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Die Zeiten sind echt hart – Von wegen, das dicke Ende kommt erst noch!

Glauben Sie, dass wir schon mitten in der Krise sind? Unten am Tiefpunkt? Viel schlimmer wird es nicht mehr werden? Ende 2009 geht es wieder aufwärts?

Dann glauben Sie sicher auch, dass die Meldungen aus aller Welt der Wahrheit entsprechen und die Medien völlig übertreiben im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die gesellschaftliche Situation? Der Osterhase lässt grüßen, an den glauben Sie bestimmt auch.

Immer wieder aufs Neue bin ich erstaunt, wie inzwischen in den Verdummungsmedien – insbesondere den sogenannten öffentlich rechtlichen – zwischendurch ein Lichtblick an Wahrheit erscheint.

Diesesmal war es WISO vom ZDF, was uns einen erschreckenden Einblick in die Situation in den USA ermöglichte. Können Sie glauben, was Sie hier sehen? Endlose Schlangen von Arbeitslosen? Was denken diese Menschen am Ende der Schlange wohl? Wie sinnlos, sich dort die Beine in den Bauch zu stehen. Und alte Menschen, die ihr gesamtes Vermögen auf einen Schlag verloren haben, die mit 90 wieder arbeiten müssen?

Können wir uns wirklich vorstellen, was das bedeutet? Das „Netz“, in das man in den USA fällt, ist nicht mit unserem vergleichbar. Ich warne jedoch davor, sich hier in Sicherheit zu wiegen, nur weil wir im Sozialwohlstandsland BRD leben. Wir leben genauso wie die USA auf Pump.

Das gesamte Sozialsystem der BRD wird bald hinüber sein. Es mag zwar sein, dass man bei uns Anspruch auf alle möglichen Zuwendungen hat, doch wenn der Staat immer weniger bis fast keine Einnahmen mehr hat, was dann? Dann wird auch bei uns mit der Gelddruckerei begonnen werden, garantiert.

Wohin das führt? Der WISO-Beitrag schafft einen kleinen Einblick. Und bitte bedenken Sie, auch die USA sind noch nicht am Tiefpunkt angekommen. Sie meinen, das könne ja kaum mehr tiefer gehen?

Wie oft haben wir in den vergangenen Wochen von einer noch schlimmeren Krise als in den Dreißigern gehört, die uns bevorsteht? Ständig. Wie üblich löst eine derartige Dauerberieselung jedoch keine Hirnaktivität bei den meisten Menschen aus. Viele hören es und das wars auch schon. Persönliche Konsequenzen? Fehlanzeige.

Je weiter dieser Krisenzug rollt, desto mehr wird uns allen klar, das wird kein Spaziergang und das mit „schlimmste Krise seit 100 Jahren“ wird uns irgendwann ins Gesicht schreien. Die Menschen, welche in der Lage sind, sich konkret in die kommende Situation hineinzudenken, können grob ermessen, was das für sie bedeuted:

  • Im schlimmsten Fall Verlust der Arbeitsstelle bzw. als Selbstständiger weniger oder gar keine Kunden mehr
  • Zunächst nur Einkommensverlust durch den Erhalt von ALG I
  • Entweder nach längstens 12 Monaten ALG II bzw. Hartz4 oder durch vorzeitige Gesetzesänderungen oder gar Staatsbankrott weitgehender bis vollständiger Einkommensverlust
  • Sofern Kredite vorhanden sind, umgehend Verlust der kreditfinanzierten Güter, evtl. sogar dem Haus
  • Ohne Mietzahlungen droht der Rausschmiss – bei massenhafter Zahlungsunfähigkeit werden sich aber Räumungen nicht so schnell durchführen lassen
  • Was gibts zu essen ohne Geld? Wer einen großen Garten hat, kann sich glücklich schätzen, auch ein funktionierendes Beziehungsnetz kann helfen
  • Selbst so gewöhnliche Dinge wie Telefon, Internet, Mobilfunk, Strom und Gas, die für sich genommen eigentlich zumeist gar keine hohen Beträge ausmachen – ohne Einkommen droht auch hier der Totalverlust
  • Jegliche Mobilität endet dann schließlich auch

Am Ende sitzt eine große Masse an Menschen womöglich wirklich im dunklen, kalten Wohnzimmer in Klamotten, die seit 4 Wochen nicht mehr gewaschen wurden und hoffen, dass sie am nächsten Tag bei der zentralen Essensausgabe wieder etwas abbekommen.

Unvorstellbar, ich mag mir das wirklich nicht vorstellen. Trotzdem, ich glaube nicht, dass man das in Anbetracht der sich sichtbar massiv zuspitzenden Situation in den USA als Schwarzmalerei abtun kann und sollte.

Das was uns WISO zeigt, kommt auch zu uns. Die USA – sagt man – ist Europa in Trends etwa 18 Monate voraus. In 18 Monaten also könnte es bei uns ähnliche Bilder geben. Nur, wo stehen dann die USA?

Harte Zeiten brechen an. Wer jetzt noch immer den Kopf in den Sand steckt, der ist entweder verrückt oder hat sich auf das Kommende mental und physisch soweit wie möglich vorbereitet. Unterschätzen Sie den mentalen Part nicht. Wer mit dem Schlimmsten rechnet, für den ist es „nur“ eine Bestätigung. Wer dagegen bis zum Schluss wegschaut, den kann die kommende Situation wie ein Blitz treffen und tot umfallen lassen.

Kopf hoch sag ich nur. Erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt.

90 Replies to “Die Zeiten sind echt hart – Von wegen, das dicke Ende kommt erst noch!”

  1. >Zeit für viele Dinge, über Bord geworfen zu werden und Platz zu Schaffen für Dinge, die tatsächlich gebraucht werden!

    Den gesamten Zeitgeist sollte man über Bord werfen, er bringt nichts wie Unheil.

    Ps 5,12 Lass sich freuen alle, die auf dich trauen; ewiglich lass sie rühmen, denn du beschirmest sie. Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben!
    Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

  2. Welch schöne Apokalypsekommentare.

    Und wieder sooo viele schöne Beweise das es eine Apokalypse geben muss.

    Ihr Apokalypsejünger seit unerbittlich.

    Heidnische Grüsse

  3. >Und wieder sooo viele schöne Beweise das es eine Apokalypse geben muss.

    Fahre in die Türkei uns siehe dir die Arche Noah an!
    Sie hat die gleiche Größe, wie in der Bibel beschrieben!
    Genau so groß, wie es Noah gesagt wurde, das er sie bauen solle.

    Ankündigung der Sintflut. Noahs Erwählung. Bau der Arche
    15 Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. 1.Mose 6 (LUT)

    Damals haben sie auch so gelästert, wie du heute und dir wird es genauso gehen, wie den Lästerern damals.

    Mahnung zur Wachsamkeit
    37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. 38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. Matthäus 24 (LUT)

  4. >Fahre in die Türkei uns siehe dir die Arche Noah an!

    Bist Du schon selbst dagewesen?

    Unser Rettungsboot mit Namen Titanic ist schon vor langer Zeit gesunken.^^
    Ach Leute, wir werden doch täglich und stündlich belogen und hinters Licht geführt.
    Das was kommt wird auch so nicht aufzuhalten sein. Machen wir es uns also gemütlich (so lange es geht), lesen schöne apocalyptische Artikel und geben unseren Senf dazu.

  5. Was kommt, kommt. Sich fürchten bringt gar nichts. Aber ein wenig Vorbereitung indem man Vorräte anlegt schadet bestimmt nicht.

    Ich weiß auch ohne Bibel das wir alle unsterblich sind. Und niemand etwas im sogenannten Jenseits zu befürchten hat. Wäre ja lächerlich ein solcher Gott.

    lg

  6. >Aber ein wenig Vorbereitung indem man Vorräte anlegt schadet bestimmt nicht.

    Ich habe das auch versucht meiner Familie klar zu machen, bisher aber ohne Erfolg.
    Der Glaube, dass sich alles wieder einrenkt ist noch zu groß.

  7. >>Fahre in die Türkei uns siehe dir die Arche Noah an!
    Bist Du schon selbst dagewesen?
    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Nein, war ich nicht. Es gibt dazu aber exakte wissenschaftliche Untersuchungen.
    Ich kann mir ja auch nicht die Kreuzigung von Jesus ansehen, Beweise gibt es aber genug.

    Hier ein Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt:

    http://www.werner-gitt.de/down_deu/Das_sonderbarste_Schiff_der_Weltgeschichte.pdf

    http://www.werner-gitt.de/down_deu.html

    1Petr 3,20 die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch.

  8. >Ich weiß auch ohne Bibel das wir alle unsterblich sind. Und niemand etwas im sogenannten Jenseits zu befürchten hat. Wäre ja lächerlich ein solcher Gott.

    Auf diesen Irrglauben würde ich mich nicht verlassen, sonst gibt es ein böses Erwachen.

    Offb 20,12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.
    Offb 21,8 Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

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