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Tetanus-Impfung = vorsätzliche Körperverletzung? Tausende Hausärzte spritzen was das Zeug hält

Tetanus sei angeblich eine höchst gefährliche und in 50% der Fälle tödliche Krankheit, dessen „Erreger“ praktisch überall vorhanden sei.

In der BRD treten im Schnitt 15 Fälle pro Jahr auf, von denen 25% zum Tode führen. Also 4 Tote.

Eine wirklich extrem gefährliche Krankheit im Vergleich zu den knapp 5.000 Verkehrstoten pro Jahr. Daher sollten Sie sich unbedingt und sofort impfen lassen.

Oder vielleicht lassen Sie einfach lieber Ihr Auto in der Garage, wenn Sie am Leben bleiben wollen?

Der folgende Text wurde mir von einem Leser zur Verfügung gestellt, welcher aus allernächster Nähe einen Impfschaden miterlebt hat und jeden Tag leibhaftig wieder erlebt.

Ein Arzt, der vorsätzlich Behandlungsrisken verschweigt oder unnötige Behandlungen mit verschwiegenen Risiken für den Patienten durchführt, macht sich strafbar, wenn  der behandelte Patient dadurch Gesundheitsschäden erleidet.

Jeder invasive Eingriff, der nicht die Zustimmung des Patienten oder seines Vertreters hat, ist per Gesetz eine Körperverletzung. Eine wirksame Einwilligung setzt die umfassende Aufklärung des Patienten über die mit dem Eingriff verbundenen Risiken voraus. Jeder Patient kennt diese Fragebögen, Infoblätter und ”Absolutionserklärungen”, mit denen sich meist Kliniken vor Eingriffen mit bekannten und unbekannten Risiken absichern.

An den meisten niedergelassenen Ärzten scheint die Vorstellung, dass sie auch die gleichen Aufklärungspflichten und strafrechtlichen Risiken haben, spurlos vorbei zu gehen. Eine Impfempfehlung der STIKO ist kein Freifahrtsschein, die pflichtgemäße Aufklärung der Patienten zu unterlassen.

In Deutschland gibt es pro Jahr etwa 15 Tetanus-Erkrankungen, von denen etwa 3-4 Fälle, meist bei Patienten höheren Alters, tödlich verlaufen. Bei rund 80 Millionen Bürgern beträgt die Wahrscheinlichkeit an Tetanus zu sterben etwa 3,5/82.000.000 = 0,0000000427 = 0,00000427%.

Bei einer Lebenserwartung von 75 Jahren beträgt das statistische Risiko an einer Tetanuserkrankung zu sterben 75 * 0,00000427 = 0,00032 %.

Sollten Sie bei einer Verletzung von Ihrem Haus- oder Kinderarzt, nach der letzten Tetanus-”Impfung” gefragt werden, können Sie fast sicher sein, dass er nicht weiß, über was er eigentlich redet. Eine Impfung ist eine (in der Wirksamkeit umstrittene) Immunisierung gegen einen Erreger durch die Gabe von Antikörpern (Passivimpfung) oder durch Bildung von Antikörpern (Aktivimpfung), meist provoziert durch eine Injektion ”abgeschwächter” Erreger.

Eine ”Tetanus-Spritze” ist nach dieser Definition keine Impfung, da es keine Immunisierung gegen das Bakterium Clostridium tetani beim Menschen gibt und es folgerichtig Unsinn wäre, abgeschwächte Tetanuserreger zu injizieren. Stattdessen soll der Patient Antikörper gegen eines der Giftstoffe (Toxine) des Tetanusbakteriums bilden, in dem ihm dieses ”abgeschwächte” Toxin injiziert wird.

Neuere Forschungen lassen auch an dieser Praxis Zweifel an der prinzipiellen Wirksamkeit aufkommen. Hinzu kommt, dass das Bakterium Sporen zur Verbreitung bildet, die praktisch überall in unserer Umwelt vorhanden und extrem widerstandsfähig sind. Wir sind dadurch täglich mit diesem natürlichen Erreger konfrontiert und es kommt nur in extrem seltenen Fällen zu Tetanuserkrankungen. Dies ist, wegen der fehlenden Immunisierung gegen den Tetanuserreger, NICHT durch Impfungen erreicht worden, sondern durch verbesserte Hygiene und moderne Lebensumstände, die in vielen Entwicklungsländern nicht gegeben sind. Auf der aktuellen WHO-Karte über die Tetanus-Verbreitung ist Europa folgerichtig praktisch ”Tetanus-frei”!

Diese Fakten halten unsere Schulmediziner auch im Jahre 2008 nicht davon ab, die jeglicher epidemiologischer Grundlage entbehrenden STIKO-Empfehlungen zur Tetanus-”Impfung”, umzusetzen. Wieviele Prozent der Schürf-, Kratz-, Biß- und sonstigen Wunden wirklich in einer Arztpraxis behandelt werden ist nicht bekannt, aber die allermeisten Patienten werden sicherlich nicht wegen jedem ”Kratzer” zum Arzt gehen. Diese Fälle sind aber auch in den 0,00032% enthalten…

Was ist gegen eine Tetanus-”Impfung” einzuwenden, außer, dass deren Notwendigkeit rein statistisch nicht begründbar ist, diese das Gesundheitssystem sehr viel Geld kostet und jede Spritze ein potentielles Infektionsrisiko darstellt? Die Wahrscheinlichkeit einer schweren Infektion einer Wunde durch andere Keime ist sehr viel wahrscheinlicher und gefährlicher.

Wie man fachlich ernsthaft die ”Notwendigkeit” einer Tetanusspritze bei einer Verletzung begründen will, die zu einer unnötigen Schwächung des Organismus durch das Tetanus-Gift führt, bleibt das Geheimnis des behandelnden Arztes.

Kein Geheimnis ist mittlerweile, dass das Adjuvans Aluminiumhydroxid bzw. Aluminiumsulfat, zu finden in den meisten Impfstoffen, ein potentieller Auslöser von Autoimmunerkrankungen verschiedenster Art ist. Die Palette reicht von Enzephalien mit schweren, oft bleibenden neurologischen Schäden, über Rheuma, Diabetes, bis zu selteneren Krankheiten, die durch ein irritiertes Immunsystem verursacht werden. Dem irritierten Immunsystem sind kaum Grenzen gesetzt, was es angreift.

Auch in den Fachinformationen und Beipackzetteln sprechen die Hersteller eine, wenn auch wohl ungewollt, deutliche Sprache. ”Da Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, häufig nicht gemeldet werden”, sind sinngemäß die teils schweren Gesundheitsschäden, verniedlichend ”Nebenwirkungen” genannt, in der Praxis wohl als weit verbreiteter bekannt, als unter den Einstufungen ”selten” bis ”sehr selten” zu finden ist.

Die Meldequote von potentiellen Impfschäden beträgt nur etwa 2%. Dadurch darf man davon ausgehen, dass es mindestens ca. Faktor 50 mal mehr Fälle gibt als angegeben!

Die Größenordnung potentieller und realer Gesundheitsschäden durch Impfungen, liegt also in der Größenordnung Hunderttausender Betroffener in Deutschland! Da die Tetanus-”Impfung” eine der häufigsten ”Impfungen” in Deutschland ist, geht ein Großteil der potentiellen Impfschäden statistisch auf das Konto dieser Impfungen. Das steht in keinem Verhältnis zu den ca. 15 Tetanuserkrankungen pro Jahr in Deutschland.

Der Grundsatz ”Vor allem nicht schaden” wird hier massivst verletzt. Die Verantwortung für eine medizinisch einwandfreie Impfrisikoaufklärung und deren Nachweis (!) obliegt dem behandelnden Arzt. Die Tetanus-”Impfung” kann man aus diesen Gründen eigentlich nur als potentielle vorsätzliche Körperverletzung werten, da sie medizinisch nicht zu rechtfertigen ist und in den seltensten Fällen eine umfassende Aufklärung über potentielle schwere Impfschäden stattfindet.

Wenn Sie Ihr Arzt über diese Dinge aufgeklärt hat, können Sie sich glücklich schätzen.
Wenn nicht, dann sollten Sie ihn aufklären oder wechseln.

2008, Iatro Genius

Zum Glück ist Wahrheiten.org kein Papiermagazin mit scharftkantigen Blättern, sonst könnten Sie sich daran schneiden und müssten sofort zum Arzt rennen, um sich rettendes Tetanus-Serum spritzen zu lassen – oder vielleicht lieber doch nicht. Aber das ist – noch – Ihre persönliche Entscheidung. Sterbehilfe ist ja noch nicht aktiv erlaubt.

Tetanus ist eine hinterhältige Lüge, lassen Sie sich das nicht bieten und informieren Sie sich selbst über die Fakten. Solange Sie diese nicht kennen, können Ihnen die Mediziner nämlich weiterhin erfolgreich große Angst vor der unsichtbaren Pseudogefahr Tetanus einjagen.

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19 Kommentare zu “Tetanus-Impfung = vorsätzliche Körperverletzung? Tausende Hausärzte spritzen was das Zeug hält

  1. Langsam aber sicher merkt man ein erwachen in der Bevölkerung. Viele sind schon viel Informierter als es unsere Zensierten Medien wünschen.

    Jedem den ich auf Gaza anspreche ist klar wer dort der Aggressor ist.

    Es dauert nicht mehr lange und es gibt eine Weltweite Revolution.

    Danke für die guten Artikel hier die mit zur Verbreitung von Wahrheiten beitragen.

    lg

  2. Impfung = vorsätzliche Körperverletzung ? !
    ist wohl ein wenig überzogen. Erstmal ist es vernünftig, das man sich mit dem Thema auseinandersetzt.

    Es ist meines Erachtens aber weder sinnvoll noch nützlich, daraus den Schluß zu ziehen, impfen ist schädlich.

    Grundsätzlich gibt es nichts, was frei von Nebenwirkungen ist !

    Man kann auch beim essen sterben, sollte man jetzt nicht mehr essen ?
    Was hier dringend fehlt, ist das Gegenstück. Wenn keiner geimpft wird, was bedeutet das ?

    Die Natur hat dem Menschen einen Körper auf den Hals gesetzt. Manchem gab er die Möglichkeit, diesen zu nutzen.

  3. Also ich habe einen Kopf auf dem Hals, den ich nutze ;)

    Warum denken die meisten Menschen, dass die Natur fehlerhaft sei? Wäre das wahr, wäre sie schon längst zusammengebrochen, oder nicht? Das ist die Überheblichkeit des Menschen.

  4. Schon mal darüber nachgedacht, daß Tetanus in Deutschland so selten ist WEIL hier fast jeder dagegen geimpft ist??? Selbst viele impfkritisch eingestellte Personen lassen meist wenigstens die Tetanusimpfung durchführen.
    Und dass hauptsächlich alte Menschen unter den wenigen betroffenen sind, weil viele mit den Auffrischimpfungen nachlässig sind?

    Da der Erreger in der Erde vorkommt und die Ansteckung NICHT von Mensch zu Mensch stattfindet, kann man sich nicht mal darauf berufen, daß bei der geringen Fallzahl eine Ansteckung unwahrscheinlich sei.

  5. Meine letzte Impfung ist schon über 10 Jahre her.
    Außer den üblichen Krankheiten bin ich top fit.
    Und das bisschen Krankheit, das mir so über den Weg läuft schiebe ich auf Aspartam, Flourid und die anderen Giftstoffe, die sich in unseren Lebensmitteln befinden.

  6. Warum ist Tetanus nicht impfbar.

    den kommentar von ich, kann ich so einfach nicht stehen lassen.
    da ich mioch selbst mit dem thema beschäftige und eine impfung nach der anderen durchgehe.

    die informationssammlung zum thema tetanus ist schon abgeschlossen, kann ich und möchte ich auch die aussage von ich zerpflücken.

    eine tetanusinfektion kommt dann vor, wenn wir mit dem erreger, der so gut wie überall vorhanden ist in kontakt kommen, die risikobehaftetsten verletzungen sind tiefe schnitt oder stichwunden (der klassische rostige nagel,…) so weit so gut.

    in einer solchen wunde kann sich dann der erreger Clostridium tetani unter ausschluß von sauerstoffzufur wunderbar vermehren. doch dummerweise ist es nicht dieser erreger, der die krankheit auslöst und gegen welchen geimpft wird, letzteres ist nicht möglich, da es keinen impfstoff gegen diesen erreger gibt.
    auslöser für die krampanfälle, also die typische wundstarrkrampf erkrankung ist ein gift, welches von og erreger produziert wird.

    tsja, und nu sollte man noch bedenken, daß der menschliche körper nicht in der lage ist immun gegen gift zu werden.

    jetzt stellt sich noch die frage, was enthält denn die tetanusimpfung, wenn nicht eine abgeschwächte foprm des erregers?
    na, die impfung besteht aus nem netten chemie cocktail, zur haltbarmachung etc. plus einer verdünnten form des tetanus erreger giftes.

    so, daraus, läßt sich, wenn man die gewinnung von gegengiften etc. noch in betracht zieht, schließen, daß dies nicht funktionieren kann.

    einzig und alleine ein gegengift wäre eine logische folge auf eine tetanusinfektion (wie es auch bei schlangenbissen,… gehandhabt wird) doch dem ist leider nicht so.
    und ein impfe gegen gift ist im grunde unmöglich, sonst könnte man sich auch gegen klapperschlangen und co impfen lassen. ;)

    bei diphterie sieht es im übrigen nicht anders aus. auch hier wird auf das toxin und nicht den erreger reagiert.

    warum ältere menschen vermehrt die todesfälle sowie die infiziertenzahl besetzen. liegt wohl eher an der tatsache, daß ihre duchblutung sowie ihr immunsystem meist nicht mehr so stark ist wie das üngerer menschen. ein erhöhtes bluten einer wunde spült damit auch erreger hinaus, fehlt das blut, können diese nicht aus der wunde rausgewaschen werden.

  7. Sicherlich nicht ganz verkehrt, wenn man sich kritisch mit festgefahrenen Meinungen auseinandersetzt. Immerhin wird gerade in der Medizin Wissen nach dem Lehrbuchprinzip weitergegeben, oft nach dem Motto: Einer hat’s gesagt, alle anderen plappern’s nach.
    Die Klausurverfahren nach Multiple Choice-Prinzip tragen ihr Übriges bei; auswendig Lernen ist alles, selber nachdenken nichts.

    Dennoch ist im Beitrag ein wenig Verschwörungstheorie nicht abzustreiten und mit einer so drastischen Darstellung entsteht der Eindruck, als wäre eine Tetanus-Impfung mit einem wirklich untragbaren Risiko verbunden. Dem ist nicht so. Zustimmen tue ich insofern, dass der Arzt VOR Impfung umfänglich aufzuklären und auch die statistisch hier nicht grundsätzlich falsch, aber ein wenig „zurechtgebeugt“ wiedergegebenen Zahlen vorzubringen hat. Im Großen und Ganzen verliert sich das höchstgeringe Tetanus Impfrisiko in den Risiken des alltäglichen Lebens.

  8. Ach noch ein kleiner Nachtrag bezüglich Beitrag 6 (Katrin):
    Gern schreibe ich es nicht und möchte auch nicht beleidigen: Aber man kann es nicht stehen lassen, denn der Beitrag enthält aus meiner Sicht so viel Unsinn, dass selbst ein impfkritisches Forum über einen Distanzierungsvermerk nachdenken sollte.

    Man muss kein Immunologe, eigentlich nicht einmal Mediziner sein, um nachzuvollziehen, dass ja das Prinzip der Immunisierung gerade aus der Anregung des Immunsystems zur Antikörperbildung besteht.

    Das Clostridium tetani ist primär kein Gift, sondern ein Bakterium, welches erst durch übermäßige Vermehrung zur Toxinbildung neigt. Dazu kommt es nur ohne Immunisierung, sprich ohne Impfung.
    Auch die Schlangengift-Theorie entbehrt jeder Logik.

    PS: Mal ganz nebenbei: In den Entwicklungsländern sterben jährlich ca. 1.000.000 Menschen an Tetanus (Quelle: WHO), im Wesentlichen wegen fehlender Impfung und schlechter Hygiene.

  9. Haben sich die vielen Impfkritiker mal darüber Gedanken gemacht:
    Impfungen sind dazu da Krankheiten vorzubeugen, gegen die es entweder keine oder schlechte Medikamente gibt bzw. die Medikamente so viele wirklich schlimmer Nebenwirkungen haben, dass das „geringe“ Risiko eines Impfschadens und die „geringen“ Nebenwirkungen einer Impfung nichts dagegen sind!
    Liest man sich durch was bei einer Intoxikation mit dem Tetanustoxin mit dem Körper passiert – lässt man sich bestimmt gerne impfen bevor man diese Qualen ertragen muss bzw. daran stirbt!!!!
    Natürlich ist das alles kein Grund „impfgeil“ zu werden und das Impfen nicht zu hinterfragen – aus meiner Sicht ist es aber gerade im Fall von Tetanus angebracht! —und für alle die denken ich kenne mich nicht aus —ich bin Mikrobiologin!

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