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Dringend gesucht: Die neuen Trümmerfrauen und -männer

Unaufhaltsam spitzt sich die Krise zu. Die Indizien verdichten sich von Woche zu Woche, dass das herrschende System kollabiert. Immer klarer treten die Früchte der Gier und die Maßlosigkeit zu Tage.

Schon seit Jahren haben wir (die Rufer im Internet) gewarnt, Veränderung angemahnt, aber nur wenige wollten uns verstehen. Nun läuft der Countdown, der Zusammenbruch ist notwendig und unabwendbar.  Dieser Zusammenbruch wird wie das berühmte reinigende Gewitter wirken.

Vorausschauende Menschen, die die Menschen wahrhaft lieben, denken jetzt an die Zeit danach. Wir alle wissen, es gab eine Zeit vor dem Kapitalismus und es wird eine Zeit nach dem Kapitalismus geben.

Um die Zeit danach geht es mir in diesem Aufruf.

In persönlichen Gesprächen frage ich Menschen oft, ob sie sich die Macht eines gemeinsamen Rufes der Völker vorstellen können? Ob sie sich vorstellen können, was passieren wird, wenn wir Hunderttausende, ja Millionen von Menschen auf der Welt den Herrschenden (uns Beherrschenden) zurufen:

Ihr müsst gehen! Ihr müsst alle gehen!
Ihr müsst gehen! Ihr müsst alle gehen!
Ihr müsst gehen! Ihr müsst alle gehen!

Dann werde ich gefragt: Wie geht es dann weiter? Wer wird an ihre Stelle treten?

Daher rufe ich alle Menschen guten Willens auf, sich nun als Trümmerfrauen/-männer bereit zu machen, um als weltweite Bewegung die neuen Aufgaben zu übernehmen. Es gibt genügend ehrliche, wahrhaftige und selbstlose Menschen, die das Wohl aller Menschen im Herzen tragen.

Die Stunde ist gekommen, der ringenden und leidenden Menschheit zu Hilfe zu eilen, um eine neue Welt aufzubauen. Wir brauchen endlich Menschen, die nicht korrupt, die nicht erpressbar sind und sich nachweislich zum Wohl aller Menschen einsetzen.

Wir brauchen Menschen, welche die Idee von einer gerechten Welt im Herzen tragen. Die uns als Menschen sehen, die sich gerne gegenseitig helfen, weil wir wissen, dass wir nur gemeinsam überleben werden.

Wir brauchen Menschen, die sich vorstellen können, dass auf diesem wunderbaren Planeten genügend Lebensmittel geerntet werden, um alle Menschen ausreichend mit Lebensmitteln zu versorgen.

Wir brauchen Menschen, die unsere technischen Errungenschaften für uns und nicht gegen uns verwenden.

Die Aufgabe der neuen Trümmerfrauen/-männer

Die alte Welt bricht nun zusammen und wir sehen immer klarer, welche Mächtigen uns in dieses Chaos geführt haben. Wir können täglich klarer erkennen, wie mörderisch und furchterregend eine Welt ist, in der Gier und Maßlosigkeit herrschen. Wir spüren die Angst, die uns befällt, wenn wir andere Menschen nur noch als Gegner und Konkurrenten wahrnehmen. Wir kennen das Lebensgefühl, das auf materiellem „haben wollen“ und Spaß basiert, statt auf dem Lebensnotwendigen und auf Lebensfreude.

Die Trümmer des Alten liegen vor uns, ergreifen wir die Chance des Neubeginns! Bauen wir, die Trümmerfrauen/-männer weltweit eine neue Gemeinschaft auf, in der wir gerechten Austausch, von Gütern, technischen Errungenschaften, Wissen und geistigen Werten verwirklichen.

Der Reichtum dieser Erde muss allen Menschen zugänglich sein und so verteilt werden, dass Völker und Nationen dadurch in die Lage versetzt werden, ihre Probleme selbst lösen zu können. Wir wollen einen weltweiten Föderalismus, der ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Freiheitsgraden aller Menschen gewährleistet.

Wir brauchen keinen Überfluss! Wir wollen keine vermeintliche Sicherheit, die auf ständig weiter verarmenden Menschen und weltweitem Abbau von Freiheit basiert. Wir wollen keine Globalisierung, die unsere Brüder zu Konkurrenten um die weltweit schlechtesten Arbeitsbedingungen macht.  Wir wollen Frieden, der auf Teilen basiert und allen Menschen Wohlstand und Entwicklung ermöglicht.

Also reinigen wir die Trümmer vom altem Dreck, der Gier, der Maßlosigkeit, Egoismus und Unmenschlichkeit. Stapeln wir die Bausteine auf und begutachten sie, aus der Sicht des neu aufzubauenden Weltgemeinschaftsgebäudes. Lassen wir uns leiten von der Schönheit der gemeinsamen Vision (Plan) und fragen uns, ob die Bausteine geeignet sind, um mit ihnen ein Haus für dauernden Frieden zu bauen?

Wenn der gemeinsame Bauplan vor uns liegt, nehmen wir die Ecksteine, die da heißen: Freier Zugang zu Wissen, teilen der Ressourcen, Menschlichkeit, gegenseitiges Vertrauen, Wahrhaftigkeit und persönliche Entfaltung und formen das neue Haus als Wohnstätte aller Menschen.

Für diese wunderbare und kreative Arbeit brauchen wir, die „Firma Menschheit“, viele Mitmenschen. Melden Sie sich. Ihre Fähigkeiten und Talente?

  • Wie würden Sie aus den Trümmern und dem Schrott die edlen Baustoffe erkennen?
  • Über welche Fähigkeiten verfügen Sie, um den Plan des zukünftigen Weltgemeinschaftsgebäudes zu erkennen?
  • Über welche Charaktermerkmale verfügen Sie, um mit anderen Menschen auf der Welt zu teilen?
  • Haben Sie schon lange unter dem alten, ungerechten System gelitten? Tragen Sie den Wunsch in Ihrem Herzen, die Missstände zu verändern? Welchen Beitrag möchten Sie dafür leisten?
  • Hängen Sie am Alten oder lassen Sie sich durch die Vision einer für alle Menschen glorreichen Zukunft leiten? Wie könnte die Zukunft für die Menschheit aussehen?
  • Möchten Sie sich tatkräftig für das gemeinsame Wohl der Menschen einsetzten, auch ohne eigenen materiellen Vorteil? Wie wollen Sie Ihrer Tatkraft Ausdruck verleihen?
  • Wie stellen Sie sich vor, wie durch den freien Austausch von Wissen, Ressourcen, Produkten und Fähigkeiten eine neue Welt aufgebaut werden kann?

Was bieten wir (die Menschheit) Ihnen?

  • Sie können in einem weltweiten Projekt mitarbeiten. Sie helfen mit, aus einem maroden, korrupten, auf maximaler Ungleichheit aufgebauten und nun zusammenbrechenden Kapitalismus, die brauchbaren Bausteine zu finden, sie vom alten Mörtel zu befreien und sie zu sortieren.
  • Sie arbeiten in der Projektentwicklung und in der Verwirklichung mit.
  • Für die weltweiten Arbeitsgruppen sind Sie ein unentbehrlicher, wertvoller Mensch.
  • Ihre persönliche Vision und Ihr Herz hilft uns, die im Projekt angelegte Schönheit zu entfalten.
  • Sie wirken in lokalen Projekten mit, sind im Denken und Handeln weltweit vernetzt.
  • Sie arbeiten open source, partizipieren daher auch jederzeit und unmittelbar von den Errungenschaften des menschlichen Genius.
  • Ihre Aufgabe erstreckt sich auf ihre Schaffens- und Lebenszeit.
  • Wenn wir, die Menschheit, Sie anstellen, werden Sie garantiert nie arbeitslos.
  • Ihre Schaffens- und Arbeitszeit wird eine für alle Menschen vergleichbare Lebensarbeitszeit sein.

Das Projekt wird Milliarden von Menschen befreien, sie fröhlich machen, unser aller Lebensgefühl angstfrei, leicht und erfüllt machen. Milliarden von Kindern werden lachen und spielen und sich des Lebens erfreuen. Sie werden mit Freude lernen und sie werden wissen wollen, wie das Leben funktioniert. So werden Generationen von Eltern heranwachsen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen und es den nächsten Generationen weiter geben.

Die Menschen werden sich auf ihre Humanität und Hilfsbereitschaft zurückbesinnen und verstehen, warum sich das lohnt.

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58 Kommentare zu “Dringend gesucht: Die neuen Trümmerfrauen und -männer

  1. >Hierfür solltest du dir einmal am Tag Zeit nehmen:

    @HaroldGraf
    Ich hatte gesagt, meine Zeit wäre immer knapp, aber ich bin immer bemüht sie so gut wie möglich auszufüllen.
    Und wofür Du meinst, dass ich mir einmal am Tag Zeit nehmen soll, dafür nehme ich mir gerne Zeit. Gottes Wort muss ja auch kein gesprochenes Wort sein. Wenn Du diese Meinung mit mir teilst, dann denke ich verstehen wir uns.
    Sagte Jesus nicht z.B. einmal, schau Dir eine Ameise an und Du wirst Gott sehen? Mindestens einmal am Tag kommt eine bestimmte Amsel an unsere Tür, weil wir dort für sie Futter bereit gestellt haben. Sie kündigt ihr Kommen immer laut an und das ist jetzt kein Blödsinn. Ich kann mich noch an Kleinigkeiten des Lebens freuen und diese Amsel gehört im Moment dazu. Auch das ist z.B für mich Gottes Wort.
    Die Menschen müssen einfach wieder zur Einfachheit zurückkehren, zu den Ursprüngen, dann werden sie auch wieder glücklicher und zufriedener sein. Der übermäßige Konsum macht nicht glücklich.

  2. Jochens Text mit der Amsel find ich sehr schön und ich find seine Ansicht super, denn sich nach einem Buch richten ist einfach nur schwachsinn..

  3. Ich denke, diese wunderbare und klare Vision von Franz ist vielen Menschen aus dem Innersten gesprochen – und kann von sehr sehr vielen rund um den Globus geteilt werden. Die, die dieser „Ruf“ zur frohen neuen Anstellung bei der „Firma Menschheit“ dann erreicht, wann es soweit ist – die werden es wohl selber schon wissen… Und werden dann eine Situation vorfinden, in der ihre wirklichen Fähigkeiten endlich willkommen sind und nicht nur schnöd ausgebeutet werden. Das wird wohl AUCH als große Erleichterung empfunden werden, inmitten der zu erwartenden Herausforderungen. Ich denke auch, es wird noch einige Überraschungen geben – wer sich dann zum großen Kreise derer zählt, die selbstlos zupacken werden. Da wird es dann vielleicht welche geben, denen man das nie zugetraut hätte und andere nicht, die man fix dazu gezählt hatte.

  4. Immer mehr Menschen entwickeln jetzt tatsächlich den Wunsch zum konkreten Zustand der Existenz zu gelangen, in dem wir alle miteinander verbunden sind.

    Heute fragte die FAZ einen dieser Finanzexperten zum aktuellen Gipfel in London folgendes:
    „Kann es sinnvoll sein, ein zerbrochenes System wiederbeleben zu wollen, das im Kern das Resultat leicht verfügbaren Geldes, Gier, Verschuldung, Preisblasen, Überkonsums, asymmetrischer Anreizsysteme, manipulierter Wechselkurse, fehlgeleiteter Regulatoren und verschlafener Politiker war?“
    Und die Antwort war schlicht nur noch folgende:
    „Nicht wirklich. Niemand will der schrecklichen Wahrheit ins Auge sehen, dass sowohl unsere monetären Systeme als auch ihre Interaktionen mit den populistischen Staatsgebilden die Ursachen für unsere gegenwärtigen Leiden sind. Es ist kaum möglich, redliche Geschäfte zu tätigen und eine anständige Politik zu machen, wenn beide ihre Verbindlichkeiten mit unlauteren Geldern bezahlen können.“

  5. Wenn ich ein sehr unangenehmes Gespräch (zB mit meinem Chef) vor mir habe, stelle ich mir vor, was ich danach an Angenehmem tuen werde. Das hilft mir, während des Gesprächs entspannt und klar zu bleiben. In diesem Sinne finde ich den Artikel sehr hilfreich.
    Klar, die Mächtigen werden ihre Machtmittel einsetzen, um ihren Willen durchzusetzen. Sie tun es ja schon seit Generationen mit „Erfolg“: alle 3 Sekunden verhungert ein Kind, d.h.: alle drei Sekunden verhungert einer von uns! Obwohl wir tatsächlich schon jahrelang weltweit einen Nahrungsmittel-überschuß produzieren. Mal ganz abgesehen von den täglich vernichteten Tier-und PflanzenARTEN.
    Soweit ich weiß, liegen die komplett ausgearbeiteten Pläne für eine viel gerechtere Finanz- und Wirtschaftsordnung längst in den Schubladen der UN. Die Technik für eine sehr billige, sehr umweltfreundliche, dezentrale Energiegewinnung ist den großen (z.B. Auto-)Konzernen längst bekannt.
    Und seit Generationen erproben Menschen in spirituell orientierten Lebensgemeinschaften weltweit mit Erfolg die Lebensweise der Zukunft ohne religiösen und politischen Dogmatismus und Fanatismus. Ein einfaches, erfüllendes sinnvolles Leben.
    Um es mal christlich zu pointieren: und wenn der Teufel selbst mich belehren würde, daß es ohne Teilen keine Gerechtigkeit, ohne Gerechtigkeit keinen Frieden und ohne Frieden keine Zukunft für uns gebe, könnte ich doch nichts anderes als (auch) ihm die Hand zu reichen und zu sagen: gut packen wir’s an.
    Wer will denn noch seinen Zweckpessimismus pflegen angesichts der Tatsache, daß ausgerechnet ein deutsches Volk es geschafft hat, eine Mauer – DIE Mauer – zum Einsturz zu bringen! Schauen wir uns doch um: weltweit brechen die geschminkten Pestbeulen auf und geben den Blick frei auf die Wurzel der Krankheit: Spaltung. Von gesellschaftlichen Spaltungen über die Kernspaltung bis hin zur ganz alltäglichen Bewußtseinsspaltung. Konkurrenz braucht Spaltung. Konkurrenz belebt das Geschäft und tötet Menschen. Wo Menschen sich zusammentun, füreinander und für die Vielfalt des Lebens einstehen, werden sie kreativ, klug, kraftvoll und zärtlich. Sie finden zu sich selbst, werden menschlich und werden damit zu einer Gefahr für jedes autoritäre Gefüge.
    Laßt uns – in diesem Sinne! – gefährlich sein.

  6. >Sie finden zu sich selbst, werden menschlich und werden damit zu einer Gefahr für jedes autoritäre Gefüge.
    Laßt uns – in diesem Sinne! – gefährlich sein.

    Ich versuche mir gerade klar darüber zu werden, wie gefährlich ich für das autoritäre Gefüge wirklich bin, obwohl ich eigentlich völlig harmlos bin. Zunächst einmal lehne ich jede Autorität gegen mich ab. Ich finde niemand hat das Recht mir zu sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Damit haben immer alle Probleme bei mir angefangen. Ich sage anderen auch nicht, was sie machen sollen. Dann versuche ich mit möglichst wenig Geld auszukommen. Nein, bin kein Hartz4 oder sonstiger Hilfsempfänger. Manche fragen, wann beginnt die Revolution endlich. Für mich habe ich sie schon begonnen und wenn niemand mitmacht, führe ich sie auch für mich alleine durch. Und ich denke, ja manche so wie ich sind in diesem Sinne durchaus gefährlich für das jetzige System, eben weil sie es ablehnen.

  7. >Und seit Generationen erproben Menschen in spirituell orientierten Lebensgemeinschaften weltweit mit Erfolg

    Dem ist ganz und gar nicht so, sondern genau das Gegenteil ist der Fall !!!

    Ein gutes Beispiel dafür ist die Zeit unter Hitler, welches ein Papst- und Jesuiten-Zögling war.

    „Das Schwarze Reich“ Geheimgesellschaften und Okkultismus
    von E.R.Carmin

    Ich kann nur immer wieder davor warnen auf die Esoterik oder fernöstliche Irrlehren hereinzufallen!
    Wer und was steckt hinter dieser Äußerung?
    Die Antwort findet man hier:
    Offenbarung: 10. Die okkulte Agenda der UNO
    Offenbarung: 11. Die neue Weltordnung
    Offenbarung: 14. New Age – neues Zeitalter
    http://www.amazing-discoveries.org/shop/
    http://video.google.com/videos…..&emb=0
    Dave Hunt
    Die okkulte Invasion
    http://www.clv.de/index.php?si…..ype=search
    „Die neue Weltordnung“
    http://www.nextwar.de/
    Warnung vor Irrlehrern
    18 Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.
    20 Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Füße treten in Kürze.
    Römer 16 (LUT)

  8. An Jochen und HaroldGraf:
    Herzlichen Dank für Eure Antworten (54 und 55). Im Vergleich kann der Unterschied zwischen christlichem Denken und Leben einerseits und fanatischer Spalterei andererseits kaum deutlicher werden. Ich meine, wer auf sein Herz hört (sagte Christus nicht, das Himmelreich sei inwendig in uns?), braucht keine autoritären „Schriftgelehrten“, „Wirtschaftsweisen“, Ideologen usw. sondern nur noch den Mut, klug und harmlos zu sein, zu sich selbst zu stehen wie eine Farbe im Regenbogen, die anderen Farben weder verdrängend noch sich dahinter versteckend. Ist nicht der Regenbogen das von Gott selbst gesetzte Zeichen für das, was Er will?

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