, den Sonntag, einzuführen!
    Folgend nur eine Zeile aus diesem Artikel, allerdings mit der Bitte, sich die Zeit zu nehmen, alle beigefügten Artikel genauestens durchzulesen!
    … Vorschriften in der Praxis effektiver kontrolliert und etwaige Verstöße durch die zuständigen Behörden konsequent geahndet werden.
    Weiters erlaube ich mir, Ihnen das entstandene Buch in der Anlage mitzusenden. Zwei Artikel daraus lege ich Ihnen allerdings gleich offen hin, denn diese stehen in besonderem Bezug zu den sich jetzt vor unseren Augen erfüllenden Prophezeiungen. Diese sind aufgrund zweier Sendungen im ORF vor ein bis zwei Jahren – Kreuz und quer und Orientierung – entstanden. Hier ging es im besonderen um die Sonntagsruhe und den Klimawandel. Meine Reaktionen darauf, sowie die Antwort vom ORF…, füge ich gleich an. (siehe Seite 3, 4 und 5)
    „Zufällig“ stieß ich heute – ich suchte Informationen zur heutigen Sendung „Orientierung“ im ORF 2, auf einen Artikel – hier ein Ausschnitt davon:
    „Es schadet uns, wenn katholische und evangelische Christen und ihre Kirchen gerade auch in der Politik mit unterschiedlicher Stimme sprechen“,
    http://religion.orf.at/projekt03/news/0811/ne081129_oekomene_deutschland_fr.htm
    Lieber Herr K…..! Bin gestern mit dem Mail nicht mehr fertig geworden. Als ich heute sehr zeitig am Morgen den Heiland suchte, schenkte Er mir folgendes Gedicht. Es drängt mich sehr, Ihnen dieses mitzusenden!

    Gottes Liebe, Barmherzigkeit, Geduld und Gnade

    Herr, in Deiner Liebe will ich ruh´n
    und alle Deine Werke tun,
    zu denen Du mich hast bestellt,
    zum Segen nur, für diese Welt!
    Herr, die Barmherzigkeit ist Dein,
    sie soll durch mich zum Segen sein,
    den Menschen hier, den Heimatlosen,
    ganz den Kleinen und den Großen!

    Herr, Dein´ Geduld ist groß mit mir!
    Ich will Dir danken, für und für!
    Sie schenken nun uneingeschränkt,
    dem sein Blick auf Dich gelenkt!

    Herr, durch Deine Gnade will ich leben,
    nach Deiner Heiligkeit nur streben,
    zu Deinem Werke sein geschickt,
    sodaß die Welt Dein Licht erblickt!

    In Deiner Gnade will ich geh´n,
    nicht auf mein Unvermögen seh´n,
    Deines Geistes Kraft wird mir zuteil,
    Der HERR ist gut, Er schenkt dir Heil!

    Willst du nicht auch mit mir geh´n
    und nach den Schäfchen draußen seh´n,
    die der Herr will zu Sich zieh´n,
    daß sie dem Fluch der Welt entflieh´n?

    Eile! Eil´, die Zeit, sie drängt!
    Unheil schon am Himmel hängt;
    soll sich auf Gottlose ergießen, denn:
    die Gnadentür will Gott jetzt schließen!

    Schnell in die Arche, höchste Zeit!
    Der Heiland kommt – ist nicht mehr weit!
    Freu dich mit mir, das Ziel ist nah!
    Bald ist der Heiland wieder da!!!

    Agathe Pupp, 1. Dezember 2008

  3. Stellungnahmen auf zwei aktuelle Themen, die im ORF behandelt wurden
    (vorweihnachtliche Diskussion über Ladenöffnungszeiten,
    Antwort vom ORF und meine Reaktion darauf, Klimawandel)
    Diese Ausführungen hab ich an den ORF anlässlich der vorweihnachtlichen Diskussionen über
    Ladenöffhungszeiten im Dezember 2006 geschrieben.

    Der Gedanke, die Heiligung des Ruhetages Gottes nämlich, wäre tatsächlich begrüßenswert, allerdings nicht ohne Berücksichtigung der Tatsache, dass, wenn Gott „Sabbattag“ sagt, Er auch wirklich den Sabbattag (Samstag!!) meint!
    Zumal dieser Tag uns Menschen allwöchentlich an den Schöpfer erinnern sollte, „… der gemacht hat Himmel und Erde und das Meer und die Wasserquellen und alles, was darinnen ist. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.“ (2.Mo.20;11)
    Wie man in der Wiederholung der zehn Gebote, im 5.Mo.5;15 erkennen kann, zeigt Gott uns hier einen weiteren Grund für die Beobachtung des Sabbattages: So wie die Israeliten damals sich an diesem Tag daran erinnern sollten, dass Gott sie durch ein Wunder aus der Knechtschaft der Ägypter befreit hatte, so darf auch ich mich an diesem Tag daran erinnern, dass mein Heiland, Jesus Christus, die Strafe, die eigentlich mir zustünde, auf sich genommen hat, um mich von der Knechtschaft der Sünde zu befreien.
    Leider sind sich viele Christen dessen gar nicht bewusst, dass sie einen „falschen Sabbat“ heiligen, da der Sonntag erst unter der Herrschaft Kaiser Konstantins, um diesem heidnischen Kaiser den Übertritt zum Christentum zu erleichtern, im Jahre 324 n.Chr. eingeführt wurde. Die Folge:
    Das Christentum wurde „lau“, die Götzen des Kaisers akzeptiert und somit hörten die Christenverfolgungen auf. Da drängt sich mir die Frage auf: Wäre es nicht sinnvoller gewesen, lieber auf die Freundschaft des Kaisers zu verzichten und weiterhin die Gebote Gottes zu beachten?
    Übrigens:
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Menschen die Evolutionslehre angenommen hätten, und sich so viele – man möchte fast sagen – ärger wie die Tiere benehmen würden, wenn die Menschen dem Sabbattag weiterhin die Beachtung geschenkt hätten, die Gott diesem Tag zugedacht hatte.
    Die Evolutionslehre ist ja der Grund des moralischen Verfalls!
    Angenommen, Oliven wären so gar nicht nach Ihrem Geschmack und Sie reagieren sogar allergisch auf diese. Um Ihnen bei meinem Besuch eine Freude zu machen, bringe ich Ihnen, wider besseren Wissens, welche mit. Ihre Reaktion:
    Mit Recht wären Sie darüber wohl sehr enttäuscht und würden mich vielleicht sogar zur Rede stellen und sagen: ,,Hab ich ihnen denn nicht gesagt, dass ich auf Oliven allergisch reagiere?“ – Und dann noch Freude von Ihnen zu erwarten! – Das wäre doch Vermessenheit!, oder?
    Ähnlich verhält es sich mit dem Sonntag. Welchen Sinn hätte es, den Sonntag zu heiligen, wo ich doch genau weiß, dass Gott möchte, dass ich den Sabbat halte, Ihm zur Ehre und mir zum Segen!?
    (Wer kann sich schon mit dem Schöpfer messen und dabei den Sieg behalten?)
    Wenn Gott selbst den Sabbat auf den Sonntag verlegt hätte; weshalb dann die Warnung in Matth.24;20: Betet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter, noch am Sabbat?
    In Dan. 7; 25 ist schließlich von einer Macht die Rede, die den Höchsten lästert, die Heiligen des Höchsten vernichtet und sich unterstehen wird, Festzeit und Gesetz zu ändern.
    Nun, die einzige „Festzeit“, von der in den zehn Geboten die Rede ist, ist der Sabbat – Gedenke des Sabbattages … (übrigens ist dies das biblische 4. Gebot, da das 2. Gebot – das Gebot der Bilderverehrung – gestrichen wurde. Um wieder zehn Gebote zu erhalten, wurde das letzte Gebot einfach geteilt. Dazu nur die kurze Anmerkung: Weder die Frau, noch das Hab und Gut des Nächsten ist Sünde, sondern das Begehren alles dessen, was mein Nächster hat)
    In der Offenbarung, die Johannes 70 n. Chr. auf Patmos von Jesus selbst am Sabbattag erhalten hat und für die letzte Zeit geschrieben wurde, heißt es im Kapitel 14, Vers 7:
    Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde des Gerichts ist gekommen und betet den an,
    der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
    Wie kann man nun erkennen, ob jemand den Gott, der alle Dinge gemacht hat, – den Schöpfer – anbetet?
    Wie eingangs erwähnt, ist der Sabbattag der Tag, durch den ich jede Woche an meinen Schöpfer erinnert werde und auch daran, dass ich einen Fürsprecher im Himmel habe, der mich von meiner Schuld befreit und aus der Knechtschaft der Sünde gefiihrt hat: Jesus Christus!
    Jesus ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Er liebt mich, Er liebt dich so sehr, dass Er, der Schöpfer, Seinen Thron verlassen, auf die Anbetung Seiner Geschöpfe verzichtet hat und in Gestalt Seines eigenen Geschöpfes auf die Welt gekommen ist, Seinem Gesetz bzw. Seinem Charakter, ja, Sich Selbst treu geblieben, bis Er schließlich, Selbst unschuldig, von Seinen eigenen Geschöpfen grausamst gefoltert und zu Tode gequält wurde!
    Der Sünde Lohn ist der Tod; Er hat meinen, Er hat deinen Schuldschein an Sich genommen und daraufgeschrieben: Ich habe für dich bezahlt, ich habe dich mit Meinem Vater versöhnt, weil ich dich so liebe! Wer hat je größere Liebe gesehen? Auch, wenn meine Liebe im Vergleich zu Seiner Liebe nur zu mangelhaft erscheint, so bitte ich Ihn von ganzem Herzen, Seine Liebe in mir und durch mich sichtbar zu machen. Nur auf diese Weise wird es mir möglich, Seine Gebote nach Seinem Willen gerne zu halten.
    Ich habe mich auf die Seite des Siegers gestellt.
    Möge mein Heiland auch dein Heiland und Fürsprecher sein, dein Herz zutiefst bewegen,
    sodaß auch du dich gerne auf Seine Seite ziehen läßt; – auf die Seite des Siegers!
    Herzliche Gebete begleiten diesen Brief.
    Voller Freude und Zuversicht erwarte ich den Tag, an dem wir uns in Seinem Reich finden und IHM gemeinsam für Seine Liebe danken werden!
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Gottes reichen Segen und schöne,
    besinnliche Feiertage!
    Agathe Pupp

    Die Antwort kam prompt:
    Liebe Frau Pupp,
    da Sie biblisch gesehen richtig liegen,….
    Wir müssen es als Tatsache akzeptieren, daß viele christliche Kirchen den „Schabbat“ (Sabbat) sozusagen auf den Sonntag gelegt haben, weil für sie der Auferstehungstag Christi zum
    „Tag des Herrn“ wurde.

    Das konnte ich nicht so im Raum stehen lassen. Deshalb meine Reaktion darauf:
    Liebe Frau …
    Vorerst recht herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort und Stellungnahme.
    Wie wir beide sicher wissen, ist diese gegenseitige Akzeptanz nur so weit gesichert, solange sich die Mehrheit auf eine Seite schlägt. Aber solange Menschen diese Erde bevölkern, wird sich derselbe Geist bekunden, der seit Menschengedenken existiert. Und das ist auch heute nicht anders:
    Das ist der Geist, der das Gewissen der Menschen beherrschen will!
    Das war zur Zeit der Propheten so, – ich denke z.B. an Daniels Freunde, die in den Feuerofen geworfen wurden, …etc. – an die Zeit Jesu, da sich die Juden nicht davor scheuten, mit den verhaßten Römern, unter deren Rute sie litten, gemeinsame Sache zu machen, um Jesus mit Seinen Jüngern auszurotten, und nicht zuletzt an das schreckliche Mittelalter mit seinen Märtyrern Hus, Hieronymus, Wiklif usw., die mit den Reformatoren unter den schrecklichen Verfolgungen litten und ihr Leben sehr oft mit dem Tod besiegelten!
    Dieser ganze Horror hat im Himmel begonnen und wird nicht eher enden, bis Jesus wiederkommt. Denn Er selbst hat zur Schlange gesagt: Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weib, zwischen deinem Samen und ihrem Samen.
    So wird es bis zum Ende der Welt eine kleine Minderheit geben, die sich auf die Seite Gottes stellt und Ihm treu sein will.
    Wir wissen auch, was die gefährliche Mischung, das Pulverfaß aus Kirche und Staat (wenn die Kirche die Unterstützung des Staates zur Durchführung ihrer Menschengebote bekommt) zur Explosion bringt:
    Das Feuer nämlich, das die ersten Christen beseelte; das Feuer der Reformation …
    Hier stellt sich nur noch die Frage: Wo, bzw. wie werden w i r enden?
    Die Gerichte Gottes gehen über die Erde. Die Naturkatastrophen nehmen ein immer größeres Ausmaß an. Der Geist Gottes ist im Begriff, sich von der Erde zurückzuziehen, da sich die Menschen von IHM nicht retten lassen wollen! Sie (die Menschen) wollen lieber ihre eigenen Gebote, die „nichts als Menschengebote“ sind, durchsetzen.
    Sicher, es ist das Recht jedes Menschen, von seinem eigenen freien Willen Gebrauch zu machen und sich für, oder auch gegen Gott und Seine Gebote zu entscheiden. Nur:
    Die Folgen davon muß jeder in seiner eigenen Verantwortung tragen.
    Gottes Geduld und Gnade geht zu Ende. Gott läßt sich nicht ewig spotten!
    Deshalb können und wollen wir Christen nicht länger schweigen und rufen wie N o a h zu seiner Zeit den Menschen zu: Kommt, lasst euch retten, so lange noch die Zeit dazu ist!
    Fürchtet GOTT und gebt IHM die Ehre!!!
    Viele liebe Grüße, Agathe Pupp

  4. Diese Ausführungen hab ich im Jänner 2007 als Reaktion auf die Aussage Reinhold Messners im ORFgeschrieben, der hier zum Thema Klimawandel erklärte, dass „Klimawandel“ schon immer stattgefunden habe, es auch immer wieder einen geben werde und sich daran auch nichts ändern würde.

    In der Tat, der erste Klimawandel fand gleich nach dem Sündenfall statt: 1.Mose 3; 8: …als der Tag kühl geworden war.
    Der zweite Klimawandel zur Sintflut:
    vor der Sintflut, 1.Mo 2; 6: aber ein Nebel stieg auf von der Erde und befeuchtete alles Land.
    Die Menschen glaubten Noahs Ankündigungen nicht, daß eine Flut kommen werde, da es zu dieser Zeit noch nie geregnet hatte.
    Genauso ist es auch heute: Die Menschen glauben dem Wort Gottes nicht, das seit Jahrtausenden die Folgen der Übertretung der Gesetze Gottes, auch der Naturgesetze, aufzeigt. Gott ist der Schöpfer aller Dinge, und mit der Erschaffung aller Dinge mußten auch die Naturgesetze erschaffen werden, denn ohne Naturgesetze ist auch die Funktion der Dinge nicht gegeben.
    Und nun, da wir vor einer drohenden Katastrophe stehen; sind wir bereit, unsere Fehler einzusehen, und uns zu dem HERRN zu bekehren, der der HERR ist über Wind und Wetter, der den Wind stillen kann und dem Wasser die Grenzen setzt?
    Matth.24;37: Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen desMenschensohns.
    In Jesaja Kapitel 41 geht es um die Völker vor dem Weltenrichter; hier in Vers 5:
    Als die Inseln das sahen, fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken …
    Offb.6; 14. Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden weg bewegt von ihrem Ort.
    Der dritte Klimawandel steht bevor! Und damit das Kommen des Menschensohnes!
    Trifft nicht der Zustand unserer Erde haargenau auf die Beschreibung in Lukas 21; 25,26 zu?:
    …und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge. die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
    Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen.
    So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören. (Jes.42; 9)
    Allerdings dürfen wir Hoffnung schöpfen in dem Wort Luk.19; 10: Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
    Wer will sich retten lassen?
    Es ist uns ein Heilmittel gegeben: Offb.14; 7: Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre; denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen! (Nachträgliche Anmerkung: Dieses Gericht findet jetzt, in unserer Abwesenheit statt. Hier wird geprüft, ob wir uns tatsächlich auf die Seite unseres Rechtsanwaltes, Jesus, gestellt haben, der für die Bezahlung unserer Schuld gesorgt hat und auch gleichzeitig unser Richter ist. –
    Ich bin zwar schuldig, erzähle meinem Rechtsanwalt alles bis ins kleinste Detail, daraufhin kommt Er für die Bezahlung meiner Schuld auf und spricht mich gleichzeitig in der Funktion des Richters frei!!!
    Ein angenehmeres Gericht kann ich mir ja gar nicht vorstellen!!)
    Das Schlagwort die Natur schlägt zurück ist weithin bekannt. Das ist aber die natürliche Folge der Übertretung der Naturgesetze (Gesetze Gottes, da Er der Schöpfer ist) und der Gesetze Gottes im Allgemeinen.
    Darum: Zurück zu den Gesetzen Gottes, wie sie von Anfang an in 2.Mo.20 verankert sind. (siehe „in ihr Herz will ich es schreiben“ – Höhen und Tiefen eines Christenlebens, S.52)
    Also: Verbinden wir uns mit dem Schöpfer, werden wir mit Ihm ewig leben.
    Wollen wir Seine rettende Hand nicht ergreifen, sondern weiterhin gegen Seine Schöpfung rebellieren, indem wir sie und damit uns zerstören, werden wir mit der Natur zugrundegehen! .
    Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
    Matth.5; 18: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe, noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
    Also: Halten wir die Gebote Gottes, aber nicht aus Angst, um Gott gnädig zu stimmen, sondern aus Dankbarkeit, daß Er eine Lösung für unser Problem gefunden hat! – Durch Jesus Christus
    Agathe Pupp
    Sent: Tuesday, November 25, 2008 3:28 PM
    Subject: Sonntagsgesetz / Sonntagsschutz
    EU: Bischöfe drängen auf Sonntagsschutz
    „Kommission der Bischofskonferenzen des EU-Raumes“ (ComECE) setzte sich mit den aktuellen Herausforderungen für die Europäische Union auseinander
    Brüssel, 17.11.08 (KAP) Die „Kommission der Bischofskonferenzen des EU-Raumes“ (ComECE) hat den Erhalt des Sonntags als „Europas bevorzugtem Ruhetag“ gefordert. Der freie Sonntag müsse unbedingt in der neuen EU-Arbeitszeitrichtlinie verankert werden, die Mitte Dezember im EU-Parlament verabschiedet werden soll, heißt es im Abschlusskommunique der ComECE-Herbstvollversammlung in Brüssel. Der Sonntag sei „Eckpfeiler des europäischen Sozialmodells“ und ein wichtiges Mittel, um Familien- und Berufsleben miteinander zu vereinbaren, so die Bischöfe.

    Die aktuelle Familienpolitik vieler EU-Staaten ziele darauf, Arbeits- und Privatleben besser zu vereinbaren, sagte ComECE-Präsident Bischof Adrianus van Luyn. Angesichts dessen sei es unverständlich, dass der Sonntagsschutz im bisherigen Entwurf der EU-Arbeitszeitrichtlinie keinen Niederschlag gefunden hat. Es stehe außer Frage, dass der freie Sonntag wichtig für die soziale wie auch geistige Gesundheit von Menschensei. Studien hätten ergeben, dass Unternehmen mit Sonntagsarbeit höhere Krankenstände zu verzeichnen hätten.
    Zuletzt hatte der Vorsitzende des Ausschusses für „Beschäftigung und soziale Angelegenheiten“ im Europäischen Parlament (EP) die von verschiedenen Abgeordneten eingebrachten Änderungsanträge über die Einbeziehung des arbeitsfreien Sonntags in die neue Arbeitszeitrichtlinie aus formalen Gründen nicht zur Abstimmung zugelassen. Die ComECE appellierte an die Abgeordneten, Verantwortung zu übernehmen und den Weg für eine Aussprache über den Sonntagsschutz in der Plenardebatte über die Arbeitszeitrichtlinie frei zu machen.
    Die Herbstvollversammlung der „ComECE“ – an der für Österreich der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari teilnahm – stand unter dem Generalthema „Die gegenwärtigen Herausforderungen für die Europäische Union“. Dabei wurde die dreifache Krise analysiert, mit der die EU seit Monaten konfrontiert ist: Das Ergebnis des Referendums in Irland, dasden Vertrag von Lissabon und damit die institutionelle Reform der EU vorerst zum Erliegen gebracht hat; die geopolitische Krise mit den widerstreitenden Interessen Moskaus und Washingtons im Kaukasus; schließlich die Wirtschafts- und Finanzkrise.
    Die Finanzkrise offenbare eine tiefere geistige Krise und eine falsche Wertordnung, unterstrichen die europäischen Bischöfe. Der innere Sinn und Wert menschlicher Arbeit sei im allgemeinen Streben nach Gewinn in den Hintergrund getreten. Die Finanzkrise biete aber auch die Gelegenheit, schärfer den Lebensstil der westlichen Gesellschaft zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang begrüßten die Mitglieder der „ComECE“ den Beitrag „Eine christliche Sicht auf den Klimawandel“, der von einer Expertengruppe verfasst wurde. Die Bischöfe nahmen die Schlussfolgerungen des Berichts zur Kenntnis: der Klimawandel sei zu einer Überlebensfrage für einen großen Teil der Menschheit geworden; politische Führungsstärke und – noch wichtiger – ethische Reflexion und Debatte seien notwendig, um nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz der Menschen zu erreichen, damit sie sich von einer zu stark konsumorientierten Lebensweise distanzieren.
    „Maßhalten“ als zentrale Tugend sollte im Zentrum des neuen Lebensstils stehen. Die Christen werden aufgerufen, gegenüber ihren Mitbürgern deutlich zu machen, dass Maßhalten auch ein Synonym für Lebensqualität und Freude sein kann, weil es erlaubt, das Notwendige vom Überflüssigem zu unterscheiden.
    EU muss für Religionsfreiheit eintreten
    Die Bischöfe äußerten sich auch zu den Christenverfolgungen in Mossul (Irak) und in Orissa (Indien). Im Blick auf Mossul forderten sie die EU auf, die wesentliche Rolle des Christentums in der Prägung der mesopotamischen Geschichte und Tradition anzuerkennen. Die EU sollte im Rahmen ihrer Kontakte mit der irakischen Regierung stets die Situation der christlichen Gemeinschaft des Irak, die heute in ihrer Existenz bedroht sei, sowie die Situation anderer religiöser Minderheiten erwähnen. Die ComECE bedauerte, dass die EU sich in ihren auswärtigen Beziehungen nicht entschlossen genug gegen Verletzungen der Religionsfreiheit einsetze.
    Das ComECE-Generalsekretariat wurde beauftragt, eine Expertengruppe einzusetzen, um eine Reflexion zum „Prinzip der Reziprozität“ in Bezug auf die Religionsfreiheit durchzuführen. Der entsprechende Bericht wird der nächsten ComECE-Vollversammlung im März 2009 vorgelegt.
    Quelle: http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/22507.html
    Linktipp:
    http://www.freiersonntag.at
    Ein kollektiver Ruhetag
    Katholikenrat und CPMT überreichen Petition an Minister Boden
    Von Dani Schumacher

    Anfang Mai hatten der Katholikenrat und der Centre de pastorale en monde du travail (CPMT) ihre Aktion für einen arbeitsfreien Sonntag lanciert. Am Montag überreichten die beiden Organisationen Mittelstandsminister Fernand Boden ihre Petition.
    Mit einer Reihe von Plakaten und mit einem Faltblatt machten der Katholikenrat und der CPMT auf ihr Anliegen aufmerksam. Der Sonntag soll auch in Zukunft ein kollektiver Ruhetag bleiben, so die zentrale Forderung. Auch wenn der Sonntag zur Zeit noch geschützt ist, so befürchtet man beim Katholikenrat und beim CPMT, dass dieser Schutz zunehmend unterwandert werden könnte. Immer mehr Ausnahmeregelungen könnten letztendlich dazu führen, dass der Sonntag zu einem normalen Arbeitstag degradiert werde, so die Befürchtung. Die beiden Organisationen halten einen einheitlichen Ruhetag nicht nur aus religiösen, sondern auch familiären und aus sozialen Gründen für unverzichtbar.
    Dem Katholikenrat und dem CPMT geht es bei ihrer Aktion weniger um ein totales Arbeitsverbot. Man ist sich sehr wohl bewusst, dass die Sonntagsarbeit in einigen Sektoren, wie etwa im Gesundheits- und im Rettungswesen, unverzichtbar ist. Es sind vielmehr die zunehmend liberalen Öffnungszeiten beim Handel, die den beiden Organisationen ein Dorn im Auge sind. In der gemeinsamen Stellungnahme fordern sie deshalb, dass keine weiteren gesetzlichen Ausnahmeregelungen vom Sonn- und Feiertagsschutz auf Landes- oder kommunaler Ebene erteilt werden dürfen.
    Gesetzliche Regelung bietet wirksamen Schutz
    Außerdem müssten die geltenden Vorschriften in der Praxis effektiver kontrolliert und etwaige Verstöße durch die zuständigen Behörden konsequent geahndet werden. Am Montag haben die Verantwortlichen des Conseil diocésain des catholiques und des CPMT ihre Petition an Mittelstandminister Fernand Boden überreicht. Insgesamt hatten sich 1 357 Personen an der Unterschriftenaktion beteiligt.
    Minister Boden wies bei dem Treffen darauf hin, dass die bestehende gesetzliche Regelung bereits einen wirksamen Schutz garantiere. Gleichzeitig zeigte er sich aber offen für weitere Gespräche.
    http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/02493/ein-kollektiver-ruhetag.php
    The EU Must Keep Sunday, Says Catholic Church Die EU muß den Sonntag halten!
    The Catholic Church wants Sunday observance enshrined in EU law. The European Parliament is debating changes to its Working Time Directive. The Vatican wants a clause in this law that would force every citizen in the European Union to rest on Sunday. (Übersetzt von mir:
    Der Vatikan will jeden Bürger in der Europäischen Union zwingen, den Sonntag zu halten! )
    A hideously socialist piece of legislation, the Working Time Directive currently makes it illegal for those working, with some exceptions, in the EU to work for more than 48 hours a week. Workers in the UK are currently allowed to opt out of its provisions.
    The bill is being revised. During the second reading, in October, seven Members of the European Parliament tabled an amendment saying that the minimum rest period “shall in principle include Sunday.” The Brussels-based Commission of the Bishops’ Conferences of the European Community (comece) agrees, recommending the directive should say “the minimal weekly rest must include Sunday.”
    The amendment stated, “The likelihood of sickness in companies that require staff to work on Sundays is greater than in companies that do not require staff to work on Sundays. The health of workers depends, among other factors, on their opportunities to reconcile work and family life, to establish and maintain social ties and to pursue their spiritual needs. Sunday, as the traditional weekly rest day, contributes to these objectives more than any other day of the week.”
    The amendment never went to vote, drawing criticism from Catholic bishops across Europe. Piotr Mazurkiewicz, secretary general of comece, was incensed. The protection of Sunday, he said, “is a cornerstone of the European social model and an issue of central importance for workers and their families.”
    The Working Time Directive will be discussed once more in December, and Europe’s Catholic bishops want this issue brought up.
    The pope has been a strong advocate of the revival of Sunday keeping. “Without Sunday [worship] we cannot live!”
    Pope Benedict xvi declared during a mass on September 9 last year, stating that it was a “necessity” for all people.
    The prospect of a European government so powerful that it could declare one specific day a day of rest is a frightening one. This would be an EU willing and able to enforce lifestyle changes on its subjects, whether they liked it or not. It would be a Europe that enforced a state religion—Catholicism. The enforcement of Sunday worship will be the mark of a powerful, Vatican-allied, European superpower.
    For more information, see our article “The Pope Trumpets Sunday”
    http://www.thetrumpet.com/index.php?q=5676.4031.0.0
    Vielleicht kann dies auch wieder jemand übersetzen ins Deutsche und mir mailen, so dass ich es wieder an die Leute kann mailen die diesen Text nicht verstehen, dies wäre lieb!

    Maranatha!
    Die Prophetie wird sich nun ganz schnell erfüllen!

    News28.11.2008http://religion.orf.at/projekt03/news/0811/ne081129_oekomene_deutschland_fr.htm
    Deutsche Katholiken und Evangelische sollen mit einer Stimme sprechen
    Der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Christoph Kähler, hat die Kirchen in Deutschland zu größerer Geschlossenheit aufgerufen.
    „Es schadet uns, wenn katholische und evangelische Christen und ihre Kirchen gerade auch in der Politik mit unterschiedlicher Stimme sprechen“, sagte Kähler der in Freiburg erscheinenden Monatszeitschrift „Herder Korrespondenz“. Katholiken und Evangelische müssten sich darüber verständigen, was „die essenziellen Elemente von Politik aus christlicher Verantwortung“ sind, betonte der Thüringer Landesbischof.
    „Klärungsprozesse“
    Dazu seien allerdings weitere „Klärungsprozesse“ erforderlich. Kähler sprach zugleich von einem „Schwund an kirchlicher Selbstverständlichkeit“, der die katholische wie die evangelische Kirche derzeit hart treffe. Daraus dürfe jedoch keine Frustration erwachsen. Vielmehr müssten die Pfarrgemeinden die „laufenden Verkleinerungsprozesse“ aktiv gestalten und neue geistliche Wege finden. Gerade im Osten Deutschlands beobachte er derzeit eine „neue spirituelle Aufmerksamkeit“, die Hoffnung mache, so der Bischof. Trotz der großen finanziellen Belastung vieler Gemeinden warnte Kähler davor, Gotteshäuser aufzugeben. Es dürfe nicht geschehen, dass beispielsweise in Ostdeutschland „ganze Landstriche zur Kirchenwüste“ werden

    Picasso oder Spitzweg?

    Stell dir doch einmal vor, du wärst Gott; es würde außer dir nichts und niemand existieren, da du ja noch nichts geschaffen hast.
    Nun möchtest du aber darangehen, Dinge ins Leben zu rufen.
    Was müßtest du mit den Dingen und Lebewesen auch erschaffen, damit die Funktion der Dinge gegeben ist?
    Mit einer weiteren Frage will ich dir helfen:
    Was wäre die menschliche Verdauung ohne chemische Reaktionen?
    Was wäre ein menschliches Auge ohne physikalische Gesetze?
    Da die Waschmaschine nicht zum Waschen von Geschirr konzipiert ist und für ihre Verwendung andere „Gesetze“ zuständig sind, als für das Waschen von Geschirr notwendig sind, wäre es geradezu verständlich, würde man sich der aus diesem Grund kaputtgegangenen Waschmaschine wegen, zwecks Reklamation an den Hersteller wenden, wenn dieser aufgrund festgestellter Mißachtung der Gebrauchsanleitung (Gesetze) die Forderungen des Käufers von sich weist mit der Begründung: Das Gerät wurde durch Mißachtung der Gebrauchsanleitung seitens des Käufers zweckentfremdet verwendet und dadurch zerstört.

    Das Verhalten dieses Käufers mag uns lächerlich erscheinen; aber geradeso verhalten sich viele Menschen gegenüber ihrem „Hersteller“ (Schöpfer). Sie mißachten die Naturgesetze, das Moralgesetz (die zehn Gebote), die Gesetze Gottes im allgemeinen und beschweren sich hinterher über all das Leid, das ja nur durch die Übertretung Seiner „Gebrauchsanleitung“ zustandekam und zustandekommt! Viele erdreisten sich dann und stellen die Frage: Warum läßt Gott das zu? Das kann doch kein lieber Gott sein!
    Aber niemand käme auf die Idee, den Waschmaschinenhersteller darüber zur Verantwortung zu ziehen und ihn zu fragen: Warum lassen Sie zu, daß die Waschmaschine zerstört wird, wenn ich sie – zwar gegen Ihre Empfehlung, aber doch, weil ich es ja eben so möchte – Geschirr darin wasche. Nicht genug, daß die Waschmaschine kaputt ist; auch all mein schönes, teures Tafelgeschirr!
    Nun, die Scherben dieser falschen Anwendung der Maschine „Welt“ bekommen wir nicht nur durch den Klimawandel, die Katastrophen, usw., auch ganz persönlich im privaten Bereich durch all die Krankheiten, die durch die Mißachtung der Gesetze Gottes entstehen, serviert.
    So wie man vom Charakter und der Art eines Bildes auf den Maler Rückschlüsse ziehen kann, da Picasso eben seinen Charakter in seine Bilder (zwangsläufig) mit einbeziehen muß, ebenso wie Spitzweg und jeder andere Künstler sein ganzes „Selbst“ in seine Werke einbaut, da ja niemand etwas „sich selbst Fremdes“ schaffen kann – wenn er sich auch noch so viel Mühe gibt, wird doch jedes Bild von seinem Charakter geprägt sein (ich spreche hier nicht von Fälschungen, denn diese sind nur dann Fälschungen, wenn schon ein Original vorhanden ist) – so ist dies auch bei Gott der Fall: Er schuf den Menschen zu Seinem Bilde und siehe, es war alles sehr gut.
    Mit Recht konnte Gott sagen: Es war alles sehr gut! Schließlich legte Er ja Sein ganzes Wesen (Seine Gesetze und Gesetzmäßigkeiten), Seinen Charakter, all Seine Liebe in Seine Geschöpfe hinein; da Er ja nichts „Sich Selbst Fremdes“ erschaffen konnte – da ja nichts und niemand außer Ihm existierte.
    Wir haben festgestellt, daß Gott alles mit und durch Seine Liebe erschaffen hat und in all den Dingen Seine Wesenszüge und „Fingerabdrücke“ zu erkennen sind. Da Gott der Schöpfer ist, i s t Er Leben und g i b t Leben.
    Da Gott Liebe ist und wahre Liebe seinem Gegenüber die freie Willensentscheidung überläßt, Er aber auch gleichzeitig das Leben ist, so läßt diese Tatsache den Rückschluß zu, daß, jeder, der von dieser freien Willensentscheidung Gebrauch macht und sich damit gegen die Gesetze Gottes wendet, sich auch gleichzeitig für die Zerstörung, den Haß und die Gleichgültigkeit und deren Folgen bis hin zum Tod entscheidet.
    Der Beweis liegt auf der Hand – wir brauchen nur die Menschheitsgeschichte anzusehen – und wir erkennen, wohin uns die Täuschungen Satans gebracht haben, mit denen er uns weismachen wollte, als er sagte: Ihr werdet sicher nicht des Todes sterben, sondern ihr werdet sein wie Gott und erkennen, was gut und böse ist. Tja, wir erkennen (falls wir unser Gewissen noch nicht ganz abgetötet haben) tatsächlich, was gut und böse ist. Aber leider aus eigener Erfahrung. Und das tut weh, denn diese Erfahrung bringt Schmerzen, Leid und Tod!
    Wollen wir uns doch für Ihn entscheiden – für Gott, unseren Schöpfer – und damit f ü r d a s L e b e n !

    Agathe Pupp, 21. 5. 2007

  5. Was ist die Aussage dieses Artikels? Wie soll der Glaube an Gott in dieser Krisensituation helfen? Und was hat der Glaube mit Wahrheit zu tun? „Bete zu Gott es könnte schlimmer kommen. Und ich betete zu Gott und es kam schlimmer“ Bei mir kommt der Verdacht auf, dass Wahrheiten.org zu den bösen Jungens gehört. Wird hier doch tatsächlich als Problemlösung angeboten, den Kopf in den Glaubenssand zu stecken und die bösen Jungs einfach ihre sozialistische Weltordnung einführen zu lassen. Das Problem ist nur, dass auf dem Weg dahin ein Großteil der Menschheit über die Klinge springen soll. Es wäre eher angebracht den Regierungen und Mächtigen zu zeigen, dass sich die Bevölkerung nicht mehr alles bieten lässt. Widerstand gegen die Entwicklung ist wichtig, nicht nur den Kopf in den Sand stecken. Ich weiß nicht, euer Wahrheitenkonzept ist doch sehr mit religiösen Mythen durchzogen. Kein Wunder dass dies auch in den Kommentaren hier verstärkt zum Ausdruck kommt.

  6. Der Schreiber über mir hat das meiste schon erwähnt. Wahrheiten.org ist mittlerweile jedenfalls der falsche Name für diese Seite. Wie wärs mit „täglichebibelstundemitharold.de“ und ich trau mir wetten dieser artikel wird wie jeder in letzer zeit nur so zugespamt von bibelzitaten..

  7. Gebildetes Volk, oder ?

    Nun, zu den Wahrheiten gehört historisch auch der Einfluß der römisch-katholischen Kirche auf die regionalen Gesellschaften. Meist überliefert in Bräuchen und natürlich richtig bemerkt, auch Schriften. Es sind Metaphern die man im Volksmund auch Rästel nennt. Fragende Rätsel, deren Antwort über Wohl oder Ungemach der Zukunft entscheidet. Bei den anderen Entertainment-Häusern sind es übrigens auch Metaphern.

    Verfolgt man nun die Geschichte der Religionen weiter zurück, landet man unweigerlich in Afrika. Was tut man nicht alles großzügig für einen Kontinent voll Ackerbau, Erzen, Mineralen?

    Die Hobby-Erben von Charles Darwin haben bestimmt einen Plan zur optimalen Vermostung. Die Illusion des imaginären Wertes läßt ganze Völker einander ausrotten. Eine Kettenreaktion die unweigerlich zu einem etnischen Tsunami führt.

    Der Tod ist käuflich, das Leben nicht.

  8. > Wird hier doch tatsächlich als Problemlösung angeboten, den Kopf in den Glaubenssand zu stecken und die bösen Jungs einfach ihre sozialistische Weltordnung einführen zu lassen. Das Problem ist nur, dass auf dem Weg dahin ein Großteil der Menschheit über die Klinge springen soll. Es wäre eher angebracht den Regierungen und Mächtigen zu zeigen, dass sich die Bevölkerung nicht mehr alles bieten lässt.

    Weder Harold, noch jemand anders hindert Euch hier und woanders daran, das zu tun, was Ihr für richtig(er) haltet. – Aber bringt dann auch wirklich mal substanziell glaubwürdige Konzepte und nicht immer nur Teilansätze. – Ich habe mir auch, genauso wie Harold oder ähnlich denkende, schon sehr viele Gedanken darüber gemacht und das nicht erst seit Beginn der sog. Krise.

    Viele haben bereits schon wieder den Kopf in den Sand gesteckt; wenn Ihr das nicht tut, umso ehrenvoller, aber ich für mich selbst werde meine Energien woanders reinstecken … wo, das dürfte wohl klar sein.

    Chris

  9. > und die bösen Jungs einfach ihre sozialistische Weltordnung einführen zu lassen

    Das werden sie auch gegen Euren Widerstand tun, denn die Masse wird das weitgehend erst realisieren, wenn es bereits zu spät ist. – Und es ist jetzt schon zu spät, eigentlich schon (meiner Meinung nach) seit den 80ern.

    Das was auf den Youtube-Doks mit Walter Veith ausführlich erwähnt wird, wusste ich im Grossen und Ganzen schon vorher, nur nicht, dass man dies auch mithilfe der Offenbarung so oder ähnlich auslegen könnte … das war für mich ein absolutes Novum.

    Ich habe nicht resigniert im eigentlichen Sinne, sondern einfach meinen Horizont erweitert und die sich daraus ergebende neue Realität akzeptiert. – Wenn Ihr ‚Weissen Ritter‘ noch Möglichkeiten zu erkennen glaubt, die auch bei entsprechender durchschn. Mobilisierung der ’schweigenden Mehrheit‘ machbar erscheinen, dann stehe ich Euch als letzter im Wege.

    Aber vergesst nicht: Es gibt nur zwei (nicht drei oder mehr) Wahlmöglichkeiten letztlich.

  10. Die Grundaussage des Artikels ist absolut zutreffend, weil der Glaube tatsächlich Berge versetzen kann, wie es so schön heißt. Das wir nicht mehr Glauben können und dadurch kaum noch Kraft haben sehe ich täglich in den Augen der Menschen meines Volkes. Widerstand kann nur gedeihen wenn wir wieder Glauben, siehe Irak, Afghanistan, Vietnam und so viele andere Länder. Widerstand braucht Opferbereitschaft und ein gewisses Maß an Sendungsbewußtsein und das schafft nur der Glaube an ein Ziel, das höher ist als meine täglichen Bedürfnisse.

    Was glaubt ihr, warum jeder Glaube so unter Druck gesetzt wird? Warum werden Familien zerstört? Warum werden die Gemeinschaft, die Sprache und sogar die natürliche Sexualität zerstört? Weil die Machthaber und deren Hiwis unser Bestes wollen? Nein!

    Wer sich heute über andere beschwert, daß sie keine Konzepte hätten, muß sich fragen lassen, wo denn seine Konzepte sind?

Keine Kommentare möglich