Waren die Deutschen wirklich schuld am Beginn des 2. Weltkriegs?
Darf man diese “Tatsache” eigentlich überhaupt in Frage stellen? Darf man überhaupt noch Fragen zur deutschen Geschichte stellen?
Sprechen die Fakten eine klare Sprache, müssen diese sich niemals vor der Wahrheit fürchten, denn sie sind dann die Wahrheit. Anders sieht es aus, wenn man tatsächlich einmal Fragen stellt und das allgemein anerkannte “Wissen” genau prüft und recherchiert.
Ein sehr spannender Vortrag, diese knappe Stunde Video lohnt sich.
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Ja so ist das halt, wenn alle behaupten die Welt ist eine Scheibe, dann ist sie das auch, und wenn einer sagt sie ist eine Kugel, dann ist er ein Ketzer…. so ist die Welt des bebundbilderten Bundesbüttel halt.
Solange noch der Superstar gewählt wird ist alles im Lot und um Geschichte muss man sich eh nicht kümmern, ist vorbei und gegessen… oder auch nicht, weil wegen der gelogenen Geschichte muss auch Du (ichbinsnur) noch Zahlen. Fetzt oder? Machste doch gerne, oder?
Werde mal wach und auch die anderen die solch Krempel schreiben.
GvBorch
Also ich bezweifle ebenfalls, dass die “offkundige” Wahrheit über die Kriegsschuld, welche in der Schule bspw. gelehrt wird, stark korrektur bedürftig ist.
Indizien gibt es viele, dass andere Mächte und Nationen noch ihre Finger mit im Spiel hatten.
So gibt es neben dem Video von Rhonhof noch zahlreiche andere , die ähnliche Aspekte zur Kriegsschuldfrage nennen, wie zum Beispiel “der letzte Mythos” : http://www.deutsche-armee.com/.....weltkrieg/
Besten Gruß
Michael